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Deutschland-Göttingen: Planungsleistungen für die Radschnellwegverbindung zwischen Rosdorf und Bahnhof Göttingen

Tag der Veröffentlichung 30.09.2017
Amtsblattnummer 188/2017 385156-2017
Termin 27.10.2017
Verfahren Verhandlungsverfahren
Zulassungsbereich EU / EWR
Sprache DE
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Kurzbeschreibung

30/09/2017    S188    - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation)  Deutschland-Göttingen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 2017/S 188-385156
Abschnitt II: Gegenstand
II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Planungsleistungen für die Radschnellwegverbindung zwischen Rosdorf und Bahnhof Göttingen. Referenznummer der Bekanntmachung: 01_2017 II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71000000 II.1.3) Art des Auftrags Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der Planungsleistungen für die Radschnellwegverbindung zwischen Göttingen und Rosdorf. Vergeben wird die Objektplanung – Verkehrsanlagen (§§ 45 ff. HOAI), LP 1- 9. Der Auftraggeber behält sich eine Beauftragung der Planungsleistungen getrennt nach einzelnen Planungsabschritten sowie Leistungsphasen vor. II.1.5) Geschätzter Gesamtwert II.1.6) Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DE91C II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Die Stadt Göttingen hat im Jahr 2013 den ersten Abschnitt eines Radschnellwegs zwischen Otto-Hahn-Straße und Kreuzbergring erstellt. Im Jahr 2014 und 2015 wurde der Radschnellweg um den Abschnitt Kreuzbergring bis Bahnhof Göttingen ergänzt. Die langfristige Zielsetzung ist es, Pendler aus dem nahen Umland dazu zu bewegen, für den Weg zur Arbeit das Fahrrad zu nutzen. Diese Zielsetzung entspricht den zentralen Aussagen des städtischen Klimaplans Verkehrsentwicklung zur Verkehrsmittelwahl. Es ist davon auszugehen, dass sich der Radverkehrsanteil am Modal-Split für die Relation Rosdorf – Göttingen in den nächsten Jahren weiter erhöhen wird. Die vorhandene Radverkehrsinfrastruktur entlang der angedachten Route reicht für größere Radverkehrsmengen und „schnellere“ Fahrräder (Pedelecs) im Zweirichtungs- und Überholungsverkehr nicht mehr aus. Die Stadt Göttingen hat in den Jahren 2013 und 2014 im Rahmen eines Forschungsprojekts in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen äußerst positive Erfahrungen mit dem Bau einer Radschnellwegverbindung zwischen Bahnhof und Universität-Nordbereich gemacht, so dass nun mit Unterstützung des Landes Niedersachsen eine Fortsetzung vom Bahnhof Göttingen in Richtung Rosdorf geplant ist. Diese Verbindung ist als Sonderroute vorgesehen und Bestandteil des Radverkehrsnetzes des in Bearbeitung befindlichen städtischen Radverkehrsentwicklungsplans. Auch im neuen Flächennutzungsplan der Stadt soll die Radschnellwegverbindung zwischen Göttingen und Rosdorf aufgenommen werden. Weitere Informationen können Sie der Beschlussvorlage vom 10.7.2014 (Ds. FB61/1083/14), den Unterlagen vom 10.12.2015 über mehrere Varianten zur Führung des Radschnellwegs (Ds. FB61/1216/15), der Beschlussvorlage vom 21.12.2015 (Ds. FB61/1216/15-1) sowie dem Erläuterungsbericht der Anmeldung für das Mehrjahresprogramm für Landeszuwendungen für die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden vom 14.5.2014 entnommen werden. II.2.5) Zuschlagskriterien Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt II.2.6) Geschätzter Wert II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems Beginn: 01/02/2018 Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren: 1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden. 2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen er-füllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Ab-frage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung. 3. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet: Berufliche Leistungsfähigkeit: — Projektverantwortliche/r = 30 %, — Stv. Projektverantwortliche/r = 30 %, — Bewerber = 40 %. Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden. Sowohl im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der/des benannten Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die drei geeignetsten Referenzen berücksichtigt. 4. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen. II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein II.2.11) Angaben zu Optionen Optionen: nein II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein II.2.14) Zusätzliche Angaben