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  • Neubau Feuerwehrhaus
  • Neubau Feuerwehrhaus
  • 1. Preis pussert kosch architekten, Dresden, Modellfoto: post welters + partner mbB, Dortmund
  • 2. Preis h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Düsseldorf, Modellfoto: post welters + partner mbB, Dortmund

Neubau Feuerwehrhaus , Meppen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2032949
Tag der Veröffentlichung
23.11.2021
Aktualisiert am
25.05.2022
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Architekt*innen
Beteiligung
12 Arbeiten
Auslober
Koordination
post welters + partner mbB
Architekten & Stadtplaner BDA/SRL, Dortmund
Bewerbungsschluss
20.12.2021 12:00
Abgabetermin Pläne
12.04.2022
Abgabetermin Modell
26.04.2022
Preisgerichtssitzung
19.05.2022

Wie lautet der dritte Buchstabe von "wettbewerbe"?

1. Preis

pussert kosch architekten, Dresden
Dirk Pussert · Achim Kosch
Mitarbeit: Susanne Wittber
Modell: Architekturmodellbau Wünning, Dresden
  • 1. Preis pussert kosch architekten, Dresden, Modellfoto: post welters + partner mbB, Dortmund
  • 1. Preis pussert kosch architekten, Dresden
  • 1. Preis pussert kosch architekten, Dresden
  • 1. Preis pussert kosch architekten, Dresden
  • 1. Preis pussert kosch architekten, Dresden, Modellfoto: post welters + partner mbB, Dortmund
  • 1. Preis pussert kosch architekten, Dresden
  • 1. Preis pussert kosch architekten, Dresden
  • 1. Preis pussert kosch architekten, Dresden

2. Preis

h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Düsseldorf
Prof. Klaus Legner
Mitarbeit: Pia Spiekermann · Mohamed Baranan
Verkehr: Duksa Ingenieure, Unna
Andreas Blankenburg
  • 2. Preis h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Düsseldorf, Modellfoto: post welters + partner mbB, Dortmund
  • 2. Preis h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Düsseldorf,
  • 2. Preis h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Düsseldorf,
  • 2. Preis h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Düsseldorf,
  • 2. Preis h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Düsseldorf, Modellfoto: post welters + partner mbB, Dortmund
  • 2. Preis h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Düsseldorf,
  • 2. Preis h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Düsseldorf,
  • 2. Preis h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten, Düsseldorf,
Verfahrensart
Nicht offener, einphasiger Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Meppen beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrhauses. Die Feuerwehr der Stadt Meppen hat ca. 125 Mitglieder zzgl. rd. 35 Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Das alte Feuerwehrhaus wird den Bedürfnissen und Anforderungen an eine moderne und aktive Feuerwehr nicht mehr gerecht und soll daher durch einen Neubau im südlichen Stadtgebiet ersetzt werden. Der Größe und Komplexität der Bauaufgabe steht ein relativ kleines Areal von ca. 8.700 m² gegenüber, wodurch gerade im Hinblick auf die Erschließung besondere Herausforderungen zu bewältigen sind. Der Wunsch der Stadt und der Feuerwehr Meppen ist es Fehler zu vermeiden, um die vorhandenen Mittel optimal einzusetzen und das Bauvorhaben zu einem Erfolg für alle Beteiligten, insbesondere aber für die Bevölkerung Meppens, zu machen.

Fachpreisrichter*innen
Prof. Dr. Volker Droste, Oldenburg (Vors.)
Christoph Achterkamp, Steinfurt
Wilhelm Gößling, Stadt Meppen
Dagmar Grote, Ahaus
Juliane Kopperschmidt, Dortmund
Prof. Bettina Mons, Minden
Eckhard Scholz, Senden

Sachpreisrichter*innen
Johannes Hessel, Stadtrat
Jochen Hilckmann, Stadtrat
Helmut Knurbein, Bürgemeister, Stadt Meppen
Martina Markus, Stadträtin
Jürgen Schwering, Stadtrat
Enno Westrup, Stadt Meppen

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin, die Planung des 1. Preisträgers als Grundlage für die weiteren Planungen auszuwählen und die Verfasser*innen des 1. Preises mit weiteren Leistungen zu beauftragen. Hinsichtlich des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens mit allen Preisträgern wünscht sich das Preisgericht eine Reaktion aller Preisträger*innen auf die in den Beurteilungstexten erwähnten Kritikpunkte.


29/11/2021    S231

Deutschland-Meppen: Dienstleistungen von Architekturbüros

2021/S 231-609546

Berichtigung

Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben

Dienstleistungen

(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2021/S 227-598374)

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Meppen

Postanschrift: Markt 34

Ort: Meppen

NUTS-Code: DE949 Emsland

Postleitzahl: 49716

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n): post welters + partner mbB

E-Mail: info@post-welters.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.meppen.de/

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

 

Neubau eines Feuerwehrhauses in Meppen

Referenznummer der Bekanntmachung: 1259_2021
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

 

Die Stadt Meppen beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrhauses.

