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 Wettbewerbsausstellungen

Termin Titel Ort Details
10.09.2016 - 29.01.2017 Salvador Dalí. Das grafische Werk Museum Stade

Salvador Dalí. Das grafische Werk

 

10. September 2016 – 15. Januar 2017

 
 

Ausstellungsvorschau


Der gefallene Engel, Illustration zu Dante Alighieri ‚La divine Comédie‘, Blatt 35, 1960 © Kunstgalerien Böttingerhaus, Bamberg, Foto: Uwe Gaasch

Die Presse-Preview zur Ausstellung, zu der wir Sie Ende August nochmals gesondert einladen werden, findet am 8. September um 11 Uhr statt.



Mit seiner Kunst und seiner Selbstdarstellung hat Salvador Dalí (1904 - 1989) zeitlebens große Aufmerksamkeit erregt. Dies hatte Anerkennung aber auch Kritik zur Folge. Seine Bedeutung für die Kunst des 20. Jahrhunderts ist jedoch unbestritten. Dalí war einer der radikalsten Gestalter des Surrealismus - etablierte Seh- und Denkweisen wurden von ihm erschüttert, das Brechen moralischer Tabus war programmatischer Bestandteil seines Schaffens. Eine von herkömmlichen Mechanismen befreite Welt entstand in seiner Kunst, in der Begierden, Fantasien und Ängste sichtbar werden. Mit einer beispiellosen Bildsprache kehrte er auf seinen Bildern im Freud’schen Sinne das Innerste nach außen. Dabei arbeitete er virtuos, seine Zeichnungen, Gemälde und Grafiken sind detailgenau und oftmals geradezu altmeisterlich ausgeführt. 

Leben und Werk


Salvador Dalí im Atelier, 1957 © Kunstgalerien Böttingerhaus, Bamberg, Foto: Rosewe

1904 im spanischen Figueras in eine bürgerliche Familie geboren, wurde Dalí nach seinem verstorbenen Bruder Salvador benannt, ein Erbe das er zeitlebens als Bürde und Aufgabe zur Selbsterkenntnis empfunden hat. Von 1929 gehörte er der Gruppe der Surrealisten an und prägte deren Kunst. Innerhalb der Gruppierung von Intellektuellen und Künstlern war er ein hoch geschätztes und geschmähtes Mitglied zugleich, bis er 1939 ausgeschlossen wurde. Während dieser Schaffensjahre entwickelte sich Dalís Bildvokabular, eine Grundlage seines Werkes, das bis in die 1980er Jahre entstand. 

Dalís bildnerische Mittel waren vielfältig, er malte, zeichnete, druckte und fertigte Plastiken. Im Zentrum dieser Arbeiten steht die figürliche Darstellung psychischer Zustände sowie die Schilderung von Schöpfung und Zerstörung. In seinen Bildwelten finden sich reale, aber auch fantastische Wesen und Dinge, die fragmentiert, verwandelt oder verzerrtwiedergegeben werden. Von großer Bedeutung für sein Werk war auch die textliche Dimension. Vielen Bildern liegen Gedichte oder Prosa zugrunde, er verfasste eigene Texte, schrieb Drehbücher, Lyrik und theoretische Abhandlungen.

Ausstellung


Don Quijote zu Pferd, 1935 © Kunstgalerien Böttingerhaus, Bamberg

Die Schau im Kunsthaus Stade zeigt Arbeiten aus Dalís grafischem Werk, Handzeichnungen und Illustrationen zur Weltliteratur oder eigenen Schriften. In seinen äußerst präzise ausgearbeiteten zeichnerischen Arbeiten beweist sich Dalí als bestechender Analyst und gleichzeitigintellektuelle Triebfeder der Kunst des 20. Jahrhunderts. Diese Ausgangspunkte dienen in der Ausstellung im Kunsthaus Stade als Leitfaden, einen weltberühmten Künstler neu zu entdecken. Auf drei Etagen werden mehr als 200 Werke präsentiert. Das Augenmerk wird dabei auf seine Bildsprache und seine Innovationen für die Kunst gelenkt. Bildbegleitende Literaturpassagen werden an den Ausstellungswänden wiedergegeben, kunstvoll gestaltete Bücher in Vitrinen ausgestellt, das Zusammenspiel von Künstlerpersönlichkeit, Selbstinszenierung und Kunstschaffen kritisch betrachtet. Fotos und Filmbeiträge dokumentieren zudem sein Arbeiten.



Ein ausstellungsbegleitendes Angebot der Bildung und Vermittlung spricht verschiedene Altersgruppen an. Workshops für Kinder, After-Work-Führungen für Erwachsene und besondere Abendveranstaltungen wie das regelmäßig stattfindende Kunstgespräch im Goebencafé und eine Lesung sind Teil des Programms. 


Für die Bereitstellung der Werke danken die Museen Stade den Kunstgalerien Böttingerhaus, Bamberg.

Museen Stade
Wasser West 39
21682 Stade
T +49 (0)4141 79773 0 
F +49 (0)4141 79773 99
info@museen-stade.de
www.museen-stade.de

Öffnungszeiten:
Di-Fr: 10-17 Uhr
Mi: 10-19 Uhr
Sa, So: 10-18 Uhr

Eintritt:
Museen Stade Ticket - ein Preis, drei Museen
Tages-Ticket 8€, Sozialtarif 4€
3 Tages-Ticket 10€, Sozialtarif 5€
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

verlängert bis 29.01.2017!!!!

28.09.2016 - 05.02.2017 100 BESTE PLAKATE 15. Deutschland · Österreich · Schweiz MAK-Kunstblättersaal, Wien Typografische Experimente, schrill-schreiende Bildkompositionen sowie Fotomontagen und Collagen ergeben die stilistische Vielfalt an Plakaten, die im Rahmen der MAK-Ausstellung 100 BESTE PLAKATE 15. Deutschland Österreich Schweiz ab 28. September 2016 im MAK-Kunstblättersaal präsentiert wird. Die einhundert Siegerprojekte des beliebten deutschsprachigen Grafikdesignwettbewerbs beweisen auch heuer wieder die Lebendigkeit des Mediums Plakat, das sich in einer digital vernetzten Welt mit immer kurzlebigeren Inhalten jedes Jahr neu erfindet.
 
„Die Plakatszene ist in Bewegung, neue Tendenzen aus der Jugendkultur werden sichtbar. Aus vielen Graffiti-Sprayern sind Designer geworden […]“, meint Gunter Rambow, Vorsitzender der internationalen Fachjury 2015, und prognostiziert: „Die Plakate als Bilder im öffentlichen Raum werden ihre Bedeutung behalten, obwohl sie schon immer heftige Konkurrenz und wichtige Begleiter hatten [...].“
 
Die Fachjury, bestehend aus Gunter Rambow (Güstrow, Vorsitz), Günter Eder (Wien), Igor Gurovich (Moskau), Patrick Thomas (Barcelona/Berlin) und Megi Zumstein (Luzern), prämierte die GewinnerInnen des Wettbewerbs aus über 2 000 eingereichten Projekten. Der Jury lagen 964 Einzelplakate vor, die es dem zweistufigen Reglement entsprechend durch die Online-Vorauswahl in die Endrunde geschafft hatten.
 
Nach Ländern gliedern sich die 100 Plakate und Plakatserien in 50 siegreiche Projekte aus der Schweiz (aus 145 Einreichungen), 48 GewinnerInnen aus Deutschland (aus 396 Einreichungen) und zwei Siegerprojekte aus Österreich (aus 64 Einreichungen). Insgesamt haben sich 605 EinreicherInnen, davon 125 Agenturen beziehungsweise Grafik- und Designbüros, 465 EinzelgestalterInnen und 15 AuftraggeberInnen am Wettbewerb beteiligt.
 
Trotz der im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegenen Zahl österreichischer TeilnehmerInnen ist Österreich im Jahr 2015 mit nur zwei Siegerprojekten unter den hundert prämierten Arbeiten vertreten. Stefan Joch aus dem Atelier ZWUPP schuf mitAstronautovic eine Hommage an den kontrovers diskutierten österreichisch-serbischen Fußballspieler Marko Arnautović. Das im Eigenauftrag entstandene Plakat wurde im Siebdruckverfahren hergestellt und basiert auf Michael Kranewitters medial weit verbreiteter Fotografie des Sportlers. Der stilisierte Schutzanzug und der Weltraumhelm deuten einen hermetischen Raum an, der den Fußballer umschließt und ein breites Feld an möglichen Interpretationen öffnet.
 
Das zweite österreichische Gewinnerprojekt entstand im Studio für visuelle Gestaltung „Beton – Gruppe für Gestaltung“. Mit dem Festivalplakat zu den Dokumentarfilmtagen in der bayerischen Kreisstadt Schwandorf überzeugten Oliver Hofmann, Benjamin Buchegger und Daniel Car die Jury heuer bereits zum zweiten Mal mit einer rein typografischen Lösung. 11 Dokumentarfilme waren im Jahr 2015 unter dem Motto „Formen des Widerstands“ zu sehen.
 
Eine überraschend poetische Umsetzung gelingt Timo Lenzen, Student an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main, mit seinem Plakat stripped hills für ein Gleitgel des Durex-Konzerns in China. Nackte, grafisch aneinandergereihte Körper, deren konturierte Linien sich zu einer bunten Hügellandschaft zusammenfügen, bringen Produkt und Visualisierung auf einfallsreiche Weise in Einklang.
 
Mit einem ganz in Schwarz-Weiß gehaltenen Plakat präsentieren Erich Brechbühl und Kim Migliore die Kopfhörerpartys im Schwimmbecken des ehemaligen städtischen Hallenbads der Stadt Luzern. Brechbühl und Migliore transponieren das Thema silence of the dance in grafisch sachlicher Manier: Ein Kopfhörerkabel schlingt sich zur titelgebenden Schrift zusammen, wobei die in den Hintergrund verschwimmende Kontur des Kabels an Tanzbewegungen erinnert.
 
Die klischeehafte Alpenromantik war im Jahr 2015 das Thema mehrerer Schweizer Siegerprojekte. Ollie Schaich und Ruedi Zürcher von Bureau Collective gestalteten mit der Fotocollage Andermatt beispielsweise Plakate für den Schweizer Tourismus. Unter der Verwendung einer Fotografie von Charles Nègre entwarfen sie neue Plakate für eine Initiative des Vereins Weltformat zur Bewerbung touristischer Ziele in der Zentralschweiz. Die Fotocollage fügt stereotype Gegenden wie grüne Almwiesen, Wald- und Seenlandschaften mit Gletschern und Gebirgsmassiven auf bewusst dilettantisch wirkende Weise aneinander. Topografisch ist das gezeigte Motiv nicht zu verorten, aber genau diese Vorgehensweise macht den Reiz des Plakates aus. Der sich nach oben verjüngende typografische Schriftzug gibt dem Sujet zusätzlich Tiefe und Dynamik.
 
Der jährlich in einer anderen Stadt einberufene AGI Kongress (Alliance Graphique Internationale) fand 2015 in Biel (CH) statt. Giorgio Pesce aus dem Atelier Poisson nahm sich der Ankündigung des Kongresses auf mutige unorthodoxe Weise an. Ganz im Stil eines Fotoplakates der 1970er Jahre lässt Pesce einen Bernhardiner mit Proviantweste und Fässchen vor dem Berg Großer Sankt Bernhard posieren. Das Plakat funktioniert im Sinne eines Retro-Klassikers schweizerischer Machart. Tradierte Sujets werden mit veränderten Inhalten in kreative Kontexte gebettet und wirken somit erfrischend neu.

Ausstellungsort
MAK-Kunstblättersaal
MAK, Stubenring 5
1010 Wien

Ausstellungsdauer
28. September 2016 – 5. Februar 2017

Öffnungszeiten
Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei

Link zum Wettbewerb:
http://100-beste-plakate.de/

Weitere Informationen
15.12.2016 - 09.02.2017 Deutscher Städtebaupreis 2016 München Ausstellung
15.12.2016 bis 09.02.2017
Mo - Fr 8.00 bis 18.00 Uhr

im Plantreff, München
11.01.2017 - 24.01.2017 Entwicklung des Areals Unicenterparkplatz Köln

Alle Beiträge zum Architektenwettbewerb werden der Öffentlichkeit vom 11. bis einschließlich 24. Januar 2017 im Aula-Foyer des Hauptgebäudes (Albertus-Magnus-Platz, Köln) gezeigt. Die Wettbewerbsarbeiten können kostenfrei von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr (Samstags bis 18.00 Uhr) besichtigt werden. Der Kanzler der Universität zu Köln, Herr Dr. Stückradt, wird die Ausstellung am 12. Januar um 11.30 Uhr mit einem Grußwort eröffnen.

 
13.01.2017 - 22.01.2017 Cofely-Areal Lindau Cofely-Areal – Ausstellung Städtebaulicher Wettbewerb
Präsentation aller Einreichungen mit Modell und Plänen inklusive Siegerentwurf
Fabrikgebäude Cofely, Kemptener Straße 11-15, Lindau
Öffnungszeiten:
Freitag, 13.1.2017 von 14 bis 18 Uhr
Samstag, 14.1.2017 von 10 bis 14 Uhr
Samstag, 21.1. und Sonntag, 22.1.2017, jeweils von 10 bis 14 Uhr
13.01.2017 - 22.01.2017 Vier-Linden-Quartier (ehemaliges Cofely-Fabrikgelände) Lindau Vier-Linden-Quartier (ehemaliges Cofely-Fabrikgelände)

Ausstellung
Präsentation aller Einreichungen mit Modell und Plänen inklusive Siegerentwurf
Fabrikgebäude Cofely (im ehemaligen Verwaltungsgebäude), Kemptener Straße 11, Lindau

Öffnungszeiten:
Freitag, 13.1.2017, von 14 bis 18 Uhr
Samstag, 14.1.2017, von 10 bis 14 Uhr
Samstag, 21.1. und Sonntag, 22.1.2017, jeweils von 10 bis 14 Uhr

Fakten
Grundstücksfläche: 33.000 Quadratmeter in zentraler Lage
Eigentümer, Wettbewerbsinitiator, Projektenwickler, Bauträger: i+R Dietrich Wohnbau GmbH
Frühere Nutzung: ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely-Refrigeration)
Erwerb des Grundstücks: Dezember 2014
Entwicklung Integriertes Stadtentwicklungskonzept der Stadt Lindau: Herbst 2015
Auslobung des städtebaulichen Wettbewerbs durch i+R Dietrich Wohnbau: April 2016
Jurierung der acht Einreichungen: September 2016
Siegerentwurf: ARGE Feuerstein Hammer Pfeiffer Partnerschaftsgesellschaft mbB, Lindau
Konzept: 14 Gebäude unterschiedlicher Höhe (drei- bis achtgeschossig) in drei Wohnhöfen um einen zentralen Quartiersplatz, Tiefgarage, oberirdisch autofrei, hochwertiges Freiraumkonzept mit Grünflächen, Gärten und Spielplatz, Anbindung Grünzug Ach
Nutzung: bezahlbarer Wohnraum mit Eigentums- und Mietwohnungen, Gewerbeflächen, Kinderbetreuungseinrichtung.

www.dietrich-wohnbau.de
02.02.2017 - 02.02.2017 After-Work! Die neue VgV Wiesbaden After-Work! Die neue VgV

Termin:
DO 02. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.akh.de
03.02.2017 - 06.02.2017 Diplom- und Masterarbeiten in den Studiengängen Architektur, Industrial Design, Kommunikations- und Textildesign Stuttgart Ausstellung
Diplom- und Masterarbeiten in den Studiengängen Architektur, Industrial Design, Kommunikations- und Textildesign

Veranstaltungsort:
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Neubau 1, Glaskasten und Neubau 2, Graben

Laufzeit: 03.02. - 06.02.

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 12-19 Uhr

Verleihung der Abschlussurkunden am 06.02., 19 Uhr, Neubau 2, Vortragssaal

 Architekturausstellungen

Termin Titel Ort Details
06.10.2016 - 20.03.2017 Am Ende: Architektur. Zeitreisen 1959-2019 Architekturzentrum Wien Am Ende: Architektur. Zeitreisen 1959 – 2019

Anlässlich des Abschieds von Gründungsdirektor Dietmar Steiner widmet sich das Az W der Frage nach dem heutigen Zustand der Architektur und dessen Wurzeln in der Architekturgeschichte. Die Ausstellung nimmt eine Bestandsaufnahme einer Vielzahl von Entwicklungen der letzten Jahrzehnte vor – von den technischen und digitalen Neuerungen über den starken Wandel der Rolle des/der Architekten/in in einem Markt großer, global agierender Planungsbüros bis hin zu kleinen, kaum sichtbaren sozial engagierten Architekturinitiativen. All das zeigt, dass sich die Architektur an einem entscheidenden Punkt befindet, einer Weggabelung, an der der Weichenstellung für die Zukunft besondere Bedeutung zukommt.

Ein Rückblick erscheint nötig, um die Gegenwart definieren und verständlich machen zu können: Zu jedem Kapitel der Ausstellung unternehmen wir eine Spurensuche in der Vergangenheit und decken prägende Ereignisse der Architekturgeschichte auf, die bis in die Gegenwart ausstrahlen. Jeder dieser Rückblicke erzählt eine eigenständige Geschichte, die Ausstellung spannt damit einen inhaltlichen Bogen über die Architektur der letzten 50 Jahre – wobei das „Scheitern“ der Moderne, das die Architektur in eine profunde Krise gestürzt hat, den zeitlichen Ausgangspunkt darstellt.

Die Ausstellung ist Aufarbeitung wie Abrechnung und eng mit der Biografie von Dietmar Steiner verknüpft. Sie spiegelt das in Wien reflektierte Architekturweltgeschehen der letzten 50 Jahre subjektiv wider und will so den heutigen Zustand der Architektur kontextualisieren. Das „Ende“ wird seit 50 Jahren ausgerufen – die Ausstellung erinnert daran, dass es in den Händen der AkteurInnen liegt, das Geschehen zu beeinflussen.

Im Rahmen der Ausstellung findet der 20. Wiener Architektur Kongress statt, der die wichtigsten ArchitekturtheoretikerInnen und ArchitektInnen der letzten Jahrzehnte zu einem großen Get-together im Az W versammelt – nach Vorbild der berühmten Charlottesville Konferenz im November 1982.

Veranstaltungsort
Architekturzentrum Wien - Alte Halle
Museumsplatz 1
1070 Wien

Eröffnung
Mittwoch, 5. Oktober 2016, 19 Uhr

Ausstellung
6. Oktober 2016 - 20. März 2017
Öffnungszeiten
täglich 10-19 Uhr

Tickets
9 EUR · ermäßigt 7 EUR
freier Eintritt für medium- und large-Partner
StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

weitere Informationen
27.10.2016 - 22.01.2017 Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen Berlin Zeit für einen Perspektivenwechsel im Wohnen: Ab dem 28. Oktober präsentiert das Deutsche Architektur Zentrum DAZ die Ausstellung „Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen“. Wir laden Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung am 27. Oktober 2016 ab 19 Uhr ein.

Zehn Architektinnen und Architekten formulierten aus ihrem persönlichen Erfahrungshintergrund einen relevanten „Neuen Standard“ für den Wohnungsbau – sie stehen für ein Wohnen, das sich auf Essenzielles besinnt und reich an Atmosphäre ist, für ein flächenkompaktes Wohnen und für ein Wohnen mit anpassungsfähigen Raumstrukturen. Wie Wohnen weiterhin leistbar bleibt, wie Menschen am Werden ihrer Stadt teilhaben können, sind ebenso Themen wie Dichte als Möglichkeit für städtisches Leben.

Die „Neuen Standards“, die sich von den quantitativen Standardvorgaben im Wohnen lösen, eröffnen Denkräume, die heutige Anforderungen im Wohnen reflektieren und Ausgangspunkt für den zu führenden Diskurs über Qualitäten im Wohnen sind.

Die Ausstellung wird am 27. Oktober eröffnet und ist bis zum 22. Januar 2017, jeweils mittwochs bis sonntags von 15 bis 20 Uhr, im DAZ zu sehen. Anschließend ist sie in weiteren Städten zu Gast.
Die begleitende Publikation „Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen“ erscheint im Jovis Verlag.

Ausstellung und Publikation von Olaf Bahner und Matthias Böttger für den Bund Deutscher Architekten BDA, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit BMUB und das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen.

Ort:
Deutsches Architektur Zentrum DAZ
Köpenicker Straße 48/49 Aufgang A
10179 Berlin-Mitte

Weitere Informationen: http://www.daz.de
12.11.2016 - 12.02.2017 BJARKE INGELS GROUP (BIG): HOT TO COLD - AN ODYSSEY OF ARCHITECTURAL ADAPTATION Frankfurt am Main

Die Ausstellung nimmt den Besucher mit auf die Reise von den heißesten zu den kältesten Orten der Welt und zeigt, auf welche Weise die expressiven Entwürfe von Bjarke Ingels Group (BIG) aus Kopenhagen, New York und London von den jeweiligen kulturellen und klimatischen Kontexten geprägt werden.

 
DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM
Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main Germany
www.dam-online.de
www.facebook.com/architekturmuseum

05.12.2016 - 06.02.2017 Ippolito Fleitz Group: Identity Architects – Ausstellung im BDA Wechselraum, Stuttgart

Identity Architects – Ausstellung im BDA Wechselraum, Stuttgart

Ippolito Fleitz Group
 
     
     
 



Im nächsten Jahr wird unser Studio 15 Jahre alt. Für das bevorstehende Jubiläum blicken wir in unserer ersten Monografie, die bei FRAME Publishers erscheint, auf die eigene Geschichte zurück. Entstanden ist eine visuelle Reise in 710 Bildern, die zu den wichtigsten Projekten unseres Büros führt – vom opulenten Staatspalast in Taschkent bis zur winzigen Boutique im ehemaligen Fahrstuhlschacht einer Moskauer Mall. Dazu nähert sich der Münchner Autor und Journalist Oliver Herwig in zwölf Essays den zentralen Themen, die die Arbeit unseres Studios auszeichnen. Im Rahmen der Ausstellung werden die 378 Buchseiten zum ersten Mal gemeinsam aufgeschlagen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen,
Peter Ippolito & Gunter Fleitz mit Team



Vernissage mit Gesprächsrunde und Buchveröffentlichung:
Montag, 5. Dezember 2016, 19 Uhr
Begrüßung: Alexander Vohl, BDA Landesvorsitzender
Moderation: Dr. Oliver Herwig, Journalist und Buchautor, München
Gäste: Robert Thiemann, FRAME Publishers, Amsterdam, Peter Ippolito und Gunter Fleitz, Stuttgart

Führungen:
Donnerstag, 26. Januar 2017, 19 Uhr
Donnerstag, 2. Februar 2017, 19 Uhr
Voranmeldung bis 20. Januar erforderlich an: wechselraum@ifgroup.org

Öffnungszeiten:
5. Dezember 2016 bis 6. Februar 2017
Dienstag bis Freitag 10–13 und 15–18 Uhr
Geschlossen vom 24. Dezember 2016 bis 8. Januar 2017

Ort:
Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelincarré (Innenhof), Friedrichstr. 5
70174 Stuttgart, T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de


05.12.2016 - 06.02.2017 Identity Architects – Ippolito Fleitz Group Stuttgart Identity Architects – Ippolito Fleitz Group

Termin: 05. Dezember 2016 – 06. Februar 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
06.12.2016 - 28.01.2017 BDAschaufenster Jahresrückblick 15/16 Hannover in den Räumen von 
pro office, Theaterstraße 4/5, 30159 Hannover
Öffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 18.30 Uhr, Sa 10 – 16 Uhr

Gezeigt wird eine Auswahl aktueller Projekte von Hannoveraner BDA Kolleginnen und Kollegen aus den Jahren 2015 und 2016. Die Ausstellung spiegelt aktuelle Bauthemen wider wie „Wohnen“ und „Umbauen, Erweitern und Sanieren“. Allein elf von zwanzig in der Ausstellung vertretenen Projekte sind Wohnbauten. Hier reicht die Bandbreite von Einfamilienhäusern, Wohnquartieren bis zur neuen Dachlandschaft mit Wohnungen auf dem Dach eines Parkhauses aus den 1960ern. Der Umbau und die Sanierung des Kuppelsaals sowie der Sparkassentürme am Raschplatz in Hannover sind zwei von sieben präsentierten Beispielen für die Herausforderungen beim „Bauen im Bestand“. Dass Hannoveraner Architekten nicht nur in Hannover bauen, beweisen das Yard Bording Hotel in Nordsteimke, die Taufkapelle mit Kolumbarium in Ehmen und die Stadthäuser im „Hanseviertel“ in Lüneburg. Der weiteste Architekturexport liegt in Österreich: Es ist die neue Justizanstalt in Salzburg.
12.01.2017 - 25.01.2017 Preis des deutschen Stahlbaues 2016 München Preis des deutschen Stahlbaues 2016
Ausstellungseröffnung am 11. Januar 2017, 19.00 Uhr,                           
Haus der Architektur, Waisenhausstr. 4, München
Ausstellung 12. bis 25. Januar 2017
Öffnungszeiten: 
Mo – Do: 9.00 bis 17.00 Uhr, Fr: 9.00 bis 15.00 Uhr

 
19.01.2017 - 12.02.2017 Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur - Mies an der Rohe Award 2015 Krefeld

Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur
- Mies an der Rohe Award 2015

Ort: Mies van der Rohe Business Park, Girmesgath 5, 47803 Krefeld

Laufzeit: 19. Januar bis 12. Februar 2017 / Öffnungszeiten: Di – So: 11 - 18 Uhr

Ausstellungseröffnung: 18.1.2017, 19h

Themenabend: 2.2.2017, 19h, „Wie verwandelt! Zum Umgang mit historischer Bausubstanz“

19.01.2017 - 12.02.2017 Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur - Mies van der Rohe Award 2015 Krefeld Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur
- Mies van der Rohe Award 2015

Ort:

Mies van der Rohe Business Park (HE-Gebäude) Girmesgath 5
47803 Krefeld

Laufzeit: 19. Januar bis 12. Februar 2017

Öffnungszeiten:
Di – So: 11 - 18 Uhr

Ausstellungseröffnung: 18.1.2017, 19h

Themenabend: 2.2.2017, 19h
„Wie verwandelt! Zum Umgang mit historischer Bausubstanz“
19.01.2017 - 02.03.2017 Neu Jerusalem – Erwin Gutkind und das Neue Bauen in Berlin Berlin Neu Jerusalem – Erwin Gutkind und das Neue Bauen in Berlin
 
Eröffnung der Ausstellung im Architekturmuseum der TU Berlin am 19. Januar 2017

 
Am äußersten Ende von Berlin-Staaken durchquert die B5 ein Gebiet mit freistehenden Doppelwohnhäusern, die direkt aus dem Bilderbuch der klassischen Moderne der 1920er-Jahre entsprungen sein könnten. Sie gehören zur Siedlung „Neu Jerusalem“, die der Berliner Architekt Erwin Gutkind zwischen 1923 und 1925 für die Mitarbeiter des Luftfahrtschiffhafens Staaken errichtet hat. Die Siedlung lag, nach 1945 als Territorium der DDR beansprucht, jahrzehntelang im Sperrgebiet. Gebäude und Freiflächen sind in keinem guten Zustand. Die Heerstraße zu überqueren, die als schnell befahrene Ausfallstraße mitten durch die Siedlung schneidet, wird nicht selten zum risikoreichen Unterfangen.
 
Erwin Gutkind gehörte zu den Architekten des Neuen Bauens, die aufgrund ihrer jüdischen Herkunft Deutschland 1933 verlassen mussten. Zwischen 1923 und 1933 errichtete er in Berlin zahlreiche Wohnanlagen. Sein Werk über die Geschichte der Stadtplanung steht in der Bibliothek der TU Berlin. Er war Absolvent der TH Charlottenburg, der Vorgängereinrichtung der TU Berlin, und promovierte hier mit einer Arbeit über Raum und Materie.
 
Das Studienprojekt „Erwin Gutkind – Radikal Modern“ hat sich zum Ziel gesetzt, den leider in Vergessenheit geratenen Künstler wieder aufleben zu lassen und ihn mit einer Ausstellung zu würdigen. Mit dem Fokus auf die avantgardistischen und fotogenen Wohnhäuser von Neu Jerusalem gibt die Ausstellung „Neu Jerusalem – Erwin Gutkind und das Neue Bauen in Berlin“ Einblicke in sein radikal-modernes Werk.
 
Zur Ausstellungseröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen:
 
Zeit:    Donnerstag, 19. Januar 2017, 18.00 Uhr

Ort:    
TU Berlin
Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin
Architekturmuseum
 
Es sprechen:
Dr. Hans-Dieter Nägelke, Leiter des Architekturmuseums
Katherine Gutkind, Enkelin des Architekten
Prof. Dr. Gabriele Dolff-Bonekämper, Leiterin des Fachgebietes Denkmalpflege der TU Berlin
 
Bis zum 2. März 2017 kann die Ausstellung montags bis donnerstags von 12 bis 16 Uhr besucht werden.
 
 
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
Prof. Dr. Gabriele Dolff-Bonekämper
TU Berlin
Fachgebiet Denkmalpflege

Tel.: 030 314-28078
E-Mail: gabriele.dolff-bonekaemper@tu-berlin.de
20.01.2017 - 04.03.2017 Tchoban Voss Architekten Bilder aus Berlin Berlin
Tchoban Voss ArchitektenBilder aus Berlin
Mit Arbeiten von: Michele Alassio, Alexander Brodsky, Vladimir Dubossarsky, Valery Koshlyakov, Nikolai Makarov, Gottfried Müller, Thomas W Schaller, Gary Schuberth, Scott Tulay, Vrubel & Timofeeva
Eröffnung:  Donnerstag, 19.1.2017, 19 Uhr
Begrüßung:  Ulrich Müller
Einführung:  Reiner Nagel
 
Ausstellung:  20.1. – 4.3.2017
Dienstag – Freitag 14 – 19 Uhr
Samstag 12 – 18 Uhr

Wie ein unendlicher steinerner Berg türmt sich ein Gebäude ohne Fenster und Tür auf, dargestellt in altmeisterlicher Zeichentechnik. Ein anderes Mal thematisieren farbige Klebebandstreifen das gleiche Projekt als Abfolge untereinander verschobener Schichtungen. Auf einem weiteren Bild in realistischem Stil rahmen zwei den Betrachter angrinsende Jungs eine Stadtsilhouette...

Es ist ein außergewöhnliches Experiment, das Tchoban Voss Architekten in ihrer Ausstellung „Bilder aus Berlin“ wagen: Anstatt ihre Projekte mit den üblichen Mitteln darzustellen, haben sie diese Aufgabe elf Künstlern übertragen: In den eingangs erwähnten Arbeiten umkreisen Gottfried Müller und Valery Koshlyakov das Museum für Architekturzeichnung, während das Duo Vrubel & Timofeeva die Living Levels als alltägliche städtische Umgebung versteht. Gary Schubert und Scott Tulay rücken den Wolkenbügel des nhow Hotel in das Zentrum ihrer Betrachtung, Thomas W. Schallerlässt das Potsdamer Stern-Center dramatisch in die Höhe ragen. Nikolai Makarov und Michele Alassio wiederum thematisieren die Innenräume der Synagoge in der Münsterschen Straße sowie des Russischen Pavillons auf der Architekturbiennale in Venedig 2012. Vervollständigt wird dieses Kaleidoskop durch Interpretationen von Alexander Brodsky und Vladimir Dubossarsky.

Auf den ersten Blick haben die Bilder nichts gemeinsam – außer der Darstellung von Architektur. Mal betont vordergründig oder lediglich als Kulisse, mal mit Blick auf die Gesamtkomposition oder mit feinen Fassadende-tails als Mittelpunkt. Trotzdem gibt es eine Klammer, die alle Arbeiten zusammenhält: Sie sind Abbilder, die gleichzeitig sowohl als auch originalgetreu sind. Ein weiteres Fundament ist die Architektursprache selbst: Sergei Tchobans im Verlaufe von zwanzig Jahren entstandener beachtlicher Beitrag für die Stadt Berlin.

Das Berliner Büro von Tchoban Voss Architekten wurde 1996 eröffnet. Seit dem hat Sergei Tchoban hier zahlreiche Neubauten entworfen, geplant und realisiert, darunter das Kino Cubix am Alexanderplatz, das Quartier DomAquarée, das Hotel nhow Berlin am Osthafen, die Synagoge in der Münsterschen Straße und das Wohnhochhaus Living Levels an der Spree.
Architektur Galerie Berlin
Karl-Marx-Allee 96  10243 Berlin  +49 (30) 788 974 31
www.architekturgalerieberlin.de

20.01.2017 - 24.02.2017 Ich sehe was und das ist... KNERER UND LANG – Architekturgalerie München München Ich sehe was und das ist... KNERER UND LANG

Das beliebte Spiel zur Beschäftigung von Kindern bei langen Autofahrten schärft die Sinne aller Beteiligten – man entdeckt gemeinsam interessante Einzelheiten in der Umgebung, die man alleine nicht wahrgenommen hätte.

Wir laden Sie ein, in der Architektur von KNERER UND LANG auf Entdeckungsreise zu gehen und dabei, im Ganzen und im Detail, den konzeptionellen und gestalterischen Ansätzen der Planer auf den Grund zu gehen.

Die Ausstellung zeigt Projekte aus Augsburg, Chemnitz, Dresden und München, denen man ansieht, dass ihre Entwicklung Freude gemacht hat.

Ausstellung: 20. Januar – 24. Februar 2017

Ausstellungsort:
Architekturgalerie München
Türkenstr. 30
80333 München

Eingang über Buchhandlung L. Werner
Mo-Fr, 9-19 Uhr · Sa bis 18 Uhr

www.architekturgalerie-muenchen.de
20.01.2017 - 07.01.2018 Kultur erben. Stadt erhalten! Salzburg

Kultur erben. Stadt erhalten!

20. Januar 2017 – 7. Januar 2018

PANORMA MUSEUM
MOZARTPLATZ 1
5010 SALZBURG

Die Stadt Salzburg mit ihrem pittoresken barocken Kern und den großen Gärten und Grüngebieten ist weltberühmt. Im Salzburg Museum ist die besondere Aura der Stadt durch das große Rundgemälde von Johann Michael Sattler auf Dauer präsent.
Im Jahr 2017 gibt es für Salzburg gleich zwei Jubiläen zu feiern, die in direktem Zusammenhang mit der Erhaltung der Stadt stehen. 1967, also vor 50 Jahren, wurde hier das erste Altstadterhaltungsgesetz Österreichs beschlossen.

Es geht auf eine Initiative des Kunsthistorikers Hans Sedlmayr zurück, der 1965 in seinem Buch „Die demolierte Schönheit – Ein Aufruf zur Rettung der Altstadt Salzburgs“ für die Erhaltung der besonderen Architektur eintrat.

20.01.2017 - 10.03.2017 Das Mozarteum Salzburg. Wandel eines Ortes Salzburg

Das Mozarteum Salzburg.

Wandel eines Ortes

Das Jahr 2017 ist für Salzburgs Altstadt ein denkwürdiges: vor 50 Jahren wurde das Altstadterhaltungsgesetz erlassen.

Wir nehmen dies zum Anlass 2017 in zahlreichen Veranstaltungen über die damit verbundenen Aufgaben zu reflektieren. Den Auftakt bildet eine Kooperation mit dem Salzburg Museum, das in seiner Ausstellung  „Kultur erben. Stadt erhalten!“ die historische Entwicklung von 6 Plätzen der Stadt in den Fokus nimmt.

Wir steuern eine Ausstellung über den architektonischen Wandel eines Orts bei, eines Orts, der überdies aufs engste mit der musikalischen Identität der Stadt verknüpft ist: Das Mozarteum.

Ausstellungsdauer: 20. Jänner bis 10. März 2017 (von 14.-19.Februar ist die Ausstellung geschlossen)

Öffnungszeiten: Di-So von 12.00-19.00 Uhr

Weitere Informationen unter:
https://initiativearchitektur.at/kalender/das-mozarteum-salzburg

25.01.2017 - 09.03.2017 max40: BDA-Architekturpreis für junge Architekten München Ausstellungseröffnung
24. Januar 2017, 18:30 Uhr, Lokalbaukommission, Blumenstraße 19 mit Stadtdirektorin Jaquelin Charlier, Referat für Stadtplanung und Bauordnung und Prof. Lydia Haack, BDA-Landesvorsitzende

Ausstellung
25. Januar bis 9. März 2017
Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr
www.muenchen.de/plan
28.01.2017 - 21.03.2017 UNLAKECITY - where there was a lake, now there is a city · Zu Geographie und Architektur von Mexico-City Berlin UNLAKECITY - where there was a lake, now there is a city · Zu Geographie und Architektur von Mexico-City
 
Eine Ausstellung im Rahmen der Mexiko Deutschland Allianz zum Dualen Jahr zwischen Mexiko und der Bundesrepublik Deutschland.
 
Ausstellungsort:
Aedes Architekturforum
Christinenstr. 18-19
10119 Berlin

Ausstellung: 28. Januar - 21. März 2017

Ausstellungseröffnung:
Freitag, 27. Januar 2017, 19:30 Uhr

Vortrag: Freitag, 27. Januar 2017, 18:30 Uhr

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag 11-18:30 Uhr
Sonntag-Montag 13-17 Uhr
 
Heute ist Mexico-City die bevölkerungsreichste Metropole des amerikanischen Kontinents. Etwa 2000 Meter über dem Meeresspiegel gelegen ist sie von über 3000 Meter hohen Bergen umgeben. Allein diese besondere geografische Lage mit Hinblick auf ihre zukünftige Entwicklung, Versorgung und Gestaltung gibt Anlass dazu sich genauer mit der historischen Entwicklung der Stadt auseinanderzusetzen und die darin entstandene Architektur von der Vergangenheit bis hin zur Gegenwart näher zu betrachten.

