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  • 2. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 3. Preis: pp a | s pesch partner architekten stadtplaner, Herdecke
  • 5. Preis: Jan Wiese Architekten, Berlin

Alanbrooke Kaserne, Paderborn/ Deutschland

Dokumentation des Wettbewerbs
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Veröffentlicht in:

Entscheidung
Web-ID
wa-2014737
Tag der Veröffentlichung
04.08.2016
Aktualisiert am
29.03.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
Europäischer Wirtschaftsraum
Beteiligung
16 Arbeiten
Auslober
Koordination
Drees & Huesmann Planer, Bielefeld
Abgabetermin
21.08.2016
Preisgerichtssitzung
14.12.2016
Unterlagen zum Wettbewerb

1. Preis

ARQ Architekten Rintz und Quack GmbH, Berlin
Lydia Rintz · Philipp Quack
schoppe + partner freiraumplanung, Hamburg
Jochen Meyer
  • 1. Preis: ARQ Architekten Rintz und Quack GmbH, Berlin
  • 1. Preis: ARQ Architekten Rintz und Quack GmbH, Berlin
  • 1. Preis: ARQ Architekten Rintz und Quack GmbH, Berlin

2. Preis

Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
Faktorgruen Landschaftsarchitekten, Freiburg
Martin Schedlbauer
  • 2. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 2. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf
  • 2. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner, Düsseldorf

3. Preis

pp a | s pesch partner architekten stadtplaner, Herdecke
Hannes Bäuerle Landschaftsarchitekt, Dortmund
  • 3. Preis: pp a | s pesch partner architekten stadtplaner, Herdecke
  • 3. Preis: pp a | s pesch partner architekten stadtplaner, Herdecke
  • 3. Preis: pp a | s pesch partner architekten stadtplaner, Herdecke

4. Preis

Architekt + Stadtplaner Albert Blaumoser, Starnberg
Albert Blaumoser
Zaharias landschaftsarchitekten
Gabriella Zaharias
  • 4. Preis: Architekt Stadtplaner Albert Blaumoser, Starnberg
  • 4. Preis: Architekt Stadtplaner Albert Blaumoser, Starnberg
  • 4. Preis: Architekt Stadtplaner Albert Blaumoser, Starnberg

