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 Wettbewerbsausstellungen

Termin Titel Ort Details
04.02.2017 - 26.03.2017 Staatspreis Baukultur im Neuen Schloss Meersburg Staatspreis Baukultur im Neuen Schloss

04. Februar bis 26. März 2017


Ab 4. Februar ist im Neuen Schloss Meersburg die Ausstellung zum Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg zu sehen. Der Staatspreis wurde im Jahr 2016 erstmals verliehen.

Bis zum 26. März können sich Besucherinnen und Besucher auf 50 großformatigen Tafeln über die beim Staatspreis Baukultur ausgezeichneten Projekte informieren.

Die beim Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2016 ausgezeichneten Projekte verbinden bauliche und räumliche Qualitäten zeitgemäßer Lebensräume für alle in einem Gesamtkonzept: gute Funktionalität und Gestaltung, ästhetischen Mehrwert für das Umfeld, Nachhaltigkeit in jeder Hinsicht und Planungsverfahren mit Dialog und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Veranstaltungsort:
Neues Schloss Meersburg
Schlossplatz 12
88709 Meersburg


Telefon +49(0)75 32.80 79 41 0
Telefax +49(0)75 32.80 7 9 41 19

info@neues-schloss-meersburg.de
www.neues-schloss-meersburg.de
10.02.2017 - 08.03.2017 Ansichten – Textile Perspektiven Stuttgart Ausstellungseröffnung: Ansichten – Textile Perspektiven

Eine Ausstellung des Studiengangs Textildesign im Rahmen der Ausstellungsreihe "Ein()sichten"

Ausstellungsort:
Design Center Baden-Württemberg
Regierungspräsidium Stuttgart
Haus der Wirtschaft
Willi-Bleicher-Str. 19
70174 Stuttgart

Laufzeit:
10.02. – 08.03.2017

Öffnungszeiten:
Mo – Fr: 11 – 18 Uhr
10.02.2017 - 23.02.2017 Europan 13 · The Adaptable City 2 Berlin Europan 13
The Adaptable City 2

Ausstellung der Ergebnisse


10. bis 23. Februar 2017
Dienstag bis Freitag 14:00 bis 19:00 Uhr
Samstag/Sonntag 11:00 bis 19:00 Uhr

Vernisage
Freitag, 10. Februar 2017
um 19:00 Uhr

CLB Berlin
Aufbau Haus am Moritzplatz
Prinzenstraße 84.2
10969 Berlin

Weitere Informationen unter:

http://www.europan.de

 Architekturausstellungen

Termin Titel Ort Details
06.10.2016 - 20.03.2017 Am Ende: Architektur. Zeitreisen 1959-2019 Architekturzentrum Wien Am Ende: Architektur. Zeitreisen 1959 – 2019

Anlässlich des Abschieds von Gründungsdirektor Dietmar Steiner widmet sich das Az W der Frage nach dem heutigen Zustand der Architektur und dessen Wurzeln in der Architekturgeschichte. Die Ausstellung nimmt eine Bestandsaufnahme einer Vielzahl von Entwicklungen der letzten Jahrzehnte vor – von den technischen und digitalen Neuerungen über den starken Wandel der Rolle des/der Architekten/in in einem Markt großer, global agierender Planungsbüros bis hin zu kleinen, kaum sichtbaren sozial engagierten Architekturinitiativen. All das zeigt, dass sich die Architektur an einem entscheidenden Punkt befindet, einer Weggabelung, an der der Weichenstellung für die Zukunft besondere Bedeutung zukommt.

Ein Rückblick erscheint nötig, um die Gegenwart definieren und verständlich machen zu können: Zu jedem Kapitel der Ausstellung unternehmen wir eine Spurensuche in der Vergangenheit und decken prägende Ereignisse der Architekturgeschichte auf, die bis in die Gegenwart ausstrahlen. Jeder dieser Rückblicke erzählt eine eigenständige Geschichte, die Ausstellung spannt damit einen inhaltlichen Bogen über die Architektur der letzten 50 Jahre – wobei das „Scheitern“ der Moderne, das die Architektur in eine profunde Krise gestürzt hat, den zeitlichen Ausgangspunkt darstellt.

Die Ausstellung ist Aufarbeitung wie Abrechnung und eng mit der Biografie von Dietmar Steiner verknüpft. Sie spiegelt das in Wien reflektierte Architekturweltgeschehen der letzten 50 Jahre subjektiv wider und will so den heutigen Zustand der Architektur kontextualisieren. Das „Ende“ wird seit 50 Jahren ausgerufen – die Ausstellung erinnert daran, dass es in den Händen der AkteurInnen liegt, das Geschehen zu beeinflussen.

Im Rahmen der Ausstellung findet der 20. Wiener Architektur Kongress statt, der die wichtigsten ArchitekturtheoretikerInnen und ArchitektInnen der letzten Jahrzehnte zu einem großen Get-together im Az W versammelt – nach Vorbild der berühmten Charlottesville Konferenz im November 1982.

Veranstaltungsort
Architekturzentrum Wien - Alte Halle
Museumsplatz 1
1070 Wien

Eröffnung
Mittwoch, 5. Oktober 2016, 19 Uhr

Ausstellung
6. Oktober 2016 - 20. März 2017
Öffnungszeiten
täglich 10-19 Uhr

Tickets
9 EUR · ermäßigt 7 EUR
freier Eintritt für medium- und large-Partner
StudentInnen: mittwochs freier Eintritt von 17-19 Uhr

weitere Informationen
19.01.2017 - 02.03.2017 Neu Jerusalem – Erwin Gutkind und das Neue Bauen in Berlin Berlin Neu Jerusalem – Erwin Gutkind und das Neue Bauen in Berlin
 
Eröffnung der Ausstellung im Architekturmuseum der TU Berlin am 19. Januar 2017

 
Am äußersten Ende von Berlin-Staaken durchquert die B5 ein Gebiet mit freistehenden Doppelwohnhäusern, die direkt aus dem Bilderbuch der klassischen Moderne der 1920er-Jahre entsprungen sein könnten. Sie gehören zur Siedlung „Neu Jerusalem“, die der Berliner Architekt Erwin Gutkind zwischen 1923 und 1925 für die Mitarbeiter des Luftfahrtschiffhafens Staaken errichtet hat. Die Siedlung lag, nach 1945 als Territorium der DDR beansprucht, jahrzehntelang im Sperrgebiet. Gebäude und Freiflächen sind in keinem guten Zustand. Die Heerstraße zu überqueren, die als schnell befahrene Ausfallstraße mitten durch die Siedlung schneidet, wird nicht selten zum risikoreichen Unterfangen.
 
Erwin Gutkind gehörte zu den Architekten des Neuen Bauens, die aufgrund ihrer jüdischen Herkunft Deutschland 1933 verlassen mussten. Zwischen 1923 und 1933 errichtete er in Berlin zahlreiche Wohnanlagen. Sein Werk über die Geschichte der Stadtplanung steht in der Bibliothek der TU Berlin. Er war Absolvent der TH Charlottenburg, der Vorgängereinrichtung der TU Berlin, und promovierte hier mit einer Arbeit über Raum und Materie.
 
Das Studienprojekt „Erwin Gutkind – Radikal Modern“ hat sich zum Ziel gesetzt, den leider in Vergessenheit geratenen Künstler wieder aufleben zu lassen und ihn mit einer Ausstellung zu würdigen. Mit dem Fokus auf die avantgardistischen und fotogenen Wohnhäuser von Neu Jerusalem gibt die Ausstellung „Neu Jerusalem – Erwin Gutkind und das Neue Bauen in Berlin“ Einblicke in sein radikal-modernes Werk.
 
Zur Ausstellungseröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen:
 
Zeit:    Donnerstag, 19. Januar 2017, 18.00 Uhr

Ort:    
TU Berlin
Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin
Architekturmuseum
 
Es sprechen:
Dr. Hans-Dieter Nägelke, Leiter des Architekturmuseums
Katherine Gutkind, Enkelin des Architekten
Prof. Dr. Gabriele Dolff-Bonekämper, Leiterin des Fachgebietes Denkmalpflege der TU Berlin
 
Bis zum 2. März 2017 kann die Ausstellung montags bis donnerstags von 12 bis 16 Uhr besucht werden.
 
 
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
Prof. Dr. Gabriele Dolff-Bonekämper
TU Berlin
Fachgebiet Denkmalpflege

Tel.: 030 314-28078
E-Mail: gabriele.dolff-bonekaemper@tu-berlin.de
20.01.2017 - 04.03.2017 Tchoban Voss Architekten Bilder aus Berlin Berlin
Tchoban Voss ArchitektenBilder aus Berlin
Mit Arbeiten von: Michele Alassio, Alexander Brodsky, Vladimir Dubossarsky, Valery Koshlyakov, Nikolai Makarov, Gottfried Müller, Thomas W Schaller, Gary Schuberth, Scott Tulay, Vrubel & Timofeeva
Eröffnung:  Donnerstag, 19.1.2017, 19 Uhr
Begrüßung:  Ulrich Müller
Einführung:  Reiner Nagel
 
Ausstellung:  20.1. – 4.3.2017
Dienstag – Freitag 14 – 19 Uhr
Samstag 12 – 18 Uhr

Wie ein unendlicher steinerner Berg türmt sich ein Gebäude ohne Fenster und Tür auf, dargestellt in altmeisterlicher Zeichentechnik. Ein anderes Mal thematisieren farbige Klebebandstreifen das gleiche Projekt als Abfolge untereinander verschobener Schichtungen. Auf einem weiteren Bild in realistischem Stil rahmen zwei den Betrachter angrinsende Jungs eine Stadtsilhouette...

Es ist ein außergewöhnliches Experiment, das Tchoban Voss Architekten in ihrer Ausstellung „Bilder aus Berlin“ wagen: Anstatt ihre Projekte mit den üblichen Mitteln darzustellen, haben sie diese Aufgabe elf Künstlern übertragen: In den eingangs erwähnten Arbeiten umkreisen Gottfried Müller und Valery Koshlyakov das Museum für Architekturzeichnung, während das Duo Vrubel & Timofeeva die Living Levels als alltägliche städtische Umgebung versteht. Gary Schubert und Scott Tulay rücken den Wolkenbügel des nhow Hotel in das Zentrum ihrer Betrachtung, Thomas W. Schallerlässt das Potsdamer Stern-Center dramatisch in die Höhe ragen. Nikolai Makarov und Michele Alassio wiederum thematisieren die Innenräume der Synagoge in der Münsterschen Straße sowie des Russischen Pavillons auf der Architekturbiennale in Venedig 2012. Vervollständigt wird dieses Kaleidoskop durch Interpretationen von Alexander Brodsky und Vladimir Dubossarsky.

Auf den ersten Blick haben die Bilder nichts gemeinsam – außer der Darstellung von Architektur. Mal betont vordergründig oder lediglich als Kulisse, mal mit Blick auf die Gesamtkomposition oder mit feinen Fassadende-tails als Mittelpunkt. Trotzdem gibt es eine Klammer, die alle Arbeiten zusammenhält: Sie sind Abbilder, die gleichzeitig sowohl als auch originalgetreu sind. Ein weiteres Fundament ist die Architektursprache selbst: Sergei Tchobans im Verlaufe von zwanzig Jahren entstandener beachtlicher Beitrag für die Stadt Berlin.

Das Berliner Büro von Tchoban Voss Architekten wurde 1996 eröffnet. Seit dem hat Sergei Tchoban hier zahlreiche Neubauten entworfen, geplant und realisiert, darunter das Kino Cubix am Alexanderplatz, das Quartier DomAquarée, das Hotel nhow Berlin am Osthafen, die Synagoge in der Münsterschen Straße und das Wohnhochhaus Living Levels an der Spree.
Architektur Galerie Berlin
Karl-Marx-Allee 96  10243 Berlin  +49 (30) 788 974 31
www.architekturgalerieberlin.de

20.01.2017 - 24.02.2017 Ich sehe was und das ist... KNERER UND LANG – Architekturgalerie München München Ich sehe was und das ist... KNERER UND LANG

Das beliebte Spiel zur Beschäftigung von Kindern bei langen Autofahrten schärft die Sinne aller Beteiligten – man entdeckt gemeinsam interessante Einzelheiten in der Umgebung, die man alleine nicht wahrgenommen hätte.

Wir laden Sie ein, in der Architektur von KNERER UND LANG auf Entdeckungsreise zu gehen und dabei, im Ganzen und im Detail, den konzeptionellen und gestalterischen Ansätzen der Planer auf den Grund zu gehen.

Die Ausstellung zeigt Projekte aus Augsburg, Chemnitz, Dresden und München, denen man ansieht, dass ihre Entwicklung Freude gemacht hat.

Ausstellung: 20. Januar – 24. Februar 2017

Ausstellungsort:
Architekturgalerie München
Türkenstr. 30
80333 München

Eingang über Buchhandlung L. Werner
Mo-Fr, 9-19 Uhr · Sa bis 18 Uhr

www.architekturgalerie-muenchen.de
20.01.2017 - 07.01.2018 Kultur erben. Stadt erhalten! Salzburg

Kultur erben. Stadt erhalten!

20. Januar 2017 – 7. Januar 2018

PANORMA MUSEUM
MOZARTPLATZ 1
5010 SALZBURG

Die Stadt Salzburg mit ihrem pittoresken barocken Kern und den großen Gärten und Grüngebieten ist weltberühmt. Im Salzburg Museum ist die besondere Aura der Stadt durch das große Rundgemälde von Johann Michael Sattler auf Dauer präsent.
Im Jahr 2017 gibt es für Salzburg gleich zwei Jubiläen zu feiern, die in direktem Zusammenhang mit der Erhaltung der Stadt stehen. 1967, also vor 50 Jahren, wurde hier das erste Altstadterhaltungsgesetz Österreichs beschlossen.

Es geht auf eine Initiative des Kunsthistorikers Hans Sedlmayr zurück, der 1965 in seinem Buch „Die demolierte Schönheit – Ein Aufruf zur Rettung der Altstadt Salzburgs“ für die Erhaltung der besonderen Architektur eintrat.

20.01.2017 - 10.03.2017 Das Mozarteum Salzburg. Wandel eines Ortes Salzburg

Das Mozarteum Salzburg.

Wandel eines Ortes

Das Jahr 2017 ist für Salzburgs Altstadt ein denkwürdiges: vor 50 Jahren wurde das Altstadterhaltungsgesetz erlassen.

Wir nehmen dies zum Anlass 2017 in zahlreichen Veranstaltungen über die damit verbundenen Aufgaben zu reflektieren. Den Auftakt bildet eine Kooperation mit dem Salzburg Museum, das in seiner Ausstellung  „Kultur erben. Stadt erhalten!“ die historische Entwicklung von 6 Plätzen der Stadt in den Fokus nimmt.

Wir steuern eine Ausstellung über den architektonischen Wandel eines Orts bei, eines Orts, der überdies aufs engste mit der musikalischen Identität der Stadt verknüpft ist: Das Mozarteum.

Ausstellungsdauer: 20. Jänner bis 10. März 2017 (von 14.-19.Februar ist die Ausstellung geschlossen)

Öffnungszeiten: Di-So von 12.00-19.00 Uhr

Weitere Informationen unter:
https://initiativearchitektur.at/kalender/das-mozarteum-salzburg

25.01.2017 - 09.03.2017 max40: BDA-Architekturpreis für junge Architekten München Ausstellungseröffnung
24. Januar 2017, 18:30 Uhr, Lokalbaukommission, Blumenstraße 19 mit Stadtdirektorin Jaquelin Charlier, Referat für Stadtplanung und Bauordnung und Prof. Lydia Haack, BDA-Landesvorsitzende

Ausstellung
25. Januar bis 9. März 2017
Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr
www.muenchen.de/plan
28.01.2017 - 21.03.2017 UNLAKECITY - where there was a lake, now there is a city · Zu Geographie und Architektur von Mexico-City Berlin UNLAKECITY - where there was a lake, now there is a city · Zu Geographie und Architektur von Mexico-City
 
Eine Ausstellung im Rahmen der Mexiko Deutschland Allianz zum Dualen Jahr zwischen Mexiko und der Bundesrepublik Deutschland.
 
Ausstellungsort:
Aedes Architekturforum
Christinenstr. 18-19
10119 Berlin

Ausstellung: 28. Januar - 21. März 2017

Ausstellungseröffnung:
Freitag, 27. Januar 2017, 19:30 Uhr

Vortrag: Freitag, 27. Januar 2017, 18:30 Uhr

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag 11-18:30 Uhr
Sonntag-Montag 13-17 Uhr
 
Heute ist Mexico-City die bevölkerungsreichste Metropole des amerikanischen Kontinents. Etwa 2000 Meter über dem Meeresspiegel gelegen ist sie von über 3000 Meter hohen Bergen umgeben. Allein diese besondere geografische Lage mit Hinblick auf ihre zukünftige Entwicklung, Versorgung und Gestaltung gibt Anlass dazu sich genauer mit der historischen Entwicklung der Stadt auseinanderzusetzen und die darin entstandene Architektur von der Vergangenheit bis hin zur Gegenwart näher zu betrachten.

Aus diesem Grund widmet sich die Ausstellung UNLAKECITY nicht nur rückblickend auf die Bedeutung des Wassers in Wechselwirkung mit der urbanen Entwicklung, sondern zeigt zukunftsweisende Projekte in der Gestaltung von öffentlichem Raum, die das Stadtbild maßgeblich geprägt haben und prägen.
 
Die Ausstellung, kuratiert von Miquel Adrià und Alejandro Hernández Gálvez spielt mit dem Titel UNLAKECITY auf den Transformationsprozess an, der sich über die Jahrhunderte im ehemaligen Flusstal von Mexiko ereignet hat.
28.01.2017 - 30.04.2017 DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2017 – Die 24 besten Bauten in und aus Deutschland Frankfurt am Main
DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2017 – Die 24 besten Bauten in und aus Deutschland

28. Januar – 30. April 2017

ERÖFFNUNG: Fr, 27. Januar 2017, 19 Uhr

FÜHRUNGEN: Samstag und Sonntag, 16 Uhr

Die Ausstellung zum DAM Preis 2017 für Architektur in Deutschland zeigt Höhepunkte des aktuellen Baugeschehens in Deutschland und bemerkenswerte Projekte im Ausland von in Deutschland beheimateten Architekturbüros.

Die Jury hat aus einer Longlist von 100 Gebäuden die 21 in der Ausstellung gezeigten Bauensembles in Deutschland und drei Bauten im Ausland benannt. Mit Beispielen zum Wohnungsbau, der Bestandssanierung, der Gestaltung von U-Bahnhöfen, Schulen und Kindertagesstätten, Fabrikationsgebäuden und auch einer Trauerhalle findet sich in der Auswahl die gesamte Breite der gegenwärtigen Bauaufgaben.

Erstmalig hat die Jury eine Finalistengruppe ausgewählt, alle vier Projekte wurden auf einer Juryfahrt begutachtet.

Das mit dem DAM Preis 2017 ausgezeichnete Projekt wird mit der Preisverleihung bekanntgegeben.

Weitere Informationen unter:

http://www.dam-online.de/portal/de/Ausstellungen/Zukunft/1598/0/86850/mod2052-details1/1594.aspx

28.01.2017 - 21.03.2017 UNLAKECITY - where there was a lake, now there is a city – Zu Geografie und Architektur von Mexico-City Berlin

UNLAKECITY - where there was a lake, now there is a city

Zu Geografie und Architektur von Mexico-City

Eine Ausstellung im Rahmen der Mexiko Deutschland Allianz zum Dualen Jahr zwischen Mexiko und der Bundesrepublik Deutschland.

Ausstellung:
28. Januar - 21. März 2017

Ausstellungsort:
Aedes Architekturforum
Christinenstr.18-19
10119 Berlin
 
Öffnungszeiten:
Di-Fr 11-18.30 Uhr
So-Mo 13-17 Uhr

Weitere Informationen unter:
http://www.aedes-arc.de/cms/aedes/de/programm?id=17231332
16.02.2017 - 06.04.2017 Berlin Neustadt. 40/40 Berlin Berlin Neustadt. 40/40

16. Februar – 06. April 2017


Eröffnung:
Donnerstag, 16. Februar 2017, 19.00 Uhr

Die Reihe ist ein Beitrag der BDA-Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. Kolleginnen und Kollegen sind eingeladen, zu relevanten Fragen der baulichen Entwicklung der Stadt skizzenhaft im Format der klassischen Papierserviette - 40 cm x 40 cm - ihre Position zu formulieren und im Rahmen einer Ausstellung zur Diskussion zu stellen.

Alle Beiträge werden in der BDA Galerie präsentiert und im Rahmen der Ausstellungseröffnung durch externe Kritiker kommentiert. Dabei geht es um ein Forum der Ideen, nicht jedoch um einen klassischen Wettbewerb. Statt auf aufwändige und ausformulierte Beiträge zielen wir über das Medium der spontanen Entwurfsskizze auf die noch fragile Intensität eines ersten Entwurfsgedankens.

BDA Galerie
Mommsenstraße 64
10629 Berlin


Tel.: 030 886 83 206
Mail: info@bda-berlin.de
www.bda-berlin.de
25.02.2017 - 19.03.2017 Neue Standards · Zehn Thesen zum Wohnen Kassel Neue Standards
Zehn Thesen zum Wohnen

Eröffnung

Freitag, 24. Februar 2017, 19 Uhr

Ausstellung
25. Februar bis 19. März 2017
mittwochs bis freitags, 17 bis 20 Uhr
samstags und sonntags, 16 bis 19 Uhr

Jetzt muss es wieder mal ganz schnell gehen:
Wohnungen sollen zügig und in großer Zahl
gebaut werden. Und zu erschwinglichen Mieten.
Mehr Wohnraum und bezahlbar für alle – eine
durchaus berechtigte Forderung. Doch lässt sich
die mit gesellschaftlicher Wucht gestellte
Wohnungsfrage allein mit einem forcierten
Neubau lösen, oder liegen die Probleme des
aktuellen Wohnraumbedarfs weitaus tiefer? Es
scheint sinnvoll, die »Komfortzone des
Gewohnten« zu verlassen und Wohnen im
Kontext einer sich verändernden Gesellschaft
neu zu denken.

KAZimKUBA
Kasseler Architekturzentrum im Kulturbahnhof
Rainer-Dierichs-Platz 1
Querhalle (gegenüber Gleis 8)
34117 Kassel

Weitere Informationen

www.neuestandards.de
www.bda-architekten.de
www.daz.de
01.03.2017 - 30.04.2017 MAX40 – Junge Architekten 2016 München MAX40 – Junge Architekten 2016

Termin: März – April 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
04.03.2017 - 10.09.2017 MAKING HEIMAT – Germany, Arrival Country Frankfurt am Main MAKING HEIMAT – Germany, Arrival Country

04. März – 10. September 2017


Die Ausstellung „Making Heimat. Germany, Arrival Country“, die das Deutsche Architekturmuseum für den Deutschen Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 – La Biennale di Venezia realisierte, wird mit aktualisierten und erweiterten Themenfeldern sowie der Dokumentation und Rezension des Deutschen Pavillons in Venedig auf zwei Geschossen im DAM präsentiert.

Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Schaumainkai 43
60596 Frankfurt am Main


www.dam-online.de
11.03.2017 - 08.04.2017 "da! Architektur in und aus Berlin" 2017 Berlin "da! Architektur in und aus Berlin" 2017

Ausstellung der Architektenkammer Berlin im stilwerk

Ausstellungsdauer:

11. März bis 08. April 2017
Montag bis Samstag, 8.00 bis 20.00 Uhr

Eintritt frei

Eröffnung: 10. März 2017, 20.00 Uhr

Etwa 8.500 Berliner Kammermitglieder aus den Bereichen Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung leisten mit Ideen für neues Wohnen, moderne Bauten für Kunst, Kultur und Wissenschaft, Gestaltung von Frei- und Innenräumen und Modernisierung des Architekturerbes jährlich einen wichtigen Beitrag zur Baukultur.

Die Ausstellung „da! Architektur in und aus Berlin“ präsentiert eine Auswahl herausragender Bauten, Objekte und Freiräume.
 
Die Projekte und die teilnehmenden Büros sind unter www.ak-berlin.de in der Rubrik „Baukultur“ unter dem Menüpunkt „da! Architektur in und aus Berlin“ veröffentlicht.
 
Das Jahrbuch ARCHITEKTUR BERLIN, Band 6, herausgegeben von der Architektenkammer Berlin als Publikationsreihe zur Baukultur in der Hauptstadt, erscheint am 10. März 2017 zur Ausstellungseröffnung in deutscher und englischer Sprache.

Der Band stellt alle Ausstellungsprojekte vor, ergänzt mit Essays namhafter Autoren zu städtebaulichen Themen und Trends des Berliner Architekturgeschehens.

