Anmelden

Bitte melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an.

Benutzername:    
Passwort:

   Angemeldet bleiben



Passwort vergessen?
Neukunde? Jetzt registrieren!

wettbewerbe aktuell bei facebook

Spracheinstellung:    

Termine

FilterTermine:          


 Wettbewerbsausstellungen

Termin Titel Ort Details
13.03.2017 - 06.04.2017 max40 – Junge Architekten 2016 Stuttgart max40 – Junge Architekten 2016

13. März – 06. April 2017

Eröffnung:
Montag, 13. März 2017, 19 Uhr

Die Ausstellung wird im Rahmen des 40. BDA-Wechselgesprächs "Gewerbebau – Banal oder Genial" eröffnet.

Der WECHSELRAUM zeigt die Preisträger und Anerkennungen des Architekturpreises "max40 – Junge Architekten", welcher 2016 zum ersten Mal gemeinsam von den BDA-Landesverbänden Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland vergeben wurde.

Mit dem Förderpreis macht der Bund Deutscher Architekten BDA auf die Arbeit von jungen Architekteninnen und Architekten aufmerksam und fördert die Auseinandersetzung um gute Architektur, die durch deren Ideen, Konzepte und Lösungen bereichert wird. Der Preis steht für das Selbstverständnis des BDA, für funktionale, räumliche und ästhetische Qualitäten im Sinne von Bauherr, Nutzer und Bürger einzutreten und gute Architektur bekannt zu machen.

Von 42 eingereichten und 37 zur Bewerbung zugelassenen Arbeiten wurden 14 in drei Wertungsgruppen – Engere Wahl, Anerkennung, Preis – ausgezeichnet. Im Wechselraum sind die sechs Preisträger und fünf Anerkennungen zu sehen.

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de

Öffnungszeiten: DI – FR: 10 –13 Uhr / 15 – 18 Uhr
27.03.2017 - 06.04.2017 Universitätsklinikum Köln Baufeld West Köln
Magistrale (EG) im Stadthaus Deutz
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln
 
Öffnungszeiten:
montags, mittwochs, donnerstags:   08:00 - 16:00 Uhr
dienstags:   08:00 - 18:00 Uhr
freitags:   08:00 - 12:00 Uhr
31.03.2017 - 31.03.2017 Baubesichtigung | Universität Salzburg - Laborgebäude Salzburg, Österreich Fr 31. März 2017, 14:00 Uhr

Baubesichtigung  | Universität Salzburg - Laborgebäude


Das Laborgebäude für den Fachbereich Materialforschung und Physik der Universität Salzburg wurde neben dem bestehenden Institut für Computerwissenschaften in Salzburg-Itzling errichtet.

kofler architects konnte den Wettbewerb 2012 für sich entscheiden und das Projekt mit  5.000 m2 Nutzfläche umsetzen.

Durch die differenzierte Baumassenverteilung mit dem Schwerpunkt im nördlichen Bereich entsteht ein neuer, städtebaulicher Orientierungspunkt, der dennoch auf die angrenzende Wohnbebauung im Osten Rücksicht nimmt.  

Führung mit: Ludwig Kofler und Günter Eckerstorfer (kofler architects), Alfred Pirker (STRABAG),
Lukas Dürr (Salzburg Wohnbau) und Nicola Hüsing (Universität Salzburg)

Treffpunkt: Jakob-Haringer-Straße 2a, 5020 Salzburg

Information:
https://initiativearchitektur.at/kalender/universitaet-salzburg-laborgebaeude
01.04.2017 - 17.04.2017 NRW Landschaftsarchitekturpreis Zülpich

NRW Landschaftsarchitekturpreis

Laufzeit:

1. April bis 17. April 2017
(während der Öffnungzeiten des Seeparks)

Die Ausstellung zum „nrw.landschaftsarchitektur.preis“ macht vom 1. bis 17. April Station in Zülpich. Dort befinden sich zwei Projekte, die eine Würdigung der Jury erhalten haben. Dies sind der Wallgrabenpark Zülpich von RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten aus Bonn und der Seepark Zülpich von Geskes + Hack Landschaftsarchitekten aus Berlin.

Zusammen mit dem bdla nw zeigt das M:AI die Preisträger und eingereichten Projekte in einer Wanderausstellung. Die Ausstellungseröffnung findet statt am Samstag, 1. April, um 16 Uhr im Seebadgebäude im ehemaligen Landesgartenschaupark (Seepark) in Zülpich.

Ort:
Seepark Zülpich – Seebadgebäude
Am Wassersportsee 7
53909 Zülpich

Eröffnung: Samstag, 1. April 2017, 16 Uhr.

Für die Teilnahme an der Vernissage bitte wir um Anmeldung unter: bdlanw@bdla.de

Eintritt: kostenlos; es fällt lediglich der Eintritt in den ehemaligen Landesgartenschaupark an.

Weitere Informationen unter:
http://www.mai-nrw.de/nrw-landschaftsarchitekturpreis-16-im-april-in-zuelpich/
07.04.2017 - 21.05.2017 Dokumentarfotografie Förderpreis 10 der Wüstenrot Stiftung Berlin Dokumentarfotografie Förderpreis 10
der Wüstenrot Stiftung


07. April – 21. Mai 2017

Seit mehr als 20 Jahren schreibt die Wüstenrot Stiftung in Zusammenarbeit mit der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang, Essen, den Dokumentarfotografie-Förderpreis aus.

Der Preis wird an vier Preisträger/innen vergeben und ist jeweils mit 10.000,- € dotiert.

Mit der Vergabe des Preises an Hochschulabsolventen/innen ermöglicht die Stiftung die Umsetzung eines freien Projekts im Bereich der Dokumentarfotografie.

Die entstandenen Arbeiten werden in einer Wanderausstellung mit unterschiedlichen Ausstellungsstationen vorgestellt.

Die Ausstellung „Dokumentarfotografie Förderpreise 10“ der Wüstenrot Stiftung im Haus am Lützowplatz zeigt Arbeiten von AbsolventInnen unterschiedlicher Hochschulen, die 2013 ausgezeichnet wurden.

Haus am Lützowplatz
Fördererkreis Kulturzentrum Berlin e.V.
Lützowplatz 9
10785 Berlin


www.hal-berlin.de
18.04.2017 - 28.04.2017 Querschnitt Frankfurt am Main Querschnitt

Eröffnung: 18. April 2017
Einlass: ab 09.30 Uhr
Ablauf: 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr Begrüßung, Ausstellungseröffnung, Preisverleihung und Empfang, anschließend Führung durch die Ausstellung und ggf. die FRA-UAS, voraussichtliches Ende etwa 13.00 Uhr

Laufzeit: 18. – 28. April 2017

Die Ausstellung QUERSCHNITT zeigt in der Zeit vom 18.-28.04.2017 herausragende Arbeiten der Studiengänge Architektur aus dem WS 16_17.

Der BDB Preis wird für die besten Arbeiten vergeben, die im ersten und zweiten Semester im Modul Darstellungswerkzeuge erarbeitet wurden.

Veranstaltungsort:
Frankfurt University of Applied Sciences
Fachbereich 1, Gebäude 1, 3.OG Empore
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt am Main

Weitere Informationen unter:
https://www.frankfurt-university.de/aktuelles/veranstaltungskalender/veranstaltung/news/detail/News/ausstellung-querschnitt.html
23.06.2017 - 08.10.2017 Serpentine Pavilion 2017 designed by Francis Kéré London, Großbritannien Serpentine Pavilion 2017 designed by Francis Kéré

23 June to 08 October 2017


Diébédo Francis Kéré, the award-winning architect from Gando, Burkino Faso, has been commissioned to design the Serpentine Pavilion 2017, responding to the brief with a bold, innovative structure that brings his characteristic sense of light and life to the lawns of Kensington Gardens.

Serpentine Gallery
Kensington Gardens
London
W2 3XA


Further information at:
http://www.serpentinegalleries.org/exhibitions-events/serpentine-pavilion-2017-designed-francis-k%C3%A9r%C3%A9

 Architekturausstellungen

Termin Titel Ort Details
20.01.2017 - 07.01.2018 Kultur erben. Stadt erhalten! Salzburg

Kultur erben. Stadt erhalten!

20. Januar 2017 – 7. Januar 2018

PANORMA MUSEUM
MOZARTPLATZ 1
5010 SALZBURG

Die Stadt Salzburg mit ihrem pittoresken barocken Kern und den großen Gärten und Grüngebieten ist weltberühmt. Im Salzburg Museum ist die besondere Aura der Stadt durch das große Rundgemälde von Johann Michael Sattler auf Dauer präsent.
Im Jahr 2017 gibt es für Salzburg gleich zwei Jubiläen zu feiern, die in direktem Zusammenhang mit der Erhaltung der Stadt stehen. 1967, also vor 50 Jahren, wurde hier das erste Altstadterhaltungsgesetz Österreichs beschlossen.

Es geht auf eine Initiative des Kunsthistorikers Hans Sedlmayr zurück, der 1965 in seinem Buch „Die demolierte Schönheit – Ein Aufruf zur Rettung der Altstadt Salzburgs“ für die Erhaltung der besonderen Architektur eintrat.

28.01.2017 - 30.04.2017 DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2017 – Die 24 besten Bauten in und aus Deutschland Frankfurt am Main
DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2017 – Die 24 besten Bauten in und aus Deutschland

28. Januar – 30. April 2017

ERÖFFNUNG: Fr, 27. Januar 2017, 19 Uhr

FÜHRUNGEN: Samstag und Sonntag, 16 Uhr

Die Ausstellung zum DAM Preis 2017 für Architektur in Deutschland zeigt Höhepunkte des aktuellen Baugeschehens in Deutschland und bemerkenswerte Projekte im Ausland von in Deutschland beheimateten Architekturbüros.

Die Jury hat aus einer Longlist von 100 Gebäuden die 21 in der Ausstellung gezeigten Bauensembles in Deutschland und drei Bauten im Ausland benannt. Mit Beispielen zum Wohnungsbau, der Bestandssanierung, der Gestaltung von U-Bahnhöfen, Schulen und Kindertagesstätten, Fabrikationsgebäuden und auch einer Trauerhalle findet sich in der Auswahl die gesamte Breite der gegenwärtigen Bauaufgaben.

Erstmalig hat die Jury eine Finalistengruppe ausgewählt, alle vier Projekte wurden auf einer Juryfahrt begutachtet.

Das mit dem DAM Preis 2017 ausgezeichnete Projekt wird mit der Preisverleihung bekanntgegeben.

Weitere Informationen unter:

http://www.dam-online.de/portal/de/Ausstellungen/Zukunft/1598/0/86850/mod2052-details1/1594.aspx

16.02.2017 - 06.04.2017 Berlin Neustadt. 40/40 Berlin Berlin Neustadt. 40/40

16. Februar – 06. April 2017


Eröffnung:
Donnerstag, 16. Februar 2017, 19.00 Uhr

Die Reihe ist ein Beitrag der BDA-Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. Kolleginnen und Kollegen sind eingeladen, zu relevanten Fragen der baulichen Entwicklung der Stadt skizzenhaft im Format der klassischen Papierserviette - 40 cm x 40 cm - ihre Position zu formulieren und im Rahmen einer Ausstellung zur Diskussion zu stellen.

Alle Beiträge werden in der BDA Galerie präsentiert und im Rahmen der Ausstellungseröffnung durch externe Kritiker kommentiert. Dabei geht es um ein Forum der Ideen, nicht jedoch um einen klassischen Wettbewerb. Statt auf aufwändige und ausformulierte Beiträge zielen wir über das Medium der spontanen Entwurfsskizze auf die noch fragile Intensität eines ersten Entwurfsgedankens.

BDA Galerie
Mommsenstraße 64
10629 Berlin


Tel.: 030 886 83 206
Mail: info@bda-berlin.de
www.bda-berlin.de
25.02.2017 - 25.06.2017 BERLINER PROJEKTE. ARCHITEKTURZEICHNUNGEN 1920 – 1990 Berlin BERLINER PROJEKTE. ARCHITEKTURZEICHNUNGEN 1920 – 1990

BIS 25. JUNI 2017

TCHOBAN FOUNDATION
CHRISTINENSTRASSE 18 A   
10119 BERLIN


WWW.TCHOBAN-FOUNDATION.DE
TEL. + 49 (0)30 43 73 90 90

ÖFFNUNGSZEITEN:
MO – FR 14 – 19 UHR, SA + SO 13 – 17 UHR
01.03.2017 - 30.04.2017 MAX40 – Junge Architekten 2016 München MAX40 – Junge Architekten 2016

Termin: März – April 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
01.03.2017 - 08.01.2018 Bauhaus in Bewegung Berlin Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung
Bauhaus in Bewegung

01. März – 08. Januar 2017


Das Bauhaus (1919-1933) war die bedeutendste Schule für Architektur, Design und Kunst im 20. Jahrhundert und durch Umzüge, Direktoren- und Lehrerwechsel immer wieder räumlich, inhaltlich und personell in Veränderung.

In einer zunehmend technisierten und mobilen Gesellschaft suchte man am Bauhaus nach neuen künstlerischen Sichtweisen und gestalterischen Lösungen. Vierzehn Jahre nach der Gründung wurde die Schule unter dem Druck der Nationalsozialisten 1933 geschlossen. Zahlreiche Schüler und Lehrer emigrierten.
 
„In ‚Bauhaus in Bewegung‘ stellen wir zentrale Arbeiten aus unserer weltweit größten Bauhaus-Sammlung mit Fokus auf Wandel und Bewegung vor. Die Veränderungsprozesse an unserem Haus gaben uns dafür den Impuls“, erklärt Dr. Annemarie Jaeggi, Direktorin des Bauhaus-Archivs.

Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses 2019 wird das Museumsgebäude des Bauhaus-Archivs denkmalgerecht saniert und um einen Neubau erweitert. Die Bauarbeiten sollen 2018 beginnen.

Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung
Klingenhöferstr. 14
10785 Berlin


www.bauhaus.de
04.03.2017 - 10.09.2017 MAKING HEIMAT – Germany, Arrival Country Frankfurt am Main MAKING HEIMAT – Germany, Arrival Country

04. März – 10. September 2017


Die Ausstellung „Making Heimat. Germany, Arrival Country“, die das Deutsche Architekturmuseum für den Deutschen Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 – La Biennale di Venezia realisierte, wird mit aktualisierten und erweiterten Themenfeldern sowie der Dokumentation und Rezension des Deutschen Pavillons in Venedig auf zwei Geschossen im DAM präsentiert.

Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Schaumainkai 43
60596 Frankfurt am Main


www.dam-online.de
08.03.2017 - 23.04.2017 NEU IM CLUB 1 / 17: BARTSCHER ARCHITEKTEN BDA · WERKSCHAUPROJEKTION IM DAZ-GLASHAUS Berlin NEU IM CLUB 1 / 17: BARTSCHER ARCHITEKTEN BDA
WERKSCHAUPROJEKTION IM DAZ-GLASHAUS

08. MÄRZ – 23. APRIL 2017


7.3.2017, 19 UHR: GESPRÄCH MIT ELISABETH UND ALEXANDER BARTSCHER

DEUTSCHES ARCHITEKTUR ZENTRUM DAZ
KÖPENICKER STRASSE 48 / 49   
10179 BERLIN


WWW.DAZ.DE
TEL. + 49 (0)30 27 87 99 29
ÖFFNUNGSZEITEN: MO – FR 9 – 18 UHR
11.03.2017 - 08.04.2017 "da! Architektur in und aus Berlin" 2017 Berlin "da! Architektur in und aus Berlin" 2017

Ausstellung der Architektenkammer Berlin im stilwerk

Ausstellungsdauer:

11. März bis 08. April 2017
Montag bis Samstag, 8.00 bis 20.00 Uhr

Eintritt frei

Eröffnung: 10. März 2017, 20.00 Uhr

Etwa 8.500 Berliner Kammermitglieder aus den Bereichen Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung leisten mit Ideen für neues Wohnen, moderne Bauten für Kunst, Kultur und Wissenschaft, Gestaltung von Frei- und Innenräumen und Modernisierung des Architekturerbes jährlich einen wichtigen Beitrag zur Baukultur.

Die Ausstellung „da! Architektur in und aus Berlin“ präsentiert eine Auswahl herausragender Bauten, Objekte und Freiräume.
 
Die Projekte und die teilnehmenden Büros sind unter www.ak-berlin.de in der Rubrik „Baukultur“ unter dem Menüpunkt „da! Architektur in und aus Berlin“ veröffentlicht.
 
Das Jahrbuch ARCHITEKTUR BERLIN, Band 6, herausgegeben von der Architektenkammer Berlin als Publikationsreihe zur Baukultur in der Hauptstadt, erscheint am 10. März 2017 zur Ausstellungseröffnung in deutscher und englischer Sprache.

Der Band stellt alle Ausstellungsprojekte vor, ergänzt mit Essays namhafter Autoren zu städtebaulichen Themen und Trends des Berliner Architekturgeschehens.

Ausstellungsort:
stilwerk Berlin
Kantstraße 17
10623 Berlin
17.03.2017 - 29.04.2017 JACQUES FERRIER · IMPRESSIONISMUS Berlin JACQUES FERRIER
IMPRESSIONISMUS


17. MÄRZ – 29. APRIL 2017

ERÖFFNUNG: 16.3.2017, 19 UHR

REDNER: FINN GEIPEL, ULRICH MÜLLER

27.4.2017, 19 UHR: ARMAND GRÜNTUCH
IM GESPRÄCH MIT JACQUES FERRIER

ARCHITEKTURGALERIE BERLIN
KARL-MARX-ALLEE 96   
10243 BERLIN


WWW.ARCHITEKTURGALERIEBERLIN.DE   
TEL. + 49 (0)30 78 89 74 31

ÖFFNUNGSZEITEN:
DI – FR  14 – 19 UHR, SA  12 – 18 UHR
23.03.2017 - 14.05.2017 Wohn(t)räume · Lernen von »magdas Hotel« Stuttgart Wohn(t)räume
Lernen von »magdas Hotel«


Eröffnung
Mittwoch, 22. März 2017, 19 Uhr
mit einer Einführung von Herwig Spiegl
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Hörsaal Neubau 2
Am Weißenhof 1
70191 Stuttgart

Laufzeit der Ausstellung
23. März – 14. Mai 2017

Veranstaltung
Samstag, 25. März 2017, Lange Nacht der Museen

Für die Erforschung des Wohnens von morgen wird der erfolgreiche partizipative Entwurfsprozess des Projekts magdas Hotel aufgegriffen. Das Hotel mit sozialem Mehrwert, das in Kooperation mit Caritas und AllesWirdGut 2015 in Wien eröffnete, wird als Social Business geführt und beherbergt Touristen wie auch Flüchtlinge, die als Personal dort tätig sind.

Seite an Seite findet sich ein Mix aus Altbewährtem und neuen Impulsen. Die soziale Dimension der Architektur findet sich ebenso im Entwurf wieder. In einem partizipativen Prozess wurde mit allen Beteiligten zusammen entschieden, welche Ideen realisiert werden sollten.

In den Augen von AllesWirdGut soll das Planen von morgen ebenso Partizipation zulassen und aktiv einfordern.

Das gesamte Team hat in einer Reihe von Umfragen, Workshops und Referaten verschiedene Themen erarbeitet, die gemeinsam die ideale Stadt beschreiben. In einem weiteren Arbeitsschritt wurde ein prototypisches Gebäude entwickelt: Ein Baustein der Stadt von morgen.

Ort
Architekturgalerie am Weißenhof
Am Weißenhof 30
70191 Stuttgart

www.awg.at
www.weissenhofgalerie.de
23.03.2017 - 17.09.2017 Wien von oben · Die Stadt auf einen Blick Wien, Österreich WIEN VON OBEN
DIE STADT AUF EINEN BLICK

 
Eröffnung: Mittwoch, 22. März 2017, 18.30 Uhr

Ausstellungsort:
Wien Museum Karlsplatz, 1040 Wien

Ausstellungsdauer:     
23. März bis 17. September 2017

Öffnungszeiten:        
Dienstag bis Sonntag und Feiertag, 10 bis 18 Uhr
 
Wie können wir Wien als Ganzes fassen? Der Versuch, der immer größer werdenden Stadt visuell beizukommen, fasziniert seit Jahrhunderten – ob in Form von klassischen Panoramen, Vogelschauen oder Plänen.

Doch sie befinden sich stets im Spannungsfeld zwischen Vollständigkeitsanspruch und Fragmentierung, zwischen Sichtbarmachung und Verdecken, zwischen Orientierung und Kontrolle. Sie bilden nie das „reale“ Territorium zur Gänze ab, sondern sind auch Modell, Bild oder Vision der Stadt.

In der Ausstellung werden nicht nur die ältesten, größten oder berühmtesten Pläne, Panoramen und Modelle Wiens gezeigt, sondern ebenso seltene thematische Karten oder künstlerische Zugänge und Designprodukte bis hin zu gegenwärtigen partizipativen Bestrebungen, „Mapping the City“ auf die Bedürfnisse minderprivilegierter Gruppen anzuwenden.

Außerdem werden traditionsreiche, aber auch neue Aussichtspunkte der Stadt exemplarisch beleuchtet – vom Stephansturm und dem Kahlenberg bis hin zum heutigen Hochhaus. Die Ausstellung soll BesucherInnen ermuntern, die Stadt mit anderen Augen zu sehen und sich auch aktiv in ihre Darstellung einzubringen.

www.wienmuseum.at
29.03.2017 - 09.04.2017 „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar.“ Düsseldorf „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar.“

Laufzeit: 29. März bis 9. April 2017


Die Ausstellung umfasst drei thematische Schwerpunkte: „Küche.Diele.Bad“ stellt den gesellschaftlichen Wandel vor und seinen Einfluss auf Wohnkonzepte. „Recht auf Wohnen“ beschäftigt sich mit den politischen Rahmenbedingungen für bezahlbares Wohnen – gestern wie heute.

„Wohngebiete“ thematisiert die Erwartungen an das Wohnen in großer Dimension und die Ansprüche an die Stadtentwicklung. Außerdem wird die Frage nach einer neuen Urbanität durch Dichte formuliert.

Ausstellungsort:
Landtag Nordrhein-Westfalen
Wandelhalle
Platz des Landtags 1
40021 Düsseldorf

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr: 10 - 17 Uhr
(nach vorheriger Anmeldung, telefonisch unter 0221 8842129 oder per E-Mail unter veranstaltung@landtag.nrw.de)

Sa bis So: 11 - 17 Uhr (ohne Anmeldung)

Ausstellungsarchitektur:
n/ t/ k/ nowakteufelknyrim GmbH

Weitere Informationen:
Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW
Leithestraße 33
45886 Gelsenkirchen

www.mai.nrw.de/wohnen             #wohnenwollen
31.03.2017 - 18.06.2017 Otto Bartning (1883-1959) Architekt einer sozialen Moderne Berlin Otto Bartning (1883-1959)
Architekt einer sozialen Moderne

31. März – 18. Juni 2017


Eröffnung: 30. März 2017, 19 Uhr

Redner: Michael Bräuer, Philip Kurz, Hans Jürgen Prömel, Sandra Wagner-Conzelmann

Die Ausstellung Otto Bartning (1883-1959). Architekt einer sozialen Moderne würdigt erstmals alle Bereiche des vielschichtigen Lebenswerks Otto Bartnings.

Als Architekt und Theoretiker der Moderne, als Inspirator und Kritiker, Schriftsteller und Berater hat Bartning die Baukultur des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt.

Dabei setzte er neue Maßstäbe in der engen Verbindung von künstlerischem Anspruch und sozialer Verantwortung, berücksichtigte in seinen in ganz Deutschland und auch im europäischen Ausland errichteten Kultur-, Sozial- und Wohnbauten menschliche Bedürfnisse, Gebrauchsfähigkeit und Akzeptanz.

In seinem Bestreben, stets auch der spirituellen Dimension im Leben der Gesellschaft einen angemessenen Raum zu geben, wurde er schon früh zum Protagonisten des modernen evangelischen Kirchenbaus.

Die umfassende Retrospektive führt anhand von originalen Zeichnungen, Fotografien und Architekturmodellen durch vier Epochen deutscher Geschichte.

Akademie der Künste
Hanseatenweg 10
10557 Berlin


www.adk.de
Tel.: +49 (0)30 20 05 72 000

Öffnungszeiten: DI 11–20 Uhr, MI–SO 11–19 Uhr
01.04.2017 - 18.05.2017 Mind Landscapes · Studio Zhu Pei, Beijing Berlin Mind Landscapes
Studio Zhu Pei, Beijing


Ausstellung: 01. April - 18. Mai 2017

Ausstellungseröffnung:
Freitag, 31. März 2017, 18:30 Uhr

Der Pekinger Architekt Zhu Pei gehört zur führenden Generation junger Architekten, die in China mit substanziellen Lösungen an drängenden Herausforderungen und Fragen der stetigen Urbanisierung arbeiteten.

Die hohe Geschwindigkeit des Stadtwachstums sowie der kommerzielle Druck in einer Massen- und Konsumgesellschaft, erfordern reflektierte Konzepte, die auch das Bedürfnis nach einem authentischen Ausdruck in der Architektur bedienen. In der verschwommenen Kakophonie der Stadtcollagen und architektonischer Superzeichen vor dem Hintergrund der realen Megastadt, geht Zhu Pei auf die Suche nach den eigenen Wurzeln in den tradierten ästhetischen Konzepten, um diese in transformierter Form für seine Arbeit fruchtbar zu machen.

Die Referenz auf überlieferte Raumkonzepte und bauliche Konstruktionen helfen ihm, orts- und regionsspezifische Lösungen zu finden, die in ihrer Gestalt, Ästhetik und Materialität großes Können belegen. Mit dem Verständnis der globalen Diskurse über Architektur findet er eigene Wege, den Bauten einen spezifischen Charakter in einer aktuellen architektonischen Form zu geben.

Öffnungszeiten:            
Dienstag-Freitag: 11-18:30 Uhr
Sonntag-Montag: 13-17 Uhr

Ausstellungsort:
Aedes Architekturforum
Christinenstr. 18-19
10119 Berlin
05.04.2017 - 18.04.2017 Neues Wohnen für Berlin! Berlin Neues Wohnen für Berlin!

Termin: 05. – 18. April 2017

Eröffnung: Dienstag, 04. April 2017, 20.00 Uhr

Ausstellungsort:
Aedes Architekturforum
Christinenstraße 18-19
10119 Berlin

Öffnungszeiten:
Di-Fr/Tue-Fri: 11-18.30 Uhr
So-Mo/Sun-Mo: 13-17 Uhr

Unter dem Motto "Neues Bauen für Berlin!" stellt die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH zehn exemplarische Projekte ihrer aktuellen Neubauoffensive vor.

Das landeseigene Unternehmen hat ein ambitioniertes Neubauprogramm aufgelegt, um die gesetzten Ziele durch maßgeschneiderte Prozesse und unter Beteiligung von Bürgern, Experten und Politik zu erreichen.

Die Vorgaben sind anspruchsvoll: 1.500 Wohnungen soll die HOWOGE pro Jahr bauen. Ein Großteil davon muss zudem besonders preiswert vermietet werden. Die in der Ausstellung gezeigten Projekte zeigen das breite Spektrum der unterschiedlichen Verfahrenswege und demonstrieren die hohe Qualität der entstehenden Bauten und Quartiere, in denen schnelles und kostengünstiges Bauen, mit hohen Anforderungen an Architektur, Städtebau und Freiraumplanung verknüpft werden.

Mit einem eigenen Wohnungsbestand von rund 59.000 Wohnungen gehört die HOWOGE zu den zehn größten Vermietern Deutschlands. Seit 1990 steht sie für nachhaltige Bestandsentwicklung, innovative Wohnkonzepte sowie gesellschaftliches Engagement vor allem an den Standorten Lichtenberg, Hohenschönhausen, Treptow-Köpenick, Weißensee und Pankow.

Zur Eröffnung sprechen:
Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin/Staatssekretärin, Berlin
Stefanie Frensch, Geschäftsführerin HOWOGE, Berlin
Andreas R. Becher, Vorstand, BDA Berlin

Mehr Infos: www.aedes-arc.de
05.04.2017 - 07.05.2017 L'Escape du Débat · Tout foutre en l'air? Paris, Frankreich L'ESPACE DU DÉBAT
TOUT FOUTRE EN L'AIR ?

Exposition: 5 avril – 7 mai 2017

Débats: Inauguration 5 avril, 19h Pavillion de l'Arsenal, Paris


2017 : Où se cache le débat ?

À l’occasion des élections, BAOBAB Dealer d’Espaces investit le Pavillon de l’Arsenal à Paris et Arc en rêve centre d'architecture à Bordeaux pour une exposition qui interroge les formes et les rôles du débat d’idées, à l’heure d’internet et des soulèvements citoyens.

En s'inspirant de configurations spatiales typiques, l'exposition illustre les nouvelles manières d'échanger : positionnement des corps, temps et signes de la prise de parole, symbole des lieux investis.

Chacun s'approche, s'agrippe et s'engueule dans un conflit devenu nécessaire puisqu'il "est déjà la résolution des tensions entre les contraires", entre les hommes et dans la ville.

Partant de la question "Faut-il tout foutre en l'air ?", une vingtaine de contributions artistiques inédites pèsent les mots, investissent de nouveaux lieux d'expression, colportent des textes ordinaires, exposent les réseaux de dialogues souterrains...

À travers l'exposition, émerge l'hypothèse qu'en s'inspirant de la diversité des lieux de débat existants, il sera possible de revivifier les institutions démocratiques, quitte à les secouer !

Avec le cycle de débats s'ouvre la question de savoir pourquoi, où et comment construire des espaces communs d'échanges contradictoires.

Tout un chantier auquel BAOBAB et le Pavillon de l’Arsenal vous convient.

Plus d'informations:

http://www.pavillon-arsenal.com/fr/expositions/10708-lespace-du-debat.html
20.04.2017 - 15.05.2017 Der Salzburger Tisch Salzburg, Österreich Der Salzburger Tisch

Tisch ist nicht gleich Tisch, die Vielzahl von Materialien und Formen lassen den Tisch zu einem Unikat werden.


Der Holzcluster Salzburg suchte in Kooperation mit der Salzburger Landesinnung der Tischler und Holgestalter, proHolz Salzburg und der Initiative Architektur den Salzburger Tisch.

Mit der Ausstellung Salzburger Tisch werden nun
außergewöhnliche Leistungen und die Vielfalt des Salzburger Tischlerhandwerks aufgezeigt.


Ort:
Initiative Architektur, Hellbrunner Strasse 3, 5020 Salzburg

Eröffnung: Do 20. April 2017, 19:00 Uhr

Ausstellungdauer:
Fr 20. April 2017 bis Mo 15. Mai 2017

Information:
https://initiativearchitektur.at/kalender/der-salzburger-tisch
30.04.2017 - 03.10.2017 SAISON AUF DER INSEL Stade SAISON AUF DER INSEL

30. April bis 3. Oktober 2017


In einem der ältesten Freilichtmuseen Deutschlands lassen sich die Kultur und Natur des Alten Landes entdecken. Direkt am Rande der Stader Altstadt gelegen, können sich die Gäste auf eine Reise in die Vergangenheit begeben und viel Spannendes über das Leben und Arbeiten im Alten Land erfahren. Am jeweils ersten und letzten Sonntag des Monats finden Führungen durch das Altländer Bauernhaus statt.

Am Sonntag, 30.04. startet das Freilichtmuseum in die neue Saison. Dieser Tag wird auch genutzt werden, um die abgeschlossene Restaurierung der Bockwindmühle zu präsentieren: mit Führungen durch die Mühle, einem Jazzfrühshoppen mit Mühlenbier und Mühlenwurst (eigens gebraut und geräuchert). Dass die Mühle nun endlich wieder gedreht werden kann, wird mehrmals an diesem Sonntag vorgeführt.

Weitere Highlights im Jahresprogramm sind die beiden Inselmärkte, an denen regionale Bioproduzenten und Naturschutzverbände ihre Waren und Projekte präsentieren. Begleitet werden die Veranstaltungen von einem museumspädagogischen Programm. Die Märkte finden jeweils am letzten Sonntag im Mai (28.05.) und September (24.09.) statt.

Ausstellungsort:

Museumsverein Stade e.V.
Freilichtmuseum
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
01.06.2017 - 31.07.2017 Kamjz Architects, Warschau (angefragt) München Kamjz Architects, Warschau (angefragt)

Termin: Juni – Juli 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
01.09.2017 - 31.10.2017 35 X DIN A6 < 45 – Junge Architekturbüros München 35 X DIN A6 < 45 – Junge Architekturbüros

Termin: September – Oktober 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
01.10.2017 - 30.11.2017 IBA? IBA! München IBA? IBA!

Termin: Oktober – November 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
01.12.2017 - 31.01.2018 Atelier Brückner, Stuttgart München Atelier Brückner, Stuttgart

Termin: Dezember 2017 – Januar 2018

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de

 Kunstausstellungen

Termin Titel Ort Details
27.04.2016 - 02.04.2017 JOSIAH MCELHENY: The Ornament Museum In Zusammenarbeit mit John Vinci Wien JOSIAH MCELHENY: The Ornament Museum
In Zusammenarbeit mit John Vinci
 
Pressekonferenz
Dienstag, 26. April 2016, 10:30 Uhr
Eröffnung
Dienstag, 26. April 2016, 19:00 Uhr
Ausstellungsort
MAK-Schausammlung Gegenwartskunst
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer
27. April 2016 – 2. April 2017
Öffnungszeiten
Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei 
 
Mit der außergewöhnlichen, eigens für das MAK entwickelten Installation The Ornament Museum reinterpretiert Josiah McElheny die historische Designsprache der Wiener Moderne und formuliert zeitgemäße Fragestellungen im Kontext von Kunst und Psychologie. Für seine erste Einzelausstellung in Österreich entwirft der in New York lebende Künstler in der MAK-Schausammlung Gegenwartskunst ein Museum-im-Museum als begehbaren Pavillon aus bemaltem Holz und Glas, mit dem er direkt Bezug auf die umfassenden Sammlungsbestände des MAK zu Wien um 1900 nimmt.
 
Der für die Verwendung von Glas in Kombination mit anderen Medien bekannte Künstler setzt in The Ornament Museum seine Erforschung eines Materials fort, das zum aktiven Sehen ermutigt. Große, mit ornamentalen Mustern überzogene Fensterpaneele regen die BesucherInnen zum Durchschauen und Hinschauen an. Ein Porträtfoto in Lebensgröße, eine theoretische Einführung und eine Performance skizzieren das Modell einer modernistischen Institution.
 
Struktur und Proportion des in Zusammenarbeit mit dem Chicagoer Architekten und Ausstellungsdesigner John Vinci entworfenen Pavillons erinnern an Josef Hoffmanns österreichischen Pavillon für die Exposition internationale des Arts décoratifs et industriels modernes, die 1925 in Paris stattfand und Visionen einer neuen Moderne bündelte. Hoffmann gestaltete den originalen Pavillon, der als zeitgenössische Architektur und Display für Objekte gedacht war, mit aufwendig verziertem Holz, Paneelen aus klarem Glas und elektrischer Beleuchtung. Mit dem Pavillon inszenierte Hoffmann sein Ideal des Gesamtkunstwerks, mit dem er in der ästhetischen Auseinandersetzung in Wien um 1900 eine oppositionelle Haltung zu klar funktionalen Designansätzen anderer Architekten, wie etwa Adolf Loos, einnahm. Die komplexen geometrischen und floralen Elemente von Hoffmanns Gestaltung standen in diametralem Gegensatz zu einer in vielen anderen nationalen Pavillons dominierenden Formensprache industrieller Materialien.
 
Die BesucherInnen sind eingeladen, McElhenys Pavillon zu betreten und durch die Fenster in eine szenische Landschaft aus ornamentalen Mustern zu blicken. Die ephemere Architektur hat eine Dimension von drei Metern Höhe und sechs mal fünf Metern Grundfläche, über 100 einzelne Glastafeln sind dabei mit sieben verschiedenen vom Künstler entworfenen Ornamenten versehen. Produziert in Zusammenarbeit mit einer spezialisierten Glasfachschule unter Verwendung der traditionellen Siebdrucktechnik, erinnern die feinen schwarzen Zeichnungen an Studien Koloman Mosers über das Ornament, wie im Band Flächenschmuck der Reihe Die Quelle (1902) erschienen. Die ornamentale Geometrie von McElhenys Zeichnungen erzielt ein ungewöhnliches Zusammenspiel von schablonenhaften Formen und unsichtbaren, changierenden Glasoberflächen.
 
Der Titel der Ausstellung ist an die poetische Abhandlung von Paul Scheerbart über ein Ornamentmuseum angelehnt, die in der Zeitschrift Die Gegenwart (Berlin, 1911) veröffentlicht worden war. Offensichtlich inspiriert von den intensiven Diskussionen über die Ästhetik und den Sinn von Ornamenten, wie sie von Adolf Loos, Josef Hoffmann und Koloman Moser, aber auch dem Kunsthistoriker Alois Riegl geführt wurden, liest sich das Projekt als Vision eines alternativen historischen Brückenschlags.
 
McElheny möchte auch eine Verbindung zur Entwicklung der modernen Psychologie von Sigmund Freud und anderen herstellen. Das Ornament der Wiener Moderne, das alle Arten von Oberflächen und Medien wie Papier, Textilien, Schmuck, Möbel, Wände und architektonische Elemente überflutete, bildete die Psychologie der damaligen Gesellschaft ab und beeinflusste das psychische Befinden der Menschen, die sich in diesen gleichsam psychedelischen Räumen bewegten.
 
Als Einführung in die Ausstellung deutet eine Texttafel auf die grundlegende Psychologie moderner Ornamente hin. Die Aussagen werden im Rahmen von Performances durch eine Darstellerin wiederholt. Die Performerin trägt ein fantastisches Kleid, eine Nachempfindung eines Entwurfs der Designerin Emilie Louise Flöge aus dem Jahr 1908. Sie führt dabei die einzelnen BesucherInnen oder kleine Gruppen durch den Pavillon und erklärt die verborgenen und unbewussten Bedeutungen der Muster.
 
Das Kleid wird zu einem animierten Ornament, das den Körper der Performerin, die Architektur und die vielfältigen Formen der Ornamente interagieren lässt. In der performativen Herangehensweise spiegeln sich die dynamischen Ideen McElhenys zur Wechselwirkung von Körper, Gegenständen und sinnlicher Erfahrung ebenso wie seine Vorstellung, dass physische Wahrnehmung als eine Art Erzählung interpretiert werden kann.
 
Josiah McElhenys intensive künstlerische und theoretische Auseinandersetzung mit der Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts wird in vielen Aspekten seines Œuvres und auch in seinem aktuellen Ausstellungsprojekt im MAK deutlich. Minutiös durchdacht in Bezug auf Fragestellungen der Verbindung von Kunsthandwerk und Architektur, beleuchtet die Ausstellung The Ornament Museum die anhaltende Inspirationskraft der Wiener Moderne für bildende KünstlerInnen der Gegenwart.
 
Bildmaterial zur Ausstellung steht unter MAK.at/presse zum Download bereit.
 

 
Pressedaten
 
Pressekonferenz
Dienstag, 26. April 2016, 10:30 Uhr
Eröffnung
Dienstag, 26. April 2016, 19:00 Uhr
Ausstellungsort
MAK-Schausammlung Gegenwartskunst
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer
27. April 2016 – 2. April 2017
Öffnungszeiten
Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
Kuratorin
Bärbel Vischer, Kustodin MAK-Sammlung Gegenwartskunst
 
MAK-Eintritt
€ 9,90 / ermäßigt € 7,50 / Familienkarte € 13 
Eintritt frei für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren
 
MAK-Presse und PR
Judith Anna Schwarz-Jungmann (Leitung)
Sandra Hell-Ghignone
Veronika Träger
Lara Steinhäußer
T +43 1 711 36-233, -229, -212
presse@MAK.atwww.MAK.at
 
 
Wien, 17. März 2016
image006.jpg

Josiah McElheny in Zusammenarbeit mit dem Architekten John Vinci,
The Ornament Museum, Entwurf, 2014
Zeichnung und Collage
Courtesy of the artist and Andrea Rosen Gallery, New York, Corbett vs. Dempsey, Chicago, White Cube, London
© Josiah McElheny
25.05.2016 - 17.07.2018 DER TURM DER BLAUEN PFERDE IN DER PINAKOTHEK DER MODERNE POSTKARTEN VON FRANZ MARC AN ELSE LASKER-SCHÜLER IN DER SOFIE UND EMANUEL FOHN-SCHENKUNG München
DER TURM DER BLAUEN PFERDE IN DER PINAKOTHEK DER MODERNE
POSTKARTEN VON FRANZ MARC AN ELSE LASKER-SCHÜLER IN DER SOFIE UND EMANUEL FOHN-SCHENKUNG
 
Pinakothek der Moderne, Saal 10 | Bis 17. Juli 2018
 
Das legendäre Gemälde des Expressionismus »Der Turm der blauen Pferde« von Franz Marc gilt seit Ende des Zweiten Weltkriegs als verschollen, nachdem es von den Nationalsozialisten 1937 als »entartet« beschlagnahmt wurde. Erhalten hat sich aber der einzige farbige Entwurf des Gemäldes auf einer Postkarte, die Franz Marc Neujahr 1913 an die befreundete Dichterin Else Lasker-Schüler sandte. Als Teil der neuen Sammlungspräsentation und anlässlich des 100. Todesjahrs von Franz Marc (am 4. März 1916 bei Verdun gefallen) ist der »Turm der blauen Pferde« mit weiteren 21 bemalten Postkarten Franz Marcs aus der Fohn-Schenkung in Saal 10 der Pinakothek der Moderne ausgestellt.
 
