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Dokumentation Obersalzberg , Berchtesgaden/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2013463
Tag der Veröffentlichung
28.03.2014
Aktualisiert am
12.02.2017
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten
Beteiligung
89 Arbeiten
Auslober
Koordination
bgsm Architekten Stadtplaner, München
Bewerbungsschluss
29.05.2014
Abgabetermin
05.09.2014
Preisgerichtssitzung
18.09.2014

1. Preis

Aicher Ziviltechniker GmbH, Dornbirn
Gerhard Aicher
L.Arch.: Planstatt Senner, Überlingen
Mitarbeit: Marcel Grabher · Thilo Nerger

3. Preis

dd1 Architekten, Dresden
Eckhard Helfrich
P+P Schwarzenberger Architekten & Ing.
L. Arch.: Querfeld Eins Landschaft · Städtebau, Dresden
Frank Großkopf
Mitarbeit: Susann Kadura · Sophia Till Tragwerk: Schweitzer Ingenieure, Saarbrücken Haustechnik: ZWP Ingenieure AG, Dresden

3. Preis

Locke · Lührs Architektinnen, Dresden
Cornelia Locke · Anna Lemme Berthod
L. Arch.: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
Maik Böhmer
Mitarbeit: Fabian Karle
Fachber.: SFB Saradshow Fischedick, Berlin

4. Preis

TRU Architekten Part mbB, Berlin
Sandra Töpfer · Henning von Wedemeyer
L. Arch.: Holzwarth Landschaftsarchitektur, Berlin
Gerd Holzwarth
Mitarbeit: Katrin Wünsche · Philipp Rösner

1. Anerkennung

gp2 Grath Probst Architekten, Oberstaufen
Tobias Grath · Philipp Grath
L.Arch.: bs LandschaftsArchitekten GbR, Lindenberg i. Allgäu
Jörg Schneider

2. Anerkennung

leitenbacher | spiegelberger architekten innenarchitekten, Traunstein
L.Arch.: Schüller Landschaftsarchitekten, München
Statik: Weischede · Herrmann und Partner, Stuttgart
Beratung: PSY:PLAN, Berlin
Modell: Modellbau Dr. Jürgen Duntze
Verfahrensart
Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil

Wettbewerbsaufgabe
Die Dokumentation Obersalzberg ist ein vom Institut für Zeitgeschichte, München-Berlin konzipierter und betreuter Lern- und Erinnerungsort. Die Dokumentation bietet ihren Besuchern am historischen Ort die Möglichkeit, sich in der Dauerausstellung mit der Geschichte des Obersalzbergs und der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Ergänzend tragen Wechselausstellungen, Vorträge und verschiedene Veranstaltungen zu einem umfangreichen Bildungsangebot bei und dienen damit der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit.
Seit ihrer Eröffnung hat sich die Dokumentation Obersalzberg zu einem Besuchermagneten entwickelt. So besuchten die Dokumentation im Schnitt der ersten fünf Jahre ab der Eröffnung jährlich ca. 125.000 Interessierte. Da die Zahlen seither weiter angestiegen sind reichen die vorhandenen Platzverhältnisse nicht mehr aus, sodass beabsichtigt ist, die bestehende Dokumentation auf dem Obersalzberg zu erweitern. Das bestehende Gebäude mit ca. 674 m2 Nutzfläche soll wirtschaftlich in das neue räumliche Konzept integriert und entsprechend umgebaut werden.
Das Raumprogramm sieht einen Gesamtbedarf von 2.493 m2 Nutzfläche vor.
Die auf dem Grundstück bestehende Bunkeranlage, welche ebenfalls Dokumentations- und Besichtigungszwecken dient, soll keine Veränderung erfahren. Lediglich die Anbindung der Dauerausstellung an die Bunkeranlage ist Bestandteil des Wettbewerbs.
Die Gestaltung der Freiflächen im Umgriff der Dokumentation und die Anbindung an das vorhandene Wege- und Erschließungssystem sind ebenfalls Aufgabe des Realisierungsteils. Thema des Ideenteils ist die konzeptionelle Landschaftsgestaltung des an die Dokumentation angrenzenden Berghofgeländes. Mittelfristig ist geplant, das Berghofgelände in die Dokumentation einzubinden.

Competition assignment
The Dokumentation Obersalzberg offers more than 125.000 visitors per year the chance to study and reflect the history of National Socialism at this historic site. The extension with 2.493 m2 shall include the integration and reconstruction of the existing building with 674 m2. The bunker complex shall be preserved, but linked to the exhibition. The ideas part comprises the landscaping of the Berghof area.