Ausstellungsort:
stilwerk Berlin
Kantstraße 17
10623 Berlin
30.04.2017 - 03.10.2017 SAISON AUF DER INSEL Stade SAISON AUF DER INSEL

30. April bis 3. Oktober 2017


In einem der ältesten Freilichtmuseen Deutschlands lassen sich die Kultur und Natur des Alten Landes entdecken. Direkt am Rande der Stader Altstadt gelegen, können sich die Gäste auf eine Reise in die Vergangenheit begeben und viel Spannendes über das Leben und Arbeiten im Alten Land erfahren. Am jeweils ersten und letzten Sonntag des Monats finden Führungen durch das Altländer Bauernhaus statt.

Am Sonntag, 30.04. startet das Freilichtmuseum in die neue Saison. Dieser Tag wird auch genutzt werden, um die abgeschlossene Restaurierung der Bockwindmühle zu präsentieren: mit Führungen durch die Mühle, einem Jazzfrühshoppen mit Mühlenbier und Mühlenwurst (eigens gebraut und geräuchert). Dass die Mühle nun endlich wieder gedreht werden kann, wird mehrmals an diesem Sonntag vorgeführt.

Weitere Highlights im Jahresprogramm sind die beiden Inselmärkte, an denen regionale Bioproduzenten und Naturschutzverbände ihre Waren und Projekte präsentieren. Begleitet werden die Veranstaltungen von einem museumspädagogischen Programm. Die Märkte finden jeweils am letzten Sonntag im Mai (28.05.) und September (24.09.) statt.

Ausstellungsort:

Museumsverein Stade e.V.
Freilichtmuseum
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
01.06.2017 - 31.07.2017 Kamjz Architects, Warschau (angefragt) München Kamjz Architects, Warschau (angefragt)

Termin: Juni – Juli 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
01.09.2017 - 31.10.2017 35 X DIN A6 < 45 – Junge Architekturbüros München 35 X DIN A6 < 45 – Junge Architekturbüros

Termin: September – Oktober 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
01.10.2017 - 30.11.2017 IBA? IBA! München IBA? IBA!

Termin: Oktober – November 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
01.12.2017 - 31.01.2018 Atelier Brückner, Stuttgart München Atelier Brückner, Stuttgart

Termin: Dezember 2017 – Januar 2018

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de

 Kunstausstellungen

Termin Titel Ort Details
27.04.2016 - 02.04.2017 JOSIAH MCELHENY: The Ornament Museum In Zusammenarbeit mit John Vinci Wien JOSIAH MCELHENY: The Ornament Museum
In Zusammenarbeit mit John Vinci
 
Pressekonferenz
Dienstag, 26. April 2016, 10:30 Uhr
Eröffnung
Dienstag, 26. April 2016, 19:00 Uhr
Ausstellungsort
MAK-Schausammlung Gegenwartskunst
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer
27. April 2016 – 2. April 2017
Öffnungszeiten
Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei 
 
Mit der außergewöhnlichen, eigens für das MAK entwickelten Installation The Ornament Museum reinterpretiert Josiah McElheny die historische Designsprache der Wiener Moderne und formuliert zeitgemäße Fragestellungen im Kontext von Kunst und Psychologie. Für seine erste Einzelausstellung in Österreich entwirft der in New York lebende Künstler in der MAK-Schausammlung Gegenwartskunst ein Museum-im-Museum als begehbaren Pavillon aus bemaltem Holz und Glas, mit dem er direkt Bezug auf die umfassenden Sammlungsbestände des MAK zu Wien um 1900 nimmt.
 
Der für die Verwendung von Glas in Kombination mit anderen Medien bekannte Künstler setzt in The Ornament Museum seine Erforschung eines Materials fort, das zum aktiven Sehen ermutigt. Große, mit ornamentalen Mustern überzogene Fensterpaneele regen die BesucherInnen zum Durchschauen und Hinschauen an. Ein Porträtfoto in Lebensgröße, eine theoretische Einführung und eine Performance skizzieren das Modell einer modernistischen Institution.
 
Struktur und Proportion des in Zusammenarbeit mit dem Chicagoer Architekten und Ausstellungsdesigner John Vinci entworfenen Pavillons erinnern an Josef Hoffmanns österreichischen Pavillon für die Exposition internationale des Arts décoratifs et industriels modernes, die 1925 in Paris stattfand und Visionen einer neuen Moderne bündelte. Hoffmann gestaltete den originalen Pavillon, der als zeitgenössische Architektur und Display für Objekte gedacht war, mit aufwendig verziertem Holz, Paneelen aus klarem Glas und elektrischer Beleuchtung. Mit dem Pavillon inszenierte Hoffmann sein Ideal des Gesamtkunstwerks, mit dem er in der ästhetischen Auseinandersetzung in Wien um 1900 eine oppositionelle Haltung zu klar funktionalen Designansätzen anderer Architekten, wie etwa Adolf Loos, einnahm. Die komplexen geometrischen und floralen Elemente von Hoffmanns Gestaltung standen in diametralem Gegensatz zu einer in vielen anderen nationalen Pavillons dominierenden Formensprache industrieller Materialien.
 
Die BesucherInnen sind eingeladen, McElhenys Pavillon zu betreten und durch die Fenster in eine szenische Landschaft aus ornamentalen Mustern zu blicken. Die ephemere Architektur hat eine Dimension von drei Metern Höhe und sechs mal fünf Metern Grundfläche, über 100 einzelne Glastafeln sind dabei mit sieben verschiedenen vom Künstler entworfenen Ornamenten versehen. Produziert in Zusammenarbeit mit einer spezialisierten Glasfachschule unter Verwendung der traditionellen Siebdrucktechnik, erinnern die feinen schwarzen Zeichnungen an Studien Koloman Mosers über das Ornament, wie im Band Flächenschmuck der Reihe Die Quelle (1902) erschienen. Die ornamentale Geometrie von McElhenys Zeichnungen erzielt ein ungewöhnliches Zusammenspiel von schablonenhaften Formen und unsichtbaren, changierenden Glasoberflächen.
 
Der Titel der Ausstellung ist an die poetische Abhandlung von Paul Scheerbart über ein Ornamentmuseum angelehnt, die in der Zeitschrift Die Gegenwart (Berlin, 1911) veröffentlicht worden war. Offensichtlich inspiriert von den intensiven Diskussionen über die Ästhetik und den Sinn von Ornamenten, wie sie von Adolf Loos, Josef Hoffmann und Koloman Moser, aber auch dem Kunsthistoriker Alois Riegl geführt wurden, liest sich das Projekt als Vision eines alternativen historischen Brückenschlags.
 
McElheny möchte auch eine Verbindung zur Entwicklung der modernen Psychologie von Sigmund Freud und anderen herstellen. Das Ornament der Wiener Moderne, das alle Arten von Oberflächen und Medien wie Papier, Textilien, Schmuck, Möbel, Wände und architektonische Elemente überflutete, bildete die Psychologie der damaligen Gesellschaft ab und beeinflusste das psychische Befinden der Menschen, die sich in diesen gleichsam psychedelischen Räumen bewegten.
 
Als Einführung in die Ausstellung deutet eine Texttafel auf die grundlegende Psychologie moderner Ornamente hin. Die Aussagen werden im Rahmen von Performances durch eine Darstellerin wiederholt. Die Performerin trägt ein fantastisches Kleid, eine Nachempfindung eines Entwurfs der Designerin Emilie Louise Flöge aus dem Jahr 1908. Sie führt dabei die einzelnen BesucherInnen oder kleine Gruppen durch den Pavillon und erklärt die verborgenen und unbewussten Bedeutungen der Muster.
 
Das Kleid wird zu einem animierten Ornament, das den Körper der Performerin, die Architektur und die vielfältigen Formen der Ornamente interagieren lässt. In der performativen Herangehensweise spiegeln sich die dynamischen Ideen McElhenys zur Wechselwirkung von Körper, Gegenständen und sinnlicher Erfahrung ebenso wie seine Vorstellung, dass physische Wahrnehmung als eine Art Erzählung interpretiert werden kann.
 
Josiah McElhenys intensive künstlerische und theoretische Auseinandersetzung mit der Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts wird in vielen Aspekten seines Œuvres und auch in seinem aktuellen Ausstellungsprojekt im MAK deutlich. Minutiös durchdacht in Bezug auf Fragestellungen der Verbindung von Kunsthandwerk und Architektur, beleuchtet die Ausstellung The Ornament Museum die anhaltende Inspirationskraft der Wiener Moderne für bildende KünstlerInnen der Gegenwart.
 
Bildmaterial zur Ausstellung steht unter MAK.at/presse zum Download bereit.
 

 
Pressedaten
 
Pressekonferenz
Dienstag, 26. April 2016, 10:30 Uhr
Eröffnung
Dienstag, 26. April 2016, 19:00 Uhr
Ausstellungsort
MAK-Schausammlung Gegenwartskunst
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer
27. April 2016 – 2. April 2017
Öffnungszeiten
Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
Kuratorin
Bärbel Vischer, Kustodin MAK-Sammlung Gegenwartskunst
 
MAK-Eintritt
€ 9,90 / ermäßigt € 7,50 / Familienkarte € 13 
Eintritt frei für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren
 
MAK-Presse und PR
Judith Anna Schwarz-Jungmann (Leitung)
Sandra Hell-Ghignone
Veronika Träger
Lara Steinhäußer
T +43 1 711 36-233, -229, -212
presse@MAK.atwww.MAK.at
 
 
Wien, 17. März 2016
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Josiah McElheny in Zusammenarbeit mit dem Architekten John Vinci,
The Ornament Museum, Entwurf, 2014
Zeichnung und Collage
Courtesy of the artist and Andrea Rosen Gallery, New York, Corbett vs. Dempsey, Chicago, White Cube, London
© Josiah McElheny
25.05.2016 - 17.07.2018 DER TURM DER BLAUEN PFERDE IN DER PINAKOTHEK DER MODERNE POSTKARTEN VON FRANZ MARC AN ELSE LASKER-SCHÜLER IN DER SOFIE UND EMANUEL FOHN-SCHENKUNG München
DER TURM DER BLAUEN PFERDE IN DER PINAKOTHEK DER MODERNE
POSTKARTEN VON FRANZ MARC AN ELSE LASKER-SCHÜLER IN DER SOFIE UND EMANUEL FOHN-SCHENKUNG
 
Pinakothek der Moderne, Saal 10 | Bis 17. Juli 2018
 
Das legendäre Gemälde des Expressionismus »Der Turm der blauen Pferde« von Franz Marc gilt seit Ende des Zweiten Weltkriegs als verschollen, nachdem es von den Nationalsozialisten 1937 als »entartet« beschlagnahmt wurde. Erhalten hat sich aber der einzige farbige Entwurf des Gemäldes auf einer Postkarte, die Franz Marc Neujahr 1913 an die befreundete Dichterin Else Lasker-Schüler sandte. Als Teil der neuen Sammlungspräsentation und anlässlich des 100. Todesjahrs von Franz Marc (am 4. März 1916 bei Verdun gefallen) ist der »Turm der blauen Pferde« mit weiteren 21 bemalten Postkarten Franz Marcs aus der Fohn-Schenkung in Saal 10 der Pinakothek der Moderne ausgestellt.
 
Die bemalten Postkarten und Briefgrüße von Franz Marc und Else Lasker-Schüler bilden einen Höhepunkt expressionistischen Künstleraustauschs und zeigen die Entstehung von Marcs reifem Werk im kleinen Format. Der Maler schrieb 1912 bis 1914 insgesamt 28 Postkarten an die Berliner Dichterin, die im poetisch-exzentrischen Rollenspiel, dem leuchtenden Farbenzauber der Tiermotive und den genialen Improvisationen zu den Inkunabeln des »Blauen Reiter« zählen. Else Lasker-Schüler stellte sich Franz Marc als »Prinz Jussuf von Theben« vor und stilisierte ihn zum »blauen Reiter Ruben«. Er selbst hatte den Dialog, in dem er Sindelsdorf als »Traumfelsen« der dekadenten Berliner »Grube« gegenüberstellte, am 8. Dezember mit einem Selbstbildnis mit Pferd und dem Gruß eröffnet: »Der blaue Reiter präsentiert Eurer Hoheit sein blaues Pferd.«
 
22 der insgesamt 28 Postkarten sind seit 1964 durch die Sofie- und Emanuel Fohn-Schenkung im Besitz der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Die Postkarten gehören zu den Hauptwerken »Entarteter Kunst«, die von dem deutsch-österreichischen Künstler- und Sammlerehepaar Sofie und Emanuel Fohn 1939 nach der nationalsozialistischen Beschlagnahme aus deutschen Museen 1937/38 und der Einlagerung in Schloss Schönhausen in Berlin gegen ihre eigene Sammlung von deutschen Romantikern und Klassizisten des 19. Jahrhunderts, »den Deutschrömern«, sowie teilweise in Kommission gehandelter Werke, eingetauscht wurden. Durch den Tausch und die spätere Schenkung 1964 konnten diese Werke »entarteter« Kunst zunächst vor dem Verkauf ins Ausland bewahrt und schließlich in deutschen Museumsbestand zurückgeführt werden. Die bedeutende Schenkung umfasst 15 Gemälde, ein  Hinterglasbild, drei textile Arbeiten und über 200 Werke auf Papier. Darunter befinden sich Hauptwerke der Klassischen Moderne wie »Mädchen unter Bäumen« von August Macke oder »Großes Stilleben mit Fernrohr« von Max Beckmann.
 
Der Saal 10 der Pinakothek der Moderne ist fortan der Fohn-Schenkung gewidmet und wird in wechselnden Präsentationen Papierarbeiten der Schenkung zeigen. Auf die Postkarten von Franz Marc folgen weitere Werke des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit, darunter Zeichnungen und Aquarelle von Paul Klee, August Macke, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Ludwig Meidner, Otto Dix, George Grosz und Karl Hofer.
 
Eine Broschüre erläutert die Hintergründe der singulären Tauschaktion mit dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda im Nationalsozialismus und legt zudem die Provenienzen der Hauptwerke ausführlich dar. 
 
2016-1468_Fohn_scan-VS   2016-1468_Fohn_scan-RS
 
Andrea Bambi, Oliver Kase, Johanna Poltermann: Die Sofie- und Emanuel Fohn-Schenkung, Pinakothek der Moderne 2016. Broschüre kostenlos erhältlich in Saal 10 und am Infotresen der Pinakothek der Moderne
 
 
 
Franz Marc_Die_Bäume_zeigten_ihre_Ringe,_die_Tiere_ihre_Adern,_1913 Franz Marc_Der Turm der blauen Pferde
 
Franz Marc, Die Bäume zeigten ihre Ringe, die Tiere ihre Adern, Vorstudie zu »Tierschicksale«, 1913.
© Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Depositum Staatliche Graphische Sammlung, München
 
Franz Marc, Der Turm der Blauen Pferde, Postkarte an Else Lasker Schüler, Neujahr 1913. © Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Depositum Staatliche Graphische Sammlung, München
 
 
 
Weitere Informationen und Bildmaterial erhalten Sie unter Tel. +49 (0)89 23805-253 oder per E-Mail an presse@pinakothek.de
 
 
Presseabteilung der Pinakotheken
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Kunstareal | Barer Str. 29 | 80799 München
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09.06.2016 - 23.04.2017 SCHIFF AHOY – ZEITGENÖSSISCHE KUNST AUS DER SAMMLUNG BRANDHORST München SCHIFF AHOY – ZEITGENÖSSISCHE KUNST AUS DER SAMMLUNG BRANDHORST
 
Pressekonferenz:         09. Juni 2016 | 11.00 Uhr
Laufzeit:                      09. Juni 2016 bis 23. April 2017
 
 
Mit „Dark Pop“ und „Yes!Yes!Yes! Warholmania in Munich“ stand das Museum Brandhorst 2015 ganz im Zeichen der Pop Art. Kontrapunktisch dazu setzt „Schiff Ahoy – Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Brandhorst“ bei Positionen der Minimal Art und des Postminimal, der Arte Povera und der Konzeptkunst an. Mit rund 150 Werken aus der Sammlung richtet „Schiff Ahoy“ den Blick auf die ungebrochene Relevanz der Kunst der 1960er- und frühen 1970er-Jahre für die zeitgenössische Kunstproduktion. 
Künstler wie Carl Andre, Joseph Beuys, James Lee Byars, Andre Cadere, Mario Merz, Ed Ruscha, Niele Toroni, Richard Tuttle oder Lawrence Weiner experimentierten in dieser Zeit mit neuen Materialien, Fertigungsmethoden und Arbeitsfeldern, aber auch mit einem neuen Körperbegriff. Sie stellten den statischen und abgeschlossenen Werkcharakter infrage, adressierten offensiv die Rolle des Betrachters und beschäftigten sich mit alternativen künstlerischen Formaten und Distributionswegen. Diese Aspekte sind nach wie vor virulent und fruchtbar und offenbaren zahlreiche Verbindungslinien innerhalb der Sammlungsbestände von 1958 bis heute.
 
Was die aktuellen künstlerischen Positionen, jenseits inhaltlicher Themenstellungen, mit ihren unmittelbaren Vorläufern verbindet, ist das Interesse an der Aktualisierung historischer Zusammenhänge – eine Dynamik, die die titelgebenden Arbeit „Schiff Ahoy – Tied to Apron Strings“ (1989) von Lawrence Weiner beispielhaft verdeutlicht. Die 13-teilige Collageserie basiert auf von Weiner bearbeiteten Buchseiten aus „Die Siegesfahrt der Bremen“ (1940). Dabei handelt es sich um den in heroisch-patriotischem Ton verfassten Erfahrungsbericht eines Seemanns. Kommodore Ahrens überführte kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs den Schnelldampfer „Bremen“ des Norddeutschen Lloyd aus den USA in die nationalsozialistische Heimat und damit in die fatale Zukunft Deutschlands, die 1945 in einer neuen Weltordnung münden sollte. Weiner greift 1989 auf das Buch zurück – also in dem Moment als ebendiese Nachkriegs-Weltordnung, mit ihrer Aufteilung des Globus in „Ost“ und „West“, ins Wanken gerät – und demontiert durch die Beifügung „am Schürzenband hängend“ die hegemonialen Bestrebungen ideologischer Systeme. 
 
Die Mobilisierung (kunst)historischer Kontexte bestimmt die Auswahl der Arbeiten für die Ausstellung. So reagiert die kürzlich für die Sammlung erworbene „Sitzgruppe Heimo“ (1996) von Franz West und Heimo Zobernig pointiert auf die vermeintliche Theatralität der Minimal Art. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen auf von West gestalteten Stühlen Platz zu nehmen. Vor diesen ist ein „white cube“ aufgestellt, also ein weißer Kubus, der für die minimalistisch-hermetische Form des Ausstellungsraums steht. Wen dieser weiße Kubus adressiert, ob und was er zu sagen hat, ob er ein autonomer Raum oder Objekt auf einer Bühne ist, und ob diese frontale Formation überhaupt noch eine sinnvolle Beziehung zwischen Kunstwerk und Betrachter zulässt – die „Sitzgruppe Heimo“ lädt auf kluge und humorvolle Art ein, über all diese Fragen nachzudenken. Diese Überlegungen geben den Ton an für die auf der Eingangsebene des Museums versammelten Werke. Zentrales Bindeglied der Arbeiten ist die Figur des Betrachters. Deutlich wird dies in einer klassisch minimalistischen Bodenarbeit wie Carl Andres „FeCuND“ (1986), die erstmals seit Eröffnung des Museums gezeigt wird, oder auch Heimo Zobernigs unbetitelter Spiegelwand von 1999 aus der Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, die die Besucherinnen und Besucher regelrecht ins Bild setzt. Die Betonung von Körperlichkeit spielt in einem übertragenen Sinn aber auch im Mystizismus James Lee Byars‘ und der betont energetischen Qualität der semi-abstrakten Formen Richard Tuttles eine große Rolle. Diese gewinnen angesichts einer Wiederentdeckung von Esoterik und Alchemie durch eine jüngere Künstlergeneration derzeit erneut an Aktualität.
 
Die Kabinette im Untergeschoß setzen bei den erweiterten künstlerischen Formaten und Distributionsformen der Kunst der 1960er-Jahre an. Beispielhaft dafür sind Ed Ruschas Künstlerbücher, denen die ihnen zugrundeliegenden fotografischen Serien der „Gasoline Stations“ (1962) und „Los Angeles Apartments“ (1965) gegenübergestellt werden. Die Aufnahmen zeigen die (sub)urbane Landschaft an der Westküste der USA. Ruscha hatte die Fotografien mit dem Ziel, sie in Buchform zu publizieren, gemacht. Die Bücher galten als demokratische und bewusst unspektakuläre Form für die Kunst der damaligen Zeit – man konnte sie bereits für wenige Dollar erwerben. In dieser Tradition sind auch die Künstlerbücher und eBooks (2010-2013) von Paul Chan zu sehen, die sich u.a. mit militärischer Macht und ökonomischen Strukturen beschäftigen. Martin Kippenbergers „Pop It Out“ (1994), eine Mappe mit 31 Plakaten, die befreundete Künstlerinnen und Künstler für ihn gestaltet haben, führt die Überlegungen zu erweiterten künstlerischen Formaten fort. Die „Distribution“ von Autorenschaft und Subjektivität, die „Pop It Out“ zugrunde liegt, spielt auch in den Bildern von Christoper Wool, Louise Lawler und R.H. Quaytman eine Rolle. Den Abschluss der Raumfolge bilden Bilder und Objekte von Seth Price, die formal den Briefkuverts von Unternehmen nachempfunden sind. Sie lassen sich als Metaphern für die Aushöhlung der Privatsphäre aber auch für die Entleerung von Inhalten durch eine inflationäre Zirkulation von Bildern und Informationen verstehen. Damit werden sie zu dystopischen Endpunkten der von der Konzeptkunst zelebrierten alternativen Distributionsformen, die von dem Impuls einer breiten Zugänglichkeit getragen waren. Heute, wo beinahe alles nur noch einen Mausklick entfernt ist, liegt das letzte Geheimnis in der schützenden Hülle.
 
Ein besonderer Fokus liegt auf den Neuankäufen der vergangenen beiden Jahre, die größtenteils erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Mit Arbeiten von Kerstin Brätsch, Paul Chan, Jacqueline Humphries, Louise Lawler, Seth Price, Josh Smith, R.H. Quaytman, Kelley Walker oder Heimo Zobernig markiert „Schiff Ahoy“ die programmatische Sammlungserweiterung in Richtung aktueller künstlerischer Positionen. Diese Schwerpunktsetzung, die mit den Einzelausstellungen von Kerstin Brätsch und Seth Price im kommenden Jahr weiter ausgebaut wird, erfolgt im Zeichen der eigenen Sammlungsgeschichte, die seit den 1970er-Jahren mit den Künstlerinnen und Künstlern ihrer Zeit gewachsen ist.
 
Kuratorin: Patrizia Dander
 
 
Die Ausstellung wird gefördert durch PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. 
 
 
2015-1199_UAB907 - Kopie
 
Albert Oehlen (*1954), Ohne Titel, 2014, Öl auf Dibond, 375 x 250 cm
Foto: Haydar Koyupinar, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
© Albert Oehlen
 
 
Das Museum Brandhorst im Internet: http://www.museum-brandhorst.de
Das Museum Brandhorst auf Facebook: http://www.facebook.com/museum.brandhorst.muenchen
Das Museum Brandhorst bei Twitter: https://twitter.com/m_brandhorst
 
15.07.2016 - 27.02.2017 Die Frankfurter Kunstschule – Moderne am Main Neue Kabinettausstellung Berlin Die Frankfurter Kunstschule – Moderne am Main
Neue Kabinettausstellung vom 15. Juli 2016 bis 27. Februar 2017 
in der „Sammlung Bauhaus“ im Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung 
 
Ab dem 15. Juli 2016 präsentiert das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung die Kabinettausstellung „Die Frankfurter Kunstschule – Moderne am Main“ und gibt damit neue Einblicke in seine weitgefächerten Bestände. Das Bauhaus-Archiv besitzt weltweit die größte Sammlung zum Bauhaus und widmet sich in seinen Sammlungsaktivitäten seit Jahrzehnten auch parallelen und nachfolgenden kunstreformerischen Institutionen und ihren Akteuren. Die 1923 gegründete Frankfurter Kunstschule stand in enger inhaltlicher und personeller Verbindung zum Bauhaus, einige Bauhaus-Mitglieder wie Christian Dell, Josef Hartwig oder Karl Peter Röhl wechselten als Lehrer an die Kunstschule am Main.
 
Die Ausstellung beleuchtet bis zum 27. Februar 2017 anhand ausgewählter Objekte aus den Beständen des Bauhaus-Archivs die Verbindung der beiden Ausbildungsstätten sowie die Einbindung der Frankfurter Kunstschule in das Neue Frankfurt: Von 1925 bis 1930 entstanden in der Metropole am Main mehr als 12.000 Wohnungen, Verwaltungsgebäude und soziale Einrichtungen im Stil des Neuen Bauens. An dem von Ernst May geleiteten Stadtplanungsprogramm waren zahlreiche renommierte Architekten wie Walter Gropius oder Mart Stam beteiligt.
 
