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  • AntoniterQuartier
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  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
    Copyright: Christian Richters
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
    Copyright: Christian Richters
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
    Copyright: Christian Richters
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
    Copyright: Christian Richters
  • Luftaufnahme Juli 2020
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme Juli 2020
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme Juli 2020
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme Juli 2020
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • Luftaufnahme Juli 2020
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 2. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 3. Preis: eins:eins architekten, Hamburg
  • Ankauf: 29 Architekten GmbH, Dresden

AntoniterQuartier , Köln/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2013986
Tag der Veröffentlichung
07.01.2015
Aktualisiert am
28.08.2020
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
Europäischer Wirtschaftsraum
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
16 Arbeiten
Koordination
ulrich hartung gmbh, Bonn
Bewerbungsschluss
21.01.2015
Abgabetermin Pläne
18.05.2015
Abgabetermin Modell
26.05.2015
Preisgerichtssitzung
19.06.2015
Fertigstellung
4/2020

Fertigstellung des Projekts - April 2020

Fotos: © Christian Richters, Berlin
Luftfotos: © wa wettbewerbe aktuell (Kauf auf Anfrage möglich)
Die Luftaufnahmen zeigen den Stand des Projektes im Juli 2020.

Standort/Location: Antoniter Straße 14-16 · 50667 Köln
Bauherr/Client: Evangelische Gemeinde Köln

Projektdaten/Technical Data
Fertigstellung: April 2020
Größe: 10.000 m²
Kosten: 18.9 Mio €
Leistungsphasen: 1–4, 8 (künstl. Oberleitung)

Architekten/Architects: trint + kreuder d.n.a. architekten PartGmbB, Köln
Team: Christopher Korting, Susanne Janson, Ho Seop Kim



Stadtreparatur – Citykirchenzentrum in gemischtem Stadtquartier, Köln-Innenstadt von trint + kreuder d.n.a. ǀ Köln

Das Grundstück – Geschichte, Prägung und Namensgeber
Im Rücken der Schildergasse, einer der belebtesten Einkaufsstraßen Kölns schlummerte kaum genutzt das Grundstück eines ehemaligen Klosters des Antoniter-Ordens. 1794 säkularisiert und kurze Zeit später der evangelischen Kirche zugesprochen beherbergte es neben der kleinen gotischen Kirche zuletzt ein abgenutztes Gebäudeensemble aus den 1960er-Jahren. Die evangelische Kirchengemeinde richtete 2015 einen Realisierungswettbewerb für ein neues Citykirchenzentrum an dieser Stelle aus, den trint + kreuder d.n.a. mit einem geschickt verorteten und sich selbst zurücknehmenden Entwurf für sich entscheiden konnte.

Das AntoniterQuartier – eine Raumfolge vom Trubel zur Stille
Ausgehend vom urban-trubeligen Leben Leben an der Schildergasse erhält das AntoniterQuartier eine fleißende Abfolge städtischer Räume, die sich über den einladenden Kirchplatz bis zum zentralen Antoniterhof immer weiter beruhigt und sich schließlich im Süden mit einem bescheidenen Durchgang in Richtung der verkehrsträchtigen Cäcilienstraße wieder öffnet. Ein durchgehender Platzteppich aus Betonsteinpflaster markiert das gesamte Quartier und schafft so eine subtile urbane Zonierung im Stadtraum mit einladenden Sitzmöbeln zum Verweilen.

Der Blockrand – schützender Rücken gegen den Lärm der Stadt
Gegen die beiden lärmenden Seiten der Straße schirmt sich der Block durch einen kräftigen Gebäudewinkel ab, der die städtebaulich mögliche Höhe ausschöpft. Schallempfindlichen Wohnungen in den obersten Geschossen orientieren sich mit ihren Aufenthaltsräumen zum ruhigen Blockinneren.

Das Citykirchenzentrum – die offene Mitte des AntoniterQuartiers
Der Haupteingang liegt unmittelbar im Übergang vom Kirchplatz zum Antoniterhof, geschützt unter der Gebäudebrücke. Von hier wird man hinauf ins Foyer geleitet, welches „in Schwebe“ zwischen dem belebteren Kirchplatz und dem stilleren Antoniterhof bleibt.
Ein den gesamten Hof umschreibendes Fensterband mit umlaufender Sitzbank erzeugt hier einen attraktiven Treff- und Verweilpunkt, der die Besucher Teil eines einprägsamen Bildes für die Gemeinschaft des Citykirchenzentrums werden lässt. Vom Foyer aus betritt man die Säle und Gruppenräume, die sich mit großen Fenstern zu einem grünen Innenhof, den Antonitergärten öffnen. Kleine Bäume und Sträucher schaffen hier eine begehbare, grüne Oase für die Veranstaltungsteilnehmer und die Besucher des Gemeindeamts.