Die Feuerwehr der Stadt Meppen hat ca. 125 Mitglieder zzgl. rd. 35 Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Das alte Feuerwehrhaus wird den Bedürfnissen und Anforderungen an eine moderne und aktive Feuerwehr nicht mehr gerecht und soll daher durch einen Neubau im südlichen Stadtgebiet ersetzt werden. Der Größe und Komplexität der Bauaufgabe steht ein relativ kleines Areal von ca. 8.700 m² gegenüber, wodurch gerade im Hinblick auf die Erschließung besondere Herausforderungen zu bewältigen sind. Der Wunsch der Stadt und der Feuerwehr Meppen ist es Fehler zu vermeiden, um die vorhandenen Mittel optimal einzusetzen und das Bauvorhaben zu einem Erfolg für alle Beteiligten, insbesondere aber für die Bevölkerung Meppens, zu machen.

Um eine angemessene und qualitätsvolle Lösung sowie ein geeignetes Architekturbüro (Objektplanung Gebäude i.S. HOAI 2021 § 34 LPH 1 bis 9 (stufenweise) für die Planung und Realisierung dieser architektonisch bedeutsamen Bauaufgabe zu finden, ist (im Rahmen eines VgV-Verfahrens) ein Wettbewerb mit 15 Teilnehmenden nach RPW 2013 vorgesehen. Die Wettbewerbssprache ist deutsch.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
24/11/2021
VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2021/S 227-598374

Abschnitt VII: Änderungen

VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
Abschnitt Nummer: III.1.10
Stelle des zu berichtigenden Textes: mind. Honorarzone III und mind. den Leistungsphasen 2 bis 8 in den letzten 5 Jahren (Leistungszeitraum 31.10.2016 - 01.11.2021).
Anstatt:

 

8. Referenz für die Objektplanung zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit anhand einer Referenz mit vergleichbaren Planungsanforderungen mind. Honorarzone III und mind. den Leistungsphasen 2 bis 8 in den letzten 5 Jahren (Leistungszeitraum 31.10.2016 - 01.11.2021).

muss es heißen:

 

8. Referenz für die Objektplanung zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit anhand einer Referenz mit vergleichbaren Planungsanforderungen mind. Honorarzone III, mind. bearbeitete Leistungsphase 2 bis 8 und mit Abschluss der Leistungsphase 8 in den letzten 5 Jahren (im Zeitraum 31.10.2016 - 01.11.2021).

VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:
23/11/2021    S227

Deutschland-Meppen: Dienstleistungen von Architekturbüros

2021/S 227-598374

Wettbewerbsbekanntmachung

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Meppen

Postanschrift: Markt 34

Ort: Meppen

NUTS-Code: DE949 Emsland

Postleitzahl: 49716

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n): post welters + partner mbB

E-Mail: info@post-welters.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.meppen.de/
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZ5RFKZ/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZ5RFKZ
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

 

Neubau eines Feuerwehrhauses in Meppen

Referenznummer der Bekanntmachung: 1259_2021
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
II.2)Beschreibung
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

 

Die Stadt Meppen beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrhauses.

Die Feuerwehr der Stadt Meppen hat ca. 125 Mitglieder zzgl. rd. 35 Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Das alte Feuerwehrhaus wird den Bedürfnissen und Anforderungen an eine moderne und aktive Feuerwehr nicht mehr gerecht und soll daher durch einen Neubau im südlichen Stadtgebiet ersetzt werden. Der Größe und Komplexität der Bauaufgabe steht ein relativ kleines Areal von ca. 8.700 m² gegenüber, wodurch gerade im Hinblick auf die Erschließung besondere Herausforderungen zu bewältigen sind. Der Wunsch der Stadt und der Feuerwehr Meppen ist es Fehler zu vermeiden, um die vorhandenen Mittel optimal einzusetzen und das Bauvorhaben zu einem Erfolg für alle Beteiligten, insbesondere aber für die Bevölkerung Meppens, zu machen.

Um eine angemessene und qualitätsvolle Lösung sowie ein geeignetes Architekturbüro (Objektplanung Gebäude i.S. HOAI 2021 § 34 LPH 1 bis 9 (stufenweise) für die Planung und Realisierung dieser architektonisch bedeutsamen Bauaufgabe zu finden, ist (im Rahmen eines VgV-Verfahrens) ein Wettbewerb mit 15 Teilnehmenden nach RPW 2013 vorgesehen. Die Wettbewerbssprache ist deutsch.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

 

Der Wettbewerb richtet sich an Architekten*innen. Im Übrigen wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gem. § 47 VgV verwiesen. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch über das Vergabeportal einzureichen. Einreichungstermin: 20.12.2021, 12.00 Uhr. Teilnahmeanträge, die formlos, per Mail, per Fax oder postalisch eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden und sind unzulässig.