BauhausArchiv / Museum für Gestaltung, Klingelhöferstr. 14, 10785 Berlin
15.07.2016 - 27.02.2017 Moderne am Main: Kabinettausstellung zur Frankfurter Kunstschule im Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung Berlin Moderne am Main:
Kabinettausstellung zur Frankfurter Kunstschule im Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung
 
Im Rahmen seiner permanenten Bauhaus-Ausstellung präsentiert das Bauhaus-Archiv jetzt eine Kabinettausstellung zur Frankfurter Kunstschule, deren Verbindungen zum Bauhaus und ihre Einbindung in das gestalterische Programm und Netzwerk des Neuen Frankfurt. 
 
Berlin, 15.07.2016. Ab sofort zeigt das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung bis zum 27. Februar 2017 die Kabinettausstellung „Die Frankfurter Kunstschule – Moderne am Main“ und gibt damit neue Einblicke in seine umfangreichen Bestände. Das Bauhaus-Archiv besitzt weltweit die größte Sammlung zum Bauhaus und forscht und sammelt seit Jahrzehnten auch zu parallelen und nachfolgenden kunstreformerischen Akteuren. Dazu zählt auch die 1923 reformierte Frankfurter Kunstschule, die in enger inhaltlicher und personeller Verbindung zum Bauhaus stand: Einige Bauhaus-Mitglieder wie Adolf Meyer, Christian Dell, Josef Hartwig oder Karl Peter Röhl wechselten als Lehrer an die Kunstschule am Main. Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von Schülern und Lehrern, einige Objekte darunter sind erstmals öffentlich zu sehen.
 
Im Zentrum des Neuen Frankfurt stand ein städtebauliches Großprojekt, bei dem von 1925 bis 1930 mehr als 12.000 Wohnungen, Verwaltungsgebäude und soziale Einrichtungen im Stil des Neuen Bauens entstanden. An dem von Ernst May geleiteten Stadtplanungsprogramm waren zahlreiche renommierte Architekten wie Walter Gropius oder Mart Stam beteiligt. Darüber hinaus strebte das Neue Frankfurt die Neugestaltung aller Lebensbereiche an und umfasste unter anderem auch Innenarchitektur, Typografie und Grafik.
 
Zahlreiche private und öffentliche Akteure waren neben der städtischen Verwaltung Teil des Neuen Frankfurt, so auch die Frankfurter Kunstschule. Das reformierte Unterrichtskonzept ihres Direktors Fritz Wichert vereinte Abteilungen für freie und angewandte Künste. Darüber hinaus strebte Wichert eine enge Verbindung der Kunstschule mit der Industrie, dem Gewerbe und den städtischen Behörden an, die vielfach in einer Zusammenarbeit mündete. 
 
 
Bauhaus‐Archiv / Museum für Gestaltung, Klingelhöferstr. 14, 10785 Berlin
09.09.2016 - 26.02.2017 Göttlich Golden Genial. Weltformel Goldener Schnitt? Museum für Kommunikation, Berlin Wer ihn sucht, wird ihn auch finden: Auf der Schale der Ananas, im Werk da Vincis, im Gesicht von Marilyn Monroe oder in der Architektur des Alten Rathauses Leipzig. Der Goldene Schnitt scheint allgegenwärtig – und auch im Internet begegnet er uns in Katzenfotos oder der Aufnahme einer Prügelei im ukrainischen Parlament. Seit der Antike geht von dem Proportionsverhältnis, das im 19. Jahrhundert zur universellen Konstante des Harmonischen erhoben wurde, eine ungebrochene Faszination aus. Steckt hinter allem Schönen also ein mathematisches Prinzip? Oder ist die angebliche Weltformel nur ein schöner Mythos?

Erstmals geht nun eine Ausstellung dem Phänomen aus verschiedenen Perspektiven auf den Grund. Multimedial und interaktiv erkundet „Göttlich Golden Genial. Weltformel Goldener Schnitt?“ vom 9. September 2016 bis zum 26. Februar 2017 faszinierende Formwelten und hinterfragt kritisch Geschichte wie auch Anwendungen des Goldenen Schnitts. Von den geometrischen Grundlagen über die als Wachstumsmuster der Natur geltende Fibonacci-Folge bis zu Le Corbusiers Proportionssystem Modulor: Mehr als 200 Objekte aus Architektur, Kunst, Design, Natur und Musik zeigen, wie die „göttliche Teilung“ bei den verschiedensten Entstehungsprozessen funktioniert. Dass unsere Sehgewohnheiten auch durch Normungen geprägt werden, veranschaulichen alternative Formate wie das neuzeitliche DIN- oder das japanische Tatami-Maß.

Auf der Suche nach dem Goldenen Schnitt analysieren die Besucherinnen und Besucher mit einer Goldenen Schablone Exponate, vergleichen eigene Gesichtszüge holografisch mit den goldenen Proportionen, puzzeln goldene Flächen und spielen auf der Gorschel goldene Musik. Schließlich tauchen sie ein in eine konsequent nach den Regeln des Goldenen Schnitts gestaltete virtuelle Realität. Ob diese das Versprechen ästhetischer Vollkommenheit einlösen kann?
Zur Ausstellung gibt es ein vielfältiges Begleitprogramm mit Vorträgen, Workshops sowie Aktionen für Kinder. Der gleichnamige Katalog zur Ausstellung ist ab September 2016 im Museum (19,90 €) und im Buchhandel (29,90 €) erhältlich.

weitere Informationen

Museum für Kommunikation Berlin
Leipziger Straße 16
10117 Berlin-Mitte
Telefon +49 (0)30 202 94 0
Telefax +49 (0)30 202 94 111
E-Mail mfk-berlin@mspt.de
05.10.2016 - 27.02.2017 Lucia Moholy. Die englischen Jahre Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Klingelhöferstr. 14, 10785 Berlin Lucia Moholy. Die englischen Jahre
Ausstellungslaufzeit: 5.10.2016 – 27.2.2017
 
Einen weitgehend unbekannten Teil des Werks von Lucia Moholy (1894-1989) stellt das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung vom 5. Oktober 2016 bis 27. Februar 2017 in der Ausstellung „Lucia Moholy. Die englischen Jahre“ vor. Die Künstlerin wurde durch ihre am Bauhaus entstanden Fotografien Ende der 1970er Jahre bekannt. Ihr späteres Schaffen wurde jedoch noch nie in einem Museum umfassend gezeigt. Die Ausstellung schließt diese Lücke und präsentiert Porträt-, Landschafts- und Architekturaufnahmen, die Lucia Moholy nach ihrer Emigration aus dem nationalsozialistischen Deutschland 1934 in England machte, wo sie bis 1958 lebte. Darüber hinaus sind Fotografien von ihren Reisen in die Balkanstaaten und den Nahen Osten aus den 1930er bis 1950er Jahren zu sehen. 
 
Lucia Moholy hat mit ihren in den 1920er Jahren am Bauhaus geschaffenen sachlichen Architektur- und Objektaufnahmen dessen Selbstdarstellung und Außenwahrnehmung wesentlich mitgeprägt. Die in den EMOP Berlin – European Month of Photography 2016 eingebundene Ausstellung legt nun ihre künstlerische Weiterentwicklung und ihren späteren Lebensweg dar. 1939 veröffentlichte Moholy mit „A Hundred Years of Photography 1839-1939“ ein richtungsweisendes Standardwerk zur Fotografiegeschichte, das im Rahmen der Ausstellung wieder aufgelegt und ins Deutsche übersetzt wurde und nun als vierter Band der Reihe „Bauhäusler. Dokumente aus dem Bauhaus-Archiv“ erscheint. 1946 wurde Lucia Moholy Beauftragte für die Verfilmung von Kulturgut in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens der UNESCO, wo sie zahlreiche Fotos für private Zwecke und wissenschaftliche Publikationen machte. Alle Fotografien, darunter zahlreiche nie gezeigte Aufnahmen, stammen aus dem Nachlass von Lucia Moholy, der sich seit 1992 im Bauhaus-Archiv befindet. 
 
www.bauhaus.de

17.11.2016 - 26.03.2017 FRANCIS KÉRÉ. RADICALLY SIMPLE Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne FRANCIS KÉRÉ. RADICALLY SIMPLE
Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne
 
Pressevorbesichtigung:          16.11.2016, 11.00. Francis Kéré ist anwesend.
Eröffnung:                               16.11.2016, 19.00
Ausstellungsdauer:                 17.11.2016-26.03.2017  
 
Der in Burkina Faso geborene und seit 2005 in Berlin ansässige Francis Kéré gehört zu den wichtigsten internationalen Vertretern einer sozial engagierten Architektur. Schon mit seinem ersten Werk, der Grundschule in Gando, Burkina Faso, gewann er 2004 den renommierten »Aga Khan Award for Architecture«. Ausgezeichnet wurde Kéré für die beispielhafte Verbindung von gesellschaftlichen und ökologischen Ansätzen in seiner Gestaltung. Seither hat er viele weitere nationale und internationale Preise gewonnen und ist wegen seiner innovativen und herausragenden Entwürfe weltweit bekannt. Speziell auf dem afrikanischen Kontinent ist er wegen seiner konsequenten Verknüpfung von ethischen und ästhetischen Prinzipien ein wichtiges Vorbild für die kommende Generation. In Deutschland erreichte er ab 2009 besondere Aufmerksamkeit mit dem Projekt »Operndorf Afrika« für Christoph Schlingensief.
 
Das Architekturmuseum der TU München präsentiert mit der Ausstellung »Francis Kéré. Radically Simple« die bislang größte Überblicksausstellung zu seinen ausgeführten Werken und laufenden Projekten. Neben den Bauten, die er in seinem Heimatdorf Gando geplant und realisiert hat, werden weitere Bauten in Afrika und China, aber auch Projekte und Entwürfe für Deutschland gezeigt, wo er zwei städtebauliche Wettbewerbe gewonnen hat. Die Ausstellung ist ein Gang durch den einzigartigen persönlichen und professionellen Lebensweg des Architekten. Er gehört in der Architekturszene der Gegenwart zu den außergewöhnlichen Talenten, weil es ihm gelingt, die tiefen kulturellen Prägungen seines Heimatlandes mit den Erfahrungen, die er seit dem Studium an der TU Berlin in Deutschland gemacht hat, in einen neuen, dritten Weg zu übersetzen.
 
Die Werkschau widmet sich auch Kérés umfassender Ausstellungstätigkeit, die von Beiträgen in London, Humlebæk, Mailand, Bordeaux, Chicago und Weil am Rhein bis zu Philadelphia und Venedig reicht. Gerade durch seine stark sinnlich inspirierten Installationen ist es Francis Kéré gelungen, die grundlegenden Prinzipien seiner Arbeit auch in den Museumskontext zu übertragen. Es ist die kluge Einbindung lokaler Ressourcen und der tiefe Respekt vor kulturellen Dimensionen, die seine Entwürfe und ausgeführten Projekte relevant und überzeugend machen. Die Ausstellungsarchitektur für die Ausstellung in München wurde von ihm speziell für die Pinakothek der Moderne als besondere Erfahrung für die Besucher entwickelt. 
 
Für die Ausstellung wurden durch den Fotografen und Videokünstler Daniel Schwartz viele neue Aufnahmen und Videos zu den bislang unpublizierten Werken erstellt, die eine eindrucksvolle Begegnung der Ausstellungsbesucher mit den meist weit entfernt liegenden Werken von Francis Kéré ermöglichen. Kuratorin der Ausstellung ist Ayça Beygo, die das Konzept der Ausstellung in der engen Zusammenarbeit mit dem Büro Francis Kéré Architekten ausgearbeitet hat. 
 
Zur Ausstellung erscheint der erste Katalog aller bisherigen Arbeiten und Projekte mit Beiträgen von Lesley Lokko, Kerstin Pinther und Peter Herrle im Hatje Cantz Verlag, € 34,80. Ein umfangreiches Begleitprogramm ist in Planung. 
Die Ausstellung wird unterstützt durch PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e. V., den Förderverein des Architekturmuseums der TU München und SIEDLE.

Architekturmuseum der TU München
Dr. Hilde Strobl | Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne
Arcisstraße 21 | 80333 München
19.11.2016 - 07.05.2017 Schweizweit Architecture récente en Suisse. Architettura recente in Svizzera. Recent Architecture in Switzerland. Basel
Schweizweit
Architecture récente en Suisse.
Architettura recente in Svizzera.
Recent Architecture in Switzerland.

19.11.2016 - 07.05.2017, Vernissage: 18.11.2016, 19 Uhr

Nach der erfolgreichen Eröffnung der Fassadeninstallation ‹Imagine la Suisse› als Auftakt des neuen S AM Programms unter der Leitung von Direktor Andreas Ruby – eröffnet das S AM am 18. November 2016 um 19 Uhr die Ausstellung ‹Schweizweit›.


Das Bild der Schweizer Architektur ist bis heute sehr stark von den 1990er Jahren geprägt, als sie schlagartig weltweites Renommee gewann und zum Vorzeigebeispiel des Minimalismus avancierte. Die Architekten, die damals für dieses ebenso reduzierte wie sublimierte Bauen standen - wie Herzog & de Meuron, Diener & Diener, Peter Zumthor, Peter Märkli etc. – stehen zumindest in der internationalen Wahrnehmung auch heute noch als pars pro toto für die Schweizer Architektur. Von den Architekten der nachfolgenden Generationen, die seitdem immer aktiver ins Geschehen eingreifen, hört man deutlich weniger. ‹Schweizweit› macht sich auf die Suche nach den Architekturbüros, die seither nachgewachsen sind. Was und wo entwerfen und bauen sie und welche Inhalte und Themen sind für sie wichtig? Entstanden ist eine Topografie des architektonischen Arbeitens in der Schweiz. Die überraschende Vielfalt der präsentierten Positionen macht die positiven Potenziale für die Architektur sichtbar, die sich aus den kulturellen, historischen, sprachlichen und geografischen Differenzen, die dieses Land so stark charakterisieren, eröffnen. Zusammengekommen ist eine Liste mit über 300 Namen, an die das S AM eine Einladung zur Mitarbeit mit drei Fragen gesendet hat. Als Antwort sollten sie jeweils ein Bild mit Bildunterschrift einreichen. 162 Architekturbüros haben zugesagt und uns ihre Antworten zugesandt, die anschliessend im Dialog noch präzisiert wurden. Die ausgewählten Bilder sind so vielfältig wie die Reaktionen der Architektinnen und Architekten. Entstanden ist ein visueller Atlas der neueren Architekturproduktion in der Schweiz. Die Ausstellung zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Themen, Inhalten und formalen Strategien, die Schweizer Architekten heute beschäftigen.
Diese erste Ausstellung unter der Leitung von S AM-Direktor Andreas Ruby spiegelt seine Vision für das
S AM wider: schwellenlos, zeitgenössisch, kollaborativ, schweizweit. Zukünftig werden Austausch und Diskurs, ob ausstellungsbegleitend oder thematisch unabhängig, eine ebenso wichtige Rolle spielen wie die Ausstellungen selber.


Die Ausstellung wird gefördert von:
Stiftung Pro Helvetia
Canton de Vaud
SWISSLOS/Kulturförderung, Kanton Graubünden 




Wir danken den Unterstützern des S AM Schweizerisches Architekturmuseum:

Hauptsponsor: Zumtobel Licht AG
Partner: SIA - Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein 




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Postfach 911
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Tel: +41 61 2611413
Fax: +41 61 2611428
press@sam-basel.org
 

20.11.2016 - 26.03.2017 "Renaissance and Reformation: German Art in the Age of Dürer and Cranach" Berlin "Renaissance and Reformation: German Art in the Age of Dürer and Cranach"
Meisterwerke der Staatlichen Museen zu Berlin, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München zu Gast im Los Angeles County Museum of Art 
 
20. November 2016 – 26. März 2017
 
Heute eröffnet im Los Angeles County Museum of Art (LACMA) die Ausstellung mit Schlüsselwerken der deutschen Kunst des 16. Jahrhunderts. Die Veranstaltung findet in Anwesenheit der Generaldirektoren aus Berlin (Michael Eissenhauer), Dresden (Marion Ackermann) und München (Bernhard Maaz), des Direktor des LACMA (Michael Govan) und des stellvertretenden Leiters der Abteilung Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt (Michael Reiffenstuhl) statt.
 
„Renaissance and Reformation: German Art in the Age of Dürer and Cranach“ wirft einen neuen Blick auf das Zeitalter der Reformation und deren historisches Umfeld. „Die geistesgeschichtlichen Umwälzungen der Reformationszeit waren nicht nur theologisch oder philosophisch motiviert. Damals entwickelte sich auch ein regelrechter Bilderstreit. Mit unseren Sammlungen können wir diese Suche nach einer neuen Bildsprache in aller Vielfalt anschaulich machen. Mit der Ausstellung in Los Angeles erzählen wir, wie die Reformation unsere mitteleuropäische Kulturlandschaft – und darüber hinaus – bis heute prägt“, so die Generaldirektoren der Sammlungen Michael Eissenhauer (Berlin), Marion Ackermann (Dresden) und Bernhard Maaz (München).
 
Die drei deutschen Museumsverbünde gehen allesamt im Kern auf alte, fürstliche Sammlungen zurück. Bedeutende Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Objekte der Schatzkunst zeichnen ein facettenreiches Bild dieser Schlüsselepoche deutscher Geschichte nach. Das Zeitalter der Renaissance war geprägt von religiösen, gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen und brachte so viele Neuerungen hervor. Kunstwerke wurden aus religiösen Zusammenhängen befreit und entfalteten ihre eigenen ästhetischen Qualitäten. Dies ist der Beginn des autonomen Kunstwerkes und des modernen Künstlers überhaupt. Gleichzeitig blühten im Humanismus Ideale der Antike wieder auf. Meisterwerke namhafter Künstler wie Dürer, Cranach, Holbein, Riemenschneider und Grünewald repräsentieren wie keine anderen diese Epoche prachtvollster Kunstentwicklung in Deutschland.
 
Die gemeinsam mit dem LACMA kuratierte Ausstellung zeigt mit insgesamt 120 Werken dieser Künstler und ihrer Zeitgenossen ein reiches Spektrum der Kunst um 1500. Thematische Schwerpunkte beleuchten die Bildpolitik der Reformation ebenso wie die zeitgenössische Hofkultur und Porträtkunst.
 
„Die Ausstellung bietet eine einzigartige Gelegenheit, im Süden Kaliforniens die größten Errungenschaften der deutschen Renaissance-Kunst zu erleben“, sagt Michael Govan, CEO des LACMA und Wallis Annenberg Director. „Wir freuen uns sehr, diese Werke anlässlich des 500. Reformations-Jubiläums präsentieren zu können.“

„Gerade die Kultur- und Geistesgeschichte Nordamerikas ist in vielfältiger Weise durch den Protestantismus geprägt, dessen Wurzeln in Europa liegen“, so die Generaldirektoren weiter. „Daher bietet das 500jährige Reformationsjubiläum den idealen Anlass, diese Schlüsselepoche deutscher Geschichte mit der Ausstellung gerade im Los Angeles County Museum of Art näher zu beleuchten.“
 
Die Ausstellung wird mit Unterstützung des Auswärtigen Amts ermöglicht, Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat die Schirmherrschaft übernommen.
 
Am 18. November 2016 gibt das Philharmonische Streichquintett der Berliner Philharmoniker ein exklusives Konzert anlässlich der Ausstellung im Bing Theater des LACMA.
 
Das Getty Research Institute veranstaltet am 2. und 3. Februar 2017 ein wissenschaftliches Symposium im Rahmen der Ausstellung.
 
Die Villa Aurora vergibt gemeinsam mit dem Getty Research Institute anlässlich der Ausstellung im Jahr 2017 zwei Stipendien an Kunsthistoriker.
 
 
www.lacma.org
 
 
 
Staatliche Museen zu Berlin
Mechtild Kronenberg
Leitung Presse,
Kommunikation, Sponsoring
Generaldirektion
Stauffenbergstraße 41
D-10785 Berlin
Tel +49-(0)30-266 42 3400
Fax +49-(0)30-266 42 3410
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www.smb.museum
 

24.11.2016 - 26.02.2017 ROBERT HAAS DER BLICK AUF ZWEI WELTEN Eine Ausstellung im Rahmen von eyes on. Monat der Fotografie Wien Wien
ROBERT HAAS
DER BLICK AUF ZWEI WELTEN
Eine Ausstellung im Rahmen von eyes on. Monat der Fotografie Wien
 
 
Pressegespräch:         Mittwoch, 23. November 2016, 10 Uhr
Eröffnung:              Mittwoch, 23. November 2016, 18.30 Uhr
Ausstellungsort:        Wien Museum Karlsplatz, 1040 Wien
Ausstellungsdauer:      24. November 2016 bis 26. Februar 2017
Öffnungszeiten:         Dienstag bis Sonntag und Feiertag, 10 bis 18 Uhr
 
 
Robert Haas (Wien 1898 – New York 1997) gehört zu den großen österreichisch-amerikanischen Fotografen des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete zunächst als Grafiker und Druckkünstler in Wien, ehe er sich – nach einer Ausbildung bei der Wiener Atelierfotografin Trude Fleischmann – als Fotojournalist für österreichische und internationale Medien etablieren konnte. In Wien entstanden berührende Alltags- und Sozialreportagen, aber auch Porträts und Objektaufnahmen. Mehrere Jahre lang war Haas offizieller Fotograf der Salzburger Festspiele. 
Wegen seiner jüdischen Herkunft 1938 aus Österreich vertrieben, startete er in New York als Grafikdesigner eine zweite berufliche Karriere. Zugleich entstanden unter dem Eindruck amerikanischer Strömungen eindrucksvolle Beispiele von innovativer Großstadtfotografie. Auf Reisen dokumentierte Haas den amerikanischen Alltag der 1940er- und 1950er-Jahre, außerdem porträtierte er Persönlichkeiten wie Albert Einstein oder Oskar Kokoschka.
Der Verein der Freunde des Wien Museums hat kürzlich den fotografischen Nachlass von Robert Haas erworben. Die Ausstellung präsentiert das nahezu unbekannte Oeuvre erstmals einer breiten Öffentlichkeit: Eine künstlerische Entdeckung ersten Ranges, zugleich ein imposantes Zeitpanorama mit Tiefenschärfe.

Ausstellungsort: 
Wien Museum Karlsplatz, 1040 Wien, 1. OG
 
Ausstellungsdauer: 
24. November 2016 bis 26. Februar 2017
 
Öffnungszeiten: 
Dienstag bis Sonntag und Feiertag, 10 bis 18 Uhr

25.11.2016 - 16.03.2017 „Design im Zeichen des Kreises“: Red Dot Design Museum präsentiert Ausstellung über Innovationen aus Japan Essen

„Design im Zeichen des Kreises“: Unter diesem Titel präsentiert das Red Dot Design Museum vom 25. November 2016 bis 19. März 2017 eine Ausstellung über Red Dot-prämierte Innovationen aus Japan. Von Wohnen über Telekommunikation und Medien bis hin zu Verpackungsdesign und Postern – rund 100 Exponate japanischer Designer und Hersteller sind zu sehen. Ein Schwerpunkt liegt auf technologischen Innovationen, für welche die Nation bestens bekannt ist.

Sämtliche Objekte, die in der Ausstellung „Design im Zeichen des Kreises: Red Dot-prämierte Innovationen aus Japan“ zu sehen sind, wurden im Red Dot Design Award ausgezeichnet. Der Wettbewerb ist aufgrund seiner Größe und Kontinuität ein Gradmesser für die Designentwicklung einer Branche oder eines Landes. Einer Reihe von Ausstellungen über das Design einzelner Nationen folgend – darunter Schweden, Belgien und Spanien – widmet sich das Red Dot Design Museum in seiner neuen Ausstellung dem zeitgenössischen Design Japans.

In der Ausstellung „Design im Zeichen des Kreises“ erfahren Besucher, wie selbstverständlich Design aus Japan scheinbare Gegensätze verbindet: traditionelles Kunsthandwerk wird mit Spitzentechnologien verbunden, westliche Einflüsse wie die Lehren des Bauhauses und des Funktionalismus mit dem japanischen Prinzip der Harmonie verwoben. Das Resultat sind Produkte, Kommunikationsarbeiten und Designkonzepte, die durch ihre gute Gestaltung überzeugen.

Präsentiert werden Entwürfe aus verschiedenen Lebensbereichen, darunter beispielsweise Möbel, Tableware und Leuchten. Da weite Teile der japanischen Wirtschaft sehr technologieaffin sind, liegt ein Schwerpunkt der Ausstellung auf technologischen Innovationen, für die Japan bestens bekannt ist. Anhand durchdacht gestalteter Produkte – unter anderem aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Kameras und Life Science – wird deutlich, wie die Designer Japans die schwer zu bewältigende Aufgabe meistern, technologische Errungenschaften in marktfähige und vor allem erfolgreiche Produkte zu übersetzen.  Neben zahlreichen aktuellen Exponaten dient der Walkman von Sony, der bereits 1986 in Essen ausgezeichnet wurde, als historisches Beispiel, das in der Ausstellung „Design im Zeichen des Kreises“ zu sehen ist.


