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Polizeipräsidium Düsseldorf am Jürgensplatz , Düsseldorf/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2015415
Tag der Veröffentlichung
17.01.2011
Aktualisiert am
07.01.2012
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
17 Arbeiten
Auslober
Koordination
scheuvens + wachten plus planungsgesellschaft mbh, Dortmund
Preisgerichtssitzung
07.12.2010

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?


Februar 2012 – Zwischenstand des Projekts

1. Preis: HPP International Planungsgesellschaft mbH, Düsseldorf
Seit der Vertragsunterzeichnung am 31. Mai 2011 ist es offiziell, HPP Architekten wurden vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW mit der Instandsetzung und Erweiterung des Polizeipräsidiums Düsseldorf beauftragt. Die Düsseldorfer Architektenpartnerschaft ging bereits im Dezember vergangenen Jahres als Sieger aus dem dazu ausgelobten europaweiten, anonymen Wettbewerb hervor und kann das Verhandlungsverfahren damit erfolgreich beenden. Baugeschichtlich der Weimarer Republik zuzuordnen, bildet das Polizeipräsidium Düsseldorf zusammen mit dem benachbarten Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr NRW ein historisch und städtebaulich bedeutendes Ensemble. Der Generalplanungsauftrag beinhaltet die Revitalisierung des denkmalgeschützten Bauwerks sowie dessen Erweiterung um knapp 5.100 Quadratmeter Bürofläche. Eine zweigeschossige Tiefgarage, die Gestaltung des Jürgensplatzes und die städtebauliche Verbindung vom Jürgensplatz über die Ministerien zum Landtag sowie der Rheinuferpromenade sind ebenfalls Teil der Planungsaufgabe. Der filigrane Neubau fügt sich sensibel in die massive Architektur des Bestands einschließt dessen offene Kammstruktur maßstäblich und bildet an der Neusser Straße eine neue Adresse. Ebenso wie der Jürgensplatz, der in seiner historischen Fassung erhalten bleibt und als kommunikativer Quartiersplatz mit Aufenthaltspunkten zur neuen Adresse für Polizeipräsidium und Ministerium wird. Die Architektur des Neubaus ist offen, funktional und flexibel und entspricht damit dem Wunsch nach einem bürgernahen und wirtschaftlichen Behördengebäude.
Für die Architekten von HPP, die mit ihrem Büro im Medienhafen in fußläufiger Nähe zum Polizeipräsidium sitzen, bedeutet dieser Auftrag weit mehr als nachbarschaftliche Verbundenheit. „Wir erhalten mit diesem Projekt die Möglichkeit, das Regierungsquartier an dieser Stelle zu verdichten und die bislang städtebaulich unbefriedigende Situation an der Neusser Straße durch einen neuen baulichen Schwerpunkt aufzuwerten. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem denkmalgeschützten Bestand gehört seit jeher zu unserem Selbstverständnis und steht in direktem Bezug zu unserer nahezu 80-jährigen Geschichte als Düsseldorfer Architekturbüro“, so Werner Sübai, Gesellschafter bei HPP und für das Projekt verantwortlicher Architekt.
Mit den Bauarbeiten soll bereits 2012 begonnen werden, die Fertigstellung des Gesamtensembles ist für 2016 geplant.

1. Preis

HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH + Co. KG, Düsseldorf
WKM Landschaftsarchitekten, Meerbusch
SPI Schüßler Plan Ingenieurgesellschaft
für Bau- und Verkehsplanung mbH, Düsseldorf
THS Consulting TGA GmbH, Herne
  • 1. Preis: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH   Co. KG, Düsseldorf
  • 1. Preis: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH   Co. KG, Düsseldorf
  • 1. Preis: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH   Co. KG, Düsseldorf
  • 1. Preis: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH   Co. KG, Düsseldorf
  • 1. Preis: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH   Co. KG, Düsseldorf
  • 1. Preis: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH   Co. KG, Düsseldorf
  • 1. Preis: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH Co. KG, Düsseldorf
  • 1. Preis: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH Co. KG, Düsseldorf
  • 1. Preis: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH Co. KG, Düsseldorf
  • 1. Preis: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH Co. KG, Düsseldorf
  • 1. Preis: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH Co. KG, Düsseldorf
  • 1. Preis: HPP Hentrich-Petschnigg & Partner GmbH Co. KG, Düsseldorf

