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Archivgebäude für die Staatlichen Archive Bayerns , Kitzingen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2026014
Tag der Veröffentlichung
05.03.2019
Aktualisiert am
30.10.2019
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen
Beteiligung
22 Arbeiten
Auslober
Koordination
[phase eins], Berlin
Bewerbungsschluss
01.04.2019
Abgabetermin Pläne
23.08.2019
Abgabetermin Modell
30.08.2019
Preisgerichtssitzung
15.10.2019

1. Preis

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
Nikolaus Goetze
Mitarbeit: Dirk Heller · Karen Schroeder
Marcus Tanzen · Xinfu Chen · Cai Feng
Holger Schmücker · Jule Henning
Vanessa Rodriguez
capatti staubach Urbane Landschaften, Berlin
Tancredi Capatti · Matthias Staubach
Mitarbeit: Thomas Steinbach
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg

2. Preis

Brückner & Brückner Architekten, Würzburg
Christian Brückner
Mitarbeit: Simon Bopp · Lisa Lamprecht
Tonia Ludwig · Lukas Neuner
Viktoriya Rabcheva · Tamara Wagner
realgrün Landschaftsarchitekten, München
Wolf D. Auch
Mitarbeit: Felix Gutmann · Lukas Rückauer
Brandschutz: Thorsten Götz, Würzburg
Bauphysik: Müller-BBM GmbH, Planegg
Modell: Scale Architekturmodelle, Frankfurt/M.
  • 2. Preis: Brückner & Brückner Architekten, Würzburg
  • 2. Preis: Brückner & Brückner Architekten, Würzburg
  • 2. Preis: Brückner & Brückner Architekten, Würzburg
  • 2. Preis: Brückner & Brückner Architekten, Würzburg
  • 2. Preis: Brückner & Brückner Architekten, Würzburg
  • 2. Preis: Brückner & Brückner Architekten, Würzburg
  • 2. Preis: Brückner & Brückner Architekten, Würzburg
  • 2. Preis: Brückner & Brückner Architekten, Würzburg
  • 2. Preis: Brückner & Brückner Architekten, Würzburg
  • 2. Preis: Brückner & Brückner Architekten, Würzburg

3. Preis

Bruno Fioretti Marquez Architekten, Berlin
Piero Bruno
Mitarbeit: Gabriele Gagliardi · Nicholas Schüller Tobias Rabold · Kai Hikmet Canver
Lars Leonard Müller
Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, Berlin
Leonard Grosch · Martin Schulz
Fachplaner: PONNIE Images
Bartscher Architekten, Aachen/Köln
B+G Ing. Bollinger und Grohmann, Berlin
Arup Deutschland GmbH, Berlin
Gruner GmbH, Berlin

4. Preis

Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Dresden
Jens Krauße
Mitarbeit: Thomas Gräning · Sara Kroll
Armin Pommerencke · Johannes Werner
Kira Brandt
UKL Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten, Dresden
Ulrich Krüger
  • 4. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Dresden
  • 4. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Dresden
  • 4. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Dresden
  • 4. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Dresden
  • 4. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Dresden
  • 4. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Dresden
  • 4. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Dresden
  • 4. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Dresden

Anerkennung

Staab Architekten GmbH, Berlin
Prof. Volker Staab · Alfred Nieuwenhuizen
Mitarbeit: Petra Wäldle · Dinah Fray
Bastian Gerner · Philipp Nünning · Pinar Araci
arc.grün | landschaftsarchitekten.stadtplaner, Kitzingen
Thomas Wirth · Ralph Schäffner
Katharina Söllner
TGA/Energie: Winkels + Pudlik, Bingen
Tragwerk: ifb frohloff staffa kühl ecker, Berlin
Brandschutz: Gruner GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Staab Architekten GmbH, Berlin