5. Preis

Jan Wiese Architekten, Berlin
Stefan Wiebersinsky · Heiko Ruddigkeit
Mitarbeit: Elena Herwarth · Ralf Wilkening
Sven Hinrichs
  • 5. Preis: Jan Wiese Architekten, Berlin
  • 5. Preis: Jan Wiese Architekten, Berlin
  • 5. Preis: Jan Wiese Architekten, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener städtebaulicher freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit 16 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Der bevorstehende Abzug britischer Streitkräfte stellt die Stadt Paderborn vor große Herausforderungen.
Das knapp 18 ha große Alanbrooke Kasernengelände wird von den Briten als erster von fünf Kasernenstandorten noch 2016 freigezogen und ist aufgrund der innerstädtischen Lage für eine qualitätsvolle Entwicklung prädestiniert.
Die Entwicklungsperspektiven für die Stadt Paderborn gehen von einem Zuwachs der Einwohnerzahlen und einem Bedarf an ca. 750 bis 900 neuen Wohneinheiten pro Jahr bis 2020 aus. In diesem Kontext bietet die Entwicklung der ehemaligen Militärstandorte und insbesondere der Alanbrooke Kaserne die große Chance, um neuen Wohnraum für eine wachsende Bevölkerung zu schaffen.
Die Bebauungsstruktur ist im nördlichen Bereich (ca. 7 ha) durch die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, die sich um den Kasernenhof gruppieren, grossteils vorgegeben und bedarf einzelner Ergänzungen in Abhängigkeit der Erschließungs- und Freiflächenstruktur. Die zentrale Freifläche im Norden, der ehemalige Exerzierplatz, soll als öffentliche Freifläche qualifiziert und als Baustein eines Gerüstes an qualitätsvollen Freiflächen auf der Kaserne und des Umfeldes erhalten werden. Für den südlichen Teilbereich (ca. 11 ha) dagegen wird ein umfassendes Neuordnungs- und Nutzungskonzept zu erarbeiten sein, das attraktive Wohnungsangebote und mögliche Perspektiven für die Entwicklung von Gewerbe und Dienstleistung aufzeigt.
Der Auslobung liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013 zugrunde. Sie ist damit, sofern nicht ausdrücklich Abweichungen formuliert sind, ohne die Anlagen I bis VII zur RPW Bestandteil der Auslobung. Der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen hat die Auslobung vorgelegen, sie hat die Übereinstimmung mit der Richtlinie bestätigt bzw. den Abweichungen zugestimmt und den Wettbewerb unter der Nummer W 7/15 registriert.
Auslober/Wettbewerbsbetreuung
Ausloberin ist die Stadt Paderborn, vertreten durch das Stadtplanungsamt,
Pontanusstraße 55, 33102 Paderborn,
www.paderborn.de
www.paderborner-konversion.de
Lars-Christian Lange/Alexandra Haine
Das Wettbewerbsmanagement erfolgt durch das Büro
Drees & Huesmann . Planer, Vennhofallee 97, 33689 Bielefeld,
Telefon (05205) 7298-18, Telefax (05205) 22679
gudrun.walter@dhp-sennestadt.de
www.dhp-sennestadt.de
Anlass und Ziel des Wettbewerbes
Der bevorstehende Abzug britischer Streitkräfte stellt die Stadt Pader­born vor große Herausforderungen. Das knapp 18 ha große Alanbrooke Kasernengelände wird von den Briten als erster von fünf Kasernenstandorten noch 2016 freigezogen und ist aufgrund der innerstädtischen Lage für eine qualitätvolle Entwicklung prädestiniert. Die Signalwirkung, die diese Entwicklung für den weiteren Konversionsprozess haben wird, ist bedeutend und hat damit Vorbildfunktion für den Umgang mit der historischen denkmalgeschützten Bausubstanz und für die gesamte zukünftige Stadtentwicklung Paderborns.
Die Entwicklungsperspektiven für die Stadt Paderborn gehen von einem Zuwachs der Einwohnerzahlen und einem Bedarf an ca. 750 bis 900 neuen Wohneinheiten pro Jahr bis 2020 aus. Während die Anzahl der Studierenden mit aktuell und zukünftig gut 20.000 bereits ein hohes Niveau erreicht hat, wird für die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit weiteren Steigerungen gerechnet. Paderborn besitzt eine hohe Arbeitsmarktzentralität in der Region mit einem hohen Einpendlerüberschuss.
In diesem Kontext bietet die Entwicklung der ehemaligen Militärstandorte und insbesondere der Alanbrooke Kaserne die große Chance, um neuen Wohnraum für eine wachsende Bevölkerung zu schaffen und neue Flächen für Dienstleistung und Naherholung in das Stadtgefüge zu integrieren.Die Bebauungsstruktur ist im nördlichen Bereich (ca. 7 ha) durch die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, die sich um den Kasernenhof gruppieren, großteils vorgegeben und bedarf einzelner Ergänzungen in Abhängigkeit der Erschließungs-und Freiflächenstruktur.
