Architektur von morgen schon heute entdecken Architektur von morgen schon heute entdecken
  • 1. Preis: Sacker Architekten, Freiburg i.Br.
  • 2. Preis: baurmann.dürr architekten, Karlsruhe
  • 3. Preis: Ackermann Raff, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Reich Seiler Architekten, Karlsruhe
  • Anerkennung: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • Anerkennung: léonwohlhage Ges. von Architekten mbH, Berlin

Betriebshof Tullastraße, Karlsruhe/ Deutschland

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Veröffentlicht in:

Dokumentation
Web-ID
wa-2014716
Tag der Veröffentlichung
01.08.2016
Aktualisiert am
30.03.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Beteiligung
25 Arbeiten
Auslober
Koordination
kohler · grohe architekten, Stuttgart
Bewerbungsschluss
06.09.2016
Abgabetermin Pläne
09.12.2016
Abgabetermin Modell
16.12.2016
Preisgerichtssitzung
17.02.2017
Unterlagen zum Wettbewerb

1. Preis

Sacker Architekten, Freiburg i.Br.
Detlef Sacker
Mitarbeit: Christopher Höfler · Katja Wolf
Kristina Breit · Michelle-Martine Wittmer
Maximilian Matscheko
L.Arch.: Westpol Landschaftsarchitekten, Basel
Fachber.: Mohnke Höss Bauingenieure, Freiburg
Stahl und Weiß, Freiburg
  • 1. Preis: Sacker Architekten, Freiburg i.Br.
  • 1. Preis: Sacker Architekten, Freiburg i.Br.
  • 1. Preis: Sacker Architekten, Freiburg i.Br.
  • 1. Preis: Sacker Architekten, Freiburg i.Br.
  • 1. Preis: Sacker Architekten, Freiburg i.Br.
  • 1. Preis: Sacker Architekten, Freiburg i.Br.

2. Preis

baurmann.dürr architekten, Karlsruhe
Henning Baurmann · Martin Dürr
Mitarbeit: Dorothee Lahr · Joachim Hakenjos
Tamara Nitschke · Niklas Kraft · Marius Seemann
Visualisierung: Stuchlik 3D
Tragwerk: Ingenieurgruppe Bauen, Karlsruhe
  • 2. Preis: baurmann.dürr architekten, Karlsruhe
  • 2. Preis: baurmann.dürr architekten, Karlsruhe
  • 2. Preis: baurmann.dürr architekten, Karlsruhe
  • 2. Preis: baurmann.dürr architekten, Karlsruhe
  • 2. Preis: baurmann.dürr architekten, Karlsruhe
  • 2. Preis: baurmann.dürr architekten, Karlsruhe
  • 2. Preis: baurmann.dürr architekten, Karlsruhe
  • 2. Preis: baurmann.dürr architekten, Karlsruhe

3. Preis

Ackermann+Raff, Stuttgart
Oliver Braun · Alexander Lange
Mitarbeit: Simon Isoni
Visualisierung: Renderbar, Stuttgart
Modell: studioLTA, Stuttgart
  • 3. Preis: Ackermann Raff, Stuttgart
  • 3. Preis: Ackermann Raff, Stuttgart
  • 3. Preis: Ackermann Raff, Stuttgart
  • 3. Preis: Ackermann Raff, Stuttgart
  • 3. Preis: Ackermann Raff, Stuttgart
  • 3. Preis: Ackermann Raff, Stuttgart

Anerkennung

Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
Elke Reichel · Peter Schlaier
Mitarbeit: José Candel Talavera · Susanne Weng
Ch. Schlosser · Svenja Moritz · Sandra Kellert
Fachplaner: Transsolar Energietechnik, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Reichel · Schlaier Architekten GmbH, Stuttgart