25. November 2016 – 19. März 2017:
„Design im Zeichen des Kreises: Red Dot-prämierte Innovationen aus Japan“


Red Dot Design Museum Essen
Welterbe Zollverein 
Areal A [Schacht XII], Kesselhaus [A7]
Gelsenkirchener Straße 181
45309 Essen

26.11.2016 - 05.06.2017 SCHAM. 100 GRÜNDE ROT ZU WERDEN Dresden SCHAM. 100 GRÜNDE ROT ZU WERDEN
Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums 
26. November 2016 bis 5. Juni 2017


eben wir in schamlosen Zeiten? Nackte Körper umgeben uns überall, in den Sozialen Medien gibt man noch seine letzten Geheimisse preis und mit Begeisterung fremdschämt man sich für die Peinlichkeiten anderer. Aber die Scham hat nicht an Bedeutung verloren, sondern wechselt lediglich ihre Gestalten – so die Grundthese der Ausstellung. Psychologie und Soziologie haben sie inzwischen als ein zentrales Gefühl bei der Ich-Entwicklung entdeckt und als eines der wirksamen Regulative von Gesellschaft analysiert. Denn Scham ist der soziale Affekt schlechthin: In ihr verhandelt sich das Verhältnis von Individuum und Kollektiv, von Zugehörigkeit und Ausgrenzung, Norm und Abweichung – und sie begleitet uns ein Leben lang. Auch in aktuellen politischen Debatten spielt die Scham ein wichtige Rolle: „Schämt euch!“ lautet der Vorwurf gegen Politiker, die sich vermeintlich von den Wünschen der Bürger entfremdet haben, oder gegen Konzernlenker, die sich hemmungslos bereichern. Es sieht so aus, als sei das Gefühl für das rechte Maß von Scham in unserer Gesellschaft zu einer moralischen Instanz geworden, die darüber entscheidet, was angemessen ist und was nicht. Woher die Normen dafür stammen und wie sie sich begründen lassen, darüber wird im Alltag wenig nachgedacht.

Die Fähigkeit, Scham zu empfinden, scheint von Natur aus im Menschen angelegt, auch wenn ihre jeweilige Ausprägung kulturabhängig ist. Die Ausstellung nähert sich dem Phänomen Scham deshalb konsequent interdisziplinär und bezieht unterschiedlichste wissenschaftliche Perspektiven ebenso ein wie Werke historischer und zeitgenössischer Kunst. In einem Parcours von einhundert Gründen und Anlässen der Scham beleuchtet sie dieses schillernde Grundgefühl aus Perspektiven unterschiedlicher Intensität – vom trivialen Pups, der im unpassenden Augenblick entweicht, bis hin zur existenziellen Scham darüber, der zum Massenmord fähigen Gattung Mensch anzugehören.

Hinter dieser scheinbar zwanglosen Gliederung steht jedoch eine gezielte Choreographie, die den Ausstellungsbesuch zu einem sozialen Experiment von Scham und Peinlichkeit macht. Im Rundgang ergeben sich für die Besucherinnen und Besucher häufig Momente des Beobachtens und Beobachtetwerdens: So informiert die Eye-Tracking-Technik die Umstehenden darüber, welches Körperteil der eigene Blick auf einer erotische Darstellung gerade fixiert; eine Waage misst unbemerkt das eigene Gewicht und projiziert das Ergebnis in den Raum; Spiegel, Gucklöcher und Durchblicke zu anderen Abteilungen erschließen unerwartete Zusammenhänge. So erfährt das Publikum am eigenen Leib: Was individuell als restriktiv empfunden wird, kann für das Funktionieren einer Gemeinschaft durchaus positiv sein – und umgekehrt. 
Videos zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zeigen Menschen in peinlichen und schamhaften Momenten, die oft mit tradierten Rollenmustern Geschlechterklischees und kontextabhängigen Erwartungen zu tun haben. Etwa Ferhat Özgür, in dessen Video „It's time to dance now“ eine vollkommen verschleierte Frau ausgelassen zu Techno
Musik tanzt – und damit Geschlechterrollen und Vorstellungen von Scham und Schamlosigkeit zur Disposition stellt. Als Markierungen der zentralen Themenfelder begegnen die Besucher im Verlauf ihres Rundgangs zwölf Skulpturen. Das Spektrum reicht von antiken Plastiken (z. B. die Pudor-Geste) über ethnologische Schaufiguren (Ethnozentrismus
und Rassismus) bis hin zu einem interaktiven Roboter (Gibt es ein Jenseits der Scham?). Jede von ihnen stellt auf andere Weise den menschlichen Körper als Kreuzungspunkt der Natur und Kultur des Schamempfindens dar und stellt vor die Frage, was Scham zu dem vielleicht menschlichsten aller Gefühle macht.
Neben kulturhistorischen Exponaten, Dokumenten und Medien präsentiert die Ausstellung Werke folgender Künstlerinnen und Künstler: Nobuyoshi Araki (*1940), Kurdwin Ayub(*1990), Leigh Bowery (1961–1994), Jörg Buttgereit (*1963), VALIE EXPORT (*1940), Christian Jankowski  (*1968), Terence Koh (*1977), Leigh Ledare(*1976), Victoria
Lomasko (*1978), Alex McQuilkin (*1980), Erik van Lieshout (*1968), Ferhat Özgür (*1965), Dennis O’Rourke (1945–2013), Bruce Richards (*1948), Rokudenashiko (*1972),Joanna Rytel (*1974), Sašo Sedlaček (*1974), Jan M. Sieber (*1975) und Ralph Kistler (*1969), Thomas Schütte (*1954),
Helmut Schwickerath (*1938), Miroslav Tichý (1926–2011), Phillip Toledano (*1968), Oliviero Toscani (*1942), Danh Vō (*1975), Marie Voignier (*1974)


Deutsches Hygiene-Museum 

Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

 

04.12.2016 - 17.09.2017 LOFTCUBE IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG WERNER AISSLINGER. HOUSE OF WONDERS Die Neue Sammlung – The Design Museum München KUNST | GRAPHIK | ARCHITEKTUR | DESIGN
Ausstellung
 
LOFTCUBE IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG
WERNER AISSLINGER. HOUSE OF WONDERS
Die Neue Sammlung – The Design Museum
 
Dauer:  04.12.2016–17.09.2017
(Außenbereich, Ecke Gabelsberger Straße Türkenstraße)
 
Jeden Sonntag von 15-18 Uhr geöffnet.
 
im Rahmen der Ausstellung „Werner Aisslinger. House of Wonders" präsentiert Die Neue Sammlung im Außenbereich der Pinakothek der Moderne den sogenannten Loftcube. Das von Werner Aisslinger konzipierte Raummodul setzt auf ganz konkrete Weise die architektonische Wohnvision in der Paternoster-Halle der Neuen Sammlung fort.
Das Konzept des „Micro Home" beeinflusst immer mehr den aktuellen Diskurs in Architektur und Design. Mit dem Loftcube hat der in Berlin lebende Designer Aisslinger (*1964) schon 2003 seine Lösung für die Wohnsituation in den Großstädten unserer Zeit vorgestellt. Ausgestattet mit Aisslingers neuem Büromöbelsystem „Mesh" verwandelt sich der Loftcube, je nach Bedarf, vom flexiblen Arbeitsplatz zum Veranstaltungsort.
In Kooperpation mit Piure und Loftcube GmbH.
 
Außerdem Besichtigungen möglich im Rahmen von Führungen:
2017 an jedem ersten Donnerstag im Monat, 18.30–19.30 (außer im Januar)
12.01.2017, 02.02.2017, 02.03.2017, 06.04.2017, 04.05.2017, 01.06.2017, 06.07.2017, 03.08.2017, 07.09.2017.

Kuratorenführungen:
Nadine Engel, Donnerstag, 30.03.2017, 18.30–19.30
Dr. Xenia Riemann, Donnerstag, 11.05.2017, 18.30–19.30
Dr. Angelika Nollert, Donnerstag, 14.09.2017, 18.30–19.30
 

Weitere Informationen:
 
Die Neue Sammlung – The Design Museum
Pinakotheken im Kunstareal | Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal | Barer Straße 29 | 80799 München
 
Homepage: http://www.die-neue-sammlung.de/

14.12.2016 - 09.04.2017 handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt Wien Mit der Ausstellung handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt stößt das MAK eine Reflexion zur Bedeutung und Wertschätzung des Handwerks als wesentlicher Bestandteil der materiellen Kultur und der kulturellen Identität an. In sechs Kapiteln spannt die umfassende MAK-Schau den Bogen von der Geschichte zu aktuellen europäischen Perspektiven, beleuchtet das ressourcenschonende Potenzial des Handwerks, zeigt neue Entwicklungen an der Schnittstelle zu digitalen Technologien auf und präsentiert meisterliche Werkstücke aus verschiedenen Sparten.
 
Aktuell fallen die Begriffe „Handwerk“ und „handmade“ in der Werbung und in Lifestyle-Medien mit inflationärer Frequenz. Das „Maker Movement“ und die Do-it-Yourself-Bewegung sind enorm erfolgreich und schaffen einen weltweiten Hype. Global agierende Luxus-Labels setzen das Handwerk gezielt als Qualitäts- und Distinktionsmerkmal ein. Demgegenüber steht die Realität lokal agierender HandwerkerInnen, die um Anerkennung und eine gerechte Bezahlung kämpfen.
 
Das einleitende Ausstellungkapitel „Geschichte & Gegenwart“ widmet sich verschiedenen Aspekten rund ums Handwerk, dessen Status immer wieder zwischen hohem und geringem Ansehen wechselte. Von Hephaistos, dem Gott der Schmiede, über die Enzyklopädie von Denis Diderot (erschienen zwischen 1751 und 1772) bis hin zum Chanel-Outfit der Metiers d’Art Collection 2014/15 illustrieren die Exponate diskursiv die gesellschaftliche Anerkennung des Handwerks über die Jahrhunderte.
 
Schon Diderot veröffentlichte eine wortgewaltige Verteidigung des Handwerks in der Encyclopédie: „Der Dichter, der Philosoph, der Redner, der Minister, der Krieger, der Held liefen nackt herum und hätten kein Brot, wenn nicht jener Handwerker wäre, den sie zum Gegenstand ihrer schrecklichen Verachtung machten“. Historische Zunftgegenstände und persönliche Objekte der Habsburger belegen später eine außerordentliche Wertschätzung des Handwerks bis ins 20. Jahrhundert. Auch den Neuinterpretationen des Verhältnisses von HandwerkerInnen und EntwerferInnen durch zentrale Bewegungen wie Arts & Crafts, Wiener Werkstätte, Werkbund und Bauhaus als Reaktion auf die fundamentale Krise des Handwerks in Folge der industriellen Revolution widmet sich dieses Kapitel.
 
Unter dem Titel „Perspektiven“ präsentiert das zweite Kapitel der Ausstellung europäische Initiativen und Institutionen, die neue Möglichkeiten im Dialog zwischen Handwerk und Design und in den Bereichen Ausbildung und Marketing eröffnen. Vorgestellt werden unter anderem das Crafts Council, das sich der Förderung des britischen Kunsthandwerks weltweit widmet, der Werkraum Bregenzerwald in Österreich mit dem Wettbewerb „Handwerk + Form 2015“ sowie die Compagnons du Devoir aus Frankreich, deren Ausbildungssystem Elemente der Walz beinhaltet und deren AbsolventInnen 45 Länder weltweit offen stehen. Die in Deutschland und der Schweiz beheimateten Akademien für Gestaltung widmen sich intensiv und erfolgreich der gestalterischen Weiterbildung junger HandwerkerInnen.
 
Mannigfaltige Materialproben und 99 Werkzeuge zeigt das Kapitel „Material & Werkzeug“. Die einzigartigen Werkzeuge, darunter Strickeisen, Schusterahle, Zuckerscheren, Wetzeisen, Hack- und Winzermesser, Teigräder, Zwickzangen und Goldschmiedehämmer, größtenteils aus dem 16. und 17. Jahrhundert, stammen aus der 1930 vom MAK erworbenen Sammlung Albert Figdor. Eine begehbare Installation bietet den BesucherInnen die Möglichkeit, unterschiedliche Proben natürlicher Materialien wie Stoffe, Leder, Holz, Metall und Keramik anzufassen und haptisch zu erfahren.
 
In einer „Live-Werkstatt“, dem vierten Kapitel der Ausstellung, zeigen insgesamt 20 HandwerkerInnen vor Publikum täglich ihr Können. Abgedeckt wird ein breites Spektrum an Disziplinen: von SchusterInnen, TapeziererInnen, HutmacherInnen, WeberInnen, TischlerInnen und Keramikern über einen Geigenbauer und einen Kunstspengler bis hin zu einer Dirndlschneiderin. Der Zeitplan der Live-Präsentationen wird in der Ausstellung und unter MAK.at einsehbar sein.
 
Das fünfte Kapitel der Ausstellung „Qualität & Exzellenz“ stellt historische Objekte der MAK-Sammlung aktuellen handwerklichen Produkten aus 18 europäischen Ländern gegenüber. Gezeigt werden insgesamt 160 Exponate – Möbel, Tapeten, Fliesen, Teppiche, Bekleidung, Hüte, Handschuhe, Gläser, Besteck und Geschirr – von 50 HandwerkerInnen, darunter viele preisgekrönte MeisterInnen.
 
Dem bedeutenden Faktor „Nachhaltigkeit“ widmet sich das abschließende Kapitel der Ausstellung. Hier werden die Themenfelder „Produktbiografien“, „Erbstücke“ und „Reparieren“ vorgestellt. Um die BesucherInnen als KonsumentInnen für die Biografie von Produkten zu sensibilisieren, werden fünf handwerklich gefertigte Wiener Produkte präsentiert und alle damit verbundenen Informationen zu Material und Herstellung offengelegt. Dazu gehören Eheringe aus fairem Gold aus der Werkstatt Alexander Skrein und die Porzellanserie RAW, die von Sandra Heischberger aus recycelter Porzellanmasse hergestellt wird.
 
Flankierend dazu geben MAK-Mitarbeiterinnen Einblick in persönliche, alte Erbstücke, die sie noch immer mit Freude nutzen. Zwei Filme, die mit Hilfe der Handwerker Bernhard Gritsch und Peter Fröch entstanden sind, zeigen dem Publikum, wie historische Verputze und Holzfenster fachgerecht und nachhaltig restauriert werden können. Ergänzt wird dieses Kapitel durch ein Forschungs-Lab der Wirtschaftsuniversität Wien, das unter Federführung von Prof. Martin Schreier mit Hilfe der BesucherInnen Effekte rund ums Handwerk in Bezug auf das Kaufverhalten erforscht, d.h. auch hier sind die BesucherInnen zum Mitmachen eingeladen. Ein Video-Interview mit dem Soziologen Richard Sennett, dessen Buch The Craftsman (New Haven 2008) wichtige Impulse für die Ausstellung lieferte, beschließt die Präsentation.

Eröffnung: Dienstag, 13. Dezember 2016, 19:00 Uhr

Ausstellungsort
MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5
1010 Wien

Ausstellungsdauer
14. Dezember 2016 – 9. April 2017

Öffnungszeiten
Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei

weitere Informationen: http://www.mak.at/
14.12.2016 - 09.04.2017 HANDWERK TRADIERTES KÖNNEN IN DER DIGITALEN WELT Wien
Die Ausstellung handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt reflektiert die Bedeutung und Wertschätzung des Handwerks als wesentlicher Bestandteil der materiellen Kultur und der kulturellen Identität. In sechs Kapiteln spannt die umfassende MAK-Schau den Bogen von der Geschichte zu aktuellen europäischen Perspektiven, beleuchtet das ressourcenschonende Potenzial des Handwerks, zeigt Schnittstellen zu digitalen Technologien auf und präsentiert meisterliche Werkstücke aus verschiedenen Sparten.
 
Zur Ausstellung
Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor, MAK
Tina Zickler, Gastkuratorin
Rainald Franz, Kurator und Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik
 
 
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AUSSTELLUNGSDAUER
14.12.2016 – 9.4.2017
MAK-Ausstellungshalle
 
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 MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Stubenring 5, 1010 Wien
 
16.12.2016 - 23.04.2017 ALBERT RENGER-PATZSCH. RUHRGEBIETSLANDSCHAFTEN Ausstellungsdauer:                 16.12.2016 - 23.04.2017
 
In den Jahren 1927 bis 1935 nahm Albert Renger-Patzsch, einer der wichtigsten Fotografen der Neuen Sachlichkeit, im Ruhrgebiet Stadtrand- und Haldenlandschaften, Hinterhöfe und Vorstadthäuser, Schrebergärten und Zechenanlagen auf. Die entstandene Werkgruppe stellt die einzige nicht auftragsgebundene Arbeit des Fotografen dar. Mit ihrer zurückhaltenden Emotionalität und kompositionellen Klarheit markieren die Aufnahmen eine signifikante Position im künstlerischen Genre Landschaft in den 1920er-Jahren, die beispielsweise in der zeitgleichen Malerei kaum einen Vergleich findet.
 
Erstmals wird diese Werkgruppe nun umfassend in einer Ausstellung präsentiert. Sie zeigt 110 Fotografien der Ruhrgebietsserie und wird ergänzt durch Archivalien und Dokumente, die die zeitgleiche Auftrags- und Publikationstätigkeit von Albert Renger-Patzsch illustrieren.
 
Albert Renger-Patzsch zog zahlreiche Motive als Großformate (30 x 40 cm) auf exquisitem Chamoispapier ab. Vermutlich plante er in den späten 1930er-Jahren selbst eine Ausstellung oder Veröffentlichung mit dieser Serie, die aber nicht zur Verwirklichung kam. Etwa 20 dieser herausragenden, großformatigen Abzüge befinden sich neben über hundert kleinformatigen Aufnahmen der Serie im Albert Renger-Patzsch Archiv der Stiftung Ann und Jürgen Wilde in der Pinakothek der Moderne, München. Das Archiv, das seit den frühen 1970er-Jahren in intensiver Recherche- und Sammeltätigkeit von Ann und Jürgen Wilde zusammengetragen wurde, beherbergt einen einzigartigen Bestand an originalen Fotografien und Ausstellungsabzügen, Negativen sowie Dokumenten und Archivalien von und über Albert Renger-Patzsch.
 
Die Serie der Ruhrgebietslandschaften zählt zu den Meisterwerken der Industrie- und Landschaftsfotografie der Moderne und wirkt bis in die zeitgenössische Fotografie, beispielsweise von Bernd und Hilla Becher und ihren Schülern, nach. Rund 80 Jahre nach ihrer Entstehung sind Albert Renger-Patzschs Ruhrgebietsfotografien aktueller denn je: sie geben einen visuellen Kommentar zu aktuellen Diskussionen um Urbanität, Zersiedelung und Umnutzung von Folgelandschaften.
 
Pinakothek der Moderne und Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal | Barer Str. 29 | 80799 München
12.01.2017 - 01.05.2017 Im Netzwerk der Berliner Moderne Berlin 22. Januar 2017 bis 01. Mai 2017 − Im Netzwerk der Berliner Moderne

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin


Die Jubiläumsausstellung im Kolbe-Jahr 2017 zeigt den Bildhauer Georg Kolbe als modernen Netzwerker insbesondere in den Bereichen Kunst (u.a. Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner, Max Liebermann), moderner Tanz (u.a. Vaslav Nijinsky, Gret Palucca, Ted Shawn), Architektur (u.a. Ludwig Mies van der Rohe, Walter Gropius, Bruno Taut), Politik und Gesellschaft (u.a. Friedrich Ebert, Harry Graf Kessler, Walther Rathenau). Die Ausstellung vereint zahlreiche Porträts, Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien und historische Materialien aus dem Nachlass des Künstlers.
12.01.2017 - 04.03.2017 MARTIN JACOBSON · The Exhibition Stockholm, Schweden MARTIN JACOBSON
The Exhibition

January 12 – March 4, 2017


Andréhn-Schiptjenko is proud to open the spring season with Martin Jacobson’s fourth solo exhibition at the gallery. The opening will take place on Thursday January 12 between 5-8 pm.

The exhibition consists of over 40 oil paintings, aquarelles and objects presented in a classical salon display. The works in the exhibition are interpretations of previously made collages by Martin Jacobson himself.

These collages are composed by images collected from what one could call the scrap heap of visual culture: reproductions of reproductions, postcards, illustrations from children’s books, scientist books and history books. On the surface the paintings almost appear to be painted by various people, some are more modest, like child book illustrations, others recall art historical images. The result is an eclectic imagery, simultaneously familiar and unknown.

Andréhn-Schiptjenko
Hudiksvallsgatan 8
Stockholm, Sweden

T: +46 (0)8 612 00 75
12.01.2017 - 25.02.2017 MATT JOHNSON Wood Sculpture New York

MATT JOHNSON 
Wood Sculpture

January 12 – February 25, 2017

303 Gallery is proud to present our second solo exhibition of new work by Matt Johnson.

For this occasion, Johnson will exhibit a selection of sculptures in carved, bent, and painted wood. The objects depicted in his new works are the casual detritus of art studios or building sites, whose forms are the result of usage and discarding. Crumpled cardboard boxes, shards of cut drywall, a discarded cup, pizza box, and rolls of blue painter’s tape are preserved in stasis, forms that would normally be realized only in the temporality between utility and refuse. These simple moments of dispossession become the generators of their own poiesis, as their incidental elegance is preserved through replication as sculpture. In a conceit to the transient fragility of sculpture proffered by artists like Fischli & Weiss, a certain lack of the essential qualities that confer existence upon an object is imbued in Johnson’s forms. This impermanent nature is borne out by the sculptural constructions themselves, as their wooden armatures form the supports for objects that you would usually expect to see crumble in front of you.

Johnson’s approach to display lends the exhibition a scientific quality, as objects are arranged in constellations that seem to hint at a gravitational attraction created by their masses and the spaces between them. Long concerned with creating rifts in the negotiation between expectation and reality, Johnson’s sculptures are arranged to communicate with each other, and seem to morph according to their imposed relations. The rubble of production, artistic, commercial and otherwise, is used to create a new type of codification, one in which objects between states and materials in flux become their own profligate and surreptitious communicators. An incorporeal form of predicate dualism begins to take hold, wherein an object can be both itself and signify a potential beyond both form and function.

Matt Johnson has exhibited widely in such international venues as The Serpentine Gallery, London (2005); The Hammer Museum, Los Angeles (2005, 2009); The Mori Art Museum, Tokyo (2007); The Hydra Workshop, Hydra, Greece (2011); The Walker Art Center, Minneapolis (2012). A series of the artist’s Lautner Beams, inspired by cast-offs from John Lautner’s demolished Shusett House was installed in the lobby of the Pacific Design Center in West Hollywood in 2015. His site-specific work Untitled (Swan) was unveiled as part of Wanderlust, a group exhibition installed along New York’s Highline in 2016, where it is on view until March 2017. Born in New York, Johnson currently lives and works in Los Angeles.

303 GALLERY
555 W 21 Street
New York, NY 10011
T: +1 (212) 255 - 1121

Read On... 303 GALLERY, New York

13.01.2017 - 27.03.2017 Bernhard Heiliger in Münster Berlin

Bernhard Heiliger in Münster

„Henry Moore. Impuls für Europa“ - seit heute zeigt das LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster die große Sonderausstellung in Kooperation mit der Tate, London. Niemand hat wie Henry Moore (1898 – 1986) die Bildhauerei der Nachkriegszeit geprägt, so radikal neu zwischen Figuration und Abstraktion entwickelt und dabei viele europäische Künstler inspiriert, darunter Hans Uhlmann und Bernhard Heiliger, Joseph Beuys und Gustav Metzger. 120 Arbeiten von Moore und 16 weiteren Künstlern, u.a. Pablo Picasso, Alberto Giacometti, Jean Arp, Barbara Hepworth und Karl Hartung zeigen die Wechselbeziehungen der Künstler, die Inspirationen, die auf Moore einwirkten und die von ihm ausgingen.

Bernhard Heiliger besuchte, wie viele der gezeigten Künstler, in Hamburg 1950 die erste Moore-Ausstellung in Deutschland. Damit begann auch hierzulande der Aufstieg des Briten, der durch die Kulturpolitik des British Council in den folgenden Jahrzehnten in zahlreichen Ausstellungen der Kunstszene bekannt wurde.

AUSSTELLUNG
11. November 2016 bis 19. März 2017

ÖFFNUNGSZEITEN, VORTRÄGE, FILME 
www.lwl.org

Für den Besuch der Ausstellung "Henry Moore. Impuls für Europa" hat sich die Bernhard-Heiliger-Stiftung ein Freikartenkontingent zur Verfügung. Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie uns gerne. Falls eine Gruppe ab 10 Personen zustande kommt, können wir auch eine Kuratorenführung in Münster für Sie organisieren. 