Aus diesem Grund widmet sich die Ausstellung UNLAKECITY nicht nur rückblickend auf die Bedeutung des Wassers in Wechselwirkung mit der urbanen Entwicklung, sondern zeigt zukunftsweisende Projekte in der Gestaltung von öffentlichem Raum, die das Stadtbild maßgeblich geprägt haben und prägen.
 
Die Ausstellung, kuratiert von Miquel Adrià und Alejandro Hernández Gálvez spielt mit dem Titel UNLAKECITY auf den Transformationsprozess an, der sich über die Jahrhunderte im ehemaligen Flusstal von Mexiko ereignet hat.
28.01.2017 - 30.04.2017 DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2017 – Die 24 besten Bauten inaus Deutschland Frankfurt am Main
DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2017 – Die 24 besten Bauten inaus Deutschland

28. Januar – 30. April 2017

ERÖFFNUNG: Fr, 27. Januar 2017, 19 Uhr

FÜHRUNGEN: Samstag und Sonntag, 16 Uhr

Die Ausstellung zum DAM Preis 2017 für Architektur in Deutschland zeigt Höhepunkte des aktuellen Baugeschehens in Deutschland und bemerkenswerte Projekte im Ausland von in Deutschland beheimateten Architekturbüros.

Die Jury hat aus einer Longlist von 100 Gebäuden die 21 in der Ausstellung gezeigten Bauensembles in Deutschland und drei Bauten im Ausland benannt. Mit Beispielen zum Wohnungsbau, der Bestandssanierung, der Gestaltung von U-Bahnhöfen, Schulen und Kindertagesstätten, Fabrikationsgebäuden und auch einer Trauerhalle findet sich in der Auswahl die gesamte Breite der gegenwärtigen Bauaufgaben.

Erstmalig hat die Jury eine Finalistengruppe ausgewählt, alle vier Projekte wurden auf einer Juryfahrt begutachtet.

Das mit dem DAM Preis 2017 ausgezeichnete Projekt wird mit der Preisverleihung bekanntgegeben.

Weitere Informationen unter:

http://www.dam-online.de/portal/de/Ausstellungen/Zukunft/1598/0/86850/mod2052-details1/1594.aspx

28.01.2017 - 21.03.2017 UNLAKECITY - where there was a lake, now there is a city – Zu Geografie und Architektur von Mexico-City Berlin

UNLAKECITY - where there was a lake, now there is a city

Zu Geografie und Architektur von Mexico-City

Eine Ausstellung im Rahmen der Mexiko Deutschland Allianz zum Dualen Jahr zwischen Mexiko und der Bundesrepublik Deutschland.

Ausstellung:
28. Januar - 21. März 2017

Ausstellungsort:
Aedes Architekturforum
Christinenstr.18-19
10119 Berlin
 
Öffnungszeiten:
Di-Fr 11-18.30 Uhr
So-Mo 13-17 Uhr

Weitere Informationen unter:
http://www.aedes-arc.de/cms/aedes/de/programm?id=17231332
01.03.2017 - 30.04.2017 MAX40 – Junge Architekten 2016 München MAX40 – Junge Architekten 2016

Termin: März – April 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
30.04.2017 - 03.10.2017 SAISON AUF DER INSEL Stade SAISON AUF DER INSEL

30. April bis 3. Oktober 2017


In einem der ältesten Freilichtmuseen Deutschlands lassen sich die Kultur und Natur des Alten Landes entdecken. Direkt am Rande der Stader Altstadt gelegen, können sich die Gäste auf eine Reise in die Vergangenheit begeben und viel Spannendes über das Leben und Arbeiten im Alten Land erfahren. Am jeweils ersten und letzten Sonntag des Monats finden Führungen durch das Altländer Bauernhaus statt.

Am Sonntag, 30.04. startet das Freilichtmuseum in die neue Saison. Dieser Tag wird auch genutzt werden, um die abgeschlossene Restaurierung der Bockwindmühle zu präsentieren: mit Führungen durch die Mühle, einem Jazzfrühshoppen mit Mühlenbier und Mühlenwurst (eigens gebraut und geräuchert). Dass die Mühle nun endlich wieder gedreht werden kann, wird mehrmals an diesem Sonntag vorgeführt.

Weitere Highlights im Jahresprogramm sind die beiden Inselmärkte, an denen regionale Bioproduzenten und Naturschutzverbände ihre Waren und Projekte präsentieren. Begleitet werden die Veranstaltungen von einem museumspädagogischen Programm. Die Märkte finden jeweils am letzten Sonntag im Mai (28.05.) und September (24.09.) statt.

Ausstellungsort:

Museumsverein Stade e.V.
Freilichtmuseum
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
01.06.2017 - 31.07.2017 Kamjz Architects, Warschau (angefragt) München Kamjz Architects, Warschau (angefragt)

Termin: Juni – Juli 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
01.09.2017 - 31.10.2017 35 X DIN A6 < 45 – Junge Architekturbüros München 35 X DIN A6 < 45 – Junge Architekturbüros

Termin: September – Oktober 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
01.10.2017 - 30.11.2017 IBA? IBA! München IBA? IBA!

Termin: Oktober – November 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
01.12.2017 - 31.01.2018 Atelier Brückner, Stuttgart München Atelier Brückner, Stuttgart

Termin: Dezember 2017 – Januar 2018

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de

 Kunstausstellungen

Termin Titel Ort Details
27.04.2016 - 02.04.2017 JOSIAH MCELHENY: The Ornament Museum In Zusammenarbeit mit John Vinci Wien JOSIAH MCELHENY: The Ornament Museum
In Zusammenarbeit mit John Vinci
 
Pressekonferenz
Dienstag, 26. April 2016, 10:30 Uhr
Eröffnung
Dienstag, 26. April 2016, 19:00 Uhr
Ausstellungsort
MAK-Schausammlung Gegenwartskunst
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer
27. April 2016 – 2. April 2017
Öffnungszeiten
Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei 
 
Mit der außergewöhnlichen, eigens für das MAK entwickelten Installation The Ornament Museum reinterpretiert Josiah McElheny die historische Designsprache der Wiener Moderne und formuliert zeitgemäße Fragestellungen im Kontext von Kunst und Psychologie. Für seine erste Einzelausstellung in Österreich entwirft der in New York lebende Künstler in der MAK-Schausammlung Gegenwartskunst ein Museum-im-Museum als begehbaren Pavillon aus bemaltem Holz und Glas, mit dem er direkt Bezug auf die umfassenden Sammlungsbestände des MAK zu Wien um 1900 nimmt.
 
Der für die Verwendung von Glas in Kombination mit anderen Medien bekannte Künstler setzt in The Ornament Museum seine Erforschung eines Materials fort, das zum aktiven Sehen ermutigt. Große, mit ornamentalen Mustern überzogene Fensterpaneele regen die BesucherInnen zum Durchschauen und Hinschauen an. Ein Porträtfoto in Lebensgröße, eine theoretische Einführung und eine Performance skizzieren das Modell einer modernistischen Institution.
 
Struktur und Proportion des in Zusammenarbeit mit dem Chicagoer Architekten und Ausstellungsdesigner John Vinci entworfenen Pavillons erinnern an Josef Hoffmanns österreichischen Pavillon für die Exposition internationale des Arts décoratifs et industriels modernes, die 1925 in Paris stattfand und Visionen einer neuen Moderne bündelte. Hoffmann gestaltete den originalen Pavillon, der als zeitgenössische Architektur und Display für Objekte gedacht war, mit aufwendig verziertem Holz, Paneelen aus klarem Glas und elektrischer Beleuchtung. Mit dem Pavillon inszenierte Hoffmann sein Ideal des Gesamtkunstwerks, mit dem er in der ästhetischen Auseinandersetzung in Wien um 1900 eine oppositionelle Haltung zu klar funktionalen Designansätzen anderer Architekten, wie etwa Adolf Loos, einnahm. Die komplexen geometrischen und floralen Elemente von Hoffmanns Gestaltung standen in diametralem Gegensatz zu einer in vielen anderen nationalen Pavillons dominierenden Formensprache industrieller Materialien.
 
Die BesucherInnen sind eingeladen, McElhenys Pavillon zu betreten und durch die Fenster in eine szenische Landschaft aus ornamentalen Mustern zu blicken. Die ephemere Architektur hat eine Dimension von drei Metern Höhe und sechs mal fünf Metern Grundfläche, über 100 einzelne Glastafeln sind dabei mit sieben verschiedenen vom Künstler entworfenen Ornamenten versehen. Produziert in Zusammenarbeit mit einer spezialisierten Glasfachschule unter Verwendung der traditionellen Siebdrucktechnik, erinnern die feinen schwarzen Zeichnungen an Studien Koloman Mosers über das Ornament, wie im Band Flächenschmuck der Reihe Die Quelle (1902) erschienen. Die ornamentale Geometrie von McElhenys Zeichnungen erzielt ein ungewöhnliches Zusammenspiel von schablonenhaften Formen und unsichtbaren, changierenden Glasoberflächen.
 
Der Titel der Ausstellung ist an die poetische Abhandlung von Paul Scheerbart über ein Ornamentmuseum angelehnt, die in der Zeitschrift Die Gegenwart (Berlin, 1911) veröffentlicht worden war. Offensichtlich inspiriert von den intensiven Diskussionen über die Ästhetik und den Sinn von Ornamenten, wie sie von Adolf Loos, Josef Hoffmann und Koloman Moser, aber auch dem Kunsthistoriker Alois Riegl geführt wurden, liest sich das Projekt als Vision eines alternativen historischen Brückenschlags.
 
McElheny möchte auch eine Verbindung zur Entwicklung der modernen Psychologie von Sigmund Freud und anderen herstellen. Das Ornament der Wiener Moderne, das alle Arten von Oberflächen und Medien wie Papier, Textilien, Schmuck, Möbel, Wände und architektonische Elemente überflutete, bildete die Psychologie der damaligen Gesellschaft ab und beeinflusste das psychische Befinden der Menschen, die sich in diesen gleichsam psychedelischen Räumen bewegten.
 
Als Einführung in die Ausstellung deutet eine Texttafel auf die grundlegende Psychologie moderner Ornamente hin. Die Aussagen werden im Rahmen von Performances durch eine Darstellerin wiederholt. Die Performerin trägt ein fantastisches Kleid, eine Nachempfindung eines Entwurfs der Designerin Emilie Louise Flöge aus dem Jahr 1908. Sie führt dabei die einzelnen BesucherInnen oder kleine Gruppen durch den Pavillon und erklärt die verborgenen und unbewussten Bedeutungen der Muster.
 
Das Kleid wird zu einem animierten Ornament, das den Körper der Performerin, die Architektur und die vielfältigen Formen der Ornamente interagieren lässt. In der performativen Herangehensweise spiegeln sich die dynamischen Ideen McElhenys zur Wechselwirkung von Körper, Gegenständen und sinnlicher Erfahrung ebenso wie seine Vorstellung, dass physische Wahrnehmung als eine Art Erzählung interpretiert werden kann.
 
Josiah McElhenys intensive künstlerische und theoretische Auseinandersetzung mit der Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts wird in vielen Aspekten seines Œuvres und auch in seinem aktuellen Ausstellungsprojekt im MAK deutlich. Minutiös durchdacht in Bezug auf Fragestellungen der Verbindung von Kunsthandwerk und Architektur, beleuchtet die Ausstellung The Ornament Museum die anhaltende Inspirationskraft der Wiener Moderne für bildende KünstlerInnen der Gegenwart.
 
Bildmaterial zur Ausstellung steht unter MAK.at/presse zum Download bereit.
 

 
Pressedaten
 
Pressekonferenz
Dienstag, 26. April 2016, 10:30 Uhr
Eröffnung
Dienstag, 26. April 2016, 19:00 Uhr
Ausstellungsort
MAK-Schausammlung Gegenwartskunst
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer
27. April 2016 – 2. April 2017
Öffnungszeiten
Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
Kuratorin
Bärbel Vischer, Kustodin MAK-Sammlung Gegenwartskunst
 
MAK-Eintritt
€ 9,90 / ermäßigt € 7,50 / Familienkarte € 13 
Eintritt frei für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren
 
MAK-Presse und PR
Judith Anna Schwarz-Jungmann (Leitung)
Sandra Hell-Ghignone
Veronika Träger
Lara Steinhäußer
T +43 1 711 36-233, -229, -212
presse@MAK.atwww.MAK.at
 
 
Wien, 17. März 2016
image006.jpg

Josiah McElheny in Zusammenarbeit mit dem Architekten John Vinci,
The Ornament Museum, Entwurf, 2014
Zeichnung und Collage
Courtesy of the artist and Andrea Rosen Gallery, New York, Corbett vs. Dempsey, Chicago, White Cube, London
© Josiah McElheny
25.05.2016 - 17.07.2018 DER TURM DER BLAUEN PFERDE IN DER PINAKOTHEK DER MODERNE POSTKARTEN VON FRANZ MARC AN ELSE LASKER-SCHÜLER IN DER SOFIE UND EMANUEL FOHN-SCHENKUNG München
DER TURM DER BLAUEN PFERDE IN DER PINAKOTHEK DER MODERNE
POSTKARTEN VON FRANZ MARC AN ELSE LASKER-SCHÜLER IN DER SOFIE UND EMANUEL FOHN-SCHENKUNG
 
Pinakothek der Moderne, Saal 10 | Bis 17. Juli 2018
 
Das legendäre Gemälde des Expressionismus »Der Turm der blauen Pferde« von Franz Marc gilt seit Ende des Zweiten Weltkriegs als verschollen, nachdem es von den Nationalsozialisten 1937 als »entartet« beschlagnahmt wurde. Erhalten hat sich aber der einzige farbige Entwurf des Gemäldes auf einer Postkarte, die Franz Marc Neujahr 1913 an die befreundete Dichterin Else Lasker-Schüler sandte. Als Teil der neuen Sammlungspräsentation und anlässlich des 100. Todesjahrs von Franz Marc (am 4. März 1916 bei Verdun gefallen) ist der »Turm der blauen Pferde« mit weiteren 21 bemalten Postkarten Franz Marcs aus der Fohn-Schenkung in Saal 10 der Pinakothek der Moderne ausgestellt.
 
Die bemalten Postkarten und Briefgrüße von Franz Marc und Else Lasker-Schüler bilden einen Höhepunkt expressionistischen Künstleraustauschs und zeigen die Entstehung von Marcs reifem Werk im kleinen Format. Der Maler schrieb 1912 bis 1914 insgesamt 28 Postkarten an die Berliner Dichterin, die im poetisch-exzentrischen Rollenspiel, dem leuchtenden Farbenzauber der Tiermotive und den genialen Improvisationen zu den Inkunabeln des »Blauen Reiter« zählen. Else Lasker-Schüler stellte sich Franz Marc als »Prinz Jussuf von Theben« vor und stilisierte ihn zum »blauen Reiter Ruben«. Er selbst hatte den Dialog, in dem er Sindelsdorf als »Traumfelsen« der dekadenten Berliner »Grube« gegenüberstellte, am 8. Dezember mit einem Selbstbildnis mit Pferd und dem Gruß eröffnet: »Der blaue Reiter präsentiert Eurer Hoheit sein blaues Pferd.«
 
22 der insgesamt 28 Postkarten sind seit 1964 durch die Sofie- und Emanuel Fohn-Schenkung im Besitz der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Die Postkarten gehören zu den Hauptwerken »Entarteter Kunst«, die von dem deutsch-österreichischen Künstler- und Sammlerehepaar Sofie und Emanuel Fohn 1939 nach der nationalsozialistischen Beschlagnahme aus deutschen Museen 1937/38 und der Einlagerung in Schloss Schönhausen in Berlin gegen ihre eigene Sammlung von deutschen Romantikern und Klassizisten des 19. Jahrhunderts, »den Deutschrömern«, sowie teilweise in Kommission gehandelter Werke, eingetauscht wurden. Durch den Tausch und die spätere Schenkung 1964 konnten diese Werke »entarteter« Kunst zunächst vor dem Verkauf ins Ausland bewahrt und schließlich in deutschen Museumsbestand zurückgeführt werden. Die bedeutende Schenkung umfasst 15 Gemälde, ein  Hinterglasbild, drei textile Arbeiten und über 200 Werke auf Papier. Darunter befinden sich Hauptwerke der Klassischen Moderne wie »Mädchen unter Bäumen« von August Macke oder »Großes Stilleben mit Fernrohr« von Max Beckmann.
 
Der Saal 10 der Pinakothek der Moderne ist fortan der Fohn-Schenkung gewidmet und wird in wechselnden Präsentationen Papierarbeiten der Schenkung zeigen. Auf die Postkarten von Franz Marc folgen weitere Werke des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit, darunter Zeichnungen und Aquarelle von Paul Klee, August Macke, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Ludwig Meidner, Otto Dix, George Grosz und Karl Hofer.
 
Eine Broschüre erläutert die Hintergründe der singulären Tauschaktion mit dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda im Nationalsozialismus und legt zudem die Provenienzen der Hauptwerke ausführlich dar. 
 
2016-1468_Fohn_scan-VS   2016-1468_Fohn_scan-RS
 
Andrea Bambi, Oliver Kase, Johanna Poltermann: Die Sofie- und Emanuel Fohn-Schenkung, Pinakothek der Moderne 2016. Broschüre kostenlos erhältlich in Saal 10 und am Infotresen der Pinakothek der Moderne
 
 
 
Franz Marc_Die_Bäume_zeigten_ihre_Ringe,_die_Tiere_ihre_Adern,_1913 Franz Marc_Der Turm der blauen Pferde
 
Franz Marc, Die Bäume zeigten ihre Ringe, die Tiere ihre Adern, Vorstudie zu »Tierschicksale«, 1913.
© Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Depositum Staatliche Graphische Sammlung, München
 
Franz Marc, Der Turm der Blauen Pferde, Postkarte an Else Lasker Schüler, Neujahr 1913. © Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Depositum Staatliche Graphische Sammlung, München
 
 
 
Weitere Informationen und Bildmaterial erhalten Sie unter Tel. +49 (0)89 23805-253 oder per E-Mail an presse@pinakothek.de
 
 
Presseabteilung der Pinakotheken
Pinakothek der Moderne und Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal | Barer Str. 29 | 80799 München
Tel. +49 89 23805-253 | Fax +49 89 23805-125
Die Pinakotheken bei Twitter: www.twitter.com/Pinakotheken
Die Pinakotheken bei Instagram: http://instagram.com/pinakotheken
 
 
 
 
 
Franz Marc_Der Turm der blauen Pferde.jpg
09.06.2016 - 23.04.2017 SCHIFF AHOY – ZEITGENÖSSISCHE KUNST AUS DER SAMMLUNG BRANDHORST München SCHIFF AHOY – ZEITGENÖSSISCHE KUNST AUS DER SAMMLUNG BRANDHORST
 
Pressekonferenz:         09. Juni 2016 | 11.00 Uhr
Laufzeit:                      09. Juni 2016 bis 23. April 2017
 
 
Mit „Dark Pop“ und „Yes!Yes!Yes! Warholmania in Munich“ stand das Museum Brandhorst 2015 ganz im Zeichen der Pop Art. Kontrapunktisch dazu setzt „Schiff Ahoy – Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Brandhorst“ bei Positionen der Minimal Art und des Postminimal, der Arte Povera und der Konzeptkunst an. Mit rund 150 Werken aus der Sammlung richtet „Schiff Ahoy“ den Blick auf die ungebrochene Relevanz der Kunst der 1960er- und frühen 1970er-Jahre für die zeitgenössische Kunstproduktion. 
Künstler wie Carl Andre, Joseph Beuys, James Lee Byars, Andre Cadere, Mario Merz, Ed Ruscha, Niele Toroni, Richard Tuttle oder Lawrence Weiner experimentierten in dieser Zeit mit neuen Materialien, Fertigungsmethoden und Arbeitsfeldern, aber auch mit einem neuen Körperbegriff. Sie stellten den statischen und abgeschlossenen Werkcharakter infrage, adressierten offensiv die Rolle des Betrachters und beschäftigten sich mit alternativen künstlerischen Formaten und Distributionswegen. Diese Aspekte sind nach wie vor virulent und fruchtbar und offenbaren zahlreiche Verbindungslinien innerhalb der Sammlungsbestände von 1958 bis heute.
 
Was die aktuellen künstlerischen Positionen, jenseits inhaltlicher Themenstellungen, mit ihren unmittelbaren Vorläufern verbindet, ist das Interesse an der Aktualisierung historischer Zusammenhänge – eine Dynamik, die die titelgebenden Arbeit „Schiff Ahoy – Tied to Apron Strings“ (1989) von Lawrence Weiner beispielhaft verdeutlicht. Die 13-teilige Collageserie basiert auf von Weiner bearbeiteten Buchseiten aus „Die Siegesfahrt der Bremen“ (1940). Dabei handelt es sich um den in heroisch-patriotischem Ton verfassten Erfahrungsbericht eines Seemanns. Kommodore Ahrens überführte kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs den Schnelldampfer „Bremen“ des Norddeutschen Lloyd aus den USA in die nationalsozialistische Heimat und damit in die fatale Zukunft Deutschlands, die 1945 in einer neuen Weltordnung münden sollte. Weiner greift 1989 auf das Buch zurück – also in dem Moment als ebendiese Nachkriegs-Weltordnung, mit ihrer Aufteilung des Globus in „Ost“ und „West“, ins Wanken gerät – und demontiert durch die Beifügung „am Schürzenband hängend“ die hegemonialen Bestrebungen ideologischer Systeme. 
 
Die Mobilisierung (kunst)historischer Kontexte bestimmt die Auswahl der Arbeiten für die Ausstellung. So reagiert die kürzlich für die Sammlung erworbene „Sitzgruppe Heimo“ (1996) von Franz West und Heimo Zobernig pointiert auf die vermeintliche Theatralität der Minimal Art. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen auf von West gestalteten Stühlen Platz zu nehmen. Vor diesen ist ein „white cube“ aufgestellt, also ein weißer Kubus, der für die minimalistisch-hermetische Form des Ausstellungsraums steht. Wen dieser weiße Kubus adressiert, ob und was er zu sagen hat, ob er ein autonomer Raum oder Objekt auf einer Bühne ist, und ob diese frontale Formation überhaupt noch eine sinnvolle Beziehung zwischen Kunstwerk und Betrachter zulässt – die „Sitzgruppe Heimo“ lädt auf kluge und humorvolle Art ein, über all diese Fragen nachzudenken. Diese Überlegungen geben den Ton an für die auf der Eingangsebene des Museums versammelten Werke. Zentrales Bindeglied der Arbeiten ist die Figur des Betrachters. Deutlich wird dies in einer klassisch minimalistischen Bodenarbeit wie Carl Andres „FeCuND“ (1986), die erstmals seit Eröffnung des Museums gezeigt wird, oder auch Heimo Zobernigs unbetitelter Spiegelwand von 1999 aus der Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, die die Besucherinnen und Besucher regelrecht ins Bild setzt. Die Betonung von Körperlichkeit spielt in einem übertragenen Sinn aber auch im Mystizismus James Lee Byars‘ und der betont energetischen Qualität der semi-abstrakten Formen Richard Tuttles eine große Rolle. Diese gewinnen angesichts einer Wiederentdeckung von Esoterik und Alchemie durch eine jüngere Künstlergeneration derzeit erneut an Aktualität.
 
Die Kabinette im Untergeschoß setzen bei den erweiterten künstlerischen Formaten und Distributionsformen der Kunst der 1960er-Jahre an. Beispielhaft dafür sind Ed Ruschas Künstlerbücher, denen die ihnen zugrundeliegenden fotografischen Serien der „Gasoline Stations“ (1962) und „Los Angeles Apartments“ (1965) gegenübergestellt werden. Die Aufnahmen zeigen die (sub)urbane Landschaft an der Westküste der USA. Ruscha hatte die Fotografien mit dem Ziel, sie in Buchform zu publizieren, gemacht. Die Bücher galten als demokratische und bewusst unspektakuläre Form für die Kunst der damaligen Zeit – man konnte sie bereits für wenige Dollar erwerben. In dieser Tradition sind auch die Künstlerbücher und eBooks (2010-2013) von Paul Chan zu sehen, die sich u.a. mit militärischer Macht und ökonomischen Strukturen beschäftigen. Martin Kippenbergers „Pop It Out“ (1994), eine Mappe mit 31 Plakaten, die befreundete Künstlerinnen und Künstler für ihn gestaltet haben, führt die Überlegungen zu erweiterten künstlerischen Formaten fort. Die „Distribution“ von Autorenschaft und Subjektivität, die „Pop It Out“ zugrunde liegt, spielt auch in den Bildern von Christoper Wool, Louise Lawler und R.H. Quaytman eine Rolle. Den Abschluss der Raumfolge bilden Bilder und Objekte von Seth Price, die formal den Briefkuverts von Unternehmen nachempfunden sind. Sie lassen sich als Metaphern für die Aushöhlung der Privatsphäre aber auch für die Entleerung von Inhalten durch eine inflationäre Zirkulation von Bildern und Informationen verstehen. Damit werden sie zu dystopischen Endpunkten der von der Konzeptkunst zelebrierten alternativen Distributionsformen, die von dem Impuls einer breiten Zugänglichkeit getragen waren. Heute, wo beinahe alles nur noch einen Mausklick entfernt ist, liegt das letzte Geheimnis in der schützenden Hülle.
 
Ein besonderer Fokus liegt auf den Neuankäufen der vergangenen beiden Jahre, die größtenteils erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Mit Arbeiten von Kerstin Brätsch, Paul Chan, Jacqueline Humphries, Louise Lawler, Seth Price, Josh Smith, R.H. Quaytman, Kelley Walker oder Heimo Zobernig markiert „Schiff Ahoy“ die programmatische Sammlungserweiterung in Richtung aktueller künstlerischer Positionen. Diese Schwerpunktsetzung, die mit den Einzelausstellungen von Kerstin Brätsch und Seth Price im kommenden Jahr weiter ausgebaut wird, erfolgt im Zeichen der eigenen Sammlungsgeschichte, die seit den 1970er-Jahren mit den Künstlerinnen und Künstlern ihrer Zeit gewachsen ist.
 
Kuratorin: Patrizia Dander
 
 
Die Ausstellung wird gefördert durch PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. 
 
 
2015-1199_UAB907 - Kopie
 
Albert Oehlen (*1954), Ohne Titel, 2014, Öl auf Dibond, 375 x 250 cm
Foto: Haydar Koyupinar, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
© Albert Oehlen
 
 
Das Museum Brandhorst im Internet: http://www.museum-brandhorst.de
Das Museum Brandhorst auf Facebook: http://www.facebook.com/museum.brandhorst.muenchen
Das Museum Brandhorst bei Twitter: https://twitter.com/m_brandhorst
 
15.07.2016 - 27.02.2017 Die Frankfurter Kunstschule – Moderne am Main Neue Kabinettausstellung Berlin Die Frankfurter Kunstschule – Moderne am Main
Neue Kabinettausstellung vom 15. Juli 2016 bis 27. Februar 2017 
in der „Sammlung Bauhaus“ im Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung 
 
Ab dem 15. Juli 2016 präsentiert das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung die Kabinettausstellung „Die Frankfurter Kunstschule – Moderne am Main“ und gibt damit neue Einblicke in seine weitgefächerten Bestände. Das Bauhaus-Archiv besitzt weltweit die größte Sammlung zum Bauhaus und widmet sich in seinen Sammlungsaktivitäten seit Jahrzehnten auch parallelen und nachfolgenden kunstreformerischen Institutionen und ihren Akteuren. Die 1923 gegründete Frankfurter Kunstschule stand in enger inhaltlicher und personeller Verbindung zum Bauhaus, einige Bauhaus-Mitglieder wie Christian Dell, Josef Hartwig oder Karl Peter Röhl wechselten als Lehrer an die Kunstschule am Main.
 
Die Ausstellung beleuchtet bis zum 27. Februar 2017 anhand ausgewählter Objekte aus den Beständen des Bauhaus-Archivs die Verbindung der beiden Ausbildungsstätten sowie die Einbindung der Frankfurter Kunstschule in das Neue Frankfurt: Von 1925 bis 1930 entstanden in der Metropole am Main mehr als 12.000 Wohnungen, Verwaltungsgebäude und soziale Einrichtungen im Stil des Neuen Bauens. An dem von Ernst May geleiteten Stadtplanungsprogramm waren zahlreiche renommierte Architekten wie Walter Gropius oder Mart Stam beteiligt.
 
BauhausArchiv / Museum für Gestaltung, Klingelhöferstr. 14, 10785 Berlin
15.07.2016 - 27.02.2017 Moderne am Main: Kabinettausstellung zur Frankfurter Kunstschule im Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung Berlin Moderne am Main:
Kabinettausstellung zur Frankfurter Kunstschule im Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung
 
Im Rahmen seiner permanenten Bauhaus-Ausstellung präsentiert das Bauhaus-Archiv jetzt eine Kabinettausstellung zur Frankfurter Kunstschule, deren Verbindungen zum Bauhaus und ihre Einbindung in das gestalterische Programm und Netzwerk des Neuen Frankfurt. 
 
Berlin, 15.07.2016. Ab sofort zeigt das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung bis zum 27. Februar 2017 die Kabinettausstellung „Die Frankfurter Kunstschule – Moderne am Main“ und gibt damit neue Einblicke in seine umfangreichen Bestände. Das Bauhaus-Archiv besitzt weltweit die größte Sammlung zum Bauhaus und forscht und sammelt seit Jahrzehnten auch zu parallelen und nachfolgenden kunstreformerischen Akteuren. Dazu zählt auch die 1923 reformierte Frankfurter Kunstschule, die in enger inhaltlicher und personeller Verbindung zum Bauhaus stand: Einige Bauhaus-Mitglieder wie Adolf Meyer, Christian Dell, Josef Hartwig oder Karl Peter Röhl wechselten als Lehrer an die Kunstschule am Main. Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von Schülern und Lehrern, einige Objekte darunter sind erstmals öffentlich zu sehen.
 
Im Zentrum des Neuen Frankfurt stand ein städtebauliches Großprojekt, bei dem von 1925 bis 1930 mehr als 12.000 Wohnungen, Verwaltungsgebäude und soziale Einrichtungen im Stil des Neuen Bauens entstanden. An dem von Ernst May geleiteten Stadtplanungsprogramm waren zahlreiche renommierte Architekten wie Walter Gropius oder Mart Stam beteiligt. Darüber hinaus strebte das Neue Frankfurt die Neugestaltung aller Lebensbereiche an und umfasste unter anderem auch Innenarchitektur, Typografie und Grafik.
 
Zahlreiche private und öffentliche Akteure waren neben der städtischen Verwaltung Teil des Neuen Frankfurt, so auch die Frankfurter Kunstschule. Das reformierte Unterrichtskonzept ihres Direktors Fritz Wichert vereinte Abteilungen für freie und angewandte Künste. Darüber hinaus strebte Wichert eine enge Verbindung der Kunstschule mit der Industrie, dem Gewerbe und den städtischen Behörden an, die vielfach in einer Zusammenarbeit mündete. 
 
 
Bauhaus‐Archiv / Museum für Gestaltung, Klingelhöferstr. 14, 10785 Berlin
04.09.2016 - 22.01.2017 Kandinsky, Marc & Der Blaue Reiter Fondation Beyeler, Riehen, Schweiz

Die Ausstellung der Fondation Beyeler widmet sich einem der faszinierendsten Kapitel in der Geschichte der Kunst, das unter dem Namen »Der Blaue Reiter« Berühmtheit erlangte und exemplarisch für einen zentralen Aspekt in der Entwicklung der modernen Kunst steht. Vor dem 1. Weltkrieg, zwischen 1908 und 1914, machte sich im liberalen kulturellen Klima Münchens eine internationale Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern daran, die Kunst grundlegend zu reformieren. Ihr Ziel war die Befreiung der Farbe vom Zwang, etwas darstellen zu müssen, die Befreiung der Linie von der Kontur und die der Fläche von der Illusion der Gegenständlichkeit. Es sollte nicht mehr um die Abbildung der sichtbaren Wirklichkeit gehen, sondern um die Verbildlichung geistiger Inhalte: ein Wendepunkt in der abendländischen Kunstauffassung, der Generationen von Malern prägte – bis heute. Die führenden Köpfe waren Wassily Kandinsky und Franz Marc, die sich Anfang des Jahres 1911 kennenlernten. Beide Künstler waren Revolutionäre, die, teilweise heftigen Anfeindungen ausgesetzt, unbeirrt ihre Ideen verfolgten. Kandinskys legendäre Bilder, die seinen Weg in die Abstraktion markieren, sind ebenso zu erleben wie die pantheistischen Tierdarstellungen Franz Marcs. Weitere Künstlerpersönlichkeiten, die mit Kandinsky und Marc in Verbindung standen und von denen Werke in der Ausstellung gezeigt werden, sind unter anderen Gabriele Münter, Marianne von Werefkin, Alexej von Jawlensky und August Macke. 

»Der Blaue Reiter«, der zum Synonym für den Aufbruch in künstlerisches Neuland geworden ist, war ursprünglich der Titel des legendären Almanachs, einer Publikation, die Kandinsky und Marc 1912 herausgaben. In ihr wurden Texte und Bilder von verschiedenen Künstlern aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen versammelt. Der Almanach war keine Programmschrift im engeren Sinn; allein die Zusammenstellung heterogener Werke der europäischen wie auch der aussereuropäischen Kunst, von sogenannter hoher Kunst und Volkskunst, war Programm genug. Kandinsky und Marc waren davon überzeugt, dass nicht formale Faktoren massgeblich seien, sondern der Inhalt. Da sich Form und Stil unablässig ändern, ist für das Kunstschaffen die »innere Notwendigkeit« das alles entscheidende Kriterium.

In dieser Ausstellung sind über 90 Werke aus bedeutenden internationalen Museen und Privatsammlungen zu sehen, darunter selten ausgestellte Meisterwerke aus den USA und Russland. Mit einer Auswahl von mehr als 30 Werken wird in einem eigens dafür eingerichteten Raum der Almanach vorgestellt.

Die Ausstellung »Kandinsky, Marc & Der Blaue Reiter« wurde grosszügig unterstützt durch:
Beyeler-Stiftung
Hansjörg Wyss, Wyss-Foundation

L. + Th. La Roche Stiftung
Novartis
Walter Haefner Stiftung

Kommunikationspartner der Ausstellung: MANOR

FONDATION BEYELER
Baselstrasse 101
CH-4125 Riehen / Basel

09.09.2016 - 26.02.2017 Göttlich Golden Genial. Weltformel Goldener Schnitt? Museum für Kommunikation, Berlin Wer ihn sucht, wird ihn auch finden: Auf der Schale der Ananas, im Werk da Vincis, im Gesicht von Marilyn Monroe oder in der Architektur des Alten Rathauses Leipzig. Der Goldene Schnitt scheint allgegenwärtig – und auch im Internet begegnet er uns in Katzenfotos oder der Aufnahme einer Prügelei im ukrainischen Parlament. Seit der Antike geht von dem Proportionsverhältnis, das im 19. Jahrhundert zur universellen Konstante des Harmonischen erhoben wurde, eine ungebrochene Faszination aus. Steckt hinter allem Schönen also ein mathematisches Prinzip? Oder ist die angebliche Weltformel nur ein schöner Mythos?

Erstmals geht nun eine Ausstellung dem Phänomen aus verschiedenen Perspektiven auf den Grund. Multimedial und interaktiv erkundet „Göttlich Golden Genial. Weltformel Goldener Schnitt?“ vom 9. September 2016 bis zum 26. Februar 2017 faszinierende Formwelten und hinterfragt kritisch Geschichte wie auch Anwendungen des Goldenen Schnitts. Von den geometrischen Grundlagen über die als Wachstumsmuster der Natur geltende Fibonacci-Folge bis zu Le Corbusiers Proportionssystem Modulor: Mehr als 200 Objekte aus Architektur, Kunst, Design, Natur und Musik zeigen, wie die „göttliche Teilung“ bei den verschiedensten Entstehungsprozessen funktioniert. Dass unsere Sehgewohnheiten auch durch Normungen geprägt werden, veranschaulichen alternative Formate wie das neuzeitliche DIN- oder das japanische Tatami-Maß.

Auf der Suche nach dem Goldenen Schnitt analysieren die Besucherinnen und Besucher mit einer Goldenen Schablone Exponate, vergleichen eigene Gesichtszüge holografisch mit den goldenen Proportionen, puzzeln goldene Flächen und spielen auf der Gorschel goldene Musik. Schließlich tauchen sie ein in eine konsequent nach den Regeln des Goldenen Schnitts gestaltete virtuelle Realität. Ob diese das Versprechen ästhetischer Vollkommenheit einlösen kann?
Zur Ausstellung gibt es ein vielfältiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Workshops sowie Aktionen für Kinder. Der gleichnamige Katalog zur Ausstellung ist ab September 2016 im Museum (19,90 €) und im Buchhandel (29,90 €) erhältlich.

weitere Informationen

Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
10117 Berlin-Mitte
Telefon +49 (0)30 202 94 0
Telefax +49 (0)30 202 94 111
E-Mail mfk-berlin@mspt.de
01.10.2016 - 29.01.2017 „Textiler Herbst“ Halle (Saale) Korrespondierend zu den Ausstellungen des Kunstvereins "Talstrasse“ e.V. „Jean Lurçat – Meister der französischen Moderne“ und „Textilkunst an der Burg Giebichenstein in den 1920er Jahren“  in den Räumen seiner Kunsthalle, sowie der Ausstellung „Gewebte Träume. Reflexionen auf Jean Lurçat“ im Kunstmuseum Moritzburg in Halle (Saale)  und „Die Werkstatt Rosemarie & Werner Rataiczyk – Tapisserien der Jahre 1951-2003“ in der Galerie f2 – halle für kunst, inszeniert der Kunstverein im Halberstädter Domschschatz im Zeitraum vom 1. Oktober 2016 bis 29. Januar 2017 die Schau „Interventionen – mit Bidlteppichen aus Mitteldeutschland“, die den im Halberstädter Domschatz seit über 800 Jahren bewahrten Romanischen Bildteppichen aus dem 12. Jahrhundert zeitgenössische Tapisserien aus den Jahren von 1980 bis 2000 aus der mitteldeutschen Region gegenüber stellt. Es werden Arbeiten von u.a. Helga Borisch, Gerlinde Creutzburg, Marianne Ehrler, Inge Götze, Carola Helbing-Erben, Rosemarie Hildebrand, Karin Jarausch, Ilse-Maria Krause, Rolf Müller, Carmen Nolting, Rosemarie und Werner Rataiczyk sowie Ulrich Reimkasten vorgestellt.
Die Ausstellung wird am kommenden Freitag dem 30. September 2016 um 18 Uhr im Halberstädter Domschatz eröffnet.