Anerkennung

Reich + Seiler Architekten, Karlsruhe
Caroline Reich · Roman Seiler
Mitarbeit: Katsu Tsuboi · Andreas Blum
Tragwerk: Ing.-Büro Schuler, Karlsruhe
HLS: SEF Ingenieure, Karlsruhe
  • Anerkennung: Reich Seiler Architekten, Karlsruhe
  • Anerkennung: Reich Seiler Architekten, Karlsruhe
  • Anerkennung: Reich Seiler Architekten, Karlsruhe
  • Anerkennung: Reich Seiler Architekten, Karlsruhe
  • Anerkennung: Reich Seiler Architekten, Karlsruhe
  • Anerkennung: Reich Seiler Architekten, Karlsruhe
  • Anerkennung: Reich Seiler Architekten, Karlsruhe
  • Anerkennung: Reich Seiler Architekten, Karlsruhe

Anerkennung

léonwohlhage Ges. von Architekten mbH, Berlin
Prof. Hilde Léon · Peter Czekay · Tilman Fritzsche
Mitarbeit: Eldar Mustafayef · Shoko Itano
Victoria Monari · Juan Carlos Sousa Stolte
Victor Lortie
Fachberater: ZWP Ingenieur AG, Berlin
  • Anerkennung: léonwohlhage Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: léonwohlhage Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: léonwohlhage Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: léonwohlhage Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: léonwohlhage Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • Anerkennung: léonwohlhage Ges. von Architekten mbH, Berlin

Anerkennung

Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
Jens Casper · Marcus Kopper
Mitarbeit: Martin Roth · Meike Wittenberg
Andreas Lang · Marcia Singer
Bürogestaltung: Jan Wiese Architekten, Berlin
L.Arch.: Jochen Köber, Stuttgart
  • Anerkennung: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • Anerkennung: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • Anerkennung: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • Anerkennung: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • Anerkennung: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 29 Teilnehmern sowie 6 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die AVG beabsichtigt eine Neubebauung (Beitriebshof Tullastraße) auf dem Grundstück der VBK an der Ecke Tullastraße-Durlacher Allee in Karlsruhe. Die gesamten neu bebaubaren Grundstücksflächen haben eine Größe von ca. 34.800 m2. Auf den Grundstücksflächen des Realisierungswettbewerbes mit ca. 11.000 m2, sollen Büro- und Dienstleistungsflächen und kleinteilige Nahversorgung von insgesamt ca. 30.000 m2 BGF entstehen. Ein Teil der Flächen soll von der VBK, AVG, KVV & KASIG selbst genutzt werden. Der größere Teil der Flächen wird durch die Ausloberin als Mietflächen vermarktet. Derzeit stehen allerdings noch keine Mieter fest. Aus diesem Grund und auch im Hinblick auf eine nachhaltige Bewirtschaftung der Neubebauung, sollen flexible Grundrissstrukturen angeboten werden. Für die rückwärtigen Flächen mit ca. 23.800 m2 soll in einem Ideenteil ein städtebauliches Konzept und ein Nutzungskonzept entwickelt werden, das aufzeigt, wie sich das Areal der Ausloberin mittel- bis langfristig als Ganzes entwickeln kann. Nutzungsschwerpunkte sieht die Ausloberin in Büro- und Dienstleistungsflächen. Allerdings sind auch Wohnungen denkbar, sofern die Anforderungen an den Schallschutz berücksichtigt sind. Ziel des Wettbewerbs ist es, für das Areal Betriebshof Tullastraße eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung aufzuzeigen und unter Berücksichtigung des Gebäudebestandes und der genannten Rahmenbedingungen ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu erhalten, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen angemessen antwortet.

Competition assignment
The AVG intends a sustainable urban development for the VBK’s Tullastrasse site on 34.800 m2. The realization part comprises 11.000 mÇ for office and service areas and small-scale local supply with a total of 30.000 mÇ GFA. It will be partly used by VBK, AVG, KVV & KASIG itself, the greater part shall be let, providing flexible floor plans. The ideas part comprises the rear areas with 23.800 mÇ for a long term development of the depot area as a whole. The building complex shall respond adequately to the urban and functional requirements.