Anerkennung

Scheidt Kasprusch Architekten GmbH, Berlin
Prof. Frank Kasprusch · Hermann Scheidt
Mitarbeit: Sam Bassani · Bianca Klinger
Louisa Simon
Henningsen Landschaftsarchitekten, Berlin
Jens Henningsen
Mitarbeit: Johanna Fecke · Ahmed Chehadé
  • Anerkennung: Scheidt Kasprusch Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Scheidt Kasprusch Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Scheidt Kasprusch Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Scheidt Kasprusch Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Scheidt Kasprusch Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Scheidt Kasprusch Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Scheidt Kasprusch Architekten GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Scheidt Kasprusch Architekten GmbH, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit freianlagenplanerischem Ideenteil, vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 20 Teilnehmern sowie 5 Zuladungen

Vorab ausgewählte Teilnehmer
Volker Staab Architekten, Berlin mit arc.grün/Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Kitzingen
Brückner + Brückner Architekten, Würzburg mit realgrün Landschaftsarchitekten, München
Bez + Kock Architekten, Stuttgart mit Köber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
Waechter + Waechter Architekten, Darmstadt mit terra.nova, München
Enzmann Fischer Partner AG Architekten, Zürich mit Skala Landschaft Stadt Raum, Zürich

Wettbewerbsaufgabe
Die bayerische Staatsregierung plant, das Staatsarchivs der Stadt Würzburg in die Stadt Kitzingen zu verlegen. Es soll das Staatsarchiv Würzburg als staatliche Fachbehörde für alle Fragen des Archivwesens im Regierungsbezirk Unterfranken ersetzen.
Ziel des Wettbewerbes ist der Entwurf eines neuen Magazin- und Verwaltungsgebäudes auf einem staatlichen Grundstücksteil des sogenannten „Deusterareals“ in Kitzingen einschließlich zugehöriger Freianlagenplanung.
Das ca. 2 ha große „Deusterareal“ in Kitzingen ist eine derzeit brachliegende Fläche am nördlichen Rand der Kitzinger Innenstadt, gelegen am ansteigenden westlichen Ufer des Mains und in räumlicher Nähe zu zentralen Infrastruktureinrichtungen der Stadt.
Das Raumprogramm umfasst insgesamt eine NUF von ca. 8.000 m2, darin sind Magazinflächen von ca. 6.000 m2, Benutzungs-/Öffentlichkeitsflächen mit ca. 1.000 m2, Verwaltungsflächen von ca. 500 m2 und archivtechnische Flächen von ca. 500 m2 enthalten.
Für die staatliche Parzelle mit einer Fläche von 8.500 m2 sollen die Außenanlagen um das Archivgebäude freiraumplanerisch konzipiert werden, weitere 12.600 m2 des „Deuster-Areals“ sollen in einem Ideenteil für die Stadt Kitzingen freianlagenplanerisch bearbeitet werden.
Die Aufgabe stellt hohe Anforderungen an die planerische Qualität, inklusive Lösungen für die Integration in die Topografie und komplexe Baugrundsituation, sowie an eine wirtschaftliche Konzeption und Planung für Erstellung und Betrieb.
Das neue Staatsarchiv soll im Winter 2024/2025 bezogen werden.

Fachpreisrichter*innen
Prof. Arno Lederer, Stuttgart (Vors.)
Prof. Anne Beer, München
Martin Boden-Peroche, Dresden
Prof. Ingrid Burgstaller, München/Nürnberg
Prof. Wolfgang Fischer, Würzburg
Joachim Fuchs, Staatl. Bauamt Würzburg
Andrea Gebhard, München
Rainer Hofmann, München
Andreas Muschialik, Bayer. Staatsministerium für
Wohnen, Bau und Verkehr, München
Prof. Donata Valentien, München

Sachpreisrichter*innen
Dr. Tanja Benzinger, Bayer. Staatsmin. der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat
Eva Hammig, Bayer. Staatsmin. für Wissenschaft und Kunst
Dr. Margit Ksoll-Marcon, Staatl. Archive Bayerns
Dr. Klaus Rupprecht, Staatsarchiv Würzburg
Dr. Th. Bardelle, Nieders. Landesarchiv Stade
Siegfried Müller, OB Stadt Kitzingen
Dr. Harald Knobling, Stadt Kitzingen

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Verfasser des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurfs mit der weiteren Bearbeitung gemäß Auslobung zu beauftragen.
05/03/2019    S45    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Würzburg: Dienstleistungen von Architekturbüros
2019/S 045-103784
Wettbewerbsbekanntmachung
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Staatliches Bauamt Würzburg
Weißenburgstr. 6
Würzburg
97082
Deutschland
Kontaktstelle(n): Staatliches Bauamt Würzburg, Weißenburgstraße 6, 97082 Würzburg
Telefon: +49 93139200
E-Mail: vergabe@stbawue.bayern.de
Fax: +49 9313922755
NUTS-Code: DE263
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.stbawue.bayern.de

I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.stbawue.bayern.de/service/information_fuer_auftragnehmer/planungswettbewerbe/index.html
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Andere Tätigkeit: Hochbau

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

MNR 15391 E 0006 Neubau Staatsarchiv Kitzingen, nichtoffenen einphasiger Realisierungswettbewerb mit freianlagenplanerischem Ideenteil nach RPW 2013 i.V.m. Bekanntmachung OBB 1.10.2013

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71200000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)

71400000

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

Der Freistaat Bayern plant die Errichtung eines Archivgebäudes für die Staatlichen Archive Bayerns in Kitzingen, dessen Entwurf Gegenstand des Wettbewerbes ist. Es soll als freistehender Neubau auf dem sogenannten „Deuster-Areal“ am nördlichen Rand der Kitzinger Altstadt errichtet werden.
Das Raumprogramm umfasst insgesamt eine NUF von ca. 8 000 m2, darin Magazinflächen mit ca. 6 000 m2, Benützungs-/ Öffentlichkeitsflächen mit ca. 1 000 m2, Verwaltungsflächen mit ca. 500 m2 und archivtechnische Flächen mit ca. 500 m2.
Für die staatliche Parzelle mit einer Fläche von 8 500 m2 sollen die Außenanlagen um das Archivgebäude freiraumplanerisch konzipiert werden, weitere 12 600 m2 des „Deuster-Areals“ sollen in einem Ideenteil für die Stadt Kitzingen freianlagenplanerisch bearbeitet werden.
Ziel ist ein städtebaulich, architektonisch, funktional und wirtschaftlich schlüssiges und überzeugendes Gesamtkonzept.
Der Wettbewerb ist ein nichtoffener, einphasiger, Realisierungswettbewerb mit freianlagenplanerischem Ideenteil.In einem Auswahlverfahren nach § 71 Abs. 3
VgV i. V. m. § 3 Abs. 3 RPW 2013 (Teilnahmewettbewerb) werden die Teilnehmer des Wettbewerbs ermittelt. Diese müssen die vorgegebenen Auswahlkriterien (sh. III.1.10)) erfüllen. Übersteigt die nach Auswahl verbleibende Bewerberanzahl die nach IV.1.2) zugelassene Höchstzahl der Teilnehmer, entscheidet gemäß § 3 Abs. 3 RPW das Los. Nur die im Auswahlverfahren ausgewählten Teilnehmer erhalten die Auslobungsunterlagen. Es werden 5 Teilnehmer gesetzt, deren Teilnahmeberechtigung nach gleichen Kriterien geprüft wird (Teilnehmer sh. unterIV.1.7).
Diese sind in der Höchstzahl unter Ziff.IV.1.2) enthalten. Im Anschluss an den Wettbewerb beabsichtigt der Ausrichter stufenweise Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume und Freianlagen gem. HOAI Teil 1 Abschnitt 1 und 2 an einen der Preisträger zu vergeben. Vertragsgrundlage wird das Vertragsmuster des VHF Bayern Abschnitt VII
(www.stmi.bayern.de/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/freiberuflichedienstleistungen/index.php)
Mit den zugehörigen allgemeinen Vertragsbestimmungen.
Beauftragt wird zunächst nur die Leistungsstufe1; diese umfasst die Leistungsphasen 1 bis 4 gem. HOAI. Der Ausrichter beabsichtigt, die Leistungsstufen 2 bis 5. Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß den Vertragsmustern stufenweise abzurufen.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen über die Leistungsstufe hinaus besteht nicht.