KUNSTHALLE “Talstrasse“
Kunstverein ”Talstrasse” e.V.
Talstraße 23 - 06120 Halle (Saale)
fon + 49 (0) 3 45 - 5 50 75 10
fax + 49 (0) 3 45 - 5 50 76 74
e-Mail: info@kunstverein-talstrasse.de
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Mehr Informationen auf unserer Internetseite: www.kunstverein-talstrasse.de
05.10.2016 - 27.02.2017 Lucia Moholy. Die englischen Jahre Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Klingelhöferstr. 14, 10785 Berlin Lucia Moholy. Die englischen Jahre
Ausstellungslaufzeit: 5.10.2016 – 27.2.2017
 
Einen weitgehend unbekannten Teil des Werks von Lucia Moholy (1894-1989) stellt das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung vom 5. Oktober 2016 bis 27. Februar 2017 in der Ausstellung „Lucia Moholy. Die englischen Jahre“ vor. Die Künstlerin wurde durch ihre am Bauhaus entstanden Fotografien Ende der 1970er Jahre bekannt. Ihr späteres Schaffen wurde jedoch noch nie in einem Museum umfassend gezeigt. Die Ausstellung schließt diese Lücke und präsentiert Porträt-, Landschafts- und Architekturaufnahmen, die Lucia Moholy nach ihrer Emigration aus dem nationalsozialistischen Deutschland 1934 in England machte, wo sie bis 1958 lebte. Darüber hinaus sind Fotografien von ihren Reisen in die Balkanstaaten und den Nahen Osten aus den 1930er bis 1950er Jahren zu sehen. 
 
Lucia Moholy hat mit ihren in den 1920er Jahren am Bauhaus geschaffenen sachlichen Architektur- und Objektaufnahmen dessen Selbstdarstellung und Außenwahrnehmung wesentlich mitgeprägt. Die in den EMOP Berlin – European Month of Photography 2016 eingebundene Ausstellung legt nun ihre künstlerische Weiterentwicklung und ihren späteren Lebensweg dar. 1939 veröffentlichte Moholy mit „A Hundred Years of Photography 1839-1939“ ein richtungsweisendes Standardwerk zur Fotografiegeschichte, das im Rahmen der Ausstellung wieder aufgelegt und ins Deutsche übersetzt wurde und nun als vierter Band der Reihe „Bauhäusler. Dokumente aus dem Bauhaus-Archiv“ erscheint. 1946 wurde Lucia Moholy Beauftragte für die Verfilmung von Kulturgut in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens der UNESCO, wo sie zahlreiche Fotos für private Zwecke und wissenschaftliche Publikationen machte. Alle Fotografien, darunter zahlreiche nie gezeigte Aufnahmen, stammen aus dem Nachlass von Lucia Moholy, der sich seit 1992 im Bauhaus-Archiv befindet. 
 
www.bauhaus.de

08.10.2016 - 29.01.2017 Habseligkeiten Berlin

mit Jan Bünnig, Ekaterina Burlyga, Torben Geeck, Bastian Gehbauer, Göran Gnaudschun, Caitlin Levin & Henry Hargreaves, Carina Linge, Eric Meier, Michael Pohl, Ria Patricia Röder, Maria Sturm & Cemre Yesil, Anna Tea, Yana Wernicke

 

Eine Eisenkette, ein Herz, ein Käfig, eine weiße Decke, gedeckte Tische, ein Auto, Zitrusfrüchte, Äpfel, Blumen, Tierkadaver und -schädel, Nagellack, ein Loch: Allesamt Habseligkeiten, die für bestimmte Personen, (Sub)Kulturen oder Gesellschaften von großer Bedeutung sind. Vermeintlich kümmerliche Besitztümer, welche emotionale Lebenswelten in all ihrer Mannigfaltigkeit widerspiegeln. Die Bedeutungsebene ist kulturell gebunden, erfordert Vorwissen und vermittelt kollektive Zugehörigkeit.

Die Ausstellung “Habseligkeiten” präsentiert eine Auswahl zeitgenössischer Stillleben-Fotografien, deren Spektrum von kunstvoll arrangierten Blumen- und Essensdarstellungen bis zur bedeutungsvoll inszenierten Abbildung eines Darkroom-Details reicht.

Die Ausstellung findet im Rahmen des EMOP Berlin – European Month of Photography 2016 statt.

EMOP_BERLIN

HAUS AM LÜTZOWPLATZ | FÖRDERERKREIS KULTURZENTRUM BERLIN e.V. | LÜTZOWPLATZ 9 | 10785 BERLIN-TIERGARTEN | TELEFON 030 - 261 38 0

08.10.2016 - 12.02.2017 MAATWERK/MASSARBEIT – ARCHITEKTUR AUS FLANDERN UND DEN NIEDERLANDEN Frankfurt am Main im Deutschen Architekturmuseum DAM, Frankfurt am Main

DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM
Schaumainkai 43 60596 Frankfurt am Main Germany
www.dam-online.de
www.facebook.com/architekturmuseum
 
14.10.2016 - 22.01.2017 August Strindberg. De la mer au cosmos Lausanne, Schweiz August Strindberg. De la mer au cosmos
Musée Cantonal des Beaux-Arts, Lausanne, Schweiz
14. Oktober 2016 - 22. Januar 2017

Der weltbekannte Schriftsteller und Dramatiker August Strindberg (1849–1912) ist zugleich einer der bedeutendsten schwedischen Maler. In Zusammenarbeit mit angesehenen Institutionen wie dem Nationalmuseum in Stockholm oder dem Musée d’Orsay in Paris und mit Unterstützung wichtiger Privat sammlungen zeigt das Musée cantonal des Beaux-Arts Lausanne zum ersten Mal in der Schweiz eine umfassende Auswahl der Meisterwerke dieses Künstlers.

Von den frühen 1870er-Jahren bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts suchte sich Strindberg in Schweden, aber auch während seines „freiwilligen Exils” in Frankreich, der Schweiz, Österreich oder Deutschland autodidaktisch als Maler und Fotograf zu betätigen. Aus seinen Versuchen gingen Werke von ungewöhnlicher Modernität hervor, darunter einzigartige Landschaften, welche die Entfesselung der Naturkräfte darstellen.

Von den frühen 1870er-Jahren bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts suchte sich Strindberg in Schweden, aber auch während seines „freiwilligen Exils” in Frankreich, der Schweiz, Österreich oder Deutschland autodidaktisch als Maler und Fotograf zu betätigen. Aus seinen Versuchen gingen Werke von ungewöhnlicher Modernität hervor, darunter einzigartige Landschaften, welche die Entfesselung der Naturkräfte darstellen.

Ort
Musée Cantonal des Beaux-Arts
Palais de Rumine
Place de la Riponne 6
CH-1006 Lausanne

Öffnungszeiten
Di, Mi, Fr: 11:00 - 18:00 Uhr
Do: 11:00 - 20:00 Uhr
Sa, So: 11:00 - 17:00 Uhr
Mo geschlossen
28.10.2016 - 22.01.2017 GIACOMETTI–NAUMAN Frankfurt
EINE UNERWARTETE BEGEGNUNG: DIE SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT STELLT WERKE VON ALBERTO GIACOMETTI UND BRUCE NAUMAN GEGENÜBER 

GIACOMETTI–NAUMAN
28. OKTOBER 2016 – 22. JANUAR 2017
PRESSEVORBESICHTIGUNG: DONNERSTAG, 27. OKTOBER 2016, 11 UHR 

Vom 28. Oktober 2016 bis zum 22. Januar 2017 stellt die Schirn Kunsthalle Frankfurt in einer großen Ausstellung Werke von Alberto Giacometti und Bruce Nauman gegenüber. Es begegnen sich zwei Künstler aus zwei Generationen mit einer denkbar unterschiedlichen Herkunft: Giacometti (1901–1966) zählt mit seinem Œuvre zu den bedeutendsten europäischen Bildhauern der klassischen Moderne. Nauman (*1941) steht mit seinem vielgestaltigen Werk für die radikalen Umwälzungen der Gegenwartskunst seit 1960 und für einen konzeptuell entgrenzten Begriff der Skulptur. Beide Künstler werden mit insgesamt etwa 70 Arbeiten, darunter zahlreiche Hauptwerke, erstmals in einer Ausstellung zusammengeführt. Skulpturen und Gemälde des Schweizer Bildhauers treten mit Skulpturen, Videos, Zeichnungen, Fotografien und raumgreifenden Installationen des US-amerikanischen Multimediakünstlers in einen spannungsvollen Dialog. Dabei ist Giacometti mit Plastiken aus nahezu allen wichtigen Werkphasen vertreten, Nauman vorrangig mit seinem Frühwerk der 1960er- und beginnenden 1970er-Jahre, das zeitlich unmittelbar an Giacomettis anschließt. Obwohl sich die Künstler weder begegneten noch aufeinander Bezug genommen haben, sind die Berührungspunkte zwischen ihnen mannigfaltig. Sowohl Giacometti als auch Nauman haben den Begriff und die Tradition der Plastik aus ihrer Zeit heraus revolutioniert, der eine in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis in die 1960er-Jahre, der andere seit den 1960er-Jahren bis heute. Beide gelten als Einzelgänger, die stets aus einer selbstgewählten Isolation und Einsamkeit heraus gearbeitet haben, die ihr kompromissloses Schaffen durch und durch prägt. Beide vertreten überaus radikale künstlerische Positionen und schaffen Werke von erschütternder Direktheit, die den Betrachter nachhaltig fordern. Giacometti wie Nauman dringen mit ihren Arbeiten in Grenzbereiche der Kunst und der Wahrnehmung vor. Ihre Suche nach der künstlerischen Wahrheit ist eine Suche, deren Ergebnis sich oft eher im Schaffensprozess als in vollendeten Werken manifestiert. Beide erheben das Scheitern, das Abwegige, Fragmentarische und Unheroische zu wesentlichen Elementen ihrer Kunst. Im Zentrum des Schaffens beider Künstler steht der Mensch. Giacometti hat sich in seinen Skulpturen und Gemälden fast ausschließlich und unablässig mit der Darstellung des Menschen beschäftigt und insbesondere nach 1945 mit seinem unverkennbaren Figurenstil ein eigenes, originäres Menschenbild entworfen. Bruce Naumans Arbeit kreiste in den 1960er- und frühen 1970er-Jahren vor allem um den (eigenen) Körper, den er zum Ausgangspunkt für grundlegende Fragen nach dem Wesen des Menschen und den Bedingungen des Menschseins machte. Die Ausstellung erweitert den Blick auf das Werk zweier herausragender Vertreter der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Giacometti wird als Wegbereiter zentraler Entwicklungen der Kunst nach 1960 erkennbar und gewinnt Aspekte seiner ursprünglichen künstlerischen Radikalität zurück, während Naumans herausragende Bedeutung als Bildhauer deutlich und auf andere Weise historisch verständlich wird. Die Ausstellung in der Schirn präsentiert Kunstwerke aus bedeutenden Museen und Sammlungen in den USA und Europa, u. a. dem Guggenheim Museum in New York, dem San Francisco Museum of Modern Art, dem Walker Art Center in Minneapolis, dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington D.C., der Tate in London, dem Centre Pompidou in Paris, der Fondation Alberto et Annette Giacometti in Paris, der Fondation Marguerite et Aimé Maeght in Saint-Paul de Vence, dem Louisiana Museum of Modern Art in Humlebæk, der Fondation Beyeler in Riehen, dem Lehmbruck Museum in Duisburg, der Neuen Nationalgalerie in Berlin und der Hamburger Kunsthalle.

Die Ausstellung GIACOMETTI-NAUMAN in der Schirn Kunsthalle Frankfurt wird durch die Art Mentor Foundation Lucerne und durch den Verein der Freunde der Schirn Kunsthalle e. V. gefördert.

„Obgleich die Skulptur für Giacometti und Nauman eine vorrangige Rolle spielt, sind sie weder hinsichtlich der von ihnen verwendeten Medien und Materialien noch im Sinne eines gemeinsamen ‚Stils‘ miteinander vergleichbar. Verwandt sind ihre Strategien im Einsatz künstlerischer Darstellungsmittel, ihr Hang zur Reduktion bis an die Grenze des Verschwindens, eine ständige Annäherung an die Leere und das Nichts. Aber auch ihre Fragestellungen etwa in der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Figur und Raum, oder dem Körper und seinen Teilen“, erläutert die Kuratorin der Ausstellung, Esther Schlicht. 

Den Auftakt des thematisch gegliederten Parcours in der Schirn bildet das Motiv der Leere. Giacomettis rätselhafte Bronzefigur L’objet invisible (Mains tenant le vide) (1934/35), die zwischen den Händen die Leere hält, markiert den Bruch des Künstlers mit dem Surrealismus und verweist auf den bevorstehenden künstlerischen Neubeginn, seine Rückkehr zum Naturstudium und die Hinwendung zu einer phänomenologischen Untersuchung der Wirklichkeit. Auch Naumans Installation Lighted Center Piece (1967/68) kann als eine „Allegorie der Leere“ gelesen werden: Vier Halogenlampen auf einem Aluminiumquadrat leuchten auf eine Leerstelle im Zentrum der Arbeit. Leere und Abwesenheit sowie die Frage nach der Beziehung zwischen dem Unsichtbaren und dem Sichtbaren sind Leitmotive, die Naumans Œuvre von seinen Anfängen bis heute durchziehen. 

Mit dem Phänomen der Leere geht auch die Beschäftigung mit dem Verhältnis von Figur und Raumeinher. Dieses Thema wird in der Ausstellung etwa anhand von Naumans Studio Films der 1960er-Jahre verdeutlicht, in denen er selbst alltägliche Bewegungen und Handlungen in seinem leeren Atelier zu performativen Akten verdichtet: Mit seinem Körper erkundet Nauman einen vermeintlich unbekannten Raum immer wieder und lotet die eigenen physischen Grenzen aus. Diese viel diskutierten Film- und Videoarbeiten erscheinen wie eine radikale Weiterführung Giacomettis plastischer Errungenschaften hinsichtlich Bewegung, räumlicher Orientierung und einer grundlegenden Befragung der Figur und ihrer Voraussetzungen, die dieser seit den 1940er-Jahren vollzog. Ein Beispiel dafür ist das neuartige Verständnis von Bewegung als ein forschendes Durchmessen des Raums wie es in den Plastiken Homme qui marche (1960) und Groupe de trois hommes I (1943/1949) sichtbar wird. Gegen Ende der 1960er-Jahre begann Nauman seine Beschäftigung mit Figur und Raum zunehmend auf den Betrachter oder vielmehr den Körper des Betrachters auszudehnen. Beispielhaft dafür sind seine schmalen, hochaufragenden Corridors. Es sind meist bedrückend enge begehbare Raumstrukturen, in denen die gewohnte Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung des Betrachters auf bedrohliche Weise außer Kraft gesetzt wird. Den dünnen Frauen- und Männerfiguren Giacomettis scheinen diese Korridore wie auf den Leib geschrieben. Die Schirn präsentiert Naumans Corridor with Mirror and White Lights (1971), in dessen Betrachtung sich der Besucher selbst als fadendünne Giacometti Skulptur imaginieren kann – auch wenn der Zugang zum Korridor ihm verwehrt bleibt. 

In dem Themenbereich Theater des Absurden wird der Schriftsteller Samuel Beckett (1906–1989) vorgestellt, der den Missing Link zwischen Giacometti und Nauman bildet. Beckett war ein enger Freund und Wegbegleiter Giacomettis; für Nauman stellte Becketts Werk eine wichtige Inspirationsquelle dar. Die Dreierkonstellation Giacometti–Beckett–Nauman wird in der Ausstellung mit Becketts Filmen Quadrat I und Quadrat II (1981) exemplarisch beleuchtet. Auf einem wie eine Bühne beleuchteten quadratischen Feld sind vier vermummte Gestalten in einer präzisen Choreografie von sich stetig wiederholenden tänzerischen Schritten gefangen. Die Szenerie weckt Assoziationen zu Naumans Studio Films, aber auch zu seiner Arbeit Slow Angle Walk (Beckett Walk) (1968), mit der er explizit auf den irischen Autor verweist. Auch zu Giacomettis mehrfigurigen Skulpturen, die er seit Ende der 1940er-Jahre schuf, lassen sich ausgehend von Becketts Filmen Verbindungen ziehen. Das zielgerichtete Umherirren der Figuren, ihr vergeblicher Versuch, zum Zentrum zu gelangen, erhebt das Scheitern zum künstlerischen Prinzip – eine Haltung, aus der auch Nauman und Giacometti ihr künstlerisches Potenzial geschöpft haben.

Im Bereich Objekte der Begierde präsentiert die Schirn Arbeiten aus der surrealistischen Werkphase Giacomettis der ersten Hälfte der 1930er-Jahre. Zwei dieser enigmatischen Objekte werden mit Naumans Objekt Device for a Left Armpit (1967) und der filmischen „Objektstudie“ Bouncing Balls (1969) konfrontiert – beides Werke, die dem surrealistischen Konzept des Fragments nahe stehen. Giacomettis surrealistisches Werk korrespondiert mit Nauman auch hinsichtlich der Verwendung von Sprache. Der Schweizer Bildhauer bediente sich insbesondere bei den Titeln seiner surrealistischen Arbeiten narrativer Verfahren, die später auch bei Nauman eine wichtige Rolle spielten. Letzterer hat seine ausgeprägte Vorliebe für Sprachspiele und anspielungsreiche, oft mehrdeutige Titel direkt auf diese frühen Avantgarden zurückgeführt.

Sowohl Giacomettis als auch Naumans Œuvre zeichnen sich durch das Unabgeschlossene, Prozesshafte aus. In der Ausstellung widmet sich der Bereich Malerei und Prozess diesem Thema. Giacomettis Arbeiten aus der Nachkriegszeit erscheinen wie plastische Momentaufnahmen eines fortlaufenden Prozesses, in denen die Spuren des schöpferischen Vorgangs sichtbar sind. Aber insbesondere in seinen Gemälden – Figuren im Atelier und Porträtdarstellungen – wird immer auch der Werdegang ihres Entstehens und der unerschöpfliche Prozess des malerischen Arbeitens und Überarbeitens deutlich, wie etwa das Bild Tête de Diego (1961) zeigt. Nauman bekannte sich mehrfach zum Unvollendeten in seiner Kunst. Seine Arbeiten der 1960er-Jahre zeigen häufig ihren eigenen Entstehungsprozess auf. In dem Video Flesh to White to Black to Flesh (1968) etwa trägt er nacheinander wechselnde Farbschichten auf Gesicht und Oberkörper auf und stellt sich als Maler, als Modell und als ein sich stetig überarbeitendes Bild dar.

In ihren skulpturalen Arbeiten hinterfragen Giacometti und Nauman Gegensätze wie Fülle und Leere, Nähe und Ferne, Innen und Außen, kehren sie um und formulieren sie neu. Als Maß der Dinge gilt beiden Künstlern der Mensch. Giacomettis Miniaturplastiken der späten 1930er- und 1940er-Jahre verdeutlichen, wie kompromisslos er etablierte Konzepte der traditionellen Skulptur hinter sich lässt, sei es die Analogie zwischen Größe und Bedeutung, die Annahme eines vorgefundenen, vermeintlich „realen“ Raums oder die Dimension der Lebensgröße als verbindlicher Referenz. Auch Naumans Frühwerk zeigt eine Beschäftigung mit Fragen der Größe und Skalierung in Bezug auf die menschliche Figur. Auch er stellt, wenn auch auf ganz andere Weise die Konventionen figurativer Plastik in Frage, wie seine allererste Neonarbeit, die Selbstdarstellung Neon Templates of the Left Half of My Body Taken at Ten-Inch Intervals (1966) eindrücklich belegt. Kategorien wie Körper und Skulptur, Präsenz und Absenz, Fülle und Leere, Innen und Außen werden darin aufgehoben. Obgleich er sich auf die klassische Proportionslehre bezieht, fehlt seiner Selbstdarstellung jegliches Volumen, jede Festigkeit und Dinghaftigkeit. Naumans Interesse an der Vermessung des Körpers wie auch am Körper als Instrument der Vermessung des Raums macht deutlich, wie sehr das menschliche Maß Ausgangspunkt seiner Arbeit ist.

Den letzten Bereich der Ausstellung bildet das Thema Körper und Fragment, in dem Werke von Nauman den berühmten Körperfragmenten und späten Büsten Giacomettis gegenübergestellt werden. Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem fragmentierten Körper ist für beide gleichsam eine Beschäftigung mit der Frage nach Leben und Tod. Die ab 1947 entstandenen Körperfragmente Giacomettis, ein im Tod erstarrter Kopf auf einem Stab, eine Nase, eine Hand und ein Bein knüpfen sichtbar an seine frühen surrealistischen Arbeiten an, in denen das Prinzip des Fragmentarischen genauso angelegt ist wie Aspekte von Aggression und Gewalt. In Naumans Werk ist das Fragment als Motiv und als formales Stilmittel in Filmen, Fotografien, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen allgegenwärtig. Auch er stellt den menschlichen Körper als Schauplatz von Gewalt und Schmerz dar, etwa mit seiner Videoarbeit Thighing (Blue) (1967), in der er den eigenen Oberschenkel in Nahaufnahme unter Stöhnen mit beiden Händen malträtiert, oder auch mit dem Film Poke in the Eye / Nose / Ear 3/8/94 Edit (1994). In Anlehnung an frühere Selbstversuche bohrt Nauman mit ausgestrecktem Zeigefinger unerbittlich in Auge, Nase, Ohr und suggeriert so eine gewaltsame Auslöschung der Sinne. In den späten 1980er-Jahren begann Nauman, Wachsabgüsse vom Lebendmodell zu fertigen, und knüpfte damit an seine künstlerische Praxis des Anfertigens von Abgüssen und Abdrücken von Körperteilen aus den 1960er-Jahren an. Der an filigranen Drähten aufgehängte Männerkopf aus farbigem, oft grellbuntem Wachs entwickelte sich zu einem zentralen Motiv in zahlreichen Skulpturen und Installationen. Als einen Höhepunkt dieser Werkgruppe präsentiert die Schirn das Ensemble Ten Heads Circle / In and Out (1990), in dem zehn „abgeschlagene“ Köpfe paarweise im leeren Raum hängen, und konfrontiert dieses mit einigen der letzten, kurz vor seinem Tod entstandenen Büsten Giacomettis. 

Alberto Giacometti (*1901 Borgonovo – 1966 Chur) gilt mit seinem singulären bildhauerischen Werk als einer der herausragenden Künstler des 20. Jahrhunderts. Der Schweizer studierte an der École des Beaux-Arts und an der École des Arts Industriels (Genf) sowie an der Académie de la Grande-Chaumière (Paris). Er lebte und arbeitete hauptsächlich in Paris. Anfang der 1930er-Jahre war er Mitglied der Künstlergruppe der Surrealisten. Freundschaftliche Verbindungen pflegte er zu den Literaten Samuel Beckett und Jean-Paul Sartre. Noch zu Lebzeiten wurden ihm zahlreiche Retrospektiven gewidmet, u. a. im Arts Council, London (1955), im Guggenheim Museum, New York (1955), im Museum of Modern Art, New York (1965), sowie im selben Jahr in der Tate Gallery, London, und im Lousiana Museum of Modern Art in Humlebæk. Giacometti wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, etwa mit dem Prize for Sculpture des Carnegie Institute, Pittsburgh (1961), dem Großen Preis für Skulptur der Biennale von Venedig (1962), dem Guggenheim International Award for Painting (1962) und dem Französischen Grand Prix National des Arts (1965). Ebenfalls 1965, ein Jahr vor seinem Tod, erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Bern. 

Bruce Nauman (*1941 Fort Wayne, USA) ist einer der einflussreichsten zeitgenössischen Künstler der USA. Nach seinem Studium an der University of Wisconsin, Madison, und der University of California, Davis, lehrte er am San Francisco Art Institute (1966–1968) und der University of California, Irvine (1970). Seine erste Retrospektive fand 1972 im Los Angeles County Museum of Art sowie im Whitney Museum of American Art, New York, statt und wanderte im Anschluss durch die USA und Europa. Es folgten zahlreiche weitere Einzelausstellungen, u. a. im Baltimore Museum of Art (1982), im Museum für Gegenwartskunst Basel (1990), im Walker Arts Center, Minneapolis (Wanderausstellung 1993–1995), im Kunstmuseum Wolfsburg (1997), in der Tate Modern, London (2004) und im Berkeley Art Museum (2007). Nauman erhielt die Ehrendoktorwürde des San Francisco Art Institute (1989) sowie des California Institute of the Arts (2000). Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, etwa dem Max-Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt am Main (1990), dem Wolf Foundation Prize in Arts, Israel (1993), dem Wexner Prize der Ohio State University (1994). Er wurde 1997 zum Mitglied der Akademie der Künste, Berlin, gewählt und erhielt zweimal den Golden Löwen der Biennale Venedig, 1999 für sein Lebenswerk und 2009 für den besten Länderbeitrag. 2004 wurde ihm der Praemium Imperiale Prize for Visual Arts, Japan, und der Beaux-Arts-Magazine Art Award als Best International Artist verliehen sowie 2014 der Friedrich Kiesler-Preis. 

DIGITORIAL Zur Ausstellung wird ein Digitorial erscheinen. Das kostenfreie digitale Vermittlungsangebot ermöglicht, sich bereits vor dem Besuch mit kunst- und kulturhistorischen Hintergründen, wesentlichen konzeptuellen Ideen und Themen der Ausstellung zu beschäftigen. Es vernetzt multimediale Inhalte in Form von Bild, Video, Ton und Text, stellt sie innovativ dar und erzählt sie ansprechend. Das Digitorial wird durch die Aventis Foundation ermöglicht. Es ist responsiv und in deutscher und englischer Sprache ab Anfang Oktober online abrufbar.

PUBLIKATION Giacometti-Nauman. Herausgegeben von Esther Schlicht. Vorwort von Philipp Demandt, Essays von Esther Schlicht, Gaby Hartel, Thierry Dufrêne und Robert Storr. Dt./engl. Ausgabe, 184 Seiten, ca. 150 Abbildungen, 30 x 23 cm (Hochformat), Softcover, Snoek, Köln, 2016, ISBN 978-3-86442-180-8, Preis: 35 € (Schirn), 39,90 € (Buchhandel).

ORT SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, Römerberg, 60311 Frankfurt DAUER 28. Oktober 2016 – 22. Januar 2017 INFORMATION www.schirn.de E-MAIL welcome@schirn.de TELEFON +49.69.29 98 82-0 EINTRITT 12 €, ermäßigt 10 €, freier Eintritt für Kinder unter 8 Jahren VORVERKAUF Tickets sind online unter www.schirn.de/tickets erhältlich FÜHRUNGEN BUCHEN individuelle Führungen oder Gruppenführungen buchbar unter Tel. +49.69.29 98 82-0, und E-Mail fuehrungen@schirn.de AUDIOGUIDEZur Ausstellung ist ein Audioguide für 3 € erhältlich. Gesprochen von Eva Mattes, bietet er wesentliche Informationen zu den Kunstwerken KURATORIN Esther Schlicht KURATORISCHE ASSISTENZ Natalie Storelli DIGITORIAL Das Digitorial wird ermöglicht durch die Aventis Foundation GEFÖRDERT DURCHArt Mentor Foundation Lucerne; Verein der Freunde der Schirn Kunsthalle e. V. MEDIENPARTNERInterview Magazin KULTURPARTNER HR2 SPARPREIS KULTUR DER DEUTSCHEN BAHN mit dem Sparpreis Kultur zur Ausstellung und zurück, ab 39 € (2. Kl.) und ab 49 € (1. Kl.). Bis zu vier Mitfahrer sparen jeweils 10 Euro. Erhältlich unter www.bahn.de/kultur 

SOCIAL MEDIA Zur Ausstellung kommuniziert die Schirn im Social Web mit den HASHTAGS#GIACOMETTINAUMAN #Schirn ONLINE-MAGAZIN www.schirn-magazin.de FACEBOOK www.facebook.com/Schirn TWITTER www.twitter.com/Schirn YOUTUBEwww.youtube.com/user/SCHIRNKUNSTHALLE INSTAGRAM @schirnkunsthalle PINTERESTwww.pinterest.com/schirn SNAPCHAT schirnsnaps
SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
RÖMERBERG
D-60311 FRANKFURT
10.11.2016 - 12.02.2017 DER STIFTER, DER ANSTIFTER WAR, WEIL ER WUSSTE, DASS DIE KUNST FÜR ALLE IST. Die Schenkung der Art Mentor Foundation Lucerne Pinakothek der Moderne, München Die Art Mentor Foundation Lucerne hat den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und der Staatlichen Graphischen Sammlung München eine Schenkung von insgesamt 58 hochkarätigen Werken aus der Zeit des 18. bis 20. Jahrhunderts vermacht. Darunter befinden sich Arbeiten so renommierter Künstler wie Jacques Louis David, Eugène Delacroix, Honoré Daumier, Piet Mondrian, Josef Albers, Giorgio Morandi, Joseph Beuys, Cy Twombly, Georg Baselitz, Antonia Saura, Richard Tuttle oder Fred Sandback. Es handelt sich um die ehemalige, über Jahrzehnte aufgebaute Privatsammlung von Christof und Ursula Engelhorn, die das Ehepaar in die Art Mentor Foundation Lucerne eingebracht hatte.
Darüber hinaus hat die Art Mentor Foundation Lucerne den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen den Ankauf eines Hauptwerks des amerikanischen Künstlers Dan Flavin ermöglicht: „untitled (to you, Heiner, with admiration and affection“ (1974). Diese gewichtige Erwerbung rundet das lebenslange Engagement des Paares für die staatlichen Kunstsammlungen in München ab und bildet einen weiteren Meilenstein in der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, für dessen Ausbau sich Christof und Ursula Engelhorn auch nach ihrem Umzug von München nach Luzern eingesetzt hatten.
Christof und Ursula Engelhorn waren von 1967 bis 2003 ebenso großzügige wie einflussreiche und weitsichtige Förderer des Galerie-Vereins München e.V. (heute: PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V.) und damit der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und der Staatlichen Graphischen Sammlung München. Die öffentliche Kunstlandschaft Münchens hätte ohne das Wirken von Christof und Ursula Engelhorn heute ein anderes, ein weniger zeitgenössisches Gesicht.
Als Vorstandsmitglied des Galerie-Vereins ermöglichte Christof Engelhorn 1967 vollumfänglich die Erwerbung von Francis Bacons Triptychon „Kreuzigung“, ein Monument der Tortur und des Leidens, das die Verbrechen des Nationalsozialismus ins Bewusstsein bringt, und von Christof Engelhorn bewusst für die ehemalige „Hauptstadt der Bewegung“ erworben wurde. 1980 unterstützte er den Ankauf einer in der Öffentlichkeit vehement umstrittenen Arbeit von Joseph Beuys, der Aufsehen erregenden Installation „zeige deine Wunde“, für die Städtische Galerie im Lenbachhaus. 1983 engagierte er sich erneut für die Rezeption des Künstlers, indem er dessen epochales Werk „Das Ende des XX. Jahrhunderts“ über den Galerie-Verein für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen erwarb. Der Raum, in dem die Installation in der Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne eingerichtet ist, wurde 2011 den Stiftern gewidmet.

Christof und Ursula Engelhorn sammelten für sich privat parallel zu den Erwerbungen für die öffentlichen Häuser, so dass sich nun im Bereich der Kunst des 20. Jahrhunderts die Schenkung und die öffentlichen Sammlungen ideal zusammenfügen. Werke von Piet Mondrian, Oskar Schlemmer, Blinky Palermo, Sigmar Polke, Claes Oldenburg und Cy Twombly ergänzen die Bestände des 20. Jahrhunderts um herausragende Einzelwerke. Das Konvolut mit Arbeiten von Jacques Louis David, Jean-Auguste-Dominique Ingres, Théodore Géricault, Eugène Delacroix, Honoré Daumier, Georges Seurat und James Ensor war hingegen in der Staatlichen Graphischen Sammlung München bis heute ein Desiderat geblieben. Es ist dies einer der bedeutendsten Zugänge an älterer Kunst seit Jahrzehnten.
Im November wird die Staatliche Graphische Sammlung München die Papierarbeiten der Schenkung in einer Ausstellung in ihren Räumen im Erdgeschoß der Pinakothek der Moderne zeigen. Die Sammlung Moderne Kunst der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen integriert eine Auswahl der Exponate in ihren Sammlungsrundgang in der Pinakothek der Moderne.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Vorwort von Michael Hering und Bernhard Maaz, Textbeiträgen von Corinna Thierolf, Armin Zweite und Jochen Meister, einem Gespräch von Herzog Franz von Bayern mit Andreas Strobl, sowie Bildtexten von Judith Csiki, Caroline Fuchs, Michael Hering, Andreas Strobl und Kurt Zeitler.

Bereits jetzt ist eine Auswahl der geschenkten Werke an die Sammlung Moderne Kunst im 1. Obergeschoss im Rundgang zu sehen.

Eröffnung der Ausstellung:
09.11.2016, 18:30 Uhr

Adresse:
Pinakothek der Moderne
Barer Straße 40
80333 München
17.11.2016 - 26.03.2017 FRANCIS KÉRÉ. RADICALLY SIMPLE Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne FRANCIS KÉRÉ. RADICALLY SIMPLE
Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne
 
Pressevorbesichtigung:          16.11.2016, 11.00. Francis Kéré ist anwesend.
Eröffnung:                               16.11.2016, 19.00
Ausstellungsdauer:                 17.11.2016-26.03.2017  
 
Der in Burkina Faso geborene und seit 2005 in Berlin ansässige Francis Kéré gehört zu den wichtigsten internationalen Vertretern einer sozial engagierten Architektur. Schon mit seinem ersten Werk, der Grundschule in Gando, Burkina Faso, gewann er 2004 den renommierten »Aga Khan Award for Architecture«. Ausgezeichnet wurde Kéré für die beispielhafte Verbindung von gesellschaftlichen und ökologischen Ansätzen in seiner Gestaltung. Seither hat er viele weitere nationale und internationale Preise gewonnen und ist wegen seiner innovativen und herausragenden Entwürfe weltweit bekannt. Speziell auf dem afrikanischen Kontinent ist er wegen seiner konsequenten Verknüpfung von ethischen und ästhetischen Prinzipien ein wichtiges Vorbild für die kommende Generation. In Deutschland erreichte er ab 2009 besondere Aufmerksamkeit mit dem Projekt »Operndorf Afrika« für Christoph Schlingensief.
 
Das Architekturmuseum der TU München präsentiert mit der Ausstellung »Francis Kéré. Radically Simple« die bislang größte Überblicksausstellung zu seinen ausgeführten Werken und laufenden Projekten. Neben den Bauten, die er in seinem Heimatdorf Gando geplant und realisiert hat, werden weitere Bauten in Afrika und China, aber auch Projekte und Entwürfe für Deutschland gezeigt, wo er zwei städtebauliche Wettbewerbe gewonnen hat. Die Ausstellung ist ein Gang durch den einzigartigen persönlichen und professionellen Lebensweg des Architekten. Er gehört in der Architekturszene der Gegenwart zu den außergewöhnlichen Talenten, weil es ihm gelingt, die tiefen kulturellen Prägungen seines Heimatlandes mit den Erfahrungen, die er seit dem Studium an der TU Berlin in Deutschland gemacht hat, in einen neuen, dritten Weg zu übersetzen.
 
Die Werkschau widmet sich auch Kérés umfassender Ausstellungstätigkeit, die von Beiträgen in London, Humlebæk, Mailand, Bordeaux, Chicago und Weil am Rhein bis zu Philadelphia und Venedig reicht. Gerade durch seine stark sinnlich inspirierten Installationen ist es Francis Kéré gelungen, die grundlegenden Prinzipien seiner Arbeit auch in den Museumskontext zu übertragen. Es ist die kluge Einbindung lokaler Ressourcen und der tiefe Respekt vor kulturellen Dimensionen, die seine Entwürfe und ausgeführten Projekte relevant und überzeugend machen. Die Ausstellungsarchitektur für die Ausstellung in München wurde von ihm speziell für die Pinakothek der Moderne als besondere Erfahrung für die Besucher entwickelt. 
 
Für die Ausstellung wurden durch den Fotografen und Videokünstler Daniel Schwartz viele neue Aufnahmen und Videos zu den bislang unpublizierten Werken erstellt, die eine eindrucksvolle Begegnung der Ausstellungsbesucher mit den meist weit entfernt liegenden Werken von Francis Kéré ermöglichen. Kuratorin der Ausstellung ist Ayça Beygo, die das Konzept der Ausstellung in der engen Zusammenarbeit mit dem Büro Francis Kéré Architekten ausgearbeitet hat. 
 
