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25.11.2016 - Kunst am Bau für die Peter-Jordan-Schule in Mainz
Mainz

Auslober
Landeshauptstadt Mainz

Wettbewerbsart
Beschränkter Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die künstlerische Gestaltung des genannten Baus soll eine adäquate Beziehung zum Gebäudezweck aufnehmen und diesen künstlerisch herausheben.
Für den durch die Verbindung von Bestands- und Neubau entstandenen Innenhof der Schule sollen funktionale, künstlerisch gestaltete Sitzobjekte geschaffen werden. Form und Größe der Objekte sind frei. Die landschaftsarchitektonische Gestaltung des Innenhofes steht bereits zu großen Teilen fest, wurde jedoch noch nicht umgesetzt. Die künstlerische Gestaltung der Sitzobjekte soll daher in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten geplant und realisiert werden, die ihre Pläne während des Baukolloquiums vorstellen und den Wettbewerbsteilnehmern danach als Ansprechpartner zur Verfügung stehen werden.
Die Künstlerin / der Künstler sollte die funktionalen Zusammenhänge in der Anordnung der Architektur und der Gliederung der Freiräume aufnehmen und mit eigenen Ausdrucksmitteln verdeutlichen und unterstreichen. Bei der Auswahl des Materials wird die ganz- und mehrjährige Wetter- und Witterungsbeständigkeit gegen Umweltbelastung vorausgesetzt. Die zur Verwendung kommenden Materialien müssen so verarbeitet werden, dass keine Verletzungsgefahr auftreten kann und dass eine nachhaltige Instandhaltung ohne größeren Aufwand möglich ist. Die Einhaltung der entsprechenden Normen und gesetzlichen Vorgaben ist von der Künstlerin / dem Künstler zu gewährleisten.
Der Auslober beabsichtigt, diejenige Künstlerin / denjenigen Künstler mit der Ausführung zu beauftragen, deren / dessen Entwurf in gestalterischer und inhaltlicher Hinsicht den an die künstlerische Ausgestaltung gestellten Anforderungen am besten entspricht und deren / dessen Beauftragung vom Preisrichtergremium empfohlen wird. Es besteht keine Verpflichtung des Auslobers zur Ausführung, wenn die eingegangenen Entwürfe dessen Erwartungen nicht entsprechen. Etwaige geringfügige Änderungen des zur Ausführung bestimmten Entwurfs sind von der Künstlerin / dem Künstler ohne Berechnung vorzunehmen.
Strom- und Wasseranschlüsse erfolgen gegebenenfalls bauseits. Bei plastischen Arbeiten ist die notwendige Fundamentierung unter Berücksichtigung der Statik in Absprache mit dem Auslober Bestandteil der zu erbringenden künstlerischen Leistung.
Es ist nur ein Vorschlag pro Teilnehmer einzureichen, Arbeitsgemeinschaften gelten als ein Teilnehmer. Der Auftraggeber erwartet einen eigens für die Aufgabenstellung angefertigten Entwurf.

Preisgerichtssitzung
25. November 2016

1. Preis · Zur Realisierung empfohlen
Barbara Wille · 100Landschaftsarchitektur, Berlin