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Deutschland-Stuttgart: Maria-Montessori-Schule in Stuttgart-Hausen | Umstrukturierung und Erweiterungsbau

Tag der Veröffentlichung 15.09.2017
Amtsblattnummer 177/2017 363529-2017
Termin 12.10.2017
Verfahren Verhandlungsverfahren
Zulassungsbereich EU / EWR
Sprache DE
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Kurzbeschreibung

15/09/2017    S177    - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren  Deutschland-Stuttgart: Dienstleistungen von Architekturbüros 2017/S 177-363529
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber: Maria-Montessori-Schule in Stuttgart-Hausen | Umstrukturierung und Erweiterungsbau. II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen NUTS-Code DE111 II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Die Maria-Montessori-Schule ist eine reine Grundschule im Stadtbezirk Weilimdorf-Hausen, die als gebundene Ganztagesschule geführt wird. Im Schuljahr 2016/17 wurden insgesamt 185 Schülerinnen und Schülern in 8 Regelklassen unterrichtet, davon wurden 14 Schülerinnen und Schüler inklusiv beschult. Die Klassen werden jahrgangsübergreifend unterrichtet. Das Hauptgebäude wurde 1996 als 2-zügige Grundschule errichtet. Darüber hinaus verfügt die Schule derzeit noch über einen Pavillonbau, der im Jahr 2005 erstellt wurde. Er ist mittelfristig (max. 6 bis 7 Jahre) abgängig und kann daher nicht zur Deckung des Raumbedarfs herangezogen werden. Der Ist-Raumbestand im Bestandsgebäude liegt bei 906 m2 Programmfläche. Unter Berücksichtigung der bestehenden Raumstrukturen im Bestandsgebäude, dem Wegfall der Unterrichtsräume im Pavillonbau und den Umstrukturierungen im Bestand ergibt sich ein Raumfehlbedarf für den Erweiterungsbau von 647 m2 Programmfläche zuzügliche Nebenräumen und Verkehrsflächen. Da eine räumliche Verbindung zwischen dem Erweiterungsbau und dem Bestand funktional sinnvoll und schulseitig gewünscht ist, kommt nur ein Standort auf dem jetzigen Schulhof bzw. anstelle des vorhandenen Pavillonbaus in Frage. Mit der gewünschten Anbindung entsteht eine nachhaltige Lösung, die sich gut mit dem Bestand verzahnt und dadurch eine Flexibilität in der Nutzung ermöglicht. Die Maßnahme wird mehrstufig realisiert, in einem Bauabschnitt soll der Erweiterungsbau erstellt werden, in einem weiteren Bauabschnitt erfolgt die Umstrukturierung im Bestand. Der vorhandene Pavillonbau wird umgesetzt und für beide Realisierungsstufen als Interimsquartier eingesetzt. Nach Abschluss der Baumaßnahme wird der Interimspavillon zurückgebaut. Der Kostenrahmen für den Neubau und die Umstrukturierung des Bestandsgebäudes liegt für die KGR 300 und 400 bei rd. 4 700 000 EUR (Brutto). Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit Lösungsvorschlägen sollen Architekten (Architektenleistungen nach §34 HOAI) jetzt die optimale Lösung für den Erweiterungsbau und die Umstrukturierung des Bestandgebäudes ermitteln. Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Stadt Stuttgart im Rahmen von Abrufverträgen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistung stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Bei der Planung und Ausführung sind die Nachhaltigkeitskriterien des Landes Baden-Württemberg (nbbw.de) zu berücksichtigen. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 71200000 II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein II.1.8) Lose Aufteilung des Auftrags in Lose: nein II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Der Kostenrahmen für den Neubau und die Umstrukturierung des Bestandsgebäudes liegt für die KGR 300 und 400 bei rd. 4 700 000 EUR (Brutto). Geschätzter Wert ohne MwSt: Spanne von 395 000 bis 490 000 EUR II.2.2) Angaben zu Optionen Optionen: nein II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung