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06.03.2017 - Errichtung einer 4-zügigen Realschule mit Sport- und Freianlagen auf dem Schulberg
Regensburg

Auslober
Schulstiftung der Diözese Regensburg

Koordination
Blasch Architekten, Regensburg

Wettbewerbsart
Einladungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Gegenstand des Wettbewerbes ist die Erlangung von Entwürfen zum Neubau einer 4-zügigen Realschule unter Einbeziehung eines denkmalgeschützten Gebäudekomplexes sowie die Integration und Gestaltung der Frei- und Sport- anlagen auf den Grundstücken mit den Fl.Nr. 894 und 894/2 sowie der Fl.Nr. 894/1 ( hier ausschließlich Sportanlagen ) Gemarkung Cham auf dem >Schulberg< in 93413 Cham.

Durch das gegenständliche alternative Planungsverfahren nach RPW 2013 soll eine architektonisch qualitätvolle Umsetzung des vorgegebenen, umfangreichen schulischen Raumprogrammes auf dem dafür bereitgestellten, flächenmäßig knappen und topographisch anspruchsvollen Areal unter Einbeziehung des denkmalgeschützten Gebäudes des ehemaligen Studienheimes St.Josef und der bestehenden Einfachsporthalle der Maristenschule gefunden werden.

Baukultur stärkt Schulkultur – ein ansprechendes, funktionales und vor allem ästhetisches Gebäude kann einen wertvollen Einfluß auf die Identität der Schule, die Schulkultur und die innere Schulentwicklung haben.

Elementare Bausteine für ein zeitgemäßes Schulgebäude sind u.a. Struktur, Licht und Farben, das Schaffen von Stimmungen, die die Seele der Menschen bewegen und berühren. Transparenz und Offenheit fördert Kommunikation und wirkt Ausgrenzung entgegen.

Es besteht die Erwartung an eine moderne, offene Schule, einem freundlichen, den jungen Menschen zugewandten Charakter des Hauses.

Die aus dem Denkmalgebäude und notwendigen ergänzenden Neubauten zu entwickelnde Schulanlage soll funktional und mit guter Orientierbarkeit attraktive Raumfolgen mit möglichst optimalen Bedingungen für eine moderne Unterrichtsgestaltung aufweisen.

Bei der Einbindung des Denkmals sollte das heutige Verständnis von Bewahren und Anpassen abgefragt und im Interesse des Schutzes baulicher Erbstücke umgesetzt werden.

Dazu sollten die vorhandenen besonderen Qualitäten des Ortes sowie des denkmalgeschützten Gebäudebestandes behutsam gesichert und sensibel in die Entwurfslösung integriert werden.

Preisgerichtssitzung
06. März 2017

Beteiligung
13 Arbeiten

1. Preis
Auer Weber, Stuttgart · Architekturbüro Josef Berg, Roding · grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising · INOVIS Ingenieure GmbH, München · Grüne Modellbau, Wolfratshausen

2. Preis
Schnabel + Partner Architekten GmbH, Bad Kötzting · raum + zeit, Landshut

3. Preis
Christian Kirchberger, Regensburg · toponauten LaGmbH, Freising

Anerkennung
Köstlbacher Miczka Architektur Urbanistik · Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten · Heinz Kolaczek · Rischer Ingenieure, Regensburg

DIEZINGER ARCHITEKTEN, Eichstätt · lohrer.hochrein landschaftsarchitekten und stadtplaner gmbh · Thomas Egger Modellbau | Frässervice, München