Die bemalten Postkarten und Briefgrüße von Franz Marc und Else Lasker-Schüler bilden einen Höhepunkt expressionistischen Künstleraustauschs und zeigen die Entstehung von Marcs reifem Werk im kleinen Format. Der Maler schrieb 1912 bis 1914 insgesamt 28 Postkarten an die Berliner Dichterin, die im poetisch-exzentrischen Rollenspiel, dem leuchtenden Farbenzauber der Tiermotive und den genialen Improvisationen zu den Inkunabeln des »Blauen Reiter« zählen. Else Lasker-Schüler stellte sich Franz Marc als »Prinz Jussuf von Theben« vor und stilisierte ihn zum »blauen Reiter Ruben«. Er selbst hatte den Dialog, in dem er Sindelsdorf als »Traumfelsen« der dekadenten Berliner »Grube« gegenüberstellte, am 8. Dezember mit einem Selbstbildnis mit Pferd und dem Gruß eröffnet: »Der blaue Reiter präsentiert Eurer Hoheit sein blaues Pferd.«
 
22 der insgesamt 28 Postkarten sind seit 1964 durch die Sofie- und Emanuel Fohn-Schenkung im Besitz der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Die Postkarten gehören zu den Hauptwerken »Entarteter Kunst«, die von dem deutsch-österreichischen Künstler- und Sammlerehepaar Sofie und Emanuel Fohn 1939 nach der nationalsozialistischen Beschlagnahme aus deutschen Museen 1937/38 und der Einlagerung in Schloss Schönhausen in Berlin gegen ihre eigene Sammlung von deutschen Romantikern und Klassizisten des 19. Jahrhunderts, »den Deutschrömern«, sowie teilweise in Kommission gehandelter Werke, eingetauscht wurden. Durch den Tausch und die spätere Schenkung 1964 konnten diese Werke »entarteter« Kunst zunächst vor dem Verkauf ins Ausland bewahrt und schließlich in deutschen Museumsbestand zurückgeführt werden. Die bedeutende Schenkung umfasst 15 Gemälde, ein  Hinterglasbild, drei textile Arbeiten und über 200 Werke auf Papier. Darunter befinden sich Hauptwerke der Klassischen Moderne wie »Mädchen unter Bäumen« von August Macke oder »Großes Stilleben mit Fernrohr« von Max Beckmann.
 
Der Saal 10 der Pinakothek der Moderne ist fortan der Fohn-Schenkung gewidmet und wird in wechselnden Präsentationen Papierarbeiten der Schenkung zeigen. Auf die Postkarten von Franz Marc folgen weitere Werke des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit, darunter Zeichnungen und Aquarelle von Paul Klee, August Macke, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Ludwig Meidner, Otto Dix, George Grosz und Karl Hofer.
 
Eine Broschüre erläutert die Hintergründe der singulären Tauschaktion mit dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda im Nationalsozialismus und legt zudem die Provenienzen der Hauptwerke ausführlich dar. 
 
2016-1468_Fohn_scan-VS   2016-1468_Fohn_scan-RS
 
Andrea Bambi, Oliver Kase, Johanna Poltermann: Die Sofie- und Emanuel Fohn-Schenkung, Pinakothek der Moderne 2016. Broschüre kostenlos erhältlich in Saal 10 und am Infotresen der Pinakothek der Moderne
 
 
 
Franz Marc_Die_Bäume_zeigten_ihre_Ringe,_die_Tiere_ihre_Adern,_1913 Franz Marc_Der Turm der blauen Pferde
 
Franz Marc, Die Bäume zeigten ihre Ringe, die Tiere ihre Adern, Vorstudie zu »Tierschicksale«, 1913.
© Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Depositum Staatliche Graphische Sammlung, München
 
Franz Marc, Der Turm der Blauen Pferde, Postkarte an Else Lasker Schüler, Neujahr 1913. © Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Depositum Staatliche Graphische Sammlung, München
 
 
 
Weitere Informationen und Bildmaterial erhalten Sie unter Tel. +49 (0)89 23805-253 oder per E-Mail an presse@pinakothek.de
 
 
Presseabteilung der Pinakotheken
Pinakothek der Moderne und Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal | Barer Str. 29 | 80799 München
Tel. +49 89 23805-253 | Fax +49 89 23805-125
Die Pinakotheken bei Twitter: www.twitter.com/Pinakotheken
Die Pinakotheken bei Instagram: http://instagram.com/pinakotheken
 
 
 
 
 
Franz Marc_Der Turm der blauen Pferde.jpg
09.06.2016 - 23.04.2017 SCHIFF AHOY – ZEITGENÖSSISCHE KUNST AUS DER SAMMLUNG BRANDHORST München SCHIFF AHOY – ZEITGENÖSSISCHE KUNST AUS DER SAMMLUNG BRANDHORST
 
Pressekonferenz:         09. Juni 2016 | 11.00 Uhr
Laufzeit:                      09. Juni 2016 bis 23. April 2017
 
 
Mit „Dark Pop“ und „Yes!Yes!Yes! Warholmania in Munich“ stand das Museum Brandhorst 2015 ganz im Zeichen der Pop Art. Kontrapunktisch dazu setzt „Schiff Ahoy – Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Brandhorst“ bei Positionen der Minimal Art und des Postminimal, der Arte Povera und der Konzeptkunst an. Mit rund 150 Werken aus der Sammlung richtet „Schiff Ahoy“ den Blick auf die ungebrochene Relevanz der Kunst der 1960er- und frühen 1970er-Jahre für die zeitgenössische Kunstproduktion. 
Künstler wie Carl Andre, Joseph Beuys, James Lee Byars, Andre Cadere, Mario Merz, Ed Ruscha, Niele Toroni, Richard Tuttle oder Lawrence Weiner experimentierten in dieser Zeit mit neuen Materialien, Fertigungsmethoden und Arbeitsfeldern, aber auch mit einem neuen Körperbegriff. Sie stellten den statischen und abgeschlossenen Werkcharakter infrage, adressierten offensiv die Rolle des Betrachters und beschäftigten sich mit alternativen künstlerischen Formaten und Distributionswegen. Diese Aspekte sind nach wie vor virulent und fruchtbar und offenbaren zahlreiche Verbindungslinien innerhalb der Sammlungsbestände von 1958 bis heute.
 
Was die aktuellen künstlerischen Positionen, jenseits inhaltlicher Themenstellungen, mit ihren unmittelbaren Vorläufern verbindet, ist das Interesse an der Aktualisierung historischer Zusammenhänge – eine Dynamik, die die titelgebenden Arbeit „Schiff Ahoy – Tied to Apron Strings“ (1989) von Lawrence Weiner beispielhaft verdeutlicht. Die 13-teilige Collageserie basiert auf von Weiner bearbeiteten Buchseiten aus „Die Siegesfahrt der Bremen“ (1940). Dabei handelt es sich um den in heroisch-patriotischem Ton verfassten Erfahrungsbericht eines Seemanns. Kommodore Ahrens überführte kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs den Schnelldampfer „Bremen“ des Norddeutschen Lloyd aus den USA in die nationalsozialistische Heimat und damit in die fatale Zukunft Deutschlands, die 1945 in einer neuen Weltordnung münden sollte. Weiner greift 1989 auf das Buch zurück – also in dem Moment als ebendiese Nachkriegs-Weltordnung, mit ihrer Aufteilung des Globus in „Ost“ und „West“, ins Wanken gerät – und demontiert durch die Beifügung „am Schürzenband hängend“ die hegemonialen Bestrebungen ideologischer Systeme. 
 
Die Mobilisierung (kunst)historischer Kontexte bestimmt die Auswahl der Arbeiten für die Ausstellung. So reagiert die kürzlich für die Sammlung erworbene „Sitzgruppe Heimo“ (1996) von Franz West und Heimo Zobernig pointiert auf die vermeintliche Theatralität der Minimal Art. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen auf von West gestalteten Stühlen Platz zu nehmen. Vor diesen ist ein „white cube“ aufgestellt, also ein weißer Kubus, der für die minimalistisch-hermetische Form des Ausstellungsraums steht. Wen dieser weiße Kubus adressiert, ob und was er zu sagen hat, ob er ein autonomer Raum oder Objekt auf einer Bühne ist, und ob diese frontale Formation überhaupt noch eine sinnvolle Beziehung zwischen Kunstwerk und Betrachter zulässt – die „Sitzgruppe Heimo“ lädt auf kluge und humorvolle Art ein, über all diese Fragen nachzudenken. Diese Überlegungen geben den Ton an für die auf der Eingangsebene des Museums versammelten Werke. Zentrales Bindeglied der Arbeiten ist die Figur des Betrachters. Deutlich wird dies in einer klassisch minimalistischen Bodenarbeit wie Carl Andres „FeCuND“ (1986), die erstmals seit Eröffnung des Museums gezeigt wird, oder auch Heimo Zobernigs unbetitelter Spiegelwand von 1999 aus der Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, die die Besucherinnen und Besucher regelrecht ins Bild setzt. Die Betonung von Körperlichkeit spielt in einem übertragenen Sinn aber auch im Mystizismus James Lee Byars‘ und der betont energetischen Qualität der semi-abstrakten Formen Richard Tuttles eine große Rolle. Diese gewinnen angesichts einer Wiederentdeckung von Esoterik und Alchemie durch eine jüngere Künstlergeneration derzeit erneut an Aktualität.
 
Die Kabinette im Untergeschoß setzen bei den erweiterten künstlerischen Formaten und Distributionsformen der Kunst der 1960er-Jahre an. Beispielhaft dafür sind Ed Ruschas Künstlerbücher, denen die ihnen zugrundeliegenden fotografischen Serien der „Gasoline Stations“ (1962) und „Los Angeles Apartments“ (1965) gegenübergestellt werden. Die Aufnahmen zeigen die (sub)urbane Landschaft an der Westküste der USA. Ruscha hatte die Fotografien mit dem Ziel, sie in Buchform zu publizieren, gemacht. Die Bücher galten als demokratische und bewusst unspektakuläre Form für die Kunst der damaligen Zeit – man konnte sie bereits für wenige Dollar erwerben. In dieser Tradition sind auch die Künstlerbücher und eBooks (2010-2013) von Paul Chan zu sehen, die sich u.a. mit militärischer Macht und ökonomischen Strukturen beschäftigen. Martin Kippenbergers „Pop It Out“ (1994), eine Mappe mit 31 Plakaten, die befreundete Künstlerinnen und Künstler für ihn gestaltet haben, führt die Überlegungen zu erweiterten künstlerischen Formaten fort. Die „Distribution“ von Autorenschaft und Subjektivität, die „Pop It Out“ zugrunde liegt, spielt auch in den Bildern von Christoper Wool, Louise Lawler und R.H. Quaytman eine Rolle. Den Abschluss der Raumfolge bilden Bilder und Objekte von Seth Price, die formal den Briefkuverts von Unternehmen nachempfunden sind. Sie lassen sich als Metaphern für die Aushöhlung der Privatsphäre aber auch für die Entleerung von Inhalten durch eine inflationäre Zirkulation von Bildern und Informationen verstehen. Damit werden sie zu dystopischen Endpunkten der von der Konzeptkunst zelebrierten alternativen Distributionsformen, die von dem Impuls einer breiten Zugänglichkeit getragen waren. Heute, wo beinahe alles nur noch einen Mausklick entfernt ist, liegt das letzte Geheimnis in der schützenden Hülle.
 
Ein besonderer Fokus liegt auf den Neuankäufen der vergangenen beiden Jahre, die größtenteils erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Mit Arbeiten von Kerstin Brätsch, Paul Chan, Jacqueline Humphries, Louise Lawler, Seth Price, Josh Smith, R.H. Quaytman, Kelley Walker oder Heimo Zobernig markiert „Schiff Ahoy“ die programmatische Sammlungserweiterung in Richtung aktueller künstlerischer Positionen. Diese Schwerpunktsetzung, die mit den Einzelausstellungen von Kerstin Brätsch und Seth Price im kommenden Jahr weiter ausgebaut wird, erfolgt im Zeichen der eigenen Sammlungsgeschichte, die seit den 1970er-Jahren mit den Künstlerinnen und Künstlern ihrer Zeit gewachsen ist.
 
Kuratorin: Patrizia Dander
 
 
Die Ausstellung wird gefördert durch PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. 
 
 
2015-1199_UAB907 - Kopie
 
Albert Oehlen (*1954), Ohne Titel, 2014, Öl auf Dibond, 375 x 250 cm
Foto: Haydar Koyupinar, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
© Albert Oehlen
 
 
Das Museum Brandhorst im Internet: http://www.museum-brandhorst.de
Das Museum Brandhorst auf Facebook: http://www.facebook.com/museum.brandhorst.muenchen
Das Museum Brandhorst bei Twitter: https://twitter.com/m_brandhorst
 
19.11.2016 - 07.05.2017 Schweizweit Architecture récente en Suisse. Architettura recente in Svizzera. Recent Architecture in Switzerland. Basel
Schweizweit
Architecture récente en Suisse.
Architettura recente in Svizzera.
Recent Architecture in Switzerland.

19.11.2016 - 07.05.2017, Vernissage: 18.11.2016, 19 Uhr

Nach der erfolgreichen Eröffnung der Fassadeninstallation ‹Imagine la Suisse› als Auftakt des neuen S AM Programms unter der Leitung von Direktor Andreas Ruby – eröffnet das S AM am 18. November 2016 um 19 Uhr die Ausstellung ‹Schweizweit›.


Das Bild der Schweizer Architektur ist bis heute sehr stark von den 1990er Jahren geprägt, als sie schlagartig weltweites Renommee gewann und zum Vorzeigebeispiel des Minimalismus avancierte. Die Architekten, die damals für dieses ebenso reduzierte wie sublimierte Bauen standen - wie Herzog & de Meuron, Diener & Diener, Peter Zumthor, Peter Märkli etc. – stehen zumindest in der internationalen Wahrnehmung auch heute noch als pars pro toto für die Schweizer Architektur. Von den Architekten der nachfolgenden Generationen, die seitdem immer aktiver ins Geschehen eingreifen, hört man deutlich weniger. ‹Schweizweit› macht sich auf die Suche nach den Architekturbüros, die seither nachgewachsen sind. Was und wo entwerfen und bauen sie und welche Inhalte und Themen sind für sie wichtig? Entstanden ist eine Topografie des architektonischen Arbeitens in der Schweiz. Die überraschende Vielfalt der präsentierten Positionen macht die positiven Potenziale für die Architektur sichtbar, die sich aus den kulturellen, historischen, sprachlichen und geografischen Differenzen, die dieses Land so stark charakterisieren, eröffnen. Zusammengekommen ist eine Liste mit über 300 Namen, an die das S AM eine Einladung zur Mitarbeit mit drei Fragen gesendet hat. Als Antwort sollten sie jeweils ein Bild mit Bildunterschrift einreichen. 162 Architekturbüros haben zugesagt und uns ihre Antworten zugesandt, die anschliessend im Dialog noch präzisiert wurden. Die ausgewählten Bilder sind so vielfältig wie die Reaktionen der Architektinnen und Architekten. Entstanden ist ein visueller Atlas der neueren Architekturproduktion in der Schweiz. Die Ausstellung zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Themen, Inhalten und formalen Strategien, die Schweizer Architekten heute beschäftigen.
Diese erste Ausstellung unter der Leitung von S AM-Direktor Andreas Ruby spiegelt seine Vision für das
S AM wider: schwellenlos, zeitgenössisch, kollaborativ, schweizweit. Zukünftig werden Austausch und Diskurs, ob ausstellungsbegleitend oder thematisch unabhängig, eine ebenso wichtige Rolle spielen wie die Ausstellungen selber.


Die Ausstellung wird gefördert von:
Stiftung Pro Helvetia
Canton de Vaud
SWISSLOS/Kulturförderung, Kanton Graubünden 




Wir danken den Unterstützern des S AM Schweizerisches Architekturmuseum:

Hauptsponsor: Zumtobel Licht AG
Partner: SIA - Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein 




Newsletter
English
  S AM auf
Facebook
S AM
Webseite



S AM
Schweizerisches
Architekturmuseum
Steinenberg 7
Postfach 911
CH-4001 Basel
Tel: +41 61 2611413
Fax: +41 61 2611428
press@sam-basel.org
 

26.11.2016 - 05.06.2017 SCHAM. 100 GRÜNDE ROT ZU WERDEN Dresden SCHAM. 100 GRÜNDE ROT ZU WERDEN
Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums 
26. November 2016 bis 5. Juni 2017


eben wir in schamlosen Zeiten? Nackte Körper umgeben uns überall, in den Sozialen Medien gibt man noch seine letzten Geheimisse preis und mit Begeisterung fremdschämt man sich für die Peinlichkeiten anderer. Aber die Scham hat nicht an Bedeutung verloren, sondern wechselt lediglich ihre Gestalten – so die Grundthese der Ausstellung. Psychologie und Soziologie haben sie inzwischen als ein zentrales Gefühl bei der Ich-Entwicklung entdeckt und als eines der wirksamen Regulative von Gesellschaft analysiert. Denn Scham ist der soziale Affekt schlechthin: In ihr verhandelt sich das Verhältnis von Individuum und Kollektiv, von Zugehörigkeit und Ausgrenzung, Norm und Abweichung – und sie begleitet uns ein Leben lang. Auch in aktuellen politischen Debatten spielt die Scham ein wichtige Rolle: „Schämt euch!“ lautet der Vorwurf gegen Politiker, die sich vermeintlich von den Wünschen der Bürger entfremdet haben, oder gegen Konzernlenker, die sich hemmungslos bereichern. Es sieht so aus, als sei das Gefühl für das rechte Maß von Scham in unserer Gesellschaft zu einer moralischen Instanz geworden, die darüber entscheidet, was angemessen ist und was nicht. Woher die Normen dafür stammen und wie sie sich begründen lassen, darüber wird im Alltag wenig nachgedacht.

Die Fähigkeit, Scham zu empfinden, scheint von Natur aus im Menschen angelegt, auch wenn ihre jeweilige Ausprägung kulturabhängig ist. Die Ausstellung nähert sich dem Phänomen Scham deshalb konsequent interdisziplinär und bezieht unterschiedlichste wissenschaftliche Perspektiven ebenso ein wie Werke historischer und zeitgenössischer Kunst. In einem Parcours von einhundert Gründen und Anlässen der Scham beleuchtet sie dieses schillernde Grundgefühl aus Perspektiven unterschiedlicher Intensität – vom trivialen Pups, der im unpassenden Augenblick entweicht, bis hin zur existenziellen Scham darüber, der zum Massenmord fähigen Gattung Mensch anzugehören.

Hinter dieser scheinbar zwanglosen Gliederung steht jedoch eine gezielte Choreographie, die den Ausstellungsbesuch zu einem sozialen Experiment von Scham und Peinlichkeit macht. Im Rundgang ergeben sich für die Besucherinnen und Besucher häufig Momente des Beobachtens und Beobachtetwerdens: So informiert die Eye-Tracking-Technik die Umstehenden darüber, welches Körperteil der eigene Blick auf einer erotische Darstellung gerade fixiert; eine Waage misst unbemerkt das eigene Gewicht und projiziert das Ergebnis in den Raum; Spiegel, Gucklöcher und Durchblicke zu anderen Abteilungen erschließen unerwartete Zusammenhänge. So erfährt das Publikum am eigenen Leib: Was individuell als restriktiv empfunden wird, kann für das Funktionieren einer Gemeinschaft durchaus positiv sein – und umgekehrt. 
Videos zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zeigen Menschen in peinlichen und schamhaften Momenten, die oft mit tradierten Rollenmustern Geschlechterklischees und kontextabhängigen Erwartungen zu tun haben. Etwa Ferhat Özgür, in dessen Video „It's time to dance now“ eine vollkommen verschleierte Frau ausgelassen zu Techno
Musik tanzt – und damit Geschlechterrollen und Vorstellungen von Scham und Schamlosigkeit zur Disposition stellt. Als Markierungen der zentralen Themenfelder begegnen die Besucher im Verlauf ihres Rundgangs zwölf Skulpturen. Das Spektrum reicht von antiken Plastiken (z. B. die Pudor-Geste) über ethnologische Schaufiguren (Ethnozentrismus
und Rassismus) bis hin zu einem interaktiven Roboter (Gibt es ein Jenseits der Scham?). Jede von ihnen stellt auf andere Weise den menschlichen Körper als Kreuzungspunkt der Natur und Kultur des Schamempfindens dar und stellt vor die Frage, was Scham zu dem vielleicht menschlichsten aller Gefühle macht.
Neben kulturhistorischen Exponaten, Dokumenten und Medien präsentiert die Ausstellung Werke folgender Künstlerinnen und Künstler: Nobuyoshi Araki (*1940), Kurdwin Ayub(*1990), Leigh Bowery (1961–1994), Jörg Buttgereit (*1963), VALIE EXPORT (*1940), Christian Jankowski  (*1968), Terence Koh (*1977), Leigh Ledare(*1976), Victoria
Lomasko (*1978), Alex McQuilkin (*1980), Erik van Lieshout (*1968), Ferhat Özgür (*1965), Dennis O’Rourke (1945–2013), Bruce Richards (*1948), Rokudenashiko (*1972),Joanna Rytel (*1974), Sašo Sedlaček (*1974), Jan M. Sieber (*1975) und Ralph Kistler (*1969), Thomas Schütte (*1954),
Helmut Schwickerath (*1938), Miroslav Tichý (1926–2011), Phillip Toledano (*1968), Oliviero Toscani (*1942), Danh Vō (*1975), Marie Voignier (*1974)


Deutsches Hygiene-Museum 

Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

 

04.12.2016 - 17.09.2017 LOFTCUBE IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG WERNER AISSLINGER. HOUSE OF WONDERS Die Neue Sammlung – The Design Museum München KUNST | GRAPHIK | ARCHITEKTUR | DESIGN
Ausstellung
 
LOFTCUBE IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG
WERNER AISSLINGER. HOUSE OF WONDERS
Die Neue Sammlung – The Design Museum
 
Dauer:  04.12.2016–17.09.2017
(Außenbereich, Ecke Gabelsberger Straße Türkenstraße)
 
Jeden Sonntag von 15-18 Uhr geöffnet.
 
im Rahmen der Ausstellung „Werner Aisslinger. House of Wonders" präsentiert Die Neue Sammlung im Außenbereich der Pinakothek der Moderne den sogenannten Loftcube. Das von Werner Aisslinger konzipierte Raummodul setzt auf ganz konkrete Weise die architektonische Wohnvision in der Paternoster-Halle der Neuen Sammlung fort.
Das Konzept des „Micro Home" beeinflusst immer mehr den aktuellen Diskurs in Architektur und Design. Mit dem Loftcube hat der in Berlin lebende Designer Aisslinger (*1964) schon 2003 seine Lösung für die Wohnsituation in den Großstädten unserer Zeit vorgestellt. Ausgestattet mit Aisslingers neuem Büromöbelsystem „Mesh" verwandelt sich der Loftcube, je nach Bedarf, vom flexiblen Arbeitsplatz zum Veranstaltungsort.
In Kooperpation mit Piure und Loftcube GmbH.
 
Außerdem Besichtigungen möglich im Rahmen von Führungen:
2017 an jedem ersten Donnerstag im Monat, 18.30–19.30 (außer im Januar)
12.01.2017, 02.02.2017, 02.03.2017, 06.04.2017, 04.05.2017, 01.06.2017, 06.07.2017, 03.08.2017, 07.09.2017.

Kuratorenführungen:
Nadine Engel, Donnerstag, 30.03.2017, 18.30–19.30
Dr. Xenia Riemann, Donnerstag, 11.05.2017, 18.30–19.30
Dr. Angelika Nollert, Donnerstag, 14.09.2017, 18.30–19.30
 

Weitere Informationen:
 
Die Neue Sammlung – The Design Museum
Pinakotheken im Kunstareal | Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal | Barer Straße 29 | 80799 München
 
Homepage: http://www.die-neue-sammlung.de/

14.12.2016 - 09.04.2017 handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt Wien Mit der Ausstellung handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt stößt das MAK eine Reflexion zur Bedeutung und Wertschätzung des Handwerks als wesentlicher Bestandteil der materiellen Kultur und der kulturellen Identität an. In sechs Kapiteln spannt die umfassende MAK-Schau den Bogen von der Geschichte zu aktuellen europäischen Perspektiven, beleuchtet das ressourcenschonende Potenzial des Handwerks, zeigt neue Entwicklungen an der Schnittstelle zu digitalen Technologien auf und präsentiert meisterliche Werkstücke aus verschiedenen Sparten.
 
Aktuell fallen die Begriffe „Handwerk“ und „handmade“ in der Werbung und in Lifestyle-Medien mit inflationärer Frequenz. Das „Maker Movement“ und die Do-it-Yourself-Bewegung sind enorm erfolgreich und schaffen einen weltweiten Hype. Global agierende Luxus-Labels setzen das Handwerk gezielt als Qualitäts- und Distinktionsmerkmal ein. Demgegenüber steht die Realität lokal agierender HandwerkerInnen, die um Anerkennung und eine gerechte Bezahlung kämpfen.
 
Das einleitende Ausstellungkapitel „Geschichte & Gegenwart“ widmet sich verschiedenen Aspekten rund ums Handwerk, dessen Status immer wieder zwischen hohem und geringem Ansehen wechselte. Von Hephaistos, dem Gott der Schmiede, über die Enzyklopädie von Denis Diderot (erschienen zwischen 1751 und 1772) bis hin zum Chanel-Outfit der Metiers d’Art Collection 2014/15 illustrieren die Exponate diskursiv die gesellschaftliche Anerkennung des Handwerks über die Jahrhunderte.
 
Schon Diderot veröffentlichte eine wortgewaltige Verteidigung des Handwerks in der Encyclopédie: „Der Dichter, der Philosoph, der Redner, der Minister, der Krieger, der Held liefen nackt herum und hätten kein Brot, wenn nicht jener Handwerker wäre, den sie zum Gegenstand ihrer schrecklichen Verachtung machten“. Historische Zunftgegenstände und persönliche Objekte der Habsburger belegen später eine außerordentliche Wertschätzung des Handwerks bis ins 20. Jahrhundert. Auch den Neuinterpretationen des Verhältnisses von HandwerkerInnen und EntwerferInnen durch zentrale Bewegungen wie Arts & Crafts, Wiener Werkstätte, Werkbund und Bauhaus als Reaktion auf die fundamentale Krise des Handwerks in Folge der industriellen Revolution widmet sich dieses Kapitel.
 
Unter dem Titel „Perspektiven“ präsentiert das zweite Kapitel der Ausstellung europäische Initiativen und Institutionen, die neue Möglichkeiten im Dialog zwischen Handwerk und Design und in den Bereichen Ausbildung und Marketing eröffnen. Vorgestellt werden unter anderem das Crafts Council, das sich der Förderung des britischen Kunsthandwerks weltweit widmet, der Werkraum Bregenzerwald in Österreich mit dem Wettbewerb „Handwerk + Form 2015“ sowie die Compagnons du Devoir aus Frankreich, deren Ausbildungssystem Elemente der Walz beinhaltet und deren AbsolventInnen 45 Länder weltweit offen stehen. Die in Deutschland und der Schweiz beheimateten Akademien für Gestaltung widmen sich intensiv und erfolgreich der gestalterischen Weiterbildung junger HandwerkerInnen.
 
Mannigfaltige Materialproben und 99 Werkzeuge zeigt das Kapitel „Material & Werkzeug“. Die einzigartigen Werkzeuge, darunter Strickeisen, Schusterahle, Zuckerscheren, Wetzeisen, Hack- und Winzermesser, Teigräder, Zwickzangen und Goldschmiedehämmer, größtenteils aus dem 16. und 17. Jahrhundert, stammen aus der 1930 vom MAK erworbenen Sammlung Albert Figdor. Eine begehbare Installation bietet den BesucherInnen die Möglichkeit, unterschiedliche Proben natürlicher Materialien wie Stoffe, Leder, Holz, Metall und Keramik anzufassen und haptisch zu erfahren.
 
In einer „Live-Werkstatt“, dem vierten Kapitel der Ausstellung, zeigen insgesamt 20 HandwerkerInnen vor Publikum täglich ihr Können. Abgedeckt wird ein breites Spektrum an Disziplinen: von SchusterInnen, TapeziererInnen, HutmacherInnen, WeberInnen, TischlerInnen und Keramikern über einen Geigenbauer und einen Kunstspengler bis hin zu einer Dirndlschneiderin. Der Zeitplan der Live-Präsentationen wird in der Ausstellung und unter MAK.at einsehbar sein.
 
Das fünfte Kapitel der Ausstellung „Qualität & Exzellenz“ stellt historische Objekte der MAK-Sammlung aktuellen handwerklichen Produkten aus 18 europäischen Ländern gegenüber. Gezeigt werden insgesamt 160 Exponate – Möbel, Tapeten, Fliesen, Teppiche, Bekleidung, Hüte, Handschuhe, Gläser, Besteck und Geschirr – von 50 HandwerkerInnen, darunter viele preisgekrönte MeisterInnen.
 
Dem bedeutenden Faktor „Nachhaltigkeit“ widmet sich das abschließende Kapitel der Ausstellung. Hier werden die Themenfelder „Produktbiografien“, „Erbstücke“ und „Reparieren“ vorgestellt. Um die BesucherInnen als KonsumentInnen für die Biografie von Produkten zu sensibilisieren, werden fünf handwerklich gefertigte Wiener Produkte präsentiert und alle damit verbundenen Informationen zu Material und Herstellung offengelegt. Dazu gehören Eheringe aus fairem Gold aus der Werkstatt Alexander Skrein und die Porzellanserie RAW, die von Sandra Heischberger aus recycelter Porzellanmasse hergestellt wird.
 
Flankierend dazu geben MAK-Mitarbeiterinnen Einblick in persönliche, alte Erbstücke, die sie noch immer mit Freude nutzen. Zwei Filme, die mit Hilfe der Handwerker Bernhard Gritsch und Peter Fröch entstanden sind, zeigen dem Publikum, wie historische Verputze und Holzfenster fachgerecht und nachhaltig restauriert werden können. Ergänzt wird dieses Kapitel durch ein Forschungs-Lab der Wirtschaftsuniversität Wien, das unter Federführung von Prof. Martin Schreier mit Hilfe der BesucherInnen Effekte rund ums Handwerk in Bezug auf das Kaufverhalten erforscht, d.h. auch hier sind die BesucherInnen zum Mitmachen eingeladen. Ein Video-Interview mit dem Soziologen Richard Sennett, dessen Buch The Craftsman (New Haven 2008) wichtige Impulse für die Ausstellung lieferte, beschließt die Präsentation.

Eröffnung: Dienstag, 13. Dezember 2016, 19:00 Uhr

Ausstellungsort
MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5
1010 Wien

Ausstellungsdauer
14. Dezember 2016 – 9. April 2017

Öffnungszeiten
Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei

weitere Informationen: http://www.mak.at/
14.12.2016 - 09.04.2017 HANDWERK TRADIERTES KÖNNEN IN DER DIGITALEN WELT Wien
Die Ausstellung handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt reflektiert die Bedeutung und Wertschätzung des Handwerks als wesentlicher Bestandteil der materiellen Kultur und der kulturellen Identität. In sechs Kapiteln spannt die umfassende MAK-Schau den Bogen von der Geschichte zu aktuellen europäischen Perspektiven, beleuchtet das ressourcenschonende Potenzial des Handwerks, zeigt Schnittstellen zu digitalen Technologien auf und präsentiert meisterliche Werkstücke aus verschiedenen Sparten.
 
Zur Ausstellung
Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor, MAK
Tina Zickler, Gastkuratorin
Rainald Franz, Kurator und Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik
 
 
_________________________________
 
AUSSTELLUNGSDAUER
14.12.2016 – 9.4.2017
MAK-Ausstellungshalle
 
_________________________________
 
 MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Stubenring 5, 1010 Wien
 
16.12.2016 - 23.04.2017 ALBERT RENGER-PATZSCH. RUHRGEBIETSLANDSCHAFTEN Ausstellungsdauer:                 16.12.2016 - 23.04.2017
 
In den Jahren 1927 bis 1935 nahm Albert Renger-Patzsch, einer der wichtigsten Fotografen der Neuen Sachlichkeit, im Ruhrgebiet Stadtrand- und Haldenlandschaften, Hinterhöfe und Vorstadthäuser, Schrebergärten und Zechenanlagen auf. Die entstandene Werkgruppe stellt die einzige nicht auftragsgebundene Arbeit des Fotografen dar. Mit ihrer zurückhaltenden Emotionalität und kompositionellen Klarheit markieren die Aufnahmen eine signifikante Position im künstlerischen Genre Landschaft in den 1920er-Jahren, die beispielsweise in der zeitgleichen Malerei kaum einen Vergleich findet.
 
Erstmals wird diese Werkgruppe nun umfassend in einer Ausstellung präsentiert. Sie zeigt 110 Fotografien der Ruhrgebietsserie und wird ergänzt durch Archivalien und Dokumente, die die zeitgleiche Auftrags- und Publikationstätigkeit von Albert Renger-Patzsch illustrieren.
 
Albert Renger-Patzsch zog zahlreiche Motive als Großformate (30 x 40 cm) auf exquisitem Chamoispapier ab. Vermutlich plante er in den späten 1930er-Jahren selbst eine Ausstellung oder Veröffentlichung mit dieser Serie, die aber nicht zur Verwirklichung kam. Etwa 20 dieser herausragenden, großformatigen Abzüge befinden sich neben über hundert kleinformatigen Aufnahmen der Serie im Albert Renger-Patzsch Archiv der Stiftung Ann und Jürgen Wilde in der Pinakothek der Moderne, München. Das Archiv, das seit den frühen 1970er-Jahren in intensiver Recherche- und Sammeltätigkeit von Ann und Jürgen Wilde zusammengetragen wurde, beherbergt einen einzigartigen Bestand an originalen Fotografien und Ausstellungsabzügen, Negativen sowie Dokumenten und Archivalien von und über Albert Renger-Patzsch.
 
Die Serie der Ruhrgebietslandschaften zählt zu den Meisterwerken der Industrie- und Landschaftsfotografie der Moderne und wirkt bis in die zeitgenössische Fotografie, beispielsweise von Bernd und Hilla Becher und ihren Schülern, nach. Rund 80 Jahre nach ihrer Entstehung sind Albert Renger-Patzschs Ruhrgebietsfotografien aktueller denn je: sie geben einen visuellen Kommentar zu aktuellen Diskussionen um Urbanität, Zersiedelung und Umnutzung von Folgelandschaften.
 
Pinakothek der Moderne und Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal | Barer Str. 29 | 80799 München
12.01.2017 - 01.05.2017 Im Netzwerk der Berliner Moderne Berlin 22. Januar 2017 bis 01. Mai 2017 − Im Netzwerk der Berliner Moderne

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin


Die Jubiläumsausstellung im Kolbe-Jahr 2017 zeigt den Bildhauer Georg Kolbe als modernen Netzwerker insbesondere in den Bereichen Kunst (u.a. Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner, Max Liebermann), moderner Tanz (u.a. Vaslav Nijinsky, Gret Palucca, Ted Shawn), Architektur (u.a. Ludwig Mies van der Rohe, Walter Gropius, Bruno Taut), Politik und Gesellschaft (u.a. Friedrich Ebert, Harry Graf Kessler, Walther Rathenau). Die Ausstellung vereint zahlreiche Porträts, Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien und historische Materialien aus dem Nachlass des Künstlers.
18.01.2017 - 17.04.2017 DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937
Eine Kooperation von MAK und LE STANZE DEL VETRO

Pressekonferenz Dienstag, 17. Jänner 2017, 10:30 Uhr
Eröffnung Dienstag, 17. Jänner 2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 18. Jänner ­– 17. April 2017
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
 
 
Die Ausstellung DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 rollt ein faszinierendes Kapitel des österreichischen Kunsthandwerks auf: Entwürfe junger Architekten übten einen epochalen Einfluss auf die Entwicklung des Kunstglases in der Wiener Moderne aus. Nach der erfolgreichen Präsentation in den Räumlichkeiten von LE STANZE DEL VETRO in Venedig 2016 wird die beeindruckende Schau zu Jahresbeginn 2017 im MAK gezeigt. Die von Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik, kuratierte und gemeinsam mit LE STANZE DEL VETRO realisierte Ausstellung bietet erstmals eine Gesamtschau von über 300 Gläsern aus den letzten Jahrzehnten der österreichisch-ungarischen Monarchie bis zum Ende der Ersten Republik.
 
DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 zeigt großteils Objekte aus der MAK-Sammlung Glas und Keramik, die ihre internationale Bedeutung insbesondere dem Reichtum an Glasarbeiten um die Jahrhundertwende und dem herausragenden Bestand an Jugendstil-Gläsern verdankt. Das MAK präsentiert die Schau in räumlicher und zeitlicher Nähe zur Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn (MAK-Ausstellungshalle,1. Februar – 17. April 2017) und lenkt damit parallel zu handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt (MAK-Ausstellungshalle, 14. Dezember 2016 – 9. April 2017) den Fokus auf Glas als einen wesentlichen Werkstoff für Kunsthandwerk und Design in den verschiedensten Epochen.
 
Glas galt in der Architektur der Wiener Moderne als besonders geeignetes Material, um neue Formen, Oberflächen und spezielle Effekte zu erzielen. Eine Gruppe junger Architekten – Studenten der Wiener Akademie der bildenden Künste unter Otto Wagner, der Kunstgewerbeschule und der Technischen Universität – entwickelte ein besonderes Interesse an der Formgebung von Glas. Der Kontakt mit in Wien etablierten Glasmanufakturen wie E. Bakalowits & Söhne und J. & L. Lobmeyr sowie mit Reformkunstbewegungen wie der Vereinigung Bildender Künstler Österreichs – Wiener Secession, der Wiener Werkstätte oder dem Österreichischen Werkbund sicherte die Realisierung radikal neuer Formkonzepte durch Produzenten wie Johann Loetz Witwe. Heute weltbekannte Protagonisten der Wiener Moderne wie Josef Hoffmann (1870–1956), Koloman Moser (1868–1918), Joseph Maria Olbrich (1867–1908), Leopold Bauer (1872–1938), Otto Prutscher (1880–1949), Oskar Strnad (1879–1935), Oswald Haerdtl (1899–1959) und Adolf Loos (1870–1933) lancierten bahnbrechend neue Entwürfe für Zier- und Gebrauchsglas.
 
Im Sinne der Reform des Unterrichts an der Wiener Kunstgewerbeschule und entsprechend dem von der Wiener Werkstätte vertretenen Credo einer gleichberechtigten Zusammenarbeit von Entwerfer und ausführendem Handwerker, arbeiteten die Architekten nicht nur am Entwurf, sondern auch in den Glashütten vor den Glasöfen. Mit dieser Nähe zur Fertigung, die Otto Wagner und Adolf Loos in ihrer neuen Definition der Rolle des Architekten propagierten, schöpften sie die Möglichkeiten des Mediums Glas bestmöglich aus.
 
Dabei bedienten sie sich innovativer Material- und Gestaltungsmethoden, die in den von der Wiener Kunstgewerbeschule in den Zentren der böhmischen Glasindustrie betriebenen Fachschulen in Steinschönau und Haida vorangetrieben wurden. Wiener Kunstglas nach Architektenentwurf wurde zu einem fixen Bestandteil und einem Markenzeichen in den wichtigen Reformkunstausstellungen, von der VIII. Secessionsausstellung in Wien 1900 über die Werkbundausstellung in Köln 1914 bis zurExposition internationale des Arts décoratifs et industriels modernes in Paris 1925, sowie im Sortiment der Wiener Werkstätte.
 
Die Glasarbeiten in der Ausstellung werden um Entwürfe von Architekten der Wiener Moderne ergänzt sowie um Fotografien, die damalige Ausstellungen dokumentieren und so die außergewöhnliche Wirkung, die diese radikal modernen Objekte auf die Öffentlichkeit hatten, nachvollziehbar machen. Zeitgenössische Literatur und Kritiken verdeutlichen die Tragweite des Interesses der österreichischen Modernisten an Glas. 
 
Das Glas der Architekten. Wien 1900–1937 ist nach der Ausstellung I SANTILLANA (Präsentiert von Le Stanze del Vetro und der Fondazione Giorgio Cini, MAK-Schausammlung Gegenwartskunst, 19. November 2014 – 8. Februar 2015) die zweite Kooperation des MAK mit LE STANZE DEL VETRO.
 
LE STANZE DEL VETRO ist eine langfristige Gemeinschaftsinitiative der Fondazione Giorgio Cini und der Pentagram Stiftung und widmet sich der Erforschung der Glaskunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Arbeit der Fondazione Cini mit der Pentagram Stiftung für die Erhaltung, Archivierung und Digitalisierung der venezianischen Glasmacher-Archive sowie die weltweit beachteten Ausstellungen der Le Stanze del Vetro finden ihre Parallele in der Aufarbeitung des Nachlasses der Wiener Werkstätte im MAK.
 
Bildmaterial zur Ausstellung steht unter MAK.at/presse zum Download bereit.
 
