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24.11.2016 - Wohngebiet nördlich Frankfurter Berg „Hilgenfeld“
Frankfurt am Main

Auslober 

Stadt Frankfurt/Main, Stadtplanungsamt

 

Koordination

BSMF Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH, Frankfurt/Main

 

Wettbewerbsart

Nicht offener städtebaulicher Ideenwettbewerb mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Auswahlverfahren (RPW 2013) als kooperatives Verfahren mit Zwischenpräsentation

 

Wettbewerbsaufgabe

Da in Frankfurt weiterhin mit einem deutlichen Bevölkerungswachstum zu rechnen ist, besteht auch künftig ein anhaltend hoher Bedarf an zusätzlichen Wohnungen, dem u. a. mit der Schaffung attraktiver Wohngebiete begegnet werden soll. So soll nördlich an den Stadtteil Frankfurter Berg angrenzend das Wohnquartier „Hilgenfeld“ entstehen. 

Mit dem Wettbewerb soll als Grundlage für das Bebauungsplanverfahren sowie die weitere Realisierung des Gebietes ein städtebauliches Konzept erarbeitet werden. Die folgenden Rahmenbedingungen und Ziele sind dabei zu berücksichtigen. 

Gegenstand und Planungsziele

Die ca. 13 ha große, bisher unbebaute Fläche liegt nördlich der Bahn-/S-Bahntrasse im weiteren Niddatal. Der S-Bahnhaltepunkt ist fußläufig erreichbar. An diesem hierfür besonders geeigneten Standort soll ein Wohnge-biet mit 650 bis 700 Wohneinheiten und ökologischen Qualitäten entstehen. Unterschiedlichen Bedarfen an Wohn-, Bau- und Eigentumsformen soll dabei Rechnung getragen werden. Das zu entwickelnde Konzept soll durch die Stellung von Baukörpern und die Bildung von Räumen, Plätzen und Nachbarschaften den formulierten Anforderungen gerecht werden. 

Im Konzept soll ein effektives Straßen- und Wegesystem entwickelt werden, das den allgemeinen und speziellen Anforderungen aller Verkehrsteilnehmer gerecht wird. Anforderungen, die sich aus dem Klimawandel ergeben, sollen genauso Berücksichtigung finden wie die Rückhaltung und Bewirtschaftung von Niederschlagswasser. Eine besondere Rolle kommt zudem der Berücksichtigung der angrenzenden Bebauung „Taunside“, der Ausbildung einer Quartiersmitte, der Vernetzung des Gebietes mit der freien Landschaft sowie der fußläufigen Verbindung zum S-Bahnhof Frankfurter Berg zu. 

 

Preisgerichtssitzung

24. November 2016

 

Beteiligung

9 Arbeiten

 

 

 

Link zur Ausschreibung

Preisträger
1. Preis
Thomas Schüler Architekten Stadtplaner, Düsseldorf
Faktorgrün Landschaftsarchitekten aus Freiburg
3. Preis
De Zwarte Hond, Köln
RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
3. Preis
Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt
Die Landschaftsarchitekten. Bittkau-Bartfelder + Ingenieure, Wiesbaden