Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten
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  • Hallenbad Sportpark
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  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
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    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • Lageplan

Hallenbad Sportpark , Friedrichshafen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2013420
Tag der Veröffentlichung
07.01.2014
Aktualisiert am
24.11.2019
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten
Beteiligung
18 Arbeiten
Auslober
Koordination
StadtLandPlan GmbH & Co. KG, Stuttgart
Bewerbungsschluss
17.08.2013
Abgabetermin Pläne
29.11.2013
Preisgerichtssitzung
19.12.2013
Fertigstellung
2019

Wie viele Buchstaben hat "wa"?


Fertigstellung des Projekts - 2019

Fotos/Photographs: © David Matthiessen

Bauherr: Stadt Friedrichshafen

Projektdaten/Technical Data
Planung und Konstruktion: 2014 – 2019
Brutto-Grundfläche (BGF): 12.500 m2
mit Parkhaus: 26.810 m2
Brutto-Rauminhalt (BRI): 64.700 m3
mit Parkhaus: 108.677 m3
Baukosten: KG 100-700 (netto) ca. € 33 Mio.

Architekten/Architects: Behnisch Architekten, Stuttgart

Fachplaner /Engineers
Tragwerksplanung: SCHNECK SCHAAL BRAUN
Ingenieurgesellschaft Bauen mbH, Tübingen
TGA-Planung (HLSB): L&P Beratende Ingenieure GmbH, Haar b. München
Elektroplanung: Müller & Bleher Radolfzell GmbH & Co. KG, Radolfzell
Küchenplanung: GEISEL GMBH Ingenieurbüro für Großküchentechnik, Reutlingen
Projektsteuerung: Drees & Sommer Ulm GmbH, Ulm


Sportbad Friedrichshafen
Behnisch Architekten haben das neue Sportbad Friedrichshafen als ein Haus entworfen, das seine Qualitäten aus dem Inneren heraus entwickelt: Der Neubau mit einer differenziert ausgestalteten Dachlandschaft gliedert sich um einen begrünten Innenhof und gleicht einer Insel der Erholung und Entspannung. Sportbecken, Saunalandschaft und Wasserattraktionen sorgen für ein vielfältiges Angebot, das Erwachsene, Kinder, Sportler und Erholungssuchende gleichermaßen anspricht.

Auf dem Sportpark-Areal, dem ehemaligen Messegelände, ist in unmittelbarer Nachbarschaft zur ZF-Arena ein Gebäudeensemble entstanden, das nicht nur das neue Sportbad in Friedrichshafen beheimatet, sondern auch ein Parkhaus integriert. Der neue Stadtbaustein ergänzt in besonderer Weise mit seiner spannungsreichen Formensprache die bauliche Umgebung und schenkt Friedrichshafen eine Badattraktion. Das Herzstück der Anlage ist der landschaftlich gestaltete Innenhof – eine Oase der Erholung und der Entspannung, die einen zentralen Orientierungspunkt im Haus bildet. Hieraus schöpft das Bad seine ganz eigene Identität und entwickelt Qualitäten aus dem Inneren heraus.

Badelandschaft mit innerer Qualität
Von außen ist diese Welt nur diskret erfahrbar, ohne jedoch allzu abschirmend zu wirken. Tatsächlich erlebbar wird sie, wenn die Badegäste ins Innere vordringen: Ein Freibereich mit Terrassen und Saunagarten entfaltet sich auf mehreren Ebenen als üppig bepflanzter, allseitig umschlossener Garten. Um diesen Innenhof organisiert sich die Badehalle mit einem textilen Dampfbad, dem Ausschwimmkanal des Solebeckens, einem Kleinkindbereich mit verschiedenen Wasserattraktionen, einem Lehrschwimm- und Schwimmerbecken sowie einer rund 80 Meter langen Wasserrutsche. Das Becken für Schulen und Vereine hat einen integrierten Sprungbereich – 1 Meter, 3 Meter und 5 Meter – sowie einen Teilhubboden. Das mit Glaswänden abgetrennte Kursbecken ist hingegen mit einem vollflächigen Hubboden ausgeführt, um den Besuchern ein vielfältiges Kursangebot bieten zu können. Sämtliche Bereiche der Badehalle haben sowohl einen direkten Bezug zum umgebenden Stadtraum als auch zum Garten.