---

Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Bewerber*innen, die als Einzelner und/oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mehrere Bewerbungen einreichen, oder am Tag der Bekanntmachung angestellter oder freier Mitarbeiter eines Bewerbers/eines Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft sind oder die im Sinne des § 79 Abs. 2 VgV bevorzugt sein oder Einfluss haben können.

Der öffentliche Auftraggeber behält es sich vor, fehlende Unterlagen innerhalb einer bestimmten Frist nachzufordern. Werden die nachgeforderten Unterlagen/Nachweise etc. sodann nicht fristgerecht vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss.

---

Für den fristgerechten Eingang der Bewerbung (vgl. Punkt IV.2) ist der Bewerber verantwortlich. Es gilt die Frist beim Eingang auf der Vergabeplattform.

Die Zahl der Wettbewerbsteilnehmenden ist insgesamt auf 15 beschränkt. Neben 5 zugeladenen Teilnehmenden werden weitere 10 Teilnehmende durch das vorgeschaltete Bewerbungsverfahren gemäß den Regelungen der VgV ermittelt. Wenn mehr als 10 Bewerbungen die u.g. Kriterien gleichermaßen erfüllen, wählt die Ausloberin durch Losentscheidung die für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassenen Bewerber*innen aus. Zusätzlich werden ausreichend Nachrücker*innen ausgelost. Zur Teilnahme an der Losung genügt die Vollständigkeit der Bewerbung, sowie die Erfüllung der benannten Eignungskriterien. Die ausgewählten Bewerber*innen werden benachrichtigt und haben die Teilnahme innerhalb gesetzter Frist zu bestätigen, geloste Nachrücker*innen rücken im Falle einer Absage nach.

---

Die Eignung entsprechend § 75 VgV ist durch das vollständig ausgefüllte und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterzeichnete Bewerbungsformular einschließlich erforderlicher Nachweise als Anlagen und Benennung von der geforderten Referenz nachzuweisen. Eine Eignungsleihe ist grundsätzlich möglich. Im Falle fehlender oder unvollständiger Unterlagen erfolgt eine Nachforderung unter Fristsetzung in analoger Anwendung des § 56 VgV.

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Zum Teilnahmeantrag/Bewerbungsformular:

Deckblatt: Angaben zum Bewerber/Unternehmen

Teilnahmeantrag für die Teilnahme am o.g. Vergabeverfahren nach VgV und Einwilligungserklärung Datenschutz; Versicherung des Bewerbernden, dass sich kein weiteres Mitglied der Büro-/Bewerbergemeinschaft bewirbt (Partner, freie Mitarbeiter oder Angestellte) und dass der Bewerbende akzeptiert, dass Verstöße hiergegen zum nachträglichen Ausschluss der Arbeiten führen.

1. Erklärung zu Interessen und Beteiligten

2. Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen

3. Erklärung Nachunternehmer/Verpflichtungserklärung im Falle der Eignungsleihe

4. Erklärung Bewerbergemeinschaft (nur für Mitglieder der Bewerbergemeinschaft)

5. Erklärung zur Zuverlässigkeit - Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlusskriterien gemäß §§ 123 und 124 GWB gegen ihn vorliegen

6. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung

7. Befähigungsnachweis Entwurfsverfasser Objektplanung Gebäude

8. Referenz für die Objektplanung zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit anhand einer Referenz mit vergleichbaren Planungsanforderungen mind. Honorarzone III und mind. den Leistungsphasen 2 bis 8 in den letzten 5 Jahren (Leistungszeitraum 31.10.2016 - 01.11.2021).

Die Kriterien können über mehrere Referenzen abgedeckt werden. Das Einreichen einer Referenz ist jedoch ausreichend, wenn diese alle genannten Kriterien erfüllt.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:

 

Der Wettbewerb richtet sich an Architektinnen und Architekten. Im Übrigen wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gem. § 47 VgV verwiesen.

Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung (Architekt*innen) befugt ist.

Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als (Architekt*in) wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.

Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt*in zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt*in tätig zu werden oder die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt*in nach § 2, 7 BauKaG NRW (Auswärtiger Architekt*in) und den Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR- Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO- Dienstleistungsabkommens ist, haben. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten*in benennen. Vergleiche einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften § 75 (1), (2) und (3) VgV.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.2)Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15
IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
echtermeyer.fietz architekten, Dortmund
g+h Architekten, Oldenburg
pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück
kplan AG, Siegen
pussert kosch architekten, Dresden
IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

 

Das Preisgericht wird sein Urteil aus der Qualität der Wettbewerbsarbeiten bilden und hierbei folgenden Bewertungsrahmen zugrunde legen, ohne dass die Reihenfolge zugleich eine Gewichtung darstellt:

- Städtebaulich-Räumliche Qualität

- Gestaltqualität und funktionale Qualität der hochbaulichen Anlagen

- Qualität der innenräumlichen Organisation (Hochbau)

- Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb

Die Ausloberin beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts eine/n Preisträger*in oder eine Preisträgergemeinschaft mit der Bearbeitung der Objekt- und Überwachungsleistungen zu beauftragen. Die Auftragsvergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren nach dem Wettbewerb (§ 14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger*innen beteiligt werden. Das Wettbewerbsergebnis fließt mit mindestens 50 % in das Verhandlungsverfahren ein. Die verbleibenden Prozente werden aus den nachfolgenden Auftragskriterien Arbeitsweise und Projektentwicklung, fachliche Qualifikation, Honorarforderung, Baukosten, Umgang mit den Empfehlungen aus dem Preisgerichtsprotokoll und Präsentation und Gestaltung ermittelt.

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 20/12/2021
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 18/11/2021
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3)Preise und Preisgericht
IV.3.1)Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

 

Wettbewerbssumme für Preise insgesamt 73.000 EUR.

Folgende Preisgelder sind vorgesehen:

1. Preis: 36.000 Euro

2. Preis: 22.000 Euro

3. Preis: 15.000 Euro

Eine Änderung der Anzahl und der Höhe der Preisgelder ist unter Ausschöpfung der gesamten Wettbewerbssumme bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichts möglich.

IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
IV.3.3)Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
Das Preisgericht wird nach RPW besetzt und wird derzeit angefragt.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

 

Zu den Angaben unter IV.3.3 und IV.3.4 wird klarstellend darauf hingewiesen, dass der Auftrag an einen der Preisträger*innen vergeben wird, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert wird und dass die Bindung der Auftraggeberin an die Entscheidung des Preisgerichts die Vergabe der Preise und Anerkennungen sowie die Verteilung der Wettbewerbssumme betrifft.

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Fragen während der Bewerbungsphase sind ausschließlich über das Kommunikationstool der bekanntgegebenen Vergabeplattform zu stellen. Die während der Bewerbungsphase eingegangenen Fragen und deren Beantwortung werden in anonymisierter Form auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform veröffentlicht. Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform über eingegangene Bewerberfragen und deren Beantwortung zu informieren.

Bewerberfragen sollen bis spätestens 07.12.2021 23.59 Uhr eingegangen sein. Fragen auf anderen Kommunikationswegen, wie telefonische, schriftliche oder E-Mail Anfragen werden nicht beantwortet.

---

Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen.

Sollten sich Architekten/innen als Haupt- und Unterauftragnehmer bewerben, so sind die bezüglich der Eignungsleihe in dieser Bekanntmachung genannten Eignungsnachweise (auch) durch den Unterauftragnehmer einzureichen.

---

Nimmt ein Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so kann der öffentliche Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen.

---

Zum Teilnahmeantrag:

Zu Anlage 5. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung im Auftragsfall: Deckungssumme für Personenschäden 2.000.000 EUR und für sonstige Schäden 2.500.000 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Der Nachweis über die geforderten Berufshaftpflichtversicherungen ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Sofern die derzeitigen Deckungssummen nicht ausreichen, kann eine Eigenerklärung über die geplante Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall eingereicht werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personen- und Vermögensschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, aus der hervorgeht, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den jeweils geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei Bewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für jedes Mitglied in gleicher Höhe nachgewiesen werden.

---

Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen.

Auskünfte über die Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich, über das Vergabeportal spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu beantragen.

---

Folgender Zeitplan ist aktuell vorgesehen:

Ausgabe der Auslobung: 26.01.2022

Kolloquium: 10.02.2022

Abgabe der Wettbewerbsunterlagen: 01.04.2022

Preisgericht: 19.05.2022

---

Weitere Hinweise sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YZ5RFKZ

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

Postanschrift: Aud der Hurde 2

Ort: Lüneburg

Postleitzahl: 21339

Land: Deutschland

Telefon: +49 4131/15-1334

Internet-Adresse: http://www.mw.niedersachsen.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

 

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

Postanschrift: Auf der Hude 2

Ort: Lündeburg

Postleitzahl: 21339

Land: Deutschland

Telefon: +49 4131/15-1334

Internet-Adresse: http://www.mw.niedersachsen.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
18/11/2021

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