Fachpreisrichter
Josef Peter Meier-Scupin, München (Vors.)
Manfred Brennecke, Hirschbach
Prof. Hermann Brenner, Landshut
Friedrich Geiger, OBB
Doris-Liane Lackerbauer, Traunstein
Prof. Hilde Léon, Berlin
Harald Löhnert, Regierung von Oberbayern
Prof. Klaus-Dieter Neumann, München

Sachpreisrichter
Dominik Kazmaier, StMFLH
Dr. Christoph Schultes, StMFLH
Georg Grabner, Landrat
Prof. Dr. Andreas Wirsching, Institut für Zeitgeschichte, München
Dr. h. c. Charlotte Knobloch, Israelitische Kultusgemeinde, München
Dr. Walter Schön, Berchtesgadener Landesstiftung
Franz Rasp, 1. Bgm., Markt Berchtesgaden Bartholomäus Mittner, 2. Bgm., Markt Berchtesgaden

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit mit weiteren Planungsleistungen zu beauftragen.
WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Staatliches Bauamt TraunsteinRosenheimer Straße 7Kontaktstelle(n): Staatliches Bauamt TraunsteinZu Händen von: Herrn Neudecker83278 TraunsteinDEUTSCHLANDTelefon: +49 86157125E-Mail: martin.neudecker@stbats.bayern.deFax: +49 86115661Internet-Adresse(n): Elektronischer Zugang zu Informationen:www.stbats.bayern.de/hochbau/wettbewerbe.phpWeitere Auskünfte erteilen: bgsm Architekten und StadtplanerWeißenburger Platz 4Kontaktstelle(n): bgsm Architekten und StadtplanerZu Händen von: Josef Mittertrainer81667 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 894477123E-Mail: obersalzberg@bgsm.deFax: +49 8944771240Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: bgsm Architekten undStadtplanerWeißenburger Platz 4Kontaktstelle(n): bgsm Architekten und StadtplanerZu Händen von: Josef Mittertrainer81667 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 894477123E-Mail: obersalzberg@bgsm.deFax: +49 8944771240
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
1.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag andereröffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber:
Offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil „DokumentationObersalzberg“ nach RPW 2013, Registrierungsnummer BayerischeArchitektenkammer: 2014/11.08.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Bauwerksplanung für den Neubau bzw. dieGebäudeerweiterung und den Gebäudeumbau der Dokumentation Obersalzberg inBerchtesgaden, sowie die Freianlagenplanung für den Umgriff auf demGrundstück (Realisierungsteil).Weiterer Gegenstand des Wettbewerbs ist eine Ideenfindung für dielandschaftsarchitektonische Gestaltung des benachbarten Berghofgeländes(Ideenteil).Insgesamt ist für Besucherzentrum, Ausstellungsbereich, Bildungszentrum,fachliche und betriebliche Leitung, Gebäudebetrieb sowie Ausstellungdepotseine Nutzfläche von insgesamt ca. 2 500 m² geplant (einschl. Umbau desbestehenden Gebäudes mit ca. 675 m² Nutzfläche)Das Verfahren wird nach RPW 2013 durchgeführt.Tag der Auslobung: 24.3.2014.Die Auslobungsunterlagen stehen im Internet unterwww.stbats.bayern.de/hochbau/wettbewerbe.php zur Verfügung.Bekanntmachung der Auslobung 24.3.2014.Rückfragenkolloquium 14.4.2014.Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 1. Phase 30.5.2014.Abgabe Wettbewerbsarbeiten 2. Phase (Pläne) 22.8.2014.Abgabe 2. Phase Modell 5.9.2014.Termine können sich ändern und werden gegebenfalls unterwww.stbats.bayern.de/hochbau/wettbewerbe.php bekannt gegeben.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000, 71200000, 71400000, 71220000, 71420000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischenWirtschaftsraums EWR sowie die Staaten des WTO-Übereinkommens über dasöffentliche Beschaffungswesen GPA.Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zuprüfen. Er gibt eine Verfassererklärung ab.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige— natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zurFührung der Berufsbezeichnung Architekt/Landschaftsarchitekt befugt sind.Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nichtgeregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt oderLandschaftsarchitekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einensonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.September 2005 über dieAnerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.— Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck aufPlanungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabeentsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicherBerufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person dieTeilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürliche Person gestelltwerden.— Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungenerfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften von Architekten mitLandschaftsarchitekten wird zwingend vorgeschrieben. Arbeitsgemeinschaftenhaben in der Verfassererklärung einen Architekten als bevollmächtigtenVertreter zu benennen.Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag derBekanntmachung erfüllt sein.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
Offen
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Die zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden nach den folgendenKriterien beurteilt:1. Allgemeine Anforderungen.2. Gestaltung der Bauten und Freiräume.3. Funktionalität.4. Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und energiesparendes Bauen.Das Preisgericht behält sich vor, die angegebenen Kriterien zudifferenzieren, eventuell zu ergänzen und eine Gewichtung vorzunehmen.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
Unterlagen
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 30.5.2014 - 17:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