Neue Gastronomie – Blickpunkt und Anker am Antoniterkirchplatz
Mit deutlicher Geste zum Kirchplatz erstrecken sich auf zwei Etagen neue Gastronomieflächen, die sich ebenerdig in unterschiedlich großen Einheiten um den Antoniterhof gliedern. Sie bilden einen attraktiven Anziehungspunkt für den ruhestiftenden Ort im städtischen Trubel.

Baukörper, Material und prägende Motive
Der schlank emporragende Baukörper im Rücken der Antoniterkirche tritt in Proportion, Materialisierung und leicht verdrehter Anordnung mit deren Westgiebel in einen spannungsvollen Dialog. Die gravitätischen Steinwände nähern sich dem städtischen Boden über konisch geformte Pfeiler mit nonchalanter Leichtigkeit. Die Oberflächen orientieren sich in ihrer warmen Farbigkeit am Naturstein der Kirche. Die gestaffelten Platzflächen, die verbindende Foyer-Ebene mit Sitzbänken und Nischen und der grüne, introvertierte Innenhof bieten eine räumliche Vielfalt zur kommunikativen Teilhabe am Leben im AntoniterQuartier. So entstand ein differenzierter Stadtbaustein, der die Gemeinde selbstverständlich in den öffentlichen Stadtraum integriert und diesen um einen wertvollen Rückzugsort ergänzt.



Fachplaner/Engineers
Landschaftsarchitektur: Greenbox Landschaftsarchitekten
Projektsteuerung: ulrich hartung gmbH
Ausführungplanung: Pfeffer Architekten + Ingenieure GmbH
Generalunternehmer: Ed. Züblin AG
Innenarchitektur: Annette Meijerink Innenarchitektur und Design
Bauphysik: knp.bauphysik GmbH
Tragwerksplanung : Hempel Ingenieure HIG
Lichtplanung: Licht Kunst Licht AG
Vehrkehrsgutachter: BERNARD Gruppe ZT GmbH
Brandschutz: Heister + Ronkartz




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Zwischenstand Mai 2017
 
Ziel des Wettbewerbs war es, ein attraktives Ensemble zu schaffen mit einem Kirchplatz für die Antoniterkirche, einem modernen City-Kirchenzentrum, ergänzenden vielfältigen Nutzungen (Gastronomie, Dienstleistung, Wohnen, Handel) sowie einer Tiefgarage. Dabei sollte ein städtebauliches Ensemble entwickelt werden, das die Antoniterkirche identitätsstiftend inszeniert, ohne sich durch das Umfeld beeinträchtigen zu lassen. Diesen Wettbewerb haben trint + kreuder d.n.a - köln im Juni 2015 gewonnen und den Planungsauftrag erhalten. Wie die Architekten Ende 2016 mitteilten, erstreckt sich die Beauftragung bisher auf die LPH 1-4 zzgl. Leitdetailplanung. LPH 5 soll noch beauftragt werden. Der Bauantrag wurde im Oktober 2016 abgegeben; der Abriss erfolgte ab Dezember 2016. Im Juli 2017 soll der Baubeginn erfolgen. Die Fertigstellung ist für April 2019 vorgesehen. Im Vergleich zum Wettbewerbsentwurf wird es keine wesentlichen Änderungen geben; die Planung konnte nahezu übernommen werden.