Die zentrale Freifläche im Norden, der ehemalige Exerzierplatz, soll als öffentliche Freifläche qualifiziert und als Baustein eines Gerüstes an qualitätvollen Freiflächen auf der Kaserne und des Umfeldes erhalten werden.
Für den südlichen Teilbereich (ca. 11 ha) dagegen wird ein umfassendes Neuordnungs­ und Nutzungskonzept zu erarbeiten sein, das attraktive Wohnungsangebote und mögliche Perspektiven für die Entwicklung von Gewerbe und Dienstleistung aufzeigt.
Erschließungsvarianten wurden bereits erarbeitet und abgewogen und fließen in die konkrete Aufgabenbeschreibung (Teil B) mit ein. Neben der verkehrlichen Anbindung wird die Durchquerung des bisherigen nicht zugänglichen Bereiches für Fußgänger und Radfahrer und die Vernetzung mit Naherholungsgebieten in der Umgebung unter Einbeziehung des bisherigen Exerzierplatzes wichtiger Bestandteil des Planungskonzeptes sein.Ziel des Wettbewerbes ist es, über alternative Lösungsmöglichkeiten ein Konzept zu erhalten, das als stabiles städtebauliches und freiraumplanerisches Gerüst eine positive Entwicklung der Fläche ermöglicht.
Anforderungen an die Wettbewerbsteilnahme
Teilnahmeberechtigt sind Arbeitsgemeinschaften aus Stadtplanern und Landschaftsarchitekten bzw. aus Architekten und Landschaftsarchitekten.Dabei sind jeweils teilnahmeberechtigt natürliche Personen, die am Tage der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung Stadtplaner / Architekt / Landschaftsarchitekt berechtigt und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland sind die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Stadtplaner / Architekt / Landschaftsarchitekt nach 2 BauKaG NW (auswärtiger Architekt) und Geschäftssitz / Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, haben zur Führung der Berufsbezeichnung Stadtplaner / Architekt / Landschaftsarchitekt nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG Richtlinie.
Teilnahmeberechtigt sind juristische Personen, die am Tage der Auslobung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen der Geschäftssitz befindet sich im Zulassungsbereich zum satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen der zu benennende bevollmächtigte Vertreter und der/die Verfasser der Wettbewerbsarbeit erfüllen die fachlichen Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt sind.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften sowie Mitarbeiter, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren und Mitarbeiter, die am Tage der Auslobung bei einem Teilnehmer angestellt sind, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge
Verfahren zur Auswahl der Teilnehmer
Der Wettbewerb wird als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren ausgelobt.
Der Wettbewerb wird in deutscher Sprache durchgeführt.
Von der Ausloberin wird eine Teilnehmerzahl von 20 angestrebt, davon werden 6 Büros gesetzt, 14 Teilnehmer werden durch ein anonymes Losverfahren ausgewählt.
Die Bewerbung um Teilnahme ist vom 04.08. bis zum 22.08.2016 ausschließlich über die Homepage des Betreuungsbüros Drees & Huesmann . Planer möglich www.dhp-ennestadt.de
Bewerbung zur Teilnahme
Zum Nachweis der Teilnahmeberechtigung sind zu nennen
Name des Bewerbers (bei Büropartnern reicht ein Name für die Bewerbung), bei Arbeitsgemeinschaften den Namen jedes Mitgliedes; die nachträgliche Bildung von Arbeitsgemeinschaften mit am Bewerbungsverfahren Beteiligten ist ausgeschlossen
Eintragung in die jeweilige Architektenliste mit Nummer und Datum der Eintragung
Angaben der Büroadresse inkl. Telefon / E­Mail.
Mit der Bewerbung versichert der Bewerber, dass sich kein weiteres Mitglied der Bürogemeinschaft (Partner oder Angestellter) oder ein anderes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft bewirbt, und dass der Bewerber akzeptiert, dass Verstöße hiergegen zum nachträglichen Ausschluss des Bewerbers bzw. der Arbeitsgemeinschaft und ggf. seiner Arbeit führen.
