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Kanzleigebäude der Deutschen Botschaft , Belgrad/

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2010668
Tag der Veröffentlichung
06.07.2009
Aktualisiert am
12.01.2015
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
8 Arbeiten
Auslober
Koordination
BBR - Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin
Bewerbungsschluss
28.01.2009
Abgabetermin Pläne
05.06.2009
Abgabetermin Modell
12.06.2009
Preisgerichtssitzung
06.07.2009

Februar 2015 – Zwischenstand des Projekts

Karl + Probst Architekten aus München haben sich im Wettbewerb für den Neubau des Kanzleigebäudes der Deutschen Botschaft in Belgrad durchsetzen können und bereits im Juli 2009 den ersten Preis gewonnen. Wie auf der Homepage der Architekten mitgeteilt wurde, erfolgte schließlich – etliche Jahre nach diesem Wettbewerbserfolg – am 24.06.2014 die Beauftragung des Büros als Generalplaner für den Neubau der Botschaft durch den Bauherren- vertreter der Bundesrepublik Deutschland, des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR).

1. Preis

karlundp , München
Mitarbeit: Isabelle Heinz
Statik: Ingenieurteam Bergmeister GmbH, Bozen
TGA: Duschl Ingenieure GmbH & Co. KG, Rosenheim

2. Preis

Kuehn Malvezzi Associates GmbH, Berlin
Statik: Krone Ingenieurbüro GmbH, Berlin
TGA: Rentschler und Riedesser, Berlin

3. Preis

gernot schulz : architektur gmbh, Köln
Prof. Gernot Schulz
Mitarbeit: Ufuk Celik · Marcus Wagner
Raphaella Burhenne de Cayres André Zweering
Statik: Horz + Ladewig GmbH, Köln
Hans-Joachim Schulze · Dirk Ladewig
TGA: Zibell · Willner & Partner, Köln
Christoph Zibell · Erhard Rüther
Bauphysik: Trümper · Overath · Römer, Bergisch Gladbach
Verfahrensart
Begrenzt offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 7 bis 10 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Das heutige, 1972 errichtete Kanzleigebäude der deutschen Botschaft in Belgrad genügt weder den gegenwärtigen Anforderungen an die Sicherheit gegen Terroranschläge noch den einschlägigen Richtlinien zur Erdbebensicherheit. Nach eingehender Untersuchung des stark sanierungsbedürftigen Gebäudes wurde der Beschluss gefasst, es abzureißen und an gleicher Stelle einen Neubau zu errichten. Mit diesem Neubau sollen auch die bislang in getrennten Gebäuden untergebrachten Abteilungen Kanzlei und Rechts- und Konsularwesen/Visa zusammengeführt werden.
Die 2.033 m2 große Liegenschaft liegt an der Ulica Kneza Miloša, einer stark befahrenen fünfspurigen Ausfallstraße, am Rande der Altstadt Belgrads. In unmittelbarer Nachbarschaft sind weitere Botschaften angesiedelt, unmittelbar angrenzend die Botschaft von Birma.
Die prominente Lage der Liegenschaft erfordert ein angemessenes Erscheinungsbild der zukünftigen Botschaft.
Das Gebäude soll über seine Bestimmung als Unterkunft von Behörden ein positives Bild Deutschlands im Gastland vermitteln, d.h. Raum für Begegnungen bieten und sich für Besucher einladend und offen präsentieren. Dazu scheinen die Anforderungen an die Sicherheit in einem Widerspruch zu stehen, der sich jedoch mit dem Einsatz geeigneter architektonischer und baulicher Mittel lösen lässt. Aufgrund der unmittelbar an den Straßenraum grenzenden Lage der zukünftigen Botschaft ist die Zugangskontrolle bereits vor dem Foyer zwingend erforderlich.
Das Gebäude umfasst insgesamt 1.940 m2 Nutzfläche (inkl. einer Dienstwohnung mit 120 m2).

Competition assignment
The existing embassy building in Belgrade is no longer appropriate in regards of security and earthquake protection and shall be replaced by a new one on the same site. The property of 2.033 m2 is located at the border of the old town near to other embassies and requires an adequate appearance for the future embassy. The building shall transmit a positive image of Germany. Security requirements have to be solved by architectural and construction methods. The building has a usable area of 1.940 m2 including an official residence with 120 m2

Fachpreisrichter
Prof. Inken Baller, Berlin (Vors.)
Dr. Ljiljana Blagojevic, Belgrad
Prof. Karen Eisenloffel, Berlin/Cottbus
Gabriele Weis, Leipzig

Sachpreisrichter
Wolfram Maas, Botschafter
Sabine Bloch, Auswärtiges Amt
Rudolf Förster, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt den 1. Preis zur Ausführung.

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