Die Badehalle zeigt den Charakter einer offenen, transparenten und lichtdurchfluteten Badelandschaft. Die kühlere, bei sportlichen Aktivitäten jedoch angenehm anregende Farbgestaltung trägt dazu bei, vor zurückhaltender Kulisse die Einzigartigkeit des Gartens gekonnt in Szene zu setzen. Die Saunalandschaft im Obergeschoss offenbart in gelungener Komposition unterschiedliche Themen-Saunen, Erlebnisduschen, ein Tauchbecken, differenzierte Ruhebereiche mit unterschiedlichen Raumstimmungen sowie ein „Kaminzimmer“ – und liefert somit den idealen Rahmen für erholsame Stunden. Warme, haptisch angenehme Materialien sorgen für ein Wohlfühlerlebnis; unterschiedliche, für Wand- und Saunabekleidungen verwendete Hölzer unterstreichen den wohnlichen Charakter. Die Gastronomie, zwischen Schwimm- und Saunabereich ebenfalls im Obergeschoss gelegen, kann von Besuchern des Bades und der Sauna gleichermaßen genutzt werden.

Ganzheitliche Konzeptidee
Das in die Gesamtkomposition integrierte Parkhaus tritt nicht als Zweckbau in Erscheinung, sondern leistet einen wertvollen architektonischen Beitrag zum Gesamtensemble. Vorgelagerte „Fassadenbeete“, mit Bepflanzung für die Fassadenbegrünung, ergänzen das feinjustierte Wechselspiel von offenen und geschlossenen Fassadenflächen. Gemeinsam mit der Agentur Ockert und Partner haben Behnisch Architekten ein umfassendes Leitsystem entwickelt, das sowohl in Parkhaus als auch Schwimmbad für gute Orientierung sorgt. Durch diese verbindende gestalterische Ebene gelingt es, die Einheit des Gesamtensembles zu betonen. Der neu geschaffene öffentliche Platz zwischen Sportbad, Parkhaus und ZF-Arena ist als freie Fläche konzipiert, die vielfältige Nutzungen zulässt und als Veranstaltungsort für unterschiedliche Events dienen kann.


>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<


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Dezember 2017 – Zwischenstand des Projekts

Behnisch Architekten, Stuttgart, haben den Wettbewerb im Dezember 2013 gewonnen. Im Frühjahr 2014 wurde der Auftrag erteilt. Sie wurden mit allen Leistungsphasen beauftragt. Die Fertigstellung und Eröffnung ist im Frühjahr 2018 geplant. Das Konzept des Wettbewerbs wurde vollständig beibehalten, es gab keine Einsparungen etc. Im Vergleich zum Wettbewerbsentwurf mussten aufgrund der neu hinzugekommenen Gastronomie lediglich leichte Veränderungen im Grundriss vorgenommen werden, die das Konzept der Saunalandschaft aber nicht beeinträchtigt haben.


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Fotos (© David Matthiessen) und Planmaterial zum fertiggestellten Projekt:

  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
  • Lageplan
  • Erdgeschoss
  • Obergeschoss
  • Schnitt A
  • Schnitt B
  • Schnitt D
  • Ansicht
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
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  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
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  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
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  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
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  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
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  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
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  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
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  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • 1. Preis: Behnisch Architekten, Stuttgart
    Copyright: Behnisch Architekten, Foto: David Matthiessen
  • Lageplan
  • Erdgeschoss
  • Obergeschoss
  • Schnitt A
  • Schnitt B
  • Schnitt D
  • Ansicht

1. Preis

Behnisch Architekten, Stuttgart
Stefan Behnisch · Stefan Rappold
Mitarbeit: Stefan Pralow · Theresa Sester
Stefan Roth · Alexander Seib · Stefanie Platsch
Nadine Hoss · Andreas Peyker
Bädertechnik: Kannewischer Ing.-Ges. mbH,
Baden-Baden
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Perspektive Riedleösch – Ecke Meisterhofener Straße
  • Blick Richtung Innenhof
  • Grundriss EG
  • Grundriss OG
  • Ansicht Süd-Westen
  • Ansicht Nord-Osten
  • Ansicht Norden
  • Gebäudeschnitt
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Perspektive Riedleösch – Ecke Meisterhofener Straße
  • Blick Richtung Innenhof
  • Grundriss EG
  • Grundriss OG
  • Ansicht Süd-Westen
  • Ansicht Nord-Osten
  • Ansicht Norden
  • Gebäudeschnitt