Zur Anfahrt geht stündlich ab Berlin-Hauptbahnhof ein ICE Richtung Köln/ Düsseldorf mit Umstieg in Hamm (Westf.). Fahrtdauer ca. 3,5 Stunden.
Das Museum ist zentral am Domplatz gelegen und befindet sich in Bahnhofsnähe. Weitere Skulpturen von Bernhard Heiliger können im Stadtraum von Münster besichtigt werden.
KUNSTHAUS DAHLEM, ATELIER & GARTEN
Käuzchensteig 8-12, 14195 Berlin
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag 11 bis 17 Uhr, Dienstags geschlossen
http://www.kunsthaus Dahlem.de
BERNHARD-HEILIGER-STIFTUNG
Käuzchensteig 8, 14195 Berlin
Fon: +49-(0)30-831 20 12
info@bernhard-heiliger-stiftung.de
www.bernhard-heiliger-stiftung.de

14.01.2017 - 25.02.2017 MARK SELIGER On Christopher Street: Portraits Los Angeles

MARK SELIGER
On Christopher Street: Portraits

January 14 – February 25, 2017

Von Lintel Gallery is pleased to present an exhibition of black and white photographs by New York artist Mark Seliger celebrating diversity, inclusion and equal protection for all human beings. This is the artist’s first show with the gallery.

On Christopher Street is a portrait series of transgender individuals shot between 2013 and 2016 with a medium format camera in the West Village of New York City. Bree Benz is statuesque in a black shift dress posed calmly in the center of the road. M. David Soliven’s business casual cardigan catches a few rain drops outside a row of walk-up apartments. Next to the Hudson River, Vickyana Torres cocks her head and stares straight into the lens; a burning cigarette nestled between her lacquered fingernails. Adrian Torres and Carmen Carrera stand with their two children on a curved sidewalk. Tony Zosherafatain’s curly chest hair tucks into his tight-white Fruit of the Looms. 

Christopher Street is a known safe-haven for all sexual orientations and gender identities. It is home to Stonewall Inn – site of the 1969 Stonewall Uprising – recently designated by President Obama as the first national monument to honor the L.G.B.T.Q. civil rights movement.

The project comprises 72 portraits and accompanying stories published in its totality in On Christopher Street: Transgender Stories (Rizzoli, New York). Janet Mock writes in the book’s foreword, “It was in the Village, on Christopher Street and the nearby piers, where many trans and queer people first shared space with others like them. For generations, these places provided mirrors for those who rarely saw reflections of themselves. On Christopher Street, there were multitudes of potential selves: transgender, transsexual, non-binary, genderqueer, femme, butch, cross-dresser, drag king or queen, and other gender identities and sexual orientations that challenge social norms.”

Mark Seliger is the recipient of multiple awards including: Alfred Eisenstaedt, Lucie, Clio, Cannes Lions and the ASME. As Chief Photographer of Rolling Stone, he produced over 125 covers. His work has appeared in L’Uomo Vogue, Vogue Italia, Elle, Vanity Fair, Harper’s Bazaar, Time and GQ Magazine. Seliger lives and works in New York City.

10% of each sale will benefit Support.fm, a crowdfunding platform to help trans and gender non-conforming people in jail, prison, and detention raise the cost of bail and bond. Support.FM provides grassroots, trans-led organizations with the technology to build revolving bail and bond funds, so that organizers can more effectively and sustainably liberate community-members from pre-trial incarceration and detention. Proceeds will help Support.fm’s partner organizations establish initial bail funds and will support the ongoing maintenance costs of the the platform’s infrastructure.

VON LINTEL GALLERY
2685 South La Cienega Boulevard
Los Angeles, CA 90034
T: +1 310-559-5700

Read On... VON LINTEL GALLERY, Los Angeles

18.01.2017 - 17.04.2017 DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937
Eine Kooperation von MAK und LE STANZE DEL VETRO

Pressekonferenz Dienstag, 17. Jänner 2017, 10:30 Uhr
Eröffnung Dienstag, 17. Jänner 2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 18. Jänner ­– 17. April 2017
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
 
 
Die Ausstellung DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 rollt ein faszinierendes Kapitel des österreichischen Kunsthandwerks auf: Entwürfe junger Architekten übten einen epochalen Einfluss auf die Entwicklung des Kunstglases in der Wiener Moderne aus. Nach der erfolgreichen Präsentation in den Räumlichkeiten von LE STANZE DEL VETRO in Venedig 2016 wird die beeindruckende Schau zu Jahresbeginn 2017 im MAK gezeigt. Die von Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik, kuratierte und gemeinsam mit LE STANZE DEL VETRO realisierte Ausstellung bietet erstmals eine Gesamtschau von über 300 Gläsern aus den letzten Jahrzehnten der österreichisch-ungarischen Monarchie bis zum Ende der Ersten Republik.
 
DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 zeigt großteils Objekte aus der MAK-Sammlung Glas und Keramik, die ihre internationale Bedeutung insbesondere dem Reichtum an Glasarbeiten um die Jahrhundertwende und dem herausragenden Bestand an Jugendstil-Gläsern verdankt. Das MAK präsentiert die Schau in räumlicher und zeitlicher Nähe zur Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn (MAK-Ausstellungshalle,1. Februar – 17. April 2017) und lenkt damit parallel zu handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt (MAK-Ausstellungshalle, 14. Dezember 2016 – 9. April 2017) den Fokus auf Glas als einen wesentlichen Werkstoff für Kunsthandwerk und Design in den verschiedensten Epochen.
 
Glas galt in der Architektur der Wiener Moderne als besonders geeignetes Material, um neue Formen, Oberflächen und spezielle Effekte zu erzielen. Eine Gruppe junger Architekten – Studenten der Wiener Akademie der bildenden Künste unter Otto Wagner, der Kunstgewerbeschule und der Technischen Universität – entwickelte ein besonderes Interesse an der Formgebung von Glas. Der Kontakt mit in Wien etablierten Glasmanufakturen wie E. Bakalowits & Söhne und J. & L. Lobmeyr sowie mit Reformkunstbewegungen wie der Vereinigung Bildender Künstler Österreichs – Wiener Secession, der Wiener Werkstätte oder dem Österreichischen Werkbund sicherte die Realisierung radikal neuer Formkonzepte durch Produzenten wie Johann Loetz Witwe. Heute weltbekannte Protagonisten der Wiener Moderne wie Josef Hoffmann (1870–1956), Koloman Moser (1868–1918), Joseph Maria Olbrich (1867–1908), Leopold Bauer (1872–1938), Otto Prutscher (1880–1949), Oskar Strnad (1879–1935), Oswald Haerdtl (1899–1959) und Adolf Loos (1870–1933) lancierten bahnbrechend neue Entwürfe für Zier- und Gebrauchsglas.
 
Im Sinne der Reform des Unterrichts an der Wiener Kunstgewerbeschule und entsprechend dem von der Wiener Werkstätte vertretenen Credo einer gleichberechtigten Zusammenarbeit von Entwerfer und ausführendem Handwerker, arbeiteten die Architekten nicht nur am Entwurf, sondern auch in den Glashütten vor den Glasöfen. Mit dieser Nähe zur Fertigung, die Otto Wagner und Adolf Loos in ihrer neuen Definition der Rolle des Architekten propagierten, schöpften sie die Möglichkeiten des Mediums Glas bestmöglich aus.
 
Dabei bedienten sie sich innovativer Material- und Gestaltungsmethoden, die in den von der Wiener Kunstgewerbeschule in den Zentren der böhmischen Glasindustrie betriebenen Fachschulen in Steinschönau und Haida vorangetrieben wurden. Wiener Kunstglas nach Architektenentwurf wurde zu einem fixen Bestandteil und einem Markenzeichen in den wichtigen Reformkunstausstellungen, von der VIII. Secessionsausstellung in Wien 1900 über die Werkbundausstellung in Köln 1914 bis zurExposition internationale des Arts décoratifs et industriels modernes in Paris 1925, sowie im Sortiment der Wiener Werkstätte.
 
Die Glasarbeiten in der Ausstellung werden um Entwürfe von Architekten der Wiener Moderne ergänzt sowie um Fotografien, die damalige Ausstellungen dokumentieren und so die außergewöhnliche Wirkung, die diese radikal modernen Objekte auf die Öffentlichkeit hatten, nachvollziehbar machen. Zeitgenössische Literatur und Kritiken verdeutlichen die Tragweite des Interesses der österreichischen Modernisten an Glas. 
 
Das Glas der Architekten. Wien 1900–1937 ist nach der Ausstellung I SANTILLANA (Präsentiert von Le Stanze del Vetro und der Fondazione Giorgio Cini, MAK-Schausammlung Gegenwartskunst, 19. November 2014 – 8. Februar 2015) die zweite Kooperation des MAK mit LE STANZE DEL VETRO.
 
LE STANZE DEL VETRO ist eine langfristige Gemeinschaftsinitiative der Fondazione Giorgio Cini und der Pentagram Stiftung und widmet sich der Erforschung der Glaskunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Arbeit der Fondazione Cini mit der Pentagram Stiftung für die Erhaltung, Archivierung und Digitalisierung der venezianischen Glasmacher-Archive sowie die weltweit beachteten Ausstellungen der Le Stanze del Vetro finden ihre Parallele in der Aufarbeitung des Nachlasses der Wiener Werkstätte im MAK.
 
Bildmaterial zur Ausstellung steht unter MAK.at/presse zum Download bereit.
 
 

18.01.2017 - 17.04.2017 DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 Wien DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937
Eine Kooperation von MAK und LE STANZE DEL VETRO

Pressekonferenz Dienstag, 17. Jänner 2017, 10:30 Uhr
Eröffnung Dienstag, 17. Jänner 2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 18. Jänner ­– 17. April 2017
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
 
 
Die Ausstellung DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 rollt ein faszinierendes Kapitel des österreichischen Kunsthandwerks auf: Entwürfe junger Architekten übten einen epochalen Einfluss auf die Entwicklung des Kunstglases in der Wiener Moderne aus. Nach der erfolgreichen Präsentation in den Räumlichkeiten von LE STANZE DEL VETRO in Venedig 2016 wird die beeindruckende Schau zu Jahresbeginn 2017 im MAK gezeigt. Die von Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik, kuratierte und gemeinsam mit LE STANZE DEL VETRO realisierte Ausstellung bietet erstmals eine Gesamtschau von über 300 Gläsern aus den letzten Jahrzehnten der österreichisch-ungarischen Monarchie bis zum Ende der Ersten Republik.
 
DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 zeigt großteils Objekte aus der MAK-Sammlung Glas und Keramik, die ihre internationale Bedeutung insbesondere dem Reichtum an Glasarbeiten um die Jahrhundertwende und dem herausragenden Bestand an Jugendstil-Gläsern verdankt. Das MAK präsentiert die Schau in räumlicher und zeitlicher Nähe zur Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn (MAK-Ausstellungshalle,1. Februar – 17. April 2017) und lenkt damit parallel zu handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt (MAK-Ausstellungshalle, 14. Dezember 2016 – 9. April 2017) den Fokus auf Glas als einen wesentlichen Werkstoff für Kunsthandwerk und Design in den verschiedensten Epochen.
 
Glas galt in der Architektur der Wiener Moderne als besonders geeignetes Material, um neue Formen, Oberflächen und spezielle Effekte zu erzielen. Eine Gruppe junger Architekten – Studenten der Wiener Akademie der bildenden Künste unter Otto Wagner, der Kunstgewerbeschule und der Technischen Universität – entwickelte ein besonderes Interesse an der Formgebung von Glas. Der Kontakt mit in Wien etablierten Glasmanufakturen wie E. Bakalowits & Söhne und J. & L. Lobmeyr sowie mit Reformkunstbewegungen wie der Vereinigung Bildender Künstler Österreichs – Wiener Secession, der Wiener Werkstätte oder dem Österreichischen Werkbund sicherte die Realisierung radikal neuer Formkonzepte durch Produzenten wie Johann Loetz Witwe. Heute weltbekannte Protagonisten der Wiener Moderne wie Josef Hoffmann (1870–1956), Koloman Moser (1868–1918), Joseph Maria Olbrich (1867–1908), Leopold Bauer (1872–1938), Otto Prutscher (1880–1949), Oskar Strnad (1879–1935), Oswald Haerdtl (1899–1959) und Adolf Loos (1870–1933) lancierten bahnbrechend neue Entwürfe für Zier- und Gebrauchsglas.
 
Im Sinne der Reform des Unterrichts an der Wiener Kunstgewerbeschule und entsprechend dem von der Wiener Werkstätte vertretenen Credo einer gleichberechtigten Zusammenarbeit von Entwerfer und ausführendem Handwerker, arbeiteten die Architekten nicht nur am Entwurf, sondern auch in den Glashütten vor den Glasöfen. Mit dieser Nähe zur Fertigung, die Otto Wagner und Adolf Loos in ihrer neuen Definition der Rolle des Architekten propagierten, schöpften sie die Möglichkeiten des Mediums Glas bestmöglich aus.
 
Dabei bedienten sie sich innovativer Material- und Gestaltungsmethoden, die in den von der Wiener Kunstgewerbeschule in den Zentren der böhmischen Glasindustrie betriebenen Fachschulen in Steinschönau und Haida vorangetrieben wurden. Wiener Kunstglas nach Architektenentwurf wurde zu einem fixen Bestandteil und einem Markenzeichen in den wichtigen Reformkunstausstellungen, von der VIII. Secessionsausstellung in Wien 1900 über die Werkbundausstellung in Köln 1914 bis zurExposition internationale des Arts décoratifs et industriels modernes in Paris 1925, sowie im Sortiment der Wiener Werkstätte.
 
Die Glasarbeiten in der Ausstellung werden um Entwürfe von Architekten der Wiener Moderne ergänzt sowie um Fotografien, die damalige Ausstellungen dokumentieren und so die außergewöhnliche Wirkung, die diese radikal modernen Objekte auf die Öffentlichkeit hatten, nachvollziehbar machen. Zeitgenössische Literatur und Kritiken verdeutlichen die Tragweite des Interesses der österreichischen Modernisten an Glas. 
 
Das Glas der Architekten. Wien 1900–1937 ist nach der Ausstellung I SANTILLANA (Präsentiert von Le Stanze del Vetro und der Fondazione Giorgio Cini, MAK-Schausammlung Gegenwartskunst, 19. November 2014 – 8. Februar 2015) die zweite Kooperation des MAK mit LE STANZE DEL VETRO.
 
LE STANZE DEL VETRO ist eine langfristige Gemeinschaftsinitiative der Fondazione Giorgio Cini und der Pentagram Stiftung und widmet sich der Erforschung der Glaskunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Arbeit der Fondazione Cini mit der Pentagram Stiftung für die Erhaltung, Archivierung und Digitalisierung der venezianischen Glasmacher-Archive sowie die weltweit beachteten Ausstellungen der Le Stanze del Vetro finden ihre Parallele in der Aufarbeitung des Nachlasses der Wiener Werkstätte im MAK.
 
Bildmaterial zur Ausstellung steht unter MAK.at/presse zum Download bereit.
 
 

19.01.2017 - 23.04.2017 Japanomania in the North 1875–1918 Kopenhagen When Japan arrived in the North 
Mount Fuji covered in snow, cherry trees in blossom and “The Great Wave”: in the second half of the nineteenth century a wave of enthusiasm for all things Japanese crashed across the Western world – a Japanomania. From January a major exhibition at The National Gallery of Denmark (SMK) will show how Nordic art changed when Japan hit Europe.  

One of the best-known and best-loved paintings in the SMK collections is Laurits Andersen Ring’s The Artist’s Wife. L.A. Ring painted this declaration of love to Sigrid Kähler in 1897, and in addition to portraying the artist’s wife in a moment of bliss the work also exemplifies how Japanese influences left their mark on Nordic art: the garden may be Danish, but shown full of decorative blossoming trees with gnarled branches as in Japanese art, and the woman herself is captured in a Zen-like moment of calm. 

With the exhibition Japanomania in the North 1875–1918 SMK turns back time to show how Western art became infused by Japanese aesthetics: asymmetrical compositions, decorative subject matter, meditative imagery and close observation of birds, fish, insects, branches and flowers. This is the first exhibition ever in Denmark to demonstrate the impact of Japonisme on Nordic art. 

The influence from Japan was particularly strong on artists such as Claude Monet, Edvard Munch, van Gogh, Vilhelm Hammershøi, Anna Ancher, Albert Edelfelt and L.A. Ring, all of whom are featured in the exhibition.

Many of the artists who were swept up by the craze for all things Japanese also staged themselves and their families in silk kimonos, fans, parasols and paper lamps, using photographs to immortalise themselves as Japonistes – either at their studios or in their own homes, decorated in the Japanese style. 

How Japan reached Europe
Japan had been largely isolated and inaccessible to the Western world from the 1630s until around 1853, when the country opened its borders to allow international trade. This gave Europe access to Japanese goods and art. The “new” objects were featured at a range of world’s fairs, and the term “Japonisme” was coined to describe the wave of art and applied art inspired by Japanese aesthetics. 

With Denmark as the main conduit, Japonisme arrived slightly later in the Nordic countries than in e.g. France and England. Japanese woodcuts in particular became a major source of inspiration, offering artists a different way of looking at the nature that surrounded them. 

The artist and art critic Karl Madsen (1855-1938) was a key figure in the introduction of Japanese art in the Nordic countries. In 1885 he published the book Japansk Malerkunst (Japanese Painting). Being the first book on the subject in a Nordic language, it became very influential among artists and collectors. 


The exhibition is a collaborative effort created by the national galleries in Helsinki, Oslo and Copenhagen.


Japanomania in the North 1875–1918 
19 January – 23 April 2017


>> Press photos for Japanomania in the North 1875–1918

Press preview Tuesday 17 January 2017 at 11.00.
Please confirm your attendance in advance; contact Karen Ormstrup Søndergaard: kos@smk.dk



The exhibition is supported by a range of Danish foundations and the business community.


SMK
Sølvgade 48-50
DK-1307 København K


20.01.2017 - 19.03.2017 René Wirths - Das was bleibt Berlin René Wirths - Das was bleibt

Eröffnung:
Donnerstag, 19. Januar 2017, 19 Uhr

Laufzeit: 20.01. – 19.03.17

Ausstellungsort:
Haus am Lützowplatz
Fördererkreis Kulturzentrum Berlin e.V.
Lützowplatz 9
10785 Berlin

Ausstellungsprogramm:
Kuratorenführung im Dialog

Marc Wellmann im Rundgang durch die Ausstellung mit Renate Flagmeier, Leitende Kuratorin, Werkbundarchiv –Museum der Dinge
Donnerstag, 23. Februar 2017, 19 Uhr

Künstlergespräch

René Wirths und Marc Wellmann
Donnerstag, 9. März 2017, 19 Uhr

Begegnungen

Im Rahmen der Ausstellung finden an sieben Samstagen öffentliche Porträtsitzungen statt. Für die Bildnis-Serie “Begegnungen”, die bereits mehr als 100 Arbeiten umfasst und auch Teil der Ausstellung ist, sucht René Wirths Projekt- bzw. Gesprächspartner an folgenden Terminen (jeweils 14–18 Uhr):
4. Februar 2017
11. Februar 2017
18. Februar 2017
25. Februar 2017
4. März 2017
11. März 2017
18. März 2017
Vorherige Anmeldung erforderlich unter office@hal-berlin.de
(mit weiteren Informationen zum Auswahlprozess)
20.01.2017 - 05.03.2017 Maxim Wakultschik München Maxim Wakultschik

20 JAN – 05 MÄR 2017

Ausstellungseröffnung:

Donnerstag, 19. Januar 2017, 19 Uhr
mit anwesenden Künstlern

In den Werkserien „Optical Portraits“ und „Wooden Reliefs“ löst Maxim Wakultschik die starren Grenzen des klassischen Bildes auf, indem er seine Arbeiten ins Objektehafte erweitert. Schwerpunkt seines Werkes bilden Gesichter – sich in der Wahrnehmung verändernd und sich ganz aufzulösen scheinend, je näher man ihnen kommt.

Die Wirkung erzielt Wakultschik indem er sich in den dreidimensionalen Raum vorwagt und je nach Werkserie Holz, Metall, Papier und Plexiglas den Werkstoff seiner Arbeiten bilden lässt.

Für „Plane Windows“ kehrt Wakultschik zur klassischen Zweidimensionalität zurück. Er fängt die Zeitspanne kurz vor dem Abflug ein. Es ist einer der seltenen Augenblicke in welchem der Mensch ganz mit sich beschäftigt ist, ein Moment des von außen auferlegten Verharrens, in welchem man sich unbeobachtet wähnt.

Der 1973 in Minsk geborene Künstler Maxim Wakultschik studierte von 1992 – 2000 Freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf. Als freier Maler und Objektkünstler lebt und arbeitet er in Düsseldorf.

Galerie an der Pinakothek der Moderne
Gabelsbergerstraße 7
80333 München

089 / 28 80 77 43
www.galerie-ruetz.de
20.01.2017 - 05.03.2017 Nico Kiese München Nico Kiese

20 JAN – 05 MÄR 2017

Ausstellungseröffnung:

Donnerstag, 19. Januar 2017, 19 Uhr
mit anwesenden Künstlern

Im Kernstück „FREI“ verbinden sich die „ewige“ Bronze und Audioaufnahmen zu einer multimedialen Installation. Das klassische Material der Bildhauerei, das bis ins 20. Jahrhundert zu einem der Werkstoffe zählte, aus welchem Skulpturen ausschließlichen gefertigt wurden, nutzt Nico Kiese um inhaltliche Aussage und äußerliche Form zur Frage zu verbinden, in welchem Maße künstlerische Freiheit tatsächlich existieren kann.

Zitate und Texte führen zur Kernaussage; werden aber erst durch Interaktivität des Betrachters ausgelöst.

Weiterer Ausgangspunkt für die Bronzearbeiten Kieses ist das Experimentieren mit Materialeigenschaften, welches besonders in seinen kleinformatigen Plastiken zum Tragen kommt.

Die organischen Formen und Strukturen erinnern an Blüten- oder Samenkapseln. Im Entstehungsprozess erforscht Kiese das Verhältnis der Zwei- zur Dreidimensionalität und inwiefern dieses Einfluss auf die vollendete Arbeit hat.   

Nico Kiese wurde 1983 in Dachau geboren. Von 2005 bis 2013 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in München und schloss als Meisterschüler bei Professor Norbert Prangenberg ab. Kiese lebt und arbeitet in München.

Galerie an der Pinakothek der Moderne
Gabelsbergerstraße 7
80333 München

089 / 28 80 77 43
www.galerie-ruetz.de
20.01.2017 - 04.03.2017 CONTEMPORARY VISIONS VII London

CONTEMPORARY VISIONS VII

Edward Burkes | Stewart Easton | Akos Ezer | Louis Fratino | Simon Garcia Minaur
Henry Hussey | Kyung Hwa | Holly Mills | Sebastian Neeb | Erik Olson | Etienne Zack

20 January - 4 March 2017

Contemporary Visions VII is BEERS London’s seventh annual open-call group exhibition. This year, over 4,100 applicants were adjudicated Philly Adams, Senior Director Saatchi Gallery; Kurt Beers, Director of BEERS London & Author of ‘100 Painters of Tomorrow’; Carlye Byron, Collector; Byzantia Harlow, Artist and Contemporary Visions VI finalist; Hugh Montgomery, Deputy Arts Editor and Writer with I NewsGemma Rolls-Bentley, Artsy UK Gallery Relations Liaison. 

Since its inception, our Contemporary Visions group exhibition has sought to identify current trends in contemporary art. In this our seventh year, the exhibition will once again feature emerging artists that possess a strong point of view as well as an artistic practice that shows distinct promise.

A recent graduate of Fine Art at Falmouth University, Edward Burkes is paving the way to cement his position as one of the UK’s most sought-after young artists. Burkes’ art is a study on the everyday. By making use of a bright colour palette, the works become celebrations of commonplace situations such as, in his own words: ‘A friend drinking coffee, a buddy pulling up his socks, a pretty girl in the fruit and veg section of Tesco Express.’ Burkes uses the process of painting as a means to fracture and obscure these moments, allowing their distinctiveness to slip away.

Stewart Easton is one of the preeminent male textile artists working today. By combining elements of fine arts, illustration, and crafts such as embroidery, quilting and weaving, Easton’s often large-scale works form narratives deeply rooted in folk tradition. This, however, has not stopped him from exploring ways of bringing these more established methods and materials into a contemporary setting; Easton has created interactive works using touch-sensitive thread which allow the viewer to weave their own aural narratives by interacting with the works.

Akos Ezer’s oil on canvas works depict scenes of people engaged in various actions, rarely working from photos or sketches. At first seeming harmless and twee, upon closer inspection the viewer notices more peculiar and macabre aspects of these moments; a pair of legs are spotted jutting out from a bush whilst a man digs a hole; a swarm of bees form the shape of a cowering figure; a man falls over a pile of logs onto his neck. These scenes seem at odds with the bright, cartoon-like colours and shapes that Ezer uses.

With support from the likes of Roberta Smith, Baltimore artist Louis Fratino is proving his worth as a preeminent up-and-coming painter. A celebration of the mundane, his paintings expertly frame memories that we may all share – a family gather around a table to eat burgers, figures study their reflections on a night-time train ride, cyclists stop to photograph their surroundings – and, through their poetic rendering onto canvas, invite the viewers to place themselves within the scenes.