Zur Ausstellung erscheint der erste Katalog aller bisherigen Arbeiten und Projekte mit Beiträgen von Lesley Lokko, Kerstin Pinther und Peter Herrle im Hatje Cantz Verlag, € 34,80. Ein umfangreiches Begleitprogramm ist in Planung. 
Die Ausstellung wird unterstützt durch PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e. V., den Förderverein des Architekturmuseums der TU München und SIEDLE.

Architekturmuseum der TU München
Dr. Hilde Strobl | Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne
Arcisstraße 21 | 80333 München
18.11.2016 - 28.01.2017 PAOLO CAVINATO Hidden Steps Milano

PAOLO CAVINATO
Hidden Steps

Vernissage: Thursday, 17 November 2016, 6-9pm the artist will be present
November 18, 2016 - January 28, 2017

Text by Christian Caliandro

The Flat – Massimo Carasi is proud to present its fourth solo exhibition of works by Paolo Cavinato.

Offering an overview of new themes explored by the artist during the last year – which culminated with his recent residence and exhibition at the Institute of Italian Culture in Copenhagen – the artist’s fourth solo exhibition in Milan presents a selection of works from different series that connect to one another on an ideal level, forming what could almost be seen as a single constellation.

In each of these series, “matter” plays a key role for Cavinato. In “Spatial Conditions” and “Endless Houses", it appears to be corroded, as if it has been expelled from a temporal vortex, and evokes memories of the Italian tradition, while it mutates into the glossy, reflective surfaces of “Hidden Steps” and “Wings” or shimmers like a hologram in the ideal space of “Continuous City". The fil rouge that connects these series is the persistent concept of ??a continuous research that progresses and evolves a process of transition from one insight to the next, leading once again to the concept of the threshold as a limit, boundary or edge, which converges in the artist’s work, distinguishing between interior and exterior dimensions. In “Spatial Conditions” small objects take us back to the Italian origins of spatial organization in the Medieval and Renaissance traditions, to a place where architecture and painting seem to merge into a single reality. In contrast, the series “Continuous City” echoes the spirit of Italo Calvino’s “ideal” cities, filtered by a futuristic vision of urban reality (with particular reference to Shanghai, where Cavinato lived and worked for the duration of a six-month artistic residency). Space is a place that extends without limits, where perspectives and viewpoints become multifold. The brand new “Wings” series (gold, silver or nickel plated brass) is the direct progression of “Continuous City” and “Interiors”, presenting small, three-dimensional, architectural extrapolations of the previous series. And finally, there is “Hidden Steps", a new mid-size sculpture that articulates the concept of the threshold that delineates contact between two adjacent temporal dimensions.

Paolo Cavinato (1975) lives and works in Mantova and Copenhagen. After graduating from the Accademia di Belle Arti di Brera and completing a course in cinematography in Milan, since 2001 he has exhibited in several solo exhibitions (Milan, London, Berlin, New York), and since 1997 in as many collective shows (Brussels, Istanbul, China and USA). In 2005 he participated in the exhibition titled “Home”, an event hosted by the Istanbul Biennale and in 2008, he was awarded 3rd prize by the Fondazione Arnaldo Pomodoro in Milan. Cavinato has also been awarded by the Royal British Society of Sculptors of London, where he held a solo show in 2011, and has recently completed an artistic residency at the Swatch Art Peace Hotel in Shanghai. The artist’s works have been acquired and exhibited in numerous public and private spaces, including: the Boghossian Foundation in Brussels, Artphilein Foundation in Liechtenstein, The Italian Institute of Culture in Copenhagen, Museo di Palazzo Ducale in Mantua and the Galleria Civica di Modena. Cavinato uses different forms of expression to create multi-sensory spaces or meditative places, into which he projects images of reality or imaginary viewpoints. His research began with an exploration of the concept of concrete, physical space, and has moved in more recent years, towards the notion of absolute space, where the viewer is attracted by and almost absorbed into the works – works which are sometimes synaesthetic, livable places or traversable spaces, sometimes a kind of limbo between finite and infinite, spaces in continuous flux, or simply, a silent void.

The Flat - Massimo Carasi
Via Paolo Frisi 3
(MM Porta Venezia)
Milan
Italy
T: +39 02 58313809
theflat-carasi@libero.It

Read On... The Flat - Massimo Carasi, Milan

19.11.2016 - 07.05.2017 Schweizweit Architecture récente en Suisse. Architettura recente in Svizzera. Recent Architecture in Switzerland. Basel
Schweizweit
Architecture récente en Suisse.
Architettura recente in Svizzera.
Recent Architecture in Switzerland.

19.11.2016 - 07.05.2017, Vernissage: 18.11.2016, 19 Uhr

Nach der erfolgreichen Eröffnung der Fassadeninstallation ‹Imagine la Suisse› als Auftakt des neuen S AM Programms unter der Leitung von Direktor Andreas Ruby – eröffnet das S AM am 18. November 2016 um 19 Uhr die Ausstellung ‹Schweizweit›.


Das Bild der Schweizer Architektur ist bis heute sehr stark von den 1990er Jahren geprägt, als sie schlagartig weltweites Renommee gewann und zum Vorzeigebeispiel des Minimalismus avancierte. Die Architekten, die damals für dieses ebenso reduzierte wie sublimierte Bauen standen - wie Herzog & de Meuron, Diener & Diener, Peter Zumthor, Peter Märkli etc. – stehen zumindest in der internationalen Wahrnehmung auch heute noch als pars pro toto für die Schweizer Architektur. Von den Architekten der nachfolgenden Generationen, die seitdem immer aktiver ins Geschehen eingreifen, hört man deutlich weniger. ‹Schweizweit› macht sich auf die Suche nach den Architekturbüros, die seither nachgewachsen sind. Was und wo entwerfen und bauen sie und welche Inhalte und Themen sind für sie wichtig? Entstanden ist eine Topografie des architektonischen Arbeitens in der Schweiz. Die überraschende Vielfalt der präsentierten Positionen macht die positiven Potenziale für die Architektur sichtbar, die sich aus den kulturellen, historischen, sprachlichen und geografischen Differenzen, die dieses Land so stark charakterisieren, eröffnen. Zusammengekommen ist eine Liste mit über 300 Namen, an die das S AM eine Einladung zur Mitarbeit mit drei Fragen gesendet hat. Als Antwort sollten sie jeweils ein Bild mit Bildunterschrift einreichen. 162 Architekturbüros haben zugesagt und uns ihre Antworten zugesandt, die anschliessend im Dialog noch präzisiert wurden. Die ausgewählten Bilder sind so vielfältig wie die Reaktionen der Architektinnen und Architekten. Entstanden ist ein visueller Atlas der neueren Architekturproduktion in der Schweiz. Die Ausstellung zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Themen, Inhalten und formalen Strategien, die Schweizer Architekten heute beschäftigen.
Diese erste Ausstellung unter der Leitung von S AM-Direktor Andreas Ruby spiegelt seine Vision für das
S AM wider: schwellenlos, zeitgenössisch, kollaborativ, schweizweit. Zukünftig werden Austausch und Diskurs, ob ausstellungsbegleitend oder thematisch unabhängig, eine ebenso wichtige Rolle spielen wie die Ausstellungen selber.


Die Ausstellung wird gefördert von:
Stiftung Pro Helvetia
Canton de Vaud
SWISSLOS/Kulturförderung, Kanton Graubünden 




Wir danken den Unterstützern des S AM Schweizerisches Architekturmuseum:

Hauptsponsor: Zumtobel Licht AG
Partner: SIA - Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein 




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Schweizerisches
Architekturmuseum
Steinenberg 7
Postfach 911
CH-4001 Basel
Tel: +41 61 2611413
Fax: +41 61 2611428
press@sam-basel.org
 

20.11.2016 - 26.03.2017 "Renaissance and Reformation: German Art in the Age of Dürer and Cranach" Berlin "Renaissance and Reformation: German Art in the Age of Dürer and Cranach"
Meisterwerke der Staatlichen Museen zu Berlin, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München zu Gast im Los Angeles County Museum of Art 
 
20. November 2016 – 26. März 2017
 
Heute eröffnet im Los Angeles County Museum of Art (LACMA) die Ausstellung mit Schlüsselwerken der deutschen Kunst des 16. Jahrhunderts. Die Veranstaltung findet in Anwesenheit der Generaldirektoren aus Berlin (Michael Eissenhauer), Dresden (Marion Ackermann) und München (Bernhard Maaz), des Direktor des LACMA (Michael Govan) und des stellvertretenden Leiters der Abteilung Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt (Michael Reiffenstuhl) statt.
 
„Renaissance and Reformation: German Art in the Age of Dürer and Cranach“ wirft einen neuen Blick auf das Zeitalter der Reformation und deren historisches Umfeld. „Die geistesgeschichtlichen Umwälzungen der Reformationszeit waren nicht nur theologisch oder philosophisch motiviert. Damals entwickelte sich auch ein regelrechter Bilderstreit. Mit unseren Sammlungen können wir diese Suche nach einer neuen Bildsprache in aller Vielfalt anschaulich machen. Mit der Ausstellung in Los Angeles erzählen wir, wie die Reformation unsere mitteleuropäische Kulturlandschaft – und darüber hinaus – bis heute prägt“, so die Generaldirektoren der Sammlungen Michael Eissenhauer (Berlin), Marion Ackermann (Dresden) und Bernhard Maaz (München).
 
Die drei deutschen Museumsverbünde gehen allesamt im Kern auf alte, fürstliche Sammlungen zurück. Bedeutende Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Objekte der Schatzkunst zeichnen ein facettenreiches Bild dieser Schlüsselepoche deutscher Geschichte nach. Das Zeitalter der Renaissance war geprägt von religiösen, gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen und brachte so viele Neuerungen hervor. Kunstwerke wurden aus religiösen Zusammenhängen befreit und entfalteten ihre eigenen ästhetischen Qualitäten. Dies ist der Beginn des autonomen Kunstwerkes und des modernen Künstlers überhaupt. Gleichzeitig blühten im Humanismus Ideale der Antike wieder auf. Meisterwerke namhafter Künstler wie Dürer, Cranach, Holbein, Riemenschneider und Grünewald repräsentieren wie keine anderen diese Epoche prachtvollster Kunstentwicklung in Deutschland.
 
Die gemeinsam mit dem LACMA kuratierte Ausstellung zeigt mit insgesamt 120 Werken dieser Künstler und ihrer Zeitgenossen ein reiches Spektrum der Kunst um 1500. Thematische Schwerpunkte beleuchten die Bildpolitik der Reformation ebenso wie die zeitgenössische Hofkultur und Porträtkunst.
 
„Die Ausstellung bietet eine einzigartige Gelegenheit, im Süden Kaliforniens die größten Errungenschaften der deutschen Renaissance-Kunst zu erleben“, sagt Michael Govan, CEO des LACMA und Wallis Annenberg Director. „Wir freuen uns sehr, diese Werke anlässlich des 500. Reformations-Jubiläums präsentieren zu können.“

„Gerade die Kultur- und Geistesgeschichte Nordamerikas ist in vielfältiger Weise durch den Protestantismus geprägt, dessen Wurzeln in Europa liegen“, so die Generaldirektoren weiter. „Daher bietet das 500jährige Reformationsjubiläum den idealen Anlass, diese Schlüsselepoche deutscher Geschichte mit der Ausstellung gerade im Los Angeles County Museum of Art näher zu beleuchten.“
 
Die Ausstellung wird mit Unterstützung des Auswärtigen Amts ermöglicht, Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat die Schirmherrschaft übernommen.
 
Am 18. November 2016 gibt das Philharmonische Streichquintett der Berliner Philharmoniker ein exklusives Konzert anlässlich der Ausstellung im Bing Theater des LACMA.
 
Das Getty Research Institute veranstaltet am 2. und 3. Februar 2017 ein wissenschaftliches Symposium im Rahmen der Ausstellung.
 
Die Villa Aurora vergibt gemeinsam mit dem Getty Research Institute anlässlich der Ausstellung im Jahr 2017 zwei Stipendien an Kunsthistoriker.
 
 
www.lacma.org
 
 
 
Staatliche Museen zu Berlin
Mechtild Kronenberg
Leitung Presse,
Kommunikation, Sponsoring
Generaldirektion
Stauffenbergstraße 41
D-10785 Berlin
Tel +49-(0)30-266 42 3400
Fax +49-(0)30-266 42 3410
kommunikation@smb.spk-berlin.de
www.smb.museum
 

24.11.2016 - 26.02.2017 ROBERT HAAS DER BLICK AUF ZWEI WELTEN Eine Ausstellung im Rahmen von eyes on. Monat der Fotografie Wien Wien
ROBERT HAAS
DER BLICK AUF ZWEI WELTEN
Eine Ausstellung im Rahmen von eyes on. Monat der Fotografie Wien
 
 
Pressegespräch:         Mittwoch, 23. November 2016, 10 Uhr
Eröffnung:              Mittwoch, 23. November 2016, 18.30 Uhr
Ausstellungsort:        Wien Museum Karlsplatz, 1040 Wien
Ausstellungsdauer:      24. November 2016 bis 26. Februar 2017
Öffnungszeiten:         Dienstag bis Sonntag und Feiertag, 10 bis 18 Uhr
 
 
Robert Haas (Wien 1898 – New York 1997) gehört zu den großen österreichisch-amerikanischen Fotografen des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete zunächst als Grafiker und Druckkünstler in Wien, ehe er sich – nach einer Ausbildung bei der Wiener Atelierfotografin Trude Fleischmann – als Fotojournalist für österreichische und internationale Medien etablieren konnte. In Wien entstanden berührende Alltags- und Sozialreportagen, aber auch Porträts und Objektaufnahmen. Mehrere Jahre lang war Haas offizieller Fotograf der Salzburger Festspiele. 
Wegen seiner jüdischen Herkunft 1938 aus Österreich vertrieben, startete er in New York als Grafikdesigner eine zweite berufliche Karriere. Zugleich entstanden unter dem Eindruck amerikanischer Strömungen eindrucksvolle Beispiele von innovativer Großstadtfotografie. Auf Reisen dokumentierte Haas den amerikanischen Alltag der 1940er- und 1950er-Jahre, außerdem porträtierte er Persönlichkeiten wie Albert Einstein oder Oskar Kokoschka.
Der Verein der Freunde des Wien Museums hat kürzlich den fotografischen Nachlass von Robert Haas erworben. Die Ausstellung präsentiert das nahezu unbekannte Oeuvre erstmals einer breiten Öffentlichkeit: Eine künstlerische Entdeckung ersten Ranges, zugleich ein imposantes Zeitpanorama mit Tiefenschärfe.

Ausstellungsort: 
Wien Museum Karlsplatz, 1040 Wien, 1. OG
 
Ausstellungsdauer: 
24. November 2016 bis 26. Februar 2017
 
Öffnungszeiten: 
Dienstag bis Sonntag und Feiertag, 10 bis 18 Uhr

25.11.2016 - 16.03.2017 „Design im Zeichen des Kreises“: Red Dot Design Museum präsentiert Ausstellung über Innovationen aus Japan Essen

„Design im Zeichen des Kreises“: Unter diesem Titel präsentiert das Red Dot Design Museum vom 25. November 2016 bis 19. März 2017 eine Ausstellung über Red Dot-prämierte Innovationen aus Japan. Von Wohnen über Telekommunikation und Medien bis hin zu Verpackungsdesign und Postern – rund 100 Exponate japanischer Designer und Hersteller sind zu sehen. Ein Schwerpunkt liegt auf technologischen Innovationen, für welche die Nation bestens bekannt ist.

Sämtliche Objekte, die in der Ausstellung „Design im Zeichen des Kreises: Red Dot-prämierte Innovationen aus Japan“ zu sehen sind, wurden im Red Dot Design Award ausgezeichnet. Der Wettbewerb ist aufgrund seiner Größe und Kontinuität ein Gradmesser für die Designentwicklung einer Branche oder eines Landes. Einer Reihe von Ausstellungen über das Design einzelner Nationen folgend – darunter Schweden, Belgien und Spanien – widmet sich das Red Dot Design Museum in seiner neuen Ausstellung dem zeitgenössischen Design Japans.

In der Ausstellung „Design im Zeichen des Kreises“ erfahren Besucher, wie selbstverständlich Design aus Japan scheinbare Gegensätze verbindet: traditionelles Kunsthandwerk wird mit Spitzentechnologien verbunden, westliche Einflüsse wie die Lehren des Bauhauses und des Funktionalismus mit dem japanischen Prinzip der Harmonie verwoben. Das Resultat sind Produkte, Kommunikationsarbeiten und Designkonzepte, die durch ihre gute Gestaltung überzeugen.

Präsentiert werden Entwürfe aus verschiedenen Lebensbereichen, darunter beispielsweise Möbel, Tableware und Leuchten. Da weite Teile der japanischen Wirtschaft sehr technologieaffin sind, liegt ein Schwerpunkt der Ausstellung auf technologischen Innovationen, für die Japan bestens bekannt ist. Anhand durchdacht gestalteter Produkte – unter anderem aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Kameras und Life Science – wird deutlich, wie die Designer Japans die schwer zu bewältigende Aufgabe meistern, technologische Errungenschaften in marktfähige und vor allem erfolgreiche Produkte zu übersetzen.  Neben zahlreichen aktuellen Exponaten dient der Walkman von Sony, der bereits 1986 in Essen ausgezeichnet wurde, als historisches Beispiel, das in der Ausstellung „Design im Zeichen des Kreises“ zu sehen ist.


25. November 2016 – 19. März 2017:
„Design im Zeichen des Kreises: Red Dot-prämierte Innovationen aus Japan“


Red Dot Design Museum Essen
Welterbe Zollverein 
Areal A [Schacht XII], Kesselhaus [A7]
Gelsenkirchener Straße 181
45309 Essen

25.11.2016 - 28.01.2017 FEMOCRACY - THE DIVINE FEMININE Amsterdam

FEMOCRACY - THE DIVINE FEMININE

Opening: 25th November 5-7 pm, Talk & Cocktails
25 November 2016 - 28 January 2017

Marian Cramer Projects is pleased to present Femocracy - The Divine Feminine with Victoria AdamGüler AtesLise Haller BaggesenAnnabel Emson and Michelle McKeown.

In ‘Democracy Begins Between Two’ (2000), Luce Irigaray (Belgium) invites us to rethink democracy and construct a new civil code invested with the genio femminile (the female spirit).

‘Until the relationship between man and woman has changed, the desire to dominate nature, not only cosmos and women’s nature but equally the nature of young people, of other races, and citizens of their countries, will remain unchanged.’ (2000, Irigaray)

Michelle McKeown’s most recent rorschach works for Femocracy - The Divine Feminine seek to establish painting emphatically as an inter-subjective encounter, rupturing traditional representations of women in an attempt to forge new relations with man, woman, nature, world and other.

Güler Ates’ work comments on the Western notion of Orientalism and the effects of the cross-pollination of cultures on female identity and architecture. In her work she questions the relationship between the veil and the West, by setting the female veiled figure within a lush or historic European interior. Güler Ates will be presenting new work made recently at Oude Kerk Amsterdam.

In the past years Lise Haller Baggesen has been working mainly on two bodies of work regarding Female Genius and Feminist Utopias, namely MOTHERNISM and HATORADE RETROGRADE.

MOTHERNISM (2013-) is a book and nomadic audio installation, aiming to stake out the “mother-shaped hole” in contemporary art discourse, at the intersection of Feminism, Sci-Fi and Disco. If the proverbial Mother is perhaps perceived as a persona non grata in the art world, because her nurturing nature is at odds with the hyperbolic ideal of the singular artistic genius, MOTHERNISM amplifies her presence, channeling her energy, complexity, and sublime creative potential in a series of intimate and critical reflections. The resulting collection of letters dedicated with love from one mother to her dear daughter, sister, mother, and reader–fuse biography, music, art, and history into an auto-theoretical testimony that recalls and redefines the future imperfect.

Since it’s inception MOTHERNISM has toured North America and Europe and also served as the “mother-ship” for the academic colloquium “Mapping the Maternal: Art, Ethics, and the Anthropocene” at the University of Alberta, earlier this year.

The book was co-published by Green Lantern Press & Poor Farm Press in 2014, and is available through SPD books:

HATORADE RETROGRADE (2016-) debuted at Chicago’s Threewalls/Rational Park in May 2016 and was received with an Art Forum Critics pick by Matt Morris. It features a selection of sartorial works set against a backdrop of revisionist “lipstick formalist” paintings to present a dystopian vision of the US anno 2033. In this glimmering post-capitalist burnout we must learn to make-do-and-mend, to repurpose art for art’s sake, and perhaps to forgive –but not forget– certain moments in the past when we were all hitting the Hatorade a little too hard. HATORADE RETROGRADE paints a bleak but hilarious picture of our shared predicament: on the intersectional battlefield we traverse there is no one-size­fits-all body armor, yet we cannot let our guards down post-feminism, until we arrive at post-gynophobia.

Annabel Emson will be showing paintings about the feminine in relation to Jung’s writings on the feminine and masculine, and work based on the writing of Gaston Bachelard and his reference to the feminine and water.
Finding something beyond politics, beyond opinion, beyond separation and judgement, a place where all is, and all is well is what excites Emson about painting. Matter just forming and transforming. This pure state is the ecstasy of the artist.

Victoria Adam has created new work for Amsterdam Art Weekend beyond politics beyond opinion. Adam makes sculptures intended to be experienced close-up and will present 3 small sculptures infused with herbal blends of both a real and cognitive variety. Each evokes a specific feeling from a combination of ingredients, smells and tactile familiarity.

Lise Haller Baggesen is based in Chicago and all other artists live and work in London

Marian Cramer Projects
Chopinstraat 31
1077
Amsterdam
Netherlands
T: +31 (0)6 147 80 171

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26.11.2016 - 05.06.2017 SCHAM. 100 GRÜNDE ROT ZU WERDEN Dresden SCHAM. 100 GRÜNDE ROT ZU WERDEN
Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums 
26. November 2016 bis 5. Juni 2017


eben wir in schamlosen Zeiten? Nackte Körper umgeben uns überall, in den Sozialen Medien gibt man noch seine letzten Geheimisse preis und mit Begeisterung fremdschämt man sich für die Peinlichkeiten anderer. Aber die Scham hat nicht an Bedeutung verloren, sondern wechselt lediglich ihre Gestalten – so die Grundthese der Ausstellung. Psychologie und Soziologie haben sie inzwischen als ein zentrales Gefühl bei der Ich-Entwicklung entdeckt und als eines der wirksamen Regulative von Gesellschaft analysiert. Denn Scham ist der soziale Affekt schlechthin: In ihr verhandelt sich das Verhältnis von Individuum und Kollektiv, von Zugehörigkeit und Ausgrenzung, Norm und Abweichung – und sie begleitet uns ein Leben lang. Auch in aktuellen politischen Debatten spielt die Scham ein wichtige Rolle: „Schämt euch!“ lautet der Vorwurf gegen Politiker, die sich vermeintlich von den Wünschen der Bürger entfremdet haben, oder gegen Konzernlenker, die sich hemmungslos bereichern. Es sieht so aus, als sei das Gefühl für das rechte Maß von Scham in unserer Gesellschaft zu einer moralischen Instanz geworden, die darüber entscheidet, was angemessen ist und was nicht. Woher die Normen dafür stammen und wie sie sich begründen lassen, darüber wird im Alltag wenig nachgedacht.

Die Fähigkeit, Scham zu empfinden, scheint von Natur aus im Menschen angelegt, auch wenn ihre jeweilige Ausprägung kulturabhängig ist. Die Ausstellung nähert sich dem Phänomen Scham deshalb konsequent interdisziplinär und bezieht unterschiedlichste wissenschaftliche Perspektiven ebenso ein wie Werke historischer und zeitgenössischer Kunst. In einem Parcours von einhundert Gründen und Anlässen der Scham beleuchtet sie dieses schillernde Grundgefühl aus Perspektiven unterschiedlicher Intensität – vom trivialen Pups, der im unpassenden Augenblick entweicht, bis hin zur existenziellen Scham darüber, der zum Massenmord fähigen Gattung Mensch anzugehören.

Hinter dieser scheinbar zwanglosen Gliederung steht jedoch eine gezielte Choreographie, die den Ausstellungsbesuch zu einem sozialen Experiment von Scham und Peinlichkeit macht. Im Rundgang ergeben sich für die Besucherinnen und Besucher häufig Momente des Beobachtens und Beobachtetwerdens: So informiert die Eye-Tracking-Technik die Umstehenden darüber, welches Körperteil der eigene Blick auf einer erotische Darstellung gerade fixiert; eine Waage misst unbemerkt das eigene Gewicht und projiziert das Ergebnis in den Raum; Spiegel, Gucklöcher und Durchblicke zu anderen Abteilungen erschließen unerwartete Zusammenhänge. So erfährt das Publikum am eigenen Leib: Was individuell als restriktiv empfunden wird, kann für das Funktionieren einer Gemeinschaft durchaus positiv sein – und umgekehrt. 
Videos zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zeigen Menschen in peinlichen und schamhaften Momenten, die oft mit tradierten Rollenmustern Geschlechterklischees und kontextabhängigen Erwartungen zu tun haben. Etwa Ferhat Özgür, in dessen Video „It's time to dance now“ eine vollkommen verschleierte Frau ausgelassen zu Techno
Musik tanzt – und damit Geschlechterrollen und Vorstellungen von Scham und Schamlosigkeit zur Disposition stellt. Als Markierungen der zentralen Themenfelder begegnen die Besucher im Verlauf ihres Rundgangs zwölf Skulpturen. Das Spektrum reicht von antiken Plastiken (z. B. die Pudor-Geste) über ethnologische Schaufiguren (Ethnozentrismus
und Rassismus) bis hin zu einem interaktiven Roboter (Gibt es ein Jenseits der Scham?). Jede von ihnen stellt auf andere Weise den menschlichen Körper als Kreuzungspunkt der Natur und Kultur des Schamempfindens dar und stellt vor die Frage, was Scham zu dem vielleicht menschlichsten aller Gefühle macht.
Neben kulturhistorischen Exponaten, Dokumenten und Medien präsentiert die Ausstellung Werke folgender Künstlerinnen und Künstler: Nobuyoshi Araki (*1940), Kurdwin Ayub(*1990), Leigh Bowery (1961–1994), Jörg Buttgereit (*1963), VALIE EXPORT (*1940), Christian Jankowski  (*1968), Terence Koh (*1977), Leigh Ledare(*1976), Victoria
Lomasko (*1978), Alex McQuilkin (*1980), Erik van Lieshout (*1968), Ferhat Özgür (*1965), Dennis O’Rourke (1945–2013), Bruce Richards (*1948), Rokudenashiko (*1972),Joanna Rytel (*1974), Sašo Sedlaček (*1974), Jan M. Sieber (*1975) und Ralph Kistler (*1969), Thomas Schütte (*1954),
Helmut Schwickerath (*1938), Miroslav Tichý (1926–2011), Phillip Toledano (*1968), Oliviero Toscani (*1942), Danh Vō (*1975), Marie Voignier (*1974)


Deutsches Hygiene-Museum 

Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

 

02.12.2016 - 19.02.2017 GREGOR SCHNEIDER Wand vor Wand Bonn GREGOR SCHNEIDER 
Wand vor Wand 
2. Dezember 2016 bis 19. Februar 2017 

Gregor Schneiders Arbeiten führen regelmäßig zu intensiven und auch kontroversen Auseinandersetzungen. Seine Werke in unterschiedlichen Medien bilden einen großen Zusammenhang, der die neuere Geschichte Deutschlands mit den Un-Orten der persönlichen Existenz überkreuzt. 
Mitte der 1980er-Jahre begann er in vorhandene Räume die gleichen Räume noch einmal einzubauen. Inzwischen hat er ein umfangreiches Werk räumlicher Konstruktionen geschaffen, mit denen er alltäglichen Orten ihre Vertrautheit entzieht. 
Für die Ausstellung in der Bundeskunsthalle entwirft Schneider einen Ausstellungsparcours seiner wichtigsten Werke: Einzelnen Malereien (1982–1985) und der Dokumentation von frühen Aktionen (1984–1985) schließen sich vollständige, aus Haus u r ausgebaute Räume und neuere Arbeiten mit kulturell und geschichtlich bedeutsamen Gebäuden an. sowie Filme, verdoppelte Skulpturen und mit Personen inszenierte Situationen ergänzen die Präsentation.

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH
http://www.bundeskunsthalle.de
04.12.2016 - 17.09.2017 LOFTCUBE IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG WERNER AISSLINGER. HOUSE OF WONDERS Die Neue Sammlung – The Design Museum München KUNST | GRAPHIK | ARCHITEKTUR | DESIGN
Ausstellung
 
LOFTCUBE IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG
WERNER AISSLINGER. HOUSE OF WONDERS
Die Neue Sammlung – The Design Museum
 
Dauer:  04.12.2016–17.09.2017
(Außenbereich, Ecke Gabelsberger Straße Türkenstraße)
 
Jeden Sonntag von 15-18 Uhr geöffnet.
 
im Rahmen der Ausstellung „Werner Aisslinger. House of Wonders" präsentiert Die Neue Sammlung im Außenbereich der Pinakothek der Moderne den sogenannten Loftcube. Das von Werner Aisslinger konzipierte Raummodul setzt auf ganz konkrete Weise die architektonische Wohnvision in der Paternoster-Halle der Neuen Sammlung fort.
Das Konzept des „Micro Home" beeinflusst immer mehr den aktuellen Diskurs in Architektur und Design. Mit dem Loftcube hat der in Berlin lebende Designer Aisslinger (*1964) schon 2003 seine Lösung für die Wohnsituation in den Großstädten unserer Zeit vorgestellt. Ausgestattet mit Aisslingers neuem Büromöbelsystem „Mesh" verwandelt sich der Loftcube, je nach Bedarf, vom flexiblen Arbeitsplatz zum Veranstaltungsort.
In Kooperpation mit Piure und Loftcube GmbH.
 
Außerdem Besichtigungen möglich im Rahmen von Führungen:
2017 an jedem ersten Donnerstag im Monat, 18.30–19.30 (außer im Januar)
12.01.2017, 02.02.2017, 02.03.2017, 06.04.2017, 04.05.2017, 01.06.2017, 06.07.2017, 03.08.2017, 07.09.2017.

Kuratorenführungen:
Nadine Engel, Donnerstag, 30.03.2017, 18.30–19.30
Dr. Xenia Riemann, Donnerstag, 11.05.2017, 18.30–19.30
Dr. Angelika Nollert, Donnerstag, 14.09.2017, 18.30–19.30
 

Weitere Informationen:
 
Die Neue Sammlung – The Design Museum
Pinakotheken im Kunstareal | Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal | Barer Straße 29 | 80799 München
 
Homepage: http://www.die-neue-sammlung.de/

08.12.2016 - 28.01.2017 MASAO YAMAMOTO Tori New York

MASAO YAMAMOTO
Tori

December 8, 2016 – January 28, 2017

Yancey Richardson is pleased to present Tori, the gallery’s sixth exhibition by Japanese artist Masao Yamamoto. The works included in Tori, the Japanese word for “bird”, span the breadth of Yamamoto’s career, from 1994 to the present and include both hand-printed photographs and hanging scrolls. Intimately scaled and masterfully printed, Yamamoto’s toned photographs bear evidence of the artist’s hand where he has torn the paper, applied flecks of gold paint, or dashes of red and blue ink. Yamamoto’s newest works include Kakejiku, a traditional Japanese hanging scroll. Printed on handmade Washi paper, the photographs have been mounted onto a scroll using classical techniques and materials such as kimono silk, handmade papers and wheat starch paste.

In conjunction with the exhibition, Radius Books has released Yamamoto’s 10th book, also titled Tori. The monograph combines carefully sequenced photographs with a selection of poems by Wallace Stevens, Seamus Heaney, Emily Dickinson, William Carlos Williams and others. With Tori, Yamamoto seeks to capture the essence of birds, while remarking on the visceral connection and similarities between these creatures and humanity. Ranging from a pigeon contemplating its reflection in a pool of glassy water to an eagle flying high above the Mongolian mountains, Yamamoto’s birds suggest the fragility, beauty and ultimate mortality of all life.

Yamamoto’s photographs and installations have been exhibited internationally at the Centro per l’Arte Contemporanea, Rome, the Tokyo Metropolitan Museum of Photography, the Galeria d’Arte Moderna di Bologna, the Maison Européenne de la Photographie, the High Museum, Atlanta, and the Museum of Fine Arts, Houston. The work of Masao Yamamoto is held in many major museum collections including the Harvard University Art Museums, the Museum of Contemporary Photography, Chicago, the Philadelphia Museum of Art, the Museum of Fine Arts, Houston, The International Center of Photography, the Center for Creative Photography, Tucson, the Princeton University Art Museum and the Santa Barbara Museum of Art.

YANCEY RICHARDSON GALLERY
525 West 22nd Street
New York, NY 10011
T: 1 646-230-9610

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14.12.2016 - 09.04.2017 handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt Wien Mit der Ausstellung handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt stößt das MAK eine Reflexion zur Bedeutung und Wertschätzung des Handwerks als wesentlicher Bestandteil der materiellen Kultur und der kulturellen Identität an. In sechs Kapiteln spannt die umfassende MAK-Schau den Bogen von der Geschichte zu aktuellen europäischen Perspektiven, beleuchtet das ressourcenschonende Potenzial des Handwerks, zeigt neue Entwicklungen an der Schnittstelle zu digitalen Technologien auf und präsentiert meisterliche Werkstücke aus verschiedenen Sparten.
 
Aktuell fallen die Begriffe „Handwerk“ und „handmade“ in der Werbung und in Lifestyle-Medien mit inflationärer Frequenz. Das „Maker Movement“ und die Do-it-Yourself-Bewegung sind enorm erfolgreich und schaffen einen weltweiten Hype. Global agierende Luxus-Labels setzen das Handwerk gezielt als Qualitäts- und Distinktionsmerkmal ein. Demgegenüber steht die Realität lokal agierender HandwerkerInnen, die um Anerkennung und eine gerechte Bezahlung kämpfen.
 
Das einleitende Ausstellungkapitel „Geschichte & Gegenwart“ widmet sich verschiedenen Aspekten rund ums Handwerk, dessen Status immer wieder zwischen hohem und geringem Ansehen wechselte. Von Hephaistos, dem Gott der Schmiede, über die Enzyklopädie von Denis Diderot (erschienen zwischen 1751 und 1772) bis hin zum Chanel-Outfit der Metiers d’Art Collection 2014/15 illustrieren die Exponate diskursiv die gesellschaftliche Anerkennung des Handwerks über die Jahrhunderte.
 
Schon Diderot veröffentlichte eine wortgewaltige Verteidigung des Handwerks in der Encyclopédie: „Der Dichter, der Philosoph, der Redner, der Minister, der Krieger, der Held liefen nackt herum und hätten kein Brot, wenn nicht jener Handwerker wäre, den sie zum Gegenstand ihrer schrecklichen Verachtung machten“. Historische Zunftgegenstände und persönliche Objekte der Habsburger belegen später eine außerordentliche Wertschätzung des Handwerks bis ins 20. Jahrhundert. Auch den Neuinterpretationen des Verhältnisses von HandwerkerInnen und EntwerferInnen durch zentrale Bewegungen wie Arts & Crafts, Wiener Werkstätte, Werkbund und Bauhaus als Reaktion auf die fundamentale Krise des Handwerks in Folge der industriellen Revolution widmet sich dieses Kapitel.
 
Unter dem Titel „Perspektiven“ präsentiert das zweite Kapitel der Ausstellung europäische Initiativen und Institutionen, die neue Möglichkeiten im Dialog zwischen Handwerk und Design und in den Bereichen Ausbildung und Marketing eröffnen. Vorgestellt werden unter anderem das Crafts Council, das sich der Förderung des britischen Kunsthandwerks weltweit widmet, der Werkraum Bregenzerwald in Österreich mit dem Wettbewerb „Handwerk + Form 2015“ sowie die Compagnons du Devoir aus Frankreich, deren Ausbildungssystem Elemente der Walz beinhaltet und deren AbsolventInnen 45 Länder weltweit offen stehen. Die in Deutschland und der Schweiz beheimateten Akademien für Gestaltung widmen sich intensiv und erfolgreich der gestalterischen Weiterbildung junger HandwerkerInnen.
 
Mannigfaltige Materialproben und 99 Werkzeuge zeigt das Kapitel „Material & Werkzeug“. Die einzigartigen Werkzeuge, darunter Strickeisen, Schusterahle, Zuckerscheren, Wetzeisen, Hack- und Winzermesser, Teigräder, Zwickzangen und Goldschmiedehämmer, größtenteils aus dem 16. und 17. Jahrhundert, stammen aus der 1930 vom MAK erworbenen Sammlung Albert Figdor. Eine begehbare Installation bietet den BesucherInnen die Möglichkeit, unterschiedliche Proben natürlicher Materialien wie Stoffe, Leder, Holz, Metall und Keramik anzufassen und haptisch zu erfahren.
 
In einer „Live-Werkstatt“, dem vierten Kapitel der Ausstellung, zeigen insgesamt 20 HandwerkerInnen vor Publikum täglich ihr Können. Abgedeckt wird ein breites Spektrum an Disziplinen: von SchusterInnen, TapeziererInnen, HutmacherInnen, WeberInnen, TischlerInnen und Keramikern über einen Geigenbauer und einen Kunstspengler bis hin zu einer Dirndlschneiderin. Der Zeitplan der Live-Präsentationen wird in der Ausstellung und unter MAK.at einsehbar sein.
 
Das fünfte Kapitel der Ausstellung „Qualität & Exzellenz“ stellt historische Objekte der MAK-Sammlung aktuellen handwerklichen Produkten aus 18 europäischen Ländern gegenüber. Gezeigt werden insgesamt 160 Exponate – Möbel, Tapeten, Fliesen, Teppiche, Bekleidung, Hüte, Handschuhe, Gläser, Besteck und Geschirr – von 50 HandwerkerInnen, darunter viele preisgekrönte MeisterInnen.
 