BewerberTag: 30.6.2014
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Summe der Preise undAnerkennungen beträgt 127 000 EUR netto.1. Preis 44 000 EUR.2. Preis 29 000 EUR.3. Preis 20 000 EUR.4. Preis 14 000 EUR.4 Anerkennungen à 5 000 EUR.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereitserbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe deszuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit derWettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiterenBearbeitung zugrunde gelegt wird.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. aneinen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /den Auftraggeber bindend: nein
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Manfred Brennecke, Architekt BDA, Stadtplaner, Hirschbach2. Prof. Hermann Brenner, Landschaftsarchitekt, Architekt, Stadtplaner,3. Friedrich Geiger, Architekt, OBB4. Doris-Liane Lackerbauer, Architektin, Staatliches Bauamt Traunstein5. Prof. Hilde Léon, Architektin, Berlin6. Harald Löhnert, Architekt, Regierung von Oberbayern7. Josef Peter Meier-Scupin, Architekt BDA, Stadtplaner, München8. Klaus-Dieter Neumann, Landschaftsarchitekt, München9. St. anw. FP: Alexander Nägele, Architekt BDA, Stadtplaner, Memmingen10. St. anw. FP: Elke Berger, Landschaftsarchitektin, München
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Die Wettbewerbsunterlagen sind ab dem Tag der Bekanntmachung zum Downloadunter folgendem Link erhältlich:www.stbats.bayern.de/hochbau/wettbewerbe.phpDer Auslober wird, soweit und sobald die Aufgabe realisiert wird, unterWürdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger nachDurchführung eines Verhandlungsverfahren gem. Vergabeordnung fürfreiberufliche Leistungen (VOF – Ausgabe 2009) die für die Umsetzung desWettbewerbsentwurfs (Realisierungsteil) notwendigen weiterenPlanungsleistungen übertragen; dies sind, bis zur abgeschlossenenAusführungsplanung gemäß HOAI § 34, mindestens die Leistungsphasen 2-5.Gleiches gilt für die Beauftragung der Leistungen für die Freianlagen anden Landschaftsarchitekten gemäß HOAI § 39 Leistungsphasen 2-5. DieFortführung der Ausführungsplanung nach Erstellung derHaushaltsunterlage-Bau setzt die Genehmigung des Ausschusses fürStaatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags voraus.Für die Leistungen des Ideenteils besteht keine unmittelbareRealisierungsabsicht.Im Rahmen der Verhandlungen zur Auftragserteilung sind von denPreisträgern folgende Eignungskriterien zu erfüllen:— Jährliches Mittel der Umsätze in den letzten 3 Geschäftsjahren:mindestens 200 000 EUR;— Jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten:mindestens 5 (einschließlich Büroinhaber);— Nachweis mindestens eines realisierten Projektes, mindestens LPH 2 bis 5erbracht, mindestens 6 000 000 EUR (brutto) Gesamtbaukosten (KG 200-700);— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR fürPersonenschäden sowie über mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schädenbei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragstaates desAbkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenenVersicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über diegesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderteSicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmenserfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der gefordertenHaftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.Der Nachweis der Eignungskriterien erfolgt über Eigenerklärungen. DerAuslober behält sich vor, Nachweise zur Berufshaftpflichtversicherung undzum realisierten Projekt abzufragen.Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf dieMöglichkeit der Bildung von Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften hingewiesen.Gemäß § 5 Abs. 6 VOF können sich Bewerber, auch als Mitglied einerBewerber-/Arbeitsgemeinschaft, der Kapazitäten anderer Unternehmen bzw.Büros bedienen.Vertragsgrundlage werden im Auftragsfall das Vertragsmuster sowie dieAllgemeinen Vertragsbedingungen. (AVB) des Auftraggebers (sieheVergabehandbuch Bayern). Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach denjeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.Die Planungsaufgabe wird der Honorarzone IV zugeordnet.Im Falle der weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereitserbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe deszuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit derWettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiterenBearbeitung zugrunde gelegt wird.Der Teilnehmer verpflichtet sich, im Falle der weiteren Beauftragung durchden Auslober die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereitserbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe deszuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit derWettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiterenBearbeitung zugrunde gelegt wird.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern80534 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 895143647Fax: +49 895143767
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: NachZurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung einesNachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§107 Abs. 3Nr. 4 GWB).
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteiltStaatliches Bauamt TraunsteinRosenheimer Str. 783278 TraunsteinDEUTSCHLANDTelefon: +49 86157125Fax: +49 86115661
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
24.3.2014

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