14 Teilnehmer werden im anschließenden Losverfahren unter Aufsicht eines Rechtsvertreters aus den Bewerbungen ausgelost und kurzfristig benachrichtigt, um die Teilnahme zu bestätigen. Die gelosten Teilnehmerbüros werden auf der Homepage des Wettbewerbsbetreuers (www.dhp-sennestadt.de) bekannt gegeben. Die übrigen Teilnehmer erhalten eine Absage per E.Mail
Zur Teilnahme an diesem Wettbewerb wurden von der Ausloberin folgende 6 Büros / Arbeitsgemeinschaften (in alphabetischer Reihenfolge) ausgewählt und eingeladen
1. MESS | Planen & Gestalten von Stadt Raum, Kaiserslautern mit Knüvener Architekturlandschaft, Köln
2. O BAUKUNST; KÖLN mit RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
3. pesch partner architekten stadtplaner GmbH, Dortmund / Stuttgart Prof. Franz Pesch / Hans Bäuerle, Landschaftsarchitekt (pp a/s)
4. rha reicher haase associierte gmbH Architekten . Stadtplaner . Ingenieure, Aachen mit Club L94, Landschaftsarchitekten, Köln
5. Thomas Schüler Architekten Stadtplaner, Düsseldorf mit faktorgruen Landschaftsarchitekten BDLA, Freiburg
6. Winking Froh Architekten, Hamburg mit POLA Landschaftsarchitekten, Berlin
Bewerbungsfrist 04.08.-22.08.2016 (ausschließlich über die Homepage von DHP)
Losziehung 24.08.2016
Versand der Unterlagen 08.09.2016
Frist für Rückfragen 18.09.2016
Kolloquium 21.09.2016
Abgabe Planunterlagen 17.11.2016
Abgabe Modell 28.11.2016
Preisgericht 14.12.2016
Ausstellungseröffnung 19.12.2016
Preisgericht
Stimmberechtigte Preisrichter/innen
1. Michael Dreier, Bürgermeister
2. Bernhard Hartmann, Beigeordneter
3. Markus Mertens, Fraktionsvorsitzender CDU-Fraktion
4. N.N., SPD-Fraktion
5. Bernd Grotefeld, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
6. Claudia Warnecke, Technische Beigeordnete
7. Prof. Kunibert Wachten, Stadtplaner / Architekt, Aachen
8. Prof. Anne Beer, Architektin, Stadtplanerin, München
9. Johanna Sievers, Landschaftsarchitektin, Hannover
10. Thomas Jürgenschellert, Stadtplaner, Konversionsbeauftragter PB
11. Kay Noell, Referatsleiter Experim. Wohnungsbau, MBWSV NRW
Stellvertretende Preisrichter/innen
12. Dietrich Honervogt, Vorsitzender Bau-, Planungs-, Umweltausschuss, CDU-Fraktion
13. N.N., SPD-Fraktion
14. N.N., Fraktion B90 / die Grünen
15. N.N., FDP-Fraktion
16. Dr. Frank Becker, Leiter des Amtes für Umweltschutz und Grünfläche
17. Andreas Preising, Leiter des Amtes für Liegenschaften und Wohnungswirtschaft
18. Renate Ahrens, Stadtplanungsamt
19. Volker Schultze, Stadtplaner, Leiter des Stadtplanungsamtes
20. Felix Nolte, Stadtplaner, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
21. Prof. Martin Hoelscher, Stadtplaner / Architekt, Detmold
22. Ina Bimberg, Landschaftsarchitektin, Iserlohn
(Sachverständige Berater/innen und Vorprüfer/innen s. Auslobung Teil A)
Preise und Anerkennungen
Für Preise und Anerkennungen stellt die Ausloberin als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 99.000 euro zur Verfügung. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:
1. Preis 27.000 euro
2. Preis 22.000 euro
3. Preis 17.000 euro
4. Preis 12.000 euro
5. Preis 8.000 euro
Anerkennungen 13.000 euro
Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) ist in den genannten Beträgen enthalten.
Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.
Weitere Bearbeitung der Aufgabe
Die Ausloberin erklärt, dass sie dem Gewinner oder einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs auf den Flächen der Alanbrooke Kaserne erforderlichen Planungsleistungen bis mind. zum Städtebaulichen Entwurf (HOAI 2013 § 19 sowie HOAI Anlage 9) und Grünordnungsplan (HOAI 2013 § 29 sowie HOAI Anlage 5) als Grundlage für den Bebauungsplan übertragen wird insbesondere soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll, soweit mindestens einer der teilnahmeberechtigten Wettbewerbsteilnehmer/innen, deren/dessen Wettbewerbsarbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistung gewährleistet.
Auf Basis der Juryentscheidung wird die Ausloberin mit den Preisträgern in Verhandlungen eintreten. Hierbei wird auch das Kriterium „Preis“ in die Vergabeentscheidung einbezogen.
Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
Die Nutzung der Wettbewerbsarbeit und das Recht der Veröffentlichung sind durch RPW § 8 (3) (Nutzung) geregelt.

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