2. Preis

slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG, Düsseldorf
wbp Landschaftsarchitekten Ingenieure, Bochum
AWD Ingenieurgesellschaft, Köln
Schmidt Reuter Integrale Planung und Beratung
GmbH, Köln
  • 2. Preis: slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG, Düsseldorf
  • 2. Preis: slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG, Düsseldorf
  • 2. Preis: slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG, Düsseldorf
  • 2. Preis: slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG, Düsseldorf
  • 2. Preis: slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG, Düsseldorf
  • 2. Preis: slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG, Düsseldorf
  • 2. Preis: slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG, Düsseldorf
  • 2. Preis: slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG, Düsseldorf
  • 2. Preis: slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG, Düsseldorf
  • 2. Preis: slapa oberholz pszczulny | sop GmbH & Co. KG, Düsseldorf

3. Preis

Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln
St raum a. Gesellschaft von Landschaftsarchitekten
mbH, Berlin
HEG Beratende Ingenieure GmbH, Dortmund
pi Passau Ingenieure GmbH, Düsseldorf
  • 3. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln
  • 3. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln
  • 3. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln
  • 3. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln
  • 3. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln
  • 3. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln
  • 3. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln
  • 3. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln
  • 3. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln
  • 3. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln
  • 3. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln
  • 3. Preis: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Köln

Anerkennung

JSWD Architekten, Köln
Lill + Sparta Landschaftsarchitekten Ingenieure, Köln
IDK Kleinjohann Gmbh & Co. KG, Köln
ZWP Ingneieure - AG, Köln
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln

Anerkennung

Pussert Kosch Architekten, Dresden
r+b landschaft s architektur, Dresden
Mayer-Vorfelder und Dinkelacker Ingenieurgesellschaft
für Bauwesen GmbH und CoKG, Dresden
Ingenieurbüro Thomas Krause
in Arbeitsgemeinschaft mit
Teamplan Ingenieure GmbH, Dresden
  • Anerkennung: Pussert Kosch Architekten, Dresden
  • Anerkennung: Pussert Kosch Architekten, Dresden
  • Anerkennung: Pussert Kosch Architekten, Dresden
  • Anerkennung: Pussert Kosch Architekten, Dresden
  • Anerkennung: Pussert Kosch Architekten, Dresden
  • Anerkennung: Pussert Kosch Architekten, Dresden
  • Anerkennung: Pussert Kosch Architekten, Dresden
  • Anerkennung: Pussert Kosch Architekten, Dresden
  • Anerkennung: Pussert Kosch Architekten, Dresden
  • Anerkennung: Pussert Kosch Architekten, Dresden
  • Anerkennung: Pussert Kosch Architekten, Dresden
  • Anerkennung: Pussert Kosch Architekten, Dresden
Verfahrensart
Einstufiger, begrenzt offener Wettbewerb mit EU-weiter Ankündigung und vorgeschaltetem Losverfahren zur Auswahl von 13 Teilnehmern sowie 7 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Aufgabe des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines Freiraumkonzeptes und einer architektonischen Konzeption für die Erweiterung des Polizeipräsidiums inklusive einer zweigeschossigen Tiefgarage. Gegenstand ist weiterhin die Entwicklung eines Konzeptes für die technische Gebäudeausrüstung. Ziel des ausgelobten Realisierungswettbewerbes ist es, unterschiedliche Lösungsvorschläge zu erhalten und einen geeigneten Generalplaner für die zu realisierenden Bauleistungen für den Erweiterungsbau und die Instandsetzung der Bestandsgebäude zu ermitteln.

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