Die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe soll durch Berufsangehörige der einzelnen Disziplinen z. B. Architekten/innen und
Landschaftsarchitekten/innen (gegebenenfalls Bewerbergemeinschaft) erfolgen. Die Beteiligung von weiteren Fachplanern ist
Möglich. Die Objektplanung für Gebäude und Innenräume wird der Honorarzone 3 und die Objektplanung für Freianlagen der Honorarzone 4 gem. HOAI zugeordnet.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Zulassungsbereich:
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).
Der jeweils aktuelle Stand der Mitgliedsstaaten ist einsehbar unter:
www.wto.org/english/tratop_e/gproc_e/memobs_e.htm
Erklärungen/Angaben zum Zwecke der Auswahl:
Vom Bewerber/Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft sind im Teilnahmeantrag folgende Angaben zu machen und Eigenerklärungen einzureichen:
1) Ausschlussgründe/Interessenkonflikt:
— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen,
— Erklärung, dass er selbst bzw. ein nach Satzung.
Oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren nicht
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder
— gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes.
Mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
— Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht,
— Erklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 79 Abs. 2 VgV/ kein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW vorliegt.
2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
— Erklärung der Berechtigung zur Führung der in III.2.1 geforderten Berufsbezeichnung. Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung über die Richtlinie 2005/36/EG (EUBerufsqualifikationsrichtlinie, geändert durch Richtlinie 2013/55/EU) gewährleistet ist.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates des Zulassungsbereichs tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) angezeigt haben.
Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.
Fachliche Anforderungen
Siehe Bewertungsmatrix für Teilnahmewettbewerb.
Bewerbergemeinschaften:
Von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich eigenständige Erklärungen und – soweit gefordert – Nachweise einzureichen. Soweit der Wettbewerb interdisziplinär ist, sind die Nachweise nach den jeweiligen Fachdisziplinen gesondert und – sofern sie sich auf natürliche Personen beziehen – in Bezug auf die jeweils verantwortlichen Berufsangehörigen zu liefern.
Die fachliche Anforderung (Referenzprojekt) kann auch gemeinsam nachgewiesen werden.
Weitere Angaben siehe Wettbewerbsbekanntmachung Volltext und Anlage 1 Ergänzungen zur Wettbewerbsbekanntmachung unter
www.stbawue.bayern.de/service/information_fuer_auftragnehmer/planungswettbewerbe/index.html

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Archtekt/in und Landschaftarchitekt/in gem. Art. 2 BauKaG berechtigt sind. Weiteres sh. unter III.1.10 und VI.3 und Wettbewerbsbekanntmachung Volltext und Anlage 1 Ergänzungen zur Wettbewerbsbekanntmachung

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.2) Art des Wettbewerbs

Nichtoffen
Mindestzahl: 20
Höchstzahl: 25

IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

siehe Wettbewerbsbekanntmachung Volltext

IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Die Kriterien des Preisgerichts zur Beurteilung der im Wettbewerb eingereichten Entwürfe nach § 72 Abs. 2 VgV werden wie nachfolgend gelistet festgelegt, wobei die Reihenfolge keine Rangfolge darstellt.
Eine Konkretisierung durch Unterkriterien wird den zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählten Teilnehmern mit den Auslobungsunterlagen bekannt gegeben.
— Städtebau und Gestaltung,
— Innere und äußere Raumqualität,
— Funktion und Erschließung,
— Programmerfüllung,
— Energie und Raumklima,
— Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit.