 

18.01.2017 - 17.04.2017 DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 Wien DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937
Eine Kooperation von MAK und LE STANZE DEL VETRO

Pressekonferenz Dienstag, 17. Jänner 2017, 10:30 Uhr
Eröffnung Dienstag, 17. Jänner 2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 18. Jänner ­– 17. April 2017
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
 
 
Die Ausstellung DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 rollt ein faszinierendes Kapitel des österreichischen Kunsthandwerks auf: Entwürfe junger Architekten übten einen epochalen Einfluss auf die Entwicklung des Kunstglases in der Wiener Moderne aus. Nach der erfolgreichen Präsentation in den Räumlichkeiten von LE STANZE DEL VETRO in Venedig 2016 wird die beeindruckende Schau zu Jahresbeginn 2017 im MAK gezeigt. Die von Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik, kuratierte und gemeinsam mit LE STANZE DEL VETRO realisierte Ausstellung bietet erstmals eine Gesamtschau von über 300 Gläsern aus den letzten Jahrzehnten der österreichisch-ungarischen Monarchie bis zum Ende der Ersten Republik.
 
DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 zeigt großteils Objekte aus der MAK-Sammlung Glas und Keramik, die ihre internationale Bedeutung insbesondere dem Reichtum an Glasarbeiten um die Jahrhundertwende und dem herausragenden Bestand an Jugendstil-Gläsern verdankt. Das MAK präsentiert die Schau in räumlicher und zeitlicher Nähe zur Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn (MAK-Ausstellungshalle,1. Februar – 17. April 2017) und lenkt damit parallel zu handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt (MAK-Ausstellungshalle, 14. Dezember 2016 – 9. April 2017) den Fokus auf Glas als einen wesentlichen Werkstoff für Kunsthandwerk und Design in den verschiedensten Epochen.
 
Glas galt in der Architektur der Wiener Moderne als besonders geeignetes Material, um neue Formen, Oberflächen und spezielle Effekte zu erzielen. Eine Gruppe junger Architekten – Studenten der Wiener Akademie der bildenden Künste unter Otto Wagner, der Kunstgewerbeschule und der Technischen Universität – entwickelte ein besonderes Interesse an der Formgebung von Glas. Der Kontakt mit in Wien etablierten Glasmanufakturen wie E. Bakalowits & Söhne und J. & L. Lobmeyr sowie mit Reformkunstbewegungen wie der Vereinigung Bildender Künstler Österreichs – Wiener Secession, der Wiener Werkstätte oder dem Österreichischen Werkbund sicherte die Realisierung radikal neuer Formkonzepte durch Produzenten wie Johann Loetz Witwe. Heute weltbekannte Protagonisten der Wiener Moderne wie Josef Hoffmann (1870–1956), Koloman Moser (1868–1918), Joseph Maria Olbrich (1867–1908), Leopold Bauer (1872–1938), Otto Prutscher (1880–1949), Oskar Strnad (1879–1935), Oswald Haerdtl (1899–1959) und Adolf Loos (1870–1933) lancierten bahnbrechend neue Entwürfe für Zier- und Gebrauchsglas.
 
Im Sinne der Reform des Unterrichts an der Wiener Kunstgewerbeschule und entsprechend dem von der Wiener Werkstätte vertretenen Credo einer gleichberechtigten Zusammenarbeit von Entwerfer und ausführendem Handwerker, arbeiteten die Architekten nicht nur am Entwurf, sondern auch in den Glashütten vor den Glasöfen. Mit dieser Nähe zur Fertigung, die Otto Wagner und Adolf Loos in ihrer neuen Definition der Rolle des Architekten propagierten, schöpften sie die Möglichkeiten des Mediums Glas bestmöglich aus.
 
Dabei bedienten sie sich innovativer Material- und Gestaltungsmethoden, die in den von der Wiener Kunstgewerbeschule in den Zentren der böhmischen Glasindustrie betriebenen Fachschulen in Steinschönau und Haida vorangetrieben wurden. Wiener Kunstglas nach Architektenentwurf wurde zu einem fixen Bestandteil und einem Markenzeichen in den wichtigen Reformkunstausstellungen, von der VIII. Secessionsausstellung in Wien 1900 über die Werkbundausstellung in Köln 1914 bis zurExposition internationale des Arts décoratifs et industriels modernes in Paris 1925, sowie im Sortiment der Wiener Werkstätte.
 
Die Glasarbeiten in der Ausstellung werden um Entwürfe von Architekten der Wiener Moderne ergänzt sowie um Fotografien, die damalige Ausstellungen dokumentieren und so die außergewöhnliche Wirkung, die diese radikal modernen Objekte auf die Öffentlichkeit hatten, nachvollziehbar machen. Zeitgenössische Literatur und Kritiken verdeutlichen die Tragweite des Interesses der österreichischen Modernisten an Glas. 
 
Das Glas der Architekten. Wien 1900–1937 ist nach der Ausstellung I SANTILLANA (Präsentiert von Le Stanze del Vetro und der Fondazione Giorgio Cini, MAK-Schausammlung Gegenwartskunst, 19. November 2014 – 8. Februar 2015) die zweite Kooperation des MAK mit LE STANZE DEL VETRO.
 
LE STANZE DEL VETRO ist eine langfristige Gemeinschaftsinitiative der Fondazione Giorgio Cini und der Pentagram Stiftung und widmet sich der Erforschung der Glaskunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Arbeit der Fondazione Cini mit der Pentagram Stiftung für die Erhaltung, Archivierung und Digitalisierung der venezianischen Glasmacher-Archive sowie die weltweit beachteten Ausstellungen der Le Stanze del Vetro finden ihre Parallele in der Aufarbeitung des Nachlasses der Wiener Werkstätte im MAK.
 
Bildmaterial zur Ausstellung steht unter MAK.at/presse zum Download bereit.
 
 

19.01.2017 - 23.04.2017 Japanomania in the North 1875–1918 Kopenhagen When Japan arrived in the North 
Mount Fuji covered in snow, cherry trees in blossom and “The Great Wave”: in the second half of the nineteenth century a wave of enthusiasm for all things Japanese crashed across the Western world – a Japanomania. From January a major exhibition at The National Gallery of Denmark (SMK) will show how Nordic art changed when Japan hit Europe.  

One of the best-known and best-loved paintings in the SMK collections is Laurits Andersen Ring’s The Artist’s Wife. L.A. Ring painted this declaration of love to Sigrid Kähler in 1897, and in addition to portraying the artist’s wife in a moment of bliss the work also exemplifies how Japanese influences left their mark on Nordic art: the garden may be Danish, but shown full of decorative blossoming trees with gnarled branches as in Japanese art, and the woman herself is captured in a Zen-like moment of calm. 

With the exhibition Japanomania in the North 1875–1918 SMK turns back time to show how Western art became infused by Japanese aesthetics: asymmetrical compositions, decorative subject matter, meditative imagery and close observation of birds, fish, insects, branches and flowers. This is the first exhibition ever in Denmark to demonstrate the impact of Japonisme on Nordic art. 

The influence from Japan was particularly strong on artists such as Claude Monet, Edvard Munch, van Gogh, Vilhelm Hammershøi, Anna Ancher, Albert Edelfelt and L.A. Ring, all of whom are featured in the exhibition.

Many of the artists who were swept up by the craze for all things Japanese also staged themselves and their families in silk kimonos, fans, parasols and paper lamps, using photographs to immortalise themselves as Japonistes – either at their studios or in their own homes, decorated in the Japanese style. 

How Japan reached Europe
Japan had been largely isolated and inaccessible to the Western world from the 1630s until around 1853, when the country opened its borders to allow international trade. This gave Europe access to Japanese goods and art. The “new” objects were featured at a range of world’s fairs, and the term “Japonisme” was coined to describe the wave of art and applied art inspired by Japanese aesthetics. 

With Denmark as the main conduit, Japonisme arrived slightly later in the Nordic countries than in e.g. France and England. Japanese woodcuts in particular became a major source of inspiration, offering artists a different way of looking at the nature that surrounded them. 

The artist and art critic Karl Madsen (1855-1938) was a key figure in the introduction of Japanese art in the Nordic countries. In 1885 he published the book Japansk Malerkunst (Japanese Painting). Being the first book on the subject in a Nordic language, it became very influential among artists and collectors. 


The exhibition is a collaborative effort created by the national galleries in Helsinki, Oslo and Copenhagen.


Japanomania in the North 1875–1918 
19 January – 23 April 2017


>> Press photos for Japanomania in the North 1875–1918

Press preview Tuesday 17 January 2017 at 11.00.
Please confirm your attendance in advance; contact Karen Ormstrup Søndergaard: kos@smk.dk



The exhibition is supported by a range of Danish foundations and the business community.


SMK
Sølvgade 48-50
DK-1307 København K


21.01.2017 - 08.04.2017 RON NAGLE Ice Breaker Los Angeles

RON NAGLE
Ice Breaker

January 21 – April 8, 2017

Matthew Marks is pleased to announce Ron Nagle: Ice Breaker, the next exhibition in his gallery at 1062 North Orange Grove. With over twenty new sculptures and a selection of new drawings, this is Nagle’s largest West Coast exhibition to date.

The sculptures, all from 2016, are presented in niches and glass vitrines designed in collaboration with the artist, their heights determined by his ideal viewing angle for each work. The lowest vitrines display sculptures with titles such as Historical Land Mind and Sandmandia, which the viewer is meant to look down upon, while the niches present several works, including Intangible Assets and Glorious Assemblage, whose branch-like forms and scroll-like bases evoke the art of bonsai. Although several sculptures employ crackle glaze and other nods to traditional pottery, the works in this exhibition are notable for the wide range of effects achieved with such contemporary materials as epoxy resin, catalyzed polyurethane, and high-gloss automotive paint mixed to the artist’s specifications and applied with an airbrush.

Nagle has referred to these works as three-dimensional paintings. Most can be read as either still lifes or miniature landscapes, and all are composed with the same formal considerations of color, texture, and proportion. Among his primary aesthetic influences, Nagle cites shibui, the Japanese notion of simplicity balanced with complexity. He has also spoken of his experiences with San Francisco’s hot-rod culture of the 1960s and the connection he feels to the art of Ken Price and Billy Al Bengston, both of whose work he first encountered at the Ferus Gallery in Los Angeles.

Nagle was born in San Francisco in 1939 and began working with ceramics during the 1950s as a high school student. In 1961 he apprenticed to Peter Voulkos and later exhibited his work alongside Voulkos, Price, and other innovative West Coast artists working in clay. His first oneperson exhibition took place in 1968, and since then his work has been shown at numerous museums, including one-person exhibitions at the Saint Louis Art Museum, the Carnegie Museum of Art in Pittsburgh, the San Diego Museum of Art, and the Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam. In 2013 his work was included in the exhibition “The Encyclopedic Palace” at the 55th Venice Biennale. He lives and works in San Francisco.

Ron Nagle: Ice Breaker is on view at 1062 North Orange Grove from January 21 to April 8, 2017, Tuesday through Saturday, from 10:00 AM to 6:00 PM.

Matthew Marks Gallery Los Angeles
1062 N. Orange Grove Ave.
Los Angeles, CA90046  
T: +1 323 654 1830

Read On... MATTHEW MARKS GALLERY Los Angeles

21.01.2017 - 08.04.2017 JASMINA CIBIC FIRM FOUNDATIONS Berlin

JASMINA CIBIC
FIRM FOUNDATIONS

January 21 - April 8, 2017

ZAK | BRANICKA is delighted to present Firm Foundations by Jasmina Cibic, this will be the artist’s first solo presentation in Berlin and the beginning of her cooperation with the gallery.

Cibic’s work seeks to establish dialogues between politically latent objects from diverse historical or linguistic and media spaces. Hers is a practice that addresses the ways in which visual language, art, architecture, and rhetoric are deployed and instrumentalised by political regimes, before investigating what happens to these fragments when the ideologies they endorse collapse.

Gathering together these symbols and iconographies, Cibic’s projects present a synthesis of gesture, stagecraft and re-enactment. Instantiated in films and installations, hers is also an ongoing performative practice, an ‘enacted’ exercise in the dissection of statecraft. Cibic plays a double-game, at once decoding mechanisms of power whilst building her own exemplary allegorical structures. Tracing lines through history, she undertakes detailed research of official state archives and hidden repositories of authority. The conventions, apologues and narratives she turns her forensic gaze upon are drawn from various players involved in the contrivances of power, working in concert to forge common visions of the nation.

Extending from the gallery window to cover almost half of the space’s walls is Cibic’s The Land In Which a Wide Space For National Progress Is Ensured, a performative installation that alludes to the soft power strategies of art and architecture utilized by (trans)national political structures. A wallpaper composed of numerous photographic elements seamlessly stitched together depicts a fictitious monochrome landscape strewn with banners. This picturesque utopia is an amalgam of images taken by Josip Broz Tito’s personal photographers in an attempt to frame the emerging postwar Yugoslavia – artists in the service of the state whose images are necessarily implicated in a political aim despite their circumstantial nature.

The banners casually caught in the branches of this fantastical landscape bear quotations from a variety of affirmative political speeches pertaining to nation building. During the exhibition’s opening these slogans will be activated during a performance in which two costumed women gild the text in continuo, siting this iteration of the work firmly in its locale. The display of the same wall image in different spaces indirectly provokes reconsiderations of the contextual uniqueness of a certain space and poses the question whether that uniqueness is lost or enriched each time it is recast and displayed.

Superimposed over this prospect are a series of closely associated works – collages in which geometric abstractions are cut into pastoral photographs to reveal other landscapes behind. These images are also sourced from Tito’s archive, whilst the incised forms are drawn from unrealized designs for the decoration of Belgrade for the inaugural conference of the Non-Aligned Movement in 1961. These ‘neoreadymades’ are purged of their original meaning and their identification. They are reduced to signifiers, which the artist utilises to build a new vocabulary that provokes a reconsideration of space and time, a clash of worlds – known and imaginary. These loaded abstractions extrapolate from the walls and are made concretely manifest on the floor in Assembly, a sculpture at once redolent of a minimalistic emptying of content, and diagrammatically suggestive of social organization.

Cibic’s video The Pavilion presents a group of five female performers who assemble the model of the modernist Yugoslav pavilion presented at the 1929 Barcelona EXPO from individual parts on a theatre stage. Shot from various angles and perspectives, the performance of building turns into visually seductive choreographic arabesques created by the performers in light-coloured overalls on the black floor of the stage. The action unfolds on an empty theatre stage and is accompanied by the voice of a female narrator who functions as the artist’s alter ego, adopting a documentary tone to describe the methodology and the process of reconstruction of the disappeared pavilion. Focusing on the striped façade of the object, as an architectural concept which aims to seduce the viewer, Cibic analyses the implementation of this visual language outside the realm of architecture, presenting this part of her exploration through illustrations featuring objects that she used as a basis for the pavilion’s reconstruction. Nearby lean three heavy sculptural rings, reminiscent in both material and form of the architectural ironwork of institutional gates and fences. Each bears an aphoristic phrase from a different ideologue speaking on the subject of ideal architecture (Thatcher; Khrushchev; and Truman), whose words repeat in an endless cycle, fixed in this arcane form of production. Taken together, the works that make up Firm Foundations gesture towards the latent performative potential of props, backgrounds and scenographic elements drawn from the history of modern nation building. By turning the exhibition space into an expanded film or theatrical set, Cibic draws parallels between the construction of national culture and its use-value for political aims, embedding historical references and ready-mades as diverse as nationally representative aesthetics, architecture and cultural propaganda.

ZAK | BRANICKA
Lindenstr. 35
10969 Berlin
Germany
T: +49 30 61107375

Read On... ZAK | BRANICKA, Berlin

22.01.2017 - 28.05.2017 Monet Ausstellung · Fondation Beyeler Riehen/Basel, Schweiz Monet Ausstellung
Fondation Beyeler

22. Januar – 28. Mai 2017

Zu ihrem 20. Geburtstag präsentieren wir einen der bedeutendsten und beliebtesten Künstler: Claude Monet. Die Ausstellung ist ein Fest des Lichts und der Farben. Sie beleuchtet die künstlerische Entwicklung des französischen Malers von der Zeit des Impressionismus bis zum berühmten Spätwerk.

Zu sehen sind seine Landschaften am Mittelmeer, wilde Atlantikküsten, die Flussläufe der Seine, Blumenwiesen, Heuhaufen, Seerosen, Kathedralen und Brücken im Nebel. Der Künstler experimentierte in seinen Bildern mit wechselnden Licht- und Farbenspielen im Verlauf der Tages- und Jahreszeiten. Mit Spiegelungen und Schatten gelang es Monet, magische Stimmungen zu erzeugen.

Claude Monet war ein grosser Pionier, der den Schlüssel zum geheimnisvollen Garten der modernen Malerei gefunden und allen die Augen für ein neues Sehen der Welt geöffnet hat.

Diese Monet-Ausstellung vereint 62 Meisterwerke aus privaten Sammlungen und renommierten Museen wie dem Musée d'Orsay in Paris, dem japanischen Pola Museum of Art, dem Metropolitan Museum in New York und dem Art Institute in Chicago.
 

FONDATION BEYELER
Baselstrasse 101
CH-4125 Riehen/Basel

Tel. +41 61 645 97 00
Fax +41 61 645 97 19
E-Mail: info@fondationbeyeler.ch

Weitere Informationen unter:
https://www.fondationbeyeler.ch/ausstellungen/monet/

 

22.01.2017 - 01.05.2017 Im Netzwerk der Berliner Moderne, Georg Kolbe Berlin Im Netzwerk der Berliner Moderne – Georg Kolbe

22. Januar – 01. Mai 2017

Eröffnung: 22. Januar 2017 um 11:00 Uhr


Der Berliner Bildhauer und Zeichner Georg Kolbe hätte in diesem Jahr seinen 140. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass zeigt das Georg Kolbe Museum das vielfältige Netzwerk des Künstlers und seine Verbindungen zu Persönlichkeiten aus Kunst, Architektur, Politik und Tanz.

Die umfassende Schau zeigt über 60 Skulpturen, zahlreiche historische Fotografien, Zeichnungen, Gemälde, Briefe und Zeitdokumente aus dem Nachlass des Künstlers. Die Entwicklung Berlins zur Kunst- und Kulturmetropole bildet sich in den gezeigten Exponaten wie ein kosmopolitischer Querschnitt ab.

Die künstlerische und gesellschaftliche Avantgarde dieser Zeit suchte nach neuartigen Formen für eine Zeit im Umbruch. In diesem kreativen Umfeld bewegte sich der junge Künstler, der alsbald zum erfolgreichsten deutschen Bildhauer dieser Generation aufstieg.

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

www.georg-kolbe-museum.de
#berlinermoderne #georgkolbemuseum
01.02.2017 - 17.04.2017 GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn Wien
GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT
Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn
 
Press Preview Dienstag, 31. Jänner 2017, 10:30 Uhr
Eröffnung Dienstag, 31. Jänner 2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 1. Februar – 17. April 2017
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
 
 
Einen hochkarätigen Einblick in die bedeutenden Gestaltungstechniken des Glases zwischen 1780 und 1840 bietet die Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn. Die umfassende Präsentation in der MAK-Ausstellungshalle versammelt 180 ausgewählte Objekte aus der MAK-Sammlung Glas und Keramik sowie rund 180 Objekte aus der Glassammlung von Christian Kuhn und rückt Biedermeierglas nach knapp einem Jahrhundert wieder in den Mittelpunkt einer MAK-Ausstellung. Sie wird parallel zur MAK-Ausstellung DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 gezeigt, eine in Kooperation mit LE STANZE DEL VETRO, Venedig, realisierte Gesamtschau von über 300 Gläsern aus den letzten Jahrzehnten der österreichisch-ungarischen Monarchie bis zum Ende der Ersten Republik.
 
Mit der Zusammenarbeit eines erfahrenen Sammlers und eines Kustoden greift die Schau GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT auf eine Tradition in der Geschichte des MAK zurück. „Auch die Ausstellung von Gläsern des Klassizismus, der Empire- und Biedermeier-Zeit, die 1922 im damaligen Österreichischen Museum für Kunst und Industrie, heute MAK, stattfand und an die wir den Namen unserer Präsentation angelehnt haben, präsentierte großteils Gläser aus privaten Sammlungen, wobei die Sammler mit dem Kustos des Museums eng zusammenarbeiteten“, so Rainald Franz, Kurator und Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik. Auf die damalige Ausstellung folgte Gustav Pazaureks 1923 erschienenes Buch Gläser der Empire- und Biedermeierzeit, das bis heute ein Standardwerk zu diesem Thema blieb. Die Gläser dieser Periode waren damals für das Museum von großer Bedeutung. Einerseits wurde versucht, die kunsthistorische Entwicklung der Glasformen und -dekortechniken aufzuarbeiten und andererseits bot der reiche Formenschatz der Glasveredelungstechniken und der Gestaltung Anregungen, die die lokalen Glasverleger in Wien – aber auch in den böhmischen Glaszentren – wieder aufgriffen. „Biedermeier als Erzieher“ wurde zum Schlagwort der Kunstkritik und das Österreichische Museum für Kunst und Industrie reagierte mit historischen Ausstellungen auf das Interesse an Entwerfern wie Josef Hoffmann.
 
Anhand von ausgewählten Objekten bietet GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT einen Einblick in die technischen und künstlerischen Entwicklungen dieser Zeit, die für qualitätsvolle Biedermeiergläser von besonderer Bedeutung sind. Zu den frühesten ausgestellten Beispielen zählen die Arbeiten von Josef Mildner (1765–1808), die einen hohen technischen und künstlerischen Standard aufweisen. Arbeiten aus der Werkstatt des Samuel Mohn (1762–1815) und seines Sohnes Gottlob (1789–1825) sowie von Anton Kothgasser (1769–1851) und seiner Werkstatt repräsentieren die Transparentmalerei. Die Technik des Glasschnitts, die zu den schwierigsten Arten der Glasbearbeitung zählt und ihren Höhepunkt im Biedermeier hatte, wird durch prominente Vertreter wie Dominik Biemann, Franz Paul Gottstein, Hieronymus Hackel, Johann Lenk, Anton Simm, Franz Anton Pelikan und August Böhm jun. thematisiert.
 
Im Fokus der Sammlung Christian Kuhn liegen Steingläser. Gezeigt werden Arbeiten von Friedrich Egermann aus Blottendorf bei Haida in Nordböhmen, der den Höhepunkt der Technik mit seinen „Lithyalinen“ erreichte. Egermann schuf einen neuen Typ von Steinglas, der durch effekt- und ausdrucksvoll verfärbte, inhomogene Teile und verschiedenfarbige Oberflächen gekennzeichnet ist. Die Gläser bezog er teilweise aus der Harrach’schen Hütte, Neuwelt, die ebenfalls Steingläser produzierte. Auch die Agatingläser der Bouquoy’schen Glashütten in Südböhmen, die sich in unmittelbarer räumlicher Nähe zur Glashütte von Josef Zich in Joachimsthal im niederösterreichischen Waldviertel befanden, zählen zu bedeutenden Beispielen der Steingläser. Sie deuten bereits die spätere Entwicklung des Glases an, die in der Loetz’schen Hütte in Klostermühle neue Höhepunkte erreichte.
 
Begleitend zur Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn erscheint eine gleichnamige Publikation.
 
Pressefotos stehen unter MAK.at/presse zum Download bereit.
 
Mit freundlicher Unterstützung von DOROTHEUM.
 

 
 
Pressedaten
 
Press Preview Dienstag, 31. Jänner 2017, 10:30 Uhr
Eröffnung Dienstag, 31. Jänner 2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 1. Februar – 17. April 2017
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
Publikation GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT
Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn, herausgegeben von Christoph Thun-Hohenstein und Christian Kuhn. Mit Texten von
Rainald Franz und Christian Kuhn, Deutsch, 208 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen, MAK, Wien/Verlag Bibliothek der Provinz, 2016.
Kurator Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas 
und Keramik
MAK-Eintritt € 9,90 / ermäßigt € 7,50 / Familienkarte € 13
Eintritt frei für Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre
 
   
MAK-Presse und PR Judith Anna Schwarz-Jungmann (Leitung)
Sandra Hell-Ghignone
Veronika Träger
Lara Steinhäußer
T +43 1 711 36-233, -229, -212
F +43 1 711 36-227
presse@MAK.at
www.MAK.at
  Wien, 19. Dezember 2016
 

01.02.2017 - 07.04.2017 Contemporary Life · Ein kurzer Moment und eine bleibende Inszenierung Stuttgart Contemporary Life
Ein kurzer Moment und eine bleibende Inszenierung

Ausstellung von Achim Birnbaum

1. Februar – 7. April 2017


Die Fotografien zeigen die Lebenskultur des modernen Menschen, aber auch altes Brauchtum. Fasziniert von der Schönheit mancher Rituale, versucht Achim Birnbaum deren Kern abzubilden. Bei seiner Arbeit sei er ständig in Bewegung, beschreibt er, „um Fotos zu erstellen, die hell oder dunkel sind, die einen Anfang und ein Ende haben, sehr dicht sind und auf denen sehr viel zur selben Zeit passieren kann.“ Die Aufnahmen sind meist länger belichtet. Ziel ist, ein Zeitfenster abzubilden, das aus einem flüchtigen Moment eine bleibende Inszenierung schafft.

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
Stuttgart

Öffnungszeiten:
Mo – Do, 8:00 bis 16:30 Uhr, Fr 8:00 bis 15:00 Uhr

Eintritt kostenlos

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/
02.02.2017 - 29.04.2017 Cassils: Phantom Revenant Omaha, Nebraska Cassils: Phantom Revenant

2 February - 29 April, 2017


Illustrating the limits of endurance and empathy, interdisciplinary artist Cassils produces potent evidence of unseen violence while questioning the act of witnessing in contemporary media culture.

The exhibition and its title, Phantom Revenant, speaks to the double invisibility of LGBTQI+ people across the world and the ways this violence is archived in public consciousness.

Cassils exposes this timely concern through three works that aggressively bring cyclical forms of oppression, disregarded histories, and haunting realities to the forefront.

Bemis Center for Contemporary Arts
724 South 12th Street
Omaha
Nebraska, NE 68102
USA


T: +1 402 341-7130
www.bemiscenter.org

Futher information at:
http://www.re-title.com/exhibitions/bemiscenterforcontemporaryarts.asp
03.02.2017 - 14.05.2017 Ed Atkins · Corpsing Frankfurt am Main Ed Atkins
Corpsing

03. Februar – 14. Mai 2017


Welchen Einfluss üben Automatisierung, Technologisierung und Digitalisierung auf unsere individuelle Lebenswirklichkeit aus?

Ausstellungsort:
MMK 1
MMK Museum für Moderne Kunst
Domstraße 10
60311 Frankfurt am Main

Weitere Informationen unter:
http://www.mmk-frankfurt.de
03.02.2017 - 01.04.2017 KAI RICHTER Somewhere in Between Köln

KAI RICHTER
Somewhere in Between

03 February - 01 April, 2017

Galerie Christian Lethert is pleased to present the exhibition Somewhere in Between with new works by sculptor Kai Richter. The solo exhibition combines large-size wall works and sculptures as well as collages which once more show Richter’s multifaceted and diverse interpretation of contemporary sculpture.

The materials – wood, metal and concrete – Richter uses for his sculptures and assemblages refer to the process of building. Some titles like Das schwarze Dreieck (2017) or Barnett (2017) correlate with well-known names in art history. Richter encounters the specific qualities of the varied materials and artistic positions with curiosity. He questions and explores their potential in order to utilize and to develop it. In his understanding artistic practice means observation and experimentation.
While Richter has to respect gravity and statics with his wall works and sculptures, the collages open up a more fantastic sphere. The impossible gets designed and built in these two-dimensional collages. But works like Sonde (2017) or Prop (2017) show that there is only a fine line between fragility and stability, between imbalance and balance, in other words between conceived and constructed works. Hence Sonde stalks on thin scaffolding poles through the entrance area of the gallery while Prop seems to lean weightlessly against the wall.
In the adjacent room of the gallery, the work Das schwarze Dreieck made of brittle and awkward construction materials demonstrates how Richter uses simplicity and clarity of form to elicit sensual aspects of the material. Even though there is accordance and harmony there is also a certain unrest, questions are starting to take shape: What, for example, differentiates a sculpture from a so-called objet d’art. What takes precedence – the material, with which the sculptor occupies a space, or the space itself, which the artist makes visible and perceptible with his art? The answer lies somewhere in between.

Kai Richter, born 1969 in Munich, studied at the Kunstakademie Münster and Düsseldorf. His works are shown in numerous national and international exhibitions and are part of public collections like Kunsthalle Mannheim or Art museum of the Archdiocese of Cologne, Kolumba. In 2015 Richter received the Kahnweiler price for sculpture.

From March 2nd till 5th we will again exhibit at NADA New York. Furthermore we participate at Art Brussels from April 21st till 23rd and at this year’s Art Cologne from April 26th till 29th.
We are delighted to open our next exhibition with works by Jill Baroff during Art Cologne in April 2017.

Galerie Christian Lethert
Antwerpener Straße 4
50672 Cologne
Germany
T: +49 (0)221 35 60 590

Read On... Galerie Christian Lethert, Cologne

04.02.2017 - 17.04.2017 exhibition paintings · Charles Avery, Paolo Chiasera, Dorothy Miller, Martin Pohl, Lea von Witzingerode, Amelie von Wulffen Meran, Italien exhibition paintings

Charles Avery, Paolo Chiasera, Dorothy Miller, Martin Pohl, Lea von Witzingerode, Amelie von Wulffen


Eröffnung: 03.02.2017, 19.00 Uhr
Dauert: 04.2 - 17.4.2017
Kuratorin: Christiane Rekade

Begrüßung: Paul Rösch, Bürgermeister von Meran
Einführung: Christiane Rekade, Künstlerische Leiterin Kunst Meran
Eröffnung: Konrad Bergmeister, Präsident der Stiftung Südtiroler Sparkasse

In den letzten Jahren haben immer mehr Künstlerinnen und Künstler wieder über Malerei – oder vielmehr über mögliche alternative Annäherungen an das Medium nachgedacht. Vor allem aber sehen sie in der Malerei eine Möglichkeit der Emanzipation von den gegenwärtigen Arbeitsbedingungen. Arbeitsbedingungen, die immer mehr von der beschleunigten und marktbestimmten Situation im Ausstellungsbetrieb vorgegeben werden. 

Die Gruppenausstellung “exhibition paintings” versammelt sechs internationale Künstlerinnen und Künstler, die in der Malerei ein Potential sehen, das Format der Ausstellung, die Beziehung zwischen Kurator, Publikum und Künstler zu untersuchen und Alternativen zur gegenwärtigen Situation aufzuzeigen.

KUNST MERAN
im Haus der Sparkasse, Lauben 163
I - 39012 Meran

+39 0473 212643
www.kunstmeranoarte.org
05.02.2017 - 30.04.2017 Marcel Odenbach. Beweis zu nichts Wien, Österreich

Marcel Odenbach. Beweis zu nichts

05. Februar bis 30. April 2017

Marcel Odenbach, einer der bedeutendsten Videokünstler der Gegenwart, hat seine erste Personale in der Kunsthalle Wien mit dem Titel eines Gedichtes von Ingeborg Bachmann überschrieben.

Beweis zu nichts thematisiert den Fortbestand der Opfer-Täter-Struktur in der deutschen Nachkriegsgesellschaft.

Dass das Thema Vergangenheitsbewältigung aber nicht nur ein europäisches ist, zeigen seine filmischen Arbeiten, die sich mit internationalen Krisenherden und der Versöhnung von Bevölkerungsgruppen nach kriegerischen Konflikten und Genozid auseinandersetzen.

Sei es in seinem Film Im Kreise drehen, in dem er sich mit dem Mahnmal am Ort des ehemaligen KZ Majdanek beschäftigt, in einem neuen Film über die Gedenkstätte Buchenwald, der in der Kunsthalle Wien erstmals gezeigt wird, oder in der Videoinstallation In stillen Teichen lauern Krokodile, die den Genozid in Ruanda 1994 thematisiert. In der intensiven Auseinandersetzung mit der Vergangenheit spiegelt Odenbachs Werk den Nachhall des Nationalsozialismus bis in die Gegenwart hinein.

Odenbach beobachtet unterschiedliche Kulturen und politische Konstellationen und lässt sie in sein Werk einfließen. Auch die Reflexion über das Vertraute und Fremde, die eigene Biografie und jene anderer sind wichtige Motive seines Werks, das gleichermaßen ästhetisch wie politisch argumentiert.

Marcel Odenbach, *1953 in Köln, lebt und arbeitet in Köln und Berlin

Kuratorin: Vanessa Joan Müller

Standorte

Kunsthalle Wien Museumsquartier
Museumsplatz 1
1070 Wien

Kunsthalle Wien Karlsplatz
Treitlstraße 2
1040 Wien

Weitere Informationen unter:
http://www.kunsthallewien.at/#/de/ausstellungen/marcel-odenbach-beweis-zu-nichts
10.02.2017 - 23.04.2017 DER KÜNSTLER AM WERK. Studien und Skizzen aus der Sammlung Lausanne, Schweiz DER KÜNSTLER AM WERK.
Studien und Skizzen aus der Sammlung

10. Februar – 23. April 2017


Diese Ausstellung zeigt Maler und Bildhauer in ihrem Arbeitsalltag. Eine Reihe von Dossiers gewähren Einblicke in die Schweizer Kunst von 1780 bis 1950.

In drei Stationen – Portfolios, Entstehung eines Werkes, Intime Gedanken – lernt der Besucher einige Etappen des Entstehungsprozesses eines Kunstwerkes kennen. Akademische Zeichnungen und Projekte, Entwürfe, Kompositionsskizzen und Figurenstudien veranschaulichen gefundene Lösungen, aber auch verworfene Ansätze. Schliesslich schaffen persönlichere Arbeiten Verbindungen zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre.

Veranstaltungsort:
Musée cantonal des Beaux-Arts, Lausanne
Palais de Rumine, place de la Riponne 6
CH-1014 Lausanne

Tel.: +41 (0)21 316 34 45
info.beaux-arts@vd.ch
www.mcba.ch
10.02.2017 - 23.04.2017 TARIK HAYWARD. NEUTRAL DENSITY Lausanne, Schweiz TARIK HAYWARD. NEUTRAL DENSITY
Preis der Jury Accorchage (Vaud 2016)


10. Februar – 23. April 2017, Raum 6

Tarik Hayward, Jurypreisträger von Accrochage [Vaud 2016], bespielt einen Museumsraum mit seiner Ausstellung Neutral Density, in der er seine bildnerischen Erkundungen der von der Moderne produzierten Materialien fortsetzt. Während zahlreiche seiner Arbeiten natürliche Elemente – Erde, Holz, Stein – einsetzen, die anschliessend verschiedenen Umwandlungen unterzogen werden, machen andere Projekte einen direkten Gebrauch des von Menschen produzierten Abfalls.

Zwischen «Do it yourself»-Bastelei und Wiederverwendung, Verfall und Erneuerung, alternativem Denken und dystopischer Vision schafft Tarik Hayward Werke, die sich ebenso sehr auf die minimalistische Skulptur wie auf die Performance beziehen, durch die Natur der verwendeten Materialien aber auch an die Arte Povera oder die regionale Architektur erinnern.

Veranstaltungsort:
Musée cantonal des Beaux-Arts, Lausanne
Palais de Rumine, place de la Riponne 6
CH-1014 Lausanne

Tel.: +41 (0)21 316 34 45
info.beaux-arts@vd.ch
www.mcba.ch
10.02.2017 - 01.11.2017 GLOBAL PREKÄR FLUCHT, TRAUMA UND ERINNERUNG IN DER ZEITGENÖSSISCHEN FOTOGRAFIE München GLOBAL PREKÄR FLUCHT, TRAUMA UND ERINNERUNG IN DER ZEITGENÖSSISCHEN FOTOGRAFIE

10. Februar – 01. November 2017


Politische und gesellschaftliche Konflikte zu dokumentieren gehört seit jeher zu den zentralen Aufgaben von Fotografie. Die neu eingerichtete Präsentation aus den Sammlungsbeständen widmet sich der künstlerischen Auseinandersetzung mit Krieg und Vertreibung sowie Entwurzelung und Flucht.

Die ausgestellten Künstlerinnen und Künstler entwickeln ihre Arbeiten aus der Beschäftigung mit den noch immer nachwirkenden Folgen des 2. Weltkriegs. Sie fokussieren ihren Blick jedoch auch auf die Konflikte zwischen der sogenannten Ersten und der Dritten Welt, sei es entlang des amerikanisch-mexikanischen Grenzzauns oder an den europäischen Außengrenzen.

Ihre vielschichtigen visuellen Erzählungen gehen von konkreten Ereignissen aus, deren historische Überlieferung und gesellschaftliche Relevanz sie kritisch reflektieren. Den Bildern der Medien wie den offiziellen Verlautbarungen setzen sie eine andere, aus der persönlichen Perspektive gewonnene Lesart entgegen.

Ausstellungsort:
Pinakothek der Moderne
Sammlung Moderne Kunst
Saal 28
München

https://www.pinakothek.de/
11.02.2017 - 09.04.2017 Aufzeichnungen aus dem Kellerloch · Heiner Franzen · Caroline Kryzecki · Adrian Lohmueller Berlin

Aufzeichnungen aus dem Kellerloch
mit Heiner Franzen, Caroline Kryzecki und Adrian Lohmueller

11. Februar bis 09. April 2017

Eröffnung: Freitag, 10. Februar 2017, 19.00 Uhr

Hinweis:
Wegen Ausstellungsumbaus in den vorderen Räumen des HaL ist die Studiogalerie vom 20. März – 6. April 2017 geschlossen.


Die Studiogalerie wird Arena für einen dreidimensionalen psycholiterarischen Rollercoaster aus Videos, Wandarbeiten, Skulpturen und Objekten. Eine subterrane Tour de Force im Untergrund!

Ausgedacht, zusammengestellt und kuratiert von Philip Grözinger.

Veranstaltungsort:
Haus am Lützowplatz
Fördererkreis Kulturzentrum Berlin e.V.
Lützowplatz 9
10785 Berlin

Weiter Informationen unter:
http://www.hal-berlin.de/ausstellung/kellerloch-aufzeichnungen/

11.02.2017 - 23.04.2017 Equal · Oskar Schmidt Stuttgart Equal
Oskar Schmidt

11. Februar bis 23. April 2017


Eröffnung: 10. Februar 2017, 19 Uhr

Kunstsammlungen Chemnitz / Museum Gunzenhauser

Veranstaltungsort:
Parrotta Contemporary Art
Augustenstrasse 87-89
70197 Stuttgart

Öffnungszeiten: Do – Fr: 11.00 – 18.00 Uhr

Tel.: +49.711.69 94 79 10
E-Mail: MAIL@PARROTTA.DE
15.02.2017 - 14.05.2017 IN DIE DRITTE DIMENSION · RAUMKONZEPTE AUF PAPIER VOM BAUHAUS BIS ZUR GEGENWART Frankfurt am Main IN DIE DRITTE DIMENSION
RAUMKONZEPTE AUF PAPIER VOM BAUHAUS BIS ZUR GEGENWART


15. FEBRUAR BIS 14. MAI 2017

Mit einer Ausstellung über die Darstellung von Raumkonzepten in Zeichnung und Druckgrafik startet das Städel Museum ins Ausstellungsjahr 2017.

Vom 15. Februar bis 14. Mai zeigt das Frankfurter Museum „In die dritte Dimension. Raumkonzepte auf Papier vom Bauhaus bis zur Gegenwart“ in der Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung.

Die Schau geht der Frage nach, wie Raum bildende und Orientierung stiftende Merkmale wie Grenzen, Form und Volumen, Innen und Außen in Zeichnung und Druckgrafik, also in der Fläche, dargestellt werden.

Information:
www.staedelmuseum.de
info@staedelmuseum.de
Telefon +49(0)69-605098-200
Fax +49(0)69-605098-112

Ort:
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt am Main

Öffnungszeiten:
Di, Mi, Sa, So + Feiertage 10.00–18.00 Uhr
Do + Fr 10.00–21.00 Uhr
montags geschlossen
15.02.2017 - 02.04.2017 Sandro Chia · New Paintings New York Sandro Chia
New Paintings

February 15 – April 2, 2017


Opening Reception: Wed, February 15, 6pm–8pm

Artist Talk with Donald Kuspit on Sat, Feb 18, 3pm

Sandro Chia was among the foremost painters to emerge in the early 80’s. Represented by both Leo Castelli and Sperone in New York, he was a part of the Neo-Expressionist movement that sought to re-emphasize color and figurative representation.

His bold and lush paintings were featured in almost every major museum exhibition benchmarking that era including Zeitgeist (Berlin) in 1982. In an illustrious career spanning almost five decades, some of his milestones include the Biennale of Paris, San Paolo and three iterations of the Venice Biennale.

Each of the new paintings presents a single heroic protagonist in a natural landscape.

Gallery Address:
MARC STRAUS
299 Grand Street
New York, NY  10002

Phone: +1 (212) 510-7646
Website: www.marcstraus.com
16.02.2017 - 09.04.2017 Bjarne Melgaard: The Casual Pleasure of Disappointment – Red Bull Arts New York New York Red Bull Arts New York Presents Its Inaugural Exhibition Under New Moniker

Bjarne Melgaard: The Casual Pleasure of Disappointment


February 16 – April 9, 2017

Produced in collaboration with creative director Babak Radboy, the exhibition will feature a presentation of the eponymous menswear/unisex clothing line, The Casual Pleasure of Disappointment, which violently embraces the obsessive and self-destructive aspects of fashion and consumerism.

