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Fakultätsgebäude der Universität Göteborg/ School of Business, Economics and Law at the University of Gothenburg , Göteborg/ Schweden

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2014011
Tag der Veröffentlichung
12.03.2015
Aktualisiert am
25.09.2015
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekt*innen
Beteiligung
73 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
22.08.2014
Abgabetermin
30.01.2015
Preisgerichtssitzung
31.03.2015

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?

Gewinner

Johannes Norlander Arkitektur AB, Göteborg
Arup, United Kingdom

Finalist

Lundgaard & Tranberg Arkitekter A/S, Kopenhagen

Finalist

XDGA, Xaveer de Geyter Architecten, Brussels
Contekton Architects and Planners, Göteborg Integra Engineering
Andersson & Hultmark, Göteborg

Finalist

Nieto Sobejano Arquitectos, Madrid

Finalist

Johan Celsing Arkitektkontor AB, Stockholm

Finalist

Yellon, Stockholm
Kim Utzon Arkitekter, Kopenhagen WSP + Atkins
Verfahrensart
Zweiphasiger Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Der Neubau für die Fakultät für Betriebswirtschaft und Recht der Universität Göteborg umfasst auch den Eingang zur Haga U-Bahn Station. Der neue Baukörper soll die Stadtlandschaft beleben und in Bezug zur Umgebung stehen. Der Eingang zur Haga U-Bahn Station ist ein wichtiger Bestandteil des Gebäudes und Knotenpunkt für Bewohner, Studenten und Pendler. Die Architektur des Gebäudes soll für die Schule für Betriebswirtschaft und Recht identitätsstiftend wirken und sie als offene und moderne Lehr- und Forschungsinstitution darstellen. Die Aufenthaltsbereiche und Foyers sollen von außen gut einsehbar sein und einladend gestaltet werden. Die Eingänge zur U-Bahnstation und Universität sollen positiv zusammenwirken ohne unübersichtlich zu sein.
Das Gebäude muss flexibel entworfen werden, damit zukünftige Umgestaltungen möglich sind, z.B. mit teilbaren Trennwänden um separate Mieteinheiten schaffen zu können. Dies muss auch bei der Anordnung von Treppen, Verbindungen, Einbauten etc. berücksichtigt werden. Der Entwurf für die Haga U-Bahn Station basiert auf der Evakuierungskapazität und nicht auf dem Fahrgastaufkommen, das wesentlich niedriger ist. Von dem ca. 25 m unter der Oberfläche liegenden Quertunnel führen Lifts und Rolltreppen und ein Schacht für Tageslicht zu dem Eingangsbereich mit 6 m Raumhöhe. Hohe Glasfassaden tragen zur Beleuchtung des Bahnhofs mit Tageslicht bei.
Da die U-Bahn Station oft menschenarm ist, soll sie gut in das Gebäude integriert werden um Synergien zu schaffen, die die Sicherheit erhöhen.

Competition assignment
The assignment involves making a proposal for a new building with several functions, as a university building, as the entrance to Haga Station and as volume in the urban landscape. A building that will enhance the identity of the School of Business, Economics and Law quarter and inject urban life into the surrounding public space. An important part of the assignment is to test the development capacity within the given competition area and the possible size of additional building volume in relation to the surrounding buildings and urban space.

Jury
Birgitta Hohlfält van Dalen, Akademiska Hus (Chair)
Per Cramér, School of Business, Economics, Law
Per Sundqvist, University of Gothenburg
Hans Hofflander, Akademiska Hus
Christian Frisenstam, Akademiska Hus
Björn Siesjö, City of Göteborg
Sirpa Antti-Hilli, City of Göteborg
Lena Lingqvist, Swedish Transport Administration
Johny Lindeberg, Swedish Transport Administration
Josefina Nordmark, Swedish Association of Architects
Hans Bjur, Swedish Association of Architects

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