2. Preis

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
Christian Hoffmann
Mitarbeit: Prof. Marek Nowak
Stephanie Krämer-Hilke · Christoph Salentin
Lukasz Rubnikowicz
TGA: Ingenieurgemeins. TEN GmbH, Aachen
Werner Hegemann · Claudia Rüttgers
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Perspektive Nord-Ost
  • Perspektive Süd-Ost
  • Perspektive Innenraum Schwimmhalle
  • Grundriss Erdgeschoss
  • Grundriss 1. OG
  • Grundriss 2. OG
  • Grundriss UG
  • Ansicht West
  • Ansicht Süd
  • Ansicht Ost
  • Ansicht Nord
  • Schnitt AA
  • Schnitt BB
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Perspektive Nord-Ost
  • Perspektive Süd-Ost
  • Perspektive Innenraum Schwimmhalle
  • Grundriss Erdgeschoss
  • Grundriss 1. OG
  • Grundriss 2. OG
  • Grundriss UG
  • Ansicht West
  • Ansicht Süd
  • Ansicht Ost
  • Ansicht Nord
  • Schnitt AA
  • Schnitt BB

3. Preis

Sacker Architekten, Freiburg i.Br.
Detlef Sacker
Mitarbeit: Helge Hörmann
Maximilian Matscheko · Christopher Höfler
Vera Sutter · Daniela Merten · Karina Geppert
Tragwerk: Mohnke · Höss, Freiburg
HSLE/Bädertechnik: TGA Planungsgruppe,
Freiburg
Energie: Stahl und Weiß, Freiburg
Brandschutz: Brandschutzconsult
GmbH & Co. KG, Ettenheim
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Eingangssituation
  • Die Badehalle in Richtung des Sportparkt
  • Kreuzung Meisterhofener Straße Riedelöschstraße
  • Grundriss Erdgeschoss
  • Grundriss Badebene
  • Grundriss Saunaebene
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Eingangssituation
  • Die Badehalle in Richtung des Sportparkt
  • Kreuzung Meisterhofener Straße Riedelöschstraße
  • Grundriss Erdgeschoss
  • Grundriss Badebene
  • Grundriss Saunaebene

4. Preis

pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Braunschweig
Architekten und Ingenieure, Braunschweig
Hilke Eustrup · Evelyn Wendt-Salmhofer
Alexander Reßlhuber · Kim-Frederik Rosebrock
Visualisierung: Mischa Lötzsch, Braunschweig
Modell: Mark Blume, Braunschweig
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • 4. Preis: pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Braunschweig
  • Perspektive Entrée
  • Perspektive Innenraum
  • Grundriss EG
  • Grundriss OG
  • Grundriss UG
  • Ansicht Ost – Meisterhofener Straße
  • Ansicht West – Plaza
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • 4. Preis: pbr Planungsbüro Rohling AG Architekten und Ingenieure, Braunschweig
  • Perspektive Entrée
  • Perspektive Innenraum
  • Grundriss EG
  • Grundriss OG
  • Grundriss UG
  • Ansicht Ost – Meisterhofener Straße
  • Ansicht West – Plaza

5. Preis

Birgit Wessendorf, Berlin
Mitarbeit: Pedro Coelho
Schwimmbadtechnik: Ing.-Büro Gansloser,
Hannover
Peter Gansloser
L.Arch.: Zplus _ Astrid Zimmermann
3D Animation: Tomás Vaz Antunes
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Außenperspektive Nord/Ost
  • Außenperspektive Ost
  • Innenraumperspektive Richtung Wintergarten
  • Grundriss EG Hallenbad   Parkhaus
  • Grundriss 1. OG
  • Grundriss 2. OG
  • Grundriss Tiefgarage
  • Ansicht Süd
  • Ansicht West
  • Ansicht Nord
  • Schnitt 2/2
  • Schnitt B/B
  • Schnitt A/A
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Außenperspektive Nord/Ost
  • Außenperspektive Ost
  • Innenraumperspektive Richtung Wintergarten
  • Grundriss EG Hallenbad Parkhaus
  • Grundriss 1. OG
  • Grundriss 2. OG
  • Grundriss Tiefgarage
  • Ansicht Süd
  • Ansicht West
  • Ansicht Nord
  • Schnitt 2/2
  • Schnitt B/B
  • Schnitt A/A