For Melgaard, fashion is a vague nothing at the intersection of a subject and an object — between inadequacy, self-deceit, victimization, ethical compromise, intellectual humiliation, financial/romantic entanglements and corporeal decay — driven by an infinite cycle of disappointment and desire.

Red Bull Arts New York
220 W 18th Street
New York, NY 10011
18.02.2017 - 05.06.2017 EIN KÜNSTLERPAAR DER MODERNE – Emil Maetzel & Dorothea Maetzel-Johannsen Stade EIN KÜNSTLERPAAR DER MODERNE
Emil Maetzel & Dorothea Maetzel-Johannsen


Termin: 18. Februar bis 5. Juni 2017

Emil Maetzel (1877-1955) und Dorothea Maetzel-Johannsen (1886-1930) sind zentrale Vertreter der künstlerischen Avantgarde in Hamburg. Die Stadt erlebte 1919 mit Gründung der Hamburgischen Sezession eine zweite, wichtige Phase des Expressionismus, an der das Malerpaar einen entscheidenden Anteil hatte. Emil Maetzel und Dorothea Maetzel-Johannsen waren in Hamburg und darüber hinaus höchst angesehen und prägten das Kunst- und Kulturleben der 1920er Jahre. In die Zeit von 1919 bis 1923 fielen auch die ersten Hamburger Künstlerfeste, die ein Feuerwerk rasanter Revuen von Tänzern, Sängern, Schauspielern zündeten und unter deren Initiatoren Emil Maetzel herausragte.

Die Ausstellung im Kunsthaus Stade ermöglicht mit über 150 Gemälden, Plastiken, grafischen Arbeiten und Fotoaufnahmen der Künstlerfeste einen
Einblick in dieses bedeutsame Kapitel der Hamburger Kunstgeschichte.

Ausstellungsort:
Museumsverein Stade e.V.
Kunsthaus
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
24.02.2017 - 14.05.2017 RICHARD GERSTL · RETROSPEKTIVE Frankfurt RICHARD GERSTL 
RETROSPEKTIVE

24. FEBRUAR – 14. MAI 2017


Richard Gerstls Werk umfasste ursprünglich rund 80 Arbeiten, wovon heute nur etwa 60 überliefert sind. Die Unterschiede zwischen Gerstls Malerei und jener seiner Zeitgenossen, der Wiener Secessionisten, sind auffällig und betreffen ebenso den künstlerischen Stil wie auch die Inhalte.

Gerstl verweigerte sich grundsätzlich allegorischen Themen und interessierte sich nicht für Angewandte Kunst und Grafik. Sein Verständnis von künstlerischer Ästhetik richtete sich vehement gegen die von der Secession vertretene Auffassung einer vollständigen Stilisierung und Ästhetisierung aller Lebensbereiche. Gerstls Malerei zeichnet sich vielmehr durch eine schonungslose Direktheit ohne Symbolik oder literarische Bezüge aus. Obwohl er schon früh in Kunstkreisen verkehrte – bereits als 15-jähriger wurde er 1898 in die Wiener Akademie der bildenden Künste aufgenommen –, hatte er zeitlebens nicht eine einzige öffentliche Ausstellung.

1908 ergaben sich für ihn zwar Möglichkeiten, die er aber nicht nutzen konnte oder wollte: Zum einen übte Gerstl scharfe Kritik an einer geplanten Ausstellung des Hagenbundes – initiert durch den Mitbegründer, seinen Akademielehrer Professor Heinrich Lefler. Aus Furcht vor einem Skandal wurden seine Werke aus der Präsentation ausgeschlossen. Zum anderen lehnte Gerstl selbst wiederholt Ausstellungsinitiativen ab. So wollte er etwa nicht zusammen mit Gustav Klimt in der von Carl Moll geleiteten Galerie Miethke ausstellen.

ORT
SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Römerberg
60311 Frankfurt

INFORMATION
www.schirn.de
24.02.2017 - 09.04.2017 PATTE LOPER SPARKLY DARKLY New York

PATTE LOPER
SPARKLY DARKLY

February 24 - April 9, 2017
Opening Reception: Friday, February 24, 6-9pm

Black & White Gallery/Project Space is very pleased to host Sparkly Darkly - a site-specific installation by Patte Loper.

Formally trained as a painter, Loper is a conceptual artist working between several mediums to mine the histories of 20th century art. In Sparkly Darkly Loper uses iconic imagery from early surrealism and cubism as raw material that she fragments, disrupts, and dissolves into associative forms and shapes. The aesthetic and cultural codes of her sources, which were revolutionary in their own right --the tendency to dismantle and reformulate the figure as a reflection of social and cultural disruption --are evident anddemonstrate the wide-ranging experimentation in the mediums she employs. The resulting multifaceted spatial collage composed of paintings, performance, videoandnew sculptural workconstructed from recycled material as well as from repurposed sculptural objects from previous exhibitions evokesa response by the viewer, whose recognition of the destruction triggers an internal expectation of reconstruction.

Patte Loper lives and works in Brooklyn, NY and Boston, MA where she is on the faculty of The School of the Museum of Fine Arts at Tufts University, Boston. She has shown her work in numerous solo and group exhibitions, including the Drawing Center New York, The Bronx Museum, The Licini Museum Ascoli Piceno Italy, LMCC’s Art Center on Governor’s Island New York, the Palaentological Museum Cortina, Italy, The Blue Star Contemporary Art Museum in San Antonio, Texas, the Tacoma Art Museum, the Zuckerman Museum in Atlanta, GA, the ISE Foundation in New York, and the Center on Contemporary Art in Seattle. Her work has been reviewed in the Italian edition of Flash Art, Artnet, Time Out, Chicago, and the Boston Globe, and is in the collections of the Rene di Rosa Foundation, the Microsoft Corporation, and the Hirshhorn Museum. She participated in the Drawing Center’s Open Sessions program (2014-2016) and is a member artist of the Elizabeth Foundation for the Arts Studio Program.

Patte Loper holds a BS Degree in Graphic Design from Florida State University (1990) and MFA Degree in Painting from San Francisco Art Institute (1997) 

Black & White Gallery / Project Space
56 Bogart Street
Brooklyn
New York, NY 11206
T: 1 718-599-8775

Read On... Black & White Gallery / Project Space, New York

25.02.2017 - 15.04.2017 Stefan Heyne · Super Vision: The New German Abstraction Los Angeles, Kalifornien Stefan Heyne
Super Vision: The New German Abstraction

February 25 – April 15, 2017


Diane Rosenstein is pleased to announce SUPER VISION, the first United States solo exhibition of photographs by Berlin-based artist Stefan Heyne.

SUPER VISION: The New German Abstraction is a contemporary survey of Heyne’s photo-based work (2004 – 2016), with an emphasis on his recent “SEAT” series of large format color abstractions.

SUPER VISION opens Saturday, February 25th, 2017 with a reception for the artist from 6 - 8 PM.

DIANE ROSENSTEIN
831 North Highland Avenue
Los Angeles, California 90038


Tuesday - Saturday 10am - 6pm
T: +1 323.462.2790
www.dianerosenstein.com

Weitere Informationen unter:
http://www.re-title.com/exhibitions/dianerosensteinfineart.asp
03.03.2017 - 05.06.2017 VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc Berlin

VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc

Zeitgenössische Künstler auf der Suche nach einem verschollenen Meisterwerk.

Das Haus am Waldsee Berlin in Kooperation mit der Staatlichen Graphischen Sammlung München.

3. März bis 5. Juni 2017, Berlin

Zwölf internationale zeitgenössische Künstler in Berlin und acht in München werfen mit Mitteln der Malerei, Skulptur, Video, Fotografie, Installation und Texten neue Fragen rund um den Mythos und Verbleib des Turm der blauen Pferde auf.

Weitere Informationen unter:
http://hausamwaldsee.de
04.03.2017 - 18.06.2017 KOREA: DESIGN + PLAKAT · Die neue Sammlung - The Design Museum München KOREA: DESIGN + PLAKAT

04. März – 18. Juni 2017
(Setzkasten + Auditoriumsflur)


Explosion und Chaos - oder Land der Morgenstille? Zwischen diesen Extremen oszilliert Design in Südkorea.

Mit ausgewählten Objekten zeigt Die Neue Sammlung erstmals Design, Kunsthandwerk und Plakate aus Südkorea, beginnend mit den 1980er-Jahren.

Veranstaltungsort:
Pinakotheken im Kunstareal
Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal
Barer Straße 29
80799 München
08.03.2017 - 28.05.2017 Bucheinbände der Wiener Werkstätte Wien, Österreich Bucheinbände der Wiener Werkstätte

08. März bis 28. Mai 2017


Eröffnung: Dienstag, 07. März 2017, 19:00 Uhr

Dem Gedanken des Gesamtkunstwerkes verpflichtet, beschäftigten sich zahlreiche Entwerfer und Handwerker der Wiener Werkstätte (WW) auch mit der künstlerischen Gestaltung von Büchern.

Das MAK widmet diesem Aspekt erstmals eine eigene Ausstellung und zeigt unter dem Titel BUCHEINBÄNDE DER WIENER WERKSTÄTTEeinen Überblick über die facettenreichen Einbandentwürfe. Circa 70 Bücher aus den Privatsammlungen von Ernst Ploil, Gastkurator der Ausstellung, und Richard Grubman werden um 40 originale Entwurfszeichnungen und rund 500 Lederstempel aus der MAK-Sammlung ergänzt.

Veranstaltungsort:
MAK-Kunstblättersaal


MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Stubenring 5
1010 Wien
Österreich

Weitere Informationen unter:

www.mak.at
08.03.2017 - 07.05.2017 Mehr als nur Worte (Über das Poetische) Wien, Österreich Mehr als nur Worte
(Über das Poetische)

08. April – 07. Mai 2017


Mehr als nur Worte [Über das Poetische] greift die Idee der poetischen Funktion der Kommunikation auf, als Ausgangspunkt für Möglichkeiten des Ausdrucks von Gedanken und Ideen jenseits semantischer Eindeutigkeit.

Die Ausstellung interessiert sich für eine mehrdeutige, offene Sprache und findet sie in konkreter Poesie, in Filmen und Videos, Collagen, Installationen und Performances.

Kunsthalle Wien
Museumsquartier
Museumsplatz 1
1070 Wien
09.03.2017 - 05.06.2017 VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc München

VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc

Pinakothek der Moderne

Staatliche Graphische Sammlung München

 ‐ 

Kaum ein zweites Meisterwerk der Klassischen Moderne hat eine vergleichbar wechselvolle Geschichte wie das Gemälde „Der Turm der blauen Pferde“ (1913) von Franz Marc.

Durch seine abwechselnde Präsenz in München und Berlin verbindet es die beiden Kunstmetropolen, wird mehrfach fast zerstört, gerettet und wieder bewahrt, bevor es nach dem Zweiten Weltkrieg spurlos verschwindet.

Weitere Informationen unter:
https://www.pinakothek.de/ausstellungen/vermisst-der-turm-der-blauen-pferde-von-franz-marc
10.03.2017 - 07.05.2017 Ramon Surinyac München Ramon Surinyac

10. März – 07. Mai 2017


Aus der Ferne betrachtet suggerieren die Ölgemälde des spanischen Malers Ramon Surinyac beinahe den Eindruck von Fotografie. Aus der Nähe erkennt man jedoch keine Details, sondern eine starke Abstraktion.

Klare Farbwerte werden in kontrastreichen Pinselstrichen nebeneinander gesetzt und geben den zeitgenössischen Charakter seiner Arbeitsweise wieder.

Ein Vergleich seiner Werke enthüllt zudem eine endlose Wiederholung: es ist immer wieder das gleiche Motiv zu sehen. Wie im Zoom einer Kamera, ändern sich lediglich Ausschnitt und Maßstab.

Surinyac wurde 1974 in Barcelona geboren. Dort studierte er an der Kunstakademie. 1998 erhielt er ein Erasmus-Stipendium und studierte am Central Saint Martins College of Art and Design in London. Er lebt und arbeitet in Barcelona.

Galerie an der Pinakothek der Moderne /
Barbara Ruetz
Gabelsbergerstraße 7
80333 München


089 / 28 80 77 43
www.galerie-ruetz.de

Öffnungszeiten:
Mo nach Vereinbarung
Dienstag bis Freitag 12 –19 Uhr
Samstag 12 – 18 Uhr
Sonntag 12 – 18 Uhr (Besichtigung)
10.03.2017 - 07.05.2017 Alexander Heil München Alexander Heil

10. März – 07. Mai 2017


Alexander Heils Arbeiten sind dem Wechselspiel innerer und äußerer Strukturen menschlichen Lebens gewidmet.

Seine abstrahierten, symbolhaften Skulpturen weisen eine Formensprache auf, die die menschlichen Konflikte in diesem Spannungsfeld in ihrer Essenz wie in einer Momentaufnahme festhalten und widerspiegeln.

Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Haptik des Materials und die irritierende optische Verfremdung der Oberflächen.

Alexander Heil studierte zunächst Landschaftsarchitektur, ist jedoch seit den 90er Jahren bildhauerisch tätig und auf vielen nationalen und internationalen Ausstellungen vertreten. 2011 wurde er mit dem Wilfried Koch Preis für Skulptur ausgezeichnet. Der Künstler lebt und arbeitet in der Schweiz.

Galerie an der Pinakothek der Moderne /
Barbara Ruetz
Gabelsbergerstraße 7
80333 München


089 / 28 80 77 43
www.galerie-ruetz.de

Öffnungszeiten:
Mo nach Vereinbarung
Dienstag bis Freitag 12 –19 Uhr
Samstag 12 – 18 Uhr
Sonntag 12 – 18 Uhr (Besichtigung)
10.03.2017 - 02.04.2017 Die schönsten Bücher Österreichs 2016 designforum Wien

Die schönsten Bücher Österreichs 2016

Preisverleihung und Ausstellungseröffnung

Ausstellung von 10.3. – 2.4.2017, designforum Wien
Eröffnung: 9.3.2017 um 18 Uhr im designforum Wien


Gekonnt gestaltet, bibliophil, einmalig: Seit mehr sechzig Jahren werden Bücher, die durch ihre besondere gestalterische, konzeptionelle und herstellerische Qualität überzeugen, prämiert. Ob Kinderbuch, Gedichtband, Kunst-, Koch- oder Lehrbuch: Aus zahlreichen Einreichungen wählt eine hochkarätige Jury aus den Bereichen Druck, Buchbinderei, Satz, Gestaltung, Verlag, Buchhandel und Medien einmal im Jahr 15 herausragende Werke, von denen drei mit einem Staatspreis ausgezeichnet werden. Die Auszeichnung erfolgt durch den Hauptverband des Österreichischen Buchhandels in Zusammenarbeit mit der Kunstsektion des Bundeskanzleramtes.

Auch in diesem Jahr sind im designforum Wien neben den Preisträgern die Werke der sogenannten „longlist“ zu sehen, insgesamt also über 50 Bücher.

„Die BesucherInnen haben die Möglichkeit, sich einen aktuellen und einmaligen Überblick über die modernsten und besten Buchgestaltungen unseres Landes zu verschaffen. Dafür haben wir eine Szenografie errichtet, die das Verweilen, das Lesen, Blättern und Schmökern in aller Ruhe und Ausführlichkeit zulässt. In diesem Jahr übrigens in Kooperation mit Neue Wiener Werkstätte und Möbeln u.a. von Thomas Feichtner“, so Bettina Steindl, Leiterin des designforum Wien.


Zur Ausstellungseröffnung laden wir Sie herzlich ein: am Donnerstag, 9.3.2017 um 18 Uhr im designforum Wien, MuseumsQuartier, 1070 Wien. 
 



Zur Ausstellung:
Die schönsten Bücher Österreichs 2016
10.3. – 2.4.2017 im designforum Wien
Q21/MQ, Museumsplatz 1/Hof 7, 1070 Wien
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 10 – 18 Uhr, Sa und So 11 – 18 Uhr
Eintritt: EUR 2,–/ermäßigt EUR 1,–
www.schoenstebuecher.at
www.designforum.at

Im Mai wird die Ausstellung im Rahmen des „Designmonat Graz“ in der Steiermark zu sehen sein.

11.03.2017 - 11.06.2017 TONE VIGELAND. SCHMUCK – OBJEKT – SKULPTUR Die Neue Sammlung – The Design Museum München TONE VIGELAND. SCHMUCK – OBJEKT – SKULPTUR
Die Neue Sammlung – The Design Museum
 
Pressekonferenz:                     10.03.2017, 11.00
Eröffnung:                               10.03.2017, 19.00
Ausstellungsdauer:                   11.03. – 11.06.2017 (Rotunde, 2.Obergeschoss)
 
Unter der Schirmherrschaft I.M. Königin Sonja von Norwegen.
 
Skandinavischer Autorenschmuck ist ohne sie und ihre Arbeiten nicht vorstellbar. Tone Vigelands Schmuckobjekte waren bereits zu Beginn der 1960er-Jahre fester Bestandteil heute längst legendär gewordener Ausstellungen und Publikationen, wie etwa der 1961 in der Goldsmiths Hall London stattgefundenen Ausstellung „International Exhibition of Modern Jewellery“. Dort wurde die seinerzeit noch junge Kunstrichtung des Autorenschmucks erstmals einer Öffentlichkeit vorgestellt.
In ihrem 80. Lebensjahr richtet Die Neue Sammlung der Grande Dame der skandinavischen Schmuckkunst nun ihre erste Einzelausstellung auf dem europäischen Kontinent außerhalb Skandinaviens aus – 50 Jahre nachdem 1967 Vigelands erste Solo-Ausstellung im Kunstnerneshus (Künstlerhaus) in Oslo stattfand.
 
Tone Vigelands Arbeiten umschmeicheln fließend den menschlichen Körper und sind doch aus Metall. Sie oxidiert das hell glänzende Silber bis es schwarz wie Eisen ist.
Durch Hautkontakt gewinnt das Silber sein Spiel mit dem Licht zurück, erhält das Schmuckobjekt ungeahnte metallische Farbvalenzen. Jedes Stück individualisiert durch seinen Träger. Die Arbeiten bestechen durch ihre Größe und Volumina, bestehen aber aus einer unvorstellbaren Vielzahl von kleinsten, handgearbeiteten Teilen – aus Silberdraht gedrehten Röhrchen, exakt geschnittenen rechteckigen und runden Plättchen oder winzigen Kügelchen und Ösen – unsichtbar für den Betrachter miteinander verbunden. Tone Vigelands Kunst am Körper wirkt modern und zugleich archaisch.
 
1938 in eine der berühmtesten Künstlerfamilien Norwegens geboren, begann die künstlerische Ausbildung Tone Vigelands 1955 am Statens Håndverk-og Kunstindustriskole Oslo (heute Kunsthøgskolen in Oslo). Um das Goldschmieden zu erlernen, wechselte sie 1957 an die Oslo Vocational School (Berufsschule). 1958 wird sie Mitglied der avantgardistischen Künstlerkooperative Plus in Frederikstad, wo eine Reihe noch zu Studienzeiten entstandener Entwürfe in Serie gehen. Ohrringe, die aus einem einfachen Loop in Silber gearbeitet und in ihrer zurückhaltenden Schlichtheit und Linearität in der für Skandinavien nach dem Zweiten Weltkrieg typischen Anmutung entworfen sind, wurden bis 1985 erfolgreich produziert. 1961 eröffnete Tone Vigeland eine eigene Werkstatt und wandte sich dem Unikat zu. Seither entstanden ihre weltberühmten und mehrfach ausgezeichneten Schmuckarbeiten. Diese sind nun erstmals in einer Einzelausstellung mit 150 Arbeiten zu sehen. 
 
In einer vielbeachteten Ausstellung in der Galerie Riis 1995 in Oslo ging die Künstlerin einen bedeutenden Schritt in eine andere Dimension – zur Kunst im architektonischen Raum – und vollzog zugleich die Abwendung von der schmückenden Kunst bezogen auf den menschlichen Körper. Der Schritt vom Körper zum freien Raum ist ein scheinbar großer und letztendlich doch ein naheliegender für Tone Vigeland.
 
Höchste Ehrungen wie die 1988 überreichte Prinz Eugen Medaille von Schweden, 1996 die Ernennung zum Commander of the Royal Norwegian Oder of St. Olav, 2002 die Überreichung des Anders Jahre Kunstpreises und 2008 die Verleihung des Goldenen Ehrenrings der Goldschmiedeinnung in Hanau begleiten das künstlerische Werk dieser außergewöhnlichen norwegischen Künstlerin.
 
Arbeiten von Tone Vigeland befinden sich in den Sammlungen namhafter Museen der Welt: The Museum of Arts and Design, New York, USA | Cooper-Hewitt, Smithonian Design Museum, New York, USA | Designmuseum Danmark, Kopenhagen | Frederikstad Museum, Norwegen | Kunstindustrimuseet Oslo, Norwegen | Musée des Arts Décoratifs, Paris, Frankreich | Musée des Beaux-Arts de Montréal, Canada | Nationalmuseum für Kunst, Oslo, Norwegen | Museum of Fine Arts, Houston, USA – Helen Williams Drutt Collection | Museum of Modern Art, New York, USA | Nationalmuseum Stockholm, Schweden | Nationalmuseum Tokio, Japan | Nordenfieldske Kunstindustrimuset, Trondheim, Norwegen | Nordjyllands Kunstmuseum, Aalborg, Dänemark | Philadelphia Museum of Art, USA | Racine Art Museum, Wisconsin, USA | Royal Scottish Museum Edinburgh, Schottland | Schmuckmuseum Pforzheim, Deutschland | The Toledo Museum of Art, Ohio, USA | Victoria & Albert Museum, London, Great Britain und in der Neuen Sammlung – The Design Museum in München.
 
Die Realisierung der Ausstellung fand mit freundlicher Unterstützung durch das Norwegian Ministry of Foreign Affairs in Oslo, die Königlich Norwegische Botschaft in Berlin, das Königlich Norwegische Konsulat in München sowie der Danner-Stiftung und in Kooperation mit Norwegian Crafts, Oslo statt.
 
Die Ausstellung wird im Januar 2018 im Nordenfjeldske Kunstindustrimuseum in Trondheim zu sehen sein.
 
Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.
Ausstellungskuratorin: Dr. Petra Hölscher

Pinakotheken im Kunstareal | Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal | Barer Straße 29 | 80799 München
 
Homepage: http://www.die-neue-sammlung.de/

11.03.2017 - 11.06.2017 Friedrich Kiesler: Architekt, Künstler, Visionär Berlin Friedrich Kiesler: Architekt, Künstler, Visionär

11. März bis 11. Juni 2017


Friedrich Kiesler wird erstmals eine große Retrospektive in Deutschland gewidmet, die ab 11. März im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen sein wird.

In der Ausstellung im Martin-Gropius-Bau wird das vielschichtige Œuvre des Universalkünstlers Friedrich Kiesler in all seinen Facetten vorgestellt.

MuseumsInformation Berlin
Tel +49 30 24749 888
Fax +49 30 24749 883

www.museumsdienst-berlin.de
11.03.2017 - 08.04.2017 „Architektur und Schule“ stilwerk Berlin Die Ergebnisse der aktuellen Schülerprojekte des Arbeitskreises „Architektur und Schule“ der Architektenkammer Berlin sind vom 11. März bis 8. April 2017 im stilwerk Berlin ausgestellt. Eröffnet wird die Ausstellung „Architektur und Schule“  am 10. März um 19 Uhr von Bärbel Winkler-Kühlken, Vorstandsmitglied, und Thomas c Dehmel, Vorsitzender des Arbeitskreises „Architektur und Schule“. Beteiligte Schülerinnen und Schüler stellen ihre Projekte vor. In diesem Jahr wird zum ersten Mal vor der Ausstellungseröffnung ab 17 Uhr ein Workshop für Kinder und Erwachsene im stilwerk angeboten. Gebaut und konstruiert werden Türme aus ungewöhnlichen Materialien.
 
Die Initiative „Architektur und Schule“ engagiert sich bereits seit 1999 ehrenamtlich für die baukulturelle Bildungsvermittlung. Auch 2016 gingen Mitglieder der Architektenkammer Berlin in Berliner Schulen und führten zahlreiche Projekte mit Kindern und Jugendlichen in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften durch. Die Ergebnisse spiegeln ein breites Spektrum der Architektur wider. 
 
Neben den klassischen Themen wie Brücken und Türme, zeigt die Ausstellung auch ein Projekt zu sakralen Innenräumen. Die 11. Klasse des Beethoven-Gymnasiums hat sich dabei unter anderem mit Lichtführung, Proportionen und Materialien auseinandergesetzt. Die 1. und 2. Klasse der Nelson Mandela Schule baute eine eigene Stadt aus Kartons und beschäftigte sich mit den verschiedenen städtebaulichen Elementen wie Verwaltungsbauten, Wohnhäusern, Schulen, Kirchen, Brunnen und Bäumen. Mit der Entwicklung eines temporären Ausstellungsbaus auf dem Schulhofgelände befasste sich das Berlin-Kolleg und plante die Entwürfe sowohl skizzenhaft als auch mit Grafik-Programmen.
 
„Architektur und Schule“ wird zum 18. Mal als Begleitausstellung zur Ausstellung „da! Architektur in und aus Berlin“ gezeigt. Sie wandert anschließend mit den vielfältigen Projektergebnissen durch die Berliner Bezirke. 
 
Ausstellungsort:               stilwerk Berlin, Kantstraße 17, 10623 Berlin, Eintritt frei
Eröffnung:                         10. März 2017, 19 Uhr
Ausstellungsdauer:          11. März bis 8. April 2017, Montag - Samstag, 8 bis 20 Uhr
Kinderworkshop:              10. März 2017, 17 bis 19 Uhr
 
Weitere Informationen und ein Faltblatt „Architektur und Schule“ sind in der Ausstellung oder bei der Architektenkammer Berlin erhältlich. 
 
17.03.2017 - 18.06.2017 BORIS LURIE. ANTI-POP Nürnberg BORIS LURIE. ANTI-POP

17. März bis 18. Juni 2017

Eröffnung: Donnerstag, 16. März 2017, 19 Uhr

Um Luries Standort in der Kunstgeschichte zu beleuchten, stellt die Ausstellung seinen Werken die anderen Künstler an die Seite. Neben den beiden New Yorker "No!art"-Mitstreitern Sam Goodman und Stanley Fisher werden auch Arbeiten von H. P. Alvermann, Jean-Jacques Lebel, Gustav Metzger, Gerhard Richter und Wolf Vostell gezeigt.

Solcherart kontextualisierung erweist sich Luries Schaffen als Psychogramm seiner Zeit, die den Protest und den Widerspruch herausforderte. "Die Zeit für YES!art liegt noch in weiter Ferne."

NEUES MUSEUM
Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg
Klarissenplatz
90402 Nürnberg


Tel. 0911 240 20 69
info@nmn.de
www.nmn.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr
Donnerstag: 10 bis 20 Uhr
Montag geschlossen
Feiertage: 16., 17. April · 01., 25. Mai · 04., 05., 15. Juni geöffnet 10 bis 18 Uhr
14. April (Karfreitag) geschlossen

Eintrittspreise: 6,– Euro · ermäßigt 5,– Euro
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren frei
Für Kinder unter 12 Jahren ist die Ausstellung nicht geeignet.
17.03.2017 - 12.05.2017 Jan Muche - aufrichten Berlin

Jan Muche ist ein Konstrukteur. Ausgehend von Industriefotografien aus dem frühen 20. Jahrhundert entwickelt er aus Lineaturen, Balken und farbigen Zonen hochkom­plexe Bildapparaturen, die jedoch keinem sichtbaren Pro­duktionszweck unterliegen. Es handelt sich um architek­tonische Details – um Inneneinblicke in das Getriebe der Bilder selbst. Jan Muche legt unzählige farbige Schichten und Lasuren aus Tusche über einzelne Bildkompartimen­te, so dass eine Patina entsteht. Der Aspekt der Zeitlichkeit kommt ins Spiel. Einerseits, weil die Oberflächenablage­rungen den aktualen Malprozess vergegenwärtigen; an­derseits, weil der Verdunkelungseffekt der Tuschelasuren zugleich einen Alterungsprozess des Bildes evoziert, der die Unschärfe einzelner Bildelemente zu erklären scheint.

 

Parallel zu den Gemälden baut Jan Muche miniatur­artige Skulpturen aus gelb gefärbten Holzstäben, die im Gegensatz zu den Bildmaschinerien zart und zerbrechlich wirken. Auch erfolgt das Herangehen an die Skulpturen bewusst ohne Vorentwurf und mit spielerischer Leichtig­keit. Funktionalität und statische Ausgewogenheit bleiben außer Acht. Der Künstler lässt sich überraschen von dem, was sich konstruktiv entwickelt. Einige dieser Modelle sol­len im realen Raum realisiert werden.

Eintritt frei
 

Ausstellungsraum der IG Metall
Alte Jakobstraße 149
10969 Berlin

Öffnungszeiten:
Montag-Donnerstag 9-18 Uhr
Freitag 9-14.30 Uhr

 
17.03.2017 - 06.04.2017 Zaha Hadid: There Should Be No End To Experimentation Hong Kong Zaha Hadid: There Should Be No End To Experimentation

17. März bis 06. April 2017


The Serpentine Galleries and Zaha Hadid Design are proud to bring their critically acclaimed exhibition of early paintings and drawings by the late Zaha Hadid to Hong Kong. First conceived with Hadid herself, this “revelation” (London Evening Standard) of a show has been expanded with additional archival material since being showcased in London.

ArtisTree
Taikoo Place
979 King’s Road
Quarry Bay
Hong Kong
18.03.2017 - 30.04.2017 THIS · Karlyn De Jongh / Künstlerin - Kuratorin - Akteurin Berlin THIS
Karlyn De Jongh / Künstlerin - Kuratorin - Akteurin

18. März – 30. April 2017


Eröffnung: 17. März, 19.00 Uhr

Aufgrund ihrer bemerkenswerten Karriere als internationale Kuratorin, aber auch als Kunstakteurin, die unter anderem Arnulf Rainer oder Ben Vautier inspirierte und auch bei einer Inszenierung des Aktionisten Hermann Nitsch mitwirkte, zählt Karlyn De Jongh zu den außergewöhnlichen Protagonisten im Kunstgeschehen. Jetzt stellt die Niederländerin ihre eigene Kunst erstmals in Berlin aus.

Karlyn De Jongh verbindet das Nachdenken über Kultur und Kommunikation mit einer Malerei, die an Palimpsest-Strukturen erinnert. Der Begriff Palimpsest stammt aus der Handschriftenkunde und bezieht sich auf ältere Informationsträger, beispielsweise handgeschriebene Schriften auf einem alten Dokument, die durch jüngere Informationen überformt wurden und dadurch verschlüsselt wirken bzw. in ihrer Komplexität nicht mehr erkennbar sind.

Veranstaltungsort:
Villa Köppe
Knausstrasse 19
14193 Berlin
22.03.2017 - 28.05.2017 Camille Henrot. If Wishes Were Horses Kunsthalle Wien
Kunsthalle Wien
1070 Wien, Museumsplatz 1
Österreich
24.03.2017 - 22.04.2017 Building Images The Arcaid Images Architectural Photography Awards Berlin Opening:  Thursday, March 23, 2017, 7 pm
Welcome: Ulrich Müller, Jan R. Krause, Lynne Bryant
Introduction: Nils Ballhausen
 
Gallery talk:  Wednesday, April 19, 2017, 7 pm
Ulrich Müller with Bernd Bess, Jan Bitter, Christina Gräwe and Florian Heilmeyer

Exhibition: March 24 – April 22, 2017
Tuesday – Friday 2 – 7 pm
Saturday 12 – 6 pm

Building Images, is an annual exhibition at Sto Werkstatt of the finest architectural photography worldwide. The exhibition comes now to Germany for the first time and features winning images from "The Arcaid Images Architectural Photography Awards 2016" and celebrates the importance of photography in the way we experience and connect with spaces.

The exhibition showcases the world’s most renowned architectural photographers including overall winner Matt Emmett, as well as short listed entrants Fabrice Fouillet, Adrien Barakat, Julien Lanoo, Laurian Ghinitoiu, Torsten Andreas Hoffmann, Nick Almasy, Iñigo Bujedo-Aguirre , Edmund Sumner, Sebastian Weiss, James Newton, Kilian O’Sullivan, Will Scott, Victor Romero, Paul Turang and Mark Wohlrab.

The international panel of judges included Kai-Uwe Bergmann, Emily Booth, Amy Croft, Katy Harris, Ulrich Müller and last year’s winner Fernando Guerra. In the short-listing process the panel was asked to examine the photographer’s interpretation of the architecture captured, exploring nuances of the image’s sense of place, atmosphere and scale.

Divided into four categories, each one exploring different architectural qualities and a diverse technical methodology, Building Images showcases a broad range of photographic styles, as well as featuring a diverse set of outstanding architectural forms.
Supported by
Architektur
Galerie
Berlin
SATELLIT

Karl-Marx-Allee 98  10243 Berlin  +49 (30) 788 974 31  www.architekturgalerieberlin.de

01.04.2017 - 31.05.2017 Studentenausstellung – Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Stuttgart Studentenausstellung – Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Termin: April – Mai 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
01.04.2017 - 18.05.2017 Augmenting the Invisible Jakob + MacFarlane, Paris Berlin Augmenting the Invisible
Jakob + MacFarlane, Paris
 
Ausstellungsort:              Aedes Architekturforum, Christinenstr. 18-19, 10119 Berlin
Ausstellung:                    1. April - 18. Mai 2017
Ausstellungseröffnung:  Freitag, 31. März 2017, 18:30 Uhr
Öffnungszeiten:               Dienstag-Freitag 11-18:30 Uhr, Sonntag-Montag 13-17 Uhr
 
Das von Dominique Jakob und Brendan MacFarlane 1997 in Paris gegründete multidisziplinär und international besetzte Architekturstudio ist eines der experimentellsten Büros in Frankreich. Projekte wie das „Frac Centre“ in Orléans, das Restaurant „Georges“ im Centre Pompidou, der „Orange Cube“ und das „Euronews Headquarter“ in Lyon oder das „Konservatorium für Musik und Tanz“ in Noisy resultieren aus ihrer einzigartigen Weise architektonischer Formgebung. Durch die Erforschung und Anwendung digitaler Technologien, sowohl als konzeptuelles Mittel, wie auch als Werkzeug zur Herstellung, generieren sie ihre charakteristischen Ausdrucksformen, die gleichzeitig den lokalen Kontext ihrer Projekte neu definieren.
 
Die Arbeit des Büros ist geprägt durch die permanente Suche nach einer Re-Interpretation des Ortes. Ihre Herangehensweise wird daher bestimmt durch das starke Interesse an der Erforschung des Kontextes, mit dem Ziel mit ihrem Bauwerk angemessen auf die gegebene Situation zu reagieren. Dieser Prozess generiert die Bedeutung, Wahrnehmung und Resonanz der Arbeiten und lässt eine Architektur entstehen, die offen ist, für eine sich ständig verändernde Welt. 
 
Die gesammelten Informationen am Ort: Koordinaten und Daten aus der Umgebung, Topologie und weitere physische Gegebenheiten werden von Jakob+MacFarlane in eine digitale Matrix transferiert, aus der dann durch weitere Bearbeitung die Gestalt des Projektes entwickelt wird.
 
Jakob + MacFarlanes Arbeitsweise liegt somit an der Schnittstelle des Digitalen und des Physischen, zwischen Projektion und Erfahrbarkeit. Es ist ein Dialog von Topographie und physischer Alltagserfahrung mit der digitalen Welt, der zu einer kontinuierlichen Auseinandersetzung über die Beziehung zwischen diesen Wirklichkeiten einlädt.
 
„Augmenting the Invisible“ zeigt acht charakteristische Beispiele realisierter Projekte von Jakob + MacFarlane, die Mithilfe virtueller Modelle im physischen Raum der Ausstellung erfahrbar gemacht werden. Zu den ausgestellten Arbeiten gehören: das Restaurant „Georges“ im Centre Pompidou, Paris (2000), das „Docks of Paris – Cité de la Mode et du Design“, Paris (2008), das „Frac Centre“, Orléans (2013), der „Orange Cube“, Lyon (2010), die „Maison Boulogne“, Paris (2016), die „Herold Sozialwohnungen“, Paris (2008), das „Konservatorium für Musik und Tanz“, Noisy (2017) und die Parfümerie „Frederic Malle“, Paris (2016).
 
Durch ihre Kreativität und Präzision haben Jakob+MacFarlane weltweite Anerkennung erlangt. 2014 wurden sie mit dem International Architecture Award des Chicago Athenaeum ausgezeichnet und waren 2015 für den Mies van der Rohe European Architecture Award nominiert. Ausgestellt wurden ihre Projekte in großen internationalen Museen wie dem Centre Pompidou in Paris, dem SFMOMA in San Francisco, im Mori Art Museum in Tokyo, dem Victoria & Albert Museum in London, dem Architekturmuseum in Moskau sowie auf der Venedig Biennale von 2002, 2008 und 2016.
 
 
Zur Ausstellung erscheint ein Aedes Katalog
 
Zur Eröffnung sprechen: 
Dr. h.c. Kristin Feireiss, Aedes Architekturforum, Berlin
SE Philippe Etienne, Botschafter der Französischen Republik in Deutschland, Berlin
Francis Rambert, Direktor, IFA Paris
Dominique Jakob und Brendan MacFarlane, Jakob + MacFarlane, Paris
 
Die Ausstellung wurde ermöglicht durch die großzügige Unterstützung von:
Cardinal, Citynox, Serge Ferrari, Knauf, Jakob Rope Systems
 
Wir danken den Aedes Kooperationspartnern für ihre Unterstützung:
Zumtobel, Schindler/The PORT Technology, Carpet Concept
 
05.04.2017 - 09.04.2017 Fashion for furniture Milano, Italien „Fashion for furniture“

Studierende des Studiengangs Textildesign präsentieren ihr Oberstufenprojekt bei der Design Language: Eine Veranstaltung im Rahmen der Milan DesignWeek, Salone del Mobile Milano 2017.

Fondazione Milano
Civica Scuola Interpreti e Traduttori Altiero Spinelli
Via Francesco Carchidio, 2
20144 Milano, Italien


Laufzeit: 05. – 09. April 2017

Eröffnung: 04. April 2017, 10 Uhr

Öffnungszeiten: Di–Sa 10–20 Uhr, So 10–18 Uhr
05.04.2017 - 09.04.2017 Staatsexamina im Künstlerischen Lehramt Stuttgart Staatsexamina im Künstlerischen Lehramt

Grußwort: Prof. Dr. Barbara Bader, Rektorin. Einführung: Prof. Andreas Opiolka, Leiter des Studiengangs.

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Neubau 2
Foyer und Graben


Laufzeit: 05. – 09. April 2017

Eröffnung: 04. April 2017, 19.30 Uhr

Öffnungszeiten: Mi–So 13–19 Uhr
07.04.2017 - 05.05.2017 Soldaten Kopf im Wasser Smalltalk 24 Hours Stuttgart „Soldaten Kopf im Wasser Smalltalk 24 Hours“

Studierende der Klasse Prof. Cordula Güdemann präsentieren ihre Arbeiten im Projektraum AKKU.

Projektraum AKKU
Gerberstraße 5c
70178 Stuttgart


Laufzeit: 07. April – 05. Mai 2017

Eröffnung: 06. April 2017, 19 Uhr

Öffnungszeiten:
Mi–Fr 14–18 Uhr (Karfreitag geschlossen)
07.04.2017 - 05.11.2017 „Die Stadtmauer von Nanjing – Schutzwall der Ming-Kaiser“: Festung Königstein, 01824 Königstein/Sächsische Schweiz Festung Königstein zeigt Sonderausstellung über längste Stadtmauer der Welt

Eine Museumspartnerschaft mit Chinas Stadtmauermuseum Nanjing ist Anlass für eine Sonderausstellung der besonderen Art.

Königstein, 8. März 2017 (tpr) – Vom 7. April bis 5. November 2017 widmet sich die Festung Königstein im Elbsandsteingebirge in einer neuen Sonderausstellung spektakulärem Mauerwerk. Nicht die eigene 42 Meter hohe und mehrere Meter dicke Festungsmauer steht im Mittelpunkt, sondern die berühmte Stadtmauer von Nanjing. Es ist die längste Stadtmauer der Welt. 

Nanjing ist die Hauptstadt der Provinz Jiangsu und die zweitgrößte Stadt in Ostchina. Sie war zeitweise Hauptstadt des chinesischen Kaiserreiches. Chinas erster Kaiser der Ming-Dynastie, Zhu Yuanzhang, ließ sie ab 1366 mit einer gewaltigen Stadtmauer schützen. Etwa 200 000 Arbeiter errichteten das monumentale Bollwerk in 28 Jahren aus Natursteinen und etwa 100 Millionen Ziegeln. Von einst 33 Kilometern Länge sind 25 heute noch erhalten.

- Deutsch-chinesische Museumskooperation gestartet - 

Professor Guoqing Yang, Experte für die Geschichte der Stadtmauer von Nanjing, reiste im Februar 2015 auf der Suche nach alten Wehrmauern quer durch Europa und besuchte dabei auch den Königstein. „Er zeigte sich begeistert von unseren Verteidigungsanlagen und schlug die Zusammenarbeit vor“, erklärt Angelika Taube, Geschäftsführerin der Festung Königstein gGmbH.

Im Mai 2016 flog sie mit den zukünftigen Ausstellungsgestaltern nach Nanjing zur Besichtigung der Stadtmauer und des Museums, das sich dem Erhalt und der Erforschung dieses historischen Wehrbaus widmet. Parallelen zwischen beiden Verteidigungsanlagen wurden gefunden und die Zusammenarbeit beschlossen.