Dem bedeutenden Faktor „Nachhaltigkeit“ widmet sich das abschließende Kapitel der Ausstellung. Hier werden die Themenfelder „Produktbiografien“, „Erbstücke“ und „Reparieren“ vorgestellt. Um die BesucherInnen als KonsumentInnen für die Biografie von Produkten zu sensibilisieren, werden fünf handwerklich gefertigte Wiener Produkte präsentiert und alle damit verbundenen Informationen zu Material und Herstellung offengelegt. Dazu gehören Eheringe aus fairem Gold aus der Werkstatt Alexander Skrein und die Porzellanserie RAW, die von Sandra Heischberger aus recycelter Porzellanmasse hergestellt wird.
 
Flankierend dazu geben MAK-Mitarbeiterinnen Einblick in persönliche, alte Erbstücke, die sie noch immer mit Freude nutzen. Zwei Filme, die mit Hilfe der Handwerker Bernhard Gritsch und Peter Fröch entstanden sind, zeigen dem Publikum, wie historische Verputze und Holzfenster fachgerecht und nachhaltig restauriert werden können. Ergänzt wird dieses Kapitel durch ein Forschungs-Lab der Wirtschaftsuniversität Wien, das unter Federführung von Prof. Martin Schreier mit Hilfe der BesucherInnen Effekte rund ums Handwerk in Bezug auf das Kaufverhalten erforscht, d.h. auch hier sind die BesucherInnen zum Mitmachen eingeladen. Ein Video-Interview mit dem Soziologen Richard Sennett, dessen Buch The Craftsman (New Haven 2008) wichtige Impulse für die Ausstellung lieferte, beschließt die Präsentation.

Eröffnung: Dienstag, 13. Dezember 2016, 19:00 Uhr

Ausstellungsort
MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5
1010 Wien

Ausstellungsdauer
14. Dezember 2016 – 9. April 2017

Öffnungszeiten
Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei

weitere Informationen: http://www.mak.at/
14.12.2016 - 09.04.2017 HANDWERK TRADIERTES KÖNNEN IN DER DIGITALEN WELT Wien
Die Ausstellung handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt reflektiert die Bedeutung und Wertschätzung des Handwerks als wesentlicher Bestandteil der materiellen Kultur und der kulturellen Identität. In sechs Kapiteln spannt die umfassende MAK-Schau den Bogen von der Geschichte zu aktuellen europäischen Perspektiven, beleuchtet das ressourcenschonende Potenzial des Handwerks, zeigt Schnittstellen zu digitalen Technologien auf und präsentiert meisterliche Werkstücke aus verschiedenen Sparten.
 
Zur Ausstellung
Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor, MAK
Tina Zickler, Gastkuratorin
Rainald Franz, Kurator und Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik
 
 
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AUSSTELLUNGSDAUER
14.12.2016 – 9.4.2017
MAK-Ausstellungshalle
 
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 MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Stubenring 5, 1010 Wien
 
16.12.2016 - 23.04.2017 ALBERT RENGER-PATZSCH. RUHRGEBIETSLANDSCHAFTEN Ausstellungsdauer:                 16.12.2016 - 23.04.2017
 
In den Jahren 1927 bis 1935 nahm Albert Renger-Patzsch, einer der wichtigsten Fotografen der Neuen Sachlichkeit, im Ruhrgebiet Stadtrand- und Haldenlandschaften, Hinterhöfe und Vorstadthäuser, Schrebergärten und Zechenanlagen auf. Die entstandene Werkgruppe stellt die einzige nicht auftragsgebundene Arbeit des Fotografen dar. Mit ihrer zurückhaltenden Emotionalität und kompositionellen Klarheit markieren die Aufnahmen eine signifikante Position im künstlerischen Genre Landschaft in den 1920er-Jahren, die beispielsweise in der zeitgleichen Malerei kaum einen Vergleich findet.
 
Erstmals wird diese Werkgruppe nun umfassend in einer Ausstellung präsentiert. Sie zeigt 110 Fotografien der Ruhrgebietsserie und wird ergänzt durch Archivalien und Dokumente, die die zeitgleiche Auftrags- und Publikationstätigkeit von Albert Renger-Patzsch illustrieren.
 
Albert Renger-Patzsch zog zahlreiche Motive als Großformate (30 x 40 cm) auf exquisitem Chamoispapier ab. Vermutlich plante er in den späten 1930er-Jahren selbst eine Ausstellung oder Veröffentlichung mit dieser Serie, die aber nicht zur Verwirklichung kam. Etwa 20 dieser herausragenden, großformatigen Abzüge befinden sich neben über hundert kleinformatigen Aufnahmen der Serie im Albert Renger-Patzsch Archiv der Stiftung Ann und Jürgen Wilde in der Pinakothek der Moderne, München. Das Archiv, das seit den frühen 1970er-Jahren in intensiver Recherche- und Sammeltätigkeit von Ann und Jürgen Wilde zusammengetragen wurde, beherbergt einen einzigartigen Bestand an originalen Fotografien und Ausstellungsabzügen, Negativen sowie Dokumenten und Archivalien von und über Albert Renger-Patzsch.
 
Die Serie der Ruhrgebietslandschaften zählt zu den Meisterwerken der Industrie- und Landschaftsfotografie der Moderne und wirkt bis in die zeitgenössische Fotografie, beispielsweise von Bernd und Hilla Becher und ihren Schülern, nach. Rund 80 Jahre nach ihrer Entstehung sind Albert Renger-Patzschs Ruhrgebietsfotografien aktueller denn je: sie geben einen visuellen Kommentar zu aktuellen Diskussionen um Urbanität, Zersiedelung und Umnutzung von Folgelandschaften.
 
Pinakothek der Moderne und Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal | Barer Str. 29 | 80799 München
18.12.2016 - 12.02.2017 Babette Mangolte. I = Eye Kunsthalle Wien
Kunsthalle Wien
 
     
 
 
AUSSTELLUNG
 

Babette Mangolte. I = Eye

 
MUSEUMSQUARTIER
 
18/12 2016 12/2 2017
 
 
Babette Mangolte, The Camera: Je or La Camera: I (Still), 1977, 16mm, 88 min., © Babette Mangolte, Courtesy BROADWAY 1602 UPTWON & HARLEM, New York
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich zur Pressekonferenz von Babette Mangolte. I = Eye am Donnerstag den 15. Dezember 2016 um 10 Uhr in die Kunsthalle Wien Museumsquartier ein.

Die Kunsthalle Wien zeigt mit I = Eye die erste großangelegte Einzelausstellung einer Ikone des amerikanischen Experimentalfilms – der Künstlerin und Filmemacherin Babette Mangolte.

Die Schau vereint ein Œuvre, das vom Stummfilm, vom amerikanischen Strukturalismus und von feministischer Filmtheorie beeinflusst ist. Sie spannt einen großen Bogen, angefangen bei Werken, die sich dem frühen Kino widmen, über Dokumentarfotografien der Theater-, Tanz- und Performanceszene im New York der 1970er Jahre bis hin zu aktuellen Filmen. Mangolte, deren Werke vielfach prämiert wurden, arbeitete im Lauf ihrer Karriere mit Stars wie Chantal Akerman, Trisha Brown, Marina Abramović oder Robert Morris zusammen.

Kurator: Luca Lo Pinto

Den Pressetext und Pressebilder finden Sie zum Download im Pressebereich unserer Website.

Für weitere Informationen können Sie uns gerne telefonisch unter +43-1-52189-1221 oder per Email presse@kunsthallewien.at kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen
Katharina Murschetz & Stefanie Obermeir

 

Programm

 

Sa 17/12, 17 Uhr
Eröffnung und Künstlergespräch
mit Babette Mangolte und Luca Lo Pinto
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jeden Sonntag, 16 Uhr
Themenführung

Mi 11/1 2017, 18 Uhr
Kuratorenführung mit Luca Lo Pinto

 

Ausstellung

 

Babette Mangolte. I = Eye
Kunsthalle Wien Museumsquartier
18/12 2016 – 12/2 2017
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06.01.2017 - 04.02.2017 MIGUEL ÁNGEL CÁRDENAS New York

MIGUEL ÁNGEL CÁRDENAS

January 6 – February 4, 2017
Opening Reception: Friday, January 6, 6 - 8pm

Andrea Rosen Gallery is pleased to present the first solo exhibition in the United States of Colombian-Dutch artist Miguel Ángel Cárdenas (1934-2015). Born in Colombia, Cárdenas moved to Amsterdam in 1962, where he adopted the name Michel Cardena. While he ambitiously explored a variety of media including painting, assemblage, performance, video, and photography, this exhibition focuses on a group of his wall-bound sculptures, as well as examples of video and drawing.

Cárdenas’s sculptures are recognizable within the context of concurrent post-war movements such as Nouveau Réalisme in France, Pop Art in the United States, and the Nul Group in the Netherlands, while also drawing from his Latin American heritage. Sharing with these groups an interest in utilizing everyday consumer goods as a new artistic material, Cárdenas’s work remains distinct with its playful and provocative imaginings of sexuality and eroticism.

Rejecting repressive cultural traditions (starting with his Catholic upbringing in Colombia), Cárdenas’s multi-faceted body of work stems from his embrace of openness and experimentation. Recalling Claes Oldenburg’s soft sculptures and Arman’s consumer good Accumulations, Cárdenas’s assemblages arrange everyday objects, such as packaged food and colorful plastic toys, into suggestive compositions evocative of internal sex organs or genitalia peeking out from behind unzipped pants. In these “tensages” (tensions), as Cárdenas called them, ribbed tubes connect slick geometric forms, and taut vinyl flaps open to reveal a rotary telephone with its receiver exposed, supine, atop a finger dial and a pastel pink goblet.

A pioneer of video and performance art in the Netherlands, Cárdenas situated the body at the heart of his practice, much like many of his contemporaries working in these media such as Marina Abramović, Vito Acconci, Chris Burden, and Carolee Schneemann. Refuting perceptions of the body as taboo, abject or vulnerable, Cárdenas’s work uniquely positions itself as a site for positive sensation and connective potential. Staging happenings and video works under his production company warming up etc. etc. etc. (represented by a logo of an abstracted flower/sex organ), Cárdenas explored the notion of “warmth” in relation to social interactions and sexual arousal. Infusing “warmth” into everyday environments and actions - raising the thermostat, facilitating conversation, melting an ice cube, cooking a meal - Cárdenas’s bold works created a friction which he hoped would lead to an increasingly liberated society.

Miguel Ángel Cárdenas was born in El Espinal, Colombia, in 1934 and died in Amsterdam, the Netherlands, in 2015. He studied architecture at the Universidad Nacional in Bogota (1952-1953) and visual arts at the Academia de Bellas Artes (1955-1957) and the Escuela de Artes Gráficas in Barcelona (1962), before moving to the Netherlands where he lived for the remainder of his life. In 1964 Cárdenas was included in the seminal exhibition “New Realists and Pop Art,” which travelled from The Hague to Vienna and Brussels. In 1972 Cárdenas established an artist-run space called the In-Out Center along with a group of Amsterdam-based international artists. The In-Out Center hosted exhibitions of early video and performance art in addition to supporting conceptual and collaborative projects. Cárdenas’s work is in the collections of the Stedelijk Museum, Amsterdam, Netherlands; Moderna Museet, Sweden; Gemeentemuseum, The Hague, Netherlands; and Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam, Netherlands, among others.

With thanks to Instituto de Vision, Bogota, Colombia for their support of this exhibition.

Andrea Rosen Gallery
525 West 24th Street
544 West 24th Street
New York, NY 10011
T: 212 627 6000

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07.01.2017 - 28.01.2017 BRENDAN FERNANDES Free Fall Chicago

BRENDAN FERNANDES
Free Fall

January 7 – 28, 2017
Opening Reception and Performance: January 7, 5 to 7pm

For his first solo exhibition in Chicago, Brendan Fernandes will continue his ongoing exploration into the physical act of falling through new works in glass sculpture, installation, photography and performance, offering an extended metaphor for contemporary queer politics. Beginning with an opening night performance, Fernandes will take over the entire gallery, including a timely new installation piece as part of the gallery’s on the wall exhibition space: forty-nine handmade crystal coat hangers, symbolizing the forty-nine victims of the Orlando massacre. This project will continue inside the gallery, along with new blown glass sculptures evoking ghostly bodies, created during his recent residency at the Museum of Glass, Tacoma, WA. Unique photographic compositions comprising dancers’ limbs and African artifacts printed using the chine-collé method will accompany the sculptures. Presented together, these bodies of work will illuminate Fernandes’ ongoing occupation with the falling form, suggesting contemporary notions of desire and loss through bodily movement.

A fully illustrated digital catalogue featuring an interview with philosopher and critic Francey Russell will be available.

Brendan Fernandes (b. 1979, Nairobi, Kenya, lives and works in Chicago) is a Canadian artist of Kenyan and Indian descent. He completed the Independent Study Program of the Whitney Museum of American Art (2007) and earned his MFA from the University of Western Ontario (2005) and his BFA from York University in Canada (2002). Fernandes has exhibited widely domestically and abroad, including exhibitions at the Solomon R. Guggenheim Museum, New York; Museum of Modern Art, New York; Museum of Art and Design, New York; Musée d’art contemporain de Montréal; The National Gallery of Canada, Ontario; The Brooklyn Museum, New York; The Studio Museum in Harlem, New York; Mass MoCA, North Adams, MA: The Andy Warhol Museum, Pittsburgh, PA; Deutsche Guggenheim, Berlin; Bergen Kunsthall, Norway; Stedelijk Museum, Amsterdam; The Sculpture Center, New York; The Quebec City Biennial; and the Third Guangzhou Triennial in China. Fernandes has been awarded many highly regarded residencies around the world, including The Canada Council for the Arts International Residency in Trinidad and Tobago (2006), The Lower Manhattan Cultural Council’s Work Space (2008), Swing Space (2009) and Process Space (2014) programs, and invitations to the Gyeonggi Creation Centre at the Gyeonggi Museum of Art, Korea (2009) and ZKM, Karlsruhe, Germany (2011). He was a finalist for the Sobey Art Award, Canada’s pre-eminent award for contemporary art in 2010, and was on the long-list for the award in 2013 and 2015. He was a 2014 recipient of a Robert Rauschenberg Residency and Fellowship. A national Canadian tour of his work recently concluded and culminated in a monograph produced by Black Dog Press in London (Fall 2016). Fernandes will present a new performance at The Armory Show, New York in March 2017. He is currently artist in residency and faculty at Northwestern University in the Department of Art Theory and Practice.

moniquemeloche
2154 W. Division St
Chicago IL 60622 
T: +1 773.252.0299
Tues - Sat 11-6

Read On... moniquemeloche, Chicago

07.01.2017 - 18.02.2017 DEBORAH OROPALLO Bell the Cat San Francisco

DEBORAH OROPALLO
Bell the Cat

January 7 – February 18, 2017
Opening with Deborah Oropallo on Saturday, January 7th from 3-6pm
Artist talk at 3pm

Catharine Clark Gallery presents Bell the Cat, a solo exhibition by Deborah Oropallo on view January 7 – February 18, 2017. As with her previous exhibition, Guise, Oropallo’s newest work investigates the legacies of gender and power in portraiture. Through compelling use of photomontage, Oropallo juxtaposes figures found in historical paintings with both images from costume catalogues and her own studio photography, layering these seemingly disparate sources into intricate compositions that explore portrayals of gender norms across visual culture.

Bell the Cat draws inspiration from fairy tales like Snow White and Little Red Riding Hood as iconic texts that have shaped how we relate to “femininity“ in our culture. Since the 2016 presidential election, however, the work has taken on another resonance as women’s rights and progressive causes have come increasingly under attack. Additional layers of paint and photomontage begin to distort the images beneath, gesturing to the contstant disruption of pop-ups and consumer advertisements. Oropallo’s aggressive interplay between media and images offers a startling proposition that in a new political era where misinformation can influence an election, cultural texts – however seemingly innocuous – are volatile. In conjunction with these unique mixed media works on canvas, Catharine Clark Gallery is pleased to debut Oropallo’s first video work, White as Snow, as a complement to her gallery presentation.

DEBORAH OROPALLO was born in Hackensack New Jersey. She received a B.F.A. from Alfred University and an M.A and M.F.A. from the University of California, Berkeley. Although originally trained in painting, Oropallo’s practice incorporates mixed media including photography, computer editing, printmaking technique and paint. Her composite works use layered visual sources to produce a dense interplay between time, place, form and content. The resulting works bear traces of the distortions that evolve or remain from digital manipulation and removal, a process she likens to painting.

Oropallo’s work has been featured in solo exhibitions at the de Young Musuem, the Boise Art Museum, Montalvo Gallery, and the San Jose Museum of Art. Her work has been included in group exhibitions at the Whitney Biennial, the San Francisco Museum of Art, the Corcoran Gallery Biennial, the Jewish Museum, and the Richmond Art Center. Oropallo’s work has been featured in two monographs: POMP (2009), published by Gallery 16, and How To, published by the San Jose Museum of Art. Oropallo is also a a recipient of a National Endowment for the Arts Award, a Eureka Fellowship from the Fleishhacker Foundation, the Engelhard Award and a grant from the Pollock-Krasner Foundation.

Catharine Clark Gallery
248 Utah Street
San Francisco, CA 94103
T: +1 415 399 1439

Read On... Catharine Clark Gallery, San Francisco

12.01.2017 - 01.05.2017 Im Netzwerk der Berliner Moderne Berlin 22. Januar 2017 bis 01. Mai 2017 − Im Netzwerk der Berliner Moderne

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin


Die Jubiläumsausstellung im Kolbe-Jahr 2017 zeigt den Bildhauer Georg Kolbe als modernen Netzwerker insbesondere in den Bereichen Kunst (u.a. Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner, Max Liebermann), moderner Tanz (u.a. Vaslav Nijinsky, Gret Palucca, Ted Shawn), Architektur (u.a. Ludwig Mies van der Rohe, Walter Gropius, Bruno Taut), Politik und Gesellschaft (u.a. Friedrich Ebert, Harry Graf Kessler, Walther Rathenau). Die Ausstellung vereint zahlreiche Porträts, Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien und historische Materialien aus dem Nachlass des Künstlers.
12.01.2017 - 06.02.2017 HUDA LUTFI · DAWN PORTRAITS Kairo, Ägypten HUDA LUTFI
DAWN PORTRAITS

Opening reception 12 January 2017, 7-10pm

12 January - 6 February, 2017


Gypsum is delighted to show “Dawn Portraits”, a solo exhibition by artist and cultural historian Huda Lutfi. Lutfi is renowned for her meticulously crafted and politically charged collages, assemblages and installations incorporating found material that she hunts for in flea markets, bookstores and workshops in Downtown Cairo where she lives and works.

Alongside her compelling visual chronicles of Cairo and its loaded history, Lutfi has continued to paint a steady stream of personal, expressive portraits of women.

For her upcoming show at Gypsum, Lutfi presents a collection of more than 60 new works that she calls her “Dawn Portraits”. Carving out a quiet meditative time in her early morning to pause and reflect, she paints sculptural faces using gouache paint on Chinese gold leaf paper.

Other than the recollection of her own features or her mother’s face, Lutfi works from memory. The tightly cropped portraits, whether frontal or in profile, are asymmetrical and often androgynous. Delicate pieces of jewelry such earrings or necklaces adorn the ears and neck of these women - softening the severity of their features.

In a sense, “Dawn Portraits” carries on Lutfi’s exploration of gender and women relations in a patriarchal society and her representations of femininity rest outside conventional modes.

Gypsum Gallery
5 Ibrahim Naguib Street, Apt 2
Garden City
Cairo, Egypt
12.01.2017 - 04.03.2017 MARTIN JACOBSON · The Exhibition Stockholm, Schweden MARTIN JACOBSON
The Exhibition

January 12 – March 4, 2017


Andréhn-Schiptjenko is proud to open the spring season with Martin Jacobson’s fourth solo exhibition at the gallery. The opening will take place on Thursday January 12 between 5-8 pm.

The exhibition consists of over 40 oil paintings, aquarelles and objects presented in a classical salon display. The works in the exhibition are interpretations of previously made collages by Martin Jacobson himself.

These collages are composed by images collected from what one could call the scrap heap of visual culture: reproductions of reproductions, postcards, illustrations from children’s books, scientist books and history books. On the surface the paintings almost appear to be painted by various people, some are more modest, like child book illustrations, others recall art historical images. The result is an eclectic imagery, simultaneously familiar and unknown.

Andréhn-Schiptjenko
Hudiksvallsgatan 8
Stockholm, Sweden

T: +46 (0)8 612 00 75
13.01.2017 - 27.03.2017 Bernhard Heiliger in Münster Berlin

Bernhard Heiliger in Münster

„Henry Moore. Impuls für Europa“ - seit heute zeigt das LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster die große Sonderausstellung in Kooperation mit der Tate, London. Niemand hat wie Henry Moore (1898 – 1986) die Bildhauerei der Nachkriegszeit geprägt, so radikal neu zwischen Figuration und Abstraktion entwickelt und dabei viele europäische Künstler inspiriert, darunter Hans Uhlmann und Bernhard Heiliger, Joseph Beuys und Gustav Metzger. 120 Arbeiten von Moore und 16 weiteren Künstlern, u.a. Pablo Picasso, Alberto Giacometti, Jean Arp, Barbara Hepworth und Karl Hartung zeigen die Wechselbeziehungen der Künstler, die Inspirationen, die auf Moore einwirkten und die von ihm ausgingen.

Bernhard Heiliger besuchte, wie viele der gezeigten Künstler, in Hamburg 1950 die erste Moore-Ausstellung in Deutschland. Damit begann auch hierzulande der Aufstieg des Briten, der durch die Kulturpolitik des British Council in den folgenden Jahrzehnten in zahlreichen Ausstellungen der Kunstszene bekannt wurde.

AUSSTELLUNG
11. November 2016 bis 19. März 2017

ÖFFNUNGSZEITEN, VORTRÄGE, FILME 
www.lwl.org

Für den Besuch der Ausstellung "Henry Moore. Impuls für Europa" hat sich die Bernhard-Heiliger-Stiftung ein Freikartenkontingent zur Verfügung. Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie uns gerne. Falls eine Gruppe ab 10 Personen zustande kommt, können wir auch eine Kuratorenführung in Münster für Sie organisieren. 

Zur Anfahrt geht stündlich ab Berlin-Hauptbahnhof ein ICE Richtung Köln/ Düsseldorf mit Umstieg in Hamm (Westf.). Fahrtdauer ca. 3,5 Stunden.
Das Museum ist zentral am Domplatz gelegen und befindet sich in Bahnhofsnähe. Weitere Skulpturen von Bernhard Heiliger können im Stadtraum von Münster besichtigt werden.
KUNSTHAUS DAHLEM, ATELIER & GARTEN
Käuzchensteig 8-12, 14195 Berlin
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag 11 bis 17 Uhr, Dienstags geschlossen
http://www.kunsthaus Dahlem.de
BERNHARD-HEILIGER-STIFTUNG
Käuzchensteig 8, 14195 Berlin
Fon: +49-(0)30-831 20 12
info@bernhard-heiliger-stiftung.de
www.bernhard-heiliger-stiftung.de

13.01.2017 - 18.02.2017 MARC-ANTOINE FEHR · "Nocturne" Zürich, Schweiz MARC-ANTOINE FEHR
"Nocturne"

January 13 – February 18, 2017

L’art consiste à épaissir le mystère de la vie.
Marc-Antoine Fehr


Galerie Peter Kilchmann is pleased to present the second solo exhibition by Marc-Antoine Fehr. On view are new large- to small-format oil paintings as well as gouache works on paper.

The main emphasis, in contrast to the previous gallery exhibition in 2014, is on the human figure. Only in one of the four main works - the one with masks lying on an ice field - Fehr chose to use a substitute for human heads. Otherwise it would have came across too dramatic and pathetic. In spite of the gloomy and apocalyptic mood evoked by the theme,the work resonates a certain playfulness,even if grotesque and puppet play-like. Although it is very bright and almost colourless, the title of the exhibition ,“Nocturne”, also applies as the title of this work.

Galerie Peter Kilchmann
Zahnradstrasse 21
Zürich, CH-8005
Switzerland

T: +41 44 278 10 10
13.01.2017 - 18.02.2017 KANSUKE YAMAMOTO Tokyo

KANSUKE YAMAMOTO

January 13 – February 18, 2017

Taka Ishii Gallery Photography / Film is pleased to present a solo exhibition of works by Kansuke Yamamoto from January 13 to February 18. Yamamoto created, between the early 1930s and 1980s, avant-garde photographic works that manifested his sharp eye for social criticism and a unique poetic sensibility. He was one of the leading figures of Surrealism photography in Japan. He used a variety of methods, including collage and photomontage. His subjects ranged from objects arranged in extraordinary ways and detailed close-ups of various materials. From the 1950s, he also created paintings, sculptures and serial theatrical photographs. This will be his second solo show with Taka Ishii Gallery following his first at Taka Ishii Gallery New York last spring. It will feature 4 sculptural and 28 photographic works.

Yamamoto began writing poetry in 1930 as the latest Western art movements and theories, such as Dadaism, Bauhaus, Neue Sachlichkeit and Surrealism were introduced to Japan and avant-garde activities flourished in various artistic fields under their influence. Through exposure to the poetry magazine CINÉ published by Chiryu Yamanaka, who was a leading theorist of Surrealism in Japan, Yamamoto’s interest in modernist art deepened. Yamamoto began aiming “to practice Surrealism in photography” in 1931, when modern photographic expression was first established under the rubric of New Photography in Japan. That same year, the young Yamamoto helped establish the photographers’ group “Independent Photography Research Association” along with Mitsuya Okonogi and others and began seriously searching for new photographic expressions.

New Photography eliminated the pictorial image and sought to create expressions specific to the camera’s mechanical eye. In the late 1930s, it would bifurcate into “journalistic photography,” which aimed to directly capture reality and pursues social expression, and “avant-garde photography.” While the former was incorporated into propaganda for national measures as Japan prepared for war, the latter, along with the 1937 “Exhibition of Overseas Surrealist Works” organized by Shuzo Takiguchi and Chiryu Yamanaka, spurred the formation of avant-garde photography groups advocating Surrealism all over Japan. With the publication of Dokuritsu(Independent) in 1931 and formation of “Nagoya Photo Avant-Garde” in 1939, Nagoya began to establish itself as a center for avant-garde after Tokyo and Osaka. Yamamoto’s practice, which aimed to revolutionize the era’s attitudes and establish poetic photographic images, was also instrumental in this process. His works, which combine Western European Surrealist iconography with Japanese motifs and interests do not merely derive from or translate Western European art movements, but rather display acute aesthetic sensibility and superior spatial composition techniques.

Eventually, the avant-garde photography movement in Japan collapsed under the strain of the war and Yamamoto’s work was censored by the police. His attitude and practice, however, remained unchanged. He quickly restarted his practice after the war, forming the avant-garde photographers’ group “VIVI” in 1947 with Keiichiro Goto, Minayoshi Takada and Yoshifumi Hattori, and continuing to contribute poetry and photography to the journal VOU, which he had been involved with since late 1930s. Between the late 1940s and 1960s, he produced numerous experimental color photographs, photograms, serial photographs, and sculptural works, which all grew increasingly unique and complex. Due to the prominence of photographic realism, as practiced by Ken Domon and Ihei Kimura in the postwar era, avant-garde photographic expressions, such as those of Yamamoto, remained peripheral in the history of Japanese photography. Despite the fact that Yamamoto continued to produce works prolifically until his last years, only one book, published in 1970, was dedicated to his work. His works were long overlooked until the 2000s, when they began to be reevaluated in Japan and abroad. Today, his rich works are finally receiving the increased attention they deserve.

Kansuke Yamamoto was born in Aichi in 1914 and passed away in 1987. He entered the French Literature Department at Meiji University and began writing poetry in 1930. In 1931, he began producing photographs with the aim of “practicing Surrealism in photography.” That same year, he established the photographers’ group “Dokuritsu Shashin Kenkyukai” (Independent Photography Research Association) with Mitsuya Okonogi and others in Nagoya and began searching for new photographic expressions. Inspired by the 1937 exhibition “Kaigai Chogenjitsushugi Sakuhinten” (Exhibition of Overseas Surrealist Works), he founded the Surrealist poetry journal Yoru no Funsui (the Night’s Fountain), which ended after the fourth volume published in 1939 due to police censorship. In 1938, he also founded the photographers’ group “Seidosha” (Blue Admiration Society) with Motoo Yoshitake and others and began publishing the newsletter Carnet Bleu. He also participated in the “Nagoya Photo Avant-Garde,” which resulted from the photographers of the “Nagoya Avant-Garde Club,” formed by Yoshio Shimozato and Chiryu Yamanaka, going independent, but left the group in 1941 (“Nagoya Photo Avant-Garde” dissolved in 1941 after changing its name to “Nagoya Shashin Bunka Kyokai” (Nagoya Photography Culture Association)). Yamamoto became a member of the avant-garde poets’ group VOU, organized by Katsue Kitasono and contributed poetry and visual works to the group’s journal until 1978, when it dissolved. In 1947, Yamamoto founded the avant-garde photographers’ group “VIVI” with Keiichiro Goto, Minayoshi Takada and Yoshifumi Hattori. In 1949, he became a member of the photography section of “Bijutsu Bunka Kyokai” (Fine Art and Culture Association). In 1970, he published Butterfly. His major solo exhibitions include “Surrealist Yamamoto Kansuke” at Tokyo Station Gallery (2001). His major international exhibitions include “Japan’s Modern Divide: The Photographs of Hiroshi Hamaya and Kansuke Yamamoto” at the J. Paul Getty Museum (Los Angeles, 2013). His works are included in the collections of the Nagoya City Art Museum, Tokyo Photographic Art Museum, Santa Barbara Museum of Art, and the J. Paul Getty Museum.

Taka Ishii Gallery Photography / Film
AXIS Building 2F, 5-17-1
Roppongi, Minato-ku
106-0032 Tokyo
Japan
T: +81 3-5575-5004

Read On... Taka Ishii Gallery Photography / Film, Tokyo

14.01.2017 - 25.02.2017 MARK SELIGER On Christopher Street: Portraits Los Angeles

MARK SELIGER
On Christopher Street: Portraits

January 14 – February 25, 2017

Von Lintel Gallery is pleased to present an exhibition of black and white photographs by New York artist Mark Seliger celebrating diversity, inclusion and equal protection for all human beings. This is the artist’s first show with the gallery.

On Christopher Street is a portrait series of transgender individuals shot between 2013 and 2016 with a medium format camera in the West Village of New York City. Bree Benz is statuesque in a black shift dress posed calmly in the center of the road. M. David Soliven’s business casual cardigan catches a few rain drops outside a row of walk-up apartments. Next to the Hudson River, Vickyana Torres cocks her head and stares straight into the lens; a burning cigarette nestled between her lacquered fingernails. Adrian Torres and Carmen Carrera stand with their two children on a curved sidewalk. Tony Zosherafatain’s curly chest hair tucks into his tight-white Fruit of the Looms. 

Christopher Street is a known safe-haven for all sexual orientations and gender identities. It is home to Stonewall Inn – site of the 1969 Stonewall Uprising – recently designated by President Obama as the first national monument to honor the L.G.B.T.Q. civil rights movement.

The project comprises 72 portraits and accompanying stories published in its totality in On Christopher Street: Transgender Stories (Rizzoli, New York). Janet Mock writes in the book’s foreword, “It was in the Village, on Christopher Street and the nearby piers, where many trans and queer people first shared space with others like them. For generations, these places provided mirrors for those who rarely saw reflections of themselves. On Christopher Street, there were multitudes of potential selves: transgender, transsexual, non-binary, genderqueer, femme, butch, cross-dresser, drag king or queen, and other gender identities and sexual orientations that challenge social norms.”

Mark Seliger is the recipient of multiple awards including: Alfred Eisenstaedt, Lucie, Clio, Cannes Lions and the ASME. As Chief Photographer of Rolling Stone, he produced over 125 covers. His work has appeared in L’Uomo Vogue, Vogue Italia, Elle, Vanity Fair, Harper’s Bazaar, Time and GQ Magazine. Seliger lives and works in New York City.

10% of each sale will benefit Support.fm, a crowdfunding platform to help trans and gender non-conforming people in jail, prison, and detention raise the cost of bail and bond. Support.FM provides grassroots, trans-led organizations with the technology to build revolving bail and bond funds, so that organizers can more effectively and sustainably liberate community-members from pre-trial incarceration and detention. Proceeds will help Support.fm’s partner organizations establish initial bail funds and will support the ongoing maintenance costs of the the platform’s infrastructure.

VON LINTEL GALLERY
2685 South La Cienega Boulevard
Los Angeles, CA 90034
T: +1 310-559-5700

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16.01.2017 - 29.01.2017 Salvador Dalí – DAS GRAFISCHE WERK Stade Salvador Dalí
DAS GRAFISCHE WERK


verlängert bis 29. Januar 2017

Zerfließende Uhren, überlange Beine von Pferden und Elefanten, und eine Frau, deren Körper teilweise aus Schubladen besteht - viele kennen die surrealen und oft düsteren Bildwelten der Gemälde von Salvador Dalí (1904-89). Weniger bekannt ist hingegen sein grafisches Werk, das aus zahlreichen Radierungen, Lithographien und kolorierten Zeichnungen besteht. Die Bildsujets sind dabei nicht minder vielfältig. Im Gegenteil - jenseits gängiger Klischees ist Dalí als abgründiger, feinsinniger und äußerst vielseitiger Meister der Zeichnekunst zu entdecken.

Die Schau im Kunsthaus Stade zeigt auf drei Etagen Werke, die als Literaturillustrationen entstanden sind. Leihgeber ist das für seine internationalen Dalí-Ausstellungen bekannte Kunstkontor Bamberg.

Ausstellungsort:
Museumsverein Stade e.V.
Kunsthaus
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
18.01.2017 - 17.04.2017 DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937
Eine Kooperation von MAK und LE STANZE DEL VETRO

Pressekonferenz Dienstag, 17. Jänner 2017, 10:30 Uhr
Eröffnung Dienstag, 17. Jänner 2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 18. Jänner ­– 17. April 2017
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
 
 
Die Ausstellung DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 rollt ein faszinierendes Kapitel des österreichischen Kunsthandwerks auf: Entwürfe junger Architekten übten einen epochalen Einfluss auf die Entwicklung des Kunstglases in der Wiener Moderne aus. Nach der erfolgreichen Präsentation in den Räumlichkeiten von LE STANZE DEL VETRO in Venedig 2016 wird die beeindruckende Schau zu Jahresbeginn 2017 im MAK gezeigt. Die von Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik, kuratierte und gemeinsam mit LE STANZE DEL VETRO realisierte Ausstellung bietet erstmals eine Gesamtschau von über 300 Gläsern aus den letzten Jahrzehnten der österreichisch-ungarischen Monarchie bis zum Ende der Ersten Republik.
 
DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 zeigt großteils Objekte aus der MAK-Sammlung Glas und Keramik, die ihre internationale Bedeutung insbesondere dem Reichtum an Glasarbeiten um die Jahrhundertwende und dem herausragenden Bestand an Jugendstil-Gläsern verdankt. Das MAK präsentiert die Schau in räumlicher und zeitlicher Nähe zur Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn (MAK-Ausstellungshalle,1. Februar – 17. April 2017) und lenkt damit parallel zu handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt (MAK-Ausstellungshalle, 14. Dezember 2016 – 9. April 2017) den Fokus auf Glas als einen wesentlichen Werkstoff für Kunsthandwerk und Design in den verschiedensten Epochen.
 
Glas galt in der Architektur der Wiener Moderne als besonders geeignetes Material, um neue Formen, Oberflächen und spezielle Effekte zu erzielen. Eine Gruppe junger Architekten – Studenten der Wiener Akademie der bildenden Künste unter Otto Wagner, der Kunstgewerbeschule und der Technischen Universität – entwickelte ein besonderes Interesse an der Formgebung von Glas. Der Kontakt mit in Wien etablierten Glasmanufakturen wie E. Bakalowits & Söhne und J. & L. Lobmeyr sowie mit Reformkunstbewegungen wie der Vereinigung Bildender Künstler Österreichs – Wiener Secession, der Wiener Werkstätte oder dem Österreichischen Werkbund sicherte die Realisierung radikal neuer Formkonzepte durch Produzenten wie Johann Loetz Witwe. Heute weltbekannte Protagonisten der Wiener Moderne wie Josef Hoffmann (1870–1956), Koloman Moser (1868–1918), Joseph Maria Olbrich (1867–1908), Leopold Bauer (1872–1938), Otto Prutscher (1880–1949), Oskar Strnad (1879–1935), Oswald Haerdtl (1899–1959) und Adolf Loos (1870–1933) lancierten bahnbrechend neue Entwürfe für Zier- und Gebrauchsglas.
 
Im Sinne der Reform des Unterrichts an der Wiener Kunstgewerbeschule und entsprechend dem von der Wiener Werkstätte vertretenen Credo einer gleichberechtigten Zusammenarbeit von Entwerfer und ausführendem Handwerker, arbeiteten die Architekten nicht nur am Entwurf, sondern auch in den Glashütten vor den Glasöfen. Mit dieser Nähe zur Fertigung, die Otto Wagner und Adolf Loos in ihrer neuen Definition der Rolle des Architekten propagierten, schöpften sie die Möglichkeiten des Mediums Glas bestmöglich aus.
 
Dabei bedienten sie sich innovativer Material- und Gestaltungsmethoden, die in den von der Wiener Kunstgewerbeschule in den Zentren der böhmischen Glasindustrie betriebenen Fachschulen in Steinschönau und Haida vorangetrieben wurden. Wiener Kunstglas nach Architektenentwurf wurde zu einem fixen Bestandteil und einem Markenzeichen in den wichtigen Reformkunstausstellungen, von der VIII. Secessionsausstellung in Wien 1900 über die Werkbundausstellung in Köln 1914 bis zurExposition internationale des Arts décoratifs et industriels modernes in Paris 1925, sowie im Sortiment der Wiener Werkstätte.
 
