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29.11.2016 - Erweiterung und Sanierung der ehemaligen Jakobischule zur Martin-Luther-Grundschule
Coesfeld

Auslober 

Stadt Coesfeld

 

Koordination

Drees & Huesmann . Planer, Bielefeld

 

Wettbewerbsart

Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren 

 

Wettbewerbsaufgabe 

Der Rat der Stadt Coesfeld hat beschlossen, das denkmalgeschützte Gebäude der ehem. Jakobischule (Baujahr 1930) zu sanieren und die notwendigen Räume zur Aufnahme der Martin-Luther-Schule unter Berücksichtigung eines Raumprogrammes für eine 2-zügige Grundschule mit ca. 150 – 180 Schülerinnen und Schülern zu schaffen. 

Das Gebäude wurde bis zum Jahre 2004 als städt. Grundschule genutzt. Nach der Auflösung dieses Schulstandortes wurde das Gebäude an einen anderen Schulträger zum Betrieb einer Berufsfachschule vermietet. Diese Vermietung endet im Frühjahr 2017. Sodann soll das Gebäude im erforderlichen Rahmen umgestaltet, saniert und erweitert werden, um dann zukünftig die z.Zt. noch an einem anderen Standort an-sässige Martin-Luther-Grundschule aufzunehmen. Der Umzug dieser Schule in das dann fertig gestellte Gebäude soll möglichst in den Hebstferien 2018 erfolgen.  

Der auf dem Gelände noch befindliche Pavillon (2 Klassenräume) ist abgängig. 

Der Altbau ist für den o.a. Zweck um eine Gebäudefläche von 

voraussichtlich ca. 500 – 750 m² NF zu erweitern. Die Auslobung dieses Planungs-wettbewerbes soll ein Ergebnis liefern, welches auf der relativ kleinen zur Verfügung stehenden Fläche eine optimale Flächennutzung und eine vor allem auch funktionale Anbindung an den Bestandsbau aufweist. Der neue Baukörper soll sich harmonisch in die das Gebiet prägende Wohnbebauung eingliedern. Die verbleibende Freifläche muss als eine noch ausreichend dimensionierte Bewegungs- und Pausenfläche eine zeitgemäße Schulhofgestaltung erfahren. 

Für die Errichtung einer Erweiterung des Schulgebäudes sowie die Gestaltung der Schulhoffläche sollen die Außenflächen der Coesfelder Tafel in die Planung mit einbe-zogen werden. Für diese karitative Einrichtung als direkten Nachbarn ist eine Neuord-nung der Funktionen in den Außenflächen vorzusehen.

Der zusätzliche Flächenbedarf für den Betrieb als „offene Ganztagsgrundschule“ ist zu berücksichtigen. 

Die Planung ist unter Berücksichtigung der Maßgaben zur Barrierefreiheit zum Zwecke der Umsetzung des inklusiven Unterrichtes in Schulen zu entwerfen. 

Die erforderlichen baulichen Veränderungen im unter Denkmalschutz stehenden Schulgebäude von 1930 sollen das Ziel erkennen lassen, die denkmalwerten Strukturen ablesbar zu erhalten.

 

Preisgerichtssitzung

29. November 2016

 

Beteiligung

17 Arbeiten

 

 

Link zur Ausschreibung

Preisträger
1. Preis
Marius Puppendahl, Olfen
Carlo Koeppen, Coesfeld
Mitarbeit: Sandra Tamm · Theresa Strieder
2. Preis
Villén Pahlmeier Architekten, Berlin
Benjamin Villén Paskoff · Vanessa Pahlmeier
4. Preis
BOCK NEUHAUS PARTNER, Coesfeld
Ulrich Bock · Meinhard Neuhaus
Mitarbeit: Silke Sicking · Britta Richter
Julia Lonsing
4. Preis
Peter Bastian, Münster
Mitarbeit: Benjamin Droll · Julian Woltering
Ann-Lena Fleck · Andrea Hülsheger
Marco Münsterteicher · Sven Helms
Brandschutz: Reindhard Hölscher, Greven

Anerkennung
K*2A Architekten, Witten
Jan Kallert · Oliver Kurz
Mitarbeit: Lena Bramsiepe · Dennis Hartung