Simon Garcia Minaur is one of a number of contemporary artists combining fine art with three-dimensional animation and elements of traditional filmmaking and cinematographic processes. Pushing through the boundaries of traditional cinema allows Minaur to install his work in multiple channels (is some instances ‘installing’ multiple channels into digitally constructed landscapes within a single video), transforming screens into sculptural forms. He is mainly concerned with constructing queer narratives that explore the cross-section between the human and the digital.

Henry Hussey’s textile works are deeply personal, often being able to be read like diary entries with terse, laconic phrases interspersed amongst visual imagery. Hussey works closely with actors (such as the Royal Shakespeare Company and Maxine Peake), employing them to stage performances that he studies closely and creates physical responses to though sketching and photography. These are then used as the basis for his works, giving him the unique ability to create visually arresting scenes through print, embroidery and beadwork. The tactile quality of fabric is integral to Hussey; he experiments with digital processes, and shapes and manipulates his materials in order to imbue life into them.

Korean artist Kyung Hwa refuses to be confined by the use of any particular medium, instead employing the use of text, moving image, photography, sound, sculpture and installation to inform and facilitate her explorations of psychogeography and the place of the individual within the urban landscape. Kyung seeks to pose open-ended questions to the viewer, sometimes choosing to display fragments of larger existing works. Kyung has lived and worked in a number of cities across the globe, and the peculiar cultures she experiences inspire her work.

Working across painting, printmaking, illustration and textiles, Holly Mills draws influence from fictional narratives, remembered journeys and imagined destinations. An interest in the process of making is an integral part of Holly’s mixed media works on paper. With a childlike naivety and pervading sense of unease, inspiration from the drudgery of modern day life starkly contrasts with vivid paintings of foliage and pattern. Holly’s eclectic and experimental practise intends to evoke mood and atmosphere through the use of bold layered colour and intense scratched lines.

Although Sebastian Neeb’s paintings use Old Masterly techniques, his intention is not necessarily to pay homage to any classical artists, but rather to subvert the viewer’s expectations of the style by pairing it with his unique use of humour. Neeb admits that he uses humour as ‘a tool I choose intentionally to get a better and more direct access towards the spectator’. Similarly, his sculptures employ traditional techniques to comment on the freedom of the individual, with his ‘Trophy for Outstanding Performance Over Decades’ series awarding nonsensical accolades for actions such as ‘standing still straight’ and ‘spotting the obvious’.

Erik Olson’s paintings are typically developed from responses to a singular field of colour, which he applies liberally to create bold, vivid works that unite abstract and figurative elements. His subjects are gleaned from a range of sources and are fragmented and reimagined before being reassembled into a harmonious whole. Olson frequently paints portraits of those close to him, the processes of abstraction that he employs becoming windows into his relationships with these figures.

Etienne Zack’s paintings are often based on complex constructions and installations that he constructs in his studio. Dense and Escher-like, the familiar and the unknown collide together in a dreamlike mass of shape and line. The context within which the works are created is of great importance; Zack often uproots himself and his studio to different environments in order to displace himself from the familiar. This certainly translates in his paintings, with any concept of space being skewed and distorted.

BEERS London
1 Baldwin Street
London
EC1V 9NU
T: +44 (0)2075029078

Read On... BEERS London

21.01.2017 - 25.02.2017 In Conversation · RÓISÍN FOGARTY · SUZY WILLEY London, Großbritannien In Conversation
RÓISÍN FOGARTY
SUZY WILLEY

21 January - 25 February 2017

Preview Friday 20 January 6-8pm

Artist Talk Saturday 11 February 3pm


Turps Gallery presents ‘In Conversation’, an exhibition showing the work of two painters, Róísín Fogarty and Suzy Willey. Recently they have had the opportunity to come together through the expanded network of Turps to establish a dialogue about their respective painting practices. Both painters rely on modules or units of vivid colour to form patterns which serve to push recognisable imagery in and out of the paintings at different times in the making of the work.

Turps Gallery
Unit 11, Taplow
Thurlow Street
London, SE17 2UQ

Opening times Friday & Saturday 12-5pm
21.01.2017 - 08.04.2017 RON NAGLE Ice Breaker Los Angeles

RON NAGLE
Ice Breaker

January 21 – April 8, 2017

Matthew Marks is pleased to announce Ron Nagle: Ice Breaker, the next exhibition in his gallery at 1062 North Orange Grove. With over twenty new sculptures and a selection of new drawings, this is Nagle’s largest West Coast exhibition to date.

The sculptures, all from 2016, are presented in niches and glass vitrines designed in collaboration with the artist, their heights determined by his ideal viewing angle for each work. The lowest vitrines display sculptures with titles such as Historical Land Mind and Sandmandia, which the viewer is meant to look down upon, while the niches present several works, including Intangible Assets and Glorious Assemblage, whose branch-like forms and scroll-like bases evoke the art of bonsai. Although several sculptures employ crackle glaze and other nods to traditional pottery, the works in this exhibition are notable for the wide range of effects achieved with such contemporary materials as epoxy resin, catalyzed polyurethane, and high-gloss automotive paint mixed to the artist’s specifications and applied with an airbrush.

Nagle has referred to these works as three-dimensional paintings. Most can be read as either still lifes or miniature landscapes, and all are composed with the same formal considerations of color, texture, and proportion. Among his primary aesthetic influences, Nagle cites shibui, the Japanese notion of simplicity balanced with complexity. He has also spoken of his experiences with San Francisco’s hot-rod culture of the 1960s and the connection he feels to the art of Ken Price and Billy Al Bengston, both of whose work he first encountered at the Ferus Gallery in Los Angeles.

Nagle was born in San Francisco in 1939 and began working with ceramics during the 1950s as a high school student. In 1961 he apprenticed to Peter Voulkos and later exhibited his work alongside Voulkos, Price, and other innovative West Coast artists working in clay. His first oneperson exhibition took place in 1968, and since then his work has been shown at numerous museums, including one-person exhibitions at the Saint Louis Art Museum, the Carnegie Museum of Art in Pittsburgh, the San Diego Museum of Art, and the Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam. In 2013 his work was included in the exhibition “The Encyclopedic Palace” at the 55th Venice Biennale. He lives and works in San Francisco.

Ron Nagle: Ice Breaker is on view at 1062 North Orange Grove from January 21 to April 8, 2017, Tuesday through Saturday, from 10:00 AM to 6:00 PM.

Matthew Marks Gallery Los Angeles
1062 N. Orange Grove Ave.
Los Angeles, CA90046  
T: +1 323 654 1830

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21.01.2017 - 08.04.2017 JASMINA CIBIC FIRM FOUNDATIONS Berlin

JASMINA CIBIC
FIRM FOUNDATIONS

January 21 - April 8, 2017

ZAK | BRANICKA is delighted to present Firm Foundations by Jasmina Cibic, this will be the artist’s first solo presentation in Berlin and the beginning of her cooperation with the gallery.

Cibic’s work seeks to establish dialogues between politically latent objects from diverse historical or linguistic and media spaces. Hers is a practice that addresses the ways in which visual language, art, architecture, and rhetoric are deployed and instrumentalised by political regimes, before investigating what happens to these fragments when the ideologies they endorse collapse.

Gathering together these symbols and iconographies, Cibic’s projects present a synthesis of gesture, stagecraft and re-enactment. Instantiated in films and installations, hers is also an ongoing performative practice, an ‘enacted’ exercise in the dissection of statecraft. Cibic plays a double-game, at once decoding mechanisms of power whilst building her own exemplary allegorical structures. Tracing lines through history, she undertakes detailed research of official state archives and hidden repositories of authority. The conventions, apologues and narratives she turns her forensic gaze upon are drawn from various players involved in the contrivances of power, working in concert to forge common visions of the nation.

Extending from the gallery window to cover almost half of the space’s walls is Cibic’s The Land In Which a Wide Space For National Progress Is Ensured, a performative installation that alludes to the soft power strategies of art and architecture utilized by (trans)national political structures. A wallpaper composed of numerous photographic elements seamlessly stitched together depicts a fictitious monochrome landscape strewn with banners. This picturesque utopia is an amalgam of images taken by Josip Broz Tito’s personal photographers in an attempt to frame the emerging postwar Yugoslavia – artists in the service of the state whose images are necessarily implicated in a political aim despite their circumstantial nature.

The banners casually caught in the branches of this fantastical landscape bear quotations from a variety of affirmative political speeches pertaining to nation building. During the exhibition’s opening these slogans will be activated during a performance in which two costumed women gild the text in continuo, siting this iteration of the work firmly in its locale. The display of the same wall image in different spaces indirectly provokes reconsiderations of the contextual uniqueness of a certain space and poses the question whether that uniqueness is lost or enriched each time it is recast and displayed.

Superimposed over this prospect are a series of closely associated works – collages in which geometric abstractions are cut into pastoral photographs to reveal other landscapes behind. These images are also sourced from Tito’s archive, whilst the incised forms are drawn from unrealized designs for the decoration of Belgrade for the inaugural conference of the Non-Aligned Movement in 1961. These ‘neoreadymades’ are purged of their original meaning and their identification. They are reduced to signifiers, which the artist utilises to build a new vocabulary that provokes a reconsideration of space and time, a clash of worlds – known and imaginary. These loaded abstractions extrapolate from the walls and are made concretely manifest on the floor in Assembly, a sculpture at once redolent of a minimalistic emptying of content, and diagrammatically suggestive of social organization.

Cibic’s video The Pavilion presents a group of five female performers who assemble the model of the modernist Yugoslav pavilion presented at the 1929 Barcelona EXPO from individual parts on a theatre stage. Shot from various angles and perspectives, the performance of building turns into visually seductive choreographic arabesques created by the performers in light-coloured overalls on the black floor of the stage. The action unfolds on an empty theatre stage and is accompanied by the voice of a female narrator who functions as the artist’s alter ego, adopting a documentary tone to describe the methodology and the process of reconstruction of the disappeared pavilion. Focusing on the striped façade of the object, as an architectural concept which aims to seduce the viewer, Cibic analyses the implementation of this visual language outside the realm of architecture, presenting this part of her exploration through illustrations featuring objects that she used as a basis for the pavilion’s reconstruction. Nearby lean three heavy sculptural rings, reminiscent in both material and form of the architectural ironwork of institutional gates and fences. Each bears an aphoristic phrase from a different ideologue speaking on the subject of ideal architecture (Thatcher; Khrushchev; and Truman), whose words repeat in an endless cycle, fixed in this arcane form of production. Taken together, the works that make up Firm Foundations gesture towards the latent performative potential of props, backgrounds and scenographic elements drawn from the history of modern nation building. By turning the exhibition space into an expanded film or theatrical set, Cibic draws parallels between the construction of national culture and its use-value for political aims, embedding historical references and ready-mades as diverse as nationally representative aesthetics, architecture and cultural propaganda.

ZAK | BRANICKA
Lindenstr. 35
10969 Berlin
Germany
T: +49 30 61107375

Read On... ZAK | BRANICKA, Berlin

22.01.2017 - 28.05.2017 Monet Ausstellung · Fondation Beyeler Riehen/Basel, Schweiz Monet Ausstellung
Fondation Beyeler

22. Januar – 28. Mai 2017

Zu ihrem 20. Geburtstag präsentieren wir einen der bedeutendsten und beliebtesten Künstler: Claude Monet. Die Ausstellung ist ein Fest des Lichts und der Farben. Sie beleuchtet die künstlerische Entwicklung des französischen Malers von der Zeit des Impressionismus bis zum berühmten Spätwerk.

Zu sehen sind seine Landschaften am Mittelmeer, wilde Atlantikküsten, die Flussläufe der Seine, Blumenwiesen, Heuhaufen, Seerosen, Kathedralen und Brücken im Nebel. Der Künstler experimentierte in seinen Bildern mit wechselnden Licht- und Farbenspielen im Verlauf der Tages- und Jahreszeiten. Mit Spiegelungen und Schatten gelang es Monet, magische Stimmungen zu erzeugen.

Claude Monet war ein grosser Pionier, der den Schlüssel zum geheimnisvollen Garten der modernen Malerei gefunden und allen die Augen für ein neues Sehen der Welt geöffnet hat.

Diese Monet-Ausstellung vereint 62 Meisterwerke aus privaten Sammlungen und renommierten Museen wie dem Musée d'Orsay in Paris, dem japanischen Pola Museum of Art, dem Metropolitan Museum in New York und dem Art Institute in Chicago.
 

FONDATION BEYELER
Baselstrasse 101
CH-4125 Riehen/Basel

Tel. +41 61 645 97 00
Fax +41 61 645 97 19
E-Mail: info@fondationbeyeler.ch

Weitere Informationen unter:
https://www.fondationbeyeler.ch/ausstellungen/monet/

 

22.01.2017 - 01.05.2017 Im Netzwerk der Berliner Moderne, Georg Kolbe Berlin Im Netzwerk der Berliner Moderne – Georg Kolbe

22. Januar – 01. Mai 2017

Eröffnung: 22. Januar 2017 um 11:00 Uhr


Der Berliner Bildhauer und Zeichner Georg Kolbe hätte in diesem Jahr seinen 140. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass zeigt das Georg Kolbe Museum das vielfältige Netzwerk des Künstlers und seine Verbindungen zu Persönlichkeiten aus Kunst, Architektur, Politik und Tanz.

Die umfassende Schau zeigt über 60 Skulpturen, zahlreiche historische Fotografien, Zeichnungen, Gemälde, Briefe und Zeitdokumente aus dem Nachlass des Künstlers. Die Entwicklung Berlins zur Kunst- und Kulturmetropole bildet sich in den gezeigten Exponaten wie ein kosmopolitischer Querschnitt ab.

Die künstlerische und gesellschaftliche Avantgarde dieser Zeit suchte nach neuartigen Formen für eine Zeit im Umbruch. In diesem kreativen Umfeld bewegte sich der junge Künstler, der alsbald zum erfolgreichsten deutschen Bildhauer dieser Generation aufstieg.

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

www.georg-kolbe-museum.de
#berlinermoderne #georgkolbemuseum
27.01.2017 - 18.03.2017 Peter Halley · Paintings from the 1980s London, Großbritannien Peter Halley
Paintings from the 1980s

27. Januar bis 18. März 2017


The exhibition comprises a selection of paintings that surveys an important period of Peter Halley’s work, dating from 1982-1987.

Over the past four decades, Peter Halley has pursued a rigorous, theoretical approach to painting that takes influence from structures of organisation and communication. The works in this exhibition show the development during this decade of relationships between flat and textured geometric elements that the artist refers to as ‘cells’, ‘prisons’ and ‘conduits’.

For Halley, these elements comprise a formal vocabulary that reflects the increasingly geometric divisions of social spaces of the world in which we live. Halley’s work is consistently concerned with abstraction not only in art, but in broader terms of culture and human behaviour.

Veranstaltungsort:
Modern Art
4-8 Helmet Row
London EC1V 3QJ
United Kingdom

T: +44 (0) 20 7299 7950
28.01.2017 - 04.03.2017 Spencer Sweeney · Viva Las Vegas Berlin Spencer Sweeney
Viva Las Vegas

28. Januar bis 04. März 2017


Sweeney’s artistic practice stays within the genres and styles of the fine arts, music, and performance. His creative work has always been informed by musical, visual, and social impressions and encounters. Even though the title ‘Viva Las Vegas’ may suggest otherwise, this exhibition is actually the result of months of introspection and a conscious focus on working exclusively as a painter in the studio.

The artist worked on several canvases simultaneously, and with Sweeney’s well-known talent as a communicator, it is easy to imagine how in the process, the paintings interrogated and fertilized each other, how they fought and lovingly made up, and then turned away from each other again.

Veranstaltungsort:
Contemporary Fine Arts Berlin
Grolmanstrasse 32/33
10623 Berlin

T: +49-30-288 78 722
01.02.2017 - 17.04.2017 GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn Wien
GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT
Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn
 
Press Preview Dienstag, 31. Jänner 2017, 10:30 Uhr
Eröffnung Dienstag, 31. Jänner 2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 1. Februar – 17. April 2017
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
 
 
Einen hochkarätigen Einblick in die bedeutenden Gestaltungstechniken des Glases zwischen 1780 und 1840 bietet die Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn. Die umfassende Präsentation in der MAK-Ausstellungshalle versammelt 180 ausgewählte Objekte aus der MAK-Sammlung Glas und Keramik sowie rund 180 Objekte aus der Glassammlung von Christian Kuhn und rückt Biedermeierglas nach knapp einem Jahrhundert wieder in den Mittelpunkt einer MAK-Ausstellung. Sie wird parallel zur MAK-Ausstellung DAS GLAS DER ARCHITEKTEN. Wien 1900–1937 gezeigt, eine in Kooperation mit LE STANZE DEL VETRO, Venedig, realisierte Gesamtschau von über 300 Gläsern aus den letzten Jahrzehnten der österreichisch-ungarischen Monarchie bis zum Ende der Ersten Republik.
 
Mit der Zusammenarbeit eines erfahrenen Sammlers und eines Kustoden greift die Schau GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT auf eine Tradition in der Geschichte des MAK zurück. „Auch die Ausstellung von Gläsern des Klassizismus, der Empire- und Biedermeier-Zeit, die 1922 im damaligen Österreichischen Museum für Kunst und Industrie, heute MAK, stattfand und an die wir den Namen unserer Präsentation angelehnt haben, präsentierte großteils Gläser aus privaten Sammlungen, wobei die Sammler mit dem Kustos des Museums eng zusammenarbeiteten“, so Rainald Franz, Kurator und Kustode MAK-Sammlung Glas und Keramik. Auf die damalige Ausstellung folgte Gustav Pazaureks 1923 erschienenes Buch Gläser der Empire- und Biedermeierzeit, das bis heute ein Standardwerk zu diesem Thema blieb. Die Gläser dieser Periode waren damals für das Museum von großer Bedeutung. Einerseits wurde versucht, die kunsthistorische Entwicklung der Glasformen und -dekortechniken aufzuarbeiten und andererseits bot der reiche Formenschatz der Glasveredelungstechniken und der Gestaltung Anregungen, die die lokalen Glasverleger in Wien – aber auch in den böhmischen Glaszentren – wieder aufgriffen. „Biedermeier als Erzieher“ wurde zum Schlagwort der Kunstkritik und das Österreichische Museum für Kunst und Industrie reagierte mit historischen Ausstellungen auf das Interesse an Entwerfern wie Josef Hoffmann.
 
Anhand von ausgewählten Objekten bietet GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT einen Einblick in die technischen und künstlerischen Entwicklungen dieser Zeit, die für qualitätsvolle Biedermeiergläser von besonderer Bedeutung sind. Zu den frühesten ausgestellten Beispielen zählen die Arbeiten von Josef Mildner (1765–1808), die einen hohen technischen und künstlerischen Standard aufweisen. Arbeiten aus der Werkstatt des Samuel Mohn (1762–1815) und seines Sohnes Gottlob (1789–1825) sowie von Anton Kothgasser (1769–1851) und seiner Werkstatt repräsentieren die Transparentmalerei. Die Technik des Glasschnitts, die zu den schwierigsten Arten der Glasbearbeitung zählt und ihren Höhepunkt im Biedermeier hatte, wird durch prominente Vertreter wie Dominik Biemann, Franz Paul Gottstein, Hieronymus Hackel, Johann Lenk, Anton Simm, Franz Anton Pelikan und August Böhm jun. thematisiert.
 
Im Fokus der Sammlung Christian Kuhn liegen Steingläser. Gezeigt werden Arbeiten von Friedrich Egermann aus Blottendorf bei Haida in Nordböhmen, der den Höhepunkt der Technik mit seinen „Lithyalinen“ erreichte. Egermann schuf einen neuen Typ von Steinglas, der durch effekt- und ausdrucksvoll verfärbte, inhomogene Teile und verschiedenfarbige Oberflächen gekennzeichnet ist. Die Gläser bezog er teilweise aus der Harrach’schen Hütte, Neuwelt, die ebenfalls Steingläser produzierte. Auch die Agatingläser der Bouquoy’schen Glashütten in Südböhmen, die sich in unmittelbarer räumlicher Nähe zur Glashütte von Josef Zich in Joachimsthal im niederösterreichischen Waldviertel befanden, zählen zu bedeutenden Beispielen der Steingläser. Sie deuten bereits die spätere Entwicklung des Glases an, die in der Loetz’schen Hütte in Klostermühle neue Höhepunkte erreichte.
 
Begleitend zur Ausstellung GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT. Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn erscheint eine gleichnamige Publikation.
 
Pressefotos stehen unter MAK.at/presse zum Download bereit.
 
Mit freundlicher Unterstützung von DOROTHEUM.
 

 
 
Pressedaten
 
Press Preview Dienstag, 31. Jänner 2017, 10:30 Uhr
Eröffnung Dienstag, 31. Jänner 2017, 19:00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, 1010 Wien
Ausstellungsdauer 1. Februar – 17. April 2017
Öffnungszeiten Di 10:00–22:00 Uhr, Mi–So 10:00–18:00 Uhr
Jeden Dienstag 18:00–22:00 Uhr Eintritt frei
Publikation GLÄSER DER EMPIRE- UND BIEDERMEIERZEIT
Aus der Sammlung des MAK und der Glassammlung Christian Kuhn, herausgegeben von Christoph Thun-Hohenstein und Christian Kuhn. Mit Texten von
Rainald Franz und Christian Kuhn, Deutsch, 208 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen, MAK, Wien/Verlag Bibliothek der Provinz, 2016.
Kurator Rainald Franz, Kustode MAK-Sammlung Glas 
und Keramik
MAK-Eintritt € 9,90 / ermäßigt € 7,50 / Familienkarte € 13
Eintritt frei für Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre
 
   
MAK-Presse und PR Judith Anna Schwarz-Jungmann (Leitung)
Sandra Hell-Ghignone
Veronika Träger
Lara Steinhäußer
T +43 1 711 36-233, -229, -212
F +43 1 711 36-227
presse@MAK.at
www.MAK.at
  Wien, 19. Dezember 2016
 

01.02.2017 - 07.04.2017 Contemporary Life · Ein kurzer Moment und eine bleibende Inszenierung Stuttgart Contemporary Life
Ein kurzer Moment und eine bleibende Inszenierung

Ausstellung von Achim Birnbaum

1. Februar – 7. April 2017


Die Fotografien zeigen die Lebenskultur des modernen Menschen, aber auch altes Brauchtum. Fasziniert von der Schönheit mancher Rituale, versucht Achim Birnbaum deren Kern abzubilden. Bei seiner Arbeit sei er ständig in Bewegung, beschreibt er, „um Fotos zu erstellen, die hell oder dunkel sind, die einen Anfang und ein Ende haben, sehr dicht sind und auf denen sehr viel zur selben Zeit passieren kann.“ Die Aufnahmen sind meist länger belichtet. Ziel ist, ein Zeitfenster abzubilden, das aus einem flüchtigen Moment eine bleibende Inszenierung schafft.

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
Stuttgart

Öffnungszeiten:
Mo – Do, 8:00 bis 16:30 Uhr, Fr 8:00 bis 15:00 Uhr

Eintritt kostenlos

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/
01.02.2017 - 25.02.2017 LES FEMMES S’EN MÊLENT REVISITED: FACTS AND FANTAISIES Paris, Frankreich LES FEMMES S’EN MÊLENT REVISITED: FACTS AND FANTAISIES

01. Februar – 25. Februar 2017


Between fantasy and reality, the exhibition will be the occasion to go into a pop and female graphic universe through the eye of Les Femmes s’en Mêlent, where rock icons stand alongside anonymous people and tell the subjective and dashing visual story of the female music scene.

GALERIE LES FILLES DU CALVAIRE
17, rue des Filles-du-Calvaire
75003 Paris
France


T: + 33 (0) 1 42 74 47 05
02.02.2017 - 25.02.2017 Jeff Muhs · Supernature New York Jeff Muhs
Supernature


Eröffnung: 02. Februar 2017, 18.00 – 20.00 Uhr

02. bis 25. Februar 2017

Jeff Muhs uses the idea of supernature as an ongoing manifestation of self-discovery for his painting process both intended and happenstantial. Muhs creates work that has become its own unique process of natural creation and discovery. This process began when he first stumbled upon a more spontaneous method of mark-making using improvised brushes and black oil paint over a highly prepared surface.

Through the random and overlapping application of paint thinned to various degrees, an organic black and white cosmos evolves. These initial paintings, or backgrounds, are simultaneously ethereal and earthly, displaying an intuitive playfulness that is buttressed by the artist’s knowledge and understanding of his materials.

Veranstaltungsort:
Lyons Wier Gallery
542 W. 24th St
New York, NY 10011

T: +1 (212) 242-6220
02.02.2017 - 18.03.2017 PAUL MPAGI SEPUYA · Figures, Grounds & Studies New York PAUL MPAGI SEPUYA
Figures, Grounds & Studies

02. Februar – 18. März 2017


Yancey Richardson is pleased to present Figures, Grounds and Studies, Paul Mpagi Sepuya’s debut exhibition with the gallery.