Die Glasarbeiten in der Ausstellung werden um Entwürfe von Architekten der Wiener Moderne ergänzt sowie um Fotografien, die damalige Ausstellungen dokumentieren und so die außergewöhnliche Wirkung, die diese radikal modernen Objekte auf die Öffentlichkeit hatten, nachvollziehbar machen. Zeitgenössische Literatur und Kritiken verdeutlichen die Tragweite des Interesses der österreichischen Modernisten an Glas. 
 
Das Glas der Architekten. Wien 1900–1937 ist nach der Ausstellung I SANTILLANA (Präsentiert von Le Stanze del Vetro und der Fondazione Giorgio Cini, MAK-Schausammlung Gegenwartskunst, 19. November 2014 – 8. Februar 2015) die zweite Kooperation des MAK mit LE STANZE DEL VETRO.
 
LE STANZE DEL VETRO ist eine langfristige Gemeinschaftsinitiative der Fondazione Giorgio Cini und der Pentagram Stiftung und widmet sich der Erforschung der Glaskunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Arbeit der Fondazione Cini mit der Pentagram Stiftung für die Erhaltung, Archivierung und Digitalisierung der venezianischen Glasmacher-Archive sowie die weltweit beachteten Ausstellungen der Le Stanze del Vetro finden ihre Parallele in der Aufarbeitung des Nachlasses der Wiener Werkstätte im MAK.
 
Bildmaterial zur Ausstellung steht unter MAK.at/presse zum Download bereit.
 
 

18.01.2017 - 17.04.2017 DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 Wien DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937
Eine Kooperation von MAK und LE STANZE DEL VETRO

Pressekonferenz Dienstag, 17. Jänner 2017, 10:30 Uhr
Eröffnung Dienstag, 17. Jänner 2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 18. Jänner ­– 17. April 2017
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
 
 
Die Ausstellung DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 rollt ein faszinierendes Kapitel des österreichischen Kunsthandwerks auf: Entwürfe junger Architekten übten einen epochalen Einfluss auf die Entwicklung des Kunstglases in der Wiener Moderne aus. Nach der erfolgreichen Präsentation in den Räumlichkeiten von LE STANZE DEL VETRO in Venedig 2016 wird die beeindruckende Schau zu Jahresbeginn 2017 im MAK gezeigt. Die von Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik, kuratierte und gemeinsam mit LE STANZE DEL VETRO realisierte Ausstellung bietet erstmals eine Gesamtschau von über 300 Gläsern aus den letzten Jahrzehnten der österreichisch-ungarischen Monarchie bis zum Ende der Ersten Republik.
 
DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 zeigt großteils Objekte aus der MAK-Sammlung Glas und Keramik, die ihre internationale Bedeutung insbesondere dem Reichtum an Glasarbeiten um die Jahrhundertwende und dem herausragenden Bestand an Jugendstil-Gläsern verdankt. Das MAK präsentiert die Schau in räumlicher und zeitlicher Nähe zur Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn (MAK-Ausstellungshalle,1. Februar – 17. April 2017) und lenkt damit parallel zu handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt (MAK-Ausstellungshalle, 14. Dezember 2016 – 9. April 2017) den Fokus auf Glas als einen wesentlichen Werkstoff für Kunsthandwerk und Design in den verschiedensten Epochen.
 
Glas galt in der Architektur der Wiener Moderne als besonders geeignetes Material, um neue Formen, Oberflächen und spezielle Effekte zu erzielen. Eine Gruppe junger Architekten – Studenten der Wiener Akademie der bildenden Künste unter Otto Wagner, der Kunstgewerbeschule und der Technischen Universität – entwickelte ein besonderes Interesse an der Formgebung von Glas. Der Kontakt mit in Wien etablierten Glasmanufakturen wie E. Bakalowits & Söhne und J. & L. Lobmeyr sowie mit Reformkunstbewegungen wie der Vereinigung Bildender Künstler Österreichs – Wiener Secession, der Wiener Werkstätte oder dem Österreichischen Werkbund sicherte die Realisierung radikal neuer Formkonzepte durch Produzenten wie Johann Loetz Witwe. Heute weltbekannte Protagonisten der Wiener Moderne wie Josef Hoffmann (1870–1956), Koloman Moser (1868–1918), Joseph Maria Olbrich (1867–1908), Leopold Bauer (1872–1938), Otto Prutscher (1880–1949), Oskar Strnad (1879–1935), Oswald Haerdtl (1899–1959) und Adolf Loos (1870–1933) lancierten bahnbrechend neue Entwürfe für Zier- und Gebrauchsglas.
 
Im Sinne der Reform des Unterrichts an der Wiener Kunstgewerbeschule und entsprechend dem von der Wiener Werkstätte vertretenen Credo einer gleichberechtigten Zusammenarbeit von Entwerfer und ausführendem Handwerker, arbeiteten die Architekten nicht nur am Entwurf, sondern auch in den Glashütten vor den Glasöfen. Mit dieser Nähe zur Fertigung, die Otto Wagner und Adolf Loos in ihrer neuen Definition der Rolle des Architekten propagierten, schöpften sie die Möglichkeiten des Mediums Glas bestmöglich aus.
 
Dabei bedienten sie sich innovativer Material- und Gestaltungsmethoden, die in den von der Wiener Kunstgewerbeschule in den Zentren der böhmischen Glasindustrie betriebenen Fachschulen in Steinschönau und Haida vorangetrieben wurden. Wiener Kunstglas nach Architektenentwurf wurde zu einem fixen Bestandteil und einem Markenzeichen in den wichtigen Reformkunstausstellungen, von der VIII. Secessionsausstellung in Wien 1900 über die Werkbundausstellung in Köln 1914 bis zurExposition internationale des Arts décoratifs et industriels modernes in Paris 1925, sowie im Sortiment der Wiener Werkstätte.
 
Die Glasarbeiten in der Ausstellung werden um Entwürfe von Architekten der Wiener Moderne ergänzt sowie um Fotografien, die damalige Ausstellungen dokumentieren und so die außergewöhnliche Wirkung, die diese radikal modernen Objekte auf die Öffentlichkeit hatten, nachvollziehbar machen. Zeitgenössische Literatur und Kritiken verdeutlichen die Tragweite des Interesses der österreichischen Modernisten an Glas. 
 
Das Glas der Architekten. Wien 1900–1937 ist nach der Ausstellung I SANTILLANA (Präsentiert von Le Stanze del Vetro und der Fondazione Giorgio Cini, MAK-Schausammlung Gegenwartskunst, 19. November 2014 – 8. Februar 2015) die zweite Kooperation des MAK mit LE STANZE DEL VETRO.
 
LE STANZE DEL VETRO ist eine langfristige Gemeinschaftsinitiative der Fondazione Giorgio Cini und der Pentagram Stiftung und widmet sich der Erforschung der Glaskunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Arbeit der Fondazione Cini mit der Pentagram Stiftung für die Erhaltung, Archivierung und Digitalisierung der venezianischen Glasmacher-Archive sowie die weltweit beachteten Ausstellungen der Le Stanze del Vetro finden ihre Parallele in der Aufarbeitung des Nachlasses der Wiener Werkstätte im MAK.
 
Bildmaterial zur Ausstellung steht unter MAK.at/presse zum Download bereit.
 
 

19.01.2017 - 23.04.2017 Japanomania in the North 1875–1918 Kopenhagen When Japan arrived in the North 
Mount Fuji covered in snow, cherry trees in blossom and “The Great Wave”: in the second half of the nineteenth century a wave of enthusiasm for all things Japanese crashed across the Western world – a Japanomania. From January a major exhibition at The National Gallery of Denmark (SMK) will show how Nordic art changed when Japan hit Europe.  

One of the best-known and best-loved paintings in the SMK collections is Laurits Andersen Ring’s The Artist’s Wife. L.A. Ring painted this declaration of love to Sigrid Kähler in 1897, and in addition to portraying the artist’s wife in a moment of bliss the work also exemplifies how Japanese influences left their mark on Nordic art: the garden may be Danish, but shown full of decorative blossoming trees with gnarled branches as in Japanese art, and the woman herself is captured in a Zen-like moment of calm. 

With the exhibition Japanomania in the North 1875–1918 SMK turns back time to show how Western art became infused by Japanese aesthetics: asymmetrical compositions, decorative subject matter, meditative imagery and close observation of birds, fish, insects, branches and flowers. This is the first exhibition ever in Denmark to demonstrate the impact of Japonisme on Nordic art. 

The influence from Japan was particularly strong on artists such as Claude Monet, Edvard Munch, van Gogh, Vilhelm Hammershøi, Anna Ancher, Albert Edelfelt and L.A. Ring, all of whom are featured in the exhibition.

Many of the artists who were swept up by the craze for all things Japanese also staged themselves and their families in silk kimonos, fans, parasols and paper lamps, using photographs to immortalise themselves as Japonistes – either at their studios or in their own homes, decorated in the Japanese style. 

How Japan reached Europe
Japan had been largely isolated and inaccessible to the Western world from the 1630s until around 1853, when the country opened its borders to allow international trade. This gave Europe access to Japanese goods and art. The “new” objects were featured at a range of world’s fairs, and the term “Japonisme” was coined to describe the wave of art and applied art inspired by Japanese aesthetics. 

With Denmark as the main conduit, Japonisme arrived slightly later in the Nordic countries than in e.g. France and England. Japanese woodcuts in particular became a major source of inspiration, offering artists a different way of looking at the nature that surrounded them. 

The artist and art critic Karl Madsen (1855-1938) was a key figure in the introduction of Japanese art in the Nordic countries. In 1885 he published the book Japansk Malerkunst (Japanese Painting). Being the first book on the subject in a Nordic language, it became very influential among artists and collectors. 


The exhibition is a collaborative effort created by the national galleries in Helsinki, Oslo and Copenhagen.


Japanomania in the North 1875–1918 
19 January – 23 April 2017


>> Press photos for Japanomania in the North 1875–1918

Press preview Tuesday 17 January 2017 at 11.00.
Please confirm your attendance in advance; contact Karen Ormstrup Søndergaard: kos@smk.dk



The exhibition is supported by a range of Danish foundations and the business community.


SMK
Sølvgade 48-50
DK-1307 København K


20.01.2017 - 19.03.2017 René Wirths - Das was bleibt Berlin René Wirths - Das was bleibt

Eröffnung:
Donnerstag, 19. Januar 2017, 19 Uhr

Laufzeit: 20.01. – 19.03.17

Ausstellungsort:
Haus am Lützowplatz
Fördererkreis Kulturzentrum Berlin e.V.
Lützowplatz 9
10785 Berlin

Ausstellungsprogramm:
Kuratorenführung im Dialog

Marc Wellmann im Rundgang durch die Ausstellung mit Renate Flagmeier, Leitende Kuratorin, Werkbundarchiv –Museum der Dinge
Donnerstag, 23. Februar 2017, 19 Uhr

Künstlergespräch

René Wirths und Marc Wellmann
Donnerstag, 9. März 2017, 19 Uhr

Begegnungen

Im Rahmen der Ausstellung finden an sieben Samstagen öffentliche Porträtsitzungen statt. Für die Bildnis-Serie “Begegnungen”, die bereits mehr als 100 Arbeiten umfasst und auch Teil der Ausstellung ist, sucht René Wirths Projekt- bzw. Gesprächspartner an folgenden Terminen (jeweils 14–18 Uhr):
4. Februar 2017
11. Februar 2017
18. Februar 2017
25. Februar 2017
4. März 2017
11. März 2017
18. März 2017
Vorherige Anmeldung erforderlich unter office@hal-berlin.de
(mit weiteren Informationen zum Auswahlprozess)
20.01.2017 - 05.03.2017 Maxim Wakultschik München Maxim Wakultschik

20 JAN – 05 MÄR 2017

Ausstellungseröffnung:

Donnerstag, 19. Januar 2017, 19 Uhr
mit anwesenden Künstlern

In den Werkserien „Optical Portraits“ und „Wooden Reliefs“ löst Maxim Wakultschik die starren Grenzen des klassischen Bildes auf, indem er seine Arbeiten ins Objektehafte erweitert. Schwerpunkt seines Werkes bilden Gesichter – sich in der Wahrnehmung verändernd und sich ganz aufzulösen scheinend, je näher man ihnen kommt.

Die Wirkung erzielt Wakultschik indem er sich in den dreidimensionalen Raum vorwagt und je nach Werkserie Holz, Metall, Papier und Plexiglas den Werkstoff seiner Arbeiten bilden lässt.

Für „Plane Windows“ kehrt Wakultschik zur klassischen Zweidimensionalität zurück. Er fängt die Zeitspanne kurz vor dem Abflug ein. Es ist einer der seltenen Augenblicke in welchem der Mensch ganz mit sich beschäftigt ist, ein Moment des von außen auferlegten Verharrens, in welchem man sich unbeobachtet wähnt.

Der 1973 in Minsk geborene Künstler Maxim Wakultschik studierte von 1992 – 2000 Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf. Als freier Maler und Objektkünstler lebt und arbeitet er in Düsseldorf.

Galerie an der Pinakothek der Moderne
Gabelsbergerstraße 7
80333 München

089 / 28 80 77 43
www.galerie-ruetz.de
20.01.2017 - 05.03.2017 Nico Kiese München Nico Kiese

20 JAN – 05 MÄR 2017

Ausstellungseröffnung:

Donnerstag, 19. Januar 2017, 19 Uhr
mit anwesenden Künstlern

Im Kernstück „FREI“ verbinden sich die „ewige“ Bronze und Audioaufnahmen zu einer multimedialen Installation. Das klassische Material der Bildhauerei, das bis ins 20. Jahrhundert zu einem der Werkstoffe zählte, aus welchem Skulpturen ausschließlichen gefertigt wurden, nutzt Nico Kiese um inhaltliche Aussage und äußerliche Form zur Frage zu verbinden, in welchem Maße künstlerische Freiheit tatsächlich existieren kann.

Zitate und Texte führen zur Kernaussage; werden aber erst durch Interaktivität des Betrachters ausgelöst.

Weiterer Ausgangspunkt für die Bronzearbeiten Kieses ist das Experimentieren mit Materialeigenschaften, welches besonders in seinen kleinformatigen Plastiken zum Tragen kommt.

Die organischen Formen und Strukturen erinnern an Blüten- oder Samenkapseln. Im Entstehungsprozess erforscht Kiese das Verhältnis der Zwei- zur Dreidimensionalität und inwiefern dieses Einfluss auf die vollendete Arbeit hat.   

Nico Kiese wurde 1983 in Dachau geboren. Von 2005 bis 2013 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in München und schloss als Meisterschüler bei Professor Norbert Prangenberg ab. Kiese lebt und arbeitet in München.

Galerie an der Pinakothek der Moderne
Gabelsbergerstraße 7
80333 München

089 / 28 80 77 43
www.galerie-ruetz.de
21.01.2017 - 25.02.2017 In Conversation · RÓISÍN FOGARTY · SUZY WILLEY London, Großbritannien In Conversation
RÓISÍN FOGARTY
SUZY WILLEY

21 January - 25 February 2017

Preview Friday 20 January 6-8pm

Artist Talk Saturday 11 February 3pm


Turps Gallery presents ‘In Conversation’, an exhibition showing the work of two painters, Róísín Fogarty and Suzy Willey. Recently they have had the opportunity to come together through the expanded network of Turps to establish a dialogue about their respective painting practices. Both painters rely on modules or units of vivid colour to form patterns which serve to push recognisable imagery in and out of the paintings at different times in the making of the work.

Turps Gallery
Unit 11, Taplow
Thurlow Street
London, SE17 2UQ

Opening times Friday & Saturday 12-5pm
22.01.2017 - 01.05.2017 Im Netzwerk der Berliner Moderne, Georg Kolbe Berlin Im Netzwerk der Berliner Moderne – Georg Kolbe

22. Januar – 01. Mai 2017

Eröffnung: 22. Januar 2017 um 11:00 Uhr


Der Berliner Bildhauer und Zeichner Georg Kolbe hätte in diesem Jahr seinen 140. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass zeigt das Georg Kolbe Museum das vielfältige Netzwerk des Künstlers und seine Verbindungen zu Persönlichkeiten aus Kunst, Architektur, Politik und Tanz.

Die umfassende Schau zeigt über 60 Skulpturen, zahlreiche historische Fotografien, Zeichnungen, Gemälde, Briefe und Zeitdokumente aus dem Nachlass des Künstlers. Die Entwicklung Berlins zur Kunst- und Kulturmetropole bildet sich in den gezeigten Exponaten wie ein kosmopolitischer Querschnitt ab.

Die künstlerische und gesellschaftliche Avantgarde dieser Zeit suchte nach neuartigen Formen für eine Zeit im Umbruch. In diesem kreativen Umfeld bewegte sich der junge Künstler, der alsbald zum erfolgreichsten deutschen Bildhauer dieser Generation aufstieg.

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

www.georg-kolbe-museum.de
#berlinermoderne #georgkolbemuseum
01.02.2017 - 17.04.2017 GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn Wien
GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT
Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn
 
Press Preview Dienstag, 31. Jänner 2017, 10:30 Uhr
Eröffnung Dienstag, 31. Jänner 2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 1. Februar – 17. April 2017
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
 
 
Einen hochkarätigen Einblick in die bedeutenden Gestaltungstechniken des Glases zwischen 1780 und 1840 bietet die Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn. Die umfassende Präsentation in der MAK-Ausstellungshalle versammelt 180 ausgewählte Objekte aus der MAK-Sammlung Glas und Keramik sowie rund 180 Objekte aus der Glassammlung von Christian Kuhn und rückt Biedermeierglas nach knapp einem Jahrhundert wieder in den Mittelpunkt einer MAK-Ausstellung. Sie wird parallel zur MAK-Ausstellung DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 gezeigt, eine in Kooperation mit LE STANZE DEL VETRO, Venedig, realisierte Gesamtschau von über 300 Gläsern aus den letzten Jahrzehnten der österreichisch-ungarischen Monarchie bis zum Ende der Ersten Republik.
 
Mit der Zusammenarbeit eines erfahrenen Sammlers und eines Kustoden greift die Schau GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT auf eine Tradition in der Geschichte des MAK zurück. „Auch die Ausstellung von Gläsern des Klassizismus, der Empire- und Biedermeier-Zeit, die 1922 im damaligen Österreichischen Museum für Kunst und Industrie, heute MAK, stattfand und an die wir den Namen unserer Präsentation angelehnt haben, präsentierte großteils Gläser aus privaten Sammlungen, wobei die Sammler mit dem Kustos des Museums eng zusammenarbeiteten“, so Rainald Franz, Kurator und Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik. Auf die damalige Ausstellung folgte Gustav Pazaureks 1923 erschienenes Buch Gläser der Empire- und Biedermeierzeit, das bis heute ein Standardwerk zu diesem Thema blieb. Die Gläser dieser Periode waren damals für das Museum von großer Bedeutung. Einerseits wurde versucht, die kunsthistorische Entwicklung der Glasformen und -dekortechniken aufzuarbeiten und andererseits bot der reiche Formenschatz der Glasveredelungstechniken und der Gestaltung Anregungen, die die lokalen Glasverleger in Wien – aber auch in den böhmischen Glaszentren – wieder aufgriffen. „Biedermeier als Erzieher“ wurde zum Schlagwort der Kunstkritik und das Österreichische Museum für Kunst und Industrie reagierte mit historischen Ausstellungen auf das Interesse an Entwerfern wie Josef Hoffmann.
 
Anhand von ausgewählten Objekten bietet GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT einen Einblick in die technischen und künstlerischen Entwicklungen dieser Zeit, die für qualitätsvolle Biedermeiergläser von besonderer Bedeutung sind. Zu den frühesten ausgestellten Beispielen zählen die Arbeiten von Josef Mildner (1765–1808), die einen hohen technischen und künstlerischen Standard aufweisen. Arbeiten aus der Werkstatt des Samuel Mohn (1762–1815) und seines Sohnes Gottlob (1789–1825) sowie von Anton Kothgasser (1769–1851) und seiner Werkstatt repräsentieren die Transparentmalerei. Die Technik des Glasschnitts, die zu den schwierigsten Arten der Glasbearbeitung zählt und ihren Höhepunkt im Biedermeier hatte, wird durch prominente Vertreter wie Dominik Biemann, Franz Paul Gottstein, Hieronymus Hackel, Johann Lenk, Anton Simm, Franz Anton Pelikan und August Böhm jun. thematisiert.
 
Im Fokus der Sammlung Christian Kuhn liegen Steingläser. Gezeigt werden Arbeiten von Friedrich Egermann aus Blottendorf bei Haida in Nordböhmen, der den Höhepunkt der Technik mit seinen „Lithyalinen“ erreichte. Egermann schuf einen neuen Typ von Steinglas, der durch effekt- und ausdrucksvoll verfärbte, inhomogene Teile und verschiedenfarbige Oberflächen gekennzeichnet ist. Die Gläser bezog er teilweise aus der Harrach’schen Hütte, Neuwelt, die ebenfalls Steingläser produzierte. Auch die Agatingläser der Bouquoy’schen Glashütten in Südböhmen, die sich in unmittelbarer räumlicher Nähe zur Glashütte von Josef Zich in Joachimsthal im niederösterreichischen Waldviertel befanden, zählen zu bedeutenden Beispielen der Steingläser. Sie deuten bereits die spätere Entwicklung des Glases an, die in der Loetz’schen Hütte in Klostermühle neue Höhepunkte erreichte.
 
Begleitend zur Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn erscheint eine gleichnamige Publikation.
 
Pressefotos stehen unter MAK.at/presse zum Download bereit.
 
Mit freundlicher Unterstützung von DOROTHEUM.
 

 
 
Pressedaten
 
Press Preview Dienstag, 31. Jänner 2017, 10:30 Uhr
Eröffnung Dienstag, 31. Jänner 2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 1. Februar – 17. April 2017
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
Publikation GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT
Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn, herausgegeben von Christoph Thun-Hohenstein und Christian Kuhn. Mit Texten von
Rainald Franz und Christian Kuhn, Deutsch, 208 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen, MAK, Wien/Verlag Bibliothek der Provinz, 2016.
Kurator Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas 
und Keramik
MAK-Eintritt € 9,90 / ermäßigt € 7,50 / Familienkarte € 13
Eintritt frei für Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre
 
   
MAK-Presse und PR Judith Anna Schwarz-Jungmann (Leitung)
Sandra Hell-Ghignone
Veronika Träger
Lara Steinhäußer
T +43 1 711 36-233, -229, -212
F +43 1 711 36-227
presse@MAK.at
www.MAK.at
  Wien, 19. Dezember 2016
 

04.02.2017 - 17.04.2017 exhibition paintings · Charles Avery, Paolo Chiasera, Dorothy Miller, Martin Pohl, Lea von Witzingerode, Amelie von Wulffen Meran, Italien exhibition paintings

Charles Avery, Paolo Chiasera, Dorothy Miller, Martin Pohl, Lea von Witzingerode, Amelie von Wulffen


Eröffnung: 03.02.2017, 19.00 Uhr
Dauert: 04.2 - 17.4.2017
Kuratorin: Christiane Rekade

Begrüßung: Paul Rösch, Bürgermeister von Meran
Einführung: Christiane Rekade, Künstlerische Leiterin Kunst Meran
Eröffnung: Konrad Bergmeister, Präsident der Stiftung Südtiroler Sparkasse

In den letzten Jahren haben immer mehr Künstlerinnen und Künstler wieder über Malerei – oder vielmehr über mögliche alternative Annäherungen an das Medium nachgedacht. Vor allem aber sehen sie in der Malerei eine Möglichkeit der Emanzipation von den gegenwärtigen Arbeitsbedingungen. Arbeitsbedingungen, die immer mehr von der beschleunigten und marktbestimmten Situation im Ausstellungsbetrieb vorgegeben werden. 

Die Gruppenausstellung “exhibition paintings” versammelt sechs internationale Künstlerinnen und Künstler, die in der Malerei ein Potential sehen, das Format der Ausstellung, die Beziehung zwischen Kurator, Publikum und Künstler zu untersuchen und Alternativen zur gegenwärtigen Situation aufzuzeigen.

KUNST MERAN
im Haus der Sparkasse, Lauben 163
I - 39012 Meran

+39 0473 212643
www.kunstmeranoarte.org
05.02.2017 - 30.04.2017 Marcel Odenbach. Beweis zu nichts Wien, Österreich

Marcel Odenbach. Beweis zu nichts

05. Februar bis 30. April 2017

Marcel Odenbach, einer der bedeutendsten Videokünstler der Gegenwart, hat seine erste Personale in der Kunsthalle Wien mit dem Titel eines Gedichtes von Ingeborg Bachmann überschrieben.

Beweis zu nichts thematisiert den Fortbestand der Opfer-Täter-Struktur in der deutschen Nachkriegsgesellschaft.

Dass das Thema Vergangenheitsbewältigung aber nicht nur ein europäisches ist, zeigen seine filmischen Arbeiten, die sich mit internationalen Krisenherden und der Versöhnung von Bevölkerungsgruppen nach kriegerischen Konflikten und Genozid auseinandersetzen.

Sei es in seinem Film Im Kreise drehen, in dem er sich mit dem Mahnmal am Ort des ehemaligen KZ Majdanek beschäftigt, in einem neuen Film über die Gedenkstätte Buchenwald, der in der Kunsthalle Wien erstmals gezeigt wird, oder in der Videoinstallation In stillen Teichen lauern Krokodile, die den Genozid in Ruanda 1994 thematisiert. In der intensiven Auseinandersetzung mit der Vergangenheit spiegelt Odenbachs Werk den Nachhall des Nationalsozialismus bis in die Gegenwart hinein.

Odenbach beobachtet unterschiedliche Kulturen und politische Konstellationen und lässt sie in sein Werk einfließen. Auch die Reflexion über das Vertraute und Fremde, die eigene Biografie und jene anderer sind wichtige Motive seines Werks, das gleichermaßen ästhetisch wie politisch argumentiert.

Marcel Odenbach, *1953 in Köln, lebt und arbeitet in Köln und Berlin

Kuratorin: Vanessa Joan Müller

Standorte

Kunsthalle Wien Museumsquartier
Museumsplatz 1
1070 Wien

Kunsthalle Wien Karlsplatz
Treitlstraße 2
1040 Wien

Weitere Informationen unter:
http://www.kunsthallewien.at/#/de/ausstellungen/marcel-odenbach-beweis-zu-nichts
08.02.2017 - 13.02.2017 100 Tage Aka Stuttgart Ausstellungseröffnung – 100 Tage Aka

Eine Ausstellung der Klasse von Prof. Marcus Wichmann

Ausstellungsort:
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Neubau 2, Raum 0.11 und Flur EG

Laufzeit:
08.02. - 13.02.

Öffnungszeiten:
Mo. + Mi - Fr: 10 - 18 Uhr
10.02.2017 - 08.03.2017 Ansichten – Textile Perspektiven Stuttgart Ausstellungseröffnung: Ansichten – Textile Perspektiven

Eine Ausstellung des Studiengangs Textildesign im Rahmen der Ausstellungsreihe "Ein()sichten"

Ausstellungsort:
Design Center Baden-Württemberg
Regierungspräsidium Stuttgart
Haus der Wirtschaft
Willi-Bleicher-Str. 19
70174 Stuttgart

Laufzeit:
10.02. – 08.03

Öffnungszeiten:
Mo – Fr: 11 – 18 Uhr
16.02.2017 - 09.04.2017 Bjarne Melgaard: The Casual Pleasure of Disappointment – Red Bull Arts New York New York Red Bull Arts New York Presents Its Inaugural Exhibition Under New Moniker

Bjarne Melgaard: The Casual Pleasure of Disappointment


February 16 – April 9, 2017

Produced in collaboration with creative director Babak Radboy, the exhibition will feature a presentation of the eponymous menswear/unisex clothing line, The Casual Pleasure of Disappointment, which violently embraces the obsessive and self-destructive aspects of fashion and consumerism.

For Melgaard, fashion is a vague nothing at the intersection of a subject and an object — between inadequacy, self-deceit, victimization, ethical compromise, intellectual humiliation, financial/romantic entanglements and corporeal decay — driven by an infinite cycle of disappointment and desire.

Red Bull Arts New York
220 W 18th Street
New York, NY 10011
18.02.2017 - 05.06.2017 Dorothea Maetzel-Johannsen & Emil Maetzel. Ein Künstlerpaar der Moderne Stade

Dorothea Maetzel-Johannsen & Emil Maetzel. Ein Künstlerpaar der Moderne

 

18. Februar – 05. Juni 2017

 
 

Ausstellungsvorschau


Dorothea Maetzel-Johannsen, Überredung, 1920 © Sammlung Tim Tobeler, Foto: Michael Hensel

Emil Maetzel, Afrikanisches Stillleben mit Flasche und Beninplastik, 1922 © Sammlung Tim Tobeler, Foto: Michael Hensel

Dorothea Maetzel-Johannsen, Mädchen mit Pfau, 1916 © Sammlung Tim Tobeler, Foto: Michael Hensel 

PRESSE-PREVIEW am 16. Februar um 11 Uhr
Eine Einladung wird Ende Januar gesondert verschickt.


Dorothea Maetzel-Johannsen (1886-1930) und Emil Maetzel (1877-1955)gehören in Hamburg zur künstlerischen Avantgarde, als 1919 die Gründung der Hamburgischen Sezession erfolgt und in den ersten Jahren der Weimarer Republik ein Ruck der Erneuerung durch die deutsche Gesellschaft geht. Die Stadt erlebt eine zweite Generation des Expressionismus. Hamburg hatte schon vor 1914 zahlreiche Förderer des Expressionismus und besonders der Künstlergemeinschaft der „Brücke“zu verzeichnen. Jetzt kommt es zur Weiterentwicklung der expressionistischen Formensprache in der Kunst der Hansestadt. Einen entscheidenden Anteil daran haben das Malerpaar Maetzel. 

Während ihre öffentlich ausgestellten Gemälde sich bei formaler Kühnheit inhaltlich im Rahmen des Erlaubten bewegen, zeigt ihre Druckgraphik eine starke Fokussierung auf erotisierende, sexuell aufgeladene Darstellungen. Die Freiheit der Kunst findet in der Befreiung des Lebens aus tradierten Moralvorstellungen ihren kongenialen Ausdruck. 

Emil Maetzel ist gelernter Architekt und als Maler Autodidakt. Dorothea Maetzel-Johannsen besucht zwar eine Zeichenschule, verfügt als Künstlerin aber ebenso wenig über eine professionelle Ausbildung. Berlin, wo Emil Maetzel während des 1. Weltkriegs stationiert ist, bietet ihnen wichtige Anregungen; sie besuchen Ausstellungen der Berliner Sezessionoder des Kunsthandels, wie Herwarth Waldens Galerie „Der Sturm“. Ein entscheidendes Erlebnis für beide wird die Entdeckung afrikanischer Kunst, die sie selbst sammeln und deren Figuren sie vorwiegend in ihre Bilder integrieren. 

In die Jahre von 1919 bis 1923 fallen auch die ersten Hamburger Künstlerfeste, die ein Feuerwerk rasanter Revuen von Tänzern, Sängern, Schauspielern abbrennen und als Ventil eines freizügigen Miteinanders der Geschlechter fungieren. Hier treffen sich bei dreitägigen Feierlichkeiten Bürgertum und künstlerische Bohème. Die immer wieder exotischen Ausstattungen und Kostüme unterliegen der Phantasie der Künstler, unter denen Emil Maetzel als Motor herausragt.

Künstlerisch leben sich die Maetzels in den 1920er Jahren auseinander. Mit Reisen nach Paris (1925) und Gotland (1929) unterstreicht DorotheaMaetzel-Johannsen ihre zunehmende Eigenständigkeit, bevor sie 1930 im Alter von nur 44 Jahren an Herzschwäche stirbt. Emil überlebt sie um 25 Jahre. 1933 wird er von den Nationalsozialisten aus dem Staatsdient entlassen, nun verlebt er in seinem Haus in Volksdorf in der Nähe von Hamburg einsame Jahre. Nach 1945 setzt bei ihm eine neue produktive Phase ein, in der ein umfangreiches Werk entsteht. 
 

Ausstellung


Emil Maetzel, Kopf (nach rechts, mit gebogener Nase), 1919 © Sammlung Tim Tobeler, Foto: Michael Hensel 

1958, drei Jahre nach Maetzels Tod, zeigte der Hamburger Kunstverein eine erste umfassende Retrospektive des Künstlerpaars, die alle Phasen seines Werkes umfasste. Die Stader Ausstellung knüpft an diese Traditionan und basiert auf dem Bestand des Hamburger Sammlers Tim Tobeler, der seit Jahren das Werk von Emil Maetzel und Dorothea Maetzel-Johannsen erforscht. Neben dem Nachlass der Familie  Maetzel, die ebenfalls mit Leihgaben in der Ausstellung vertreten ist, verfügt die Sammlung Tobeler heute über den größten Werkkomplex des Künstlerpaars. 

Unabhängig von der monographischen Erforschung der Künstler ermöglicht die Ausstellung im Kunsthaus Stade mit über 150 Gemälden, Plastiken, graphischen Arbeiten und historischen Fotoaufnahmen einen Einblick in ein bedeutsames Kapitel des Hamburger Expressionismus. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von Rüdiger Joppien und Luisa Pauline Fink.

 

 

 


 

Museen Stade
Wasser West 39
21682 Stade
T +49 (0)4141 79773 0 
F +49 (0)4141 79773 99
info@museen-stade.de
www.museen-stade.de

Öffnungszeiten:
Di-Fr: 10-17 Uhr
Mi: 10-19 Uhr
Sa, So: 10-18 Uhr

Eintritt:
Museen Stade Ticket - ein Preis, drei Museen
Tages-Ticket 8 €, Sozialtarif 4 €
3 Tages-Ticket 12 €, Sozialtarif 6 €
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei


18.02.2017 - 20.03.2017 Klasse von Prof. Udo Koch Stuttgart Ausstellungseröffnung – Klasse von Prof. Udo Koch

Ausstellungsort:
Galerie Inter Art
Rosenstr. 37
70182 Stuttgart

Laufzeit:
18.02 – 20.03

Öffnungszeiten:
Mi – Fr: 16–19 Uhr + Sa: 12–18 Uhr
18.02.2017 - 05.06.2017 EIN KÜNSTLERPAAR DER MODERNE – Emil Maetzel & Dorothea Maetzel-Johannsen Stade EIN KÜNSTLERPAAR DER MODERNE
Emil Maetzel & Dorothea Maetzel-Johannsen


Termin: 18. Februar bis 5. Juni 2017

Emil Maetzel (1877-1955) und Dorothea Maetzel-Johannsen (1886-1930) sind zentrale Vertreter der künstlerischen Avantgarde in Hamburg. Die Stadt erlebte 1919 mit Gründung der Hamburgischen Sezession eine zweite, wichtige Phase des Expressionismus, an der das Malerpaar einen entscheidenden Anteil hatte. Emil Maetzel und Dorothea Maetzel-Johannsen waren in Hamburg und darüber hinaus höchst angesehen und prägten das Kunst- und Kulturleben der 1920er Jahre. In die Zeit von 1919 bis 1923 fielen auch die ersten Hamburger Künstlerfeste, die ein Feuerwerk rasanter Revuen von Tänzern, Sängern, Schauspielern zündeten und unter deren Initiatoren Emil Maetzel herausragte.

Die Ausstellung im Kunsthaus Stade ermöglicht mit über 150 Gemälden, Plastiken, grafischen Arbeiten und Fotoaufnahmen der Künstlerfeste einen
Einblick in dieses bedeutsame Kapitel der Hamburger Kunstgeschichte.

Ausstellungsort:
Museumsverein Stade e.V.
Kunsthaus
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
03.03.2017 - 05.06.2017 VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc Berlin

VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc

Zeitgenössische Künstler auf der Suche nach einem verschollenen Meisterwerk.

Das Haus am Waldsee Berlin in Kooperation mit der Staatlichen Graphischen Sammlung München.

3. März bis 5. Juni 2017, Berlin

Zwölf internationale zeitgenössische Künstler in Berlin und acht in München werfen mit Mitteln der Malerei, Skulptur, Video, Fotografie, Installation und Texten neue Fragen rund um den Mythos und Verbleib des Turm der blauen Pferde auf.

Weitere Informationen unter:
http://hausamwaldsee.de
09.03.2017 - 05.06.2017 VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc München

VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc

Pinakothek der Moderne

Staatliche Graphische Sammlung München

 ‐ 

Kaum ein zweites Meisterwerk der Klassischen Moderne hat eine vergleichbar wechselvolle Geschichte wie das Gemälde „Der Turm der blauen Pferde“ (1913) von Franz Marc.

Durch seine abwechselnde Präsenz in München und Berlin verbindet es die beiden Kunstmetropolen, wird mehrfach fast zerstört, gerettet und wieder bewahrt, bevor es nach dem Zweiten Weltkrieg spurlos verschwindet.