Anerkennung

STERNTEK Stern Architekten, Immenstaad
Katharina Spraul · Jörg Stern
Mitarbeit: Karin Stähler
Claudia Carcia-Fernandes · Meryem Pola
Anette Luib · Simone Waldenmaier
Siddik Cicin · Thomas Zahn · Frank Christ
Bernd Mayer · Ulrich Schwertle · Armin Stetter
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Perspektive Nord-Ost
  • Perspektive Innenraum
  • Perspektive SÜd-Ost
  • Eg Grundriss Badeebene
  • Og Grundriss Saunaebene
  • Ansicht Nord
  • Ansicht Ost
  • Schnitt A-A
  • Schnitt B-B
  • Anerkennung: STERNTEK Stern Architekten, Immenstaad
  • Modellfoto
  • Lageplan
  • Perspektive Nord-Ost
  • Perspektive Innenraum
  • Perspektive SÜd-Ost
  • Eg Grundriss Badeebene
  • Og Grundriss Saunaebene
  • Ansicht Nord
  • Ansicht Ost
  • Schnitt A-A
  • Schnitt B-B
  • Anerkennung: STERNTEK Stern Architekten, Immenstaad
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 13 Teilnehmern sowie 7 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Das bestehende Hallenbad an der Ehlersstraße in Friedrichshafen wurde 1970 in Betrieb genommen. 1999 war der bauliche Zustand schon so schlecht, dass eine Generalsanierung für notwendig erachtet wurde. Es wurde ein Sanierungskonzept erstellt, das Kosten von ca. brutto 15,3 Mio. € ermittelte. Der Gemeinderat hat sich deshalb für einen Neubau des Hallenbades am Standort Sportpark entschieden. Ziel des Wettbewerbs ist die Planung eines Sport-, Familien- und Wohlfühlbades für die Bevölkerung, Vereine und Schulen.
- Schwimmerbecken, 25 x 15,40 m, 6 Bahnen
- Lehrschwimmbecken, 16 2/3 x 10 m
- Kleinkindbecken, 40 qm
- Erlebnisrutsche
- Abtrennbarer Bereich mit Schwimmhalle für Schulen/Vereine: Multifunktionales 25-Meter-Becken, 12,50 x 25 m, mit Teilhubboden und Sprunganlage
- Abtrennbarer Bereich mit Kursbecken mit Hubboden 0,0 bis 1,80 m, 10 x 12 m
- Solebecken außen, ca. 100 m2
- Komfortsauna Generell ist auf Großzügigkeit zu achten, und zwar bei den Zugängen, bei der Gebäude- und Raumdimensionierung, beim Raumeindruck, bei der Größe und Gestaltung der Freiflächen. Die baurechtlich notwendigen Stellplätze des Hallenbades sollen zusammen mit den baurechtlich nochtwendigen Stellplätzen der bestehenden Arena in einem neu zu bauenden Parkhaus errichtet werden.

Competition assignment
The existing indoor swimming pool at the Ehlersstraße opened in 1970. Since 1999 a concept for redevelopment of the facilities was planned. The estimated costs were € 15,3 mio., therefore the municipality decided to build a new indoor swimming pool at the Sportpark. The new generous swimming pool shall serve as sports-, family- and leisure facility for visitors, clubs and schools.
It shall comprise: Pool for swimmers 25x15,40 m, 6 lanes; Training pool 162/3x10 m; Toddlers’ pool; Slide; Separate area for clubs and schools, multifunctional 25 m pool with moving floors and diving boards; Separate area with training pool 10x12 m and moving floor 0,0-1,80 m; Exterior saltwater pool; Comfort sauna.
A new multi-storey car park shall b e planned together with the existing Arena.

