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24.08.2017 - Neubau eines Dienstgebäudes für die Verbandsgemeindeverwaltung
Zell (Mosel)

Auslober
Verbandsgemeinde Zell (Mosel)
vertreten durch den Bürgermeister Karl Heinz Simon

Koordination
a:dk architekten datz kullmann, Mainz

Wettbewerbsart
Einstufiger, nicht offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gemäß RPW 2013

Wettbewerbsaufgabe
Für die Verbandsgemeindeverwaltung der Verbandsgemeinde Zell (Mosel) soll ein Verwaltungsgebäude einschließlich eines Garagenbauwerks errichtet werden.

In einem ersten Schritt wurde hierzu in den Jahren 2015/16 ein städtebaulicher Wettbewerb für den Altstadtbereich durchgeführt, in dem der Standort für das neue Verwaltungsgebäude, ein Hotelstandort sowie die Umgestaltung des Moselufers und die Neugestaltung des dortigen Platzbereichs zum Ergebnis gefunden wurden. Für die Stellplätze des Verwaltungsgebäudes, des Hotels sowie weitere öffentliche Stellplätze wurde die Idee eines verbindenden Garagenbauwerks entwickelt.

Der Standort für das neue Verwaltungsgebäude liegt im geplanten Sanierungsgebiet der Stadt Zell (Mosel). Der Neubau und die Sanierungsmaßnahmen im Rahmen des Sanierungsgebiets sind zwei für die Stadt Zell (Mosel) und die Verbandsgemeinde Zell (Mosel) besonders wichtige Projekte, die sowohl zeitlich als auch gestalterisch stark voneinander abhängen – ein Teil der städtischen Sanierungsmaßnahmen kann erst dann durchgeführt werden, wenn der Neubau der Verbandsgemeinde errichtet wurde. Daher sind die städtebauliche Komponente und das Einfügen des Gebäudes in den historischen Altstadtbereich wichtige Kernpunkte, die auch im Realisierungswettbewerb eine entscheidende Rolle spielen.

Das Raumprogramm für den Realisierungsteil umfasst ca. 1.400 qm (exklusive Garagenbauwerk). Die mit der zuständigen Förderbehörde abgestimmte Obergrenze für die BRI beträgt 8.859,5 cbm (förderfähige Hauptnutzfläche zzgl. Fläche Abwasserwerk: 1.363 qm * Faktor 6,5). Der grds. einzuhaltende Faktor NUF zu BRI beträgt 6,5; der grds. einzuhaltende Faktor für das Verhältnis NUF zu BGF beträgt 1,75. Auch hier ist als NUF die förderfähige Hauptnutzfläche zzgl. Fläche Abwasserwerk: 1.363 qm zu berücksichtigen. Zudem darf der Fensterflächenanteil (Rohbaumaß Fenster) der Fassadenflächen nicht höher als
In einem zusätzlichen Ideenteil werden konzeptionelle Angaben zur barrierefreien Erschließung des Gebäudes auf dem Niveau des Platzbereiches und der Fortsetzung des Garagenbauwerks auf dem nördlich anschließenden Grundstück verlangt. Zeitplan und Realisierung des Ideenteils sind zurzeit noch unbestimmt. Möglicherweise werden die Erweiterung des Garagenbauwerks und die Errichtung des Rathausplatzes nicht zeitgleich mit dem Neubau des Verwaltungsgebäudes erfolgen. Bei der Planung des Zugangs zum Verwaltungsgebäude ist dies zu berücksichtigen. Die fußläufige Haupterschließung soll über die Schloßstraße erfolgen.

Preisgerichtssitzung
23. und 24. August 2017

Beteiligung
13 Arbeiten

Link zur Ausschreibung

Preisträger
1. Preis
wittfoht architekten, Stuttgart
Verfasser: Jens Wittfoht
Mitarbeiter: Leonardo Sartori · Xi Wu · Lee Daniel Whitelock · Michaela Brey · Meztli Orozco
Berater, Fachplaner, Sachverständige: Ingrid Bobran – Bobran Ingenieure (Bauphysik)
2. Preis
walter huber architekten, Stuttgart
Verfasser: Walter Huber
Mitarbeiter: Lisa Fürniss · Apostolos Michailidis
2. Preis
Freitag Hartmann Architekten, Berlin
Verfasser: Christian Hartmann
Mitarbeiter: Jonas Güldenberg
Anerkennung
Schuster Architekten, Düsseldorf
Verfasser: Jochen Schuster
Mitarbeiter: Gerrit Sauer
Berater, Fachplaner, Sachverständige:
Energieberatung: Wilhelm Stahl – Stahl + Weiß, Freiburg
Brandschutz: Lutz Krüger – BFT Cognos, Aachen
Visualisierung: Sung-Kyu Oh · Jieun Park, Düsseldorf