- Kaiserliches Festgewand, Waffen und Ziegel mit Geschichte -

Die Sonderausstellung „Die Stadtmauer von Nanjing – Schutzwall der Ming-Kaiser“ ist in der Magdalenenburg der Festung Königstein zu sehen. Sie spürt der Entstehung der fernöstlichen Stadtmauer nach, widmet sich ihrer historischen Funktion und heutigen Nutzung. Das Partnermuseum in Nanjing fertigte eigens dafür Repliken seiner bedeutsamsten Anschauungsobjekte an.

Zu den Höhepunkten zählen ein kaiserliches Festgewand, Waffen und Ziegel der Mauer. „Jeder Ziegel erzählt seine eigene Geschichte“, sagt Markus Bitterlich, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Festung Königstein gGmbH und Kurator der neuen Sonderausstellung. „Eine individuelle Prägung verrät, wer den Ziegel hergestellt, wer ihn geprüft und geliefert hat. Das ist ein frühes Beispiel der Qualitätssicherung und Statistik.“

- Museumspädagogische Angebote für die jüngsten Besucher -

Kinder werden mit kindgerechten Texten, einem chinesischen Schattentheater und Medienstationen an das spannende Thema herangeführt. 

Für Schülergruppen ab der 5. Klasse gibt es begleitend zur Sonderausstellung das museumspädagogische Angebot „Ziegel für die Stadtmauer“, das sich den Inschriften der Mauersteine widmet und für den Kunstunterricht eignet.

„Die Stadtmauer von Nanjing – Schutzwall der Ming-Kaiser“ ist in Deutsch, Englisch und Tschechisch erlebbar. Medienstationen, Diashows und ein Drohnenfilm lassen das monumentale Bauwerk in Geschichte und Gegenwart lebendig werden.

Für 2018 plant die Festung Königstein, sich in einer eigenen Sonderausstellung in Nanjing zu präsentieren. ■

Website Stadtmauermuseum Nanjing: www.njcitywall.com

„Die Stadtmauer von Nanjing – Schutzwall der Ming-Kaiser“:
Sonderausstellung auf der Festung Königstein.
7. April bis 5. November 2017.
Täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr (1. bis 5. Nov. bis 17 Uhr).
Festung Königstein, 01824 Königstein/Sächsische Schweiz.
www.festung-koenigstein.de
07.04.2017 - 09.07.2017 Kreuzwege. Die Hohenzollern und die Konfessionen, 1517 - 1740 Berlin Kreuzwege. Die Hohenzollern und die Konfessionen, 1517 - 1740

Termin: 07. April – 09. Juli 2017

Luther und die Fürsten? Die Fürsten und Luther! Die Hohenzollern zählten zu den mächtigsten Reichsfürsten der Frühen Neuzeit.

Wie reagierten sie, als Luther, Zwingli und Calvin sie an den Kreuzweg führten und die Frage stellten: Woran glaubst Du? Ihre Entscheidungen hatten Auswirkungen auf ihre zahlreichen Untertanen in Franken, Brandenburg und Preußen.

Anhand von rund 200 Objekten geht die Ausstellung der Frage nach, welche Rolle die Konfessionen für eine der großen europäischen Dynastien im Zeitalter zwischen Reformation und Aufklärung spielten.

Einzigartige Schriftdokumente sowie hochkarätige Werke der Buch-, Goldschmiede- und Textilkunst, aber auch der berühmte Thesendruck von 1517 gewähren neue Einblicke in ein spannendes Kapitel europäischer Kulturgeschichte.

Die Exponate erzählen von den Beziehungen der Hohenzollern zu den Reformatoren, von ihren Glaubenshaltungen und den Auswirkungen ihrer Konfessionspolitik auf ihre Herrschaftsbereiche. Auch die reformierte Köpenicker Schlosskirche - sonst nur im Rahmen von Gottesdiensten zugänglich - ist für Ausstellungsbesucher geöffnet. Es handelt sich dabei um den einzigen authentisch überkommenen Ort der konfessionellen Orientierung der Hohenzollern in Berlin.

Preußischer Kulturbesitz
Von-der-Heydt-Str. 16-18
10785 Berlin


Weitere Informationen unter:
www.preussischer-kulturbesitz.de
20.04.2017 - 03.07.2017 JUERGEN TELLER · Enjoy Your Life! Bonn JUERGEN TELLER
Enjoy Your Life!


Termin: 20. April – 03. Juli 2017

Juergen Tellers Arbeiten bewegen sich permanent an der Schnittstelle zwischen Kunst und kommerzieller Fotografie, sein Stilmittel ist das Porträt: In den Bereichen Musik, Fashion, VIPs, Alltag und Landschaft gelingt es ihm, mit einem sehr eigenen Gespür für Personen, Situationen, Milieus und Klischees unmittelbare, manchmal scheinbar einfache Bildkompositionen zu schaffen.

In bewusster Distanz zum immerwährenden Glamour im Bereich der Mode- und People-Fotografie erreicht Juergen Teller Mitte der 1990er Jahre eine exponierte Stellung: In Modekampagnen für namhafte Label versetzt er Schauspieler, Supermodels, Popstars oder andere Prominente in neue, teils irritierende visuelle Zusammenhänge und enthebt die Darstellung damit dem gängigen Abbildungskodex.

Andere Werkgruppen und Reportagen sind autobiografisch geprägt und zeigen als subjektive Dokumentationen die Auseinandersetzung mit seiner Jugend und Heimat. Auch die ungeschönte Selbstinszenierung gehört zum Konzept des Fotografen, der damit zusätzlich das Medium Fotografie als Spiegel der Gesellschaft reflektiert und dessen Medienwirksamkeit untersucht.

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
Friedrich-Ebert-Allee 4
D-53113 Bonn


T +49 228 9171  204
F +49 228 9171  211
M +49 171 7426397

Weitere Informationen unter:
http://www.bundeskunsthalle.de
22.04.2017 - 18.06.2017 „Kunstwerke erzählen Geschichten aus Anatolien“ Rheinfelden Ausstellung:
„Kunstwerke erzählen Geschichten aus Anatolien“
Zeitraum: 22.4.2017 - 18.6.2017
Ort: Haus Salmegg, Rheinbrückstraße 8, Rheinfelden (Baden)
Öffnungszeiten: Donnerstag 16 - 20 Uhr
Samstag, Sonntag 12 - 17 Uhr
Vernissage: Donnerstag, 20. 4. 2017, 19 Uhr
 
26.04.2017 - 14.05.2017 Bibliothek für Gesellschaftsdesign Wien, Österreich Bibliothek für Gesellschaftsdesign

Eröffnung:
Dienstag, 25. April 2017, 19:00 Uhr

Präsentationsort:
MAK FORUM
MAK
Stubenring 5
1010 Wien
Österreich

Präsentationsdauer:
26. April – 14. Mai 2017

Öffnungszeiten:
Di 10:00–22:00 Uhr
Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei

Die BIBLIOTHEK FÜR GESELLSCHAFTSDESIGN ist eine temporäre und mobile Institution, die an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Kontexten auftaucht.

Im Fokus des Projekts steht die Frage, ob – und wie – Design die Gesellschaft verändert.

Für die Premiere der BIBLIOTHEK FÜR GESELLSCHAFTSDESIGN vom 26. April bis 14. Mai 2017 im MAK FORUM gaben 60 DesignerInnen und GesellschaftstheoretikerInnen eine Buchempfehlung zum Thema.

Der Bestand von sechzig Büchern wird dabei einem permanenten Wandlungsprozess unterliegen: an jeder Station der Bibliothek werden zusätzliche Bücher empfohlen und vorgestellt.

Weitere Informationen unter:
www.MAK.at
27.04.2017 - 13.08.2017 Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse Frankfurt am Main Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse

Künstlerliste: Bernd und Hilla Becher, Volker Döhne, Andreas Gursky, Candida Höfer, Axel Hütte, Tata Ronkholz, Thomas Ruff, Jörg Sasse, Thomas Struth, Petra Wunderlich

Kurator: Dr. Martin Engler, Sammlungsleiter Gegenwartskunst am Städel Museum
Ko-Kuratorin: Dr. Jana Baumann, Städel Museum

Ausstellungsdauer: 27. April bis 13. August 2017

In einer umfassenden Überblicksausstellung widmet sich das Städel Museum vom 27. April bis 13. August 2017 der Becher-Klasse und dem mit ihr verbundenen Paradigmenwechsel im Medium der Fotografie.

Anhand von rund 200 Fotografien der international renommierten oder wiederzuentdeckenden Künstler Volker Döhne, Andreas Gursky, Candida Höfer, Axel Hütte, Tata Ronkholz, Thomas Ruff, Jörg Sasse, Thomas Struth und Petra Wunderlich geht die Ausstellung der Frage nach, welchen Einfluss Bernd und Hilla Becher auf ihre Studentinnen und Studenten an der Düsseldorfer Kunstakademie ausübten.

Was eint bzw. trennt die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler von ihren Lehrern? Gibt es überhaupt so etwas wie eine Becher-Schule oder haben wir es ‚nur’ mit einer Gruppe sehr erfolgreicher Fotografinnen und Fotografen zu tun, die in einem besonders günstigen historischen Moment am ‚richtigen Ort’ studiert haben? Und welchen Einfluss hatten die Künstlerinnen und Künstler auf unseren gegenwärtigen Bildbegriff?

Die Ausstellung „Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse“ nimmt das Werk des Künstlerpaares als Ausgangspunkt, um die radikale Veränderung im Umgang mit dem Medium der Fotografie, die sich ab den 1980er- und vor allem in den 1990er-Jahren in den Arbeiten der Becher-Schüler manifestiert, aufzuzeigen und ihre kunsthistorische Tragweite bis in unsere Gegenwart zu untersuchen.

Zu sehen sind großformatige Hauptwerke sowie zentrale Frühwerke der wohl einflussreichsten deutschen Fotografengeneration.   

Ort:
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt am Main

Weitere Informationen:
www.staedelmuseum.de
info@staedelmuseum.de

Telefon +49(0)69-605098-200
Fax +49(0)69-605098-112
28.04.2017 - 30.07.2017 Lena Henke. Schrei mich nicht an, Krieger! Frankfurt Lena Henke
Schrei mich nicht an, Krieger!

28. April – 30. Juli 2017


Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert vom 28. April bis zum 30. Juli 2017 eine Raumskulptur der Bildhauerin Lena Henke.

In der eigens für die Rotunde der Schirn geschaffenen Arbeit mit dem Titel Schrei mich nicht an, Krieger! reagiert sie auf die spezifischen Bedingungen des frei zugänglichen, öffentlichen Ortes.

Henke versteht die Rotunde als einen Raum, der in besonderer Weise Innen und Außen miteinander verbindet – als Eingang zur Schirn, als Ausstellungsfläche und als städtebauliches Bindeglied zwischen Dom und Römer.

In ihrer Installation konzentriert sich Henke auf diese uneindeutige Raumfunktion und sensibilisiert so für die Besonderheit des Ortes.

Die Künstlerin positioniert in den beiden einander gegenüberliegenden Zugängen der Rotunde zwei nach oben geöffnete und mit Sand gefüllte Aluminiumskulpturen.

Es ist zunächst nicht klar, wie dieser Sand in und auf die Objekte gekommen ist. Henke leitet den Blick des Betrachters durch ein die Architektur betonendes Farbsystem nach oben zu offenen Fenstern der Umgänge, in denen ebenfalls Sand liegt. Von dort rieselt der Sand durch grobmaschige Metallrollgitter nach außen und in die Skulpturen.

ORT
SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Römerberg
60311 Frankfurt

EINTRITT freier Eintritt in der äußeren Rotunde und im ersten Rotundengeschoss

INFORMATION www.schirn.de

E-MAIL welcome@schirn.de

TELEFON +49.69.29 98 82-0

FAX +49.69.29 98 82-240

KURATORIN Katharina Dohm
11.05.2017 - 26.11.2017 Andrew Rogers: WE ARE Venedig, Italien Andrew Rogers: WE ARE

May 11 – November 26, 2017


Collateral Exhibition to La Biennale di Venezia
57th International Art Exhibition

 
Opening Reception:
Thursday, May 11, 2017 from 9:00 – 10:00am
Palazzo Mora, Venice

We Are, the newest sculptural work by Andrew Rogers, will be unveiled on Thursday, May 11th as a collateral exhibition to the 2017 edition of La Biennale di Venezia - 57th International Art Exhibition.

Comprised of eight large bronze and stainless steel sculptures, this installation is a further iteration of Rogers’ series titled I Am. Presented in part by the Global Art Affairs Foundation; the work will be on view through November 26, 2017, at Palazzo Mora in Venice, Italy.
 
Rogers’ practice explores human emotion through the light, organic forms that define his sculptural works, as well as the importance of the individual in affecting change.

The artist sees the works in the series I Am and its derivative We Are as a metaphor for the dichotomy of human nature.

The rough, undulating, organic outer surfaces that represent our physical selves are in direct contrast to the delicate, polished interiors reflecting the internal personal world of our thoughts.

For more information please visit: www.andrewrogers.org
13.05.2017 - 26.11.2017 Brigitte Kowanz, Erwin Wurm im Österreich-Pavillon der 57. Internationalen Kunstausstellung, La Biennale di Venezia 2017 Graz, Österreich Brigitte Kowanz, Erwin Wurm im Österreich-Pavillon der 57. Internationalen Kunstausstellung, La Biennale di Venezia 2017

13. Mai – 26. November 2017


Mit ihren Oeuvres operieren Brigitte Kowanz und Erwin Wurm – beide haben für ihr außergewöhnliches Werk den Großen Österreichischen Staatspreis erhalten – an der Schnittstelle von Skulptur und Architektur, Wurm auf materielle Weise, Kowanz auf immaterielle Weise.

Beide reagieren auf die Veränderungen unserer Raumwahrnehmung und Raumerfahrung in den letzten 200 Jahren durch Maschinen, Medien und neue Materialien.

ÖSTERREICH-PAVILLON LA BIENNALE DI VENEZIA 2017
Mariatrosterstraße 87a
A-8043 Graz


info@labiennale2017.at
www.labiennale2017.at
20.05.2017 - 15.10.2017 500 JAHRE REFORMATION IM ELBE-WESER-DREIECK Stade 500 JAHRE REFORMATION IM ELBE-WESER-DREIECK

20. Mai bis 15. Oktober 2017


Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach den Sachzeugen der Reformation in unserer Region. Neben einem Wandel in den Sakralaus-
stattungen der Kirchen gibt es eine Vielzahl neuer Schriften, wie Bibeln, Gesang- und Gebetsbücher. Die Reformen Martin Luthers führten zu zahlreichen Veränderungen, die sich in den verschiedensten Objekten widerspiegeln. Gleichzeitig wird die Frage gestellt, was wir über die Durchsetzung des neuen Glaubens wissen. Wie vollzog sich der Wandel?
Wie müssen wir uns das Nebeneinander, das Miteinander und auch das
Gegeneinander in diesem Prozess vorstellen? Vieles deutet auf einen eher
langsamen Wandel im Stader Raum hin, der von gegenseitiger Toleranz geprägt
war. Welche Indizien gibt es für Glaubensfreiheit und Ökumene? Eine spannende
Spurensuche, die viele Aspekte der Lebenswelt des 16. und 17. Jahrhunderts berührt.

Flankiert wird die Ausstellung von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Vorträgen, Lesungen, Konzerten und weiteren Veranstaltungen. Im Lutherjahr 2017 werden alle Aktivitäten rund um 500 Jahre Reformation in Stade und Umgebung gebündelt und vernetzt. Ein gemeinsamer Flyer sowie die Website www.reformation-niedersachsen.de informieren über die vielfältigen Aktionen.

Ausstellungsort:
Museumsverein Stade e.V.
Schwedenspeicher
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
20.05.2017 - 20.05.2017 fürs Haus Stuttgart „fürs Haus“

Eine Ausstellung von aktuellen und ehemaligen Studierenden der Klasse Prof. Thomas Bechinger und des Studiengangs Textildesign, Prof. Karl Höing

Galerie Sonnenberg
Korinnaweg 50A
70597 Stuttgart


Laufzeit: 21. Mai – 02. Juli 2017

Eröffnung: 20. Mai 2017, 19 Uhr

Öffnungszeiten auf Anfrage unter Tel. 0711.7657694
21.05.2017 - 17.09.2017 Alfred Flechtheim. Kunsthändler der Moderne Berlin 21. Mai 2017 bis 17. September 2017 − Alfred Flechtheim. Kunsthändler der Moderne

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 - 18:00 Uhr


Alfred Flechtheims (1878−1937) Rolle für die europäische Kunstgeschichte ist kaum zu unterschätzen. Der Kunsthändler vertrat und förderte in seiner Galerie Kunst der Avantgarde bis zu seiner Vertreibung aus Deutschland durch die Nationalsozialisten. In dieser ersten Sonderausstellung zu Alfred Flechtheim in Berlin wird insbesondere seine Rolle für die moderne Bildhauerei der 1920er-Jahre beleuchtet und sein bewegtes Leben skizziert. Unter anderem mit Werken von Ernst Barlach, Renée Sintenis, Gerhard Marcks, Aristide Maillol, Wilhelm Lehmbruck, Ernesto De Fiori und Georg Kolbe. Die Ausstellung wird vom Hauptstadtkulturfonds gefördert.
25.05.2017 - 17.09.2017 Kerstin Brätsch. Innovation München Kerstin Brätsch
Innovation


Laufzeit: 25. Mai – 17. September 2017

Eröffnung: 24. Mai 2017, 19.00 Uhr

„Kerstin Brätsch. Innovation“ ist die erste Überblicksausstellung der in Hamburg geborenen und in New York lebenden Malerin.

In Brätschs Schaffen verbinden sich die Einflüsse des Digitalen auf einzigartige Weise mit einer Reflexion über kunsthistorische Traditionen. Ihr ebenso vielseitiges wie konsequentes Werk pendelt zwischen konzeptueller Analyse der Malerei und einer Hingabe an malerische Prozesse.

Mit rund 60 großformatigen Malereien auf Papier, Polyesterfolie und in Marmoriertechnik, über 40 handgefertigten Glasarbeiten, zahlreichen Videos, zwei Diaprojektionen, einer großen Installation sowie mehreren raumbezogenen Eingriffen, gewährt die Ausstellung erstmals einen umfassenden Einblick in die malerische Praxis der Künstlerin von 2006 bis heute.

Pinakothek der Moderne und Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal
Barer Str. 29
80799 München


Das Museum Brandhorst im Internet: http://www.museum-brandhorst.de
24.06.2017 - 03.10.2017 WOLFGANG HERRNDORF Stade WOLFGANG HERRNDORF

24. Juni bis 3. Oktober 2017


Als preisgekrönter Bestseller-Autor (u.a. „Tschick“ und „Sand“) hat Wolfgang Herrndorf (1965-2013) Berühmtheit erlangt. Die Ausstellung stellt den Schriftsteller von seiner weniger bekannten Seite vor: Herrndorf war ausgebildeter Maler. Im Kunsthaus Stade kann sein bildnerisches Werk in mehr als 100 Gemälden und Zeichnungen entdeckt werden. Wie auch seine Texte, geben die Bilder Zeugnis von seiner einzigartigen Beobachtungs- und Darstellungsgabe. Themen der Zeitgeschichte sowie des Alltäglichen, aber auch die Auseinandersetzung mit bekannten Kunstwerken verarbeitete er humorvoll und teilweise spöttisch. Die gezeigten Werke stammen aus dem Nachlass Herrndorfs, dessen Aufarbeitung gerade erst beginnt.

Die Ausstellung im Kunsthaus Stade würdigt Herrndorf als technisch höchst versierten Künstler und Analyst seiner Zeit.

Ausstellungsort:

Museumsverein Stade e.V.
Kunsthaus
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
01.10.2017 - 05.11.2017 Awst & Walther Berlin 01. Oktober 2017 bis 05. November 2017 − Awst & Walther

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 - 18:00 Uhr

Die erste Einzelausstellung des wallisisch-deutschen Künstlerduos in Berlin zeigt alte und neue Werke von Manon Awst (*1983) und Benjamin Walther (*1978). In ihrer Arbeit gehen sie von einem diskursiven, interdisziplinären Ansatz aus. Awst & Walthers Werke gleichen wissenschaftlichen Versuchsanordnungen, in denen die Künstler einer übergeordneten Fragestellung folgen: Wie ist das Verhältnis von Mensch und Natur in der heutigen Zeit zu bewerten? Als Teil der Ausstellung wird ein internationales Symposium mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kunst, Naturwissenschaften und Soziologie stattfinden, das in Zusammenarbeit mit Dr. Ursula Ströbele (Universität der Künste, Berlin) entsteht.
21.10.2017 - 04.02.2018 THORSTEN BRINKMANN Stade THORSTEN BRINKMANN

21. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018


In diesem Jahr jährt sich der Eklat um Marcel Duchamps Fountain von 1917 zum 100. Mal. Das handelsübliche und von Duchamp mit einem Pseudonym signierte Pissoir sollte die Kunst nachhaltig verändern. Von nun an war das Readymade entdeckt und die Grenze von Kunst und Nicht-Kunstkunst verschoben. Aus diesem Anlass zeigt das Kunsthaus Stade eine Ausstellung zur Aktualität des Readymades im 21. Jahrhundert.

Thorsten Brinkmann, 1971 in Herne geboren, ist ein Readymade-Künstler par excellence. Seit nahezu 20 Jahren arbeitet er mit gefundenen Objekten, die er zu humorvollen und oftmals skurril anmutenden Skulpturen zusammenfügt. Darin gibt er der von Duchamp initiierten künstlerischen Strategie eine zeitgenössische Wendung. Brinkmann nimmt Themen unserer heutigen Zeit wie den Konsum, die Migration von Dingen und den Fetischismus des Objekts in den Blick. Das Kunsthaus Stade präsentiert über drei Etagen Skulpturen, Fotos,
Installationen und Filme aus der gesamten Schaffenszeit des international
erfolgreichen Künstlers.

Ausstellungsort:
Museumsverein Stade e.V.
Kunsthaus
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
19.11.2017 - 14.01.2018 Retrospektive Emil Cimiotti Berlin 19. November 2017 bis 14. Januar 2018 − Retrospektive Emil Cimiotti

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 - 18:00 Uhr


Emil Cimiotti feiert in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag. Der Bildhauer und Zeichner prägte die (west-)deutsche Bildhauerei der Nachkriegszeit als Pionier der Abstraktion und war 1958 und 1960 auf der Biennale in Venedig, 1959 und 1963 auf der Documenta in Kassel vertreten. Die Ausstellung wird kuratiert von Prof. Dr. Christa Lichtenstern.

 Tagungen & Vorträge

Termin Titel Ort Details
31.03.2017 - 31.03.2017 regionales update 2017: Oberursel///Kronberg/// Bad Homburg: Orientierungsrahmen Stadtentwicklungskonzept –Berichte von laufenden Arbeitsprozessen und Ergebnissen Frankfurt am Main regionales update 2017: Oberursel///Kronberg/// Bad Homburg: Orientierungsrahmen Stadtentwicklungskonzept –Berichte von laufenden Arbeitsprozessen und Ergebnissen

Termin: 31. März 2017, 14.30 Uhr

Wir bitten um Anmeldung unter dem Stichwort "ISEKs FRM" per Email an: info@srl.de

Programmpunkte:
– STEP 2030 Oberursel (Taunus)
– SEK Kronberg – Stadtentwicklungskonzept Bausteine Wohnen, Landschaft, Gewerbe
– Integriertes Stadtentwicklungskonzept Bad Homburg v.d.H. 2030

Ort: Frankfurt University of Applied Sciences
Campus Nibelungenplatz
60318 Frankfurt am Main
Gebäude 1, Raum 601

Weitere Informationen unter:
www.ffin.eu
04.04.2017 - 04.04.2017 leben wohnen lernen · Die Geschichte dahinter und der Weg dahin. Lübek leben wohnen lernen

Die Geschichte dahinter und der Weg dahin.

Rainer Sippel und Georg Feyerabend,
Architekten BDA
kfs ARCHITEKTEN BDA FEYERABEND
SIPPEL GESELLSCHAFT mbB, Lübeck


Spätestens seit in 2015 Tausende neuer Mitbürger zu uns gekommen sind, steht das Thema Wohnungsbau
wieder im Focus der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um quantitativen Zuwachs, es geht vor allem auch darum, den immer individueller werdenden Vorstellungen von Wohnen gerecht zu werden.

Dienstag, 04.04.2017

Beginn: 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
VHS Lübeck
Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR
Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR
05.04.2017 - 07.05.2017 Neue Standards · Zehn Thesen zum Wohnen Nürnberg Neue Standards
Zehn Thesen zum Wohnen

05. April – 07. Mai 2017


Zehn Architektinnen und Architekten fordern einen Perspektivwechsel und plädieren für »Neue Standards«, die die vermeintliche Sicherheit technischer Normen gegen die Chance auf eine Qualitätsdiskussion eintauschen.
Wie Wohnen bezahlbar bleibt, wie Menschen an ihrer Stadt teilhaben können, sind ebenso Themen wie Dichte als Möglichkeit für städtisches Leben. Die »Neuen Standards« stehen dabei für ein kompaktes Wohnen mit anpassungsfähigen Raumstrukturen und für ein Wohnen, das sich auf Essenzielles besinnt und reich an Atmosphäre ist.

Neues Museum Nürnberg
Staatliches Museum für Kunst und Design
Klarissenplatz
90402 Nürnberg


Eröffnung:
Dienstag, 04. April 2017, 19 Uhr

Zur Eröffnung sprechen:
Dr. Eva Kraus, Direktorin Neues Museum Nürnberg
Kai Koch, Vizepräsident des BDA, Berlin / Hannover
Prof. Lydia Haack, Landesvorsitzende BDA Bayern, München
Dr. Anja Prölß-Kammerer, SPD-Fraktionsvorsitzende der Stadt Nürnberg

Einführung in die Ausstellung
Dr. Olaf Bahner, Bund Deutscher Architekten BDA, Berlin

Weitere Informationen unter:
www.neuestandards.de
www.bda-architekten.de
www.daz.de
www.nmn.de
06.04.2017 - 06.04.2017 Architektur erleben Freiburg Architektur erleben

Termin: Do, 06. April 2017, 20.00 Uhr

Werkbericht

Büro:
avanto architects ltd l Helsinki
Ville Hara l architect SAFA

Veranstaltungsort:
ArchitekturForum Freiburg
Guntramstraße 15
79106 Freiburg

Weitere Informationen unter:
www.architekturforum-freiburg.de
www.avan.to
12.04.2017 - 12.04.2017 Vortrag im Rahmen der Reihe "307 b" Stuttgart Vortrag
im Rahmen der Reihe „307 b“


12. April 2017, 19 Uhr

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Altbau
UG (vor Raum 19)
19.04.2017 - 19.04.2017 Berliner Architekturdialoge 2017 · Dietger Wissounig · Tom Kaden Berlin Berliner Architekturdialoge 2017

Termin: 19. April 2017

Dietger Wissounig
Dietger Wissounig Architekten, Graz

Tom Kaden
Kaden+Lager, Berlin

Die 6-teilige Dialogreihe inszeniert das abendliche Zwiegespräch zwischen einem österreichischen und einem Berliner Architekten. Begleitet von einer Handvoll Projektbilder beleuchtet der 50-minütige Dialog an jedem Abend ein architektonisches Thema aus österreichischer und Berliner Perspektive.

Lauschen Sie bei einem Glas Wein und diskutieren Sie mit. Die Veranstaltung wird gefilmt und veröffentlicht. Eintritt frei.

KW Institute for Contemporary Art
Augustusstraße 69
10117 Berlin


http://www.kw-berlin.de/
25.04.2017 - 25.04.2017 Max Bense Lectures in Aesthetics Stuttgart Max Bense Lectures in Aesthetics – Eine Vortragsreihe zum Thema Design

25. April 2017, 19 Uhr


Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Frieder Nake, Universität Bremen

Universität Stuttgart
Institut für Philosophie
Seidenstraße 36
70174 Stuttgart
26.04.2017 - 26.04.2017 Vortrag im Rahmen der Reihe "307 b" Stuttgart Vortrag
im Rahmen der Reihe „307 b“

26. April 2017, 19 Uhr

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Altbau
UG (vor Raum 19)
02.05.2017 - 02.05.2017 Wohnen lernen · Der Wohnraum als gewordenes Stück des Menschen selbst. Lübek Wohnen lernen

Der Wohnraum als gewordenes Stück des
Menschen selbst.

Tobias Mißfeldt, Architekt BDA
Mißfeldt Krass Architekten BDA, Lübeck


Spätestens seit in 2015 Tausende neuer Mitbürger zu uns gekommen sind, steht das Thema Wohnungsbau
wieder im Focus der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um quantitativen Zuwachs, es geht vor allem auch darum, den immer individueller werdenden Vorstellungen von Wohnen gerecht zu werden.

Dienstag, 02.05.2017

Beginn: 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
VHS Lübeck
Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR
Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR
02.05.2017 - 02.05.2017 Jour fixe Architektur Stuttgart Jour fixe Architektur

02. Mai 2017, 19 Uhr

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Neubau 2
Vortragssaal
04.05.2017 - 05.05.2017 Bau-Fachkonferenz in Norddeutschland Verden Bau-Fachkonferenz in Norddeutschland

04. und 05. Mai 2017


Wissen, das begeistert: Am 4. und 5. Mai 2017 finden die ersten Fachtage Verden im Norddeutschen Zentrum für Nachhaltiges Bauen, NZNB, statt. Auf dem Gelände des ersten fünfgeschossigen Strohballenhauses Europas wird pro clima gleichzeitig sein neues Seminarzentrum eröffnen.

Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Der Frühbucherrabatt gilt bis 31.03.2017:
https://www.fachtage-verden.de/anmeldung/

Veranstaltungsort:
Norddeutsches Zentrum für nachhaltiges Bauen
Halle 57, Artilleriestr. 12
27283 Verden
www.fachtage-verden.de
04.05.2017 - 04.05.2017 Auf den zweiten Blick Freiburg Auf den zweiten Blick

Termin: Do, 04. Mai 2017, 20.00 Uhr

Werkbericht

Büro:
Bruun und Möllers
Bertel Bruun

Veranstaltungsort:
ArchitekturForum Freiburg
Guntramstraße 15
79106 Freiburg

Weitere Informationen unter:
www.architekturforum-freiburg.de
www.bm-la.de
08.05.2017 - 09.05.2017 2. Bundeskongress "Grün in der Stadt" Essen 2. Bundeskongress "Grün in der Stadt"

08. Mai bis 09. Mai 2017


Am 8. und 9. Mai 2017 lädt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum 2. Bundeskongress „Grün in der Stadt“ anlässlich der Vorstellung des Weißbuchs „Grün in der Stadt“ ein.

Der Kongress richtet sich an den großen Kreis von Akteuren, die mit der Entwicklung des Grüns in der Stadt befasst sind.

Ort: Essen, Colosseum Theater, Altendorfer Str. 1

Weitere Informationen unter:
https://www.gruen-in-der-stadt.de/
10.05.2017 - 10.05.2017 Vortrag im Rahmen der Reihe "307 b" Stuttgart Vortrag
im Rahmen der Reihe „307 b“

10. Mai 2017, 19 Uhr

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Altbau
UG (vor Raum 19)
15.05.2017 - 15.05.2017 41. BDA Wechselgespräch · Vorfahrt – Verkehr vor Stadt? München 41. BDA Wechselgespräch
Vorfahrt – Verkehr vor Stadt?


Philip Krass, Bertoldkrass Space&Options, Karlsruhe
Beat Suter, Metron AG, Brugg
Moderation: Dr. Ursula Baus, Architekturpublizistin, Stuttgart

Termin: 15. Mai 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
16.05.2017 - 16.05.2017 Jour fixe Architektur Stuttgart Jour fixe Architektur

16. Mai 2017, 19 Uhr


Antrittsvorlesung von Prof. Fabienne Hoelzel, Klasse für Entwerfen, öffentliche Bauten und Räume/Städtebau im Studiengang Architektur an der ABK Stuttgart

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Neubau 2
Vortragssaal
16.05.2017 - 16.05.2017 Ballungsräume Europas - Herausforderungen an das Planen und Bauen Frankfurt am Main Ballungsräume Europas - Herausforderungen an das Planen und Bauen

Termin: 16. Mai 2017, 09.45 Uhr

Vortragsthemen:
Europas Bedeutung für den Ballungsraum Rhein-Main: Staatsministerin Lucia Puttrich, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten
Wachsende Ballungsräume im Kontext der Nachhaltigkeit: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer, Gründungsdirektor des Instituts für Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit (IASS) Potsdam, ehem. Umwelt- u. Bauminister
 
Forum I: Wirtschaft, Recht und Infrastruktur
Investitionsrecht und Landmanagement als Treiber der Grundstückspreise in Europa: Dr. Fabian Thiel, FFin
Planerische Steuerung des (sozial geförderten) Wohnungsbaus: Dr. Stefan Pützenbacher, FFin
Nachhaltige Infrastrukturentwicklung am Beispiel der Wasserversorgung in der Rhein-Main-Region: Prof. Dr. Ulrich Roth
 
Forum II: Planung
Wohnraum: Gentrifizierung im Ballungsraum: Prof. Dr. Maren Harnack, FFin
The Good, The Bad and The Ugly: Planning for Reduced Car Dependence in European and Other Global Cities: Prof. Dr. Jeff Kenworthy, FFin
INSPIRE - digitale harmonisierte europäische Planungsdaten als Basisinfrastruktur: Prof. Dr. Robert Seuß, FFin
 
Gemeinsames Forum:
Allianz für Wohnen im Ballungsraum Frankfurt: Rhein-Main zwischen Siedlungsdruck und Klimaschutz: Dr. Christian Hey, Leiter der Abteilung Klimaschutz, nachhaltige Stadtentwicklung, biologische Vielfalt im Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Wohnraumförderung im Ballungsraum – Ansätze im Land Hessen: Dr. Harald Schlee, WiBank
Die entscheidende Rolle von bezahlbarem Wohnen für die (Sub-)Kultur in der Entwicklung von Ballungsräumen: Dipl.-Ing. Peter Cachola Schmal, leitender Direktor des Deutschen Architekturmuseums (DAM)
 
Podiumsdiskussion
Ballungsräume - zwischen Planungswahn und Lebenslust

Ort:
Frankfurt University of Applied Sciences
Nibelungenplatz 1
D - 60318 Frankfurt am Main
Gebäude 4, Raum 111

Weitere Informationen unter:
www.ffin.eu
16.05.2017 - 16.05.2017 Hamburger Fachforum – Bauen und Wohnen 2017 – wirtschaftlich, effizient und nachhaltig? Hamburg Hamburger Fachforum – Bauen und Wohnen 2017 – wirtschaftlich, effizient und nachhaltig?

16. Mai 2017, 9.00 bis 17.45 Uhr


Das Hamburger Fachforum zeigt Praxisbeispiele, bei denen die energieeffiziente Gebäudeplanung zum wirtschaftlichen Betrieb der Immobilie beiträgt. Innovative Entwurfsansätze und ganzheitliche Gebäudekonzepte, intelligente Detaillösungen sowie ein Monitoring während des Betriebs sind die Erfolgsfaktoren, die von kompetenten Referenten präsentiert werden. Termin ist der 16. Mai 2017, 9.00 bis 17.45 Uhr, im Empire Riverside Hotel. Der Frühbucherrabatt gilt noch bis 31. März.

Anmeldungen:
info@zebau.de oder Tel. 040-380 384-0

oder direkt online:
http://www.zebau.de/veranstaltungen/hamburger-fachforum-2017/anmeldung-fachforum/

ZEBAU - Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH
Große Elbstraße 146
22767 Hamburg
Deutschland
17.05.2017 - 17.05.2017 Berliner Architekturdialoge 2017 · Florian Riegler · Roger Bundschuh Berlin Berliner Architekturdialoge 2017

Termin: 17. Mai 2017

Florian Riegler
Riegler Riewe Architekten, Graz

Roger Bundschuh
Bundschuh Architekten, Berlin

Die 6-teilige Dialogreihe inszeniert das abendliche Zwiegespräch zwischen einem österreichischen und einem Berliner Architekten. Begleitet von einer Handvoll Projektbilder beleuchtet der 50-minütige Dialog an jedem Abend ein architektonisches Thema aus österreichischer und Berliner Perspektive.

Lauschen Sie bei einem Glas Wein und diskutieren Sie mit. Die Veranstaltung wird gefilmt und veröffentlicht. Eintritt frei.

KW Institute for Contemporary Art
Augustusstraße 69
10117 Berlin


http://www.kw-berlin.de/
18.05.2017 - 18.05.2017 Identity Architects Freiburg Identity Architects

Termin: Do, 18. Mai 2017, 20.00 Uhr

Werkbericht

Büro:
Ippolito Fleitz
Peter Ippolito

Veranstaltungsort:
Kunstraum Alexander Bürkle
Robert-Bunsen-Str. 5
79108 Freiburg

Weitere Informationen unter:
www.architekturforum-freiburg.de
www.ifgroup.org/de
21.05.2017 - 02.07.2017 Vortrag im Rahmen der Reihe "307 b" Stuttgart Vortrag
im Rahmen der Reihe „307 b“

21. Mai – 02. Juli 2017


Eröffnung: 20. Mai 2017, 19 Uhr

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Altbau
UG (vor Raum 19)
23.05.2017 - 23.05.2017 Alle wohnen. Lübek Alle wohnen.

Norbert Hochgürtel, Architekt
Heske Hochgürtel Lohse Architekten,
Lübeck


Spätestens seit in 2015 Tausende neuer Mitbürger zu uns gekommen sind, steht das Thema Wohnungsbau
wieder im Focus der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um quantitativen Zuwachs, es geht vor allem auch darum, den immer individueller werdenden Vorstellungen von Wohnen gerecht zu werden.

Dienstag, 23.05.2017

Beginn: 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
VHS Lübeck
Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR
Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR
30.05.2017 - 30.05.2017 Jour fixe Architektur Stuttgart Jour fixe Architektur

30. Mai 2017, 19 Uhr

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Neubau 2
Vortragssaal
01.06.2017 - 01.06.2017 Kaiser, Oper, Apfelstrudel... und andere Wiener Schmankerl wird noch bekannt gegeben Kaiser, Oper, Apfelstrudel... und andere Wiener Schmankerl

Termin: Do, 01. Juni 2017, 20.00 Uhr

Werkbericht & Arbeitsphilosophie

Büro:
AllesWirdGut
Herwig Spiegl

Veranstaltungsort:
wird noch bekannt gegeben

Weitere Informationen unter:
www.architekturforum-freiburg.de
www.awg.at
14.06.2017 - 14.06.2017 Berliner Architekturdialoge 2017 · Marie-Therese Harnoncourt · Arno Brandlhuber Berlin Berliner Architekturdialoge 2017

Termin: 14. Juni 2017

Marie-Therese Harnoncourt
the next Enterprise- Architects, Wien

Arno Brandlhuber
Brandlhuber+ Architects and Urban Planers, Berlin

Die 6-teilige Dialogreihe inszeniert das abendliche Zwiegespräch zwischen einem österreichischen und einem Berliner Architekten. Begleitet von einer Handvoll Projektbilder beleuchtet der 50-minütige Dialog an jedem Abend ein architektonisches Thema aus österreichischer und Berliner Perspektive.

Lauschen Sie bei einem Glas Wein und diskutieren Sie mit. Die Veranstaltung wird gefilmt und veröffentlicht. Eintritt frei.

KW Institute for Contemporary Art
Augustusstraße 69
10117 Berlin


http://www.kw-berlin.de/
16.06.2017 - 16.06.2017 Lübecker Bautag Lübeck LÜBECKER BAUTAG 16.6.2017

Der Lübecker Bautag ist die jährliche Hauptveranstaltung des Fachbereichs Bauwesen der Fachhochschule Lübeck. Er richtet sich an Architekten und Bauingenieure in Schleswig-Holstein, Hamburg und in den angrenzenden Bundesländern.

Die Wünsche nach Energieeffizienz und Gebäudeautomatisierung führen im Zusammenspiel mit rechner­ge­stützten Steuer- und Regeltechniken zu hochkomplexen „Intelligenten Gebäuden“. Die Veranstaltung untersucht die Frage, was ist heute technisch möglich, was ist sinnvoll, und kann intelligente Planung die Komplexität der Systeme reduzieren.

Zu diesen Fragestellungen gibt es folgende Vorträge:

Intelligente Gebäudetechniken -  Stand der Technik und Ausblick

Der Vortrag führt generell Anwendungsgebiete und den heutigen Stand der intelligenten Gebäudesysteme vor und zeigt Trends und Entwicklungen für die nähere Zukunft auf.

Energieeffizienz und Smart Buildings

Dieser Vortrag geht der Frage nach, welchen Beitrag intelligente Gebäudesysteme zur Energieeffizienz von Bauten beitragen können. Wie nachhaltige sind solche Techniken auf lange Sicht?

Convenient Buildings

Die netzbasierte Steuerung von Haustechnik und Nutzertechnik versprechen eine Erleichterung der Nutzung und Wartung von Bauten. Wie effektiv und benutzerfreundlich sind solche Systeme? Wer steuert unsere Gebäude zukünftig.
 
