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  • 1. Preis: LIMA architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 2. Preis: Ramboll Studio Dreiseitl Landschaftsarchitekten, Überlingen
  • Anerkennung: ARP ArchitektenPartnerschaft, Stuttgart
  • Anerkennung: Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • Anerkennung: Steimle Architekten GmbH, Stuttgart

Budapester Platz/Friedhofstraße , Stuttgart/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2014351
Tag der Veröffentlichung
14.12.2015
Aktualisiert am
01.09.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
Europäischer Wirtschaftsraum
EU /EWR
Teilnehmer
Arbeitsgemeinschaft von Landschaftsarchitekten mit Architekten/Stadtplanern
Beteiligung
27 Arbeiten
Auslober
Koordination
Landeshauptstadt Stuttgart Amt für Stadtplanung u. Stadterneuerung, Stuttgart
Bewerbungsschluss
15.01.2016
Abgabetermin Pläne
28.04.2016
Abgabetermin Modell
06.05.2006
Preisgerichtssitzung
04.07.2016

1. Preis

LIMA architekten, Stuttgart
Lisa Bogner · Tobias Manzke L.Arch.: silands/Gresz + Kaiser, Ulm Roberto Kaiser
Visualisierung: Wolfram Gothe, München Modell: Boris Degen
  • 1. Preis: LIMA architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: LIMA architekten, Stuttgart

1. Preis

Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
L.Arch.: faktorgrün, Freiburg
Martin Schedlbauer
Mitarbeit: R. Patings · C. Walter
  • 1. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 1. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf

2. Preis

Ramboll Studio Dreiseitl Landschaftsarchitekten, Überlingen
Mitarbeit: D. Caspani · P. Lernout
Chr. Dahai Chung · H. Porst HaasCookZemmrich Studio 2050, Stuttgart Martin Haas · Stephan Zemmrich
Philip Furtwängler
  • 2. Preis: Ramboll Studio Dreiseitl Landschaftsarchitekten, Überlingen
  • 2. Preis: Ramboll Studio Dreiseitl Landschaftsarchitekten, Überlingen
  • 2. Preis: Ramboll Studio Dreiseitl Landschaftsarchitekten, Überlingen

Anerkennung

ARP ArchitektenPartnerschaft GbR, Stuttgart
Franz Baur · Ralf Horn · Ulrike Fischer
Robert Schneider
Mitarbeit: E. Simon · S. Steinhauser · D. Thumm Modell: Michael Schluchter, Leutenbach Visualisierung: Plan B, Stuttgart
  • Anerkennung: ARP ArchitektenPartnerschaft, Stuttgart
  • Anerkennung: ARP ArchitektenPartnerschaft, Stuttgart
  • Anerkennung: ARP ArchitektenPartnerschaft, Stuttgart

Anerkennung

Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
Mitarbeit: Hannes Hörr · Miha Slekovec
Bez + Kock Architekten Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • Anerkennung: Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • Anerkennung: Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart

Anerkennung

Steimle Architekten GmbH, Stuttgart
Thomas Steimle
Mitarbeit: Christine Steimle
L.Arch.: greenbox Landschaftsarchitekten, Stuttgart
Hubertus Schäfer · Rudolf Tuczek Mitarbeit: Masashi Nakamura
Modell: Bela Berec, Esslingen
  • Anerkennung: Steimle Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Steimle Architekten GmbH, Stuttgart
Verfahrensart
Nicht offenes Verfahren

