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17.03.2017 - Ersatz der Kehrichtverwertungsanlage "Kebag Enova"
Zuchwil, Schweiz

Auslober
KEBAG AG Zuchwil, Schweiz

Koordination
Urfer Architekten AG, Freiburg · TBF + Partner AG, Zürich, Schweiz

Wettbewerbsart
Nichtoffener Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die Aktualisierung der Anlage besteht darin, dass sie bis auf die Energiezentrale und einen Teil des Bunkers vollständig ersetzt wird. Dazu wird im Süden der Bereich der Kieszwischenlagerung erworben. Es ist ein Ersatz bei laufendem Betrieb. Das hat zu einem Layout geführt, das von der Situation her bestimmt ist.
- Die vier vorhandenen Verbrennungslinien durch drei effizientere ersetzt. Der Raum für eine zusätzliche Linie wird für den späteren reibungslosen Ersatz einer Linie freigehalten. Die Anordnung in Grundriss und Schnitt ist weitgehend vorgegeben worden.
- Eine Option, die sich während dem Studienauftrag ergab, war die Möglichkeit, statt drei nur zwei Verbrennungslinien zu projektieren.
- Standort und Situation der Verwaltung können neu definiert werden; eine hypothetische Situierung ist in der Projektgrundlage aufgezeigt worden.
- Zusätzlicher Raumbedarf fällt für die Steigerung der Stromproduktion an; er wurde in der Projektgrundlage vorgegeben.
- Eine Option beim Studienauftrag war zunächst die Beanspruchung einer Freifläche im Süden für die Integration einer Wiederaufbereitungsanlage von zinkhaltigen Reststoffen; auf die Situierung dieser Anlage im Bearbeitungsperimeter wurde im Lauf des Verfahrens verzichtet, weil sich im Norden des Geländes dafür eine andere Möglichkeit ergibt.

Die Gestaltung der grossen Volumen soll einerseits die Funktionalität uneingeschränkt einbeziehen und anderseits zu einem Identifikationswert beitragen, der eine solche Anlage tragbar und wertvoll werden lässt. Die Funktionalität berücksichtigt sowohl die betrieblichen Vorgaben in Grundriss und Schnitt wie auch spezifischen Bedingungen an die Gebäudehülle, bauphysikalisch, mechanisch und ökonomisch.

Das Konzept ist gleichsam Strategie, indem die vorgeschlagenen Massnahmen auf veränderte Gegebenheiten müssen reagieren können, ohne, dass das gestalterische Projekt dadurch in seiner Identität geschmälert wird.

Preisgerichtssitzung
17. März 2017

Beteiligung
3 Arbeiten

Gewinner
Penzel Valier AG, Zürich, Schweiz

Finalist
Giuliani . Hönger, Zürich, Schweiz

Graber Pulver Architekten, Zürich, Schweiz