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26.10.2012 - Neubau Gesamtschule Nippes, Ossietzkystraße
Köln Nippes

 

Auslober
Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Bauten - Management - Service
 
Koordination
neubighubacher, Köln
 
Wettbewerbsart
Zweiphasiger, interdisziplinärer,
begrenzter anonymer Realisierungswettbeweb
nach VOF 2009 und RAW 2004.
 
Wettbewerbsaufgabe
Die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln beabsichtigt den Neubau der
Gesamtschule Nippes mit einer Drei-fachsporthalle auf dem Schulgrundstück
in der Ossietzkystraße im Kölner Norden. Der bestehende Schulbau auf dem
Grundstück soll hierfür abgerissen werden. Im Zuge der
Wettbewerbsbearbeitung werden auch Vorschläge zur verkehrlichen
Erschließung und Einbindung in die umgebenden Parkanlagen erwartet.
Alle Neubaumaßnahmen haben die Anforderungen des Passivhausstandards zu
erfüllen. Eine Zertifizierung ist zurzeit noch nicht vorgesehen.
Im Hinblick auf die Realisierung des Neubaus lobt die Gebäudewirtschaft
der Stadt Köln einen zweiphasigen, interdisziplinären, begrenzten,
anonymen Realisierungswettbewerb gem. VOF 2009 und RAW 2004 aus.
Teilnehmende an dem Wettbewerb sind interdisziplinäre Bietergemeinschaften
aus Architekten/-innen, Ingenieuren/-innen der technischen
Gebäudeausrüstung, Ingenieuren/-innen der Verkehrsplanung und
Land-schaftsarchitekten/-innen unter Federführung des/der Architekten/-in.
Hierzu vergibt die Ausloberin Planungs-leistungen von Gebäuden gem. HOAI
2009 § 33, Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gem. HOAI 2009 §
53, Leistungen der Freiraumplanung gem. HOAI 2009 § 38 sowie
voraussichtlich Leistungen für Verkehrsanlagen gem. HOAI 2009 § 46.
Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Bietergemeinschaften begrenzt. 12
Bietergemeinschaften wurden zur Teilnah-me eingeladen, weitere 18
Bietergemeinschaften werden im Rahmen eines europaweit offenen
Bewerber-auswahlverfahrens gemäß VOF Ausgabe 2009 und RAW 2004 ermittelt.
Die geplanten Neubaumaßnahmen haben einen Umfang von ca. 9 200 m²
Nutzfläche für ca. 925 Schüler/-innen. Die Netto-Baukosten des Projekts
werden mit ca. 21 000 000 EUR veranschlagt.

Preisgerichtssitzung 1. Phase: 
2. Juli 2012
 
Preisgerichtssitzung 2. Phase: 
26. Oktober 2012
 
Beteiligung 1. Phase
25 Arbeiten
 
Beteiligung 2. Phase
7 Arbeiten
 

 

Preisträger
1. Preis:
Atelier Ackermann, Berlin
Georg Ackermann
Energie/Gebäudetechnik: Schimmel - Beratende Ingenieure, Berlin
Verkehr: GRI Gesellschaft für Gesamtverkehrsplanung,
Regionalisierung und Infrastrukturplanung mbH, Berlin
L.Arch.: w+p Landschaften, Berlin
2. Preis:
v-architekten gmbh, Köln
Energie-/Gebäudetechnik: ZWP Ingenieur AG, Köln
Verkehr: IFEBA Ingenieurbüro für Bauwesen Gmbh, Köln
L.Arch.: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
Anerkennung:
mvmarchitekt + starkearchitektur GbR, Köln
Energie-/Gebäudetechnik: IFTG Faxel + Partner GmbH, Köln
Verkehr: ISAPLAN Ingenieur GmbH, Leverkusen
L.Arch.: club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln
Anerkennung:
e2a eckert · eckert architekten ag, Zürich, Schweiz
Energie-/Gebäudetechnik: Todt · Gmür + Partner AG, Zürich, Schweiz
Verkehr: IBV Hüsler AG, Zürich, Schweiz
L.Arch.: vetschpartner Landschaftsarchitekten AG, Zürich, Schweiz
Anerkennung:
Scholl Architekten, Stuttgart
Energie-/Gebäudetechnik: Herp Ingenieure GmbH & Co. KG, Salach
Verkehr: Planungsgesellschaft Verkehr Köln GmbH, Köln
L.Arch.: Knoll Landschaftsarchitekten, Holzgerlingen
Anerkennung:
Knoche Architekten, Leipzig
Energie-/Gebäudetechnik: ZBP Zimmermann und Becker GmbH,
Leipzig
Verkehr: Masuch + Olbrisch Ingenieurgesellschaft für das
Bauwesen mbH, Ossteinbeck
L.Arch.: Station c 23, Leipzig
Anerkennung:
Harter + Kanzler Architekten, Freiburg
Energie-/Gebäudetechnik: Ingenieurbüro Christian Förster,
Simmerath
Verkehr: Misera planen und beraten GbR, Freiburg
L.Arch.: bbz landschaftsarchitekten, Freiburg