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Deutschland-Bad Reichenhall: Museale Inneneinrichtung des Stadtmuseums, Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume sowie Technischen Ausrüstung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 9 gem. §§ 34 Abs. 3, 55 Abs. 1 HOAI

Tag der Veröffentlichung 04.10.2017
Amtsblattnummer 190/2017 389350-2017
Termin 30.10.2017
Verfahren Verhandlungsverfahren
Zulassungsbereich EU / EWR
Sprache DE
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Kurzbeschreibung

04/10/2017    S190    - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation)  Deutschland-Bad Reichenhall: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 2017/S 190-389350
Abschnitt II: Gegenstand
II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Museale Inneneinrichtung des Stadtmuseums, Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume sowie Technischen Ausrüstung, Leistungsphasen 1 bis einschl. 9 gem. §§ 34 Abs. 3, 55 Abs. 1 HOAI. Referenznummer der Bekanntmachung: 81270-2017 II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71221000 II.1.3) Art des Auftrags Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Die Stadt Bad Reichenhall hat beschlossen, das Stadtmuseum vollständig neu mit Dauerausstellung, Wechselausstellungen, den Foyerbereich und Museumspädagogik einzurichten. In diesem Zusammenhang beabsichtigt die Stadt Bad Reichenhall die Planung für den raumbildenden Ausbau, die Grafikleistungen, die Medienplanung und die Lichtplanung für die Innenausstattung zu vergeben. II.1.5) Geschätzter Gesamtwert Wert ohne MwSt.: 208 750.00 EUR II.1.6) Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) 71221000 II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DE215 Hauptort der Ausführung: Bad Reichenhall, DE. II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Die Stadt Bad Reichenhall beabsichtigt, das Stadtmuseum vollständig neu mit Dauerausstellung, Wechselausstellungen, den Foyerbereich und den Bereich der Museumspädagogik neu einzurichten. Bei dem denkmalgeschütztem Gebäude handelt es sich um einen ehemaligen Getreidekasten der Saline („Salinenkasten“) und ist somit das älteste weltliche Gebäude der Stadt. Das Gebäude stammt aus unterschiedlichen Zeitstufen, hauptsächlich aus der Zeit vom 14. – 19. Jahrhundert und wurde in den Jahren 2010 und 2011 umfangreich generalsaniert. Ziel ist der Betrieb eines modernen, besucherorientierten Stadtmuseums, das zugleich Foyer für die Stadtgesellschaft und Orientierungspunkt für Touristen ist. Die Wirtschaftlichkeit der Plankonzepte ist hierbei für die Stadt Bad Reichenhall von hoher Priorität. In diesem Zusammenhang beabsichtigt die Stadt Bad Reichenhall die Planung für den raumbildenden Ausbau, die Grafikleistungen, die Medienplanung sowie die Elektrotechnik und Lichtplanung für die Innenausstattung zu vergeben. Die Planungsaufgabe betrifft folgende Flächen: Dauerausstellung ca. 750 m²; Sonderausstellung ca. 120 m²; Museumspädagogik ca. 50 m²; Foyer ca. 147 m². Bei der Umsetzung der Planungsaufgabe wird ein äußerst sensibler Umgang mit dem außergewöhnlichen Bauwerk der Saline und der Hochwertigkeit des Gebäudes erwartet. Aufgrund der Bausubstanz und der für die Trockenlegung erforderlichen Sockelheizung sollen die Wandflächen in der ausgearbeiteten Lösung weitgehend frei und unverstellt bleiben. Das Museum soll ohne Führung zu besichtigen sein. Einzelbesucher sollen sich individuell und mühelos informieren können. Der Museumsbesuch soll keine anstrengende Unternehmung sein. Der Kostenrahmen ist durch den Beschluss des Stadtrates vom 14.2.2017 auf maximal 1 242 000 EUR (brutto) inklusive Honorare und Nebenkosten festgelegt. In diesem Budget sind nicht etwaige Kosten für wissenschaftliche Recherchen und Konzepte sowie die Restaurierung von Objekten und Räumen und die Pro-duktion eines Mediaguides enthalten; diese Kosten werden gesondert getragen. Aus dem Budget müssen jedoch spezielle und ggf. aufwändige Recherchen für komplexe Medienstationen bestritten werden können. Inhaltliche Vorgaben ergeben sich aus den abrufbaren Auftragsunterlagen. II.2.5) Zuschlagskriterien Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt II.2.6) Geschätzter Wert Wert ohne MwSt.: 208 750.00 EUR II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems Beginn: 16/02/2018 Ende: 04/10/2019 Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3 Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die entsprechende Anzahl an Bewerbern, die zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Verhandlungsgesprächen aufgefordert wird, wird in Rangfolge absteigend ausgehend von der insgesamt höchsten Punktzahl ermittelt. Dabei ergibt sich die Gewichtung aus den Verfahrensbedingungen. II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein II.2.11) Angaben zu Optionen Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Es ist folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen: 1. Stufe: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (Leistungsphasen 1 bis einschl. 4 gem. § 34 Abs. 3 HOAI). 2. Stufe: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphasen 5 bis einschl. 7 gem. § 34 Abs. 3 HOAI). 3. Stufe: Objektüberwachung und Objektbetreuung (Leistungsphasen 8 und 9 gem. § 34 Abs. 3 HOAI). Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der ersten Stufe. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein II.2.14) Zusätzliche Angaben Der Auftraggeber führt das Vergabeverfahren als mehrstufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (§§ 74, 17 VgV) durch: Stufe I des Verhandlungsverfahrens: Teilnahmewettbewerb Stufe II des Verhandlungsverfahrens: Zuschlagsverfahren mit Gestaltungsstudie und Verhandlungsgespräch.