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23.06.2017 - Erweiterung der Anne-Frank-Schule
Karlsruhe

Auslober
Stadt Karlsruhe

Vertreten durch das:
Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft der Stadt Karlsruhe

Wettbewerbsart
Nicht-offener Planungswettbewerb nach RPW mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren

Wettbewerbsaufgabe
Die Anne-Frank-Gemeinschaftsschule gliedert sich in einen Primarbereich (Jahrgangsstufe 1 bis 4) und einen Sekundarbereich (Jahrgangsstufe 5 bis 10). Aktuell sind die Jahrgangsstufen 1 und 2 sowie eine Essensausgabe in den Pavillons untergebracht und die Jahrgangsstufen 3 und 4 im Nordflügel des Hauptgebäudes. Für den Ganztagesbereich und die Mensa der Primarstufe wurde 2015 ein neues Gebäude an der Nordseite des Grundstücks errichtet.

Durch den Ausbau des Ganztagesbetriebs des Sekundarbereichs ist zunächst in einem ersten Bauabschnitt die Errichtung eines Erweiterungsneubaus erforderlich. In diesem soll auf jedem Fall die Mensa realisiert werden.

Das verbleibende geforderte Raumprogramm ist als zweiter Bauabschnitt darzustellen, so dass letztlich ein funktional und gestalterisch schlüssiges Gesamtkonzept auf Grundlage des geforderten Raumprogramms für die Gemeinschaftsschule vorliegt.

Während der Bauzeit stehen die Pavillons als Ausweichfläche zur Verfügung. Sollte der Pavillon 3 oder 4 dem Neubau weichen, müssten an anderer Stelle Ersatzflächen geschaffen werden (Containerprovisorium), was in die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einfließen wird. Abhängig von der Haushaltslage, soll der zweite Bauabschnitt in unmittelbarem Anschluss an den ersten Bauabschnitt realisiert werden.

Erwartet wird ein funktional und gestalterisch ganzheitlicher Entwurf (gegliedert in zwei Bauabschnitte), der das geforderte Raumprogramm abbildet, auf wirtschaftliche und nachhaltige Aspekte ausgerichtet ist, und durch seine Qualität der städtebaulichen Lage überzeugt.

Mit dem Wettbewerb soll ein für diese Aufgabe geeignetes Planungsbüro ausgewählt werden. Die Stadt Karlsruhe wird einen der Preisträger/Preisträgerinnen, unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichtes, mit den Leistungen für den Hochbau gemäß § 34 LPH 2-9 (stufenweise) beauftragen.

Preisgerichtssitzung
23. Juni 2017

Beteiligung
17 Arbeiten

Link zur Ausschreibung

Preisträger
2. Preis
Wulf Architekten GmbH, Stuttgart
2. Preis
Michael Weindel & Junior, Waldbronn
3. Preis
Broghammer Jana Wohlleber, Zimmern ob Rottweil
4. Preis
DREI ARCHITEKTEN, Stuttgart
Anerkennung
SEP Architekten
Bockelmann Klaus Partnerschaft, Hannover
Anerkennung
Harter + Kanzler
Freie Architekten BDA/PartG mbB, Freiburg