Wettbewerbsaufgabe
Ziel des Wettbewerbs ist die Erarbeitung eines Vorschlags für die Umgestaltung des Stadtbereichs Budapester Platz/Friedhofstraße/Nordbahnhofstraße – Größe ca. 9 ha – (siehe auch wa 6/1999). Der Wettbewerb soll unter Berücksichtigung der verkehrstechnischen Notwendigkeiten neue Stadträume und Stadtbildqualitäten definieren. Eine wichtige Aufgabe ist die Verbindung zwischen dem Europa- und dem Rosensteinviertel als Auftakt zu dem neu zu planenden Stadtteil.
Ziel ist es, angemessene Freiräume, Raumkanten und Raumfolgen zu definieren und verträgliche Baumassen zu finden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem öffentlichen Raum mit seiner städtebaulichen Struktur und Aufenthaltsqualität, der räumlichen Abgrenzung und Verknüpfung, der Sichtbezüge und der Wege-/Grünverbindungen und unter Einbeziehung der gesamten verkehrstechnischen Anforderungen. Es ist zu prüfen, welche Baumassen auf den freien, aber auch auf den bebauten Flächen angemessen untergebracht werden können, wobei die verkehrstechnische Funktion gewährleistet bleiben muss. Eine Nachverdichtung ist denkbar, allerdings nicht auf Kosten hochwertiger Freiräume. Vorschläge zur Platz- und Freiraumgestaltung für die Beyer- und Mönchstraße, für die Freiraumverbindung zum Budapester Platz sind zu untersuchen.

Competition assignment
The area of Budapester Platz with 9 ha (see wa 6/1999) shall be redeveloped. New urban spaces and city scapes shall be defined, regarding traffic needs. The link between Europaand Rosenstein district shall act asprelude to the new district. Open spaces shall be defined with compatible building mass to create a public space with amenity value, boundaries, links etc. Redensification is possible, but not at the expense of open spaces. Squares and open spaces for Beyer- and Mönchstraße shall be designed and the link to Budapester Platz.

Fachpreisrichter
Prof. Hellmut Raff, Stuttgart/Tübingen (Vors.)
Peter Pätzold, Bürgermeister, Stuttgart
Prof. Leonhard Schenk, Konstanz
Volker Schirner, Stuttgart
Prof. Antje Stokman, Stuttgart
Carolin zur Brügge, Stuttgart

Sachpreisrichter
Susanne Kletzin, Stadträtin, Stuttgart
Alexander Kotz, Stadtrat, Stuttgart
Hannes Rockenbach, Stadtrat, Stuttgart
Beate Schiener, Stadträtin, Stuttgart