PROGRAMMABLAUF
14.00 Uhr               Begrüßung und Einleitung
14.05Uhr                Intelligente Gebäudetechnik – Stand der Technik und Ausblick
14.50 Uhr                Kaffeepause
15.20 Uhr               Energieeffizienz und Smart Buildings
16.20 Uhr                Kaffeepause
16.50 Uhr               Convenient Buildings
18:00 Uhr                Ende der Veranstaltung
 
Termin: Freitag, 16. Juni 2017, 14.00-18.00 Uhr

Zielgruppen:
Architekten und Ingenieur; Max. 200 Teilnehmer

Gebühr:                  
Architekten und Ingenieure: 70,- Euro;
Studierende: 10,- Euro

Ort:                          
FH Lübeck, Bauforum, Stephensonstr. 1, 5 Gehminuten vom Bahnhof Lübeck-St. Jürgen

Aktuelle Informationen:
Alle aktuellen Informationen erhalten Sie unter folgender Email-Adresse: bautag@fh-luebeck.de.

Über diese Mail-Adresse können Sie sich auch zur Veranstaltung anmelden.
29.07.2017 - 30.07.2017 Salzkammergut Festwochen Gmunden 2017 · 3. Architekturschwerpunkt · Offene Baustellen Gmunden, Österreich Salzkammergut Festwochen Gmunden 2017
3. Architekturschwerpunkt
Offene Baustellen


Termin: 29. – 30. Juli 2017

Kosten:
Tageskarte: € 27,-
2-Tages-Pass: € 40,-

Zum dritten Mal veranstalten die Salzkammergut Festwochen Gmunden einen Diskussionsschwer-punkt zu Fragen der Architektur. Diese Fragen sollen aber nicht nur - „fachidiotisch“ - auf die Architektur selbst beschränkt bleiben. Architektur ist erstens in sich äußerst differenziert, das heißt: Sie ist ein komplexes Metier.

Zweitens aber steht sie in vielseitigen Beziehungen zu den Künsten, zu wissenschaftlichen Methoden und Arbeitsweisen und zu den gesellschaftlichen Institutionen. Den vielfältigen und wechselseitigen Bezügen entsprechend werden auch Vertreter anderer Disziplinen philosophische, wissenschaftliche, politische und historische Elemente in die Debatte einbringen.

Ein spielerischer Leitfaden für den Umgang mit der Architektur ist die Metaphorologie, also die Lehre über den Gebrauch von Sprachbildern: Wir sprechen von "Offenen Baustellen". Offene Baustellen sind solche, die nicht fertig werden (wollen) und die in ihrer Unabgeschlossenheit problematisch bleiben. Derzeit hat Österreich, vor allem in Wien, strittige Probleme der Bebauung, also zunächst noch offene Baustellen, bei denen die Ansichten darüber auseinandergehen, was aus ihnen werden soll. 

Worum geht es bei solchen Streitfragen im Prinzip? Was ist zu beachten beim Umgang mit ihnen? Und wie weit ist der Einspruch oder die Zustimmung der Nicht-Architekten relevant? (Franz Schuh)

Auf dem Programm stehen Impulsreferate und Gespräche mit Kristina Schinegger, Hans Gangoly, Franz Schuh, Dietmar Steiner, Dietmar Eberle, Marie-Therese Harnoncourt, Ernst J. Fuchs, Knut Boeser, Christian Heuchel u.v.a. Moderation: Günter Kaindlstorfer. Das Symposion steht einem vielseitig interessierten Publikum offen.


Veranstaltungsort:
Salzkammergut Festwochen Gmunden
Theatergasse 7
A-4810 Gmunden

Weitere Informationen unter:
www.festwochen-gmunden.at
01.09.2017 - 02.09.2017 1. Deutscher Baubetriebs- und Baurechtstag Lüneburg 1. Deutscher Baubetriebs- und Baurechtstag

Termin: 01. und 02. September 2017
 
Die Tagung widmet sich den vielschichtigen Schnittstellenproblemen zwischen Baubetrieb und zivilem Baurecht. In dreizehn Workshops werden Beteiligte aus dem Baurecht, der Baubetriebslehre und dem Baubetrieb Lösungsmodelle diskutieren und entwickeln (wie z.B. im Nachtragswesen, der Bauzeitverlängerung und bei gestörten Bauabläufen).
 
Veranstaltungsort:
Leuphana Universität Lüneburg
Zentralgebäude, Scharnhorststr. 1
21335 Lüneburg

Genauere Informationen unter: www.leuphana.de/ps-dbb
12.09.2017 - 15.09.2017 WOODRISE Kongress 2017 Bordeaux, Frankreich WOODRISE Kongress 2017

Termin:
12. – 15. September 2017

Vom 12. bis 15. September 2017 wird in Bordeaux, Frankreich, der internationale Kongress WOODRISE über mehrgeschossige Hochbauten in Holzbau stattfinden.


Ein dynamischer und im Wachstum befindlicher Markt in Frankreich, welcher zu der notwendigen Reduktion der CO² Emissionen beiträgt.

Die Organisatoren sind entschlossen WOODRISE zu einem wichtigen Treffpunkt der Branche zu machen. Der Kongress soll später in Kanada (2019) und Japan (2021) stattfinden.

Weitere Informationen unter:
http://en.wood-rise-congress.org/
09.10.2017 - 09.10.2017 42. BDA Wechselgespräch · Planlos – Schrumpfen und Wachsen? München 42. BDA Wechselgespräch 
Planlos – Schrumpfen und Wachsen?


OB Barbara Bosch, Reutlingen
Prof. Martin zur Nedden, Leiter Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin
Dr. Wilhelm Klauser, IND-Initialdesign, Berlin/Paris
Moderation: Christian Holl, Architekturpublizist, Stuttgart

Termin: 09. Oktober 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
13.11.2017 - 13.11.2017 43. BDA Wechselgespräch · Respekt – Denkmal oder Bausünde? München 43. BDA Wechselgespräch 
Respekt – Denkmal oder Bausünde?


Prof. Johannes Kister, Kister Scheithauer Gross, Köln
Dietrich Lohmann, Lost Architekten, Basel
Prof. Dr. Claus Wolf, Landesamt für Denkmalpflege, Esslingen
Moderation: Burkhard Fröhlich, Chefredakteur DBZ Deutsche Bauzeitschrift, Gütersloh

Termin: 13. November 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
11.12.2017 - 11.12.2017 44. BDA Wechselgespräch · Angst – Architekt Quo Vadis? München 44. BDA Wechselgespräch
Angst – Architekt Quo Vadis?


Prof. Rainer Hascher, Hascher Jehle Architektur, Berlin
Markus Müller, Präsident Architektenkammer Baden-Württemberg
RA Dr. Carl-Stephan Schweer, Raue LLP, Berlin
Moderation: Roland Stimpel, Chefredakteur Deutsches Architektenblatt, Berlin

Termin: 11. Dezember 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
10.01.2018 - 10.01.2018 Internationaler Architektur-Kongress 2018 Essen Internationaler Architektur-Kongress 2018

Termin: 10. Januar 2018

Essen wird zur Bühne für den Internationalen Architektur-Kongress 2018.

Am 10. Januar 2018 informieren erfahrene Architekten und Ingenieure zum Thema „Neues Bauen mit Stahl – Baukultur im urbanen Kontext“.

MESSE ESSEN GmbH
Norbertstraße 2
45131 Essen

 
Fon      +49.(0)201.7244-842
            +49.(0)201.7244-432
Fax      +49.(0)201.7244-249
Web    www.messe-essen.de

 Fortbildungen, Seminare & Workshops

Termin Titel Ort Details
23.09.2016 - 31.01.2018 Sachverständige für Schäden an Gebäuden Berlin

29 Termine: ein Freitag und Samstag pro Monat, Beginn 23. September 2016, Ende voraussichtlich Januar 2018

Sachverständige für Schäden an Gebäuden

verschiedene

 

M: 3.600,00

G: 3.600,00

A: 3.600,00

AK-Bln

LS160923

Berufsbegleitender Lehrgang zur Vorbereitung auf die öffentliche Bestellung und Vereidigung zur/zum Sachverständigen für das Fachgebiet „Schäden an Gebäuden“, ca. 200 Unterrichtsstunden, weitere Informationen: Ilona Seeber, Telefon 030.29 33 07-31

 

M = Mitglied, G = Gast, A = Absolventin/Absolvent, AK-Bln = Architektenkammer Berlin, AK-Brg = Architektenkammer Brandenburg

 

Architektenkammer Berlin 

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Alte Jakobstraße 149

10969 Berlin

T 030. 29 33 07-0

F 030. 29 33 07-16

SEMINARE@AK-BERLIN.DE

WWW.AK-BERLIN.DE

 
03.02.2017 - 07.04.2017 Aufbaulehrgang Energieberatung für Wohngebäude Wiesbaden
Aufbaulehrgang Energieberatung für Wohngebäude
ab FR 03. Februar 2017, 6 Lehrgangstage im Zeitraum bis 07. April 2017, AKH Wiesbaden


Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
03.02.2017 - 16.09.2017 Zertifikatslehrgang: Professionelle Sanierungsplanung Wiesbaden Zertifikatslehrgang: Professionelle Sanierungsplanung
ab FR 03. Februar 2017, insgesamt 21 Tage im Zeitraum bis SA 16. September 2017,
AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
03.02.2017 - 07.04.2017 Aufbaulehrgang Energieberatung für Wohngebäude Wiesbaden Aufbaulehrgang Energieberatung für Wohngebäude

Termin:

ab FR 03. Februar 2017

6 Lehrgangstage im Zeitraum bis 07. April 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.akh.de
03.02.2017 - 16.09.2017 Zertifikatslehrgang: Professionelle Sanierungsplanung Wiesbaden Zertifikatslehrgang: Professionelle Sanierungsplanung

Termin:

ab FR 03. Februar 2017

Insgesamt 21 Tage im Zeitraum bis SA 16. September 2017

Ort:
AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.akh.de
17.03.2017 - 29.06.2017 Grundlagenlehrgang Energieeffiziente Gebäudeplanung Mainz Grundlagenlehrgang Energieeffiziente Gebäudeplanung

Seminarprogramm:

Berufsbegleitender Lehrgang mit 80 UE Präsenzunterricht, in dem die Befähigung zur Energieplanung und Ausstellung von Energieausweisen vermittelt wird. Der Lehrgang stellt die Grundlage für mehrere Aufbaulehrgänge (u.a. Effizienzhausplaner, Energieberatung für Wohngebäude sowie im Baudenkmal) im Energiebereich dar.

Seminar: 1710

Teilnehmergebühr:
1500,- / 1840,- Gäste 
(Frühbucherrabatt: 10% Rabatt auf die LGgebühr bis zum 17.2.2017, Zahlung in zwei Raten möglich)

Termin:
17.03.2017 - 29.06.2017
10.00 Uhr - 17.30 Uhr bzw. 9.00 Uhr - 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz
30.03.2017 - 31.03.2017 Sanierung der Haustechnik / Sanitär- / Lüftung- und Elektroplanung + Ertüchtigung Brandschutz Wiesbaden Sanierung der Haustechnik / Sanitär- / Lüftung- und Elektroplanung + Ertüchtigung Brandschutz

Termin: DO 30. – FR 31. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
31.03.2017 - 31.03.2017 Brandschutz für Innenarchitekten Berlin Brandschutz für Innenarchitekten

Termin: 31.3.2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

BDIA Seminarraum
Köpenickerstr.48/49
10179 Berlin


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
31.03.2017 - 31.03.2017 Ausschreibung und Vergabe für junge Architekten Karlsruhe Ausschreibung und Vergabe für junge Architekten

31. März 2017, Karlsruhe

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
31.03.2017 - 31.03.2017 Brandschutz beim Bauen im Bestand München Brandschutz beim Bauen im Bestand

31. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Ref.: Dipl.-Ing. (FH) Lutz Battran, Sulzemoos | Dipl.-Ing. Christian Steinlehner, Architekt, München

Kosten:
EUR 150,- 
Gäste EUR 220,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
31.03.2017 - 31.03.2017 Die neue Vergabeverordnung VgV - künftige Vergabe von Planungsleistungen Webinar Die neue Vergabeverordnung VgV - künftige Vergabe von Planungsleistungen

Webinar

31. März 2017, 10.00 – 11.30 Uhr

Ref.: Dipl.-Ing. Oliver Voitl, Architekt, Stadtplaner, Referent für Vergabe und Wettbewerb, Bayerische Architektenkammer

Kosten: EUR 65,–

Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
31.03.2017 - 02.04.2017 17. Architekturfilmtage: Seltsame Häuser und ihre Bewohner München 17. Architekturfilmtage: Seltsame Häuser und ihre Bewohner

31. März – 02. April 2017


Kartenbestellungen ab Anfang März im Filmmuseum München

Kosten:
EUR 3,- 
Gäste EUR 4,-

Filmmuseum München
St.-Jakobs-Platz 1
80331 München
31.03.2017 - 01.04.2017 Baugemeinschaften III - Prozesse und Strukturen Stuttgart

Baugemeinschaften III - Prozesse und Strukturen (17316)

31. März – 01. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

03.04.2017 - 03.04.2017 Die genehmigungsfähige Planung Stuttgart

Die genehmigungsfähige Planung (17518)

03. April 2017, 18.00 – 21.15 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

03.04.2017 - 03.04.2017 Öffentlichkeitsarbeit für Architekten Stuttgart

Öffentlichkeitsarbeit für Architekten (17656)

03. April 2017, 18.00 – 21.15 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

03.04.2017 - 03.04.2017 Kommunikative Kompetenz: Mediation – Neue Wege der kons-truktiven Konfliktbearbeitung Berlin Kommunikative Kompetenz: Mediation – Neue Wege der kons-truktiven Konfliktbearbeitung

Montag, 03. April 2017, 9.00 – 17.30 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Claudia Schelp, Architektin, Mediatorin und Trainerin

Gebühren:
M: 125,00 €
G: 180,00 €
A: 125,00 €

Praxisorientiertes Intensivseminar zum Kennenlernen von Mediation als alternatives Konfliktregelungsverfahren: Reflexion der eigenen Haltung; Beispiele alternativer Konfliktregelungsverfahren; Mediation als Kommunikationsprozess: Kommunikationstechniken üben und anwenden; Struktur und Ablauf einer Mediation; Potenziale und Hindernisse einer Mediation

Kennziffer: S17-1-001

www.ak-berlin.de
04.04.2017 - 04.04.2017 Schadstoffe beim Rückbau von Gebäuden – Konzeption von Abbruchmaßnahmen Saarbrücken 04. April 2017 I 9 – 16 Uhr

Schadstoffe beim Rückbau von Gebäuden – Konzeption von Abbruchmaßnahmen

Anmeldung bis 17. März 2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
04.04.2017 - 04.04.2017 Nachfolgeregelung und Unternehmensbewertung Stuttgart

Nachfolgeregelung und Unternehmensbewertung (17638)

04. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

04.04.2017 - 04.04.2017 Grundlagen der HBO: Was Architekten über das öffentliche Baurecht wissen müssen! Wiesbaden Grundlagen der HBO: Was Architekten über das öffentliche Baurecht wissen müssen!

DI, 04. April 2017

Veranstaltungsort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
05.04.2017 - 05.04.2017 Brandschutz und Barrierefreiheit München Brandschutz und Barrierefreiheit

05. April 2017, 09.30 – 13.30 Uhr


Ref.: Christine Degenhart, Architektin, Rosenheim, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer | Dipl.-Ing. (FH) Peter Paul, Brandoberrat a. D., Brandschutzgutachter, München

Kosten:
EUR 90,- 
Gäste EUR 150,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
05.04.2017 - 05.04.2017 Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) - Was wird sich in der Praxis ändern? Webinar Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) - Was wird sich in der Praxis ändern?

Webinar

05. April 2017, 14.00 – 15.30 Uhr

Ref.: Alik Dörn, Rechtsanwalt, Nürnberg/Frankfurt a. M.

Kosten: EUR 65,–

Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
05.04.2017 - 05.04.2017 Selbst- und Zeitmanagement Stuttgart

Selbst- und Zeitmanagement (17709)

05. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

05.04.2017 - 05.04.2017 Öffentliches Bauplanungs- und Bauordnungsrecht Karlsruhe Öffentliches Bauplanungs- und Bauordnungsrecht (17513)

05. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Architekturfenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Mail: info@architekturschaufenster.de
https://www.architekturschaufenster.de/
05.04.2017 - 06.04.2017 Bauen im Bestand. Von der Bestandsaufnahme bis zur Baustellenorganisation Wiesbaden Bauen im Bestand. Von der Bestandsaufnahme bis zur Baustellenorganisation

MI, 05. – DO 06. April 2017

Veranstaltungsort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
05.04.2017 - 05.04.2017 PartmbB – Vorteile und Möglichkeiten für freiberufliche Architektinnen und Architekten Berlin PartmbB – Vorteile und Möglichkeiten für freiberufliche Architektinnen und Architekten

Mittwoch, 05. April 2017, 17.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Bernd R. Neumeier, Rechtsanwalt

Gebühren:
M: 40,00 €
G: 80,00 €
A: 40,00 €

Abgrenzung der PartmbB von GmbH, GbR, LLP u.a.; rechtliche Vor- und Nachteile; welche Bereiche werden von der Haftungsprivilegierung erfasst? Voraussetzungen und Kosten der Gründung der PartmbB; Möglichkeiten der Umwandlung der bisherigen Firma; Bedeutung des Gesellschaftsvertrags; architektenspezifische Besonderheiten des Gesellschaftsvertrags; typische Fehler bei der Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrags; Haftung für Altfälle und Versicherungsschutz

Kennziffer: S17-1-009

www.ak-berlin.de
06.04.2017 - 06.04.2017 Kostenermittlung im Altbau und Ermittlung der Wirtschaftlichkeit energiesparender Maßnahmen Saarbrücken 06. April 2017 I 9 – 16 Uhr

Kostenermittlung im Altbau und Ermittlung der Wirtschaftlichkeit energiesparender Maßnahmen

Anmeldung bis 22. März 2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
06.04.2017 - 06.04.2017 Schimmelbildung – Ursachen, Beseitigung, Vermeidung Landau Schimmelbildung – Ursachen, Beseitigung, Vermeidung

Seminarprogramm:
Das Seminar vermittelt die biologischen und physikalischen Grundlagen zum Schimmelwachstum in Gebäuden. Es werden die Messtechniken und Messmethoden vorgestellt, um die Ursachen des Schimmelpilzbefalls beurteilen zu können. Wie sind die Schimmelschäden anschließend zu sanieren und welche Vorschriften sind dabei zu beachten? Zur Vermeidung zukünftiger Schäden werden vorbeugende Maßnahmen und die Mindestanforderungen zur Wohnungslüftung besprochen.

Seminar: 1713

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
06.04.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Gebäude Null 41
Georg-Friedrich-Dentzel-Straße 11
76829 Landau
06.04.2017 - 07.04.2017 Architektenvertrag und Bauvertrag München Architektenvertrag und Bauvertrag

06. bis 07. April 2017, 09.30 – 16.30 Uhr


Ref.: Dr. Karlgeorg Stork, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, München | Dipl.-Ing. Thomas Gritschneder, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, München

Kosten:
EUR 190,- 
Gäste EUR 280,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
06.04.2017 - 06.04.2017 Die systematische Unternehmensnachfolge und -bewertung München Die systematische Unternehmensnachfolge und -bewertung

06. April 2017, 09.30 – 17.30 Uhr


Ref.: Jörg T. Eckhold, Eckhold Consultants GmbH, Krefeld

Kosten:
EUR 175,- 
Gäste EUR 255,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
06.04.2017 - 19.05.2017 Ins Bild setzen 2017 - Architekturfotografie aus Bayern München Ins Bild setzen 2017 - Architekturfotografie aus Bayern

Ausstellungsdauer:
Donnerstag, 06.04.2017 bis Freitag, 19.05.2017

Eröffnung: 05.04.2017, 19.00 Uhr

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 09.00 -17.00 Uhr
Freitag, 09.00 -15.00 Uhr
feiertags und am Wochenende geschlossen

Ref.: Dipl.-Ing. Michael Heinrich, Architekturfotograf, München

Keine Anmeldung erforderlich

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München
06.04.2017 - 06.04.2017 Kostenplanung unter besonderer Berücksichtigung der HOAI 2013 Stuttgart

Kostenplanung unter besonderer Berücksichtigung der HOAI 2013 (17410)

06. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

06.04.2017 - 06.04.2017 Souverän und sicher als Architektin Stuttgart

Souverän und sicher als Architektin (17712)

06. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

06.04.2017 - 06.04.2017 Nachtragsmanagement für Auftraggeber und Auftragnehmer Karlsruhe Nachtragsmanagement für Auftraggeber und Auftragnehmer (17317)

06. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Architekturfenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Mail: info@architekturschaufenster.de
https://www.architekturschaufenster.de/
06.04.2017 - 06.04.2017 Die Abnahme Ravensburg Die Abnahme

06. April 2017


Seminar: 17343

Veranstaltungsort:
Kornhaussaal / Stadtbücherei
Ravensburg

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
06.04.2017 - 07.04.2017 Workshop zur Berechnung von Wärmebrücken Berlin Workshop zur Berechnung von Wärmebrücken

Donnerstag und Freitag, 06. / 07. April 2017,
jeweils 9.00 – 17.00 Uhr

Referent: Peter Buschbacher, B.Eng.

Gebühren:
M: 250,00 €
G: 500,00 €
A: 250,00 €

1. Tag: dämmtechnische Konsequenzen der Anforderungsverschärfung gemäß 2. Änderungsnovelle ab 1.1.2016 im Neubau bzw. von KfW-Nachweisen, Beispiele und Rechenrandbedingungen für Konformitätsnachweise gemäß DIN 4108 Bbl 2 (Neuerungen zum Beiblatt 2), Unterschiede in den verschiedenen Bilanzvorschriften und Konsequenzen für die Quantifizierung von Wärmebrücken; 2. Tag: Durchführung von verschiedenen Wärmebrückenberechnungen (Sockel, Fenster, Dachanschluss) und deren Auswertung, Analyse und Bewertung feuchteschutztechnischer Problem- und Aufgabenstellungen

Kennziffer: S17-1-027

www.ak-berlin.de
06.04.2017 - 06.04.2017 Fachseminar | Architektur und Denkmalpflege: 50 Jahre Salzburger Altstadterhaltungsgesetz Salzburg, Österreich Do 06. April 2017, 10:00 Uhr bis 17:45 Uhr

Fachseminar  | Architektur und Denkmalpflege: 50 Jahre Salzburger Altstadterhaltungsgesetz


Das Fachseminar richtet sich speziell an Architekten, Behördenvertreter und das Bauhandwerk, steht aber auch für sonstige Interessierte offen.

In den Fachvorträgen des ersten Tages werden Themen und neue Herausforderungen anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Salzburger Altstadterhaltungsgesetzes diskutiert.

Veranstaltungsort:
Initiative Architektur, Hellbrunner Straße 3 , 5020 Salzburg

Beide Tage des Seminars Architektur und Denkmalpflege können entweder einzeln oder in Kombination gebucht werden.

Die Teilnahmegebühr beträgt:
€ 290.- für beide Tage regulär
€ 250.- für beide Tage ermäßigt

€ 150.- für einen Tag regulär
€ 125.- für einen Tag ermäßigt

Die Ermäßigung gilt Mitglieder der Initiative Architektur und der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten.

Anmeldung bitte bis 23. März 2017 unter:
Mail: office@sbw.salzburg.at
Tel.: +43 (0)662 872691-0
http://zeitspuren.at/arch_denkmalpflege12.pdf

Information:
https://initiativearchitektur.at/kalender/50-jahre-salzburger-altstadterhaltungsgesetz
07.04.2017 - 07.04.2017 BAUPHYSIK Wärmeschutz – Chance oder Risiko? Stuttgart BAUPHYSIK Wärmeschutz – Chance oder Risiko?

Termin: 07. April 2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85,-  Euro für BDIA Mitglieder
217,85,-  Euro für Gäste

König+Neurath
Showroom
Erika-Mann-Straße 55
80636 München


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
07.04.2017 - 07.04.2017 Workshop Architekturfotografie Stuttgart Workshop Architekturfotografie

07. April 2017


Seminar: 17121

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
07.04.2017 - 07.04.2017 Exkursion | Architektur und Denkmalpflege: Innsbruck Innsbruck, Österreich Fr 07. April 2017, 09:45 Uhr

Exkursion | Architektur und Denkmalpflege: Innsbruck


Am zweiten Tag des Fachseminars führt eine Exkursion nach Innsbruck. Architekten, Vertreter der Bundesdenkmalamts Tirol und der Stadtplanung  erläutern aktuelle Beispiele der Altstadterhaltung in der Tiroler Landeshauptstadt.

Treffpunkt:
Goldenes Dachl, Herzog-Friedrich-Straße 15, 6020 Innsbruck

Anreise: Individuell oder in Fahrgemeinschaften

Information:
https://initiativearchitektur.at/kalender/architektur-denkmalpflege
 
Beide Tage des Seminars Architektur und Denkmalpflege können entweder einzeln oder in Kombination gebucht werden.

Die Teilnahmegebühr beträgt:
€ 290.- für beide Tage regulär
€ 250.- für beide Tage ermäßigt

€ 150.- für einen Tag regulär
€ 125.- für einen Tag ermäßigt

Die Ermäßigung gilt Mitglieder der Initiative Architektur und der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten.

Anmeldung bitte bis 23. März 2017 unter:
Mail: office@sbw.salzburg.at
Tel.: +43 (0)662 872691-0
http://zeitspuren.at/arch_denkmalpflege12.pdf
08.04.2017 - 08.04.2017 ARCHIKIDS · Die zweite Haut Wien, Österreich ARCHIKIDS – Frag nch im Az W

Workshops für die ganze Familie!

Die zweite Haut

Sa, 08. April 2017, 15 Uhr im Az W (ab 6 Jahren)

Architektur wird oft als "zweite Haut" bezeichnet, unser Körper wiederum als "Haus", das wir bewohnen.


Welche Räume und Architekturen entstehen aus unseren Körperbewegungen?

Gemeinsam mit dem Verein "Inside-Out" werden wir unsere Bewegung im Raum erkunden. Wir schlüpfen in einen elastischen Raum und machen dadurch die Bewegung sichtbar.

Dies wird mittels Fotos festgehalten, aus denen ein Stopmotionfilm entsteht.

Gesucht werden NachwuchsarchitektInnen, -performerInnen, -fotografInnen, -musikerInnen etc.


Tickets:
€ 4,– pro TeilnehmerIn, freier Eintritt für smallpartner

Anmeldung erforderlich:
Mail: office@azw.at
T.: +43 1 522 31 15

Architekturzentrum Wien
Museumsplatz 1
1070 Wien
Österreich

www.azw.at
10.04.2017 - 11.04.2017 Professionelle Immobilienverwaltung Karlsruhe Professionelle Immobilienverwaltung

10. – 11. April 2017


Seminar: 17412

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
10.04.2017 - 11.04.2017 Nestwerk – klimagerecht gebaut Wien, Österreich Nestwerk – klimagerecht gebaut

Im Rahmen des wienXtra-Ferienspiels (ab 6 Jahren)

Mo, 10. / Di, 11. April 2017,
jeweils 10–12 oder 13–15 Uhr


Tickets: € 4,– bzw. € 3,– mit Ferienspielspass

Freier Eintritt für smallpartner!

Anmeldung erforderlich:
Mail: office@azw.at
T.: +43 1 522 31 15

Termitenbauten sind extrem spannende Konstruktionen, sie sorgen für eine konstante Innentemperatur und gleichzeitig für die notwendige Entlüftung.

Das Bürogebäude 2226 in Vorarlberg kommt dank dicker Ziegelwände und hoher Räume ganz ohne Klimaanlage und Heizung aus.

Wir beschäftigen uns mit Bauten für Mensch und Tier, die ein natürliches Klimasystem haben, bauen Modelle aus Lehm und fantasieren uns den Rest zusammen.

Architekturzentrum Wien
Museumsplatz 1
1070 Wien
Österreich

www.azw.at
12.04.2017 - 12.04.2017 Das neue Bauvertragsrecht 2017 Karlsruhe Das neue Bauvertragsrecht 2017

12. April 2017


Seminar: 17520

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
12.04.2017 - 12.04.2017 Praxisseminar zur LBO-Novelle 2015 Radolfzell Praxisseminar zur LBO-Novelle 2015

12. April 2017


Seminar: 17537

Veranstaltungsort:
Milchwerk
Radolfzell

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
19.04.2017 - 19.04.2017 LED-Beleuchtung in der Architektur Wiesbaden LED-Beleuchtung in der Architektur

MI, 19. April 2017

Veranstaltungsort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
19.04.2017 - 19.04.2017 Mittelpunktbibliothek „Alte Feuerwache“ Treptow Berlin Mittelpunktbibliothek „Alte Feuerwache“ Treptow

Mittwoch, 19. April 2017, 10.00 – 11.30 Uhr

Referenten:
Prof. M.Arch. Rebecca Chestnutt
oder B.Arch. Robert Niess, freischaffende Architekten

Kostenfrei, Anmeldung erforderlich

„Erfahrungen mit dem nachhaltigen Planen, Bauen und Betreiben“ – Führung und Erläuterungen vor Ort: Umbau und Erweiterung der denkmalgeschützten Feuerwache in Niederschöneweide zu einer Mittelpunktbibliothek

Kennziffer: S17-1-047

www.ak-berlin.de
20.04.2017 - 20.04.2017 Planung von Spielplätzen Karlsruhe Planung von Spielplätzen

20. April 2017


Seminar: 17124

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
20.04.2017 - 20.04.2017 After-Work! HOAI für Landschaftsarchitekten Wiesbaden After-Work! HOAI für Landschaftsarchitekten

DO, 20. April 2017

Veranstaltungsort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
20.04.2017 - 20.04.2017 Nutzungs- und Lebenszyklus kosten im Hochbau Wiesbaden Nutzungs- und Lebenszyklus kosten im Hochbau

DO, 20. April 2017

Veranstaltungsort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
20.04.2017 - 20.04.2017 Neues Vergaberecht: rechtssichere Vergabe von Bau- und Architektenleistungen Berlin Neues Vergaberecht: rechtssichere Vergabe von
Bau- und Architektenleistungen

Donnerstag: 20. April 2017, 16.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Lars Robbe, Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter
für Vergaberecht

Gebühren:
M: 70,00 €
G: 140,00 €
A: 70,00 €

Intensivseminar zur rechtskonformen Ausschreibung von Bau- und Planungsleistungen für öffentliche Auftraggebende: Struktur des Vergaberechts, öffentliche Auftraggebende, Schwellenwerte, Arten von Vergabeverfahren und Auftragsarten, Ablauf Regelverfahren und deren Beendigung, Eignungs- und Zuschlagskriterien, Rechtsschutzmöglichkeiten, Vertragsänderungen und –anpassungen, max. 15 TN

Kennziffer: S17-1-033

www.ak-berlin.de
21.04.2017 - 21.04.2017 Schallschutzsanierung Wiesbaden Schallschutzsanierung

FR, 21. April 2017

Veranstaltungsort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
22.04.2017 - 22.04.2017 Flächenberechnung von Hochbauten – Grundlagenseminar Berlin Flächenberechnung von Hochbauten – Grundlagenseminar

Samstag, 22. April 2017, 9.30 – 17.00 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. (FH) Oliver Wrunsch, MRICS, Architekt

Gebühren:
M: 75,00 €
G: 150,00 €
A: 75,00 €

Grundlagenseminar zur DIN 277, Wohnflächenberechnung, Mietflächenberechnung nach GIF, Planungskennwerte

Kennziffer: S17-1-016

www.ak-berlin.de
24.04.2017 - 24.04.2017 Textilien, die Alleskönner Karlsruhe Textilien, die Alleskönner

24. April 2017


Seminar: 17129

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
24.04.2017 - 24.04.2017 Ausschreibung und Vergabe von grünen Bauleistungen Stuttgart Ausschreibung und Vergabe von grünen Bauleistungen

24. April 2017


Seminar: 17334

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
24.04.2017 - 24.04.2017 Brandschutz im Industriebau Stuttgart Brandschutz im Industriebau

24. April 2017


Seminar: 17527

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
24.04.2017 - 24.04.2017 Erfolgreiche Personalsuche im Architekturbüro Stuttgart Erfolgreiche Personalsuche im Architekturbüro

24. April 2017


Seminar: 17658

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
24.04.2017 - 24.04.2017 Struktur und Strategien bei VgV-Verhandlungsverfahren (Teil 1): Teilnahmewettbewerb – gezielt und richtig bewerben Wiesbaden Struktur und Strategien bei VgV-Verhandlungsverfahren (Teil 1): Teilnahmewettbewerb – gezielt und richtig bewerben

MO, 24. April 2017

Veranstaltungsort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
24.04.2017 - 25.04.2017 Erfolgreiche Planung und Durchführung von Projekten – Projektleiterkompetenzen Wiesbaden Erfolgreiche Planung und Durchführung von Projekten – Projektleiterkompetenzen

MO, 24. – DI, 25. April 2017

Veranstaltungsort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
24.04.2017 - 24.04.2017 Neue Bauordnung Berlin – Vertiefungsseminar Berlin Neue Bauordnung Berlin – Vertiefungsseminar

Montag, 24. April 2017, 17.00 – 19.00 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Thomas Meyer,
Oberste Bauaufsicht

Gebühren:
M: 30,00 €
G: 60,00 €
A: 30,00 €

Auswirkungen und erste Erfahrungsberichte zu den neuen Regelungen der ab 1. Januar 2017 geltenden Bauordnung Berlin; insbesondere zu den Themen Verfahrensrecht, Abstandsflächenrecht, Brandschutz und Barrierefreiheit, Ausblick über die geplanten Regelungen im 4. Änderungsgesetz zur Bauordnung Berlin und die weitere Entwicklung der Liste der technischen Baubestimmungen, Beantwortung und Diskussion individueller Fragestellungen der Teilnehmenden

Kennziffer: S17-1-054

www.ak-berlin.de
25.04.2017 - 25.04.2017 HOAI 2013 – Verträge der öffentlichen Hand Stuttgart HOAI 2013 – Verträge der öffentlichen Hand

25. April 2017


Seminar: 17657

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
25.04.2017 - 25.04.2017 Pflegeeinrichtungen - Planung von Neubauten, bauliche Bestandsaufnahme und Anpassungen im Bestand München Pflegeeinrichtungen - Planung von Neubauten, bauliche Bestandsaufnahme und Anpassungen im Bestand

25. April 2017, 09.30 – 13.00 Uhr

Ref.: Dipl.-Ing. (FH) Markus Donhauser, Architekt, Regensburg, Beratungsstelle Barrierefreiheit der ByAK

Kosten: EUR 90,-, Gäste EUR 150,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
25.04.2017 - 25.04.2017 Das zulässige Maß der baulichen Nutzung im Innenbereich - Chancen und Grenzen München Das zulässige Maß der baulichen Nutzung im Innenbereich - Chancen und Grenzen

25. April 2017, 18.00 – 21.00 Uhr

Ref.: Dr. Robert Biedermann, Stadtplaner, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, München | Ltd. BD Dipl.-Ing. Thomas Rehn, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, LH München

Kosten: EUR 90,-, Gäste EUR 150,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
25.04.2017 - 25.04.2017 Kalkulation im Planungsprozess Wiesbaden Kalkulation im Planungsprozess

DI, 25. April 2017

Veranstaltungsort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
26.04.2017 - 26.04.2017 Farbe in der Architektur Stuttgart Farbe in der Architektur

26. April 2017


Seminar: 17135

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
26.04.2017 - 26.04.2017 Das neue Bauvertragsrecht 2017 Stuttgart Das neue Bauvertragsrecht 2017

26. April 2017


Seminar: 17519

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
26.04.2017 - 27.04.2017 Rhetorik für Architekten Stuttgart Rhetorik für Architekten

26. – 27. April 2017


Seminar: 17724

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
26.04.2017 - 26.04.2017 Denkmal- und Ensembleschutz - Fallstricke bei Umbau, Ausbau und Abbruch München Denkmal- und Ensembleschutz - Fallstricke bei Umbau, Ausbau und Abbruch

26. April 2017, 09.00 – 13.00 Uhr

Ref.: Prof. Dr. Michael Hauth, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, München/Weimar

Kosten: EUR 90,-, Gäste EUR 150,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
26.04.2017 - 26.04.2017 Schäden im Trockenbau – erkennen und vermeiden Saarbrücken Schäden im Trockenbau – erkennen und vermeiden

26.04.2017 I 9 – 16 Uhr

Anmeldung bis 11.04.2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken


Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.aksaarland.de
26.04.2017 - 26.04.2017 Vergabe im Dialog: Phase 0 Wiesbaden Vergabe im Dialog: Phase 0

MI, 26. April 2017

Veranstaltungsort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
26.04.2017 - 26.04.2017 Kammerabend für Stadtplaner Frankfurt am Main Kammerabend für Stadtplaner

MI, 26. April 2017

Veranstaltungsort: Deutsches Architekturmuseum

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
26.04.2017 - 26.04.2017 Besprechungen effektiv vorbereiten, durchführen und nachbereiten Berlin Besprechungen effektiv vorbereiten, durchführen und nachbereiten

Mittwoch, 26. April 2017, 10.00 – 18.00 Uhr


Referent:
Cäcilie Skorupinski,
Diplom Sprechwissenschaftlerin,
Dozentin für Wirtschaftsrhetorik

Gebühren:
M: 125,00 €
G: 250,00 €
A: 125,00 €

Besprechungen vorbereiten, durchführen und nachbereiten; Gesprächstechniken für erfolgreiche Besprechungen: Checklisten für die Vorbereitung, Aufgabe des Moderators, Umgang mit schwierigen Teilnehmenden, die richtige Protokollart u.a., max. 13 TN

Kennziffer: S17-1-024

www.ak-berlin.de
27.04.2017 - 02.06.2017 Aufbaulehrgang Effizienzhausplanung Nichtwohngebäude (DIN V 18599) Wiesbaden
Aufbaulehrgang Effizienzhausplanung Nichtwohngebäude (DIN V 18599)
ab DO 27. April 2017, 7 Lehrgangstage im Zeitraum bis 02. Juni 2017, AKH Wiesbaden


Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
27.04.2017 - 27.04.2017 Wärmedämm-Verbundsysteme Karlsruhe Wärmedämm-Verbundsysteme

27. April 2017


Seminar: 17233

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
27.04.2017 - 27.04.2017 Baurecht beim Planen und Bauen im Bestand Stuttgart Baurecht beim Planen und Bauen im Bestand

27. April 2017


Seminar: 17517

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
27.04.2017 - 27.04.2017 Städtebau- und Umweltrecht aktuell Stuttgart Städtebau- und Umweltrecht aktuell

27. April 2017


Seminar: 17536

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
27.04.2017 - 27.04.2017 HOAI kompakt Ulm HOAI kompakt

27. April 2017


Seminar: 17666

Veranstaltungsort:
Haus der Begegnung
Ulm

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
27.04.2017 - 27.04.2017 Nachtragsmanagement bei öffentlichen Bauaufträgen Webinar Nachtragsmanagement bei öffentlichen Bauaufträgen

27. April 2017, 10.00 – 11.30 Uhr

Ref.: Dr. Julia Müller, Rechtsanwältin, Nürnberg | In Kooperation mit der Bayerischen Staatszeitung.

Kosten: EUR 65,-

Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
27.04.2017 - 02.06.2017 Aufbaulehrgang Effizienzhausplanung Nichtwohngebäude (DIN V 18599) Wiesbaden Aufbaulehrgang Effizienzhausplanung Nichtwohngebäude (DIN V 18599)

ab DO, 27. April – 02. Juni 2017, 7 Lehrgangstage

Veranstaltungsort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
27.04.2017 - 27.04.2017 Baugrund, Baugrube, Altlasten, Erschütterungsschutz – Was bei Planung und Bauüberwachung zu beachten ist Berlin Baugrund, Baugrube, Altlasten, Erschütterungsschutz – Was bei Planung und Bauüberwachung zu beachten ist

Donnerstag, 27. April 2017, 14.00 – 20.00 Uhr

Referenten:
Dr.-Ing. Fabian Kirsch,
Dr.-Ing. Silke Appel,
Dr. rer. nat. Götz Hirschberg,
Dipl.-Ing. Univ. Nikolaus Schneider

Gebühren:
M: 75,00 €
G: 150,00 €
A: 75,00 €

Inhalt eines geotechnischen Berichtes (Baugrundgutachten), Maßnahmen des Erschütterungsschutzes, Inhalt eines Altlastengutachtens, Behandlung von Schadstoffen in Grundwasser, Bodenluft und Boden (Altlasten), Baugrubensysteme mit und ohne Grundwasserabsenkung, Gründungssysteme, Schadensfälle

Kennziffer: S17-1-012

www.ak-berlin.de
28.04.2017 - 28.04.2017 Private Bauherren? Na klar! Klärungshilfen zur erfolgreichen Kommunikation mit nicht immer einfacher Bauherrschaft Berlin Private Bauherren? Na klar! Klärungshilfen zur erfolgreichen Kommunikation mit nicht immer einfacher Bauherrschaft

Termin: 28. April 2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

BDIA Seminarraum
Köpenickerstr.48/49
10179 Berlin


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
28.04.2017 - 28.04.2017 Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK) München Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK)

28. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr

Ref.: Prof. Dr.-Ing. Natalie Eßig, Architektin, DGNB-Auditorin, München | Paul Mittermeier, Umweltingenieur (M. Sc. TUM), München

Kosten: EUR 150,-, Gäste EUR 220,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
02.05.2017 - 02.05.2017 HOAI-Spezialwissen Freianlagen Karlsruhe HOAI-Spezialwissen Freianlagen

02. Mai 2017


Seminar: 17633

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
02.05.2017 - 02.05.2017 Resilienz statt Burnout Stuttgart Resilienz statt Burnout

02. Mai 2017


Seminar: 17654

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
02.05.2017 - 02.05.2017 Kostenermittlung, -schätzung und -berechnung mit BKI-Kostenplaner München Kostenermittlung, -schätzung und -berechnung mit BKI-Kostenplaner

02. Mai 2017, 09.30 – 17.30 Uhr

Ref.: Dipl.-Ing (FH) Brigitte Kleinmann, Architektin, BKI, Stuttgart

Kosten: EUR 175,-, Gäste EUR 255,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
03.05.2017 - 03.05.2017 Brandschutz in Sonderbauten Höhr-Grenzhausen Brandschutz in Sonderbauten

Seminarprogramm:
Es geht um den vorbeugenden baulichen Brandschutz jenseits des Regelungshorizonts der Landesbauordnung. Themenschwerpunkte sind insbesondere effiziente Brandschutzkonzepte für neue Sonderbauten sowie der Umgang mit bestehenden Sonderbauten sowie den aus Brandverhütungsschauen resultierenden Anforderungen der Bauaufsichtsbehörden. Thematisiert werden dabei insbesondere Gebäudetypen wie Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäuser, Altenpflegeheime sowie Versammlungs- und Verkaufsstätten.

