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07.12.2016 - Kunst-am-Bau mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zu zwei Kunststandorten für den Neubau des Berlin Institute for Medical Systems Biology (BIMSB)
Berlin

Auslober 

Max Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin 

in Berlin

 

Koordination

Machleidt GmbH, Berlin

 

Wettbewerbsart

Nicht offener Wettbewerb Kunst am BAu

 

Wettbewerbsaufgabe 

Das Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin (MDC) auf dem Campus Berlin-Buch, Mitglied der

Helmholtz-Gemeinschaft, ist eines der wichtigsten Zentren für biomedizinische Forschung. Die Forschungsschwerpunkte

des MDC werden mit dem Begriff “Molekulare Medizin” schlüssig zusammengefasst.

Das„Berlin Institute for Medical Systems Biology“ (BIMSB) stellt mit der noch jungen Forschungsrichtung

der Systembiologie eine wesentliche strategische Erweiterung des wissenschaftlichen Profils des

MDC dar. Sie erforscht in interdisziplinärer Arbeitsweise mit Methoden und Technologien verschiedener

Disziplinen komplexe biologische Vorgänge in Zellen, Geweben und Organismen.

Der Neubau für das BIMSB wird zur Zeit auf dem Gelände des Campus Nord der Humboldt Universität

(HU) zu Berlin errichtet. Entwurf und Planung für den Institutsneubau stammen vom Büro Staab Architekten

aus Berlin. Der Neubau des BIMSB ist auf die interdisziplinäre Arbeitsweise und die Interaktion

zwischen den Arbeitsgruppen ausgerichtet und stellt einen innovativen Gebäudetyp für die lebenswissenschaftliche

Forschung dar.

Wie bereits am Campus-Buch des MDC soll auch am Standort des BIMSB die Kunst eine wichtige Rolle

spielen. Sie soll mit einem eigenständigen Beitrag zu einer qualitätvollen Entwicklung des Standortes beitragen,

indem sie eine nach außen wirkende künstlerische Setzung und eine identitätsstiftende Wirkung

nach innen entfaltet. Neben der Auseinandersetzung mit Architektur und Raum ist es dabei ausdrücklich

gewünscht, dass sich die Kunst mit dem interaktiven und interdisziplinären Forschungscharakter der Systembiologie

und dem damit verbundenen Aufbrechen und Überwinden der Grenzen zwischen Disziplinen,

Technologien, Mechanismen und Systemen befasst. Vor dem Hintergrund der international ausgerichteten

Forschungstätigkeit des BIMSB mit Wissenschaftlerinnen verschiedener Nationen und engen Kooperationen

mit Institutionen in New York, London, Rom und Jerusalem schließt dies auch das Überwinden

kultureller Grenzen ein.

Für die Realisierung der Kunst stehen inkl. MwSt. insgesamt 212.000 Euro, für Preise und Aufwandsentschädigung

insgesamt 42.000 Euro zur Verfügung.

 

Preisgerichtssitzung

7. Dezember 2016

 

Beteiligung

5 Arbeiten

 

Link zur Ausschreibung

Preisträger
1. Rang zur Realisierung empfohlen
Barbara Trautmann, Berlin
2. Rang
raumlaborberlin, Berlin