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07.03.2017 - TRANSFORMATION - Ressources Wohnraum: Lösungen für bezahlbaren Wohnungsbau in Ballungsgebieten
Berlin

Auslober

Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI, Berlin

 

Wettbewerbsart

Einladungswettbewerb mit folgenden Hochschulen:

Hochschule Bochum, Institut für ArchitekturProjektEntwicklung, Prof. Xaver Egger 

TU Braunschweig, Institut für Entwerfen und Raumkomposition, Prof. Volker Staab 

TH Köln, Institut für Entwerfen, Institut für Entwerfen. Konstruieren. Gebäudelehre., Prof. Rüdiger Karzel 

Hochschule für angewandte Wissenschaft München, Architektur, 

Prof. Ruth Berktold 

OTH Regensburg, Institut für Baukonstruktion und Entwerfen, Prof. Rudolf Hierl 

 

Wettbewerbsaufgabe

Jede der teilnehmenden Hochschulen muss in ihrer Umgebung liegende Ressourcen entdecken und ein Konzept dafür entwickelt, das exemplarisch zeigt, wie bezahlbarer und qualitätvoller Wohnungsbau in unkonventionellem städtischem Kontext möglich werden könnte.

Insbesondere sind hier die Möglichkeiten der Überbauungen von Parkplätzen an Gewerbeflächen wie Baumärkte, Supermärkte, Gartencenter, Park+Ride-Plätzen etc. zu untersuchen – Grünflächen sind keine Ressource. Diese bestehenden Parkplätze sollen für den derzeitigen Bedarf im Wesentlichen weiterhin zur Verfügung stehen. Durch ein intelligentes Mobilitätskonzept könnten die zusätzlich notwendigen Stellplätze gemanagt werden.

Als dann unmittelbares Wohnumfeld sind diese Flächen in die Gestaltung ebenso einzubeziehen wie die Erschließungen der Wohnungen in den überbauten Grundstücksteilen. Hier sollen Lösungen gefunden werden, die in diesen schwierigen „Unorten“ eine urbane Qualität schaffen. Die Gestaltung der Schwellenbereiche und Übergänge erfordert eine besondere Aufmerksamkeit. Die Lage und Gestaltung der Überbauung soll im Kontext zur städtebaulichen Nachbarschaft entwickelt werden.

Die Gestaltung der weiter in der ursprünglichen Form genutzten Freiflächen bedarf besonderer Intensität, weil dadurch wesentlich die Wohnqualität beeinflusst wird.

Für die Größenordnung des Projektes sollte ein Richtwert von ca. 4000 - 5000 qm BGF eingehalten werden, wobei die Wohnungen auf der Grundlage von Modulen entwickelt werden sollen, die auch die Realisierung in kleineren Einheiten von ca. 500 qm BGF auf sehr kleinen Grundstücken in der Stadt ermöglichen. In Abhängigkeit von Ort und Konzept sind auch besondere alternative Wohnformen und deren lebendige Mischungen denkbar und durchaus erwünscht. Aus diesem Grund und der Unterschiedlichkeiten der jeweiligen Orte ist die Anzahl der Wohneinheiten nicht vorgegeben.

Die Konzepte sollen exemplarischen Charakter haben und Beispiel sein für Wohnnutzungen anderer ähnlicher Flächenpotentiale.

 

Preisgerichtssitzung

06. und 07. März 2017

 
Preisträger
1. Preis
Projekt: Stadthaus neu gedacht – eine Symbiose von Parken und Wohnen
Jana Thalmann · Carla Kern, Technische Universität Braunschweig
2. Preis
Projekt: moduland
Tobias Puhlmann · Marienne Wissmann, Technische Universität Braunschweig
Anerkennung
Projekt: Living Station
Kai Hammelsbeck · Vera Kramer · Johannes Dangelmeyer, Hochschule Bochum