While deeply engaged with ideas about studio portraiture, the exhibition frames the photographic process as an ongoing conversation and negotiation between the viewer, the artist, the subject and the work. Simultaneously, Sepuya investigates the role of desire as a productive and critical force in the medium of photography.

YANCEY RICHARDSON GALLERY
525 West 22nd Street
New York, NY 10011


T: 1 646-230-9610
03.02.2017 - 14.05.2017 Ed Atkins · Corpsing Frankfurt am Main Ed Atkins
Corpsing

03. Februar – 14. Mai 2017


Welchen Einfluss üben Automatisierung, Technologisierung und Digitalisierung auf unsere individuelle Lebenswirklichkeit aus?

Ausstellungsort:
MMK 1
MMK Museum für Moderne Kunst
Domstraße 10
60311 Frankfurt am Main

Weitere Informationen unter:
http://www.mmk-frankfurt.de
03.02.2017 - 01.04.2017 KAI RICHTER Somewhere in Between Köln

KAI RICHTER
Somewhere in Between

03 February - 01 April, 2017

Galerie Christian Lethert is pleased to present the exhibition Somewhere in Between with new works by sculptor Kai Richter. The solo exhibition combines large-size wall works and sculptures as well as collages which once more show Richter’s multifaceted and diverse interpretation of contemporary sculpture.

The materials – wood, metal and concrete – Richter uses for his sculptures and assemblages refer to the process of building. Some titles like Das schwarze Dreieck (2017) or Barnett (2017) correlate with well-known names in art history. Richter encounters the specific qualities of the varied materials and artistic positions with curiosity. He questions and explores their potential in order to utilize and to develop it. In his understanding artistic practice means observation and experimentation.
While Richter has to respect gravity and statics with his wall works and sculptures, the collages open up a more fantastic sphere. The impossible gets designed and built in these two-dimensional collages. But works like Sonde (2017) or Prop (2017) show that there is only a fine line between fragility and stability, between imbalance and balance, in other words between conceived and constructed works. Hence Sonde stalks on thin scaffolding poles through the entrance area of the gallery while Prop seems to lean weightlessly against the wall.
In the adjacent room of the gallery, the work Das schwarze Dreieck made of brittle and awkward construction materials demonstrates how Richter uses simplicity and clarity of form to elicit sensual aspects of the material. Even though there is accordance and harmony there is also a certain unrest, questions are starting to take shape: What, for example, differentiates a sculpture from a so-called objet d’art. What takes precedence – the material, with which the sculptor occupies a space, or the space itself, which the artist makes visible and perceptible with his art? The answer lies somewhere in between.

Kai Richter, born 1969 in Munich, studied at the Kunstakademie Münster and Düsseldorf. His works are shown in numerous national and international exhibitions and are part of public collections like Kunsthalle Mannheim or Art museum of the Archdiocese of Cologne, Kolumba. In 2015 Richter received the Kahnweiler price for sculpture.

From March 2nd till 5th we will again exhibit at NADA New York. Furthermore we participate at Art Brussels from April 21st till 23rd and at this year’s Art Cologne from April 26th till 29th.
We are delighted to open our next exhibition with works by Jill Baroff during Art Cologne in April 2017.

Galerie Christian Lethert
Antwerpener Straße 4
50672 Cologne
Germany
T: +49 (0)221 35 60 590

Read On... Galerie Christian Lethert, Cologne

04.02.2017 - 17.04.2017 exhibition paintings · Charles Avery, Paolo Chiasera, Dorothy Miller, Martin Pohl, Lea von Witzingerode, Amelie von Wulffen Meran, Italien exhibition paintings

Charles Avery, Paolo Chiasera, Dorothy Miller, Martin Pohl, Lea von Witzingerode, Amelie von Wulffen


Eröffnung: 03.02.2017, 19.00 Uhr
Dauert: 04.2 - 17.4.2017
Kuratorin: Christiane Rekade

Begrüßung: Paul Rösch, Bürgermeister von Meran
Einführung: Christiane Rekade, Künstlerische Leiterin Kunst Meran
Eröffnung: Konrad Bergmeister, Präsident der Stiftung Südtiroler Sparkasse

In den letzten Jahren haben immer mehr Künstlerinnen und Künstler wieder über Malerei – oder vielmehr über mögliche alternative Annäherungen an das Medium nachgedacht. Vor allem aber sehen sie in der Malerei eine Möglichkeit der Emanzipation von den gegenwärtigen Arbeitsbedingungen. Arbeitsbedingungen, die immer mehr von der beschleunigten und marktbestimmten Situation im Ausstellungsbetrieb vorgegeben werden. 

Die Gruppenausstellung “exhibition paintings” versammelt sechs internationale Künstlerinnen und Künstler, die in der Malerei ein Potential sehen, das Format der Ausstellung, die Beziehung zwischen Kurator, Publikum und Künstler zu untersuchen und Alternativen zur gegenwärtigen Situation aufzuzeigen.

KUNST MERAN
im Haus der Sparkasse, Lauben 163
I - 39012 Meran

+39 0473 212643
www.kunstmeranoarte.org
05.02.2017 - 30.04.2017 Marcel Odenbach. Beweis zu nichts Wien, Österreich

Marcel Odenbach. Beweis zu nichts

05. Februar bis 30. April 2017

Marcel Odenbach, einer der bedeutendsten Videokünstler der Gegenwart, hat seine erste Personale in der Kunsthalle Wien mit dem Titel eines Gedichtes von Ingeborg Bachmann überschrieben.

Beweis zu nichts thematisiert den Fortbestand der Opfer-Täter-Struktur in der deutschen Nachkriegsgesellschaft.

Dass das Thema Vergangenheitsbewältigung aber nicht nur ein europäisches ist, zeigen seine filmischen Arbeiten, die sich mit internationalen Krisenherden und der Versöhnung von Bevölkerungsgruppen nach kriegerischen Konflikten und Genozid auseinandersetzen.

Sei es in seinem Film Im Kreise drehen, in dem er sich mit dem Mahnmal am Ort des ehemaligen KZ Majdanek beschäftigt, in einem neuen Film über die Gedenkstätte Buchenwald, der in der Kunsthalle Wien erstmals gezeigt wird, oder in der Videoinstallation In stillen Teichen lauern Krokodile, die den Genozid in Ruanda 1994 thematisiert. In der intensiven Auseinandersetzung mit der Vergangenheit spiegelt Odenbachs Werk den Nachhall des Nationalsozialismus bis in die Gegenwart hinein.

Odenbach beobachtet unterschiedliche Kulturen und politische Konstellationen und lässt sie in sein Werk einfließen. Auch die Reflexion über das Vertraute und Fremde, die eigene Biografie und jene anderer sind wichtige Motive seines Werks, das gleichermaßen ästhetisch wie politisch argumentiert.

Marcel Odenbach, *1953 in Köln, lebt und arbeitet in Köln und Berlin

Kuratorin: Vanessa Joan Müller

Standorte

Kunsthalle Wien Museumsquartier
Museumsplatz 1
1070 Wien

Kunsthalle Wien Karlsplatz
Treitlstraße 2
1040 Wien

Weitere Informationen unter:
http://www.kunsthallewien.at/#/de/ausstellungen/marcel-odenbach-beweis-zu-nichts
10.02.2017 - 23.04.2017 DER KÜNSTLER AM WERK. Studien und Skizzen aus der Sammlung Lausanne, Schweiz DER KÜNSTLER AM WERK.
Studien und Skizzen aus der Sammlung

10. Februar – 23. April 2017


Diese Ausstellung zeigt Maler und Bildhauer in ihrem Arbeitsalltag. Eine Reihe von Dossiers gewähren Einblicke in die Schweizer Kunst von 1780 bis 1950.

In drei Stationen – Portfolios, Entstehung eines Werkes, Intime Gedanken – lernt der Besucher einige Etappen des Entstehungsprozesses eines Kunstwerkes kennen. Akademische Zeichnungen und Projekte, Entwürfe, Kompositionsskizzen und Figurenstudien veranschaulichen gefundene Lösungen, aber auch verworfene Ansätze. Schliesslich schaffen persönlichere Arbeiten Verbindungen zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre.

Veranstaltungsort:
Musée cantonal des Beaux-Arts, Lausanne
Palais de Rumine, place de la Riponne 6
CH-1014 Lausanne

Tel.: +41 (0)21 316 34 45
info.beaux-arts@vd.ch
www.mcba.ch
10.02.2017 - 23.04.2017 TARIK HAYWARD. NEUTRAL DENSITY Lausanne, Schweiz TARIK HAYWARD. NEUTRAL DENSITY
Preis der Jury Accorchage (Vaud 2016)


10. Februar – 23. April 2017, Raum 6

Tarik Hayward, Jurypreisträger von Accrochage [Vaud 2016], bespielt einen Museumsraum mit seiner Ausstellung Neutral Density, in der er seine bildnerischen Erkundungen der von der Moderne produzierten Materialien fortsetzt. Während zahlreiche seiner Arbeiten natürliche Elemente – Erde, Holz, Stein – einsetzen, die anschliessend verschiedenen Umwandlungen unterzogen werden, machen andere Projekte einen direkten Gebrauch des von Menschen produzierten Abfalls.

Zwischen «Do it yourself»-Bastelei und Wiederverwendung, Verfall und Erneuerung, alternativem Denken und dystopischer Vision schafft Tarik Hayward Werke, die sich ebenso sehr auf die minimalistische Skulptur wie auf die Performance beziehen, durch die Natur der verwendeten Materialien aber auch an die Arte Povera oder die regionale Architektur erinnern.

Veranstaltungsort:
Musée cantonal des Beaux-Arts, Lausanne
Palais de Rumine, place de la Riponne 6
CH-1014 Lausanne

Tel.: +41 (0)21 316 34 45
info.beaux-arts@vd.ch
www.mcba.ch
10.02.2017 - 01.11.2017 GLOBAL PREKÄR FLUCHT, TRAUMA UND ERINNERUNG IN DER ZEITGENÖSSISCHEN FOTOGRAFIE München GLOBAL PREKÄR FLUCHT, TRAUMA UND ERINNERUNG IN DER ZEITGENÖSSISCHEN FOTOGRAFIE

10. Februar – 01. November 2017


Politische und gesellschaftliche Konflikte zu dokumentieren gehört seit jeher zu den zentralen Aufgaben von Fotografie. Die neu eingerichtete Präsentation aus den Sammlungsbeständen widmet sich der künstlerischen Auseinandersetzung mit Krieg und Vertreibung sowie Entwurzelung und Flucht.

Die ausgestellten Künstlerinnen und Künstler entwickeln ihre Arbeiten aus der Beschäftigung mit den noch immer nachwirkenden Folgen des 2. Weltkriegs. Sie fokussieren ihren Blick jedoch auch auf die Konflikte zwischen der sogenannten Ersten und der Dritten Welt, sei es entlang des amerikanisch-mexikanischen Grenzzauns oder an den europäischen Außengrenzen.

Ihre vielschichtigen visuellen Erzählungen gehen von konkreten Ereignissen aus, deren historische Überlieferung und gesellschaftliche Relevanz sie kritisch reflektieren. Den Bildern der Medien wie den offiziellen Verlautbarungen setzen sie eine andere, aus der persönlichen Perspektive gewonnene Lesart entgegen.

Ausstellungsort:
Pinakothek der Moderne
Sammlung Moderne Kunst
Saal 28
München

https://www.pinakothek.de/
11.02.2017 - 09.04.2017 Aufzeichnungen aus dem Kellerloch · Heiner Franzen · Caroline Kryzecki · Adrian Lohmueller Berlin

Aufzeichnungen aus dem Kellerloch
mit Heiner Franzen, Caroline Kryzecki und Adrian Lohmueller

11. Februar bis 09. April 2017

Eröffnung: Freitag, 10. Februar 2017, 19.00 Uhr

Hinweis:
Wegen Ausstellungsumbaus in den vorderen Räumen des HaL ist die Studiogalerie vom 20. März – 6. April 2017 geschlossen.


Die Studiogalerie wird Arena für einen dreidimensionalen psycholiterarischen Rollercoaster aus Videos, Wandarbeiten, Skulpturen und Objekten. Eine subterrane Tour de Force im Untergrund!

Ausgedacht, zusammengestellt und kuratiert von Philip Grözinger.

Veranstaltungsort:
Haus am Lützowplatz
Fördererkreis Kulturzentrum Berlin e.V.
Lützowplatz 9
10785 Berlin

Weiter Informationen unter:
http://www.hal-berlin.de/ausstellung/kellerloch-aufzeichnungen/

11.02.2017 - 23.04.2017 Equal · Oskar Schmidt Stuttgart Equal
Oskar Schmidt

11. Februar bis 23. April 2017


Eröffnung: 10. Februar 2017, 19 Uhr

Kunstsammlungen Chemnitz / Museum Gunzenhauser

Veranstaltungsort:
Parrotta Contemporary Art
Augustenstrasse 87-89
70197 Stuttgart

Öffnungszeiten: Do – Fr: 11.00 – 18.00 Uhr

Tel.: +49.711.69 94 79 10
E-Mail: MAIL@PARROTTA.DE
13.02.2017 - 17.03.2017 Weltkulturerbe "Weiße Stadt" in Tel Aviv Leipzig Weltkulturerbe "Weiße Stadt" in Tel Aviv

13. Februar – 17. März 2017


Vom 13. Februar bis zum 17. März zeigt eine Ausstellung im 5. Obergeschoss des Neuen Rathauses zahlreiche farbige Abbildungen von Bauwerken der „Weißen Stadt“ in Tel Aviv. Fotos von der Sanierung und zum Teil Aufstockung stehen neben historischen Aufnahmen und Plänen.

Tel-Aviv zählt rund 4000 Gebäude im Bauhaus-Stil. Das ist weltweit eine der größten Ansammlungen
von Gebäuden dieser Epoche, sie werden auch als „Weiße Stadt“ (White City) von Tel-Aviv bezeichnet.
2003 wurden sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte.

Die Häuser dieser Architektur entstanden in den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts Nach rund 80 Jahren sind sie baufällig und es besteht Bedarf an flächendeckender Sanierung.

Veranstaltungsort:
Neues Rathaus
Martin-Luther-Ring 4 - 6
04109 Leipzig
15.02.2017 - 14.05.2017 IN DIE DRITTE DIMENSION · RAUMKONZEPTE AUF PAPIER VOM BAUHAUS BIS ZUR GEGENWART Frankfurt am Main IN DIE DRITTE DIMENSION
RAUMKONZEPTE AUF PAPIER VOM BAUHAUS BIS ZUR GEGENWART


15. FEBRUAR BIS 14. MAI 2017

Mit einer Ausstellung über die Darstellung von Raumkonzepten in Zeichnung und Druckgrafik startet das Städel Museum ins Ausstellungsjahr 2017.

Vom 15. Februar bis 14. Mai zeigt das Frankfurter Museum „In die dritte Dimension. Raumkonzepte auf Papier vom Bauhaus bis zur Gegenwart“ in der Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung.

Die Schau geht der Frage nach, wie Raum bildende und Orientierung stiftende Merkmale wie Grenzen, Form und Volumen, Innen und Außen in Zeichnung und Druckgrafik, also in der Fläche, dargestellt werden.

Information:
www.staedelmuseum.de
info@staedelmuseum.de
Telefon +49(0)69-605098-200
Fax +49(0)69-605098-112

Ort:
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt am Main

Öffnungszeiten:
Di, Mi, Sa, So + Feiertage 10.00–18.00 Uhr
Do + Fr 10.00–21.00 Uhr
montags geschlossen
15.02.2017 - 02.04.2017 Sandro Chia · New Paintings New York Sandro Chia
New Paintings

February 15 – April 2, 2017


Opening Reception: Wed, February 15, 6pm–8pm

Artist Talk with Donald Kuspit on Sat, Feb 18, 3pm

Sandro Chia was among the foremost painters to emerge in the early 80’s. Represented by both Leo Castelli and Sperone in New York, he was a part of the Neo-Expressionist movement that sought to re-emphasize color and figurative representation.

His bold and lush paintings were featured in almost every major museum exhibition benchmarking that era including Zeitgeist (Berlin) in 1982. In an illustrious career spanning almost five decades, some of his milestones include the Biennale of Paris, San Paolo and three iterations of the Venice Biennale.

Each of the new paintings presents a single heroic protagonist in a natural landscape.

Gallery Address:
MARC STRAUS
299 Grand Street
New York, NY  10002

Phone: +1 (212) 510-7646
Website: www.marcstraus.com
16.02.2017 - 09.04.2017 Bjarne Melgaard: The Casual Pleasure of Disappointment – Red Bull Arts New York New York Red Bull Arts New York Presents Its Inaugural Exhibition Under New Moniker

Bjarne Melgaard: The Casual Pleasure of Disappointment


February 16 – April 9, 2017

Produced in collaboration with creative director Babak Radboy, the exhibition will feature a presentation of the eponymous menswear/unisex clothing line, The Casual Pleasure of Disappointment, which violently embraces the obsessive and self-destructive aspects of fashion and consumerism.

For Melgaard, fashion is a vague nothing at the intersection of a subject and an object — between inadequacy, self-deceit, victimization, ethical compromise, intellectual humiliation, financial/romantic entanglements and corporeal decay — driven by an infinite cycle of disappointment and desire.

Red Bull Arts New York
220 W 18th Street
New York, NY 10011
18.02.2017 - 20.03.2017 Klasse von Prof. Udo Koch Stuttgart Ausstellungseröffnung – Klasse von Prof. Udo Koch

Ausstellungsort:
Galerie Inter Art
Rosenstr. 37
70182 Stuttgart

Laufzeit:
18.02 – 20.03

Öffnungszeiten:
Mi – Fr: 16–19 Uhr + Sa: 12–18 Uhr
18.02.2017 - 05.06.2017 EIN KÜNSTLERPAAR DER MODERNE – Emil Maetzel & Dorothea Maetzel-Johannsen Stade EIN KÜNSTLERPAAR DER MODERNE
Emil Maetzel & Dorothea Maetzel-Johannsen


Termin: 18. Februar bis 5. Juni 2017

Emil Maetzel (1877-1955) und Dorothea Maetzel-Johannsen (1886-1930) sind zentrale Vertreter der künstlerischen Avantgarde in Hamburg. Die Stadt erlebte 1919 mit Gründung der Hamburgischen Sezession eine zweite, wichtige Phase des Expressionismus, an der das Malerpaar einen entscheidenden Anteil hatte. Emil Maetzel und Dorothea Maetzel-Johannsen waren in Hamburg und darüber hinaus höchst angesehen und prägten das Kunst- und Kulturleben der 1920er Jahre. In die Zeit von 1919 bis 1923 fielen auch die ersten Hamburger Künstlerfeste, die ein Feuerwerk rasanter Revuen von Tänzern, Sängern, Schauspielern zündeten und unter deren Initiatoren Emil Maetzel herausragte.

Die Ausstellung im Kunsthaus Stade ermöglicht mit über 150 Gemälden, Plastiken, grafischen Arbeiten und Fotoaufnahmen der Künstlerfeste einen
Einblick in dieses bedeutsame Kapitel der Hamburger Kunstgeschichte.

Ausstellungsort:
Museumsverein Stade e.V.
Kunsthaus
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
18.02.2017 - 25.03.2017 Masood Kamandy · The Effect of Lighting on a Rainbow Los Angeles, Kalifornien Masood Kamandy
The Effect of Lighting on a Rainbow

18. Februar – 25. März 2017


Luis De Jesus Los Angeles is very pleased to present MASOOD KAMANDY: The Effect of Lightning on a Rainbow, the artist’s second solo exhibition with the Gallery, to be presented from February 18 through March 25, 2017.

An artist’s reception will be held on Saturday, February 18, from 6:00 to 8:00 pm.

Photographs are a wondrous combination of serendipity and intention. The observer effect in physics also holds true for art: seeing the world can be a transformative act. In Kamandy’s practice, photography is an expressive and experimental medium where he observes, records and refines.

Focused through a lens, rays of reflected light hit a surface to create an entirely unique 2D reality. There is a curiosity and sometimes a surprise in the act of creating an image that alludes to the essence of experimentation.

LUIS DE JESUS Los Angeles
2635 S. La Cienega Blvd.
Los Angeles, CA 90034


T: +1 310 838 6000
E: gallery @ luisdejesus.com
24.02.2017 - 14.05.2017 RICHARD GERSTL · RETROSPEKTIVE Frankfurt RICHARD GERSTL 
RETROSPEKTIVE

24. FEBRUAR – 14. MAI 2017


Richard Gerstls Werk umfasste ursprünglich rund 80 Arbeiten, wovon heute nur etwa 60 überliefert sind. Die Unterschiede zwischen Gerstls Malerei und jener seiner Zeitgenossen, der Wiener Secessionisten, sind auffällig und betreffen ebenso den künstlerischen Stil wie auch die Inhalte.

Gerstl verweigerte sich grundsätzlich allegorischen Themen und interessierte sich nicht für Angewandte Kunst und Grafik. Sein Verständnis von künstlerischer Ästhetik richtete sich vehement gegen die von der Secession vertretene Auffassung einer vollständigen Stilisierung und Ästhetisierung aller Lebensbereiche. Gerstls Malerei zeichnet sich vielmehr durch eine schonungslose Direktheit ohne Symbolik oder literarische Bezüge aus. Obwohl er schon früh in Kunstkreisen verkehrte – bereits als 15-jähriger wurde er 1898 in die Wiener Akademie der bildenden Künste aufgenommen –, hatte er zeitlebens nicht eine einzige öffentliche Ausstellung.

1908 ergaben sich für ihn zwar Möglichkeiten, die er aber nicht nutzen konnte oder wollte: Zum einen übte Gerstl scharfe Kritik an einer geplanten Ausstellung des Hagenbundes – initiert durch den Mitbegründer, seinen Akademielehrer Professor Heinrich Lefler. Aus Furcht vor einem Skandal wurden seine Werke aus der Präsentation ausgeschlossen. Zum anderen lehnte Gerstl selbst wiederholt Ausstellungsinitiativen ab. So wollte er etwa nicht zusammen mit Gustav Klimt in der von Carl Moll geleiteten Galerie Miethke ausstellen.

ORT
SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
Römerberg
60311 Frankfurt

INFORMATION
www.schirn.de
24.02.2017 - 09.04.2017 PATTE LOPER SPARKLY DARKLY New York

PATTE LOPER
SPARKLY DARKLY

February 24 - April 9, 2017
Opening Reception: Friday, February 24, 6-9pm

Black & White Gallery/Project Space is very pleased to host Sparkly Darkly - a site-specific installation by Patte Loper.

Formally trained as a painter, Loper is a conceptual artist working between several mediums to mine the histories of 20th century art. In Sparkly Darkly Loper uses iconic imagery from early surrealism and cubism as raw material that she fragments, disrupts, and dissolves into associative forms and shapes. The aesthetic and cultural codes of her sources, which were revolutionary in their own right --the tendency to dismantle and reformulate the figure as a reflection of social and cultural disruption --are evident anddemonstrate the wide-ranging experimentation in the mediums she employs. The resulting multifaceted spatial collage composed of paintings, performance, videoandnew sculptural workconstructed from recycled material as well as from repurposed sculptural objects from previous exhibitions evokesa response by the viewer, whose recognition of the destruction triggers an internal expectation of reconstruction.

Patte Loper lives and works in Brooklyn, NY and Boston, MA where she is on the faculty of The School of the Museum of Fine Arts at Tufts University, Boston. She has shown her work in numerous solo and group exhibitions, including the Drawing Center New York, The Bronx Museum, The Licini Museum Ascoli Piceno Italy, LMCC’s Art Center on Governor’s Island New York, the Palaentological Museum Cortina, Italy, The Blue Star Contemporary Art Museum in San Antonio, Texas, the Tacoma Art Museum, the Zuckerman Museum in Atlanta, GA, the ISE Foundation in New York, and the Center on Contemporary Art in Seattle. Her work has been reviewed in the Italian edition of Flash Art, Artnet, Time Out, Chicago, and the Boston Globe, and is in the collections of the Rene di Rosa Foundation, the Microsoft Corporation, and the Hirshhorn Museum. She participated in the Drawing Center’s Open Sessions program (2014-2016) and is a member artist of the Elizabeth Foundation for the Arts Studio Program.

Patte Loper holds a BS Degree in Graphic Design from Florida State University (1990) and MFA Degree in Painting from San Francisco Art Institute (1997) 

Black & White Gallery / Project Space
56 Bogart Street
Brooklyn
New York, NY 11206
T: 1 718-599-8775

Read On... Black & White Gallery / Project Space, New York

03.03.2017 - 05.06.2017 VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc Berlin

VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc

Zeitgenössische Künstler auf der Suche nach einem verschollenen Meisterwerk.

Das Haus am Waldsee Berlin in Kooperation mit der Staatlichen Graphischen Sammlung München.