Fachpreisrichter
Prof. Tobias Wulf, Stuttgart (Vors.)
Prof. Claus Anderhalten, Berlin/Kassel
Gabriele D’Inka, Stuttgart/Fellbach
Prof. Dr. Anke Karmann-Woessner, Stadtplanungsamt Karlsruhe
Prof. Dr. Frank Lohrberg, Stuttgart
Sigrun Hüger, Stadtplanungsamt Karlsruhe
Helmut Kern, Gartenbauamt Karlsruhe
Hubert Schmidtler, Karlsruhe

Sachpreisrichter
Michael Obert, Baubgm., Stadt Karlsruhe
Dr. Alexander Pischon, AVG/VBK Karlsruhe
Bettina Meier-Augenstein, Stadträtin, Karlsruhe
David Hermanns, Stadtrat, Karlsruhe
Dr. Ute Leidig, Stadträtin, Karlsruhe
Dr. Eberhard Fischer, Stadtrat, Karlsruhe
Thomas Hock, Stadtrat, Karlsruhe

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig den mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurf der weiteren bearbeitung zu Grunde zu legen.
30/07/2016    S146    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-Karlsruhe: Dienstleistungen von Architekturbüros2016/S 146-265412WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/17/EG (Versorgungssektoren)
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
AVG KarlsruheTullastr. 71Kontaktstelle(n): Abt.: A2-PA1 – Infrastruktur | Projektabwicklung | Bau- und ProjektleitungZu Händen von: Ines Simon76131 KarlsruheDeutschlandTelefon: +49 72161076113E-Mail: ines.simon@avg.karlsruhe.deInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.avg.info/Weitere Auskünfte erteilen: kohler grohe architektenJulius-Hölder-Straße 26Kontaktstelle(n): kohler grohe architektenZu Händen von: Ute Schweinle70597 StuttgartDeutschlandTelefon: +49 71176963937E-Mail: wettbewerb@kohlergrohe.deFax: +49 71176963931Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: kohler grohe architektenJulius-Hölder-Straße 26Kontaktstelle(n): kohler grohe architekten – www.kohlergrohe.de (Download unter www.kohlergrohe.de/betriebshof-tullastrasse) Zu Händen von: Ute SchweinleStuttgartDeutschlandTelefon: +49 71176963937Fax: +49 71176963931Internet-Adresse: www.kohlergrohe.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: kohler grohe architektenJulius-Hölder-Straße 26Kontaktstelle(n): kohler grohe architektenZu Händen von: Ute Schweinle70597 StuttgartDeutschlandTelefon: +49 71176963637E-Mail: wettbewerb@kohlergrohe.deFax: +49 71176963931
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
1.3) Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen

Auftraggeber / den Auftraggeber:
Betriebshof Tullastraße, Karlsruhe.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Die AVG beabsichtigt eine Neubebauung auf dem Grundstück der VBK an der Ecke Tullastraße-Durlacher Allee. Die gesamten neu bebaubaren Grundstücksflächen haben eine Größe von ca. 34 800 m2.Auf den Grundstücksflächen des Realisierungswettbewerbes mit ca. 11 000 m2, sollen Büro- und Dienstleistungsflächen und kleinteiliger Einzelhandel in Form von Nahversorgung von insgesamt ca. 30 000 m2 BGF entstehen. Ein Teil der Flächen soll von der VBK, AVG, KVV & KASIG, im folgenden Ausloberin genannt, selbst genutzt werden. Für die rückwärtigen Flächen mit ca. 23 800 m2 soll in einem Ideenteil ein städtebauliches Konzept und eine Nutzungskonzept entwickelt werden, das aufzeigt, wie sich das Areal der Ausloberin mittel- bis langfristig als Ganzes entwickeln kann.Ziel des Wettbewerbs ist es, für das Areal Betriebshof Tullastraße eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung aufzuzeigen und unter Berücksichtigung des Gebäudebestandes und der genannten Rahmenbedingungen ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu erhalten, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen angemessen antwortet.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Grundsätze:Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für die Wettbewerbsaufgabe werden eindeutige und nicht diskriminierende Kriterien festgelegt. Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren dokumentiert. Zum Teilnahmewettbewerb wird nur zugelassen, wer das Formular der Bewerbererklärung fristgerecht beim Wettbewerbsbetreuer eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.Zulassung:Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen die Zulassungskriterien vollständig erfüllen. Sie belegen dies auf der vom Auslober vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind.Zwingende Zulassungskriterien:Formalien:— fristgerechter Eingang der Bewerbung— Bewerber-/Teilnahmeerklärung mit eigenhändiger rechtsverbindlicherUnterschrift des federführenden TeilnahmeberechtigtenErklärungen— Eigenerklärung, dass die vorgegebene berufliche Qualifikation vorliegt.— Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach dem GWB in §§ 123, 124 vorliegen.— Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine ausreichende Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird.Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien – Zulassungskriterien – für die qualitative Auswahl.Nachweise:Die Nachweise zu den Erklärungen werden nach dem Wettbewerb von den Preisträgern und den Teilnehmern der engeren Wahl angefordert und geprüft.Auswahl:Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Der Fertigstellungstermin der Referenzen darf nicht länger als 10 Jahre zurückliegen. (Stichtag Veröffentlichung 27.07.2016). Die Vorprüfung überprüft anhand der Projektblätter die dort dargestellten Referenzen – mit maximal 10 möglichen Punkten. Bewerber, die 6 oder mehr Punkte erreichen, sind als Teilnehmer des Planungswettbewerbs qualifiziert. Dabei ist aus allen Bereichen A-C jeweils mindestens ein Punkt nachzuweisen. Qualifizieren sich mehr als 29 Bewerber, entscheidet das Los.Auswahlkriterien:A Nachweis eines oder mehrerer Erfolge (Preis, Ankauf, Anerkennung) in einem regelrechten Wettbewerb, z. B. durch eine „Wettbewerbe Aktuell“-Dokumentation.— Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz (Art des Erfolgs, Jahr der Auszeichnung, Wettbewerbsart, Auslober mit Adresse, Verfasser(= Name des Bewerbers),— Darstellung je Referenz auf max. 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.Bewertung mit max. 3 Punkten(mehrere Referenzen können bis zu 3 Punkten addiert werden).1 Preis, Ankauf, Anerkennung = 1 Punkt,2 Preise, Ankäufe, Anerkennungen = 2 Punkte,3 und mehr Preise, Ankäufe, Anerkennungen = 3 Punkte.B Nachweis eines oder mehrerer ausgezeichneten realisierten Projekte, z. B. durch Auszeichnung beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Preis, etc.— Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Art der Auszeichnung, Bauherr, Verfasser (= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI, Erstellungskosten (KG 300-700, brutto).— Darstellung je Referenz auf max. 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.Bewertung mit max. 3 Punkten (bewertet wird die Anzahl der Auszeichnungen).1 Auszeichnung = 1 Punkt,2 Auszeichnungen = 2 Punkte,3 oder mehr Auszeichnungen = 3 Punkte.C Nachweis eines oder mehrerer realisierten Projekte(KG 300-700: mindestens 6 Mio EUR, brutto).Es können auch Projekte eingereicht werden, die als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber bestätigen.— Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Bauherr, Verfasser(= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009, Erstellungskosten (KG 300-700, brutto).— Darstellung auf max. 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.Bewertung mit max. 4 Punkten.(mehrere Referenzen können bis zu 4 Punkten addiert werden).1 realisiertes Gebäude = 1 Punkt,1 vergleichbares (Büro-/Verwaltungsgebäude) realisiertes Projekt = 2 Punkte.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – „Berufsanerkennungs-richtlinie“ – gewährleistet ist.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 35