Weitere Informationen unter:
https://www.pinakothek.de/ausstellungen/vermisst-der-turm-der-blauen-pferde-von-franz-marc
01.04.2017 - 31.05.2017 Studentenausstellung – Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart München Studentenausstellung – Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Termin: April – Mai 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
22.04.2017 - 18.06.2017 „Kunstwerke erzählen Geschichten aus Anatolien“ Rheinfelden Ausstellung:
„Kunstwerke erzählen Geschichten aus Anatolien“
Zeitraum: 22.4.2017 - 18.6.2017
Ort: Haus Salmegg, Rheinbrückstraße 8, Rheinfelden (Baden)
Öffnungszeiten: Donnerstag 16 - 20 Uhr
Samstag, Sonntag 12 - 17 Uhr
Vernissage: Donnerstag, 20. 4. 2017, 19 Uhr
 
20.05.2017 - 15.10.2017 500 JAHRE REFORMATION IM ELBE-WESER-DREIECK Stade 500 JAHRE REFORMATION IM ELBE-WESER-DREIECK

20. Mai bis 15. Oktober 2017


Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach den Sachzeugen der Reformation in unserer Region. Neben einem Wandel in den Sakralaus-
stattungen der Kirchen gibt es eine Vielzahl neuer Schriften, wie Bibeln, Gesang- und Gebetsbücher. Die Reformen Martin Luthers führten zu zahlreichen Veränderungen, die sich in den verschiedensten Objekten widerspiegeln. Gleichzeitig wird die Frage gestellt, was wir über die Durchsetzung des neuen Glaubens wissen. Wie vollzog sich der Wandel?
Wie müssen wir uns das Nebeneinander, das Miteinander und auch das
Gegeneinander in diesem Prozess vorstellen? Vieles deutet auf einen eher
langsamen Wandel im Stader Raum hin, der von gegenseitiger Toleranz geprägt
war. Welche Indizien gibt es für Glaubensfreiheit und Ökumene? Eine spannende
Spurensuche, die viele Aspekte der Lebenswelt des 16. und 17. Jahrhunderts berührt.

Flankiert wird die Ausstellung von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Vorträgen, Lesungen, Konzerten und weiteren Veranstaltungen. Im Lutherjahr 2017 werden alle Aktivitäten rund um 500 Jahre Reformation in Stade und Umgebung gebündelt und vernetzt. Ein gemeinsamer Flyer sowie die Website www.reformation-niedersachsen.de informieren über die vielfältigen Aktionen.

Ausstellungsort:
Museumsverein Stade e.V.
Schwedenspeicher
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
21.05.2017 - 17.09.2017 Alfred Flechtheim. Kunsthändler der Moderne Berlin 21. Mai 2017 bis 17. September 2017 − Alfred Flechtheim. Kunsthändler der Moderne

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 - 18:00 Uhr


Alfred Flechtheims (1878−1937) Rolle für die europäische Kunstgeschichte ist kaum zu unterschätzen. Der Kunsthändler vertrat und förderte in seiner Galerie Kunst der Avantgarde bis zu seiner Vertreibung aus Deutschland durch die Nationalsozialisten. In dieser ersten Sonderausstellung zu Alfred Flechtheim in Berlin wird insbesondere seine Rolle für die moderne Bildhauerei der 1920er-Jahre beleuchtet und sein bewegtes Leben skizziert. Unter anderem mit Werken von Ernst Barlach, Renée Sintenis, Gerhard Marcks, Aristide Maillol, Wilhelm Lehmbruck, Ernesto De Fiori und Georg Kolbe. Die Ausstellung wird vom Hauptstadtkulturfonds gefördert.
24.06.2017 - 03.10.2017 WOLFGANG HERRNDORF Stade WOLFGANG HERRNDORF

24. Juni bis 3. Oktober 2017


Als preisgekrönter Bestseller-Autor (u.a. „Tschick“ und „Sand“) hat Wolfgang Herrndorf (1965-2013) Berühmtheit erlangt. Die Ausstellung stellt den Schriftsteller von seiner weniger bekannten Seite vor: Herrndorf war ausgebildeter Maler. Im Kunsthaus Stade kann sein bildnerisches Werk in mehr als 100 Gemälden und Zeichnungen entdeckt werden. Wie auch seine Texte, geben die Bilder Zeugnis von seiner einzigartigen Beobachtungs- und Darstellungsgabe. Themen der Zeitgeschichte sowie des Alltäglichen, aber auch die Auseinandersetzung mit bekannten Kunstwerken verarbeitete er humorvoll und teilweise spöttisch. Die gezeigten Werke stammen aus dem Nachlass Herrndorfs, dessen Aufarbeitung gerade erst beginnt.

Die Ausstellung im Kunsthaus Stade würdigt Herrndorf als technisch höchst versierten Künstler und Analyst seiner Zeit.

Ausstellungsort:

Museumsverein Stade e.V.
Kunsthaus
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
01.10.2017 - 05.11.2017 Awst & Walther Berlin 01. Oktober 2017 bis 05. November 2017 − Awst & Walther

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 - 18:00 Uhr

Die erste Einzelausstellung des wallisisch-deutschen Künstlerduos in Berlin zeigt alte und neue Werke von Manon Awst (*1983) und Benjamin Walther (*1978). In ihrer Arbeit gehen sie von einem diskursiven, interdisziplinären Ansatz aus. Awst & Walthers Werke gleichen wissenschaftlichen Versuchsanordnungen, in denen die Künstler einer übergeordneten Fragestellung folgen: Wie ist das Verhältnis von Mensch und Natur in der heutigen Zeit zu bewerten? Als Teil der Ausstellung wird ein internationales Symposium mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kunst, Naturwissenschaften und Soziologie stattfinden, das in Zusammenarbeit mit Dr. Ursula Ströbele (Universität der Künste, Berlin) entsteht.
21.10.2017 - 04.02.2018 THORSTEN BRINKMANN Stade THORSTEN BRINKMANN

21. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018


In diesem Jahr jährt sich der Eklat um Marcel Duchamps Fountain von 1917 zum 100. Mal. Das handelsübliche und von Duchamp mit einem Pseudonym signierte Pissoir sollte die Kunst nachhaltig verändern. Von nun an war das Readymade entdeckt und die Grenze von Kunst und Nicht-Kunstkunst verschoben. Aus diesem Anlass zeigt das Kunsthaus Stade eine Ausstellung zur Aktualität des Readymades im 21. Jahrhundert.

Thorsten Brinkmann, 1971 in Herne geboren, ist ein Readymade-Künstler par excellence. Seit nahezu 20 Jahren arbeitet er mit gefundenen Objekten, die er zu humorvollen und oftmals skurril anmutenden Skulpturen zusammenfügt. Darin gibt er der von Duchamp initiierten künstlerischen Strategie eine zeitgenössische Wendung. Brinkmann nimmt Themen unserer heutigen Zeit wie den Konsum, die Migration von Dingen und den Fetischismus des Objekts in den Blick. Das Kunsthaus Stade präsentiert über drei Etagen Skulpturen, Fotos,
Installationen und Filme aus der gesamten Schaffenszeit des international
erfolgreichen Künstlers.

Ausstellungsort:
Museumsverein Stade e.V.
Kunsthaus
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
19.11.2017 - 14.01.2018 Retrospektive Emil Cimiotti Berlin 19. November 2017 bis 14. Januar 2018 − Retrospektive Emil Cimiotti

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 - 18:00 Uhr


Emil Cimiotti feiert in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag. Der Bildhauer und Zeichner prägte die (west-)deutsche Bildhauerei der Nachkriegszeit als Pionier der Abstraktion und war 1958 und 1960 auf der Biennale in Venedig, 1959 und 1963 auf der Documenta in Kassel vertreten. Die Ausstellung wird kuratiert von Prof. Dr. Christa Lichtenstern.

 Tagungen & Vorträge

Termin Titel Ort Details
18.10.2016 - 07.02.2017 Architektur Heute | Women in Architecture Tübingen Architektur Heute | Women in Architecture |    
Vorträge ab 18. Oktober


Zum Jubiläum rein weiblich besetzt

Tübingen/Essen. In der Architektur sind Frauen immer noch unterre-präsentiert. Doch „architecture is no more a man’s world”, wie Zaha Hadid klar machte. Bei der Vortragsreihe „Architektur Heute“ an der Universität Tübingen kommen ab 18. Oktober diesmal ausschließlich gute Architektinnen zu Wort. Die Sto-Stiftung fördert die Veranstaltun-gen.

Seit 30 Jahren gibt es das von Dr. Ursula Schwitalla, Tübinger Kunst-geschichtliche Gesellschaft, organisierte Vortragsformat zu übergrei-fenden Themen oder als Länderreihe. Das Augenmerk im Winterse-mester 2016/17 wird auf Ausbildung, Arbeit und Erfolgen von Archi-tektinnen liegen. Dennoch wird es in der Reihe nicht um feministische Architektur gehen. Denn Referentinnen und Veranstalterin sind sich einig: es gibt keine weibliche oder männliche Architektur, nur gute oder schlechte Architektur.

Die Vorträge finden im Kupferbau der Universität Tübingen, Hörsaal 25, Hölderlinstr. 5, 72070 Tübingen statt. Beginn ist 20 Uhr c.t. Der Eintritt ist kostenfrei.

Vorträge im Oktober und November 2016
18. Okt. | Manuelle Gautrand | Paris / Frankreich
08. Nov. | Pavithra Sri Prakash | Chennai / Indien
17. Nov. | Rozana Montiel | Mexico City / Mexiko

Vorträge im Januar und Februar 2017
17. Jan. | Melkan Gürsel | Istanbul / Türkei
24. Jan. | Annabelle Selldorf | New York / USA
7. Feb. | Helena Weber | Dornbirn / Österreich

Weitere Informationen: www.sto-stiftung.de
27.01.2017 - 27.01.2017 Symposium des Weißenhof-Instituts „Teilen und herrschen?“ Stuttgart Freitag, 27.01., 10–18 Uhr 
Symposium des Weißenhof-Instituts
„Teilen und herrschen?“ 
Eine Veranstaltung zum Thema „Sharing“ im Kontext des Forschungsprojektes „Reallabor“. 
Weitere Informationen unter www.abk-stuttgart.de
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Neubau 2, Vortragssaal
 
27.01.2017 - 28.01.2017 „Bauleitung für Innenarchitekten fachlich und rechtlich richtig" München
am 27.+28. Januar 2017 in München,  9:30 Uhr bis 17:30 Uhr
 
„Bauleitung für Innenarchitekten fachlich und rechtlich richtig"

Vorhoelzer Forum

Arcisstraße 21

80333 München


 

Bund Deutscher Innenarchitekten 
Assistenz Büroleitung
 
Köpenicker Straße 48/49 Aufgang D
10179 Berlin
Tel. +49 30 530 519 83
Fax +49 30 914 424 19

30.01.2017 - 30.01.2017 39. BDA Wechselgespräch · IBA – Metropolregion, Wo bleibt die Mitte? Stuttgart 39. BDA Wechselgespräch
IBA – Metropolregion
Wo bleibt die Mitte?


Das IBA-Memorandium wurde nach einem 6-monatigen Plattformprozess im Oktober 2016 mit dem Titel "IBA 2027 StadtRegion Stuttgart" verfasst.

Höchste Zeit, diese Bauausstellung 100 Jahre nach der Weißenhofsiedlung, außer als wirksames Werbeforum für unser Berufsfeld, zum Anlaß zu nehmen, wesentliche "Krankheitsbilder" zu therapieren.

Die bisherigen IBA-Gedanken nehmen starken Bezug auf die Gesamtregion um Stuttgart herum. Ohne diesen Ansatz in Abrede zu stellen, wollen wir uns in diesem Wechselgespräch zum Thema IBA mit einem uns wesentlichen Teilaspekt beschäftigen – dem Verlust der Stuttgarter Mitte und damit gleichzeitig der Stuttgarter Baukultur.

Uli Hellweg, Hamburg, Geschäftsführer IBA Hamburg
Patrick Gmür, Gmür & Gschwentner Architekten, Zürich
Martin Rein-Cano, Topotek 1, Berlin
Moderation: Prof. Michael Braum, Geschäftsführender Direktor IBA Heidelberg


Termin:
Montag, 30. Januar 2017, 19 Uhr
Wechselraum, Stuttgart

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
30.01.2017 - 30.01.2017 Podiumsdiskussion "Der Weg zum besseren Gebäude" Technik - Prozesse - Kommunikation" Wien, Österreich

Podiumsdiskussion "Der Weg zum besseren Gebäude" Technik - Prozesse - Kommunikation"

Datum: 30. Januar 2017

Ort: Facility Management Austria

Adresse: Wolfengasse 4, Festsaal der Landesinnung Bau, 1010 Wien, Österreich

Zeit: 17.00 - ca. 19.00 Uhr

Seit Herbst letzten Jahres präsentiert sich die TGA Gruppe unter dem Dach der Facility Management Austria (FMA) mit dem Ziel, Lösungsansätze zu entwickeln, um bessere Gebäude durch effizient eingesetzte Technik, optimierte Prozesse und bessere Kommunikation zu erlangen.

Im Rahmen der bevorstehenden Podiumsdiskussion werden die verschiedenen Bereiche diskutiert und Impulse für einen gemeinsamen Weg zum besseren Gebäude gegeben.

Weitere Informationen unter:
http://www.fma.or.at/events/events/beitrag/podiumsdiskussion-der-weg-zum-besseren-gebaeude-technik-prozesse-kommunikation/
 

06.02.2017 - 06.02.2017 Tagungsreihe: Wohin entwickeln sich unsere Friedhöfe? Ravensburg Tagungsreihe: Wohin entwickeln sich unsere Friedhöfe?

Wie wir mit dem Tode umgehen, daran zeigt sich auch die Qualität einer Gesellschaft. Mit einer Fülle vielseitiger Angebote reagieren Friedhofsverwaltungen schon lange auf den tiefgreifenden Wandel in der Trauer- und Friedhofskultur – hervorgerufen durch den wachsenden Bedarf an alternativen Bestattungsformen einerseits und Zuwanderung und Zusammenleben vieler Kulturen in unserer Gesellschaft andererseits. Vor allem die Nachfrage nach individuellen Grabstätten, die nicht selbst gepflegt werden müssen und sich dennoch in einem liebevoll gestalteten Umfeld befinden, hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen.
Wie kann das breite Spektrum an Angeboten, Dienstleistungen und Aktivitäten der Friedhöfe durch Transparenz sowie ein angemessenes Marketing und eine ansprechende Öffentlichkeitsarbeit vermittelt werden?
Kann mithilfe einer transparenten Kommunikation die Akzeptanz einzelner Maßnahmen sowie der Gebührengestaltung gesteigert werden?
Kann so zur Sicherung der kommunalen Friedhofstandorte beitragen werden?
Diese Fragen stehen im Fokus der vierteiligen Veranstaltungsreihe zur Friedhofspraxis im Land.

04. Oktober in Öhringen
auf der Landesgartenschau im Hoftheater (Treffpunkt Baden-Württemberg)
 
16. November in Weinheim im Bürgersaal des Alten Rathauses

 
16. Januar in der Ökostation Freiburg
 
06. Februar in Ravensburg (Genauer Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben)

Uhrzeit
9:00 – 16:00 Uhr

Gebühr
42 €

Weitere Informationen:
https://www.gartenakademie.info
09.02.2017 - 09.02.2017 „Richtig durchstarten- der Weg in die eigene Existenz“ Köln
am 9. Februar 2017 in Köln , 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr
 
„Richtig durchstarten- der Weg in die eigene Existenz
 
Design Post Köln
Deutz-Mühlheimerstr. 22A
50679 Köln


Bund Deutscher Innenarchitekten 
Assistenz Büroleitung
 
Köpenicker Straße 48/49 Aufgang D
10179 Berlin
Tel. +49 30 530 519 83
Fax +49 30 914 424 19

09.02.2017 - 09.02.2017 Jan de Vylder THIS. AND THAT. AND ALSO THEN. AND SO ON. Salzburg

Jan de Vylder

THIS. AND THAT. AND ALSO THEN. AND SO ON.

Das flämische Architekturbüro dvvt - Jan De Vylder, Inge Vinck und Jo Taillieu erhielt 2016 den renommierten Schelling Architekturpreis und zählt zu den wichtigsten Protagonisten der zeitgenössischen Architekturszene Belgiens.

Jan de Vylder ist im Rahmen der Kooperation mit der Accademia di archittetura in Mendrisio, an der er unterrichtet, in Salzburg und wird die Arbeiten des 2010 gegründete Büros vorstellen. Mit der eigenwilligen Fassadengestaltung der Produktionsstätten des Balletts C de la B und des Musiktheaters LOD erhielt das Büro internationale Anerkennung bis hin zur Nominierung für den Mies van der Rohe Preis.

Das Trio stellte auch im belgischen Pavillon der Architektur Biennale in Venedig aus und entwarf eine der Bushaltestellen in Krumbach, Vorarlberg.

Vortrag in englischer Sprache!

09. Februar 2017, 19.00 Uhr


Ort:
Tribühne Lehen
Tulpenstraße 1
5020 Salzburg

Weitere Informationen unter:
https://initiativearchitektur.at/kalender/jan-de-vylder

17.02.2017 - 17.02.2017 „Von Innen nach Außen- Marketing für Innenarchitekten“ München
am 17. Februar 2017 in München 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr
 
„Von Innen nach Außen- Marketing für Innenarchitekten“
 
König+Neurath
Showroom
Erika-Mann-Straße 55
80636 München
Bund Deutscher Innenarchitekten 
Assistenz Büroleitung
 
Köpenicker Straße 48/49 Aufgang D
10179 Berlin
Tel. +49 30 530 519 83
Fax +49 30 914 424 19

13.03.2017 - 13.03.2017 40. BDA Wechselgespräch · Gewerbebau – Banal oder Genial? München 40. BDA Wechselgespräch
Gewerbebau – Banal oder Genial?


Kilian Kada, Kadawittfeld Architektur, Aachen
Norman Gerber, Bereichsleiter Immobilien, Lidl Vertriebs- GmbH & Co. KG
Peter W. Schmidt, Architekt BDA, Pforzheim
Moderation: Friedrich Dassler, Chefredakteur XIA, Stuttgart

Termin: 13. März 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
14.03.2017 - 14.03.2017 Kontext. Lübek Kontext.

Klaus-H. Petersen,
Architekt BDA und Stadtplaner DASL
ppp architekten + stadtplaner, Lübeck


Spätestens seit in 2015 Tausende neuer Mitbürger zu uns gekommen sind, steht das Thema Wohnungsbau
wieder im Focus der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um quantitativen Zuwachs, es geht vor allem auch darum, den immer individueller werdenden Vorstellungen von Wohnen gerecht zu werden.

Dienstag, 14.03.2017

Beginn:
19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
VHS Lübeck
Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR
Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR
04.04.2017 - 04.04.2017 leben wohnen lernen · Die Geschichte dahinter und der Weg dahin. Lübek leben wohnen lernen

Die Geschichte dahinter und der Weg dahin.

Rainer Sippel und Georg Feyerabend,
Architekten BDA
kfs ARCHITEKTEN BDA FEYERABEND
SIPPEL GESELLSCHAFT mbB, Lübeck


Spätestens seit in 2015 Tausende neuer Mitbürger zu uns gekommen sind, steht das Thema Wohnungsbau
wieder im Focus der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um quantitativen Zuwachs, es geht vor allem auch darum, den immer individueller werdenden Vorstellungen von Wohnen gerecht zu werden.

Dienstag, 04.04.2017

Beginn: 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
VHS Lübeck
Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR
Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR
02.05.2017 - 02.05.2017 Wohnen lernen · Der Wohnraum als gewordenes Stück des Menschen selbst. Lübek Wohnen lernen

Der Wohnraum als gewordenes Stück des
Menschen selbst.

Tobias Mißfeldt, Architekt BDA
Mißfeldt Krass Architekten BDA, Lübeck


Spätestens seit in 2015 Tausende neuer Mitbürger zu uns gekommen sind, steht das Thema Wohnungsbau
wieder im Focus der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um quantitativen Zuwachs, es geht vor allem auch darum, den immer individueller werdenden Vorstellungen von Wohnen gerecht zu werden.

Dienstag, 02.05.2017

Beginn: 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
VHS Lübeck
Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR
Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR
08.05.2017 - 09.05.2017 2. Bundeskongress "Grün in der Stadt" Essen 2. Bundeskongress "Grün in der Stadt"

08. Mai bis 09. Mai 2017


Am 8. und 9. Mai 2017 lädt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum 2. Bundeskongress „Grün in der Stadt“ anlässlich der Vorstellung des Weißbuchs „Grün in der Stadt“ ein.

Der Kongress richtet sich an den großen Kreis von Akteuren, die mit der Entwicklung des Grüns in der Stadt befasst sind.

Ort: Essen, Colosseum Theater, Altendorfer Str. 1

Weitere Informationen unter:
https://www.gruen-in-der-stadt.de/
15.05.2017 - 15.05.2017 41. BDA Wechselgespräch · Vorfahrt – Verkehr vor Stadt? München 41. BDA Wechselgespräch
Vorfahrt – Verkehr vor Stadt?


Philip Krass, Bertoldkrass Space&Options, Karlsruhe
Beat Suter, Metron AG, Brugg
Moderation: Dr. Ursula Baus, Architekturpublizistin, Stuttgart

Termin: 15. Mai 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
23.05.2017 - 23.05.2017 Alle wohnen. Lübek Alle wohnen.

Norbert Hochgürtel, Architekt
Heske Hochgürtel Lohse Architekten,
Lübeck


Spätestens seit in 2015 Tausende neuer Mitbürger zu uns gekommen sind, steht das Thema Wohnungsbau
wieder im Focus der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um quantitativen Zuwachs, es geht vor allem auch darum, den immer individueller werdenden Vorstellungen von Wohnen gerecht zu werden.

Dienstag, 23.05.2017

Beginn: 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
VHS Lübeck
Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR
Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR
09.10.2017 - 09.10.2017 42. BDA Wechselgespräch · Planlos – Schrumpfen und Wachsen? München 42. BDA Wechselgespräch 
Planlos – Schrumpfen und Wachsen?


OB Barbara Bosch, Reutlingen
Prof. Martin zur Nedden, Leiter Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin
Dr. Wilhelm Klauser, IND-Initialdesign, Berlin/Paris
Moderation: Christian Holl, Architekturpublizist, Stuttgart

Termin: 09. Oktober 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
13.11.2017 - 13.11.2017 43. BDA Wechselgespräch · Respekt – Denkmal oder Bausünde? München 43. BDA Wechselgespräch 
Respekt – Denkmal oder Bausünde?


Prof. Johannes Kister, Kister Scheithauer Gross, Köln
Dietrich Lohmann, Lost Architekten, Basel
Prof. Dr. Claus Wolf, Landesamt für Denkmalpflege, Esslingen
Moderation: Burkhard Fröhlich, Chefredakteur DBZ Deutsche Bauzeitschrift, Gütersloh

Termin: 13. November 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
11.12.2017 - 11.12.2017 44. BDA Wechselgespräch · Angst – Architekt Quo Vadis? München 44. BDA Wechselgespräch
Angst – Architekt Quo Vadis?


Prof. Rainer Hascher, Hascher Jehle Architektur, Berlin
Markus Müller, Präsident Architektenkammer Baden-Württemberg
RA Dr. Carl-Stephan Schweer, Raue LLP, Berlin
Moderation: Roland Stimpel, Chefredakteur Deutsches Architektenblatt, Berlin

Termin: 11. Dezember 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de

 Fortbildungen, Seminare & Workshops

Termin Titel Ort Details
23.09.2016 - 31.01.2018 Sachverständige für Schäden an Gebäuden Berlin

29 Termine: ein Freitag und Samstag pro Monat, Beginn 23. September 2016, Ende voraussichtlich Januar 2018

Sachverständige für Schäden an Gebäuden

verschiedene

 

M: 3.600,00

G: 3.600,00

A: 3.600,00

AK-Bln

LS160923

Berufsbegleitender Lehrgang zur Vorbereitung auf die öffentliche Bestellung und Vereidigung zur/zum Sachverständigen für das Fachgebiet „Schäden an Gebäuden“, ca. 200 Unterrichtsstunden, weitere Informationen: Ilona Seeber, Telefon 030.29 33 07-31

 

M = Mitglied, G = Gast, A = Absolventin/Absolvent, AK-Bln = Architektenkammer Berlin, AK-Brg = Architektenkammer Brandenburg

 

Architektenkammer Berlin 

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Alte Jakobstraße 149

10969 Berlin

T 030. 29 33 07-0

F 030. 29 33 07-16

SEMINARE@AK-BERLIN.DE

WWW.AK-BERLIN.DE

 
13.01.2017 - 24.03.2017 Aufbaulehrgang Effizienzhausplanung Wohngebäude Wiesbaden
Aufbaulehrgang Effizienzhausplanung Wohngebäude
ab  FR 13. Januar 2017, 7 Lehrgangstage im Zeitraum bis 24. März 2017, AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
23.01.2017 - 29.03.2017 Fit für Bauleitung – Lehrgang zur qualifizierten Erfüllung von Bauleitungsaufgaben Wiesbaden
Fit für Bauleitung – Lehrgang zur qualifizierten Erfüllung von Bauleitungsaufgaben
ab MO 23. Januar 2017, 5 Lehrgangstage im Zeitraum bis 29. März 2017, AKH Wiesbaden


Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
23.01.2017 - 23.01.2017 Praktisches Bauleiterseminar Wiesbaden Praktisches Bauleiterseminar
MO 23. Januar 2017, AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
24.01.2017 - 24.01.2017 Energieeffizientes Sanieren in der Praxis – Feuchte Saarbrücken 24.01.2017 | 9 – 16 Uhr
Energieeffizientes Sanieren in der Praxis – Feuchte
Anmeldung bis 12.01.2017
Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken
Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11,
66117 Saarbrücken
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
24.01.2017 - 24.01.2017 Einsatzbereiche und Lösungen für leistungsfähige Konstruktionen im Trockenbau Wiesbaden Einsatzbereiche und Lösungen für leistungsfähige Konstruktionen im Trockenbau
DI 24. Januar 2017, AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
26.01.2017 - 26.01.2017 Energiegerechte Stadt- und Quartiersentwicklung Wiesbaden
Energiegerechte Stadt- und Quartiersentwicklung
DO 26. Januar 2017, AKH Wiesbaden


Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
27.01.2017 - 27.01.2017 Bauordnung spezial: Abstandsflächen- und Nachbarschaftsrecht A* Thema 3: Rechtliche Aspekte Halle (Saale)

 

 Bauordnung spezial: Abstandsflächen- und Nachbarschaftsrecht A* Thema 3: Rechtliche Aspekte
 

Die Kenntnis der Bauordnung als wesentlicher Bestandteil des öffentlichen Baurechts ist für die Tätigkeit eines Architekten unabdingbar. Zwei sich überschneidende Themen, die nicht nur private, sondern auch öffentliche Belange rechtssicher erfüllen müssen, werden in die-sem Seminar vertiefend behandelt: das Abstandsflächenrecht und seine Auswirkungen auf das nachbarliche Verhältnis. Wie sind die geltenden Vorschriften umzusetzen und wann weicht das Abstandsflächenrecht dem öffentlichen Baurecht? Wo sind die Schnittstellen zum Nachbarschaftsrecht und wann bedarf es einer Nachbarbeteiligung? Im Rahmen der Veran-staltung werden Fragen aus der Praxis unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung diskutiert. Sie richtet sich sowohl an Architekten als auch an Bauaufsichtsbehörden. 

Begriffe und Grundlagen / Lage der Abstandsflächen auf dem Baugrundstück, Übernahme auf Nachbargrundstücke / Ermittlung der Abstandsflächen sowie Abstandsflächennachweis / untergeordnete Bauteile und Vorbauten, nachträgliche Wärmedämmung / Nebenanlagen innerhalb der Abstandsflächen insbesondere Grenzgaragen, Tiefgaragen und Zufahrten / Abstandsflächen und Brandschutz / Stellplätze: Stellplatzbedarf, Herstellung auf einem ande-ren Grundstück, Ablösung / Erforderlichkeit und Vorrang des Bauplanungsrechts, Schnittstel-len / Abweichungen, Ausnahmen und Befreiungen / abweichende Abstandsflächen durch gemeindliche Satzung / Anlagen und Einrichtungen mit gebäudegleicher Wirkung (Masten, Türme, Windkraftanlagen) / öffentliches Nachbarschaftsrecht, öffentliche Bekanntmachung und Nachbarbeteiligung / Rechtsprechung 
 

Referenten: Rüdiger Haar, Ministerialrat (ehemals Referatsleiter Bauordnungsrecht, Pri-vates Baurecht im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Magdeburg), Veltheim 

Dipl.-Ing. Dirk Michaelis, Amtsleiter, Bauordnungsamt, Landkreis Stendal, Hansestadt Stendal 
 

Gebühren: Mitglieder 95,00 EUR 

Sonstige Teilnehmer 145,00 EUR 

Termin: Freitag, 27. Januar 2017, 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr 
 

Ort: Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, Halle (Saale)

31.01.2017 - 31.01.2017 Anwendung der HOAI Saarbrücken 31.01.2017 I 9 – 16 Uhr
Anwendung der HOAI
Anmeldung bis 17.01.2017
Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken
Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11,
66117 Saarbrücken
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
01.02.2017 - 01.02.2017 Europaweite Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen – Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Beispielen aus der Praxis Saarbrücken 01.02.2017 | 9 – 16 Uhr
Europaweite Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen – 
Vergabe von öffentlichen Aufträgen mit Beispielen aus der Praxis
Anmeldung bis 18.01.2017
Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken
Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11,
66117 Saarbrücken
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
01.02.2017 - 01.02.2017 HOAI-Spezialwissen Freianlagen Stuttgart HOAI-Spezialwissen Freianlagen

Seminar: 17612

Termin: 01. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
01.02.2017 - 01.02.2017 Erfolgreich in die Selbstständigkeit Freiburg im Breisgau Erfolgreich in die Selbstständigkeit

01. Februar 2017, Freiburg

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
02.02.2017 - 02.02.2017 Wärmedämm-Verbundsysteme Stuttgart Wärmedämm-Verbundsysteme

Seminar: 17211

Termin: 02. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
02.02.2017 - 02.02.2017 Bauleitung im Innenbau Karlsruhe Bauleitung im Innenbau

02. Februar 2017, Karlsruhe

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
02.02.2017 - 02.02.2017 Souverän und ausgeglichen als Teilzeitkraft Stuttgart Souverän und ausgeglichen als Teilzeitkraft

02. Februar 2017, Stuttgart

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
02.02.2017 - 02.02.2017 Energie – aber wie? Friedrichshafen Energie – aber wie?

02. Februar 2017, Friedrichshafen

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
03.02.2017 - 07.04.2017 Aufbaulehrgang Energieberatung für Wohngebäude Wiesbaden
Aufbaulehrgang Energieberatung für Wohngebäude
ab FR 03. Februar 2017, 6 Lehrgangstage im Zeitraum bis 07. April 2017, AKH Wiesbaden


Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
03.02.2017 - 16.09.2017 Zertifikatslehrgang: Professionelle Sanierungsplanung Wiesbaden Zertifikatslehrgang: Professionelle Sanierungsplanung
ab FR 03. Februar 2017, insgesamt 21 Tage im Zeitraum bis SA 16. September 2017,
AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
03.02.2017 - 07.04.2017 Aufbaulehrgang Energieberatung für Wohngebäude Wiesbaden Aufbaulehrgang Energieberatung für Wohngebäude

Termin:

ab FR 03. Februar 2017

6 Lehrgangstage im Zeitraum bis 07. April 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.akh.de
03.02.2017 - 16.09.2017 Zertifikatslehrgang: Professionelle Sanierungsplanung Wiesbaden Zertifikatslehrgang: Professionelle Sanierungsplanung

Termin:

ab FR 03. Februar 2017

Insgesamt 21 Tage im Zeitraum bis SA 16. September 2017

Ort:
AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.akh.de
03.02.2017 - 03.02.2017 Souverän und sicher als Architektin Stuttgart Souverän und sicher als Architektin

Seminar: 17701

Termin: 03. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
03.02.2017 - 03.02.2017 Lehrgang Der Architekt als SiGeKo nach BaustellV Stuttgart Lehrgang Der Architekt als SiGeKo nach BaustellV

Seminar: 17810

Termin: ab 03. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
04.02.2017 - 04.02.2017 Baudurchführung in der Landschaftsarchitektur Stuttgart Baudurchführung in der Landschaftsarchitektur

Seminar: 17309

Termin: 04. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
06.02.2017 - 06.02.2017 Neue Bäder, auch im Bestand – Trends, Produkte, Praxis Saarbrücken 06.02.2017 | 9 – 16 Uhr
Neue Bäder, auch im Bestand – Trends, Produkte, Praxis
Anmeldung bis 23.01.2017
Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken
Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11,
66117 Saarbrücken
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
06.02.2017 - 06.02.2017 Berufsbezogene Informationsveranstaltung für Migrantinnen und Migranten und Flüchtlinge Wiesbaden Berufsbezogene Informationsveranstaltung für Migrantinnen und Migranten und Flüchtlinge

Termin:
MO 06. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.akh.de
06.02.2017 - 07.02.2017 Baurecht kompakt – Teil I + II Karlsruhe Baurecht kompakt – Teil I + II

Seminar: 17509

Termin: 06. + 07. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
06.02.2017 - 06.02.2017 Haftungsfallen in der Objektüberwachung Freiburg im Breisgau Haftungsfallen in der Objektüberwachung

Seminar: 17308

Termin: 06. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturforum Freiburg e. V.
Guntramstraße 15
79106 Freiburg im Breisgau

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
06.02.2017 - 06.02.2017 Bäume in der Stadt Stuttgart Bäume in der Stadt

06. Februar 2017, Stuttgart

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
07.02.2017 - 07.02.2017 Weniger ist mehr - Wie können wir einfacher bauen? Höhr-Grenzhausen Weniger ist mehr - Wie können wir einfacher bauen?

Ausstellungsprogramm:

Wir reden schlau über Effizienzhäuser und vergessen das Wesentliche: Wie viel Haus brauchen wir überhaupt? Beherrschen wir die Technologien, die wir einbauen - oder beherrschen diese uns? Übersehen wir Risiken und Nebenwirkungen? Wie können wir glaubwürdig argumentieren, wie könnten einfache Lösungen aussehen? Ein lustvoller Blick über den Tellerrand etablierter Systemgrenzen.

Seminar: 1704

Teilnahmegebühr: 180,- / 215,- Gäste

Laufzeit: 07.02.17, 9.30 - 17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Hotel Silicium
Schillerstrasse 2-4
56203 Höhr-Grenzhausen

07.02.2017 - 07.02.2017 Sicherheitstechnik an Türen – einschließlich Einbruchschutz Wiesbaden Sicherheitstechnik an Türen – einschließlich Einbruchschutz

Termin:
DI 07. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.akh.de
07.02.2017 - 07.02.2017 BIM aus rechtlicher und technischer Sicht Wiesbaden BIM aus rechtlicher und technischer SichtBIM aus rechtlicher und technischer Sicht

Termin:
DI 07. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.akh.de
07.02.2017 - 07.02.2017 Risiken bei Ausschreibung und Angebotskalkulation Stuttgart Risiken bei Ausschreibung und  Angebotskalkulation

Seminar: 17306

Termin: 07. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
07.02.2017 - 07.02.2017 Erdarbeiten – Planen und Bauen mit Böden Stuttgart Erdarbeiten – Planen und Bauen mit Böden

07. Februar 2017, Stuttgart

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
08.02.2017 - 08.02.2017 Neue Energiestandards Saarbrücken 08.02.2017 | 9 – 16 Uhr
Neue Energiestandards
Anmeldung bis 24.01.2017
Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken
Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11,
66117 Saarbrücken
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
08.02.2017 - 11.02.2017 Koordinator nach Baustellenverordnung - Spezielle Koordinatorenkenntnisse gemäß RAB 30, Anlage C Wiesbaden Koordinator nach Baustellenverordnung - Spezielle Koordinatorenkenntnisse gemäß RAB 30, Anlage C

Termin:
MI 08. – SA 11. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
08.02.2017 - 08.02.2017 Schallschutz im Hochbau Stuttgart Schallschutz im Hochbau

Seminar: 17201

Termin: 08. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
08.02.2017 - 08.02.2017 Praxisseminar zur LBO-Novelle 2015 Stuttgart Praxisseminar zur LBO-Novelle 2015

Seminar: 17503

Termin: 08. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
09.02.2017 - 09.02.2017 Beratertag für Büroinhaber speziell für Architekten zur Existenzsicherung und Neugründung Mainz Beratertag für Büroinhaber speziell für Architekten zur Existenzsicherung und Neugründung

Seminarprogramm:

Einzelgespräche für Büroinhabern und Bürogründer. Die einstündigen Beratungen dienen als erste Anlaufstelle zu Fragen einer erfolgreichen Geschäftsentwicklung in allen Lebensphasen. Im vertraulichen Gespräch wird zunächst die jeweilige Situation bewertet und weitere Rahmenbedingungen geprüft, um erste Lösungswege aufzuzeigen. Nur für Mitglieder und Absolventen in der Praxis der AKRP.