Seminar: 1714

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
03.05.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Hotel Silicium
Schillerstrasse 2-4
56203 Höhr-Grenzhausen
03.05.2017 - 03.05.2017 Planen und Bauen für Senioren Freiburg Planen und Bauen für Senioren

03. Mai 2017


Seminar: 17126

Veranstaltungsort:
Akademie der Erzdiözese
Freiburg

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
03.05.2017 - 03.05.2017 Bauen im denkmalgeschützten Bestand Stuttgart Bauen im denkmalgeschützten Bestand

03. Mai 2017


Seminar: 17218

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
03.05.2017 - 03.05.2017 Das neue Bauvertragsrecht 2017 Reutlingen Das neue Bauvertragsrecht 2017

03. Mai 2017


Seminar: 17535

Veranstaltungsort:
Bezirksgeschäftsstelle
Reutlingen

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
03.05.2017 - 03.05.2017 Erfolgreich in die Selbstständigkeit Karlsruhe Erfolgreich in die Selbstständigkeit

03. Mai 2017


Seminar: 17635

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
03.05.2017 - 03.05.2017 Bürokultur als Erfolgsfaktor der Mitarbeitergewinnung Stuttgart Bürokultur als Erfolgsfaktor der Mitarbeitergewinnung

03. Mai 2017


Seminar: 17662

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
04.05.2017 - 04.05.2017 Raum-Akustik für Innenarchitekten Berlin Raum-Akustik für Innenarchitekten

Termin: 04. Mai 2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

BDIA Seminarraum
Köpenickerstr.48/49
10179 Berlin


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
04.05.2017 - 04.05.2017 Lichtplanung – Kunstlicht und Tageslicht Karlsruhe Lichtplanung – Kunstlicht und Tageslicht

04. Mai 2017


Seminar: 17138

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
04.05.2017 - 04.05.2017 Die 10 häufigsten Schadens- und Haftungsfälle Stuttgart Die 10 häufigsten Schadens- und Haftungsfälle

04. Mai 2017


Seminar: 17532

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
04.05.2017 - 04.05.2017 Personalentwicklung – Teil I: Mitarbeiterführung Stuttgart Personalentwicklung – Teil I: Mitarbeiterführung

04. Mai 2017


Seminar: 17626

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
04.05.2017 - 04.05.2017 Abgeschlossenheitsbescheinigung und Verkaufsbaubeschreibung Berlin Abgeschlossenheitsbescheinigung und Verkaufsbaubeschreibung

Donnerstag, 04. Mai 2017, 16.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Dr. Lorenz Claussen, Rechtsanwalt und Notar

Gebühren:
M: 45,00 €
G: 90,00 €
A: 45,00 €

Praxisorientierter Workshop zur Erstellung der Abgeschlossenheitsbescheinigung und Verkaufsbaubeschreibung mit vielen Beispielen und konkreten Formulierungsvorschlägen

Kennziffer: S17-1-015

www.ak-berlin.de
05.05.2017 - 06.05.2017 DGNB Grundlagenwissen Nachhaltiges Bauen Stuttgart DGNB Grundlagenwissen Nachhaltiges Bauen

05. – 06 Mai 2017


Seminar: 17242

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
05.05.2017 - 05.05.2017 Personalentwicklung – Teil II: Teamentwicklung Stuttgart Personalentwicklung – Teil II: Teamentwicklung

05. Mai 2017


Seminar: 17630

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
05.05.2017 - 05.05.2017 Schadstoffe und Risikostoffe im Bauprozess München Schadstoffe und Risikostoffe im Bauprozess

05. Mai 2017, 09.30 – 17.00 Uhr

Ref.: Dipl.-Ing. Holger König, Architekt, DGNB-Auditor, München

Kosten: EUR 150,-, Gäste EUR 220,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
05.05.2017 - 06.05.2017 Ausschreibung und Vergabe – Praxisseminar Berlin Ausschreibung und Vergabe – Praxisseminar

Freitag, 05. Mai 2017, 16.00 – 20.00 Uhr
und Samstag, 06. Mai 2017, 9.30 – 17.00 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. (FH) Oliver Wrunsch,
Architekt MRICS

Gebühren:
M: 125,00 €
G: 250,00 €
A: 125,00 €

Zusammenhänge Planung/Ausschreibung/Vergabe/Bauleitung Lph 3-8, Inhalte HOAI Lph 6 und 7, Vergabearten und Leistungsbeschreibungen, VOB, StLB, Systematik LV-Erstellung und Kostenkontrolle, Vergabeunterlagen erstellen, Angebote prüfen und werten, Wertungsstufen, Qualitätssicherung in Verträgen, Kostenkontrolle, Vergabeterminplanung

Kennziffer: S17-1-017

www.ak-berlin.de
06.05.2017 - 06.05.2017 Fotografieren München Fotografieren

06. Mai 2017, 09.30 – 18.30 Uhr

Ref.: Michael Heinrich, Fotograf, München

Kosten: EUR 250,-, Gäste EUR 360,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
08.05.2017 - 10.05.2017 Qualitätsmanagement für Qualitätsmanagement-Beauftragte in Planungsbüros Wiesbaden Qualitätsmanagement für Qualitätsmanagement-Beauftragte in Planungsbüros

Termin: MO 08. – MI 10. Mai 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
08.05.2017 - 08.05.2017 Professioneller Immobilienerwerb Friedrichshafen Professioneller Immobilienerwerb

08. Mai 2017


Seminar: 17413

Veranstaltungsort:
Graf-Zeppelin-Haus
Friedrichshafen

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
08.05.2017 - 08.05.2017 Brandschutz im Denkmal Stuttgart Brandschutz im Denkmal

08. Mai 2017


Seminar: 17511

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
08.05.2017 - 08.05.2017 Bauanträge richtig stellen – Praxisseminar Freiburg Bauanträge richtig stellen – Praxisseminar

08. Mai 2017


Seminar: 17515

Veranstaltungsort:
Architekturforum / Bezirksgeschäftsstelle
Freiburg

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
08.05.2017 - 29.05.2017 Systemische Organisations- / Architekturaufstellung Stuttgart Systemische Organisations- / Architekturaufstellung

08. – 29. Mai 2017


Seminar: 17641

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
08.05.2017 - 08.05.2017 Gefahrenstoffe in Bestandsimmobilien Saarbrücken Gefahrenstoffe in Bestandsimmobilien

08.05.2017 I 9 – 16 Uhr

Anmeldung bis 17.04.2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken


Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.aksaarland.de
08.05.2017 - 08.05.2017 Kommunikative Kompetenz: kollegiale Beratung Berlin Kommunikative Kompetenz: kollegiale Beratung

Montag, 08. Mai 2017, 9.00 – 17.30 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Beate Voskamp, freischaffende Landschaftsarchitektin, Mediatorin, Moderatorin und Trainerin

Gebühren:
M: 125,00 €
G: 180,00 €
A: 125,00 €

Praxisorientiertes Intensivseminar zum Erlernen und Erproben der Methode der „Kollegialen Beratung“: Kennenlernen der Methoden „Kollegiale Beratung“; Üben anhand von Praxisbeispielen herausfordernder Situationen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden; Analyse und Bearbeitung in der Gruppe; Herausarbeiten individueller Handlungsoptionen; Ausprobieren unterschiedlicher Beratungsmethoden; Tipps zur eigenständigen Durchführung von Kollegialen Beratungen in Gruppen und Teams.

Kennziffer: S17-1-003

www.ak-berlin.de
08.05.2017 - 08.05.2017 Neue Bauordnung Berlin – Vertiefungsseminar Berlin Neue Bauordnung Berlin – Vertiefungsseminar

Montag, 08. Mai 2017, 17.00 – 19.00 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Thomas Meyer,
Oberste Bauaufsicht

Gebühren:
M: 30,00 €
G: 60,00 €
A: 30,00 €

Auswirkungen und erste Erfahrungsberichte zu den neuen Regelungen der ab 1. Januar 2017 geltenden Bauordnung Berlin; insbesondere zu den Themen Verfahrensrecht, Abstandsflächenrecht, Brandschutz und Barrierefreiheit, Ausblick über die geplanten Regelungen im 4. Änderungsgesetz zur Bauordnung Berlin und die weitere Entwicklung der Liste der technischen Baubestimmungen, Beantwortung und Diskussion individueller Fragestellungen der Teilnehmenden

Kennziffer: S17-1-055

www.ak-berlin.de
09.05.2017 - 09.05.2017 Workshop – Typische Bauschäden vor Ort bestimmen Mainz Workshop – Typische Bauschäden vor Ort bestimmen

Seminarprogramm:

Nach einem kurzen Einführungsvortrag werden bei einem Rundgang durch die Mainzer Innenstadt typische Schäden an der Außenhülle von Gebäuden besprochen. Der Schwerpunkt wird auf der historischen Substanz von Bauwerken aus Naturstein der Mainzer Innenstadt liegen. Praxisnah werden die vorgefundenen Schäden bestimmt, ihre Ursachen diskutiert und in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten die mögliche Vorgehensweise bei der Instandsetzung festgelegt.

Seminar: 1715

Teilnehmergebühr:
100,- / 130,- Gäste

Termin:
09.05.2017
10.00 - 14.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
im Brückenturm
Rheinstraße 55
55116 Mainz

Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag 14 - 18 Uhr
09.05.2017 - 10.05.2017 Bauleitung im Innenausbau Stuttgart Bauleitung im Innenausbau

09. – 10. Mai 2017


Seminar: 17331

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
09.05.2017 - 09.05.2017 Abendworkshop Expresskalkulation Lörrach Abendworkshop Expresskalkulation

09. Mai 2017


Seminar: 17649

Veranstaltungsort:
Wohnanlage Niederfeldplatz
Lörrach

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
09.05.2017 - 09.05.2017 BGB und Vergabe unter der Schwelle Mannheim BGB und Vergabe unter der Schwelle

09. Mai 2017


Seminar: 17668

Veranstaltungsort:
Raum S4, 17
Mannheim

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
09.05.2017 - 09.05.2017 Honorare beim Bauen im Bestand Göppingen Honorare beim Bauen im Bestand

09. Mai 2017


Seminar: 17670

Veranstaltungsort:
Sparkassen-Forum
Göppingen

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
09.05.2017 - 09.05.2017 Der erste Eindruck zählt Stuttgart Der erste Eindruck zählt

09. Mai 2017


Seminar: 17725

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
09.05.2017 - 09.05.2017 Brandschutz in der Gebäudeplanung München Brandschutz in der Gebäudeplanung

09. Mai 2017, 17.00 – 21.00 Uhr

Ref.: Dipl.-Ing. (FH) Lutz Battran, Sulzemoos | Dipl.-Ing. Rudolf Scherzer, Architekt, Stadtplaner, Nürnberg

Kosten: EUR 90,-, Gäste EUR 150,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
09.05.2017 - 09.05.2017 Bauschäden vermeiden: Fehlerfreies Planen unter Anwendung der anerkannten Regeln der Technik Nürnberg Bauschäden vermeiden: Fehlerfreies Planen unter Anwendung der anerkannten Regeln der Technik

09. Mai 2017, 09.30 – 17.30 Uhr

Ref.: Dipl.-Ing. Manfred Heinlein, Architekt, ö. b. u. v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Dießen

Kosten: EUR 150,-, Gäste EUR 220,-

Presseclub Nürnberg
Gewerbemuseumsplatz 2
90403 Nürnberg


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
09.05.2017 - 09.05.2017 Barrierefreies Planen und Bauen – nach Landesbauordnung und DIN 18040 Saarbrücken Barrierefreies Planen und Bauen – nach Landesbauordnung und DIN 18040

09.05.2017 I 12 – 16 Uhr


Anmeldung bis 24.04.2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken


Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.aksaarland.de
09.05.2017 - 09.05.2017 Energieeffizienz und Bauschäden Berlin Energieeffizienz und Bauschäden

Dienstag, 09. Mai 2017, 9.00 – 17.00 Uhr

Referent:
Dipl.-Ing. Stefan Horschler,
freischaffender Architekt

Gebühren:
M: 75,00 €
G: 150,00 €
A: 75,00 €

Energetische Ertüchtigungsmaßnahmen: kritische Auseinandersetzung; mögliche Schäden infolge Energieberatungen, häufige Fehler in wärmeschutztechnischen Nachweisen, KfW-Nachweise beim Bauen im Bestand, Bauschäden aufgrund mangelhafter Planung und Ausführung, Schäden aufgrund mangelndem Lüftungs- und Heizverhaltens, Hilfe zur Vermeidung von Schäden beim energieeffizienten Gebäude, Qualitätssicherung

Kennziffer: S17-1-028

www.ak-berlin.de
10.05.2017 - 10.05.2017 Intensivseminar HOAI 2013 Stuttgart Intensivseminar HOAI 2013

10. Mai 2017


Seminar: 17646

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
10.05.2017 - 10.05.2017 Die Bayerische Bauordnung in der Praxis München Die Bayerische Bauordnung in der Praxis

10. Mai 2017, 09.00 – 17.00 Uhr

Ref.: Prof. Dr. Michael Hauth, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, München/Weimar | Dipl.-Ing. (FH) Daniela Deeg, Architektin, Stadtplanerin, Referentin Technik, Bayerische Architektenkammer, München

Kosten: EUR 150,-, Gäste EUR 220,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
10.05.2017 - 10.05.2017 Bauschäden vermeiden: Fehlerfreies Planen von erdberührten Bauteilen Nürnberg Bauschäden vermeiden: Fehlerfreies Planen von erdberührten Bauteilen

10. Mai 2017, 09.30 – 17.30 Uhr

Ref.: Dipl.-Ing. Manfred Heinlein, Architekt, ö. b. u. v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Dießen

Kosten: EUR 150,-, Gäste EUR 220,-

Presseclub Nürnberg
Gewerbemuseumsplatz 2
90403 Nürnberg


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
10.05.2017 - 10.05.2017 Neues Vergaberecht: rechtssichere Vergabe von Bau- und Architektenleistungen Berlin Neues Vergaberecht: rechtssichere Vergabe von
Bau- und Architektenleistungen

Mittwoch, 10. Mai 2017, 16.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Lars Robbe, Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter
für Vergaberecht

Gebühren:
M: 70,00 €
G: 140,00 €
A: 70,00 €

Intensivseminar zur rechtskonformen Ausschreibung von Bau- und Planungsleistungen für öffentliche Auftraggebende: Struktur des Vergaberechts, öffentliche Auftraggebende, Schwellenwerte, Arten von Vergabeverfahren und Auftragsarten, Ablauf Regelverfahren und deren Beendigung, Eignungs- und Zuschlagskriterien, Rechtsschutzmöglichkeiten, Vertragsänderungen und –anpassungen, max. 15 TN

Kennziffer: S17-1-034

www.ak-berlin.de
11.05.2017 - 11.05.2017 Schadstoffe im Innenraum Bad Kreuznach Schadstoffe im Innenraum

Seminarprogramm:

Der Trend Altbauten energetisch zu modernisieren ist ungebrochen. Die zunehmende Abdichtung der Gebäudehülle zur Vermeidung von Wärmeverlusten und die daraus resultierende deutliche Verringerung des Luftwechsels kann jedoch zu einer Anreicherung von Schadstoffen im Gebäude führen. Eine sorgfältige Bestandserkundung bringt Gewissheit, ob mit dem Vorkommen von Asbest, PCB oder PAK (Teer), Holzschutzmitteln, künstlichen Mineralfasern im Bauwerk zu rechnen ist.

Seminar: 1733

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
11.05.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus des Gastes
Kurhausstrasse 22-24
Bad Kreuznach

11.05.2017 - 01.07.2017 Aufbaulehrgang Energieberatung im Baudenkmal Wiesbaden Aufbaulehrgang Energieberatung im Baudenkmal

Termin: ab DO 11. Mai 2017

9 Lehrgangstage + Prüfung im Zeitraum bis 01. Juli 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
11.05.2017 - 11.05.2017 Energiegerechte Stadtentwicklung Freiburg Energiegerechte Stadtentwicklung

11. Mai 2017


Seminar: 17150

Veranstaltungsort:
Akademie der Erzdiözese
Freiburg

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
11.05.2017 - 12.05.2017 Zeichnen im Museum – Workshop Stuttgart Zeichnen im Museum – Workshop

11. – 12. Mai 2017


Seminar: 17151

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
11.05.2017 - 11.05.2017 Planen und Ausschreiben mit der ZTV-Wegebau Karlsruhe Planen und Ausschreiben mit der ZTV-Wegebau

11. Mai 2017


Seminar: 17319

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
11.05.2017 - 12.05.2017 Objektüberwachung und Sicherheit am Bau Friedrichshafen Objektüberwachung und Sicherheit am Bau

11. – 12. Mai 2017


Seminar: 17332

Veranstaltungsort:
Graf-Zeppelin-Haus
Friedrichshafen

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
11.05.2017 - 11.05.2017 Grundlagenseminar HOAI und Architektenvertrag München Grundlagenseminar HOAI und Architektenvertrag

11. Mai 2017, 15.00 – 19.00 Uhr

Ref.: Erik Budiner, Rechtsanwalt, München

Kosten: EUR 90,-, Gäste EUR 150,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
11.05.2017 - 11.05.2017 Projektentwicklung München Projektentwicklung

11. Mai 2017, 09.30 – 17.30 Uhr

Ref.: Dipl.-Ing. Andreas Krause, Immobilienökonom IREBS, Member of RICS, Geretsried

Kosten: EUR 150,-, Gäste EUR 220,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
11.05.2017 - 11.05.2017 Partnerschaft mit beschränkter Berufshaftung (Part mbB) Webinar Partnerschaft mit beschränkter Berufshaftung (Part mbB)

Webinar


11. Mai 2017, 10.00 – 11.30 Uhr

Ref.: Kathrin Körner, Rechtsassessorin, Referat für Recht und Berufsordnung, Bayerische Architektenkammer | Lia Möckel, Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin), Referat für Recht und Berufsordnung, Bayerische Architektenkammer | In Kooperation mit der Bayerischen Staatszeitung.

Kosten: EUR 65,-

Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
11.05.2017 - 11.05.2017 Erneuerung eines ehemaligen Werkstattgebäudes Berlin Erneuerung eines ehemaligen Werkstattgebäudes

Donnerstag, 11. Mai 2017, 16.00 – 17.30 Uhr

Referent:
dott.arch. Dipl.-Ing.(FH) Franz Schmid, freischaffender Architekt

Kostenfrei, Anmeldung erforderlich

„Erfahrungen mit dem nachhaltigen Planen, Bauen und Betreiben“ – Führung und Erläuterungen vor Ort: Erneuerung eines ehemaligen Werkstattgebäudes im Hof eines denkmalgeschützten Dorfangerhauses

Kennziffer: S17-1-049

www.ak-berlin.de
11.05.2017 - 18.05.2017 MLAR in der Baustellenpraxis Berlin MLAR in der Baustellenpraxis

Donnerstag, 11. und 18. Mai 2017,
jeweils 17.00 – 20.00 Uhr

Referent:
Dipl.-Ing. Thomas C. Dehmel, freischaffender Architekt

Gebühren:
M: 65,00 €
G: 130,00 €
A: 65,00 €

2 Abende, Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie (MLAR); Zulässigkeit von Messeinrichtungen, Verteilern in Fluren, Treppenräumen; Führung von Leitungen durch Wände, Decken; Leitungen mit Funktionserhalt; Abstandsregelungen; abZ / abP für Schottungen; Beurteilung von Schottungen anhand der Verwendbarkeitsnachweise und der MLAR; Neuerungen

Kennziffer: S17-1-013

www.ak-berlin.de
12.05.2017 - 12.05.2017 Bauleitung Freianlagen Karlsruhe Bauleitung Freianlagen

12. Mai 2017


Seminar: 17320

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
12.05.2017 - 12.05.2017 Raum und Gesundheit - Ärzte, Innenarchitekten und Architekten staunen Bauklötze München Raum und Gesundheit - Ärzte, Innenarchitekten und Architekten staunen Bauklötze

12. Mai 2017, 14.00 – 18.00 Uhr

 Ref.: Rainer Hilf, Innenarchitekt, Mitglied im Vorstand der Bayerischen Architektenkammer (Begrüßung) | Dr. med. Max Kaplan, Arzt für Allgemeinmedizin, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (Begrüßung angefragt) | Referenten: Prof. Dr. Christiane Höller, Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (angefragt) | Dipl.-Ing. Veronika Kammerer, Innenarchitektin, Architektin, Altötting | Prof. Dr. med. Christian Lackner, Director of Healthcare Division, Drees & Sommer, München | Dipl.-Ing. Wencke Schoger, Innenarchitektin, Berlin | Moderation: Dorothee Maier, Innenarchitektin, Stellv. Vorsitzende BDIA Bayern, München | Persönliche Beratungsmöglichkeiten durch den BDIA Bayern, die Beratungsstelle Barrierefreiheit und die Beratungsstelle Energieeffizienz und Nachhaltigkeit der Bayerischen Architektenkammer sowie Gelegenheit zum fachlichen Austausch im Anschluss an die Tagung.

Ärztehaus Bayern
Großer Saal V. OG
Mühlbaurstraße 16
81677 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
13.05.2017 - 13.05.2017 Fotografieren München Fotografieren

13. Mai 2017, 09.30 – 18.30 Uhr

Ref.: Michael Heinrich, Fotograf, München

Kosten: EUR 250,-, Gäste EUR 360,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München


Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
13.05.2017 - 13.05.2017 Baudurchführung in der Praxis der Landschaftsarchitektur: Schnittstellenproblematik, Behinderung und Bedenken Berlin Baudurchführung in der Praxis der Landschaftsarchitektur: Schnittstellenproblematik, Behinderung und Bedenken

Samstag, 13. Mai 2017, 9.30 – 17.00 Uhr


Referenten:
Dipl.-Ing. Uwe Fischer, Landschaftsarchitekt BDLA und Stadtplaner und Arndt Kresin, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, MBA

Gebühren:
M: 115,00 €
G: 230,00 €
A: 115,00 €

Prüfungs- und Überwachungspflichten der Architekten/-innen in der Objektüberwachung, Schnittstellen erkennen, prüfen und bewerten am Beispiel Verdichtung des Baugrunds, Sparten im Baufeld, bauseits gestellte Materialien und Dachabdichtung

Kennziffer: S17-1-004

www.ak-berlin.de
15.05.2017 - 29.06.2017 Zertifikatslehrgang: Sachkundiger für Brandschutzplanungen der GK 5 und Sonderbauten Wiesbaden Zertifikatslehrgang: Sachkundiger für Brandschutzplanungen der GK 5
und Sonderbauten


Termine
1. Modul: MO 15.–DI 16. Mai 2017
2. Modul: MO 29.–DI 30. Mai 2017
3. Modul: MO 12.–DI 13. Juni 2017
Prüfung:  DO 29. Juni 2017

7-tägiger Lehrgang

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
15.05.2017 - 15.05.2017 Beton – die graue Eminenz Stuttgart Beton – die graue Eminenz

15. Mai 2017


Seminar: 17130

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
15.05.2017 - 15.05.2017 Barrieren überwinden im und am Denkmal Stuttgart Barrieren überwinden im und am Denkmal

15. Mai 2017


Seminar: 17148

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
15.05.2017 - 15.05.2017 Vertiefung VOB/B Freiburg Vertiefung VOB/B

15. Mai 2017


Seminar: 17339

Veranstaltungsort:
Architekturforum / Bezirksgeschäftsstelle
Freiburg

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
15.05.2017 - 29.06.2017 Zertifikatslehrgang: Sachkundiger für Brandschutzplanungen der GK 5 und Sonderbauten Wiesbaden Zertifikatslehrgang: Sachkundiger für Brandschutzplanungen der GK 5
und Sonderbauten


1. Modul: MO, 15. – DI, 16. Mai 2017
2. Modul: MO, 29. – DI 13. Juni 2017
Prüfung: DO, 29. Juni 2017

7-tägiger Lehrgang

Veranstaltungsort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
www.akh.de
16.05.2017 - 16.05.2017 Projekttag: Mitarbeiterführung im Architekturbüro Freiburg Projekttag: Mitarbeiterführung im Architekturbüro

16. Mai 2017


Seminar: 17621

Veranstaltungsort:
Akademie der Erzdiözese
Freiburg

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
16.05.2017 - 16.05.2017 Innovative Ansätze in der Stadterneuerung Karlsruhe Innovative Ansätze in der Stadterneuerung

16. Mai 2017


Seminar: 17154

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
16.05.2017 - 16.05.2017 Die Abnahme Mosbach Die Abnahme

16. Mai 2017


Seminar: 17347

Veranstaltungsort:
Alte Mälzerei
Mosbach

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
16.05.2017 - 16.05.2017 Seminarreihe Immobilienbewertung – Teil I Stuttgart Seminarreihe Immobilienbewertung – Teil I

16. Mai 2017


Seminar: 17414

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
16.05.2017 - 20.06.2017 „Fit for job“ – Die erfolgreiche Bewerbung für ausländische Architektinnen und Architekten Berlin „Fit for job“ – Die erfolgreiche Bewerbung für ausländische Architektinnen und Architekten

Dienstag, 16. Mai 2017, 16.00 – 20.00 Uhr
und 20. Juni 2017, 14.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Isabelle Faust, Architektin, Ökonomin im Personalma-nagement, Coach und Gesundheitscoach

Gebühren:
M: 45,00 €
G: 45,00 €
A: 45,00 €

Die Jobsuche: die besten Jobportale; Stellenanzeigen und Jobtitel verstehen; Die Bewerbungsmappe: Bestandteile einer „deutschen“ Bewerbungsmappe, Inhalt und Gestaltung des Lebenslaufs, Aufbau des Bewerbungsschreibens, Bedeutung von Zeugnissen und Nachweisen, Umgang mit fehlenden Nachweisen; Das Portfolio: Gestaltung, Arbeitsproben, Projektlisten, Referenzen; Tipps und Strategien für eine erfolgreiche Bewerbung, Dos und Don’ts bei E-Mail-Bewerbungen

Kennziffer: S17-1-067

www.ak-berlin.de
17.05.2017 - 17.05.2017 Das neue Bauvertragsrecht 2017 Freiburg Das neue Bauvertragsrecht 2017

17. Mai 2017


Seminar: 17521

Veranstaltungsort:
Architekturforum / Bezirksgeschäftsstelle
Freiburg

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
17.05.2017 - 17.05.2017 Neue Perspektiven durch Kreativitätstechniken Berlin Neue Perspektiven durch Kreativitätstechniken

Mittwoch, 17. Mai 2017, 9.00 – 17.30 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Beate Voskamp, freischaffende Landschaftsarchitektin, Mediatorin, Moderatorin, Trainerin

Gebühren:
M: 125,00 €
G: 250,00 €
A: 125,00 €

Kennenlernen und praktische Übungen zu unterschiedlichen Kreativitätstechniken, Beispiele für ihre jeweiligen Anwendungsmöglichkeiten, Rahmenbedingungen für den Einsatz von Kreativitätstechniken und Umgang mit möglichen Bedenken auf Seiten der Anwender, Reflexion und Transfer: Kreativitätstechniken im Arbeitsalltag der Teilnehmenden

Kennziffer: S17-1-005

www.ak-berlin.de
18.05.2017 - 18.05.2017 Professionelles Management für Architekten Stuttgart Professionelles Management für Architekten

18. Mai 2017


Seminar: 17623

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
18.05.2017 - 18.05.2017 Glas im Bauwesen Friedrichshafen Glas im Bauwesen

18. Mai 2017


Seminar: 17214

Veranstaltungsort:
Graf-Zeppelin-Haus
Friedrichshafen

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
18.05.2017 - 18.05.2017 Nachtragsmanagement für Projektleiter Ulm Nachtragsmanagement für Projektleiter

18. Mai 2017


Seminar: 17667

Veranstaltungsort:
Haus der Begegnung
Ulm

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
18.05.2017 - 18.05.2017 Pressearbeit für Innenarchitekten – kostengünstig und zeitsparend Köln Pressearbeit für Innenarchitekten – kostengünstig und zeitsparend

18. Mai 2017, 9:30 – 17:30 Uhr


Kosten:
167,85 für BDIA Mitglieder
217, 85 Euro für Gäste

Bene Showroom
Habsburgerring 2
50674 Köln

Weitere Informationen unter:

https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
19.05.2017 - 20.05.2017 Workshop Architekturillustration Karlsruhe Workshop Architekturillustration

19. – 20. Mai 2017


Seminar: 17127

Veranstaltungsort:
Arhcitekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
22.05.2017 - 22.05.2017 Mitarbeiter führen, motivieren und binden Karlsruhe Mitarbeiter führen, motivieren und binden

22. Mai 2017


Seminar: 17655

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
22.05.2017 - 22.05.2017 Die richtigen Mitarbeiter auswählen und einstellen Stuttgart Die richtigen Mitarbeiter auswählen und einstellen

22. Mai 2017


Seminar: 17660

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
22.05.2017 - 22.05.2017 Arbeitsrecht im Architektenbüro Stuttgart Arbeitsrecht im Architektenbüro

22. Mai 2017


Seminar: 17663

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
22.05.2017 - 22.05.2017 Mitarbeiter führen, motivieren und binden Karlsruhe Mitarbeiter führen, motivieren und binden

22. Mai 2017


Seminar: 17655

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
22.05.2017 - 22.05.2017 RAUM FÜR ALLE – Wohnen im Alter Berlin RAUM FÜR ALLE – Wohnen im Alter

Montag, 22. Mai 2017, 16.00 – 20.00 Uhr

Referent:
Dipl.-Ing.(FH) Michael Reichenbach, freischaffender Architekt und ö.b.u.v. Sachverständiger

Gebühren:
M: 45,00 €
G: 90,00 €
A: 45,00 €

Erster Teil der 3-teiligen Seminarreihe: Wohnen im Alter; Anwendungshinweise, barrierefreies Wohnen, Herausforderungen für Wohnungswirtschaft und Planung, Terminübersicht: 22.5. Wohnen im Alter, 19.6. DIN 18040 - Barrierefreiheit gut gestaltet, 17.7. Barrierefreie Außenraumgestaltung

Kennziffer: S17-1-006

www.ak-berlin.de
23.05.2017 - 23.05.2017 Schadstoffe und Risikostoffe Stuttgart Schadstoffe und Risikostoffe

23. Mai 2017


Seminar: 17236

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
23.05.2017 - 23.05.2017 Wachstum durch Netzwerke und Kooperationen Karlsruhe Wachstum durch Netzwerke und Kooperationen

23. Mai 2017


Seminar: 17640

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
24.05.2017 - 28.05.2017 Exkursion | Tessin Ticino Tessin Mittwoch, 24. Mai bis Sonntag, 28. Mai 2017

Exkursion | Tessin Ticino


Die Fachexkursion 2017 der IA führt ins Tessin und am Programm der Reise steht einerseits eine Wiederbegegnung mit Arbeiten der Tendenza und allem voran den Bauten von Luigi Snozzi in Monte Carasso und andererseits mit den neuesten
Tendenzen der Architektur in der italienischsprachigen Schweiz, darunter Bauten von Valerio Olgiati und Miller Maranta.

Voranmeldungen werden bereits entgegengenommen: office@initiativearchitektur.at

Voraussichtliche Kosten Basis Doppelzimmer:
ca. 890€ (Mitglieder) bzw. ca. 950€ (Nichtmitglieder)

Information:
https://initiativearchitektur.at/kalender/tessin-ticino-1
29.05.2017 - 29.05.2017 Flachdachkonstruktionen Freiburg Flachdachkonstruktionen

29. Mai 2017


Seminar: 17136

Veranstaltungsort:
Akademie der Erzdiözese
Freiburg

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
29.05.2017 - 29.05.2017 Neue Vergabeordnung VgV 2016 Karlsruhe Neue Vergabeordnung VgV 2016

29. Mai 2017


Seminar: 17526

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
29.05.2017 - 29.05.2017 Der vollständige und erfolgreiche Bauantrag Stuttgart Der vollständige und erfolgreiche Bauantrag

29. Mai 2017


Seminar: 17530

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
29.05.2017 - 29.05.2017 LCA und Ökobilanzierung Stuttgart LCA und Ökobilanzierung

29. Mai 2017


Seminar: 17240

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
30.05.2017 - 30.05.2017 Die 10 häufigsten Schadens- und Haftungsfälle Karlsruhe Die 10 häufigsten Schadens- und Haftungsfälle

30. Mai 2017


Seminar: 17533

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
30.05.2017 - 30.05.2017 Expertenseminar zur HOAI – Änderungen im Vergleich Stuttgart Expertenseminar zur HOAI – Änderungen im Vergleich

30. Mai 2017


Seminar: 17653

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
30.05.2017 - 30.05.2017 Haftung für Bauprodukte und Bedeutung technischer Normen Berlin Haftung für Bauprodukte und Bedeutung technischer Normen

Dienstag, 30. Mai 2017, 17.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Dr. Andreas Harms, Rechtsanwalt

Gebühren:
M: 40,00 €
G: 80,00 €
A: 40,00 €

Haftungsgrundlagen; Pflichten der Architektin/des Architekten; Einhaltung technischer Normen; DIN und EN; Bauproduktenverordnung; Landesbauordnungen und aktuelle Änderungen

Kennziffer: S17-1-026

www.ak-berlin.de
31.05.2017 - 31.05.2017 Nachfolgeregelung und Bürobewertung Karlsruhe Nachfolgeregelung und Bürobewertung

31. Mai 2017


Seminar: 17652

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster / Bezirksgeschäftsstelle
Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
31.05.2017 - 31.05.2017 Holzbau – Bauphysik und Brandschutz sicher geplant Stuttgart Holzbau – Bauphysik und Brandschutz sicher geplant

31. Mai 2017


Seminar: 17152

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Stuttgart

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
31.05.2017 - 31.05.2017 Praxisworkshop Kostenplanung Reutlingen Praxisworkshop Kostenplanung

31. Mai 2017


Seminar: 17420

Veranstaltungsort:
Bezirksgeschäftsstelle
Reutlingen

Weitere Informationen unter:
 www.ifbau.de
31.05.2017 - 31.05.2017 KfW-Effizienzhausstandard und Qualitätssicherung Berlin KfW-Effizienzhausstandard und Qualitätssicherung

Mittwoch, 31. Mai 2017, 9.00 – 17.00 Uhr

Referent:
Dipl.-Ing. Stefan Horschler,
freischaffender Architekt

Gebühren:
M: 75,00 €
G: 150,00 €
A: 75,00 €

Übersicht zu den KfW-Förderprogrammen und den bautechnischen, konstruktiven und anlagentechnischen Folgen, spezielle Aufgaben des KfW-Sachverständigen, konkrete Inhalte einer sogenannten baubegleitenden Qualitätssicherung

Kennziffer: S17-1-029

www.ak-berlin.de
01.06.2017 - 01.06.2017 Neue Abdichtungsnormen richtig anwenden Mainz Neue Abdichtungsnormen richtig anwenden

Seminarprogramm:
Die DIN 18531ff. löst die DIN 18195 ab. Welche Maßnahmen sind erforderlich an Sockel und Bodenplatten? Welche Neuerungen beinhalten die neuen Regeln der Bauwerksabdichtung? Welche Risiken und Schadensfälle können bei Holzdächern mit Dämmung in Tragwerksebene auftreten? Wie kann man auch zukünftig Holzdächer sicher bauen?

Seminar: 1716

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
01.06.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
im Brückenturm
Rheinstraße 55
55116 Mainz

Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag 14 - 18 Uhr
01.06.2017 - 01.06.2017 Clever kontern Berlin Clever kontern

Donnerstag, 01. Juni 2017, 10.00 – 17.00 Uhr


Referent:
Cäcilie Skorupinski, Diplom Sprechwissenschaftlerin, Dozentin für Wirtschaftsrhetorik

Gebühren:
M: 125,00 €
G: 250,00 €
A: 125,00 €

Eigene Wirkungsweise: den professionellen Auftritt gezielt verbessern; Schlagfertigkeit: von der „Nettikette“ über das Schutzschild Sachlichkeit bis zum Grenzen setzenden Kontern; Wortschatzübungen; Killerphrasen: trotzdem am Sacherfolg zielorientiert weiter arbeiten, Überzeugungen auf den Punkt bringen; max. 13 TN

Kennziffer: S17-1-025

www.ak-berlin.de
13.06.2017 - 13.06.2017 Ansprüche aus der Bauzeitverlängerung Mainz Ansprüche aus der Bauzeitverlängerung

Seminarprogramm:
Das Thema Bauzeitenverlängerung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sowohl Unternehmer als auch Planer haben die Bauzeit als echten Teil Ihrer Vergütung/Ihres Honorars erkannt. Gleich ist das Geltendmachen solcher Ansprüche extrem schwierig. Sind die Weichen einmal falsch gestellt, ist es im Nachhinein fast unmöglich, noch einen schlüssigen Anspruch darzulegen.

Seminar: 1717

Teilnehmergebühr:
100,- / 130,- Gäste

Termin:
13.06.2017
10.00 Uhr - 13.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Brückenturm
Rheinstraße 55 (Erdgeschoss Ebene Rheinstraße)
55116 Mainz
13.06.2017 - 13.06.2017 Ansprüche aus der Bauzeitverlängerung Mainz Ansprüche aus der Bauzeitverlängerung

Seminarprogramm:
Das Thema Bauzeitenverlängerung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sowohl Unternehmer als auch Planer haben die Bauzeit als echten Teil Ihrer Vergütung/Ihres Honorars erkannt. Gleich ist das Geltendmachen solcher Ansprüche extrem schwierig. Sind die Weichen einmal falsch gestellt, ist es im Nachhinein fast unmöglich, noch einen schlüssigen Anspruch darzulegen.

Seminar: 1717

Teilnehmergebühr:
100,- / 130,- Gäste

Termin:
13.06.2017
10.00 Uhr - 13.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Brückenturm
Rheinstraße 55 (Erdgeschoss Ebene Rheinstraße)
55116 Mainz
13.06.2017 - 13.06.2017 Partnerschaftsgesellschaft – mit oder ohne Haftungsbeschränkung Mainz Partnerschaftsgesellschaft – mit oder ohne Haftungsbeschränkung

Seminarprogramm:

Das Seminar stellt die neue Gesellschaftsform der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartGmbB) vor. Folgende Themen werden behandelt: Einzelbüro / Gesellschaft bürgerlichen Rechts; Haftungsbeschränkung durch GmbH / GmbH & Co. KG / kleine AG; Bewertungsgesichtspunkte; Firmierung / Gesellschafter / Partner / Haftung / Haftungsbeschränkung / Steuern und Standesrecht sowie Versicherung / Beendigung der Gesellschaft.

Seminar: 1718

Teilnehmergebühr:
100,- / 130,- Gäste

Termin:
13.06.2017
14.15 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Brückenturm
Rheinstraße 55 (Erdgeschoss Ebene Rheinstraße)
55116 Mainz
13.06.2017 - 13.06.2017 Grundlagenseminar: EnEV 2014/2016 und EEWärmeG – wie geht es 2018 weiter? Berlin Grundlagenseminar: EnEV 2014/2016 und EEWärmeG – wie geht es 2018 weiter?

