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Institut für Informationssysteme, Hochschule , Hof/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2010823
Tag der Veröffentlichung
29.06.2009
Aktualisiert am
25.09.2009
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
10 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
29.06.2009
Abgabetermin Pläne
11.09.2009
Abgabetermin Modell
18.09.2009
Preisgerichtssitzung
25.09.2009

1. Preis

bss Bär Stadelmann Stöcker Architekten, Nürnberg
Murray Ó Laoire Architects Ltd., Aachen
Mitarbeit: Marco Eberhardt · Markus Altmann
L.Arch.: WGF Objekt GmbH, Nürnberg
Franz Hirschmann · Heidi Lehner
TGA: Ing.-Büro Hausladen GmbH, Kirchheim

2. Preis

karlundp , München
Mitarbeit: Isabelle Heinz · Sebastian Mulfinger

3. Preis

HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
Prof. Rainer Hascher · Prof. Sebastian Jehle
Mitarbeit: Fleur Keller · Christian Speelmanns
TGA: Pinck Ing. Consulting GmbH, Hamburg
Tragwerk: Remmel + Sattler Ing.-Ges. mbH,
Frankfurt am Main
Verfahrensart
Begrenzt offener Realisierungswettbewerb als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren zur Auswahl von 10 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Das Institut ist ein Kompetenzzentrum für betriebliche Anwendungen von Informationssystemen und bildet dabei eine Brücke zwischen der internationalen Forschung und Entwicklung und der eigentlichen Anwendung in Unternehmen. Aufbauend auf dieser Kompetenz führt das Institut Anwendungsprojekte in Zusammenarbeit mit Software- und Systemhäusern durch. Es ist Bestandteil der Hochschule und greift auf alle Dienstleistungen wie Verwaltung, Rechenzentrum und Internetanbindung zu.
Im Gegenzug bieten die im Institutgebäude vorgesehenen Kongress- und Tagungseinrichtungen die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen und andere Veranstaltungen der Hochschule abzuhalten.
Ziel des Wettbewerbs ist ein Gebäude zu entwickeln, um den dringend benötigten Platz für das Institut für Informationssysteme zu schaffen. Der Raumbedarfsplan weist 69 Räume (Konferenzräume, Projekträume, Hörsäle, Bibliothek, Büroräume) mit einer Gesamt-Hauptnutzfläche von rd. 2.000 m2 aus.
Der Neubau soll dabei so platziert werden, dass eine funktionale Anbindung an den BA II entsteht. Die städtebauliche Grundidee der ersten beiden Bauabschnitte der Hochschule ist eine fächerförmige Gebäudestruktur die auf einen zentralen Platz (Alfons-Goppel-Platz) ausgerichtet ist. Eine entsprechende Weiterentwicklung dieser fächerförmigen Struktur ist jedoch nicht als vorrangiges Ziel anzusehen. Dennoch ist auf einen identitätsstiftenden Gesamtkanon für die FH Hof zu achten und auf eine Kontinuität bei der Gestaltung in diesem hochwertigen Umfeldes. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Möglichkeit einer Erweiterung der Hochschule nach Osten erhalten bleibt. Das neue Gebäude wird neben der ästhetischen und wirtschaftlichen Komponente an der Erfüllung der funktionalen Anforderungen gemessen.
Neben der Verbesserung der Forschungs-, Veranstaltungs- sowie Vorlesungsmöglichkeiten durch Herstellung zusätzlicher Infrastruktur-, Büro- und Seminarflächen, soll der Baukörper eine möglichst flexible Grundrissordnung für die einzelnen Cluster ermöglichen. Eine Zusammenschaltbarkeit, sowie spätere Änderung der Raumgrößen für die gemeinsam genutzten Einrichtungen sollte möglich sein. Im Neubau des Instituts sind folgende Funktionsbereiche unterzubringen: Einerseits der Wissenschaftliche-, bzw. Forschungsbereich mit Büro- und Funktionsräumen der Cluster für das Institut, andererseits ein stark öffentlicher Bereich mit Kongress- und Vortragsräumen einschließlich Neben- sowie Verwaltungsräumen.
Aufgrund der späteren Nutzung und möglicher zukünftiger Forschungsaufträge des Institutes wäre es sinnvoll, Verwaltung und Kongressbereich von den Forschungseinrichtungen zu trennen, um eine spätere Nachrüstung mit Sicherheitstechnik (z.B. Zugangskontrolle, Sicherheitsschleusen etc.) zu ermöglichen.
Das Raumprogramm gliedert sich u.a. in:
- Architektur von Informationssystemen 203 m2
- „Informationsmanagement“ 203 m2
- Analytische Informationssysteme 203 m2
- Multimediale Informationssysteme 203 m2
- Robotik 203 m2
- Interdiziplinäre Anwendungen 162 m2
- gemeinsam genutzte Einrichtungen 690 m2
- Institutsverwaltung 134 m2

Competition assignment
The institute is a competence centre for operational applications, acting as bridge between research and actual applications in companies. It is part of the university and using all its faci lities. In return the university is using the congress- and conference rooms. The idea of the first 2 building phases is a fan-shaped building structure facing a central square. The new building has to create a sense of identity and continuity, has to be economi cally and aesthetically and fulfil the functional requirements and shall be functionally connected to the BA II. A flexible floor plan for the different clusters shall enable later structural alterations. Due to the future use and research assignments the administration and congress area shall be separated from the research facilities.
The space program of 2.000 m2 is divided in:
- Architecture of information systems 203 m2
- Information management 203 m2
- Analytical information systems 203 m2
- Multimedia information systems 203 m2
- Robotics 203 m2
- Interdisciplinary applications 162 m2
- Shared facilities 690 m2
- Administration 134 m2

Fachpreisrichter
Julia Mang-Bohn, München (Vors.)
Rainer Kriebel, Würzburg
Gerd Eicher, München
Peter Pfab, Oberste Baubehörde München
Stellv.: Jürgen Oehm, Reg. von Oberfranken

Sachpreisrichter
Prof. Dr. Lehmann, Hochschule Hof
Prof. Dr. Richard Göbel, Fachhochschule Hof
Rainer Baldeweg, Hochschule Hof
Stellv.: Prof. Dr. Jörg Scheidt, FH Hof

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig den 1. Preis mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.

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