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13.07.2017 - Holsten Areal in
Hamburg Altona

Auslober/Organizer
GERCH Hamburg Holsten Quartiere 1-20 UG,
Düsseldorf
im Einvernehmen mit der
Freien und Hansestadt Hamburg
 
Koordination/Modellfotos
D&K drost consult GmbH, Hamburg
 
Wettbewerbsart/Type of Competition
Nicht offener, zweiphasiger, städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb
 
Teilnehmer/Participant
Architekten in Zusammenarbeit mit
Landschaftsarchitekten
 
Beteiligung/Participation
1. Phase: 12 Arbeiten
2. Phase:   5 Arbeiten
 
Termine/Schedule 
Abgabetermin Pläne 1. Phase 17. 03. 2017
Abgabetermin Modell 1. Phase 24. 03. 2017
Preisgerichtssitzung 1. Phase 12. 04. 2017
Abgabetermin Pläne 2. Phase 16. 06. 2017
Abgabetermin Modell 1. Phase 23. 06. 2017
Preisgerichtssitzung 2. Phase 13. 07. 2017
 
Wettbewerbsaufgabe
In Folge des Umzugs der Hamburger Traditionsbrauerei Holsten wird im Stadtteil Altona-Nord eine große zusammenhängende innerstädtische Fläche für die städtebauliche Entwicklung frei, welche neuen Nutzungen zugeführt werden soll.
Westlich des Planareals wird derzeit das Städtebauprojekt Mitte Altona realisiert. Hierfür wurde im September 2012 der Masterplan Mitte Altona beschlossen. Er basiert auf dem Siegerentwurf des Wettbewerbs „Mitte Altona“ (André Poitiers Architekt Stadtplaner mit arbos landschaftsarchitekten siehe wa 2/2011) und bil-
dete die Basis für alle weiteren Planungen.
Im Sinne eines gemischt genutzten, innerstädtischen Quartieres soll zukünftig ein neues Viertel entstehen, das umfangreiche Wohnbauflächen schafft, aber auch Platz für gewerbliche, soziale, kulturelle etc. Einrichtungen und ebenso für öffentliche Grün- und Freiflächen lässt. Dieses soll sich durch eine nachhaltig ausgewogene städtebauliche, ökologische und sozialverträgliche Konzeption angemessen in den städtischen Kontext integrieren, aber auch gleichzeitig eine eigene Quartiersidentität entwickeln.
Um die soziale Mischung sicherzustellen sollen verschiedene Wohnsegmente nach dem sog. „Drittelmix“ (1/3 frei finanzierte Mietwohnungen, 1/3 geförderte Mietwohnungen und 1/3 Eigentumswohnungen) realisiert werden. Im Rahmen der benannten Wohnsegmente sollen auch Baugemeinschaftsprojekte umgesetzt werden. Im Bereich des geförderten Mietwohnungsbaus und der Baugemeinschaften sollen auch Wohnungen mit WA-Bindung entstehen.
Unter Wahrung größtmöglicher Qualität an
Städtebau, Architektur, Wohn- und Arbeitsqualität sowie der Freiräume soll eine angemesse-ne Nutzungsdichte entwickelt werden, die der guten Wohnlage und dem hohen Wohnungs-bedarf in Hamburg entspricht. In Anlehnung an die Planungen für die Mitte Altona hält die FHH die Realisierung von 160.000 m² BGF für möglich. In Abhängigkeit von der Qualität des Konzeptes und des Anteils von vorgesehenen gewerblichen Nutzungen ist eine höhere Dichte möglich.
 
 

Mehr zum Wettbewerb finden Sie in der Ausgabe 11-2017!

 

Preisträger
1. Preis
André Poitiers Architekt Stadtplaner, Hamburg
Mitarbeit: Christoph Peetz · Damian Wansleben
Johannes Oldenburg · Sebastian Gäbler
Janika Rausch
L.Arch: arbos Freiraumplanung, Hamburg
Peter Köste · Denis Trax
Fachplaner: Argus Stadt- und Verkehrsplanung
Konrad Rothfuchs
Wetzel & von Seht Ing.-Büro für Bauwesen
Bernd von Seht
Ing.-Büro T. Wackermann GbR
Tim Wackermann
2. Preis
Arbeitsgemeinschaft
Trojan + Trojan Architekten + Städtebauer,
Darmstadt, Klaus Trojan · Verena Trojan
L.Arch.: WGF Objekt Landschaftsarchitekten,
Nürnberg, Franz Hirschmann
Mitarbeit: Sabrina Schleßmann · Freya Magnet
Julius Graef · Volker Ihm · Mehdi Moshfeghi
3. Preis
haas cook zemmrich | STUDIO2050, Stuttgart
mit RAMBOLL/Studio Dreiseitl Landschaftsarchitekten, Überling
4. Preis
Astoc Architects and Planners GmbH, Köln
P. Berner · O.Hall · I. Kanehl · A. Kühn
M. Neppl · J. Ziolkowski
Mitarbeit: Mareike Meiszies
Sebastian Hermann · Ulrich Hundsdörfer
Silke Grapenthin · Lukas Boy · Elsa Kleinbach
Fachplaner: Kunst und Herbert, Hamburg
L.Arch.: Treibhaus Landschaftsarchitektur,
Hamburg
Argus stadt- und Verkehrsplanung, Hamburg
5. Preis
Henning Larsen GmbH, München
Werner Frosch
Mitarbeit: Troels Troelsen · Ewa Bryzek
Markus Ritter · Araceli Lopez · Mark Hocking
Omar Dabaan · Juliane Demel
Fachplaner: Infrastruktur Ds-plan, Stuttgart
Sven Kaluzny
L.Arch.: Man Made Land, Berlin
Mirko Andolina