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30.03.2017 - Erweiterung der Uniklinik RWTH Aachen: Neubau eines Zentral OP's mit Intensiveinheit
Aachen

Auslober

Universitätsklinikum Aachen AöR, Aachen

 

Koordination

comp|ar Strategien für Architektur und Städtebau, Dortmund

    

Wettbewerbsart

Nichtoffener Wettbewerb gem. RPW 2013

 

Wettbewerbsaufgabe

Das Uniklinikum der RWTH Aachen beabsichtigt den Neubau eines zentralen OP Bereichs inkl. Intensivpflegeeinheit zur Optimierung der internen Abläufe und Verbesserung des Angebotes des Uniklinikums.

Geplant ist die Einrichtung einer zukunftsweisenden zentralen OP-Abteilung (entsprechend der geltenden Qualitätsstandards und den von den Unikliniken NRW entwickelten baulichen Standards). Die neue OP-Abteilung sichert die Leistungsfähigkeit, die Spezialisierung und das Wachstums der Uniklinik bei der Versorgung von Schwerkranken. Zudem soll für geringere Wartezeiten für Spezial-OP‘s und eine verbesserter Patientenbehandlung gesorgt werden können.

Die Planungs- und Bauaufgabe setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen, die auf dem Gelände des denkmalgeschützten Uniklinikums Aachen realisiert werden sollen. [Die Nutzfläche beträgt ca. 17.500 qm. Ein Großteil der Flächen wird unterirdisch verortet.]

Geplante Bausteine sind:

— Zentral OP mit 31 OPs

— Ambulanter OP mit 4 OPs

— 3 Intensivpflegeeinheiten mit insgesamt 50 Betten

— Anästhesie

— Bettenaufbereitung

— Zentraler Haupteingang mit Patientenaufnahme und Serviceeinrichtungen

Folgende Planungsleistungen werden im Anschluss an den Wettbewerb vergeben:

— Gebäudeplanung (Leistungsphasen 1 – 9 gem. HOAI § 34 i.V.m. Anlage 10 Nr. 10.1)

— Freianlagenplanung (Leistungsphasen 1 – 9 gem. HOAI § 39 i.V.m. Anlage 11 Nr. 11.1)

— Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 – 6 gem. HOAI § 51 i.V.m Anlage 14 Nr. 14.1; inkl. konstruktiver Brandschutz)

— Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1 – 9 gem. HOAI § 55 i.V.m. Anlage 15 Nr. 15.1 für die Anlagengruppen 1 – 5 und 8)

— Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1 – 9 gem. HOAI § 55 i.V.m. Anlage 15 Nr. 15.1 für die Anlagengruppe 7 [Medizintechnik])

Die geforderten Planungsleistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI 2013. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor.

Ggf. behält sich der Auftraggeber eine Beauftragung an einen Generalunternehmer (GU) vor, die o.g. Leistungsphasen werden dann entsprechend reduziert.

 

Preisgerichtssitzung

30. März 2017

 

Beteiligung

12 Arbeiten

 

 

 

Link zur Ausschreibung

Preisträger
1. Preis
ArGe HENN GmbH (Gebäudeplanung)
mit C.F. Møller (Gebäudeplanung), München/Kopenhagen
[Nachunternehmer:
Neumann Gusenburger
Landschaftsarchitekten Berlin (Freianlagenplanung);
Wetzel & von Seht (TWP);
Klett Ingenieur GmbH (TA);
AJZ Engineering GmbH (Medizintechnik)]
2. Preis
Hascher Jehle Planen und Beraten GmbH (Gebäudeplanung), Berlin
[Nachunternehmer:
Monnerjan Kast Walter Architekten (Gebäudeplanung);
Hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH (Freianlagenplanung);
Horn + Horn Beratende Ingenieure VBI (TWP);
ZWP Ingenieur AG (TA);
CYRIAX Krankenhaus Planung + Beratung GmbH
mit NU: conspecton
GmbH & Co. KG (Medizintechnik)]
3. Preis
PL Architekten GmbH (Gebäudeplanung und Medizintechnik), Aachen
[Nachunternehmer:
3+ Freiraumplaner Landschaftsarchitekten bdla |
Architekten AKNW | Diplom-Ingenieure
(Freianlagenplanung);
Kempen Krause Ingenieure GmbH (TWP)
ZWP Ingenieur-AG Planung und Objektüberwachung
für Technische Gebäudeausrüstung (TA)]