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20.06.2017 - Gesamtsystem Bypass Luzern: Grosshofbrücken / Portal Süd Kriens
Kriens, Schweiz

Auslober
Bundesamt für Strassen ASTRA, Bern, Schweiz

Koordination
Klein Engineering, Zürich, Schweiz

Wettbewerbsart
Projektwettbewerb im selektiven Verfahren

Wettbewerbsaufgabe
Das Gesamtsystems Bypass Luzern (Nationalstrassen N2/N14) sieht zwei neue Tunnelröhren westlich des bestehenden Sonnenbergtunnels vor. Sie beginnen im Bereich Ibach und enden vor dem Anschluss Luzern-Kriens, wo in der Folge die bestehende Grosshofbrücke durch eine zweite mit ähnlichen Dimensionen ergänzt werden muss.

Gemäss dem Generellen Projekt Gesamtsystem Bypass Luzern (März 2016) kommt das Südportal des neuen Bypass-Tunnels FBSU neben dem bisherigen Südportal des Sonnenbergtunnels in Kriens zu liegen. Im Anschluss folgen ein neues Lärmschutzbauwerk (LSB) und die Brücke Grosshof West, welche die Luzerner- und Langsägestrasse überspannt.

Im Rahmen der Vernehmlassung bei den betroffenen Kantonen und Gemeinden hat das ASTRA entschieden, das bestehende Portal Tunnel Sonnenberg/Bypass sowie die Grosshofbrücken komplett zu ersetzen und ein neues, den Anforderungen aus den Anzahl Fahrstreifen, dem Betrieb, Lärm und städtebaulicher Bedeutung entsprechend neu zu gestalten, sodass die Gemeinde Kriens ein neues Eingangstor aus Sicht der Luzernerstrasse erhalten wird. Der städtebaulichen Integration sowie der Lärmschutzwirkung ist grosse Bedeutung beizumessen.

Aufgrund der Erkenntnisse aus den vorliegenden Machbarkeitsstudien wurde beschlossen, auch die bestehende Grosshofbrücke Ost zu ersetzen und die Eindeckung beider Grosshofbrücken bis über das südliche Widerlager zu verlängern. Aus der durchgeführten Machbarkeitsstudie geht ein erster Vorschlag für eine mögliche Konzeption der Grosshofbrücken hervor.

Im Rahmen des Wettbewerbs sind nun konkrete Lösungen für die neu zu erstellenden Brücken mit vorgezogenen Portalkonstruktionen zu erarbeiten.

Es wird deshalb ein Projektwettbewerb im selektiven Verfahren durchgeführt. Das Preisgericht wählt aufgrund der eingereichten Präqualifikationsunterlagen 6 bis 8 geeignete Teilnehmer aus und lädt sie zum Projektwettbewerb ein. Der an die Präqualifikation anschliessende Projektwettbewerb verläuft anonym.

Preisgerichtssitzung
20. Juni 2017

Beteiligung
8 Arbeiten

1. Preis
Projekt: Viva
ACS-Partner AG, Zürich
Hager Partner AG, Zürich
smarch – Mathys & Stücheli Architekten, Bern

2. Preis
Projekt: Parkour
Bänziger Partner AG, Zürich
B+S Ingenieur AG, Bern
Eduard Imhof Architekturbüro, Luzern
Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH, Zürich

3. Preis
Projekt: Origami
Gruner Wepf AG, Zürich
Nissen Wentzlaff Architekten BSA SIA AG, Basel
Westpol Landschaftsarchitekten GmbH, Basel
Gruner Berchtold Eicher AG, Zug