Fachpreisrichter
Prof. Winfried Engels, Reutlingen (Vors.)
Arne Fentzloff, Stuttgart
Thomas Hirthe, Friedrichshafen
Prof. Jens Wittfoht, Stuttgart
Dr. Stefan Köhler, Stadt Friedrichshafen
Wolfgang Kübler, Stadt Friedrichshafen
Klaus Sauter, Stadt Friedrichshafen
Birgit Sperlich, Stadt Friedrichshafen

Sachpreisrichter
Andreas Brand, OB, Stadt Friedrichshafen
Eduard Hager, Stadtrat, Friedrichshafen
Karl-Heinz Mommertz, Stadtrat, Friedrichshafen
Bernd Ammann, Stadtrat, Friedrichshafen
Mathilde Gombert, Stadträtin, Friedrichshafen
Monika Bäuerle, Stadträtin, Friedrichshafen
Annette Bürkner, Stadt Friedrichshafen

Preisgerichtsempfehlung
Für die weitere Vorbereitung und Durchführung des Projektes beschließt das Preisgericht einstimmig dem Auslober zu empfehlen, die Wettbewerbsarbeit des ersten Preises der weiteren Vorbereitung und Planung des Projektes Hallenbad Sportpark zu Grunde zu legen.

AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtverwaltung Friedrichshafen, StadtbauamtCharlottenstraße 12Kontaktstelle(n): Stadtverwaltung Friedrichshafen, StadtbauamtZu Händen von: Herrn Thomas Weiler, Frau Birgit Sperlich88045 FriedrichshafenDEUTSCHLANDInternet-Adresse(n): Elektronischer Zugang zu Informationen:www.pkmserver.de/friedrichshafen-tragwerksplanungWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: Drees & SommerObere Waldplätze 13Zu Händen von: Frau Nell Wengert, Frau Stefanie Hillebrand70569 StuttgartDEUTSCHLANDInternet-Adresse: www.dreso.com/Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Drees & Sommer GmbHObere Waldplätze 13Zu Händen von: Frau Nell Wengert70569 StuttgartDEUTSCHLANDTelefon: +49 71113172120E-Mail: nell.wengert@dreso.comFax: +49 7111317402120Internet-Adresse: www.dreso.com
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Fachplanerauswahlverfahren - Neubau Hallenbad Sportpark Friedrichshafenmit der Planungsleistung Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI + AHO, Heft 3.Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst wird Stufe 1 (LPH 2 (50%)-4) beauftragt. Zur Projektvorbereitung wird eine Gewerke übergreifendeSystemplanung erarbeitet, die den Fachplanern als Leitfaden für dieweitere Planung dient.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 88045Friedrichshafen.NUTS-Code II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
VOF-Verfahren zur Vergabe von Fachplanungsleistungen für den Neubau desHallenbades in Friedrichshafen mit einem 25-Meter-Sportbecken,Lehrschwimmbecken, Kleinkindbecken, Erlebnisrutsche sowie einemSaunabereich am Standort Sportpark. Des Weiteren soll ein abgetrennterBereich mit einer Schwimmhalle für Schulen und Vereine und einemKursbecken realisiert werden. Bei der Planung soll auf Großzügigkeitgeachtet werden. Abweichungen hiervon können sich im Verlauf der Planungergeben, bedürfen aber der Zustimmung des Gemeinderates.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71000000, 71240000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Basis:Hallenbad:— 25-Meter-Schwimmbecken mit 6 Bahnen (25 x 15,40 m), Wassertiefe 1,80 m— Lehrschwimmbecken (16 2/3 x 10 m), Wassertiefe 0,60 bis 1,30 m— Kleinkindbecken, Wasseroberfläche 40 qm, Wassertiefe 0,0 bis 0,30 m— Erlebnisrutsche, 80 m mit separatem LandebeckenAbtrennbarer Bereich mit Schwimmhalle für Schulen und Vereine:— Multifunktionales 25-Meter-Becken mit 5 Bahnen (12,50 x 25 m) mitTeilhubboden und Sprunganlage 1- und 3-m-Brett und einem 5 m-TurmAbtrennbarer Bereich mit Kursbecken mit Hubboden (10 x 12 m), 0,0 bis 1,80mSolebecken außen, Wasseroberfläche ca. 100 qm, Wassertiefe 1,30 mKomfortsaunaDie zu erbringende Leistung wird stufenweise beauftragt. Zunächst wirdStufe 1 (LPH 2 (50 %)-4) beauftragt. Zur Projektvorbereitung wird eineGewerke übergreifende Systemplanung erarbeitet, die den Fachplanern alsLeitfaden für die weitere Planung dient. Die Gewerke übergreifendeSystemplanung beinhaltet die Grundlagenermittlung, die konzeptionellenTeile der Vorplanung, die mit ca. 50 % einer konventionellen Vorplanungverglichen werden können, Systemsimulationen undWirtschaftlichkeitsberechnungen für Energiekonzeptvarianten sowie dieEmpfehlung für ein Energiekonzept mit ersten bauphysikalischen Qualitätenund ersten konzeptionelle Überlegungen zu den Tragstrukturen der Gebäude.Die Gewerke übergreifende Systemplanung wird den Fachplanern als Leitfadenfür die weitere Planung zum Projektbeginn zur Verfügung gestellt. DieFachplaner haben die Systemplanung zu prüfen, inhaltlich zu bestätigen unddarauf aufbauend die weitere Planung eigenverantwortlich zu betreiben.Dieweitere Beauftragung erfolgt mit positivem Gemeinderatsbeschluss.