Preisgerichtsempfehlung
Die Jury beschließt einstimmig, dass die beiden 1. Preisträger ihre Beiträge überarbeiten sollen.
Nichtoffener Städtebaulicher Ideenwettbewerb Budapester Platz/Friedhofstraße Stuttgart-Mitte/Nord 2016
Ausloberin:
Ausloberin des nichtoffenen Planungswettbewerbs ist die Landeshauptstadt Stuttgart.
Organisation und Durchführung: Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung,
70173 Stuttgart, Eberhardstraße 10
Kontakt: Dipl.-Ing. Winfried Börner, Tel. 0711/216-20019, E-Mail: winfried.boerner@stuttgart.de
Dipl.-Ing. Frank Hermann, Tel. 0711/216-20071, E-Mail: frank.hermann@stuttgart.de
Aufgabe
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erarbeitung eines Vorschlags für die Umgestaltung des Stadtbereichs Budapester Platz/Friedhofstraße. Ziel des Wettbewerbs ist es, angemessene Freiräume, Raumkanten und Raumfolgen zu definieren und verträgliche Baumassen zu finden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem öffentlichen Raum mit seiner städtebaulichen Struktur und Aufenthaltsqualität, der räumlichen Abgrenzung und Verknüpfung, der Sichtbezüge und der Wege- und Grünverbindungen.
Es ist zu prüfen, welche Baumassen auf den freien, aber auch auf den bebauten Flächen verträglich untergebracht werden können. Eine Nachverdichtung ist denkbar, allerdings nicht auf Kosten hochwertiger Freiräume.
Es ist zu untersuchen, ob sich für eine Kita ein geeigneter Standort findet. Sie sollte aus Immissionsschutzgründen nicht direkt der Wolframstraße zugeordnet sein. Entsprechende zugeordnete Freianlagen sind dabei zu berücksichtigen Vorschläge zur Platz- und Freiraumgestaltung für die Beyer- und Mönchstraße, für die Freiraumverbindung zum Budapester Platz sind zu untersuchen.
Der Budapester Platz ist in Bezug auf die angrenzenden Raumkanten und Freiräume und bezüglich der Nutzung auszuarbeiten.
Der Bearbeitungsbereich erstreckt sich über ca. 6 ha.
Wettbewerbsart
Der Wettbewerb ist als Nichtoffener Planungswettbewerb gemäß § 3 (3) RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und begrenzter Teilnehmerzahl (max. 30 Teilnehmer, davon 8 gesetzte Teilnehmer) ausgelobt. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. Für alle am Wettbewerb Beteiligten ist die RPW 2013 verbindlich, soweit diese Ausschreibung nicht ausdrücklich davon abweicht.
Zulassungsbereich
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)
Teilnehmer
Teilnahmeberechtigt sind Architekten, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten, die am Tag der Auslobung in einem EWR-Mitgliedstaat ansässig sind. Voraussetzung ist, dass sie entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, Stadtplaner oder Landschaftsarchitekt berechtigt sind.
Arbeitsgemeinschaften (ARGE) von Architekten/Stadtplanern mit Landschaftsarchitekten sind vorgeschrieben und mit der Verfassererklärung zu dokumentieren. Teilnehmer, die in ihrem Büro alle erforderlichen Fachdisziplinen integriert haben, müssen keine Arbeitsgemeinschaft eingehen. Alle Fachdisziplinen müssen im Bewerbungsformular aufgeführt werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Teilnehmer begrenzt: Acht Teilnehmer werden von der Ausloberin vorab als Teilnehmer gesetzt, 22 Teilnehmer werden in einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren ausgewählt.
Es werden Bewerberplätze für Berufsanfänger bzw. junge Büros (Kammermitgliedschaft nicht länger als 5 Jahre) anteilig im Verhältnis zur Bewerberzahl reserviert.<
Wer am Tag der Auslobung bei einem Teilnehmer angestellt ist oder in einer anderen Form als Mitarbeiter/in an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein, dies gilt auch für die Beteiligung von freien Mitarbeitern. Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften sowie freie Mitarbeiter, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge.
Folgende 8 Planungsbüros sind als Teilnehmer gesetzt:
- ARP ArchitektenPartnerschaft, Stuttgart
- Atelier Dreiseitl, Überlingen
- FPZ Zeese Stadtplanung + Architektur, Stuttgart
- ISA Internationales Stadtbauatelier, Stuttgart
- Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
- Steimle Architekten, Stuttgart