  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • Grundriss
  • Schnirr
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
    Copyright: Christian Richters
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
    Copyright: Christian Richters
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
    Copyright: Christian Richters
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    Copyright: Christian Richters
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
    Copyright: Christian Richters
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
    Copyright: Christian Richters
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
    Copyright: Christian Richters
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    Copyright: Christian Richters
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    Copyright: Christian Richters
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
    Copyright: Christian Richters
  • Grundriss
  • Schnirr

1. Preis

trint + kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
Kay Trint · Hanno Kreuder
L.Arch.: greenbox landschaftsarchitekten, Köln Hubertus Schäfer
Mitarbeit: Ho Seop Kim · Eva Schiemann Modell: Johannes Buchhammer
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint   kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln
  • 1. Preis: trint kreuder d.n.a. Architekten Part GmbH, Köln

2. Preis

Staab Architekten GmbH, Berlin
Volker Staab
Mitarbiet: Petra Wäldle · Jacob Steinfelder Roberto Zitelli · Karl Naraghi
L.Arch.: Levin · Monsigny Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin
Nico Levin
TGA: WBP Winkels · Behrens · Pospich, Münster Andreas Winkels
Modell: Monath & Menzel Modellbau, Berlin
  • 2. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 2. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 2. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 2. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 2. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 2. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 2. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 2. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin

3. Preis

eins:eins architekten, Hamburg
Christoph Roselius · Julian Hillenkamp Mitarbeit: Tanja Lembke · Julia Gooth
Sarah Weßeling · Stefan Rump
L.Arch.: Hahn · Hertling · von Hantelmann Landschaftsarchitekten GmbH, Hamburg
Ute Hertling
Mitarbeit: Raquel Sainz de Recalde
  • 3. Preis: eins:eins architekten, Hamburg
  • 3. Preis: eins:eins architekten, Hamburg
  • 3. Preis: eins:eins architekten, Hamburg
  • 3. Preis: eins:eins architekten, Hamburg
  • 3. Preis: eins:eins architekten, Hamburg
  • 3. Preis: eins:eins architekten, Hamburg
  • 3. Preis: eins:eins architekten, Hamburg
  • 3. Preis: eins:eins architekten, Hamburg

Ankauf

29 Architekten GmbH, Dresden
Christian Schmitz
Mitarbeit: Gaby Heijltjes · Maximilian Korth Martin Gebauer
  • Ankauf: 29 Architekten GmbH, Dresden
  • Ankauf: 29 Architekten GmbH, Dresden
  • Ankauf: 29 Architekten GmbH, Dresden
  • Ankauf: 29 Architekten GmbH, Dresden
  • Ankauf: 29 Architekten GmbH, Dresden
  • Ankauf: 29 Architekten GmbH, Dresden
  • Ankauf: 29 Architekten GmbH, Dresden
  • Ankauf: 29 Architekten GmbH, Dresden
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 9 Teilnehmern sowie 7 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die Evangelische Kirchengemeinde Köln ist Eigentümerin eines rd. 3.300 m2 großen Grundstücks an der Schilldergasse in Köln. Die vorhandene Bebauung ist größtenteils sanierungsbedürftig und entspricht nicht mehr den Anforderungen der Gemeinde. Ziel des Wettbewerbs ist daher ein attraktivers Ensemble mit
- einem Kirchplatz für die Antoniterkirche,
- einem modernen Citykirchenzentrum,
- ergänzenden vielfältigen Nutzungen (Gastronomie, Dienstleistung, Wohnen, Handel)
- und einer Tiefgarage.
Das Plangebiet umfasst das Baugrundstück der Evangelischen Gemeinde sowie öffentliche Verkehrsflächen in der Schildergasse sowie den Ina-Gschössl-Weg. Es hat eine Größe von ca. 5.070 m2. Das Quartier hat eine stark kommerziell- urbane Prägung, so ist u.a. das Peek&Cloppenburg-Weltstadthaus von Renzo Piano unmittelbarer Nachbar. Im Wettbewerb soll ein städtbauliches Ensemble entwickelt werden, das die Antoniterkirche identitätsstiftend inszeniert, ohne sich durch das Umfeld beeinträchtigen zu lassen.
Die Antoniterkirche soll mehr Raum erhalten und das neue Quartier von der Schildergasse aus deutlich besser wahrnehmbar sein.

The Protestant church in Cologne owns a 3.300 m2 site at Schildergasse. The existing buildings shall be replaced by an urban ensemble, including: Churchyard for the Antoniter Church Modern city church centre Various uses (gastronomy, services, living, commerce) Underground car park. The 5.070 m2 planning site adjoins the Peek&Cloppenburg store by Renzo Piano. The ensemble shall emphasize the Antoniter Church and be more perceptible from the Schildergasse.