Dienstag, 13. Juni 2017, 9.00 – 17.00 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Stefan Horschler,
freischaffender Architekt

Gebühren:
M: 75,00 €
G: 150,00 €
A: 75,00 €

Kurzvorstellung der Änderungen zur EnEV, weitere bevorstehende Änderungen des Gebäudeenergiegesetztes, verschärfte Anforderungen für Nichtwohngebäude der öffentlichen Hand, Stellschrauben für die kostengünstige Umsetzung der Anforderungen, Anforderungen für das Bauen im Bestand und für Gebäudeerweiterungen

Kennziffer: S17-1-030

www.ak-berlin.de
14.06.2017 - 14.06.2017 Wrangelstraße 11: Neubau eines Mehrfamilienhauses Berlin Wrangelstraße 11: Neubau eines Mehrfamilienhauses

Mittwoch, 14. Juni 2017, 17.00 – 18.30 Uhr

Referenten:
Dipl.-Ing.(FH) Gesa Schenk
oder Romed Perfler, freischaffende Architekten

Kostenfrei, Anmeldung erforderlich

„Erfahrungen mit dem nachhaltigen Planen, Bauen und Betreiben“ – Führung und Erläuterungen vor Ort: Neubau eines Mehrfamilienhauses mit sechs Wohnungen für eine Bauherrengemeinschaft in Berlin-Kreuzberg. Das Gebäude ist im KfW 70 Standard nach EnEV 2009 erstellt und wird mit einem Mini-BHKW beheizt

Kennziffer: S17-1-050

www.ak-berlin.de
15.06.2017 - 15.06.2017 Gestaltung von Architektenverträgen Berlin Gestaltung von Architektenverträgen

Donnerstag, 15. Juni 2017, 17.00 – 19.00 Uhr


Referent:
Prof. Dr. Dieter Stassen, Rechtsanwalt und Notar

Gebühren:
M: 40,00 €
G: 80,00 €
A: 40,00 €

Gestaltung von Architektenverträgen gemäß HOAI, Anwendungshilfen, Beispiele und konkrete Formulierungsvorschläge

Kennziffer: S17-1-023

www.ak-berlin.de
16.06.2017 - 16.06.2017 Regenwassermanagement am Beispiel der IGA-Berlin Berlin Regenwassermanagement am Beispiel der IGA-Berlin

Freitag, 16. Juni 2017, 16.00 – ca. 20.00 Uhr


Referent:
Prof. Dr.-Ing. Heiko Sieker, Geschäftsführer und Honorarprofessor

Gebühren:
M: 65,00 €
G: 110,00 €
A: 65,00 €

Vortrag im Besucherzentrum der IGA mit anschließender Begehung und Erläuterungen zu ausgeführten Anlagen auf dem IGA-Gelände: Planung von Anlagen zur dezentralen Regenwasserbewirtschaftung; Dachbegrünung, Versickerung, Mulden-Rigolen-Systeme, Teichanlagen, kombinierte Systeme etc.; Rechtliche Anforderungen (Genehmigung, technische Regeln); Überflutungsnachweise; Anforderungen speziell im Berliner Raum; Eintrittskarte für IGA-Gelände ist in Teilnahmegebühr enthalten

Kennziffer: S17-1-090

www.ak-berlin.de
16.06.2017 - 01.07.2017 Bauleitung in der Praxis – leiten statt leiden Berlin Bauleitung in der Praxis – leiten statt leiden

Freitag und Samstag, 16. / 17. Juni und
30. Juni / 01. Juli 2017, 10.00 – 17.30 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Jürgen Steineke,
Bauingenieur BDB

Gebühren:
M: 340,00 €
G: 495,00 €
A: 340,00 €

4-teilige Seminarreihe: grundlegende Vertragspflichten; Abwehr und Prüfung von Nachtragsangeboten; Mangelmanagement, Abnahme und Verjährung; Anwendung der VOB; weiterführende Infos auf unserer Homepage, Rubrik „Lehrgänge und Seminarreihen“

Kennziffer: S17-1-020

www.ak-berlin.de
17.06.2017 - 17.06.2017 Architektur kompakt, eine Wanderung durch die Berliner Baugeschichte: Die „Mitte“ vom Gendarmenmarkt zur Museumsinsel Berlin Architektur kompakt, eine Wanderung durch die Berliner Baugeschichte: Die „Mitte“ vom Gendarmenmarkt zur Museumsinsel

Samstag, 17. Juni 2017, 10.00 – 17.00 Uhr

Referent:
Prof. em. Dipl. Ing. Cord Machens, Architekt

Gebühren:
M: 20,00 €
G: 25,00 €
A: 20,00 €

Führung durch die Gründungsorte Berlin/Cölln und die Erweiterung Friedrichstadt, mit Bauten vom Barock bis zur Moderne und Highlights von Schinkel, Stüler, Messel, Max Taut, Koolhaas, Chipperfield u.a., zu „Wunden“ und Visionen

Kennziffer: S17-1-061

www.ak-berlin.de
19.06.2017 - 19.06.2017 RAUM FÜR ALLE: DIN 18040-1 – Barrierefreiheit gut gestaltet Berlin RAUM FÜR ALLE: DIN 18040-1 – Barrierefreiheit gut gestaltet

Montag, 19. Juni 2017, 16.00 – 20.00 Uhr

Referent:
Dipl.-Arch. Martina Guddat, freischaffende Architektin

Gebühren:
M: 45,00 €
G: 90,00 €
A: 45,00 €

Zweiter Teil der 3-teiligen Seminarreihe: Denkansätze des Universal Designs; individuelle, zukunftsfähige Lösungen anhand architektonisch anspruchsvoller Beispiele (Neubau, Bestand), Terminübersicht: 22.5. Wohnen im Alter; 19.6. DIN 18040-1 – Barrierefreiheit gut gestaltet; 17.7. Barrierefreie Außenraumgestaltung

Kennziffer: S17-1-008

www.ak-berlin.de
22.06.2017 - 22.06.2017 Architekturgespräche 2017 Stuttgart Architekturgespräche 2017

22. Juni 2017, Stuttgart

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
22.06.2017 - 22.06.2017 Inhalt und Reichweite der Haftung bei der Objektüberwachung Berlin Inhalt und Reichweite der Haftung bei der Objektüberwachung

Donnerstag, 22. Juni 2017, 17.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Dr. Andreas Damm, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Gebühren:
M: 40,00 €
G: 80,00 €
A: 40,00 €

Vertragliche Leistungspflichten im Rahmen der Objektüberwachung; Voraussetzungen, Inhalte und Grenzen der Haftung, insbesondere bei Baumängeln, Rechnungs- und Nachtragsprüfung, Abnahme und Einhaltung von Terminen

Kennziffer: S17-1-021

www.ak-berlin.de
23.06.2017 - 23.06.2017 Bauen ohne Nachträge – geht das? Trier Bauen ohne Nachträge – geht das?

Seminarprogramm:

Nur selten werden Bauwerke so durchgeführt, wie sie ausgeschrieben wurden. Änderungen nach Vertragsabschluss liegen in der Natur des Baugeschehens. Der bauüberwachende Architekt hat hier einen besonderen Fokus auf die ständige Informationspflicht in Richtung des Bauherrn. Aber bereits vor der Bauausführung haben Architekt und Bauherr die Weichen richtig zu stellen. Die VOB/B hält für vorgenannte Umstände grundsätzliche Regelungen vor. Der Bauleiter muss diese Regularien kennen, um seine Tätigkeiten ordnungsgemäß und fehlerfrei durchführen zu können.

Seminar: 1719

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
23.06.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Robert Schumann-Haus TBT mbH
Auf der Jüngt 1
54293 Trier
23.06.2017 - 23.06.2017 Architektur kompakt, eine Wanderung durch die Berliner Baugeschichte: Charlottenburg, vom Historismus zur Moderne Berlin Architektur kompakt, eine Wanderung durch die Berliner Baugeschichte: Charlottenburg, vom Historismus zur Moderne

Freitag, 23. Juni 2017, 10.00 – 17.00 Uhr

Referent: Prof. em. Dipl. Ing. Cord Machens,
Architekt

Gebühren:
M: 20,00 €
G: 25,00 €
A: 20,00 €

Führung durch Charlottenburg zu Bauten von Historismus und Moderne, in Lietzow, am Schloss, in der Siemensstadt mit dem Weltkulturerbe Ringsiedlung und Highlights von Knobelsdorff, Schinkel, Stüler, Bartning, Gropius, Häring, Scharoun, Kollhoff, u.a.

Kennziffer: S17-1-062

www.ak-berlin.de
27.06.2017 - 27.06.2017 Stauden – Planung, Pflanzenwahl, aktuelle Entwicklungen Berlin Stauden – Planung, Pflanzenwahl, aktuelle Entwicklungen

Dienstag, 27. Juni 2017, 9.00 – 17.00 Uhr


Referenten:
Dipl.-Ing. Heiner Luz, freischaffender Landschaftsarchitekt und
Prof. Cassian Schmidt, Leiter Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof

Gebühren:
M: 115,00 €
G: 230,00 €
A: 115,00 €

Planungsstrategien für Staudenpflanzungen, Pflanzenauswahl, planerische Umsetzung, Etablierung und Pflege, aktuelle Entwicklungen in der Staudenverwendung (pflegereduzierte Misch- und Präriepflanzungen, großflächige wiesenartige Pflanzungen)

Kennziffer: S17-1-011

www.ak-berlin.de
28.06.2017 - 28.06.2017 Neues Vergaberecht: rechtssichere Vergabe von Bau- und Architektenleistungen Berlin Neues Vergaberecht: rechtssichere Vergabe von
Bau- und Architektenleistungen

Mittwoch, 28. Juni 2017, 16.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Lars Robbe, Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter
für Vergaberecht

Gebühren:
M: 70,00 €
G: 140,00 €
A: 70,00 €

Intensivseminar zur rechtskonformen Ausschreibung von Bau- und Planungsleistungen für öffentliche Auftraggebende: Struktur des Vergaberechts, öffentliche Auftraggebende, Schwellenwerte, Arten von Vergabeverfahren und Auftragsarten, Ablauf Regelverfahren und deren Beendigung, Eignungs- und Zuschlagskriterien, Rechtsschutzmöglichkeiten, Vertragsänderungen und –anpassungen, max. 15 TN

Kennziffer: S17-1-035

www.ak-berlin.de
29.06.2017 - 29.06.2017 Bauen im Bestand: Konsequenzen der EnEV 2016 und feuchte- schutztechnische Anforderungen Berlin Bauen im Bestand: Konsequenzen der EnEV 2016 und feuchte- schutztechnische Anforderungen

Donnerstag, 29. Juni 2017, 9.00 – 17.00 Uhr

Referent:
Dipl.-Ing. Stefan Horschler, freischaffender Architekt

Gebühren:
M: 75,00 €
G: 150,00 €
A: 75,00 €

Ingenieurmäßige Energiekonzepte entwickeln, Anforderungen der EnEV 2014/2016, Erweiterungen und Ausbau bestehender Gebäude, Nachrüstungsverpflichtungen, Energieausweise, Aushangpflicht von Energieausweisen, Energiekennzahlen in Printmedien, Wärmebrücken im Altbau, Möglichkeiten zur Minimierung; energetische und feuchteschutztechnische Konsequenzen, Grundsätze der Innendämmung

Kennziffer: S17-1-031

www.ak-berlin.de
30.06.2017 - 01.07.2017 München – aktuelle Wohnungsbauprojekte München München – aktuelle Wohnungsbauprojekte

Freitag bis Samstag, 30. Juni – 01. Juli 2017

Referenten:
Claudia Neeser, guiding architects munich
Dipl.-Ing. Andrea Lossau, Architektin

Gebühren:
M: 250,00 €
G: 290,00 €
A: 250,00 €

Wohn- und Freiraumtypologien am Ackermannbogen; zukunftsorientiertes Planen im Domagkpark; Besichtigung Sonderbauten und Beispiele für Nachverdichtung (z. Bsp. „Wohnen für alle“ Dantebad, Studentenbungalows Olympisches Dorf); Freiraum- und Landschaft in der Messestadt Riem

Reisepreis beinhaltet alle Führungen sowie die fachliche Leitung vor Ort

Bitte beachten Sie: An- und Abreise, Übernachtung und Verpflegung sind nicht im Preis enthalten

Detailliertes Exkursionsprogramm unter:
www.ak-berlin.de/Angebote Service/Aus-und Fortbildung

Anmeldeschluss: 20.4.2017

Kennziffer: S17-1-064
01.07.2017 - 01.07.2017 BKI Baukosten-Fachbücher richtig anwenden Berlin BKI Baukosten-Fachbücher richtig anwenden

Samstag, 01. Juli 2017, 9.30 – 17.00 Uhr

Referent:
Dipl.-Ing. (FH) Oliver Wrunsch, MRICS, Architekt

Gebühren:
M: 75,00 €
G: 150,00 €
A: 75,00 €

Zuverlässige Kostenermittlung in frühen Planungsphasen: Anspruch des Auftraggebers auf verlässliche Angaben, konsequente Anwendung der DIN 276 gibt Fachleuten der Planung erste Sicherheit, über 2.300 Vergleichsobjekte, mit Taschenrechner und Excel-Dateien beispielhaft schnelle Kostenermittlungen; max. 15 TN

Kennziffer: S17-1-018

www.ak-berlin.de
04.07.2017 - 04.07.2017 Paragon Apartments Berlin Paragon Apartments

Dienstag, 04. Juli 2017, 17.00 – 18.30 Uhr

Referent:
Dennis Hawner, Director of Projects bei GRAFT Berlin und Projektleiter

Kostenfrei, Anmeldung erforderlich

„Erfahrungen mit dem nachhaltigen Planen, Bauen und Betreiben“ – Führung und Erläuterungen vor Ort: Wohnquartier Paragon Apartments

Kennziffer: S17-1-048

www.ak-berlin.de
04.07.2017 - 04.07.2017 Schallschutz in Wohnungen effektiv planen Berlin Schallschutz in Wohnungen effektiv planen

Dienstag, 04. Juli 2017, 17.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Ulrich Peschel,
Akustikingenieur

Gebühren:
M: 40,00 €
G: 80,00 €
A: 40,00 €

Öffentlich-rechtlich geschuldeter Schallschutz gemäß DIN 4109, Vorschläge für erhöhten Schallschutz gemäß Beiblatt 2 zu DIN 4109, VDI 4100, Wahrnehmung der Geräusche aus der Nachbarwohnung, Schallschutzstufen, Schallschutz innerhalb von Wohnungen

Kennziffer: S17-1-029

www.ak-berlin.de
05.07.2017 - 05.07.2017 Neuerungen zur DIN V 18599 und Nachweise von Niedrigstenergiegebäuden Berlin Neuerungen zur DIN V 18599 und Nachweise von Niedrigstenergiegebäuden

Mittwoch, 05. Juli 2017, 9.00 – 17.00 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Stefan Horschler,
freischaffender Architekt

Gebühren:
M: 75,00 €
G: 150,00 €
A: 75,00 €

Gebäudeenergiegesetz, Niedrigstenergiegebäude: Was ist das? Welche Besonderheiten bestehen bei der energetischen Bewertung?

Kennziffer: S17-1-032

www.ak-berlin.de
06.07.2017 - 06.07.2017 Zeit läuft – Terminplanung ohne Stress Berlin Zeit läuft – Terminplanung ohne Stress

Donnerstag, 06. Juli 2017, 10.00 – 18.00 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. (FH) Toralf Riesel, Geschäftsführer IFTP Ingenieurbüro für Terminplanung

Gebühren:
M: 75,00 €
G: 150,00 €
A: 75,00 €

Anforderungen, Grundlagen und Werkzeuge der Terminplanung, Fallbeispiel, Terminplan mit MS-Project erstellen, überwachen und steuern

Kennziffer: S17-1-063

www.ak-berlin.de
10.07.2017 - 10.07.2017 Führung „Persönlichkeit, Kompe-tenzen, Zusammenarbeit“ – Modul 1: Führung und Persönlichkeit Berlin Führung „Persönlichkeit, Kompetenzen, Zusammenarbeit“ – Modul 1: Führung und Persönlichkeit

Montag, 10. Juli 2017, 9.00 – 18.00 Uhr


Referenten:
Dipl.-Ing. Beate Voskamp,
freischaffende Landschaftsarchitektin oder
Stefan Kessen M.A.,
beide Mediatoren, Moderatoren und Trainer

Gebühren:
M: 125,00 €
G: 180,00 €
A: 125,00 €

Schwerpunkte von Modul 1 – Führung und Persönlichkeit: Zusammenhang, Bedeutung und Reflexion von Rolle, Haltung und Verhalten; Umgang mit Erwartungen; Fähigkeit zum Perspektivenwechsel; Werteorientierungen; Umgang mit Veränderungen und Komplexität: Souveränität in herausfordernden Situationen; Führen heißt bewegen; die Seminare sind sowohl als Reihe als auch einzeln belegbar; max. 18 TN

Kennziffer: S17-1-043

www.ak-berlin.de
10.07.2017 - 16.10.2017 Seminarreihe „Führung: Persönlichkeit, Kompetenzen, Zusammenarbeit“ Berlin Seminarreihe „Führung: Persönlichkeit, Kompetenzen, Zusammenarbeit“

3 x Montag,
10. Juli, 11. September und 16. Oktober 2017,
jeweils 9.00 – 18.00 Uhr


Referenten:
Dipl.-Ing. Beate Voskamp, freischaffende Landschaftsarchitektin oder
Stefan Kessen M.A., beide Mediatoren, Moderatoren und Trainer

Gebühren:
M: 360,00 €
G: 460,00 €
A: 360,00 €

Schwerpunkte der drei Seminarmodule: 1. Persönlichkeit: Rolle(n), Haltung, Werte, Erwartungen, Umgang mit Veränderungen, Perspektivenwechsel, Führen heißt bewegen, 2. Kompetenzen: Kommunikation, Kreativität, Empathie, Umgang mit Konflikten, 3. Zusammenarbeit: Interaktion, Motivation, Feedback, Verantwortlichkeiten, Teams führen, Teamentwicklung; die Seminare sind sowohl als Reihe als auch einzeln belegbar; max. 18 TN

Kennziffer: S17-1-092

www.ak-berlin.de
11.07.2017 - 11.07.2017 „Fit for job“ – Das Vorstellungs-gespräch für ausländische Architektinnen und Architekten Berlin „Fit for job“ – Das Vorstellungs-gespräch für ausländische Architektinnen und Architekten

Dienstag, 11. Juli 2017, 16.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Isabelle Faust, Architektin, Ökonomin im Personalmanage-ment, Coach und Gesundheitscoach

Gebühren:
M: 45,00 €
G: 45,00 €
A: 45,00 €

Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch, typische Phasen eines Vorstellungsgesprächs; Wie „ticken“ deutsche Arbeitgeber_innen? Kleidung, Auftreten, Körpersprache: Wie präsentiere ich mich selber? Antworten auf typische Fragen, Umgang mit schwierigen (Gesprächs-)Situationen

Kennziffer: S17-1-068

www.ak-berlin.de
14.07.2017 - 14.07.2017 Benutzeroberflächen – Materialien in der Raum- gestaltung Berlin Benutzeroberflächen – Materialien in der Raum-
gestaltung

Freitag, 14. Juli 2017, 9.00 – 16.30 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Birgit Hansen,
freischaffende Innenarchitektin

Gebühren:
M: 95,00 €
G: 190,00 €
A: 95,00 €

Überblick über aktuelle und unbekannte Materialien für den Innenraum; Kriterien für die Materialwahl: Sinneseindrücke, Erwartungen, Assoziationen, Alterung, Identität; Materialbeispiele: Nano-Beschichtungen; Materialien für spezielle Anforderungen: Akustik, Brandschutz, Licht; nachhaltige Produkte; neue Produkte aus bekannten Werkstoffen; Bearbeitungstechniken; Materialwissen sammeln und ordnen

Kennziffer: S17-1-010

www.ak-berlin.de
17.07.2017 - 17.07.2017 FREIRAUM FÜR ALLE: barrierefreie Außenraumgestaltung im Sinne des Universal Designs Berlin FREIRAUM FÜR ALLE: barrierefreie Außenraumgestaltung im Sinne des Universal Designs

Montag, 17. Juli 2017, 18.00 – 20.00 Uhr

Referent:
Dipl.-Ing. Harms Wulf, freischaffender Landschaftsarchitekt

Gebühren:
M: 30,00 €
G: 60,00 €
A: 30,00 €

Dritter Teil der 3-teiligen Seminarreihe: Planungsgrundlagen im Außenraum, Praxisbeispiele (u.a. Übergang Gebäude – Außenraum, Treppen – Rampen, Wegenetz – Bodenbeläge), Terminübersicht: 22.5. Wohnen im Alter; 19.6. DIN 18040 - Barrierefreiheit gut gestaltet; 17.7. Barrierefreie Außenraumgestaltung

Kennziffer: S17-1-007

www.ak-berlin.de
19.07.2017 - 19.07.2017 THE BOX – Umbau und Aufstockung eines Lagergebäudes zu einem Bürogebäude Berlin THE BOX – Umbau und Aufstockung eines Lagergebäudes zu einem Bürogebäude

Mittwoch, 19. Juli 2017, 16.00 – 17.30 Uhr

Referent:
Dipl.-Ing. Rolf Mattmüller, Architekt

Kostenfrei, Anmeldung erforderlich

„Erfahrungen mit dem nachhaltigen Planen, Bauen und Betreiben“ – Führung und Erläuterungen vor Ort

Kennziffer: S17-1-046

www.ak-berlin.de
21.07.2017 - 21.07.2017 Ökobilanzierung von Gebäuden Berlin Ökobilanzierung von Gebäuden

Freitag, 21. Juli 2017, 9.30 – 16.30 Uhr

Referent:
Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Stephan Rössig, Bundesinstitut für Bau, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Gebühren:
M: 125,00 €
G: 250,00 €
A: 125,00 €

Ökobilanzierung von Gebäuden und Bauteilen, Variantenvergleich, Bewertung: Einleitung; Vorstellung Datengrundlage, ÖKOBAUDAT; Berechnung mit eLCA; praktische Übung der Teilnehmenden mit eLCA; Auswertungen, Benchmarks, max. 12 TN, mitzubringen ist ein WLAN-fähiger Rechner

Kennziffer: S17-1-037

www.ak-berlin.de
17.08.2017 - 17.08.2017 Erfahrungen aus der Brandschutzpraxis – häufige Planungs- und Ausführungsfehler erkennen und vermeiden Neuwied-Engers Erfahrungen aus der Brandschutzpraxis – häufige Planungs- und Ausführungsfehler erkennen und vermeiden

Seminarprogramm:

Wie gestaltet man konzeptuell die Integration der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen - ohne Abstriche in Optik und Design? Oder wie vermeidet man grundlegende Brandschutz-Fehler in der Planung und Ausführung- und behält den Überblick über das gesamte Projekt? Planungssicherheit, korrekt realisierte Brandschutzmaßnahmen und designgerechte Lösungen lassen sich vereinbaren. Mit fundiertem Praxisbezug mit Positiv- und Negativ-Beispielen.

Seminar: 1751

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
17.08.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Schloss Engers
Alte Schlossstr. 2
56566 Neuwied-Engers
22.08.2017 - 22.08.2017 Das Heft in die Hand nehmen – Besprechungsführung praktisch erproben Mainz Das Heft in die Hand nehmen – Besprechungsführung praktisch erproben

Seminarprogramm:
Der Verlauf einer Besprechung hängt von vielen Faktoren ab, die der Besprechungsleiter zunächst nicht unmittelbar beeinflussen kann: Das Konfliktpotential der Themen, beeinträchtigte Kooperationsbereitschaft der Teilnehmer, tatsächliche oder vorgeschobene Meinungsunterschiede, offene oder versteckte Machtkämpfe und vieles mehr. In diesem Workshop steht nicht die theoretische Wissensvermittlung im Vordergrund, sondern die praktische Erprobung konkreter Besprechungssituationen mit konstruktivem Feedback.

Seminar: 1752

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
22.08.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Brückenturm
Rheinstraße 55 (Erdgeschoss Ebene Rheinstraße)
55116 Mainz
24.08.2017 - 24.08.2017 Architektur für Menschen mit Demenz – Planung, Gestaltung, Projektbeispiele Mainz Architektur für Menschen mit Demenz – Planung, Gestaltung, Projektbeispiele

Seminarprogramm:

Demenz ist eine wachsende Herausforderung - sowohl bei Betreuung und Pflege als auch für Architektinnen und Architekten. In Deutschland sind rund 1,6 Millionen Menschen an Demenz erkrankt, in Pflegeheimen sind bereits zwischen 50 und 70 Prozent der dort Wohnenden betroffen. Hintergründe zum Krankheitsbild Demenz. Planungsgrundlagen aus Bau-, Heim-, und Sozialrecht. Wohngruppen, Hausgemeinschaften, Quartiersprojekte. Barrierefreiheit - was geht bei Demenz? - Wirkung und Bedeutung von Licht, Farbe und Material im Alter.

Seminar: 1753

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
24.08.2017
10.00 – 17.30

Veranstaltungsort:
Hotel INNdependence
Gleiwitzer Straße 4
55131 Mainz
30.08.2017 - 30.08.2017 Stimmen die Zahlen? Baukosten erfolgreich planen und kontrollieren Ludwigshafen Stimmen die Zahlen? Baukosten erfolgreich planen und kontrollieren

Seminarprogramm:

Bei der Kostenplanung reicht eine grobe Abschätzung der Kosten schon lange nicht mehr aus. Die von Auftraggebenden gestellten Anforderungen an Kostensicherheit und vertraglich vereinbarten Kostenobergrenzen erfordern eine intensive Auseinandersetzung mit Methoden und Möglichkeiten bei der Kostenplanung. Das Seminar vermittelt wichtiges Hintergrundwissen und informiert anhand von Praxisbeispielen über mögliche Verfahrensweisen bei der Kostenplanung. Schwerpunkt ist die Neufassung der DIN 276 vom Dezember 2008.

Seminar: 1754

Teilnehmergebühr:
180,- €/215,-€ Gäste

Termin:
30.08.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Turmrestaurant / Ebertpark
Erzbergerstrasse 69
67063 Ludwigshafen 

05.09.2017 - 05.09.2017 Baurecht: Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB, Teil B) Berlin Baurecht: Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB, Teil B)

Dienstag, 05. September 2017, 16.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Dr. Andreas Damm, Rechtsanwalt

Gebühren:
M: 45,00 €
G: 90,00 €
A: 45,00 €

Anwendung der VOB/B in der Praxis, Vertragstypen (Einheitspreis- und Pauschalvertrag), Vergütung für geänderte und zusätzliche Leistungen, Preisanpassung bei Mengenabweichungen, Vertragsfristen, Kündigungsvoraussetzungen, Sicherheiten, Abnahme, Haftung für Mängel

Kennziffer: S17-1-022

www.ak-berlin.de
07.09.2017 - 07.09.2017 Ausschreibung und Vergabe durch Architekten – AVA Mainz Ausschreibung und Vergabe durch Architekten – AVA

Seminarprogramm:
Rechtliche und technische Grundlagen; Was regelt die VOB; Bestandteile und Aufbau der Ausschreibung / der Vergabe- und Vertragsunterlagen; Vermeidung gängiger Fehler im Zusammenhang mit der Ausschreibung; Auswertung von Angeboten; Preisspiegel erstellen und interpretieren; Vergabegespräche führen.

Seminar: 1755

Teilnehmergebühr:
180,- /215,- Gäste

Termin:
07.09.2017
10.00 Uhr - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz
07.09.2017 - 07.09.2017 Beratertag für Büroinhaber speziell für Architekten zur Existenzsicherung und Neugründung Mainz Beratertag für Büroinhaber speziell für Architekten zur Existenzsicherung und Neugründung

Seminarprogramm:

Einzelgespräche für Büroinhabern und Bürogründer. Die einstündigen Beratungen dienen als erste Anlaufstelle zu Fragen einer erfolgreichen Geschäftsentwicklung in allen Lebensphasen. Im vertraulichen Gespräch wird zunächst die jeweilige Situation bewertet und weitere Rahmenbedingungen geprüft, um erste Lösungswege aufzuzeigen. Nur für Mitglieder und Absolventen in der Praxis der AKRP.

Seminar: 1756

Teilnehmergebühr:
70,- € / Bei Beratung von zwei Personen 85,-€

Termin:
07.09.2017
9.00 – 18.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz
08.09.2017 - 08.09.2017 Ausschreibung und Vergabe durch Architekten – AVA Worms Ausschreibung und Vergabe durch Architekten – AVA

Seminarprogramm:
Rechtliche und technische Grundlagen; Was regelt die VOB; Bestandteile und Aufbau der Ausschreibung / der Vergabe- und Vertragsunterlagen; Vermeidung gängiger Fehler im Zusammenhang mit der Ausschreibung; Auswertung von Angeboten; Preisspiegel erstellen und interpretieren; Vergabegespräche führen.

Seminar: 1757

Teilnehmergebühr:
180,- /215,- Gäste

Termin:
08.09.2017
9.30 Uhr - 17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Das Wormser - Tagungszentrum
Rathenaustraße 11
67547 Worms
09.09.2017 - 09.09.2017 Sichere Kostenplanung beim Bauen im Bestand Berlin Sichere Kostenplanung beim Bauen im Bestand

Samstag, 09. September 2017, 9.30 – 17.00 Uhr

Referent:
Dipl.-Ing. (FH) Oliver Wrunsch, MRICS, Architekt

Gebühren:
M: 75,00 €
G: 150,00 €
A: 75,00 €

Grundlagen der Kostenplanung, gängige Methoden der Baukostenkalkulation, Kostenkennwerte, Beispielrechnungen, Rechtsgrundlagen, Vorschriften, Regelungen, Normen; „Tools“ zur selbstständigen Ermittlung der Baukosten und anrechenbaren Kosten in den jeweiligen Leistungsphasen der HOAI

Kennziffer: S17-1-019

www.ak-berlin.de
11.09.2017 - 11.09.2017 Führung „Persönlichkeit, Kompetenzen, Zusammenarbeit“ – Modul 2: Führungskompetenzen Berlin Führung „Persönlichkeit, Kompetenzen, Zusammenarbeit“ – Modul 2: Führungskompetenzen

Montag, 11. September 2017, 9.00 – 18.00 Uhr


Referenten:
Dipl.-Ing. Beate Voskamp, freischaffende Landschaftsarchitektin oder
Stefan Kessen M.A., beide Mediatoren, Moderatoren und Trainer

Gebühren:
M: 125,00 €
G: 180,00 €
A: 125,00 €

Schwerpunkte von Modul 2 – Führungskompetenzen: Führungskompetenzen im Dreieck von Kommunikation, Kreativität, Empathie; Umgang mit Komplexität, Ambivalenzen, Widersprüchen und Dilemmata; Kompetenzen der Gesprächsführung: hohe Bedeutung von Emotionen, Gespräche leiten und strukturieren, Metakommunikation; Professioneller Umgang mit Konflikten; die Seminare sind sowohl als Reihe als auch einzeln belegbar; max. 18 TN

Kennziffer: S17-1-044

www.ak-berlin.de
12.09.2017 - 12.09.2017 Nachhaltigkeit in der Landschaftsarchitektur Berlin Nachhaltigkeit in der Landschaftsarchitektur

Dienstag, 12. September 2017, 9.00 – 17.00 Uhr


Referent:
Dipl.-Ing. Eike Richter, freischaffender Garten- und Landschaftsarchitekt BDLA

Gebühren:
M: 75,00 €
G: 150,00 €
A: 75,00 €

Grundlagen des nachhaltigen Bauens, Übertragbarkeit auf die Landschaftsarchitektur, Bewertungssysteme zur Nachhaltigkeit von Außenanlagen, Schnittstellen zum Hochbau, Bewertungsmethoden und deren Grenzen, Lebenszyklusbetrachtung, Praxisbeispiele und Musterzertifizierungen

Kennziffer: S17-1-042

www.ak-berlin.de
13.09.2017 - 12.09.2018 Schäden an Gebäuden – Vorbereitender Lehrgang für das Bauschadenssachverständigenwesen Mainz Schäden an Gebäuden – Vorbereitender Lehrgang für das Bauschadenssachverständigenwesen

Seminarprogramm:

Im Lehrgang werden fachliche, rechtliche und methodische Kenntnisse vermittelt, die u. a. auf eine spätere Tätigkeit als Sachverständiger für Schäden an Gebäuden vorbereiten sollen. Anhand von typischen Schadensbildern wird die Fähigkeit vermittelt, diese nicht nur zu erkennen, sondern auch zu bewerten und durch mängelfreie Konstruktionen zu ersetzen.

Seminar: 1770

Teilnehmergebühr:
3840,- / 4610,- Gäste

Termin:
13.09.2017 – 12.09.2018

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz
13.09.2017 - 13.09.2017 PartmbB – Vorteile und Möglichkeiten für freiberufliche Architektinnen und Architekten Berlin PartmbB – Vorteile und Möglichkeiten für freiberufliche Architektinnen und Architekten

Mittwoch, 13. September 2017, 17.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Bernd R. Neumeier, Rechtsanwalt

Gebühren:
M: 40,00 €
G: 80,00 €
A: 40,00 €

Abgrenzung der PartmbB von GmbH, GbR, LLP u.a.; rechtliche Vor- und Nachteile; welche Bereiche werden von der Haftungsprivilegierung erfasst? Voraussetzun-gen und Kosten der Gründung der PartmbB; Möglichkeiten der Umwandlung der bisherigen Firma; Bedeutung des Gesellschaftsvertrags; architektenspezifische Besonderheiten des Gesellschaftsvertrags; typische Fehler bei der Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrags; Haftung für Altfälle und Versicherungsschutz

Kennziffer: S17-1-091

www.ak-berlin.de
18.09.2017 - 18.09.2017 Die Architektur-Leistung überzeugend verkaufen: Neue Kunden durch gezielte Akquise und erfolgreiche Auftragsgespräche Berlin Die Architektur-Leistung überzeugend verkaufen: Neue Kunden durch gezielte Akquise und erfolgreiche Auftragsgespräche

Montag, 18. September 2017, 10.00 – 18.00 Uhr


Referent:
Susanne Diemann, Dipl. Designerin und Trainerin

Gebühren:
M: 125,00 €
G: 250,00 €
A: 125,00 €

Praxisorientiertes Intensivseminar zum Thema Architekturmarketing: Akquisitionsmethoden für den Architekturbetrieb, aussagekräftige Marketingmedien, klare Positionierung im Wettbewerbsumfeld, Auftragsgespräche mit potentiellen Auftraggebenden, Übung des professionell geführten Bauherrendialogs, individuelle Akquisitionsstrategie online/offline

Kennziffer: S17-1-038

www.ak-berlin.de
20.09.2017 - 20.09.2017 Neues Vergaberecht: rechtssichere Vergabe von Bau- und Architektenleistungen Berlin Neues Vergaberecht: rechtssichere Vergabe von
Bau- und Architektenleistungen

Mittwoch, 20. September 2017, 16.00 – 20.00 Uhr


Referent:
Lars Robbe, Rechtsanwalt und Lehrbeauftragter
für Vergaberecht

Gebühren:
M: 70,00 €
G: 140,00 €
A: 70,00 €

Intensivseminar zur rechtskonformen Ausschreibung von Bau- und Planungsleistungen für öffentliche Auftraggebende: Struktur des Vergaberechts, öffentliche Auftraggebende, Schwellenwerte, Arten von Vergabeverfahren und Auftragsarten, Ablauf Regelverfahren und deren Beendigung, Eignungs- und Zuschlagskriterien, Rechtsschutzmöglichkeiten, Vertragsänderungen und -anpassungen, max. 15 TN

Kennziffer: S17-1-036

www.ak-berlin.de
21.09.2017 - 21.09.2017 Bauleitung in der Denkmalpflege Berlin Bauleitung in der Denkmalpflege

Donnerstag, 21. September 2017, 10.00 – 18.00 Uhr

Referent:
Dipl.-Ing. Georg Wasmuth, freischaffender Architekt

Gebühren:
M: 75,00 €
G: 150,00 €
A: 75,00 €

Baustellenführung (Treffpunkt wird noch bekannt geben) und anschließend Seminar in der Architektenkammer Berlin: Denkmalschutz und Denkmalpflege, Baugenehmigung mit Auflagen, Reparatur vor Erneuerung, Umgang mit der DIN/EN, Bestandsschutz und eigene Absicherung, Muster erstellen und Detailabsprachen, Firmenauswahl, Konfliktstrategien, Planungsänderungen, Baustopp, Kosten, Abnahmen, Dokumentation

Kennziffer: S17-1-041

www.ak-berlin.de
22.09.2017 - 23.09.2017 Der Weg zum Bauwerk: Qualitätssicherung im Architekturbüro, Teil I – von der Projektvorbereitung/-steuerung bis zur Genehmigungsplanung Berlin Der Weg zum Bauwerk: Qualitätssicherung im Architekturbüro, Teil I – von der Projektvorbereitung/-steuerung bis zur Genehmigungsplanung

Freitag, 22. September 2017, 12.45 – 18.00 Uhr
und Samstag, 23. September 2017, 9.45 – 18.00 Uhr


Referenten:
Dipl.-Ing. Sven Thomas-Woyton, Bauherrenvertreter, Architekt und Projektsteuerer;
Dipl.-Ing. Frank Assmann, Bauherrenvertreter und Architekt;
Bernd R. Neumeier, Rechtsanwalt

Gebühren:
M: 150,00 €
G: 230,00 €
A: 150,00 €

Zieldefinition, Qualität, Kosten, Termine, Festlegung der Gebäudeeigenschaften durch Pläne, Baubeschreibung und Raumbuch, geeignete Planungsmittel und -schritte, Planmanagement, Architektenvertrag, öffentliches Baurecht; Veranstaltung im Rahmen des o.g. Lehrgangs - Einzelbuchung auf Anfrage möglich falls Restplätze vorhanden

Kennziffer: S17-1-094

www.ak-berlin.de
22.09.2017 - 03.02.2018 Der Weg zum Bauwerk: Seminarreihe für Absolvierende und junge Berufstätige Berlin Der Weg zum Bauwerk: Seminarreihe für Absolvierende und junge Berufstätige

11 Termine:
Freitage und Samstage,
22. / 23. September, 20. Oktober, 10. November, 24. November, 08. / 09. Dezember 2017
und 12. / 13. Januar, 02. / 03. Februar 2018

Gebühren:
M: 750,00 €
G: 950,00 €
A: 750,00 €

Planung der Planung: Planungsinstrumente, Terminplanung und Projektsteuerung; Grundlagen, Vorentwurf bis Genehmigungsplanung; Ausführungsplanung; Ausschreibung und Vergabe; Baudurchführung und Objektüberwachung; Haftung und „Nachsorge“; phasenbegleitend: juristische, vertragsrechtliche und planungsrechtliche Aspekte sowie übergreifend: Planungs- und Bauordnungsrecht, Brandschutz, Kostenplanung

Kennziffer: S17-1-057

www.ak-berlin.de
25.09.2017 - 25.09.2017 Architektur für Menschen mit Demenz – Planung, Gestaltung, Projektbeispiele Berlin Architektur für Menschen mit Demenz – Planung, Gestaltung, Projektbeispiele

Montag, 25. September 2017, 9.00 – 17.00 Uhr

Referent:
Dipl.-Ing. Gudrun Kaiser, Architektin

Gebühren:
M: 95,00 €
G: 190,00 €
A: 95,00 €

Hintergründe zum Krankheitsbild Demenz, Planungsgrundlagen und Wohnformen für Demenzkranke, Wirkung und Bedeutung von Licht, Farbe und Material, alters- und demenzgerechte Gestaltung der Wohnumgebung

Kennziffer: S17-1-014

www.ak-berlin.de
27.09.2017 - 27.09.2017 Brandschutz beim Dachgeschossausbau Berlin Brandschutz beim Dachgeschossausbau

Mittwoch, 27. September 2017, 17.00 – 20.00 Uhr


Referenten:
Dr.-Ing. Wolfgang Menzel, Prüfingenieur für Brandschutz und Dipl.-Ing. Thomas c Dehmel, freischaffender Architekt

Gebühren:
M: 40,00 €
G: 80,00 €
A: 40,00 €

Brandschutznachweise im Dachgeschoss, brandschutztechnische Prüfung, Bestandschutz, Tragwerk und TGA-Planung, Anforderungen an den zweiten Rettungsweg, planerische Umsetzung der rechtlichen Anforderungen, Rettungswege, Bauüberwachung, Brandschutz während der Bauphase, Checklisten.

Kennziffer: S17-1-040

www.ak-berlin.de
11.10.2017 - 06.12.2017 „Koordinator Nachhaltiges Bauen“ auf Basis des BNB-Systems Berlin „Koordinator Nachhaltiges Bauen“ auf Basis des BNB-Systems

Dienstag und Mittwoch,
11., 17. und 18. Oktober,
sowie 07., 08., 14., 15. November
und 06. Dezember 2017,
jeweils 9.30 – 17.00 Uhr


Gebühren:
M: 980,00 €
G: 1.200,00 €
A: 980,00 €

Nachhaltigkeitsbewertungen auf Basis des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) – Version 2015, 8-tägiger Lehrgang mit Abschlusstest und Workshop, Module auch einzeln buchbar; weitere Informationen unter www.ak-berlin.de oder Telefon (030) 29 33 07 38

Kennziffer: W18-1-010
16.10.2017 - 16.10.2017 Führung „Persönlichkeit, Kompetenzen, Zusammenarbeit“ – Modul 3: Führung und Zusammenarbeit Berlin Führung „Persönlichkeit, Kompetenzen, Zusammenarbeit“ – Modul 3: Führung und Zusammenarbeit

Montag, 16. Oktober 2017, 9.00 – 18.00 Uhr


Referenten:
Dipl.-Ing. Beate Voskamp, freischaffende Landschaftsarchitektin oder
Stefan Kessen M.A.,
beide Mediatoren, Moderatoren und Trainer

Gebühren:
M: 125,00 €
G: 180,00 €
A: 125,00 €

Schwerpunkte von Modul 3 – Führung und Zusammenarbeit: Gestalten der Kooperationsbeziehungen und situationsadäquate Interaktion; Förderung von Identifikation und Motivation, Übernahme von Verantwortlichkeiten (statt Führen mit Zielvereinbarungen); Feedbackgespräche; Teams führen; Bausteine der Teamentwicklung; die Seminare sind sowohl als Reihe als auch einzeln belegbar; max. 18 TN

Kennziffer: W18-1-004

www.ak-berlin.de