Anmelden

Bitte melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an.

Benutzername:    
Passwort:

   Angemeldet bleiben



Passwort vergessen?
Neukunde? Jetzt registrieren!

wettbewerbe aktuell bei facebook

Spracheinstellung:    

Anzeige

19.06.2017 - Kunst am Bau Wettbewerb: Deutscher Bundestag, Schadowstraße 4
Berlin

Auslober
Bundesrepublik Deutschland

vertreten durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Koordination
Referat A2 – Projektentwicklung, Wettbewerbe, Zuwendungsmaßnahmen, Berlin

Wettbewerbsart
Nichtoffener Wettbewerb in Anlehnung an die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013)

Wettbewerbsaufgabe
Der Neubau bildet die nördliche, östliche und teilweise südliche Raumkante eines rund 4.000 m2 großen Innenhofes, der im Osten und Süden von weiteren Dienstgebäuden des Deutschen Bundestages gefasst wird. Die Gestaltung des Innenhofes erfolgt ebenfalls nach einem Wettbewerbssieg durch das Schweizer Büro Tremp Landschaftsarchitekten GmbH aus Zürich.

Im Rahmen dieses Bauvorhabens sollen drei Kunst-am-Bau-Wettbewerbe für drei Standorte durchgeführt werden.

Der hier ausgeschriebene Wettbewerb für den Standort Kantine mit Cafeteria ist das erste Verfahren. Es werden noch zwei Wettbewerbe folgen für die Standorte Innenhof und die Kommunikationszonen im 1. bis 5. Obergeschoss.

Ziel des hier ausgeschriebenen Wettbewerbs ist es, überzeugende künstlerische Entwürfe für ein gesamtheitliches Raumkonzept der Kantine mit Cafeteria zu erhalten, welches dem Anspruch des Standortes angemessen ist.

Preisgerichtssitzung
19. Juni 2017

Beteiligung
7 Arbeiten

Preisträger
1. Preis
Projekt: Café Schadow
Sabine Hornig, Berlin
Mitarbeiter: Saskia Krafft · Nina Schuiki · Thomas Keip
Anerkennung
Projekt: Stoff aus Licht (oder Politik der Pause)
Via Lewandowsky, Berlin
Mitarbeiter: Georg Hobelsberger
Berater: Konstantin Grcic
Anerkennung
Projekt: Bacteria
Isa Melsheimer, Berlin
Mitarbeiter: Arne Mittig
Berater: Bettina Kraus · Thomas Becker