Fachpreisrichter
Prof. Andreas Meck, Ottobrunn (Vors.)
Franz-Josef Höing, Stadt Köln
Dr. Thomas Werner, Stadt Köln
Oliver Conzelmann, Landeskirche EKIR
Fabian Storch, Antoniterbauauschuss, Köln
Prof. Julia Bolles-Wilson, Münster
Prof. Thomas Fenner, Düsseldorf
Prof. Andreas Fritzen, Bochum
Jürgen Minkus, Köln
Prof. Johannes Schilling, Köln
Prof. Peter Schmitz, Köln

Sachpreisrichter
Pfarrer Matthias Bonhoeffer, Ev. Gemeinde Köln
Pfarrer Markus Herzberg, Antoniterkirche, Köln
Heide Mantscheff, Antoniterbauauschuss
Annette Scholl, Antoniterbauauschus
Günter Leitner, stellv. Bezirksbgm., Köln
Elif Scho-Antwerpes, 1. Bgm. Stadt Köln
Andreas Hupke, Bezirksbgm., Köln
Jörg Detjen, Stadtrat, Köln
Ralph Sterck, Stadtrat, Köln

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die Arbeit mit dem ersten Preis zur Grundlage der weiteren Bearbeitung zu wählen.
Auslober: Evangelische Gemeinde Köln/Bezirk AntoniterCityKirche, Köln
Wettbewerbsbetreuung: Ulrich Hartung GmbH, Bonn
Wettbewerbsaufgabe: Die Evangelische Gemeinde Köln ist Eigentümerin eines rd. 3.300 m2 großen Grundstücks an der Schildergasse in Köln. In der Antoniterkirche sowie dem angrenzenden Gemeindezentrum betreibt sie ihre Citykirchenarbeit mit einem vielfältigen, lebendigen Gemeindewesen.
Das Ensemble auf dem Grundstück zwischen der Antoniterkirche in der Schildergasse und der Antoniterstraße ist in die Jahre gekommen. Die bauliche Substanz ist teils sanierungsbedürftig, Funktionalität und Ausstattung der Gebäude entsprechen nicht mehr heutigen Ansprüchen.
Aus diesen Gründen und zur besseren Nutzung des Grundstücks entsprechend seiner hervorragenden Lage in der Kölner Innenstadt hat das Presbyterium der Evangelischen Gemeinde Köln beschlossen, ein umfassendes Neubauprojekt zu entwickeln. Die Erträge des Projektes sollen zur Errichtung eines neuen Citykirchenzentrums genutzt werden und darüber hinaus einen kontinuierlichen Beitrag für die Gemeindearbeit leisten.
In diesem Wettbewerb soll ein attraktives Ensemble mit einem schönen Kirchplatz für die Antoniterkirche, einem modernen Citykirchenzentrum, ergänzenden vielfältigen Nutzungen (Gastronomie, Dienstleistung, Wohnen, Handel) und einer Tiefgarage für das AntoniterQuartier entwickelt werden. Das Hochbauprojekt soll mindestens 6.500 m2 Bruttogeschossfläche umfassen.
Informationen: Die Auswahl der noch offenen Plätze wird durch den Antoniterbauausschuss direkt bestimmt.
Bewerbung: Es gelten die Teilnahmevoraussetzungen gem. 4 RPW.
Bis zum 21.01.2015 (Tagesstempel) ist eine A 3 Mappe mit maximal 10 Seiten mit bis zu fünf Referenzen (Planungen, Wettbewerbe oder realisierte Projekte) sowie das ausgefüllte Bewerbungsformular bei ulrich hartung gmbh, Fritz-Schroeder-Ufer 37, 53111 Bonn, einzureichen. Die Unterlagen sind außerdem im Teilnehmerbereich des Online-Bewerbungsverfahrens hochzuladen. Die Auswahl wird den Bewerbern am 02.02.2015 bekannt gegeben. Die Unterlagen werden nicht zurückgesendet.
Wettbewerbsart: Beschränkter Realisierungswettbewerb nach RPW
Zulassungsbereich: Deutschland
Termine
Ende der Bewerbungsfrist 21. 01. 2015 (18.00 Uhr)
Kolloquium 02. 03. 2015
Abgabe Pläne 26. 05. 2015
Abgabe Modell 19. 06. 2015
Preisgerichtssitzung (vorauss.) 19. 06. 2015
Preise
Gesamtpreissumme netto euro 60.000

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