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18.11.2016 - Schulen
Eichgraben, Österreich

Auslober 

Marktgemeinde Eichgraben, Eichgraben 

 

Wettbewerbsart

Einladungswettbewerb

 

Wettbewerbsaufgabe 

Die Volksschule und die (ehemalige Hauptschule, nunmehrige) „Neue Mittelschule“ Eichgraben teilen sich historisch ein Schulgebäude. Für die „Neue Mittelschule“ läuft seit 2009/10 ein Modellversuch.

Seitens der Schulbehörde wurde ein Fehlbestand an Räumlichkeiten und Freiflächen (Außenanlagen) festgestellt und – als Voraussetzung unter anderem für eine Sanierungsförderung – die Behebung dieses Mangels dem Schulbetreiber aufgetragen.

Die Wachstums-Marktgemeinde Eichgraben hat sich zum Schulverband Eichgraben – Maria Anzbach, sowie einer primären und sekundären Bildungseinrichtung am Standort bekannt und Grundstücke in der Nachbarschaft des Schulgrundstückes erworben.

Das mehrmals adaptierte und erweiterte Schulgebäude, soll nunmehr – im Rahmen der Budgetvorgabe Baukosten gem ÖNORM B 1801-1 EUR 2,787 Mio zzgl USt – neu gedacht und sollen die verschiedenen Funktionen geordnet und ergänzt werden.

 

Ziel ist es, einen möglichst gut nutzbaren, multifunktionellen Gebäudekomplex mit zugeordneten Außenanlagen für folgende Nutzungen zu schaffen:

- Volksschule inklusive Nachmittagsbetreuung

- Neue Mittelschule inklusive Nachmittagsbetreuung

- Musikschule

- Musikverein

- Vereine allgemein

- Gemeindeöffentlichkeit

 

Zwingende Vorgaben des Auftraggebers:

- Die Volksschule Eichgraben soll in jedem Fall im bestehenden Gebäude untergebracht werden;

- Eine neue Aula soll auch Bedarfe der Musikschule, des Musikvereins, der Vereine allgemein und der Gemeindeöffentlichkeit abdecken;

- Sieben Gruppen für die Nachmittagsbetreuung (6x VS und 1x NMS) inklusive Schulküche und Speisesaal/-raum sollen künftig geführt werden;

- Funktionelle Räume, die flexibel und multifunktional verwendbar sind;

- Schutz gegen sommerliche Überwärmung (thermische Sanierung / insbesondere Dachgeschoß);

- Zwangslüftung der Allgemeinflächen;

- mit Hausverstand Qualität und Umfang der Sanierung vorschlagen;

- Realisierbarkeit bei laufendem Schulbetrieb.

 

Nicht zwingend gefordert, aber ebenfalls dem Auftraggeber sehr wichtig:

- Beide Schulen sollen als unterschiedliche Einrichtungen erkennbar sein, bzw getrennte Eingänge haben;

- Mehr Licht und Luft in sämtlichen Situationen (Orientierung, Kommunikation, Identität).

 

Ganz bewusst gibt der Auftraggeber keine Vorgabe zu Fragestellungen wie „Neubau von einzelnen Funktionseinheiten oder Sanierung und Ergänzung“, „Überarbeitung der Bausubstanz und/oder Umnutzung bestehender Räumlichkeiten“, „Teilabbruch oder Erhaltung“ usw.

Von den Wettbewerbsteilnehmern wird ein in sich schlüssiges Gesamtkonzept erwartet, welches in der Bauphase und im Betrieb funktionieren muss und mit dem vorgegebenen Budget umsetzbar ist.

 

Preisgerichtssitzung

18. November 2016

 

Beteiligung

6 Arbeiten

 

Gewinner

franz, Wien