Seminar: 1705

Teilnehmergebühr:
70,- € / Bei Beratung von zwei Personen 85,-€

Termin:
09.02.2017
9.00 – 18.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz
09.02.2017 - 09.02.2017 Einführung in die Kostenplanung Heidelberg Einführung in die Kostenplanung

Seminar: 17404

Termin: 09. Februar 2017, 09.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Tankturm
Eppelheimerstr. 46
69115 Heidelberg

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
09.02.2017 - 09.02.2017 Systemfassaden aus Glas Friedrichshafen Systemfassaden aus Glas

Seminar: 17202

Termin: 09. Februar 2017, 09.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Graf-Zeppelin-Haus
Olgastraße 20
88045 Friedrichshafen

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
10.02.2017 - 11.02.2017 Vertiefungsworkshop Architekturillustration Stuttgart Vertiefungsworkshop Architekturillustration

Seminar: 17101

Termin: 10. + 11. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
10.02.2017 - 10.02.2017 Lehrgang Energieeffizientes Bauen Stuttgart Lehrgang Energieeffizientes Bauen

Seminar: 17801

Termin: ab 10. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
11.02.2017 - 11.02.2017 Trockenbau – Konstruktion und Brandschutz Heidelberg Trockenbau – Konstruktion und Brandschutz

Seminar: 17210

Termin: 11. Februar 2017, 09.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Tankturm
Eppelheimerstr. 46
69115 Heidelberg

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
13.02.2017 - 13.02.2017 Anwendung der VOB im Rahmen der Bauleitung Wiesbaden Anwendung der VOB im Rahmen der Bauleitung

Termin: MO 13. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
13.02.2017 - 13.02.2017 Neue und gesunde Wärmedämmstoffe Stuttgart Neue und gesunde Wärmedämmstoffe

Seminar: 17103

Termin: 13. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
13.02.2017 - 13.02.2017 Die Energieeinsparverordnung Karlsruhe Die Energieeinsparverordnung

Seminar: 17205

Termin: 13. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
13.02.2017 - 13.02.2017 Bauanträge richtig stellen – Praxisseminar Freiburg im Breisgau Bauanträge richtig stellen – Praxisseminar

Seminar: 17504

Termin: 13. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturforum Freiburg e. V.
Guntramstraße 15
79106 Freiburg im Breisgau

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
14.02.2017 - 14.02.2017 Kostenplanung für Experten Stuttgart Kostenplanung für Experten

Seminar: 17402

Termin: 14. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
14.02.2017 - 14.02.2017 Optimale Selbstorganisation für Architekten Freiburg im Breisgau Optimale Selbstorganisation für Architekten

Seminar: 17705

Termin: 14. Februar 2017, 09.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg
Wintererstraße 1
79104 Freiburg im Breisgau

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
15.02.2017 - 15.02.2017 12. Vergabetag in Hessen – Öffentliches Vergaberecht in der Praxis Frankfurt 12. Vergabetag in Hessen – Öffentliches Vergaberecht in der Praxis

Termin:
MI 15. Februar 2017

Ort:
Landessportbund Hessen e. V.
60311 Frankfurt

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de

16.02.2017 - 16.02.2017 Die Leistungsphase 0 – Einführung in die Projektentwicklung Saabrücken 16.02.2017 | 11 – 15 Uhr
Die Leistungsphase 0 – Einführung in die Projektentwicklung
Anmeldung bis 01.02.2017
Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken
Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11,
66117 Saarbrücken
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
16.02.2017 - 16.02.2017 Besprechungen effizient und sicher – Besprechungsführung praktisch erproben (Workshop) Wiesbaden Besprechungen effizient und sicher – Besprechungsführung praktisch erproben (Workshop)

Termin: DO 16. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
17.02.2017 - 17.02.2017 Gründungssanierung / Abdichtung / Feuchteschutz / Kellersanierung Wiesbaden Gründungssanierung / Abdichtung / Feuchteschutz / Kellersanierung

Termin: FR 17. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
17.02.2017 - 17.02.2017 Sanieren im Denkmalschutz Stuttgart Sanieren im Denkmalschutz

Seminar: 17111

Termin: 17. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
17.02.2017 - 17.02.2017 Stressmanagement Stuttgart Stressmanagement

Seminar: 17605

Termin: 17. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
17.02.2017 - 17.02.2017 Projektmanagement für Projektleiter Karlsruhe Projektmanagement für Projektleiter

Seminar: 17602

Termin: 17. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
17.02.2017 - 17.02.2017 Lüftungskonzepte für Wohngebäude Friedrichshafen Lüftungskonzepte für Wohngebäude

Seminar: 17207

Termin: 17. Februar 2017, 09.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Graf-Zeppelin-Haus
Olgastraße 20
88045 Friedrichshafen

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
18.02.2017 - 18.02.2017 Mauerwerksinstandsetzung / Mauerwerkstrockenlegung Wiesbaden Mauerwerksinstandsetzung / Mauerwerkstrockenlegung

Termin: SA 18. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
20.02.2017 - 20.02.2017 Partnerschaftsgesellschaft – mit oder ohne Haftungsbeschränkung Stuttgart Partnerschaftsgesellschaft – mit oder ohne Haftungsbeschränkung

Seminar: 17606

Termin: 20. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
20.02.2017 - 20.02.2017 Brandschutz im Industriebau Karlsruhe Brandschutz im Industriebau

Seminar: 17506

Termin: 20. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
21.02.2017 - 21.02.2017 Innendämmung fachgerecht planen und umsetzen Mainz Innendämmung fachgerecht planen und umsetzen

Seminarprogramm:
Innendämmung stellt in vielen Fällen für den Gebäudebestand die einzige Möglichkeit dar weitere Energieeinsparungen zu erzielen dar. Die Planung und Ausführung von Innendämmmaßnahmen stellt hohe Ansprüche an die bauphysikalischen Kenntnisse und die Kenntnisse bei der Detailausbildung. Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen bei Innendämmungen in Gebäuden; Übersicht über technische Regelwerke und Vorschriften (DIN, WTA-Merkblätter, EnEV).

Seminar: 1706

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
21.02.2017
10.00 – 17.30

Veranstaltungsort:
Hotel INNdependence
Gleiwitzer Straße 4
55131 Mainz
21.02.2017 - 21.02.2017 Textilien in der Architektur Wiesbaden Textilien in der Architektur

Termin:
DI 21. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
21.02.2017 - 21.02.2017 Brandschutz und Bestandsschutz Karlsruhe Brandschutz und Bestandsschutz

Seminar: 17507

Termin: 21. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
22.02.2017 - 22.02.2017 Projekttag: Mitarbeiterführung im Architekturbüro Stuttgart Projekttag: Mitarbeiterführung im Architekturbüro

Seminar: 17601

Termin: 22. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
22.02.2017 - 22.02.2017 Terminplanung unter Berücksichtigung der HOAI 2013 Karlsruhe Terminplanung unter Berücksichtigung der HOAI 2013

Seminar: 17603

Termin: 22. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
22.02.2017 - 22.02.2017 Wachstum durch Netzwerke und Kooperationen Freiburg im Breisgau Wachstum durch Netzwerke und Kooperationen

Seminar: 17610

Termin: 22. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturforum Freiburg e. V.
Guntramstraße 15
79106 Freiburg im Breisgau

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
23.02.2017 - 23.02.2017 Neue Entwicklungen und das große Gestaltungspotenzial von und mit Beton/Estrich Saarbrücken 23.02.2017 I 9 – 16 Uhr
Neue Entwicklungen und das große Gestaltungspotenzial von und mit Beton/Estrich
Anmeldung bis 08.02.2017
Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken
Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11,
66117 Saarbrücken
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
23.02.2017 - 23.02.2017 Behutsame Instandsetzung von Sichtbeton Wiesbaden Behutsame Instandsetzung von Sichtbeton

Termin:
DO 23. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
23.02.2017 - 23.02.2017 Fußbodenplanung für Architekten und Bauleiter Stuttgart Fußbodenplanung für Architekten und Bauleiter

Seminar: 17120

Termin: 23. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
23.02.2017 - 23.02.2017 Erfolgreich präsentieren und moderieren Stuttgart Erfolgreich präsentieren und moderieren

Seminar: 17706

Termin: 23. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
24.02.2017 - 24.02.2017 Stressbewältigung: Architekten zwischen Erfolgsdruck und Privatleben (Aufbauworkshop) Magdeburg Stressbewältigung: Architekten zwischen Erfolgsdruck und Privatleben (Aufbauworkshop)

Termin:

24. Februar 2017, 9.00 – 17.00 Uhr

Ort:
Intercityhotel Magdeburg
Bahnhofstraße 69
39104 Magdeburg

Weitere Informationen unter:
http://www.ak-lsa.de
24.02.2017 - 24.02.2017 Holzsanierung Wiesbaden Holzsanierung

Termin:
FR 24. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
24.02.2017 - 25.02.2017 Objektüberwachung und Sicherheit am Bau Stuttgart Objektüberwachung und Sicherheit am Bau

Seminar: 17311

Termin: 24. + 25. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
24.02.2017 - 24.02.2017 Voruntersuchungen in der Altbausanierung Karlsruhe Voruntersuchungen in der Altbausanierung

Seminar: 17209

Termin: 24. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
24.02.2017 - 24.02.2017 Brandschutz für Innenarchitekten München Brandschutz für Innenarchitekten

Termin: 24.2.2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

König+Neurath AG
Erika-Mann-Straße 55
80636 München


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
27.02.2017 - 27.02.2017 Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit auf Baustellen Wiesbaden Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit auf Baustellen

Termin:
MO 27. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
27.02.2017 - 27.02.2017 Nachtragsmanagement für Projektleiter Stuttgart Nachtragsmanagement für Projektleiter

Seminar: 17615

Termin: 27. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
01.03.2017 - 01.03.2017 Basiswissen: Grundlagen der Termin- und Kapazitätsplanung für Architekten: Ermittlung, Kontrolle, Steuerung Wiesbaden Basiswissen: Grundlagen der Termin- und Kapazitätsplanung für Architekten: Ermittlung, Kontrolle, Steuerung

Termin:
MI 01. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
01.03.2017 - 01.03.2017 Gräserverwendung in der Landschaftsarchitektur Wiesbaden Gräserverwendung in der Landschaftsarchitektur

Termin:
MI 01. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
02.03.2017 - 02.03.2017 Professionelle Nebenkostenabrechnungen Wiesbaden Professionelle Nebenkostenabrechnungen

Termin:
DO 02. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
02.03.2017 - 02.03.2017 Auswirkungen der EnEV auf die Planungspraxis Kassel Auswirkungen der EnEV auf die Planungspraxis

Termin:
DO 02. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
02.03.2017 - 02.03.2017 After-Work! HOAI kompakt Wiesbaden After-Work! HOAI kompakt

Termin: DO 02. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
03.03.2017 - 04.03.2017 Baugemeinschaften II – Planung und Recht Stuttgart Baugemeinschaften II – Planung und Recht

Seminar: 17315

Termin: 03. + 04 März 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
08.03.2017 - 08.03.2017 Wie würde Johnny Depp präsentieren? Köln Wie würde Johnny Depp präsentieren?

Termin: 08. März 2017, 10:00 Uhr -18:00 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85 Euro für BDIA-Mitglieder
217,85 Euro für Gäste

Design Post Köln
Deutz-Mülheimer Str. 22A,
50679 Köln


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
08.03.2017 - 08.03.2017 HOAI kompakt Freiburg im Breisgau HOAI kompakt

Seminar: 17650

Termin: 08. März 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturforum Freiburg e. V.
Guntramstraße 15
79106 Freiburg im Breisgau

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
09.03.2017 - 09.03.2017 Natürliche Dämmstoffe und Materialien Trippstadt Natürliche Dämmstoffe und Materialien

Seminarprogramm:

Erfahren Sie, welch große Vielfalt an ökologischen Materialien uns heute im Bauwesen zur Verfügung steht. Aus der großen Bandbreite an relevanten Werkstoffen werden Ihnen ausgesuchte Beispiele vorgestellt und deren unterschiedlichen ökologischen Aspekte beleuchtet. Welche Faktoren bei der Auswahl und Planung eine Rolle spielen, soll gemeinsam diskutiert werden. Anhand von Musterexponaten werden ausgesuchte Materialmuster, Neuheiten, Dämmstoffe und Systeme vorgestellt und damit auch haptisch begreifbar.

Seminar: 1709

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
09.03.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Nachhaltigkeit
Johanniskreuz 1a
67705 Trippstadt
09.03.2017 - 09.03.2017 Architektur Denken München Architektur Denken

Termin:

09.03.2017, 18.00 - 20.00 Uhr

Ort:
Architekturbuchhandlung L. Werner
Türkenstraße 30
80333 München

 Ref.: Martin Lindemann, Bayernkolleg Augsburg

Teilnahmergebühr: EUR 25,-

Weitere Informationen unter:

http://www.akademie.byak.de
09.03.2017 - 10.03.2017 HOAI 2013 - Praxisworkshop für Auftraggeber: Projektplanung, Vertragsinhalt, Honorarberechnung Rimsting HOAI 2013 - Praxisworkshop für Auftraggeber: Projektplanung, Vertragsinhalt, Honorarberechnung

Termin:

09./10.03.2017 10.00 - 15.30 Uhr

Ort:
Seminar- und Freizeithaus Aiterbach
Aiterbach 2
83253 Rimsting

Ref.:
Erik Budiner, Rechtsanwalt, München

Dipl.-Ing. Rudolf Scherzer, Architekt, Stadtplaner, Nürnberg

Teilnahmergebühr: EUR 450,-  Gäste EUR 590,-

Weitere Informationen unter:
http://www.akademie.byak.de
10.03.2017 - 10.03.2017 Kostenberechnungen für Freianlagenplanungen Mainz Kostenberechnungen für Freianlagenplanungen

Seminarprogramm:

Das Seminar vermittelt anhand von Praxisbeispielen grundlegende Kenntnisse zum Aufbau und zu Inhalten der Kostenberechnung bei Freianlagenplanungen auf Grundlage der DIN 276 vom Dezember 2008. Einen Schwerpunkt stellen die Schnittstellen zu den anrechenbaren Kosten als Grundlage für die Honorierung dar. Dabei geht es insbesondere um die Berücksichtigung der mitzuverarbeitenden Bausubstanz und ihre Darstellung in der Kostenberechnung sowie um die Berücksichtigung der Kosten der technischen Ausrüstung bei Freianlagen.

Seminar: 1707

Teilnehmergebühr:
100,- €/130,-€ Gäste

Termin:
10.03.2017
13.00 - 16.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Hotel INNdependence
Gleiwitzer Straße 4
55131 Mainz
11.03.2017 - 11.03.2017 Baudurchführung in der Landschaftsarchitektur: Abnahme und Mängelhaftung bei Pflanzen München Baudurchführung in der Landschaftsarchitektur: Abnahme und Mängelhaftung bei Pflanzen

Termin:

11.03.2017 09.30 - 17.00 Uhr

Ort:
Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Ref.:
Arndt Kresin, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, München

Teilnahmergebühr: EUR 150,-  Gäste EUR 200,-

Weitere Informationen unter:
http://www.akademie.byak.de
13.03.2017 - 13.03.2017 Der vollständige und genehmigungsfähige Bauantrag Saarbrücken 13.03.2017 I 13.30 – 16.30 Uhr

Der vollständige und genehmigungsfähige Bauantrag

Anmeldung bis 24.02.2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
14.03.2017 - 14.03.2017 Haftung der Architekten München Haftung der Architekten

Termin:

14.03.2017 09.30 - 18.00 Uhr

Ort:
Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Ref.:
Ref.: Dr. Achim Neumeister, Rechtsanwalt, München

Teilnahmergebühr: EUR 110,-  Gäste EUR 190,-

Weitere Informationen unter:
http://www.akademie.byak.de
14.03.2017 - 14.03.2017 Aktuelle Entwicklungen im Bauplanungs- und Bauordnungsrecht München Aktuelle Entwicklungen im Bauplanungs- und Bauordnungsrecht

Termin:

14.03.2017 18.00 - 21.00 Uhr

Ort:
Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Ref.:
Dr. Robert Biedermann, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Stadtplaner, München

Peter Gänslmayer, Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, München

Teilnahmergebühr: EUR 90,-  Gäste EUR 150,-

Weitere Informationen unter:
http://www.akademie.byak.de
17.03.2017 - 29.06.2017 Grundlagenlehrgang Energieeffiziente Gebäudeplanung Mainz Grundlagenlehrgang Energieeffiziente Gebäudeplanung

Seminarprogramm:

Berufsbegleitender Lehrgang mit 80 UE Präsenzunterricht, in dem die Befähigung zur Energieplanung und Ausstellung von Energieausweisen vermittelt wird. Der Lehrgang stellt die Grundlage für mehrere Aufbaulehrgänge (u.a. Effizienzhausplaner, Energieberatung für Wohngebäude sowie im Baudenkmal) im Energiebereich dar.

Seminar: 1710

Teilnehmergebühr:
1500,- / 1840,- Gäste 
(Frühbucherrabatt: 10% Rabatt auf die LGgebühr bis zum 17.2.2017, Zahlung in zwei Raten möglich)

Termin:
17.03.2017 - 29.06.2017
10.00 Uhr - 17.30 Uhr bzw. 9.00 Uhr - 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz
18.03.2017 - 18.03.2017 Brandschutz für Innenarchitekten Frankfurt am Main Brandschutz für Innenarchitekten

Termin: 18.3.2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

Thonet Store
Bleichstr. 55
60433 Frankfurt am Main


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
21.03.2017 - 21.03.2017 Die Abnahme – Arten, Rechtsfolgen und Fehlerquellen Saarbrücken 21.03.2017 I 12 – 16 Uhr

Die Abnahme – Arten, Rechtsfolgen und Fehlerquellen

Anmeldung bis 03.03.2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
21.03.2017 - 21.03.2017 Bauschäden vermeiden: gedämmte und ungedämmte Fassaden München Bauschäden vermeiden: gedämmte und ungedämmte Fassaden

Termin:

21.03.2017  09.30 -17.00 Uhr

Ort:
Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Ref.:
Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Gänßmantel, ö. b. u. v. Sachverständiger für mineralische Werkstoffe des Bauwesens, Dormettingen

Teilnahmergebühr: EUR 150,-  Gäste EUR 220,-

Weitere Informationen unter:
http://www.akademie.byak.de
22.03.2017 - 22.03.2017 Bauen im Bestand – eine energetische als auch feuchteschutztechnische Herausforderung Mainz Bauen im Bestand – eine energetische als auch feuchteschutztechnische Herausforderung

Seminarprogramm:

Sollen die Ziele zur Reduktion klimaschädigender Einflüsse nicht nur auf dem Papier umgesetzt werden, müssen sich die Aktivitäten zur Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen im Bausektor verstärkt auf den Gebäudebestand konzentrieren. Hier bestehen energetische Anforderungen aus der EnEV, aber es müssen bei Sanierungskonzepten feuchteschutztechnische Antworten geliefert werden (z.B. zur Vermeidung von Schimmel).

Seminar: 1708

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
22.03.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
InterCityHotel Mainz
Binger Str. 21
55131 Mainz
23.03.2017 - 23.03.2017 Die häufigsten Streitpunkte bei der Abwicklung von Architektenverträgen und wie man sie vermeidet Saarbrücken 23.03.2017 I 9 – 16 Uhr

Die häufigsten Streitpunkte bei der Abwicklung von Architektenverträgen und wie man sie vermeidet

Anmeldung bis 08.03.2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
23.03.2017 - 23.03.2017 Rechtssicher durch die Bauleitung Kaiserslautern Rechtssicher durch die Bauleitung

Seminarprogramm:

Die notwendigen Kenntnisse zur rechtssicheren Wahrnehmung von Bauleitungsaufgaben werden in diesem Seminar vermittelt.  Dabei werden typische rechtliche Fallen der Bauleitung aufgezeigt. Tätigkeitsinhalte, öffentliche rechtliche Verantwortlichkeiten, Straftatbestände, Haftungstatbestände und Risiken werden besprochen und praxisnah erläutert. Bauleiter erhalten Tipps und Hilfestellungen für den Alltag in der Objektüberwachung.

Seminar: 1711

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
23.03.2017
10.00 Uhr - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Fraunhofer Zentrum
Fraunhofer Platz 1
67663 Kaiserslautern
28.03.2017 - 28.03.2017 Brandschutzkonzepte und Brandschutzplanung Saarbrücken 28.03.2017 I 9 – 16 Uhr

Brandschutzkonzepte und Brandschutzplanung

Anmeldung bis 13.03.2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
30.03.2017 - 30.03.2017 Workshop Ausschreibung und Vergabe Stuttgart Workshop Ausschreibung und Vergabe

30. März 2017, Stuttgart

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
31.03.2017 - 31.03.2017 Brandschutz für Innenarchitekten Berlin Brandschutz für Innenarchitekten

Termin: 31.3.2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

BDIA Seminarraum
Köpenickerstr.48/49
10179 Berlin


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
31.03.2017 - 31.03.2017 Ausschreibung und Vergabe für junge Architekten Karlsruhe Ausschreibung und Vergabe für junge Architekten

31. März 2017, Karlsruhe

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
06.04.2017 - 06.04.2017 Schimmelbildung – Ursachen, Beseitigung, Vermeidung Landau Schimmelbildung – Ursachen, Beseitigung, Vermeidung

Seminarprogramm:
Das Seminar vermittelt die biologischen und physikalischen Grundlagen zum Schimmelwachstum in Gebäuden. Es werden die Messtechniken und Messmethoden vorgestellt, um die Ursachen des Schimmelpilzbefalls beurteilen zu können. Wie sind die Schimmelschäden anschließend zu sanieren und welche Vorschriften sind dabei zu beachten? Zur Vermeidung zukünftiger Schäden werden vorbeugende Maßnahmen und die Mindestanforderungen zur Wohnungslüftung besprochen.

Seminar: 1713

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
06.04.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Gebäude Null 41
Georg-Friedrich-Dentzel-Straße 11
76829 Landau
07.04.2017 - 07.04.2017 BAUPHYSIK Wärmeschutz – Chance oder Risiko? Stuttgart BAUPHYSIK Wärmeschutz – Chance oder Risiko?

Termin: 07. April 2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85,-  Euro für BDIA Mitglieder
217,85,-  Euro für Gäste

König+Neurath
Showroom
Erika-Mann-Straße 55
80636 München


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
27.04.2017 - 02.06.2017 Aufbaulehrgang Effizienzhausplanung Nichtwohngebäude (DIN V 18599) Wiesbaden
Aufbaulehrgang Effizienzhausplanung Nichtwohngebäude (DIN V 18599)
ab DO 27. April 2017, 7 Lehrgangstage im Zeitraum bis 02. Juni 2017, AKH Wiesbaden


Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
28.04.2017 - 28.04.2017 Private Bauherren? Na klar! Klärungshilfen zur erfolgreichen Kommunikation mit nicht immer einfacher Bauherrschaft Berlin Private Bauherren? Na klar! Klärungshilfen zur erfolgreichen Kommunikation mit nicht immer einfacher Bauherrschaft

Termin: 28. April 2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

BDIA Seminarraum
Köpenickerstr.48/49
10179 Berlin


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
03.05.2017 - 03.05.2017 Brandschutz in Sonderbauten Höhr-Grenzhausen Brandschutz in Sonderbauten

Seminarprogramm:
Es geht um den vorbeugenden baulichen Brandschutz jenseits des Regelungshorizonts der Landesbauordnung. Themenschwerpunkte sind insbesondere effiziente Brandschutzkonzepte für neue Sonderbauten sowie der Umgang mit bestehenden Sonderbauten sowie den aus Brandverhütungsschauen resultierenden Anforderungen der Bauaufsichtsbehörden. Thematisiert werden dabei insbesondere Gebäudetypen wie Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäuser, Altenpflegeheime sowie Versammlungs- und Verkaufsstätten.

Seminar: 1714

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
03.05.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Hotel Silicium
Schillerstrasse 2-4
56203 Höhr-Grenzhausen
04.05.2017 - 04.05.2017 Raum-Akustik für Innenarchitekten Berlin Raum-Akustik für Innenarchitekten

Termin: 04. Mai 2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

BDIA Seminarraum
Köpenickerstr.48/49
10179 Berlin


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
08.05.2017 - 10.05.2017 Qualitätsmanagement für Qualitätsmanagement-Beauftragte in Planungsbüros Wiesbaden Qualitätsmanagement für Qualitätsmanagement-Beauftragte in Planungsbüros

Termin: MO 08. – MI 10. Mai 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
09.05.2017 - 09.05.2017 Workshop – Typische Bauschäden vor Ort bestimmen Mainz Workshop – Typische Bauschäden vor Ort bestimmen

Seminarprogramm:

Nach einem kurzen Einführungsvortrag werden bei einem Rundgang durch die Mainzer Innenstadt typische Schäden an der Außenhülle von Gebäuden besprochen. Der Schwerpunkt wird auf der historischen Substanz von Bauwerken aus Naturstein der Mainzer Innenstadt liegen. Praxisnah werden die vorgefundenen Schäden bestimmt, ihre Ursachen diskutiert und in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten die mögliche Vorgehensweise bei der Instandsetzung festgelegt.

Seminar: 1715

Teilnehmergebühr:
100,- / 130,- Gäste

Termin:
09.05.2017
10.00 - 14.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
im Brückenturm
Rheinstraße 55
55116 Mainz

Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag 14 - 18 Uhr
11.05.2017 - 11.05.2017 Schadstoffe im Innenraum Bad Kreuznach Schadstoffe im Innenraum

Seminarprogramm:

Der Trend Altbauten energetisch zu modernisieren ist ungebrochen. Die zunehmende Abdichtung der Gebäudehülle zur Vermeidung von Wärmeverlusten und die daraus resultierende deutliche Verringerung des Luftwechsels kann jedoch zu einer Anreicherung von Schadstoffen im Gebäude führen. Eine sorgfältige Bestandserkundung bringt Gewissheit, ob mit dem Vorkommen von Asbest, PCB oder PAK (Teer), Holzschutzmitteln, künstlichen Mineralfasern im Bauwerk zu rechnen ist.

Seminar: 1733

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
11.05.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus des Gastes
Kurhausstrasse 22-24
Bad Kreuznach

11.05.2017 - 01.07.2017 Aufbaulehrgang Energieberatung im Baudenkmal Wiesbaden Aufbaulehrgang Energieberatung im Baudenkmal

Termin: ab DO 11. Mai 2017

9 Lehrgangstage + Prüfung im Zeitraum bis 01. Juli 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
15.05.2017 - 29.06.2017 Zertifikatslehrgang: Sachkundiger für Brandschutzplanungen der GK 5 und Sonderbauten Wiesbaden Zertifikatslehrgang: Sachkundiger für Brandschutzplanungen der GK 5
und Sonderbauten


Termine
1. Modul: MO 15.–DI 16. Mai 2017
2. Modul: MO 29.–DI 30. Mai 2017
3. Modul: MO 12.–DI 13. Juni 2017
Prüfung:  DO 29. Juni 2017

7-tägiger Lehrgang

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
24.05.2017 - 28.05.2017 Exkursion | Tessin Ticino Tessin Mittwoch, 24. Mai bis Sonntag, 28. Mai 2017

Exkursion | Tessin Ticino


Die Fachexkursion 2017 der IA führt ins Tessin und am Programm der Reise steht einerseits eine Wiederbegegnung mit Arbeiten der Tendenza und allem voran den Bauten von Luigi Snozzi in Monte Carasso und andererseits mit den neuesten
Tendenzen der Architektur in der italienischsprachigen Schweiz, darunter Bauten von Valerio Olgiati und Miller Maranta.

Voranmeldungen werden bereits entgegengenommen: office@initiativearchitektur.at

Voraussichtliche Kosten Basis Doppelzimmer:
ca. 890€ (Mitglieder) bzw. ca. 950€ (Nichtmitglieder)

Information:
https://initiativearchitektur.at/kalender/tessin-ticino-1
01.06.2017 - 01.06.2017 Neue Abdichtungsnormen richtig anwenden Mainz Neue Abdichtungsnormen richtig anwenden

Seminarprogramm:
Die DIN 18531ff. löst die DIN 18195 ab. Welche Maßnahmen sind erforderlich an Sockel und Bodenplatten? Welche Neuerungen beinhalten die neuen Regeln der Bauwerksabdichtung? Welche Risiken und Schadensfälle können bei Holzdächern mit Dämmung in Tragwerksebene auftreten? Wie kann man auch zukünftig Holzdächer sicher bauen?

Seminar: 1716

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
01.06.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
im Brückenturm
Rheinstraße 55
55116 Mainz

Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag 14 - 18 Uhr
13.06.2017 - 13.06.2017 Ansprüche aus der Bauzeitverlängerung Mainz Ansprüche aus der Bauzeitverlängerung

Seminarprogramm:
Das Thema Bauzeitenverlängerung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sowohl Unternehmer als auch Planer haben die Bauzeit als echten Teil Ihrer Vergütung/Ihres Honorars erkannt. Gleich ist das Geltendmachen solcher Ansprüche extrem schwierig. Sind die Weichen einmal falsch gestellt, ist es im Nachhinein fast unmöglich, noch einen schlüssigen Anspruch darzulegen.

Seminar: 1717

Teilnehmergebühr:
100,- / 130,- Gäste

Termin:
13.06.2017
10.00 Uhr - 13.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Brückenturm
Rheinstraße 55 (Erdgeschoss Ebene Rheinstraße)
55116 Mainz
13.06.2017 - 13.06.2017 Ansprüche aus der Bauzeitverlängerung Mainz Ansprüche aus der Bauzeitverlängerung

Seminarprogramm:
Das Thema Bauzeitenverlängerung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sowohl Unternehmer als auch Planer haben die Bauzeit als echten Teil Ihrer Vergütung/Ihres Honorars erkannt. Gleich ist das Geltendmachen solcher Ansprüche extrem schwierig. Sind die Weichen einmal falsch gestellt, ist es im Nachhinein fast unmöglich, noch einen schlüssigen Anspruch darzulegen.

Seminar: 1717

Teilnehmergebühr:
100,- / 130,- Gäste

Termin:
13.06.2017
10.00 Uhr - 13.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Brückenturm
Rheinstraße 55 (Erdgeschoss Ebene Rheinstraße)
55116 Mainz
13.06.2017 - 13.06.2017 Partnerschaftsgesellschaft – mit oder ohne Haftungsbeschränkung Mainz Partnerschaftsgesellschaft – mit oder ohne Haftungsbeschränkung

Seminarprogramm:

Das Seminar stellt die neue Gesellschaftsform der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartGmbB) vor. Folgende Themen werden behandelt: Einzelbüro / Gesellschaft bürgerlichen Rechts; Haftungsbeschränkung durch GmbH / GmbH & Co. KG / kleine AG; Bewertungsgesichtspunkte; Firmierung / Gesellschafter / Partner / Haftung / Haftungsbeschränkung / Steuern und Standesrecht sowie Versicherung / Beendigung der Gesellschaft.

Seminar: 1718

Teilnehmergebühr:
100,- / 130,- Gäste

Termin:
13.06.2017
14.15 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Brückenturm
Rheinstraße 55 (Erdgeschoss Ebene Rheinstraße)
55116 Mainz
22.06.2017 - 22.06.2017 Architekturgespräche 2017 Stuttgart Architekturgespräche 2017

22. Juni 2017, Stuttgart

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
23.06.2017 - 23.06.2017 Bauen ohne Nachträge – geht das? Trier Bauen ohne Nachträge – geht das?

Seminarprogramm:

Nur selten werden Bauwerke so durchgeführt, wie sie ausgeschrieben wurden. Änderungen nach Vertragsabschluss liegen in der Natur des Baugeschehens. Der bauüberwachende Architekt hat hier einen besonderen Fokus auf die ständige Informationspflicht in Richtung des Bauherrn. Aber bereits vor der Bauausführung haben Architekt und Bauherr die Weichen richtig zu stellen. Die VOB/B hält für vorgenannte Umstände grundsätzliche Regelungen vor. Der Bauleiter muss diese Regularien kennen, um seine Tätigkeiten ordnungsgemäß und fehlerfrei durchführen zu können.

Seminar: 1719

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
23.06.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Robert Schumann-Haus TBT mbH
Auf der Jüngt 1
54293 Trier
17.08.2017 - 17.08.2017 Erfahrungen aus der Brandschutzpraxis – häufige Planungs- und Ausführungsfehler erkennen und vermeiden Neuwied-Engers Erfahrungen aus der Brandschutzpraxis – häufige Planungs- und Ausführungsfehler erkennen und vermeiden

Seminarprogramm:

Wie gestaltet man konzeptuell die Integration der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen - ohne Abstriche in Optik und Design? Oder wie vermeidet man grundlegende Brandschutz-Fehler in der Planung und Ausführung- und behält den Überblick über das gesamte Projekt? Planungssicherheit, korrekt realisierte Brandschutzmaßnahmen und designgerechte Lösungen lassen sich vereinbaren. Mit fundiertem Praxisbezug mit Positiv- und Negativ-Beispielen.

Seminar: 1751

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
17.08.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Schloss Engers
Alte Schlossstr. 2
56566 Neuwied-Engers
22.08.2017 - 22.08.2017 Das Heft in die Hand nehmen – Besprechungsführung praktisch erproben Mainz Das Heft in die Hand nehmen – Besprechungsführung praktisch erproben

Seminarprogramm:
Der Verlauf einer Besprechung hängt von vielen Faktoren ab, die der Besprechungsleiter zunächst nicht unmittelbar beeinflussen kann: Das Konfliktpotential der Themen, beeinträchtigte Kooperationsbereitschaft der Teilnehmer, tatsächliche oder vorgeschobene Meinungsunterschiede, offene oder versteckte Machtkämpfe und vieles mehr. In diesem Workshop steht nicht die theoretische Wissensvermittlung im Vordergrund, sondern die praktische Erprobung konkreter Besprechungssituationen mit konstruktivem Feedback.

Seminar: 1752

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
22.08.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Brückenturm
Rheinstraße 55 (Erdgeschoss Ebene Rheinstraße)
55116 Mainz
24.08.2017 - 24.08.2017 Architektur für Menschen mit Demenz – Planung, Gestaltung, Projektbeispiele Mainz Architektur für Menschen mit Demenz – Planung, Gestaltung, Projektbeispiele

Seminarprogramm:

Demenz ist eine wachsende Herausforderung - sowohl bei Betreuung und Pflege als auch für Architektinnen und Architekten. In Deutschland sind rund 1,6 Millionen Menschen an Demenz erkrankt, in Pflegeheimen sind bereits zwischen 50 und 70 Prozent der dort Wohnenden betroffen. Hintergründe zum Krankheitsbild Demenz. Planungsgrundlagen aus Bau-, Heim-, und Sozialrecht. Wohngruppen, Hausgemeinschaften, Quartiersprojekte. Barrierefreiheit - was geht bei Demenz? - Wirkung und Bedeutung von Licht, Farbe und Material im Alter.

Seminar: 1753

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
24.08.2017
10.00 – 17.30

Veranstaltungsort:
Hotel INNdependence
Gleiwitzer Straße 4
55131 Mainz
30.08.2017 - 30.08.2017 Stimmen die Zahlen? Baukosten erfolgreich planen und kontrollieren Ludwigshafen Stimmen die Zahlen? Baukosten erfolgreich planen und kontrollieren

Seminarprogramm:

Bei der Kostenplanung reicht eine grobe Abschätzung der Kosten schon lange nicht mehr aus. Die von Auftraggebenden gestellten Anforderungen an Kostensicherheit und vertraglich vereinbarten Kostenobergrenzen erfordern eine intensive Auseinandersetzung mit Methoden und Möglichkeiten bei der Kostenplanung. Das Seminar vermittelt wichtiges Hintergrundwissen und informiert anhand von Praxisbeispielen über mögliche Verfahrensweisen bei der Kostenplanung. Schwerpunkt ist die Neufassung der DIN 276 vom Dezember 2008.

Seminar: 1754

Teilnehmergebühr:
180,- €/215,-€ Gäste

Termin:
30.08.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Turmrestaurant / Ebertpark
Erzbergerstrasse 69
67063 Ludwigshafen 

07.09.2017 - 07.09.2017 Ausschreibung und Vergabe durch Architekten – AVA Mainz Ausschreibung und Vergabe durch Architekten – AVA

Seminarprogramm:
Rechtliche und technische Grundlagen; Was regelt die VOB; Bestandteile und Aufbau der Ausschreibung / der Vergabe- und Vertragsunterlagen; Vermeidung gängiger Fehler im Zusammenhang mit der Ausschreibung; Auswertung von Angeboten; Preisspiegel erstellen und interpretieren; Vergabegespräche führen.

Seminar: 1755

Teilnehmergebühr:
180,- /215,- Gäste

Termin:
07.09.2017
10.00 Uhr - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz
07.09.2017 - 07.09.2017 Beratertag für Büroinhaber speziell für Architekten zur Existenzsicherung und Neugründung Mainz Beratertag für Büroinhaber speziell für Architekten zur Existenzsicherung und Neugründung

Seminarprogramm:

Einzelgespräche für Büroinhabern und Bürogründer. Die einstündigen Beratungen dienen als erste Anlaufstelle zu Fragen einer erfolgreichen Geschäftsentwicklung in allen Lebensphasen. Im vertraulichen Gespräch wird zunächst die jeweilige Situation bewertet und weitere Rahmenbedingungen geprüft, um erste Lösungswege aufzuzeigen. Nur für Mitglieder und Absolventen in der Praxis der AKRP.

Seminar: 1756

Teilnehmergebühr:
70,- € / Bei Beratung von zwei Personen 85,-€

Termin:
07.09.2017
9.00 – 18.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz
08.09.2017 - 08.09.2017 Ausschreibung und Vergabe durch Architekten – AVA Worms Ausschreibung und Vergabe durch Architekten – AVA

Seminarprogramm:
Rechtliche und technische Grundlagen; Was regelt die VOB; Bestandteile und Aufbau der Ausschreibung / der Vergabe- und Vertragsunterlagen; Vermeidung gängiger Fehler im Zusammenhang mit der Ausschreibung; Auswertung von Angeboten; Preisspiegel erstellen und interpretieren; Vergabegespräche führen.

Seminar: 1757

Teilnehmergebühr:
180,- /215,- Gäste

Termin:
08.09.2017
9.30 Uhr - 17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Das Wormser - Tagungszentrum
Rathenaustraße 11
67547 Worms
13.09.2017 - 12.09.2018 Schäden an Gebäuden – Vorbereitender Lehrgang für das Bauschadenssachverständigenwesen Mainz Schäden an Gebäuden – Vorbereitender Lehrgang für das Bauschadenssachverständigenwesen

Seminarprogramm:

Im Lehrgang werden fachliche, rechtliche und methodische Kenntnisse vermittelt, die u. a. auf eine spätere Tätigkeit als Sachverständiger für Schäden an Gebäuden vorbereiten sollen. Anhand von typischen Schadensbildern wird die Fähigkeit vermittelt, diese nicht nur zu erkennen, sondern auch zu bewerten und durch mängelfreie Konstruktionen zu ersetzen.

Seminar: 1770

Teilnehmergebühr:
3840,- / 4610,- Gäste

Termin:
13.09.2017 – 12.09.2018

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz