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  • 1. Preis: Wurm Wurm Architekten, Bühl / Baden
  • 2. Preis: JSWD Architekten, Köln
  • 3. Preis: Rykart Architekten AG, Liebefeld
  • Anerkennung: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen

Medienzentrum (SWR) , Baden-Baden/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2014204
Tag der Veröffentlichung
22.05.2015
Aktualisiert am
01.05.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
EU /EWR
Teilnehmer
Architekten sowie Landschaftsarchitekten in Arbeitsgemeinschaft mit Architekten
Beteiligung
40 Arbeiten
Auslober
Koordination
BÄUMLE Architekten | Stadtplaner, Darmstadt
Bewerbungsschluss
22.06.2015
Abgabetermin
18.09.2015
Abgabetermin Pläne
05.02.2016
Preisgerichtssitzung
09.03.2016

1. Preis

Wurm + Wurm Architekten, Bühl / Baden
Robert Wurm
Mitarbeit: H. Predel · M. Vellen · M. Eckstein
S. Cleef · A. Reichenbach · M.G. Gimenez Borja Haustechnik: JBW
  • 1. Preis: Wurm Wurm Architekten, Bühl / Baden
  • 1. Preis: Wurm Wurm Architekten, Bühl / Baden
  • 1. Preis: Wurm Wurm Architekten, Bühl / Baden
  • 1. Preis: Wurm Wurm Architekten, Bühl / Baden
  • 1. Preis: Wurm Wurm Architekten, Bühl / Baden
  • 1. Preis: Wurm Wurm Architekten, Bühl / Baden

2. Preis

JSWD Architekten, Köln
Olaf Drehsen · Frederik Jaspert
L. Arch.: kiparlandschaftsarchitekten, Duisburg Mitarbeit: M. Stauth · A. Hithnawi
A. Siering · F. Husemeyer · M. Oehme Fachberater: BFT Cognos
Fachber.: ZWP Ingenieure AG
Verkehr: BSV Büro für Stadt- u. Verkehrsplanung Modell: Modellbau Leistenschneider
  • 2. Preis: JSWD Architekten, Köln
  • 2. Preis: JSWD Architekten, Köln
  • 2. Preis: JSWD Architekten, Köln
  • 2. Preis: JSWD Architekten, Köln
  • 2. Preis: JSWD Architekten, Köln
  • 2. Preis: JSWD Architekten, Köln

3. Preis

Rykart Architekten AG, Liebefeld
Claude Rykart
L. Arch.: w+s Landschaftsarchitekten, Solothurn Mitarbeit: Oliver Sidler · Dominik Hutz
Pascal Kraut · Dimitri Heimlicher
Laura Seifert · Manuel Frey
Benjamin Locher · Loic Bernasconi
Tragwerk / Fassade: Engelsmann · Peters GmbH TGA/Brandschutz: Gruner Roschi AG Bauphysik: Grolimund + Partner AG Möblierung: Vitra AG
Gastroplanung: HPMISTELI
Fachber.: Flury und Rudof Architekten AG
  • 3. Preis: Rykart Architekten AG, Liebefeld
  • 3. Preis: Rykart Architekten AG, Liebefeld
  • 3. Preis: Rykart Architekten AG, Liebefeld
  • 3. Preis: Rykart Architekten AG, Liebefeld
  • 3. Preis: Rykart Architekten AG, Liebefeld
  • 3. Preis: Rykart Architekten AG, Liebefeld

Anerkennung

struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
Prof. Hans Struhk
L. Arch.: nsp christoph schonhoff Landschafts- architekten + Stadtplaner, Hannover
Mitarbeit: B. Paliga-Könneke · J. Goede J. Hartwig · A.-K. Seck
Tragwerk: Leonhardt · Andrä und Partner Energie: ZWP Ingenieure AG
Energie: Low-e ingenieure Brandschutz: hhp berlin ingenieure
  • Anerkennung: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
  • Anerkennung: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
  • Anerkennung: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
  • Anerkennung: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
  • Anerkennung: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
  • Anerkennung: struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig

Anerkennung

kadawittfeldarchitektur, Aachen
Kilian Kada
L. Arch.: greenbox Landschaftsarchitekten, Köln Mitarbeit: Gustav Ibing · Martin van Laack Pawel Pietkun · Artiom Seleznev
Alexander Struder · Wouter Kroon
Mengya Huang · Vera Huhn
Max Riemenschneider · Andreas Mazerath Angelika Saß · Daniel Esser
Fachberater: Bähr Ingenieure GmbH Fachber.: Weischede · Herrmann und Partner Brandschutz: hhp berlin ingenieure
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
  • Anerkennung: kadawittfeldarchitektur, Aachen
Verfahrensart
Nicht offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb im Rahmen eines VOF-Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 35 Teilnehmern sowie 15 Zula

Wettbewerbsaufgabe
Das Betriebsgelände des SWR in Baden-Baden ist über Jahrzehnte hinweg entlang der Hans- Bredow-Straße gewachsen. Eingebettet in Topographie und Wald ist hier seit der frühen Nachkriegszeit kontinuierlich ein Produktionsstandort für Rundfunk, Fernsehen und in den letzten Jahren auch zunehmend für Online entstanden.
Der SWR befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess. Der digitale Wandel hat gravierende Auswirkungen auf die Arbeitsabläufe in Hörfunk, Fernsehen und Online. Diese Prozesse müssen intelligent miteinander verzahnt werden. Dafür ist die zersiedelte, campusartige Gebäudestruktur am Standort Baden-Baden mit langen Wegen und großer räumlicher Ausdehnung nicht mehr zukunftsgerecht. Deshalb soll ein crossmediales Medienzentrum in zentraler Lage auf dem SWR-Gelände in Baden-Baden entstehen, das zum architektonischen und funktionalen Bindeglied bisher baulich getrennter Hörfunk-, Fernseh- und Onlinebereiche wird.
Der Neubau soll neben modernen Arbeitswelten mit ca. 330 Redaktions- und Büroarbeitsplätzen, einen zentralen Eingangsbereich, ein Kasino mit Küche, einen Tagungs-/Eventbereich und Geräteräume (Rechenzentrum) beinhalten. Das Gebäude soll in seinem äußeren und inneren Charakter eine einladende Offenheit und Transparenz vermitteln.
Das Wettbewerbsgrundstück hat eine Größe von ca. 8.000 m2. Es wird geprägt durch die exponierte Lage auf einem Hangrücken und weist eine Höhendifferenz vom Hangfuß an der Hans-Bredow-Straße bis zum bestehenden PKW-Stellplatz von ca. 15 m auf.
Im Zuge einer Machbarkeitsuntersuchung wurde ein Flächenbedarf von rund 14.000 m2 BGF ermittelt.

Competition assignment
The existing premises of the SWR broadcasting centre is no longer suitable due to digital change and the resulting impact on work processes. Thus a cross-media media centre shall be developed on the site of the SWR Baden-Baden acting as architectural and functional link between previously separated areas for radio, TV and online. It shall comprise modern work environments with 330 editing and office workplaces, a central entrance area, canteen with kitchen, meeting- and event area and equipment rooms (data centre). The building shall display a welcoming openness and transparency. The site with 8.000 m2 is shaped by its exposed location on a slope with a height difference of 15 m. The space requirement is14.000 m2 GFA.


Fachpreisrichter
Wolfgang Riehle, Reutlingen (Vors.)
Ivan Adami, Bern
Matthias Hein, Bregenz
Prof. Sigurd Henne, Bruchsal
Marcus Hille, Ingelheim
Wolfgang Wienk-Bogert, SWR Baden-Baden
Prof. Peter Krebs, Karlsruhe
Prof. Dr. Ulrich Pantle, Ludwigsburg
Prof. Dr. Annette Rudolph-Cleff, Mannheim
Christine Wolf, Bochum

Sachpreisrichter
Margret Mergen, OB, Baden-Baden
Peter Boudgoust, Intendant SWR
Jan Büttner, Verwaltungsdirektor SWR
Gerold Hug, Hörfunkdirektor SWR
Hans Albert Stechl, Verwaltungsratsvors. SWR
Norbert Warth, Hauptabteilungsleiter SuG SWR
Klaus Bloedt-Werner, Gemeinderat
Michael Bollinger, Gemeinderat
Dr. Kurt Hochstuhl, Gemeinderat

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, den Entwurf des 1. Preisträgers zugrunde zulegen.
27/05/2015    S100    Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-Baden-Baden: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden2015/S 100-183176WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Südwestrundfunk, Anstalt des öffentlichen RechtsHans-Bredow-Straße76530 Baden-BadenDEUTSCHLANDInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.swr.deWeitere Auskünfte erteilen: BÄUMLE Architekten I StadtplanerLanggässerweg 26Zu Händen von: Gregor Bäumle64285 DarmstadtDEUTSCHLANDTelefon: +49 61512783980E-Mail: mail@baeumlearchitekten.deInternet-Adresse: www.baeumlearchitekten.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: BÄUMLE Architekten I StadtplanerLanggässerweg 26Zu Händen von: Gregor Bäumle64285 DarmstadtDEUTSCHLANDTelefon: +49 61512783980E-Mail: mail@baeumlearchitekten.deInternet-Adresse: www.baeumlearchitekten.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: BÄUMLE Architekten I StadtplanerLanggässerweg 26Zu Händen von: Gregor Bäumle64285 DarmstadtDEUTSCHLANDTelefon: +49 61512783980E-Mail: mail@baeumlearchitekten.deInternet-Adresse: www.baeumlearchitekten.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
1.3) Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Fernseh- und Rundfunkanstalt
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen

Auftraggeber / den Auftraggeber:
Nicht offener zweiphasiger Wettbewerb VOF/RPW: Medienzentrum Baden-Baden.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Das Betriebsgelände des SWR in Baden-Baden ist über Jahrzehnte hinweg entlang der Hans-Bredow-Straße gewachsen. Eingebettet in Topographie und Wald ist hier seit der frühen Nachkriegszeit kontinuierlich ein Produktionsstandort für Rundfunk, Fernsehen und in den letzten Jahren auch zunehmend für Online entstanden.Der SWR befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess.Der digitale Wandel hat gravierende Auswirkungen auf die Arbeitsabläufe in Hörfunk, Fernsehen und Online. Diese Prozesse müssen intelligent miteinander verzahnt werden. Dafür ist die zersiedelte, campusartige Gebäudestruktur am Standort Baden-Baden mit langen Wegen und großer räumlicher Ausdehnung nicht mehr zukunftsgerecht.Deshalb soll ein crossmediales Medienzentrum in zentraler Lage auf dem SWR-Gelände in Baden-Baden entstehen, das zum architektonischen und funktionalen Bindeglied bisher baulich getrennter Hörfunk-, Fernseh- und Onlinebereiche wird. Der Neubau soll neben modernen Arbeitswelten mit ca. 330 Redaktions- und Büroarbeitsplätzen, einen zentralen Eingangsbereich, ein Kasino mit Küche, einen Tagungs-/Eventbereich und Geräteräume (Rechenzentrum) beinhalten.Das Gebäude soll in seinem äußeren und inneren Charakter eine einladende Offenheit und Transparenz vermitteln.Das Wettbewerbsgrundstück hat eine Größe von ca. 8 000 m². Es wird geprägt durch die exponierte Lage auf einem Hangrücken und weist eine Höhendifferenz vom Hangfuß an der Hans-Bredow-Straße bis zum bestehenden PKW Stellplatz von ca. 15 m auf.Im Zuge einer Machbarkeitsuntersuchung wurde ein Flächenbedarf von rund 14 000 m² BGF ermittelt. Für die KG 200-700 wurde ein Kostenrahmen von ca. 40 000 000 EUR brutto als Zielgröße festgelegt.Der SWR als zukunftsorientiertes Medienunternehmen erwartet Wettbewerbsbeiträge für ein funktionales, wirtschaftliches, energieeffizientes und gestalterisch qualitätsvolles Gebäude, das den Anforderungen an ein modernes Medienunternehmen in optimaler Weise gerecht wird und am Standort Baden-Baden ein erkennbares Markenzeichen setzt.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71221000, 71222000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Bewerben können sich Architekten und Landschaftsarchitekten, diese jedoch nur in einer Arbeitsgemeinschaft mit einem Architekten.Hinweis: Ein Landschaftsarchitekten kann im Falle der Auswahl für die 2. Phase nachbenannt werden.Die Gesamtzahl der Teilnehmer ist auf 50 beschränkt. Davon werden 15 Teilnehmer vom Auslober vorab benannt.35 weitere Teilnehmer werden in einem vorgeschalteten Losverfahren ausgewählt.Es ist eine schriftliche Bewerbung unter zwingender Verwendung des formalisierten Bewerbungsformulars bis zum 22.6.2015 (Eingang) einzureichen.Dieses kann ausschließlich auf der Homepage des wettbewerbsbetreuenden Büros eingesehen und heruntergelagen werden.Diejenigen Bewerber, die die Zulassungs- und die Eignungskriterien ausnahmslos erfüllen, haben sich qualifiziert. Erfüllen mehr als 35 Bewerber die Kriterien, erfolgt die Auswahl durch Losziehung unter juristischer Aufsicht.Zulassungskriterien:— Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbung,— Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung gemäß § 4 VOF,— Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 VOF vorliegen,— Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (z. B. durch Angabe Kammernummer oder geeignetem Nachweis),— Nachweis zum Vorliegen einer Berufshaftplichtversicherung oder Bestätigung eines Versicherungsunternehmens, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen werden kann. Mindestversicherungssumme für jeden Versicherungsfall: 1 500 000 EUR für Personenschäden 250 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden,— Zusätzlich bei Berufsanfängern: Nachweis, dass der Berufsabschluss des Bewerbers nicht weiter als 7 Jahre zurückliegt, Stichtag: Tag der EU-Bekanntmachung der Wettbewerbsauslobung,— Erklärung zur Teilnahme am Wettbewerb mit eigenhändiger Unterschrift aller Bewerber.Eignungskriterien:Nachweis eines realisierten Hochbauprojekts vergleichbarer Komplexität aus dem Bereich, Büro- und Verwaltungsgebäude:— Neubau oder Neubauteil (keine Sanierung, kein Wohnungsbau),— KG 300 + 400 Baukosten min. 3 000 000 EUR brutto,— Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) im Zeitraum 2007 bis April 2015,— min. Lph 2-5 im eigenen Büro erbracht.Der Nachweis der Eignung erfolgt durch die Vorlage eines Referenzblatts DIN A4 mit min. 3 verschiedenen Fotos des fertiggestellten Projekts (keine Renderings) zum Nachweis der Realisierung. Bei Berufsanfängern können dies Projekte sein, die sie als verantwortliche Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben.Alle Bewerber werden über das Ergebnis des Auswahlverfahrens per E-Mail benachrichtigt. Den ausgewählten Teilnehmern werden die Unterlagen zur Bearbeitung des Wettbewerbs zugesandt.