- Wick + Partner Architekten Stadtplaner, Stuttgart
- Zoll Architekten Stadtplaner, Stuttgart
Bewerbung
Mit der Bekanntmachung werden auf dem Internetportal www.stuttgart.de/wettbewerbe Stichwort Budapester Platz/Friedhofstraße Grundinformationen sowie ein Bewerbungsformular zum Wettbewerb zur Verfügung gestellt. Ausschließlich mit dem unterschriebenen Formular können Teilnehmer sich bewerben (Ende der Bewerbungsfrist 15.01.2106). Im Falle der Bewerbung bzw. Teilnahme als Arbeitsgemeinschaft müssen diese als komplettes Team bis zum 18.03.2016 gebildet sein und der Ausloberin mitgeteilt werden.
Erforderlich für die Bewerbung ist der Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung, bei Arbeitsgemeinschaften von allen Mitgliedern (Kopie des Diploms, der Bescheinigung einer Architektenkammer oder Architektenstempel, bei ausländischen Bewerber/innen Nachweis nach dem Recht ihres jeweiligen Heimatstaates).
Die eingegangenen Bewerbungsunterlagen werden von einem unabhängigen Auswahlgremium geprüft. Übersteigt die Zahl aller qualifizierten Bewerber die vorgegebenen Obergrenzen, entscheidet das Los.
Bewerbungsadresse: Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Herrn Dipl.-Ing. Winfried Börner, Eberhardstr.10, 70173 Stuttgart.
Bewerbungsschluss ist der 15.01.2016.
Mit Ablauf dieses Tages müssen sämtliche Bewerbungen bei der Ausloberin eingegangen sein. Es gilt der Eingangsstempel.
Referenzen/Qualifikationen
Mindestens eine von folgenden Anforderungen muss jedes Büro/Arbeitsgemeinschaft nachweisen:
- ein realisiertes vergleichbares Projekt (nicht älter als 10 Jahre),
- Prämierung einer vergleichbaren Arbeit (mindestens eine Anerkennung) in einem Planungswettbewerb oder einem anderen vergleichbaren konkurrierenden Verfahren (nicht älter als 10 Jahre)
Junge Büros/Berufsanfänger:
- Prämierung in einem Studentenwettbewerb mit vergleichbarer Aufgabenstellung oder Nachweis eines Fachstipendiums oder einer anderen herausragenden Leistung.
Der Nachweis erfolgt durch Aufführung im Bewerbungsformular. Eine Ergänzung von wenigen beigefügten Blättern im Format DIN A 3/4 ist erwünscht. Die eingegangenen Bewerbungsunterlagen werden von einem unabhängigen Auswahlgremium geprüft. Danach werden 22 Bewerber ausgewählt und zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert. Übersteigt die Zahl der qualifizierten Bewerber die vorgegebene Obergrenze von 22, entscheidet das Los.
Ausgabe der Unterlagen
Am 29.02.2016 werden den Teilnehmern die Arbeitsgrundlagen zur Verfügung gestellt. Die digitalen Pläne stehen im Format AutoCAD-dwg/dxf Versionen 2007 und 2010 im Gauß-Krüger-Koordinatensystem zur Verfügung. Andere Formate können nicht zur Verfügung gestellt werden. Die Modellgrundlage kann ab dem 16.03.2016 abgeholt bzw. kostenlos angefordert werden. Die Ausgabeadresse wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Fachpreisrichter und Stellvertreter
- Dr.-Ing Detlef Kron, Stuttgart
- BM Peter Pätzold, Stuttgart
- Prof. Hellmut Raff, Stuttgart/Tübingen
- Prof. Dipl.-Ing. Leonhard Schenk, Konstanz
- Prof. Antje Stokman, Stuttgart (angefragt)
- Wolfgang Maier, Stuttgart
- Stephan Oehler, Stuttgart
- Carolin zur Brügge, Stuttgart
Sachpreisrichter und Stellvertreter
- Stadträtin Susanne Kletzin, Stuttgart
- Stadtrat Alexander Kotz, Stuttgart
- Stadträtin Beate Schiener, Stuttgart
- Stadtrat Hannes Rockenbauch, Stuttgart
- Stadträtin Gabriele Nuber-Schöllhammer, Stuttgart
- Stadtrat Dr. Klaus Nopper, Stuttgart
- Stadtrat Jürgen Zeeb, Stuttgart
- Stadtrat NN
Sachverständige Berater
- BV Veronika Kienzle, Stuttgart-Mitte
- BV Sabine Mezger, Stuttgart-Nord
- Sabine Stark, Stuttgart
Preissumme
Als Preissumme wird ein Betrag von 50.000 euro (inkl. MwSt.) ausgelobt.
Termine (geplante Terminfolge)
Ende der Bewerbungsfrist: 15.01.2016
Ausgabe/Freischaltung der Wettbewerbsunterlagen: ab 29.02.2016
Ausgabe der Modellgrundplatte: ab 16.03.2016
Rückfragen: bis 07.03.2016
Kolloquium: 08.03.2016
Abgabe Pläne und CD-ROM: 28.04.2016
Abgabe Modell: 06.05.2016
Preisgericht: 04.07.2016
Die Architektenkammer Baden-Württemberg wurde in das Auslobungsverfahren einbezogen

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