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 11 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung des jeweiligen Fachplaners mit folgendenAnforderungen: Personenschäden mindestens 1,0 Mio. EUR , sonstige Schädenmindestens 1,0 Mio. EUR Bei Auftragserteilung Erhöhung der Haftpflicht auf3,0 Mio. - Ausschlusskriterium.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Eine Erklärungüber die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und diegesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder ist spätestens zum Zeitpunktder Stufe 2 des Verfahrens vorzulegen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Der Teilnahmeantrag für das Auswahlverfahren (§ 10VOF) ist zwingend auf dem von der Vergabestelle vorgegebenenBewerbungsformular abzugeben (schriftlich an Kontaktadresse Drees & Sommer- Ausschlusskriterium). Dieser ist auf dem Bieterserver unternachstehendem Link(www.pkmserver.de/friedrichshafen-tragwerksplanung)herunterzuladen. Bieterfragen sind nur schriftlich via Servereinzureichen. Diese werden gesammelt beantwortet und an alle Registriertenverteilt. Aktualisierungen werden ebenfalls via Server an alle Teilnehmerversandt. Bitte geben Sie auf der Internetadresse des Bieterservers denangezeigten Freischaltcode ein, um den Registrierungsprozess zu beginnenund folgen den Anweisungen auf dem Bildschrim. Nach Abschluss derRegistrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den Anmeldedaten zurBieterplattform. Mit den übermittelten Zugangsdaten und nach erfolgtemLogin gelangen Sie auf die INFO-Seite. Im VerzeichnisAusschreibungsunterlagen befinden sich alle bereitgestellten Dateien. IhrAngebot reichen Sie in Papierform bei der Vergabestelle ein. Für denEinsatz von PKM benötigen Sie einen aktuellen Browser (z.B. IE Versiion5.5 oder jünger) mit aktiverten Cookies und Java-Skript. Weiterhin mussdas Downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der jeweiligenFirewall gestattet sein.Für jeden Bewerber, für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sowiefür jeden Nachunternehmer, an den Unteraufträge von mindestens 50 % derFachplanungsleistung (Tragwerksplanung) vergeben werden sollen, sind fürdie Eignungsprüfung jeweils nachfolgendgenannte Unterlagen und Nachweise vorzulegen.Ausschlusskriterien:1. Fristgerechter Eingang der Bewerbung - Ausschlusskriterium;2. Der Teilnahmeantrag für das Auswahlverfahren (§ 10 VOF) entspricht demvorgegebenen Bewerbungsformular. Änderungen und/oder Ergänzungen (bis aufVervielfältigung der Eigenerklärung) des Bewerbungsformulars führen zumAusschluss - Ausschlusskriterium;3. Unterschriebene Erklärung zur Teilnahme am Wettbewerb durchVertretungsberechtigten - Ausschlusskriterium;4. Erklärung, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs-, Lieferinteressenvorliegt § 2 Abs. 3 VOF - Ausschlusskriterium;5. Erklärung, dass es sich um eine natürliche oder juristische Personhandelt, die freiberufliche Leistungen anbieten - § 4 Abs. 1 VOF –Ausschlusskriterium;6. Erklärung, ob und auf welche Art eine wirtschaftliche Verknüpfung miteinem anderen Unternehmen besteht § 4 Abs. 2 VOF – Ausschlusskriterium;7. Erklärung, ob und auf welche Art eine in relevanter Weise auf denAuftrag bezogene Zusammenarbeit mit Anderen besteht § 4 Abs. 2 VOF –Ausschlusskriterium;8. Angabe der geforderten Rechtsform - § 4 Abs. 4 VOF (Erklärung derRechtsform spätestens in Stufe 2 vorzulegen) – Ausschlusskriterium;9. Haben Sie den Auftraggeber vor Einleitung des Vergabeverfahrens beratenoder sonst in irgendeiner Form unterstützt? § 4 Abs. 5 VOF –Ausschlusskriterium,10. Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien bzgl. Unzuverlässigkeitnach § 4 Abs. 6 a-g VOF vorliegen – Ausschlusskriterium;11. Bestätigung, dass kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren vorliegt§ 4 Abs. 9(a) VOF – Ausschlusskriterium;12. Bestätigung, dass kein rechtskräftiges Urteil bezüglich derZuverlässigkeit vorliegt § 4 Abs. 9 (b) – Ausschlusskriterium;13. Bestätigung, dass keine nachweislich schweren Verfehlungen im Rahmenihrer beruflichen Tätigkeiten begangen wurden § 4 Abs. 9 (c) VOF –Ausschlusskriterium;14. Bestätigung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern undAbgaben erfüllt wurde § 4 Abs. 9 (d) VOF – Ausschlusskriterium;15. Falsche oder unvollständige Auskünfte in erheblichem Maß undschuldhaft § 4 Abs. 9 (e) VOF – Ausschlusskriterium;16. Berufshaftpflichtversicherung der jeweiligen Planer mit folgendenAnforderungen: Personenschäden mindestens 1,0 Mio. EUR, sonstige Schädenmindestens EUR 1,0 Mio. Bei Auftragserteilung Erhöhung der Haftpflicht auf3,0 Mio. EUR – Ausschlusskriterium;
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über den Gesamtumsatz (2,5 Mio.-> 1Pkt.; 2,75 Mio-> 2 Pkt.; 3,0 Mio-> 3 Pkt.; 3,25 Mio.->4 Pkt.; 3,5 Mio.->5Pkt.) der einzelnen Bewerber und ihren Umsatz mit der jeweiligenPlanungsleistung in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß §5 Abs. 4 (c)VOF - (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 2.)Berufshaftpflichtversicherung des Fachplaners mit folgenden Anforderungen:Personenschäden mindestens 1,0 Mio. EUR, sonstige Schäden mindestens 1,0Mio. EUR. Bei Auftragserteilung Erhöhung der Haftpflicht auf 3,0 Mio. EUR- Ausschlusskriterium.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Eine übersichtliche Darstellung der Kriterien wird mit denBewerbungsunterlagen zur Verfügung gestellt.A.) Büroorganisation/Anzahl der Mitarbeiter (Auswahlkriterium - Wichtung20 %):a.) Das Mittel (letzte 3 Jahre) der Beschäftigten (Ingenieure /Architektenund Führungskräfte getrenntangeben) sind von allen Bewerbern und ggf. vom Nachunternehmer gemäß § 5Abs. 5 (d) VOFanzugeben (Wertungsstufe= 5-9 Mitarbeiter) - (Auswahlkriterium - Wichtung50 %)b.) Berufserfahrung des für die Dienstleistung verantwortlichenProjektteams (5 Jahre-> 1 Pkt.; 6 Jahre-> 2 Pkt.; 7 Jahre-> 3 Pkt.; 8Jahre-> 4 Pkt.; 9 Jahre-> 5 Pkt.) - (Auswahlkriterium - Wichtung 50 %)B.) Einzureichende Referenzen der Tragwerksplanung:1.) Bäderreferenzen des Büros (Hallenbäder oder Gebäude mit vergleichbarerKomplexität) - (Auswahlkriterium - Wichtung 40 %)Allgemein:a.) Anzahl der Projekte – 2b.) Mindesthonorarzone nach HOAI – III nach HOAI 2013 oder vergleichbareHonorarzone nach jeweilig geltender HOAI - (Auswahlkriterium - Wichtung 10%)c.) Bildnachweis der Referenz vorhanden (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)d.) Projektbeschreibung in Wort (Auswahlkriterium - Wichtung 15 %)e.) Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Kostentreue)(Auswahlkriterium - Wichtung 15 %)f.) Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Termintreue)(Auswahlkriterium - Wichtung 15 %)g.) Referenzschreiben vorhanden (Auswahlkriterium - Wichtung 5 %)h.) Angabe BGF mindestens 2.000 qm (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)i.) Angabe BRI (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)j.) Nachweis weitgespannter Tragwerke >15m (Auswahlkriterium 10 %)2.) Allgemeine Hochbaureferenzen des Projektleiters (Auswahlkriterium -Wichtung 30 %)Allgemein:a.) Anzahl der Projekte – 1b.) Mindesthonorarzone nach HOAI – III nach HOAI 2013 oder vergleichbareHonorarzone nach jeweilig geltender HOAI - (Auswahlkriterium - Wichtung 10%)c.) Bildnachweis der Referenz (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)d.) Projektbeschreibung in Wort (Auswahlkriterium -Wichtung 10 %)e.) Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Kostentreue)(Auswahlkriterium - Wichtung 15 %)f.) Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Termintreue)(Auswahlkriterium - Wichtung 15 %)g.) Referenzschreiben vorhanden (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)h.) Angabe BGF mindestens 2.000 qm (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)i.) Angabe BRI (Auswahlkriterium - Wichtung 10 %)j.) Nachweis weitgespannter Tragwerke >30m (Auswahlkriterium 10 %)Möglicherweise geforderte Mindeststandards:B.) Einzureichende Referenzen der Tragwerksplanung:1.) Bäderreferenzen des Büros (Hallenbäder oder Gebäude mit vergleichbarerKomplexität) - (Auswahlkriterium - Wichtung 40 %)Zwingend:a.) Art des Projektes – Neubaub.) Angabe der Leistung nach HOAI - § 49 HOAI+ Heft 3 AHOc.) Mindestens selbsterbrachte Leistung der LPH – 2-5d.) Fertigstellung der LPH 5 nach/bis – 1.1.2008 – 1.12.2013e.) Anrechenbare Kosten nach HOAI (netto) / (anteilig nach Nutzfläche beigemischt genutzten Objekten) >6,0 Mio. EUR nach § 52 HOAIf.) Nennung Bauherr / Auftraggeber (Anschrift, Telefonnummer)2.) Allgemeine Hochbaureferenzen des Projektleiters (Auswahlkriterium -Wichtung 30 %)Zwingend:a.) Art des Projektes – Neubau/Umbau/Sanierungb.) Mindestanzahl – 1c.) Angabe der Leistung nach HOAI - § 49 HOAI+AHO, Heft 3d.) Mindestens selbsterbrachte Leistung der LPH – 1-6e.) Fertigstellung der LPH 6 nach/bis - 1.1.2008 – 1.12.2013f.) Anrechenbare Kosten nach HOAI (netto) (anteilig nach Nutzfläche beigemischt genutzten Objekten) - >6,0 Mio. EUR nach § 52 HOAIg.) Nennung Bauherr / Auftraggeber (Anschrift, Telefonnummer).
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
VerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren) neinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenGeplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 3
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe
derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
250 Neubau Hallenbad Sportpark
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
neinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:14.2.2014 - 15:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
14.2.2014 - 15:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber7.3.2014
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden könnenDeutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Aus Stufe 1 (Präqulifikation) qualifizieren sich maximal 3 Bewerber (Rang1-3) für die Stufe 2 (Planerauswahlverfahren/Verhandlung). Diequalifizierten Bewreber der Stufe 1 haben dann die Möglichkeit vomProjektserver die Unterlagen für die Stufe 2(Verhandlung/Bieterpräsentation) herunterzuladen. Weitere Angaben zurstufenweisen Beauftragung können auch dem Vertragsmuster (Bestandteil derUnterlagen in Stufe 2) entnommen werden. Die Bewerbungsunterlagen werdenden Bewerbern nicht zurückgesandt.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium KarlsruheKarl-Friedrich-Straße 1776133 KarlsruheDEUTSCHLANDTelefon: +49 7219260Internet-Adresse: www.rp.baden-wuerttemberg.deFax: +49 7219263985
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Esgilt die am 24.04.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegenWettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende Punkte wird hingewiesen:— § 101a: Informations- und Wartepflicht.Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung derInformation an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wirddie Information per Fax oder auf elektronischen Wegen versendet, verkürztsich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach derAbsendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangsbeim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.— § 107 Einleitung, Antrag.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:1. Der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat;2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden;3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden;4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteiltVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium KarlsruheDEUTSCHLAND
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
7.1.2014

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