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind Architekten und Landschaftsarchitekten, Landschaftsarchitekten jedoch nur in Arbeitsgemeinschaft unter der Federführung des Architekten.Diese sind Bewerbergemeinschaften aus natürlichen und juristischen Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Sie haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn Sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt zu führen. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist, und der die entsprechende Tätigkeit gemäß Richtlinie und Auslobung nachweisen kann. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn der Entwurfsverfasser die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft führen zum Ausschluss aller Beteiligten. Teilnahmehindernisse sind in den RPW beschrieben. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn sie überwiegend und ständigauf ihrem Fachgebiet tätig sind.In der 2. Phase wird die beratende Mitwirkung eines Fachplaners für Gebäudetechnik, eines Fachplaners für Küchentechnik sowie eines Brandschutzsachverständigen empfohlen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 50
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
1. Alles Wird Gut, Wien 2. Allmann Sattler Wappner. Architekten , München3. Baumschlager Hutter Partner, Dornbirn4. Glass Krämer Löbbert Architekten, Berlin5. Grossmann Architekten, Kehl6. haas cook zemmrich studio2050, Stuttgart7. Knapp Haedeke Partner, Baden-Baden8. Kohlbecker Gesamtplan GmbH, Gaggenau9. Lava – Labaratory for visionary architecture, Stuttgart10. Marte + Marte Architekten, Weiler11. Reichel Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart12. Rykart Architekten AG, Liebefeld13. Schneider + Schumacher, Frankfurt am Main14. Struhk Architekten, Braunschweig15. Wurm + Wurm Architekten Ingenieure GmbH, Bühl/Baden
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Die im Folgenden aufgeführten Kriterien für die Prüfung bzw. Preisrichterbeurteilung werden sein (Aufzählung ohne Rangfolge):— Städtebauliche Einfügung,— Erschließung + Freiraumkonzept,— Architektonische Leitidee,— Identität + Angemessenheit,— Funktionalität,— Flächeneffizienz,— Wirtschaftlichkeit,— Materialkonzept Fassade,— Innenräumliche Qualität.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
Unterlagen
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 22.6.2015 - 13:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
Bewerber
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Phase 2:Als Wettbewerbssumme stellt der Auslober einen Gesamtbetrag in Höhe von 180 000 EUR (zzgl. 19 % MwSt.) zur Verfügung.Die Hälfte der Wettbewerbssumme von 90 000 EUR wird anteilig als Bearbeitungshonorare ausgeschüttet.Diese erhalten alle Teilnehmer der 2. Phase, die eine prüffähige Wettbewerbsarbeit eingereicht haben.Für Preise und Anerkennungen werden folgende Summen ausgelobt:1. Preis 36 000 EUR,2. Preis 22 000 EUR,3. Preis 14 000 EUR,Anerkennungen 18 000 EUR.Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine Neuaufteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.Die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zt. 19 % ist in den genannten Beträgen nicht enthalten. Bei der Auszahlung an ausländische Preisträger wird die Mehrwertsteuer von dem Auslober in Deutschland abgeführt, bei in Deutschland ansässigen Unternehmen wird diese zusätzlich ausgezahlt.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
Die Hälfte der Wettbewerbssumme von 90 000 EUR wird anteilig als Bearbeitungshonorare ausgeschüttet.Diese erhalten alle Teilnehmer der 2. Phase, die eine prüffähige Wettbewerbsarbeit eingereicht haben.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Ivan Adami, Architekt SRG, Bern2. Matthias Hein, Architekt, Bregenz3. Prof. Sigurd Henne, Landschaftsarchitekt, Bruchsal4. Marcus Hille, Architekt/Stadtplaner, Ingelheim5. Julia Klumpp, Architektin, Stuttgart6. Prof. Peter Krebs, Architekt, Karlsruhe7. Prof. Dr. Ulrich Pantle, Architekt, Ludwigsburg8. Wolfgang Riehle, Architekt/Stadtplaner, Reutlingen9. Prof. Dr.-Ing. Annette Rudolph-Cleff, Architektin/Stadtplanerin, Mannheim10. Christine Wolf, Landschaftsarchitektin, Bochum
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Voraussichtliche Termine:24.7.2015: Kolloquium,18.9.2015: Abgabetermin 1. Phase,30.10.2015: Preisgerichtssitzung 1. Phase,5.2.2016: Abgabetermin 2. Phase,8./9.3.2016: Preisgerichtssitzung 2. Phase.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden- Württemberg beim Regierungspräsidium KarlsruheKarl-Friedrich-Straße 1776133 KarlsruheDEUTSCHLAND
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
22.5.2015

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