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Feuer- und Rettungswache , Wolfsburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2013519
Tag der Veröffentlichung
28.03.2014
Aktualisiert am
12.05.2014
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten
Beteiligung
14 Arbeiten
Auslober
Koordination
ANP – Architektur- und Planungsges. mbH, Kassel
Abgabetermin Pläne
07.02.2014
Abgabetermin Modell
14.02.2014
Preisgerichtssitzung
28.03.2014

1. Preis

Gatermann + Schossig Bauplanungsges. mbH & Co.KG, Köln
Prof. Dörte Gatermann
Mitarbeit: Jan Rübenstrunk · Elmar Wiedenhöver
Nadine van Waasen · Burhan Demirci
L.Arch.: Davids · Terfrüchte + Partner Landschaftsarchitektur, Essen
Peter Davids
Mitarbeit: Marvin Kremer
Statik: HIG Hempel Ingenieure GmbH, Köln
TGA/Energie: DS-Plan GmbH, Köln
Brandschutz: Dröge · Baade · Drescher, Salzgitter

2. Preis

struhk architekten Planungsges. mbH, Braunschweig
Mitarbeit: Julian Hartwig · Jochen Goede
Tragwerk: Prof. Helmut Drewes · Martin Speth, Hannover
L.Arch.: Prof. Christopf Schonhoff, Hannover
Energie: Prof. Dr. Lars Kühl, Wolfenbüttel

2. Preis

Pussert Kosch Architekten, Dresden
Dirk Pussert · Achim Kosch
Mitarbeit: Susi Wittber
Energie: Günther Ingenieure, Dresden
Mitarbeit: Susann Fiedler

4. Preis

KSG Kister · Scheithauer · Gross Architekten und Stadtplaner GmbH, Köln
Eric Mertens
Mitarbeit: Sascha Huebel · Benjamin Jutz
Viola Matusiak · Beate Mielsch
L.Arch.: club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln
TGA: Pfeil & Koch Ing.-ges. GmbH & Co. KG, Stuttgart
Tragwerk: IDK Kleinjohann GmbH & Co. KG Köln

5. Preis

BLK2 Böge Lindner K2 Architekten, Hamburg
Jürgen Böge · Ingeborg Lindner-Böge
Lutz-Matthias Keßling · Detlev Kozian
Mitarbeit: Laurence Bourkel · Veit Eckelt
Tae Hur · Stefan Wälder
Peter Lehmann · Josep Vilardaga
Modell: wup, Wiens und Partner GmbH, Hamburg
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 15 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Wolfsburg beabsichtigt in der Dieselstraße in Wolfsburg den Neubau einer Feuer- und Rettungswache (FRW). Die bestehende Feuer- und Rettungswache erfüllt nicht die technischen und funktionalen Anforderungen an eine zeitgemäße Wache und soll daher in ihrer Grundfunktion aufgegeben werden.
Da das Wettbewerbsgrundstück unmittelbar an den Altstandort anschließt, ist eine funktionale Verbindung zum Neubau gewünscht, die jedoch nicht unbedingt durch direkten baulichen Anschluss erfolgen muss. Für den Neubau steht das im Osten der alten Feuer- und Rettungswache angrenzende Grundstück der Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS) zur Verfügung, dass derzeit als Betriebshof genutzt wird und an einen anderen Standort verlagert werden soll.
Für den Neubau steht eine Grundstücksfläche von rund 18.500 m2 zur Verfügung, das Raumprogramm umfasst etwa 12.000 m2 (NF). Da die Kapazität des Grundstücks zur Umsetzung des Raumprogramms und der umfangreichen Außenflächen (Fahr- und Parkflächen der Fahrzeuge, Übungsflächen etc.) eng begrenzt ist, besteht die zentrale Aufgabe des Wettbewerbs in der geschickten geschossweisen Verteilung der Funktionsbereiche unter Beachtung der für den optimalen Betrieb notwendigen Funktionszusammenhänge und der damit verbundenen Minimierung der Erdgeschossflächen. Im Raumprogramm werden die zwingend erdgeschossig anzuordnenden Funktionen definiert. Eine weitere Anforderung besteht darin, dass sich der Neubau in die drei Gebäudeteile Feuerwache, Feuerwehrtechnische Zentrale und Rettungswache gliedert, die es zum einen gestalterisch und funktional zu verbinden gilt und die zum anderen aufgrund möglicher Organisationsveränderungen als separate Einheiten funktionieren müssen (Realteilung).
Der Neubau der Feuer- und Rettungswache befindet sich innerstädtisch in Nachbarschaft zu einem südlich angrenzenden Wohngebiet, das in naher Zukunft durch Erweiterung sogar noch näher an das Wettbewerbsgrundstück heranrückt. Hier ist besonderes Augenmerk auf die Minimierung der Lärmimmissionen und das gestalterische Erscheinungsbild durch entsprechende Anordnung der Funktionsbereiche und Gestaltung der Baukörper zu legen.

Competition assignment
The town of Wolfsburg is planning a new fire- and rescue station near to the existing fire- and rescue station, which no longer fulfils the technical and functional requirements.
The new building shall be located on 18,500 m2 with a spatial program of 12,000 m2 on the former site of the Wolfsburg waste management plant, which will be relocated. Due to the extensive outdoor areas (driving and parking areas of vehicles, designated training areas etc.) the functional areas have to be cleverly arranged floor-by-floor for an optimised operation and minimized ground floor areas. The new building shall consist of three building parts for fire station, technical centre and rescue station. They have to be artistically and functionally connected, but have to be operated as separate units as well. Being close to a residential area noise emissions have to be minimized and the design of the new building.

Preisrichter
Prof. Rolf Schuster, Düsseldorf (Vors.)
Prof. Anne Beer, München
Werner Borcherding, Wolfsburg
Detlef Conradt, Ortsbürgermeister Wolfsburg
Andreas Klaffehn, Wolfsburg
Klaus Mohrs, OB, Wolfsburg
Dr. Anke Schettler, Weimar
Prof. Manuel Scholl, Zürich
Ansgar Schulz, Leipzig
Manuel Stanke, Wolfsburg
Monika Thomas, Wolfsburg

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen

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