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 01/04/2019
Ortszeit: 12:00

IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber


IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch

IV.3) Preise und Preisgericht


IV.3.1) Angaben zu Preisen

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
Für Preise und Anerkennungen stehen insgesamt 204 000 EUR (netto) zur Verfügung. Vorgesehen ist folgende Verteilung:
1) Preis 75 000 EUR (netto);
2) Preis 55 000 EUR (netto);
3) Preis 35 000 EUR (netto);
4) Preis 15 000 EUR (netto).
Anerkennungen 24 000 EUR (netto)
Das Preisgericht kann, wenn es dies einstimmig beschließt, gem. §7 RPW 2013 die Wettbewerbssumme anders aufteilen.
Sofern der Teilnehmer in Deutschland für die Leistungen aus diesem Wettbewerb Umsatzsteuer abführt, wird diese zusätzlich zu den Preisen und Anerkennungen erstattet.
Im Auftragsfall erfolgt eine Verrechnung des Preisgeldes mit dem Honorar nach HOAI für die erbrachten Leistungen (§ 8 Abs. 2 RPW 2013).
Das Preisgeld wird bei der Leistungsphase 2 in Abzug gebracht.

IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

Kosten für die Bewerbung und Bearbeitung werden nicht erstattet

IV.3.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein

IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein

IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

siehe Wettbewerbsbeanntmachung Volltext

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
:
Mehrfachbeteiligungen:
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft im Wettbewerb sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Weitere Vorgaben zur Bewerbung:
Teilnahmeantrag:
Der Teilnahmeantrag und alle weiteren Unterlagen für die Bewerbung können bei der Kontaktstelle gem. I.1) angefordert werden oder unter der unter I.3) genannten Internetadresse heruntergeladen werden. Die Erklärungen und – soweit gefordert – Nachweise zu den Auswahl-kriterien sind unterschrieben zusammen mit den Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag) im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Ausrichter (sh. unter I.1) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Wird dabei die gesetzte Frist nicht gewahrt oder ist die Schriftform (Unterschrift) nicht eingehalten, wird der betroffene Teilnehmer im Verfahren nicht weiter berücksichtigt.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
Anspruch auf Kostenerstattung im Teilnahmewettbewerb besteht nicht.
Eignungskriterien im Sinne des § 70 Abs.2 VGV für den nachfolgenden Planungsauftrag
Eignungskriterien für den nachfolgenden Planungsauftrag siehe Anlage 5 zur Wettbewerbsbekanntmachung abrufbar unter:
www.stbawue.bayern.de/service/information_fuer_auftragnehmer/planungswettbewerbe/index.html
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen (§ 17 Abs. 11 VGV)
Zu IV.3.3 Folgeaufträge:
In Abweichung zu § 8 Abs. 2 RPW gilt gemäß der Bekanntmachung der OBB vom 1.10.2013 zur RPW 2013 „Bei Umsetzung des Projekts ist einer der Preisträger unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.“
Die Nennung der Namen der ausgewählten Preisrichter unter IV.3.5) erfolgt unter Vorbehalt. Bis zur Herausgabe der Auslobungsunterlagen kann es ggf. zu Änderungen und/ oder Ergänzungen kommen.
Die Erbringung der in Anlage 1 zur Wettbewerbsbekanntmachung (siehe Website einfügen) erläuterten Eignungsnachweise hat erst auf Verlangen des Auslobers im Zuge des Verhandlungsverfahrens nach Abschluss des Wettbewerbs zu erfolgen.
Es wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gem. §47 VgV hingewiesen.
Bitte beachten Sie unsere Angaben unter „Wettbewerbsbekanntmachung Volltext“ unter www.stbawue.bayern.de/service/information_fuer_auftragnehmer/planungswettbewerbe/index.html

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postfach 606
Ansbach
91511
Deutschland

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Staatliches Bauamt Würzburg
Weißenburgstraße 6
Würzburg
97082
Deutschland
Telefon: +49 93139200
E-Mail: vergabe@stbawue.bayern.de
Fax: +49 9313922755Internet-Adresse: www.stbawue.bayern.de

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

28/02/2019

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