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Deutschland-Chemnitz: Poliklinik gGmbH Chemnitz – Neubau des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) inklusive eingegliedertem Frühförderbereich – Leistungen der Technischen Ausrüstung, LPH 1-9 nach § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-3 und 7 nach § 53 HOAI

Tag der Veröffentlichung 05.10.2017
Amtsblattnummer 191/2017 392301-2017
Termin 30.10.2017
Verfahren Verhandlungsverfahren
Zulassungsbereich EU / EWR
Sprache DE
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Kurzbeschreibung

05/10/2017    S191    - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren  Deutschland-Chemnitz: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 2017/S 191-392301
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber: Poliklinik gGmbH Chemnitz – Neubau des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) inklusive eingegliedertem Frühförderbereich – Leistungen der Technischen Ausrüstung, LPH 1-9 nach § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-3 und 7 nach § 53 HOAI. II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Chemnitz. NUTS-Code DED41 II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Die Poliklinik gGmbH Chemnitz beabsichtigt mittels Erbbaurecht auf der Liegenschaft der Klinikum Chemnitz gGmbH den Neubau des Sozialpädiatrischem Zentrum (SPZ) inklusive angegliederten Frühförderbereich zu errichten. Im Rahmen der Masterplanung des Campus Klinikum Chemnitz, ist dem Neubau ein Baufeld mit einer abfallenden Baufläche von ca. 2,5 m zugewiesen. Der L-förmige Gebäudekomplex soll aus drei Gebäudeteilen bestehen. Das Gebäude ist nicht unterkellert mit 3 Vollgeschossen sowie einem nicht ausgebauten Dachgeschoss projektiert. Der Neubau soll sich in ein Gebäudeensemble auf dem Klinikcampusgelände mit denkmalgeschützten Bestandsgebäuden einfügen. Die Infrastruktur des Klinikgeländes ist bei der Planung und baulichen Realisierung zwingend zu berücksichtigen. Bei der Baustelleneinrichtung, insbesondere der Umzäunung der Baustelle, wird auf die besonderen Anforderungen durch die Lage mit abfallenden Gelände hingewiesen. Ebenso ist auf die die Lärmschutzinteressen des Campus im laufenden Klinikbetrieb Rücksicht zu nehmen. Sämtliche Patientenströme und Logistikprozesse sind während der gesamten Baumaßnahme zwingend störungsfrei aufrecht zu erhalten. Es finden auf dem Klinikcampusgelände zeitgleich weitere bauliche Maßnahmen statt. Eine erste Flächenermittlung für das Neubauprojekt beläuft sich auf etwa 17 784 m3 BRI bzw. 4 486 m2 BGF und 3 815 m2 NGF auf drei Etagen inklusive dem nicht ausgebauten Dachgeschoss. Für den Neubau werden Gesamtkosten der KGR 200 bis 700 in Höhe von rund 9,48 Mio. EUR brutto projektiert. Es wird eine Baukostenobergrenze vereinbart. Für das Projekt werden Fördergelder beantragt. Es ist eine Entwurfsunterlage-Bau (EW-Bau) zu erstellen ist. Für die Planungsaufgabe wurde im Vorfeld des VgV-Verfahrens ein Förderantrag auf Basis einer Vorplanung erstellt. Die Antragsunterlagen werden im Rahmen der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens zur Verfügung gestellt. Ebenfalls in der zweiten Stufe des VgV-Verfahrens sind ein beim Auftraggeber hinterlegtes Pflichtenheft und ein Projekthandbuch zu berücksichtigen. Beginn der Planungsleistung ist voraussichtlich Anfang Januar 2018. Im Anschluss ist unmittelbar mit der Erbringung der Stufe 1 Leistungsphase 1 zu beginnen. Beginn der Baumaßnahme soll im 1. Quartal 2019 sein. Das neue Gebäude soll Ende 4. Quartal 2020 an die Nutzer übergeben werden. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 71300000 II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja II.1.8) Lose Aufteilung des Auftrags in Lose: nein II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Siehe II.1.1) und II.1.5) Leistungen der Technischen Ausrüstung für die LP 1-9 nach § 55 HOAI, Anlagengruppe 1-3 und 7 nach § 53 HOAI Stufe 1: Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung Leistungsphase 2 Vorplanung Stufe 2: Leistungsphase 3 Entwurfsplanung Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung Stufe 3: Leistungsphase 5 Ausführungsplanung Leistungsphase 6 Vorbereiten der Vergabe Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe Stufe 4: Leistungsphase 8 Objekt- / Bauüberwachung Leistungsphase 9 Objektbetreuung und Dokumentation Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, voraussichtlich in vier Stufen. Mit Zuschlag wird zunächst die erste Stufe beauftragt. Es besteht kein Anspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen. II.2.2) Angaben zu Optionen Optionen: nein II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung Laufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)