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Museum für Konkrete Kunst und Design , Ingolstadt/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2012192
Tag der Veröffentlichung
20.01.2012
Aktualisiert am
12.05.2013
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten
Beteiligung
15 Arbeiten
Auslober
Abgabetermin Pläne
30.11.2011
Abgabetermin Modell
07.12.2011
Preisgerichtssitzung
20.01.2012

Juni 2013 – Zwischenstand des Projekts

querkraft architekten zt gmbh haben im Herbst letzten Jahres das VOF-Verfahren Museum Konkrete Kunst Ingolstadt gewonnen.
Im vorgeschalteten Architekturwettbewerb, der ein Teil des VOF-Verfahrens war, waren querkraft architekten zt gmbh dritte Sieger. Im Dezember wurden sie schließlich für das Projekt beauftragt, zurzeit arbeiten sie am Entwurf.
Im Juli 2014 ist voraussichtlich Baubeginn, Mitte 2016 Übergabe.
Das Projekt entspricht im Wesentlichen dem Wettbewerbsprojekt.

1. Preis

DFZ Architekten, Hamburg
Johann Zurl
Mitarbeit: Stephen Kausch · Philipp von Borstell
Nils Böttcher · Mirjam Lenzen · Konrad Höfer
L.Arch.: Latz + Partner Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Kranzberg
Statik: Assmann Beraten + Planen GmbH, Hamburg
Haustechnik: Pinck Ingenieure
Consulting GmbH, Hamburg
Modell: Arnis Bite
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg

1. Preis

Stanton Williams Limited, London
Gavin Henderson
Mitarbeit: Patrick Richard · Kristian Garrecht
Paul Williams · Tom Fotheringham
Peter Murray · Katharina Schwörer
Alan Stanton · Stuart Bourne
Francesca Bergamini · Emily Scott · Steve Ward
Kosten: Wenzel & Wenzel Freie Architekten
Tragwerk/Haustechnik: Büro Happold
  • 1. Preis: Stanton Williams Limited, London
  • 1. Preis: Stanton Williams Limited, London

3. Preis

querkraft architekten ZT gmbh, Wien
Jakob Dunkl · Gerd Erhartt · Prof. Peter Sapp
Mitarbeit: Dominique Dinies · Dominik Bertl
Sven Regener · Evamaria Schmidthaler
Veronika Kommova · Lisi Wieser
L.Arch.: Doris Haidvogel Landschaftsarchitektin
Statik: Werkraum Wien
Haustechnik: www.ibhausladen.de
Bauphysik: Dr. Roland Müller
Modell: Gerhard Stocker
Visualisierung: miss 3, CZ
  • 3. Preis: querkraft architekten ZT gmbh, Wien
  • 3. Preis: querkraft architekten ZT gmbh, Wien

4. Preis

Zaha Hadid Architects, London
Zaha Hadid · Patrik Schumacher
Mitarbeit: Tiago Correia · Victor Orive
Danilo Arsic · Fabiano Continanza
Rafael Gonzalez · Ines Fontoura
Lars Teichmann · Jan Hübener
Cornelius Schlotthauer · Nadeen Mirza
Fachplaner: Werner Sobek Stuttgart GmbH & Co. KG
Mayer · Bährle Freie Architekten
WSGreen Technologies GmbH
Modell: AModels Ltd.
  • 4. Preis: Zaha Hadid Architects, London
  • 4. Preis: Zaha Hadid Architects, London

5. Preis

Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
Robert Fischer
Subplaner: Dömges Architekten AG, Regensburg
Thomas Eckert · Ulrich Renger
Alice Hüttl · Uta Heid · Reinhard Vier
Berschneider + Berschneider Architekten, Pilsach/Neumarkt
L.Arch.: Adler & Olesch Landschafsarchitekten GmbH, München, Ulrike Tuchnitz
Fachplaner: Ing.-Büro Dr. Lammmel, Regensburg, Dr. Konrad Lammel
Ing.-Büro Brundobler GmbH, Kelheim
Thomas Koller
  • 5. Preis: Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
  • 5. Preis: Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit landschaftsplanerischem Ideenteil und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach VOF

Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt die Verlegung des seit 1992 in einem ehemaligen Kasernengebäude in der Innenstadt ansässigen Museums für Konkrete Kunst in die Gießereihalle auf dem ehemaligen Geschützgießereigelände im Osten der Altstadt.
Mit der Umsiedlung des Museums soll dem gestiegenen Platzbedarf für eine dem heutigen Museumsstandard entsprechende Präsentation Rechnung getragen werden. Die Gießereihalle aus dem 19. Jh. soll dazu saniert und umgebaut sowie durch Anbauten erweitert werden. Das Gesamtgebäude soll in seiner Erscheinung, unter Einbeziehung der Gießereihalle aus dem 19. Jahrhundert, seinen musealen Inhalt widerspiegeln und vor allem verdeutlichen, dass es sich nicht um ein industriegeschichtliches Museum, sondern um eine Kunstinstitution handelt, die sich mit zeitgenössischen Strömungen in Kunst und Design beschäftigt.
Das geplante Museum für Konkrete Kunst und Design wird mit seiner Sammlung und der Ausstellungstätigkeit die Kunst von 1920 bis zur Gegenwart thematisieren. Den Grundstock des Museumsbestandes bildet die Sammlung von Professor Eugen Gomringer, die 1981 von der Stadt Ingolstadt mit Hilfe der ortsansässigen Industrie und der Bürgerschaft erworben und seitdem kontinuierlich durch Dauerleihgaben und Ankäufe ergänzt und erweitert wurde.

Competition assignment
The city of Ingolstadt is planning the relocation of the existing Museum of Concrete Art to the foundry hall at the former gun house premises due to the increased space requirement of a contemporary museum. The foundry hall of the 19th century shall be redeveloped and converted and shall get new extensions. The appearance of the building complex – including the foundra hall – shall reflect its museum contents and it shall illustrate that the complex is not an industrial history museum, but an art institution, which deals with contemporary art and design. The future Museum of Concrete Art and Design with its collection and exhibitions will focus on the art of 1920 until today. The collection of Prof. Eugen Grominger was purchased 1981 with the help of local industry and citizens, is the basis of the museum exhibits and is continuously updated.

Fachpreisrichter
Prof. Ludwig Wappner, München (Vors.)
Prof. Hans Günter Merz, Stuttgart
Prof. Dr. Vittorio Magnago Lampugnani, Zürich
Elke Delugan-Meissl, Wien
Karl Frey, Eichstätt
Rita Lex-Kerfers, Bockhorn
Renate Preßlein-Lehle, Stadt Ingolstadt
Wolfgang Scherer, Stadt Ingolstadt

Sachpreisrichter
Dr. Alfred Lehmann, OB, Stadt Ingolstadt
Gabriel Engert, Stadt Ingolstadt
Johann Achhammer, Stadtrat, Ingolstadt
Johann Stachel, Stadtrat, Ingolstadt
Dr. Manfred Schuhmann, Stadtrat, Ingolstadt
Barbara Leininger, Stadträtin, Ingolstadt
Simone Vosswinkel, Stadträtin, Ingolstadt

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht beschließt einstimmig, die schriftlich formulierten Empfehlungen des Preisgerichtes in der 2. Stufe des VOF-Verfahrens entsprechend zu gewichten und einfließen zu lassen.

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