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
1. Vollack Gruppe, Karlsruhe2. Reich-Seiler, Karlsruhe3. Kränzle + Fischer-Wasels, Karlsruhe4. Baurmann-Dürr, Karlsruhe5. Fabrinsky, Karlsruhe6. Wittfoth Architekten, Stuttgart/Zürich
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten die folgenden Kriterien (ohne Gewichtung) anwenden:— Qualität des städtebaulichen und freiräumlichen Konzeptes,— Qualität des architektonischen und gestalterischen Konzeptes,— Erfüllung der funktionalen Anforderungen und des Raumprogramms,— Nachhaltigkeit (Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Umwelteigenschaften).
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 6.9.2016Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 6.9.2016 - 16:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
BewerberTag: 16.9.2016
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Der Auslober stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 180 000 EUR (inkl. MwSt.) zur Verfügung. Diese Wettbewerbssumme Ist auf der Basis der aktuellen HOAI ermittelt.Es werden folgende Preise ausgelobt:1. Preis 72 000 EUR,2. Preis 45 000 EUR,3. Preis 27 000 EUR.2-4 Anerkennungen 36 000 EUR.Preise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.Das Preisgericht kann durch einstimmigen Beschluss die Verteilung der Preissumme und dieAnzahl der Preise verändern.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Prof. Jörg Aldinger, Freier Architekt BDA, Stuttgart2. Prof. Claus Anderhalten, Architekt BDA, Berlin/Kassel3. Gabriele D’Inka, Freie Architektin BDA, Stuttgart/Fellbach4. Prof. Dr. Ing. Anke Karmann-Woessner, Leiterin Stadtplanungsamt, Karlsruhe5. Prof. Dr. Frank Lohrberg, Freier Landschaftsarchitekt bdla, Stuttgart6. Peter W. Schmidt, Freier Architekt BDA, Pforzheim7. Prof. Tobias Wulf, Freier Architekt BDA, Stuttgart8. Prof. Thomas Zimmermann, Freier Architekt BDA, Frankfurt/Darmstadt9. und weitere
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Im Einzelnen werden voraussichtlich gefordert:1. Lageplan M 1:500.2. Erdgeschossgrundriss M 1:200.3. Alle Grundrisse (M 1:200).4. Schnitte (M 1:200), soweit zur Klarlegung des Entwurfes notwendig, mit Darstellung der Höhenentwicklung.5. Ansichten M 1:200.6. Ideenteil Grundrisse, Ansichten, Schnitte M 1:500.7. Fassadenschnitte/Ansichten M 1:50.8. Energiekonzept / Nachhaltigkeit.9. Berechnungen.10. Ein Satz Verkleinerungen, bzw. Ausdrucke der eingereichten Pläne auf DIN A3.11. Alle Unterlagen im Format PDF.12. Modell im Maßstab 1:500.13. Erläuterungen.14. Verfassererklärung.Es werden max. 2 perspektivische Darstellungen in der Größe von DIN A3 zugelassen.Geplante Termine:Abgabe Bewerbungen 6.9.2016, 16:00 Uhr.Bereitstellung der Auslobungsunterlagen 16.09.2016.Besichtigungstermin 27.9.2016, 14:00 Uhr.Rückfragen 4.10.2016 (Posteingang).Abgabe Pläne 9.12.2016, 16:00 Uhr.Abgabe Modell 16.12.2016, 12:00 Uhr.Preisgerichtssitzung 17.2.2017 und ggfls. 18.02.17.Benachrichtigung bis 20.2.2017.Weitere Bearbeitung:Im Anwendungsbereich der VgV wird der Auslober mit allen Preisträgern über den Auftrag verhandeln, dabei wird auch ein externer Fachpreisrichter anwesend sein. Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtung werden wie folgt festgelegt:Wettbewerbsergebnis: Gewichtung 50 (Bewertung 1-5 Punkte).Weiterentwicklungsfähigkeit des Wettbewerbsergebnisses, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit: Gewichtung 30 (Bewertung 1-5 Punkte).Leistungsfähigkeit des Projektteams: Gewichtung 15 (Bewertung 1-5 Punkte).Honorar: Gewichtung 5 (Bewertung 1-5 Punkte).
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium KarlsruheKarl-Friedrich-Straße 1776133 KarlsruheDeutschlandE-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.deTelefon: +49 721926-4049/4065/3112Internet-Adresse: www.rp-karlsruhe.deFax: +49 7219263985
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27.7.2016

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