3. März bis 5. Juni 2017, Berlin

Zwölf internationale zeitgenössische Künstler in Berlin und acht in München werfen mit Mitteln der Malerei, Skulptur, Video, Fotografie, Installation und Texten neue Fragen rund um den Mythos und Verbleib des Turm der blauen Pferde auf.

Weitere Informationen unter:
http://hausamwaldsee.de
04.03.2017 - 18.06.2017 KOREA: DESIGN + PLAKAT · Die neue Sammlung - The Design Museum München KOREA: DESIGN + PLAKAT

04. März – 18. Juni 2017
(Setzkasten + Auditoriumsflur)


Explosion und Chaos - oder Land der Morgenstille? Zwischen diesen Extremen oszilliert Design in Südkorea.

Mit ausgewählten Objekten zeigt Die Neue Sammlung erstmals Design, Kunsthandwerk und Plakate aus Südkorea, beginnend mit den 1980er-Jahren.

Veranstaltungsort:
Pinakotheken im Kunstareal
Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal
Barer Straße 29
80799 München
08.03.2017 - 28.05.2017 Bucheinbände der Wiener Werkstätte Wien, Österreich Bucheinbände der Wiener Werkstätte

08. März bis 28. Mai 2017


Eröffnung: Dienstag, 07. März 2017, 19:00 Uhr

Dem Gedanken des Gesamtkunstwerkes verpflichtet, beschäftigten sich zahlreiche Entwerfer und Handwerker der Wiener Werkstätte (WW) auch mit der künstlerischen Gestaltung von Büchern.

Das MAK widmet diesem Aspekt erstmals eine eigene Ausstellung und zeigt unter dem Titel BUCHEINBÄNDE DER WIENER WERKSTÄTTEeinen Überblick über die facettenreichen Einbandentwürfe. Circa 70 Bücher aus den Privatsammlungen von Ernst Ploil, Gastkurator der Ausstellung, und Richard Grubman werden um 40 originale Entwurfszeichnungen und rund 500 Lederstempel aus der MAK-Sammlung ergänzt.

Veranstaltungsort:
MAK-Kunstblättersaal


MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Stubenring 5
1010 Wien
Österreich

Weitere Informationen unter:

www.mak.at
09.03.2017 - 05.06.2017 VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc München

VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc

Pinakothek der Moderne

Staatliche Graphische Sammlung München

 ‐ 

Kaum ein zweites Meisterwerk der Klassischen Moderne hat eine vergleichbar wechselvolle Geschichte wie das Gemälde „Der Turm der blauen Pferde“ (1913) von Franz Marc.

Durch seine abwechselnde Präsenz in München und Berlin verbindet es die beiden Kunstmetropolen, wird mehrfach fast zerstört, gerettet und wieder bewahrt, bevor es nach dem Zweiten Weltkrieg spurlos verschwindet.

Weitere Informationen unter:
https://www.pinakothek.de/ausstellungen/vermisst-der-turm-der-blauen-pferde-von-franz-marc
11.03.2017 - 11.06.2017 TONE VIGELAND. SCHMUCK – OBJEKT – SKULPTUR Die Neue Sammlung – The Design Museum München TONE VIGELAND. SCHMUCK – OBJEKT – SKULPTUR
Die Neue Sammlung – The Design Museum
 
Pressekonferenz:                     10.03.2017, 11.00
Eröffnung:                               10.03.2017, 19.00
Ausstellungsdauer:                   11.03. – 11.06.2017 (Rotunde, 2.Obergeschoss)
 
Unter der Schirmherrschaft I.M. Königin Sonja von Norwegen.
 
Skandinavischer Autorenschmuck ist ohne sie und ihre Arbeiten nicht vorstellbar. Tone Vigelands Schmuckobjekte waren bereits zu Beginn der 1960er-Jahre fester Bestandteil heute längst legendär gewordener Ausstellungen und Publikationen, wie etwa der 1961 in der Goldsmiths Hall London stattgefundenen Ausstellung „International Exhibition of Modern Jewellery“. Dort wurde die seinerzeit noch junge Kunstrichtung des Autorenschmucks erstmals einer Öffentlichkeit vorgestellt.
In ihrem 80. Lebensjahr richtet Die Neue Sammlung der Grande Dame der skandinavischen Schmuckkunst nun ihre erste Einzelausstellung auf dem europäischen Kontinent außerhalb Skandinaviens aus – 50 Jahre nachdem 1967 Vigelands erste Solo-Ausstellung im Kunstnerneshus (Künstlerhaus) in Oslo stattfand.
 
Tone Vigelands Arbeiten umschmeicheln fließend den menschlichen Körper und sind doch aus Metall. Sie oxidiert das hell glänzende Silber bis es schwarz wie Eisen ist.
Durch Hautkontakt gewinnt das Silber sein Spiel mit dem Licht zurück, erhält das Schmuckobjekt ungeahnte metallische Farbvalenzen. Jedes Stück individualisiert durch seinen Träger. Die Arbeiten bestechen durch ihre Größe und Volumina, bestehen aber aus einer unvorstellbaren Vielzahl von kleinsten, handgearbeiteten Teilen – aus Silberdraht gedrehten Röhrchen, exakt geschnittenen rechteckigen und runden Plättchen oder winzigen Kügelchen und Ösen – unsichtbar für den Betrachter miteinander verbunden. Tone Vigelands Kunst am Körper wirkt modern und zugleich archaisch.
 
1938 in eine der berühmtesten Künstlerfamilien Norwegens geboren, begann die künstlerische Ausbildung Tone Vigelands 1955 am Statens Håndverk-og Kunstindustriskole Oslo (heute Kunsthøgskolen in Oslo). Um das Goldschmieden zu erlernen, wechselte sie 1957 an die Oslo Vocational School (Berufsschule). 1958 wird sie Mitglied der avantgardistischen Künstlerkooperative Plus in Frederikstad, wo eine Reihe noch zu Studienzeiten entstandener Entwürfe in Serie gehen. Ohrringe, die aus einem einfachen Loop in Silber gearbeitet und in ihrer zurückhaltenden Schlichtheit und Linearität in der für Skandinavien nach dem Zweiten Weltkrieg typischen Anmutung entworfen sind, wurden bis 1985 erfolgreich produziert. 1961 eröffnete Tone Vigeland eine eigene Werkstatt und wandte sich dem Unikat zu. Seither entstanden ihre weltberühmten und mehrfach ausgezeichneten Schmuckarbeiten. Diese sind nun erstmals in einer Einzelausstellung mit 150 Arbeiten zu sehen. 
 
In einer vielbeachteten Ausstellung in der Galerie Riis 1995 in Oslo ging die Künstlerin einen bedeutenden Schritt in eine andere Dimension – zur Kunst im architektonischen Raum – und vollzog zugleich die Abwendung von der schmückenden Kunst bezogen auf den menschlichen Körper. Der Schritt vom Körper zum freien Raum ist ein scheinbar großer und letztendlich doch ein naheliegender für Tone Vigeland.
 
Höchste Ehrungen wie die 1988 überreichte Prinz Eugen Medaille von Schweden, 1996 die Ernennung zum Commander of the Royal Norwegian Oder of St. Olav, 2002 die Überreichung des Anders Jahre Kunstpreises und 2008 die Verleihung des Goldenen Ehrenrings der Goldschmiedeinnung in Hanau begleiten das künstlerische Werk dieser außergewöhnlichen norwegischen Künstlerin.
 
Arbeiten von Tone Vigeland befinden sich in den Sammlungen namhafter Museen der Welt: The Museum of Arts and Design, New York, USA | Cooper-Hewitt, Smithonian Design Museum, New York, USA | Designmuseum Danmark, Kopenhagen | Frederikstad Museum, Norwegen | Kunstindustrimuseet Oslo, Norwegen | Musée des Arts Décoratifs, Paris, Frankreich | Musée des Beaux-Arts de Montréal, Canada | Nationalmuseum für Kunst, Oslo, Norwegen | Museum of Fine Arts, Houston, USA – Helen Williams Drutt Collection | Museum of Modern Art, New York, USA | Nationalmuseum Stockholm, Schweden | Nationalmuseum Tokio, Japan | Nordenfieldske Kunstindustrimuset, Trondheim, Norwegen | Nordjyllands Kunstmuseum, Aalborg, Dänemark | Philadelphia Museum of Art, USA | Racine Art Museum, Wisconsin, USA | Royal Scottish Museum Edinburgh, Schottland | Schmuckmuseum Pforzheim, Deutschland | The Toledo Museum of Art, Ohio, USA | Victoria & Albert Museum, London, Great Britain und in der Neuen Sammlung – The Design Museum in München.
 
Die Realisierung der Ausstellung fand mit freundlicher Unterstützung durch das Norwegian Ministry of Foreign Affairs in Oslo, die Königlich Norwegische Botschaft in Berlin, das Königlich Norwegische Konsulat in München sowie der Danner-Stiftung und in Kooperation mit Norwegian Crafts, Oslo statt.
 
Die Ausstellung wird im Januar 2018 im Nordenfjeldske Kunstindustrimuseum in Trondheim zu sehen sein.
 
Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.
Ausstellungskuratorin: Dr. Petra Hölscher

Pinakotheken im Kunstareal | Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Kunstareal | Barer Straße 29 | 80799 München
 
Homepage: http://www.die-neue-sammlung.de/

11.03.2017 - 11.06.2017 Friedrich Kiesler: Architekt, Künstler, Visionär Berlin Friedrich Kiesler: Architekt, Künstler, Visionär

11. März bis 11. Juni 2017


Friedrich Kiesler wird erstmals eine große Retrospektive in Deutschland gewidmet, die ab 11. März im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu sehen sein wird.

In der Ausstellung im Martin-Gropius-Bau wird das vielschichtige Œuvre des Universalkünstlers Friedrich Kiesler in all seinen Facetten vorgestellt.

MuseumsInformation Berlin
Tel +49 30 24749 888
Fax +49 30 24749 883

www.museumsdienst-berlin.de
18.03.2017 - 30.04.2017 THIS · Karlyn De Jongh / Künstlerin - Kuratorin - Akteurin Berlin THIS
Karlyn De Jongh / Künstlerin - Kuratorin - Akteurin

18. März – 30. April 2017


Eröffnung: 17. März, 19.00 Uhr

Aufgrund ihrer bemerkenswerten Karriere als internationale Kuratorin, aber auch als Kunstakteurin, die unter anderem Arnulf Rainer oder Ben Vautier inspirierte und auch bei einer Inszenierung des Aktionisten Hermann Nitsch mitwirkte, zählt Karlyn De Jongh zu den außergewöhnlichen Protagonisten im Kunstgeschehen. Jetzt stellt die Niederländerin ihre eigene Kunst erstmals in Berlin aus.

Karlyn De Jongh verbindet das Nachdenken über Kultur und Kommunikation mit einer Malerei, die an Palimpsest-Strukturen erinnert. Der Begriff Palimpsest stammt aus der Handschriftenkunde und bezieht sich auf ältere Informationsträger, beispielsweise handgeschriebene Schriften auf einem alten Dokument, die durch jüngere Informationen überformt wurden und dadurch verschlüsselt wirken bzw. in ihrer Komplexität nicht mehr erkennbar sind.

Veranstaltungsort:
Villa Köppe
Knausstrasse 19
14193 Berlin
01.04.2017 - 31.05.2017 Studentenausstellung – Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart München Studentenausstellung – Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Termin: April – Mai 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
22.04.2017 - 18.06.2017 „Kunstwerke erzählen Geschichten aus Anatolien“ Rheinfelden Ausstellung:
„Kunstwerke erzählen Geschichten aus Anatolien“
Zeitraum: 22.4.2017 - 18.6.2017
Ort: Haus Salmegg, Rheinbrückstraße 8, Rheinfelden (Baden)
Öffnungszeiten: Donnerstag 16 - 20 Uhr
Samstag, Sonntag 12 - 17 Uhr
Vernissage: Donnerstag, 20. 4. 2017, 19 Uhr
 
13.05.2017 - 26.11.2017 Brigitte Kowanz, Erwin Wurm im Österreich-Pavillon der 57. Internationalen Kunstausstellung, La Biennale di Venezia 2017 Graz, Österreich Brigitte Kowanz, Erwin Wurm im Österreich-Pavillon der 57. Internationalen Kunstausstellung, La Biennale di Venezia 2017

13. Mai – 26. November 2017


Mit ihren Oeuvres operieren Brigitte Kowanz und Erwin Wurm – beide haben für ihr außergewöhnliches Werk den Großen Österreichischen Staatspreis erhalten – an der Schnittstelle von Skulptur und Architektur, Wurm auf materielle Weise, Kowanz auf immaterielle Weise.

Beide reagieren auf die Veränderungen unserer Raumwahrnehmung und Raumerfahrung in den letzten 200 Jahren durch Maschinen, Medien und neue Materialien.

ÖSTERREICH-PAVILLON LA BIENNALE DI VENEZIA 2017
Mariatrosterstraße 87a
A-8043 Graz


info@labiennale2017.at
www.labiennale2017.at
20.05.2017 - 15.10.2017 500 JAHRE REFORMATION IM ELBE-WESER-DREIECK Stade 500 JAHRE REFORMATION IM ELBE-WESER-DREIECK

20. Mai bis 15. Oktober 2017


Die Ausstellung begibt sich auf die Suche nach den Sachzeugen der Reformation in unserer Region. Neben einem Wandel in den Sakralaus-
stattungen der Kirchen gibt es eine Vielzahl neuer Schriften, wie Bibeln, Gesang- und Gebetsbücher. Die Reformen Martin Luthers führten zu zahlreichen Veränderungen, die sich in den verschiedensten Objekten widerspiegeln. Gleichzeitig wird die Frage gestellt, was wir über die Durchsetzung des neuen Glaubens wissen. Wie vollzog sich der Wandel?
Wie müssen wir uns das Nebeneinander, das Miteinander und auch das
Gegeneinander in diesem Prozess vorstellen? Vieles deutet auf einen eher
langsamen Wandel im Stader Raum hin, der von gegenseitiger Toleranz geprägt
war. Welche Indizien gibt es für Glaubensfreiheit und Ökumene? Eine spannende
Spurensuche, die viele Aspekte der Lebenswelt des 16. und 17. Jahrhunderts berührt.

Flankiert wird die Ausstellung von einem umfangreichen Rahmenprogramm mit Vorträgen, Lesungen, Konzerten und weiteren Veranstaltungen. Im Lutherjahr 2017 werden alle Aktivitäten rund um 500 Jahre Reformation in Stade und Umgebung gebündelt und vernetzt. Ein gemeinsamer Flyer sowie die Website www.reformation-niedersachsen.de informieren über die vielfältigen Aktionen.

Ausstellungsort:
Museumsverein Stade e.V.
Schwedenspeicher
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
21.05.2017 - 17.09.2017 Alfred Flechtheim. Kunsthändler der Moderne Berlin 21. Mai 2017 bis 17. September 2017 − Alfred Flechtheim. Kunsthändler der Moderne

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 - 18:00 Uhr


Alfred Flechtheims (1878−1937) Rolle für die europäische Kunstgeschichte ist kaum zu unterschätzen. Der Kunsthändler vertrat und förderte in seiner Galerie Kunst der Avantgarde bis zu seiner Vertreibung aus Deutschland durch die Nationalsozialisten. In dieser ersten Sonderausstellung zu Alfred Flechtheim in Berlin wird insbesondere seine Rolle für die moderne Bildhauerei der 1920er-Jahre beleuchtet und sein bewegtes Leben skizziert. Unter anderem mit Werken von Ernst Barlach, Renée Sintenis, Gerhard Marcks, Aristide Maillol, Wilhelm Lehmbruck, Ernesto De Fiori und Georg Kolbe. Die Ausstellung wird vom Hauptstadtkulturfonds gefördert.
24.06.2017 - 03.10.2017 WOLFGANG HERRNDORF Stade WOLFGANG HERRNDORF

24. Juni bis 3. Oktober 2017


Als preisgekrönter Bestseller-Autor (u.a. „Tschick“ und „Sand“) hat Wolfgang Herrndorf (1965-2013) Berühmtheit erlangt. Die Ausstellung stellt den Schriftsteller von seiner weniger bekannten Seite vor: Herrndorf war ausgebildeter Maler. Im Kunsthaus Stade kann sein bildnerisches Werk in mehr als 100 Gemälden und Zeichnungen entdeckt werden. Wie auch seine Texte, geben die Bilder Zeugnis von seiner einzigartigen Beobachtungs- und Darstellungsgabe. Themen der Zeitgeschichte sowie des Alltäglichen, aber auch die Auseinandersetzung mit bekannten Kunstwerken verarbeitete er humorvoll und teilweise spöttisch. Die gezeigten Werke stammen aus dem Nachlass Herrndorfs, dessen Aufarbeitung gerade erst beginnt.

Die Ausstellung im Kunsthaus Stade würdigt Herrndorf als technisch höchst versierten Künstler und Analyst seiner Zeit.

Ausstellungsort:

Museumsverein Stade e.V.
Kunsthaus
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
01.10.2017 - 05.11.2017 Awst & Walther Berlin 01. Oktober 2017 bis 05. November 2017 − Awst & Walther

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 - 18:00 Uhr

Die erste Einzelausstellung des wallisisch-deutschen Künstlerduos in Berlin zeigt alte und neue Werke von Manon Awst (*1983) und Benjamin Walther (*1978). In ihrer Arbeit gehen sie von einem diskursiven, interdisziplinären Ansatz aus. Awst & Walthers Werke gleichen wissenschaftlichen Versuchsanordnungen, in denen die Künstler einer übergeordneten Fragestellung folgen: Wie ist das Verhältnis von Mensch und Natur in der heutigen Zeit zu bewerten? Als Teil der Ausstellung wird ein internationales Symposium mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kunst, Naturwissenschaften und Soziologie stattfinden, das in Zusammenarbeit mit Dr. Ursula Ströbele (Universität der Künste, Berlin) entsteht.
21.10.2017 - 04.02.2018 THORSTEN BRINKMANN Stade THORSTEN BRINKMANN

21. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018


In diesem Jahr jährt sich der Eklat um Marcel Duchamps Fountain von 1917 zum 100. Mal. Das handelsübliche und von Duchamp mit einem Pseudonym signierte Pissoir sollte die Kunst nachhaltig verändern. Von nun an war das Readymade entdeckt und die Grenze von Kunst und Nicht-Kunstkunst verschoben. Aus diesem Anlass zeigt das Kunsthaus Stade eine Ausstellung zur Aktualität des Readymades im 21. Jahrhundert.

Thorsten Brinkmann, 1971 in Herne geboren, ist ein Readymade-Künstler par excellence. Seit nahezu 20 Jahren arbeitet er mit gefundenen Objekten, die er zu humorvollen und oftmals skurril anmutenden Skulpturen zusammenfügt. Darin gibt er der von Duchamp initiierten künstlerischen Strategie eine zeitgenössische Wendung. Brinkmann nimmt Themen unserer heutigen Zeit wie den Konsum, die Migration von Dingen und den Fetischismus des Objekts in den Blick. Das Kunsthaus Stade präsentiert über drei Etagen Skulpturen, Fotos,
Installationen und Filme aus der gesamten Schaffenszeit des international
erfolgreichen Künstlers.

Ausstellungsort:
Museumsverein Stade e.V.
Kunsthaus
Wasser West 39
D-21682 Stade

www.museen-stade.de
19.11.2017 - 14.01.2018 Retrospektive Emil Cimiotti Berlin 19. November 2017 bis 14. Januar 2018 − Retrospektive Emil Cimiotti

Ausstellungsort:
Georg Kolbe Museum
Sensburger Allee 25
14055 Berlin

Öffnungszeiten:
Täglich 10:00 - 18:00 Uhr


Emil Cimiotti feiert in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag. Der Bildhauer und Zeichner prägte die (west-)deutsche Bildhauerei der Nachkriegszeit als Pionier der Abstraktion und war 1958 und 1960 auf der Biennale in Venedig, 1959 und 1963 auf der Documenta in Kassel vertreten. Die Ausstellung wird kuratiert von Prof. Dr. Christa Lichtenstern.

 Tagungen & Vorträge

Termin Titel Ort Details
24.02.2017 - 24.02.2017 Europan 14 · The Productive City Berlin Europan 14
The Productive City


Informationsforum

Thematische Diskussion und Möglichkeit zum Austausch mit den Standortvertretern

Freitag, 24. Februar 2017
14:00 bis 18:00 Uhr

CLB Berlin
Aufbau Haus am Moritzplatz
Prinzenstraße 84.2
10969 Berlin

Weitere Informationen unter:

http://www.europan.de
13.03.2017 - 13.03.2017 40. BDA Wechselgespräch · Gewerbebau – Banal oder Genial? Stuttgart 40. BDA Wechselgespräch
Gewerbebau – Banal oder Genial?


Kilian Kada, Kadawittfeld Architektur, Aachen
Norman Gerber, Bereichsleiter Immobilien, Lidl Vertriebs- GmbH & Co. KG
Peter W. Schmidt, Architekt BDA, Pforzheim
Moderation: Friedrich Dassler, Chefredakteur XIA, Stuttgart

Termin: 13. März 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
14.03.2017 - 14.03.2017 Kontext. Lübek Kontext.

Klaus-H. Petersen,
Architekt BDA und Stadtplaner DASL
ppp architekten + stadtplaner, Lübeck


Spätestens seit in 2015 Tausende neuer Mitbürger zu uns gekommen sind, steht das Thema Wohnungsbau
wieder im Focus der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um quantitativen Zuwachs, es geht vor allem auch darum, den immer individueller werdenden Vorstellungen von Wohnen gerecht zu werden.

Dienstag, 14.03.2017

Beginn:
19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
VHS Lübeck
Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR
Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR
15.03.2017 - 15.03.2017 Berliner Architekturdialoge 2017 · Michelangelo Zaffignani · Nils Buschmann Berlin Berliner Architekturdialoge 2017

Termin: 15. März 2017

Michelangelo Zaffignani
Bechter Zaffignani Architekten, Bregenz

Nils Buschmann
Robertneun Architekten, Berlin

Die 6-teilige Dialogreihe inszeniert das abendliche Zwiegespräch zwischen einem österreichischen und einem Berliner Architekten. Begleitet von einer Handvoll Projektbilder beleuchtet der 50-minütige Dialog an jedem Abend ein architektonisches Thema aus österreichischer und Berliner Perspektive.

Lauschen Sie bei einem Glas Wein und diskutieren Sie mit. Die Veranstaltung wird gefilmt und veröffentlicht. Eintritt frei.

KW Institute for Contemporary Art
Augustusstraße 69
10117 Berlin


http://www.kw-berlin.de/
28.03.2017 - 28.03.2017 Heidelberger Schlossgespräche - Reden über Architektur · Christoph Ingenhoven Heidelberg Heidelberger Schlossgespräche – Reden über Architektur
Christopher Ingenhoven

Dienstag, 28. März 2017, 19:00 Uhr


Im Rahmen der 13. Veranstaltung der Reihe „Heidelberger Schlossgespräche – Reden über Architektur“ spricht Christoph Ingenhoven, Gründer von ingenhoven architects, am Dienstag, 28. März 2017 um 19.00 Uhr, über seine Projekte und über „supergreen“.

Christoph Ingenhoven zählt zu den führenden Architekten, die sich für nachhaltige und ökologische Architektur einsetzen. Effizienz, der ökonomische Umgang mit Ressourcen und technische Machbarkeit stehen im Mittelpunkt seiner Entwürfe, deren ökologische Verantwortung mit Zertifizierungen nach internationalen Standards wie LEED, Swiss Minergy Standard, BREEAM und DNGB bestätigt wurde.

Eine von innovativer Technologie geprägte, den Bedürfnissen der in den Gebäuden lebenden und arbeitenden Menschen entsprechende Architektur, spiegelt die Verantwortung der Architekten für die Umwelt wider.

http://www.ingenhovenarchitects.com/

Veranstaltungsort:
Schloss Heidelberg
Königssaal
Schlosshof 1
69117 Heidelberg
04.04.2017 - 04.04.2017 leben wohnen lernen · Die Geschichte dahinter und der Weg dahin. Lübek leben wohnen lernen

Die Geschichte dahinter und der Weg dahin.

Rainer Sippel und Georg Feyerabend,
Architekten BDA
kfs ARCHITEKTEN BDA FEYERABEND
SIPPEL GESELLSCHAFT mbB, Lübeck


Spätestens seit in 2015 Tausende neuer Mitbürger zu uns gekommen sind, steht das Thema Wohnungsbau
wieder im Focus der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um quantitativen Zuwachs, es geht vor allem auch darum, den immer individueller werdenden Vorstellungen von Wohnen gerecht zu werden.

Dienstag, 04.04.2017

Beginn: 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
VHS Lübeck
Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR
Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR
19.04.2017 - 19.04.2017 Berliner Architekturdialoge 2017 · Dietger Wissounig · Tom Kaden Berlin Berliner Architekturdialoge 2017

Termin: 19. April 2017

Dietger Wissounig
Dietger Wissounig Architekten, Graz

Tom Kaden
Kaden+Lager, Berlin

Die 6-teilige Dialogreihe inszeniert das abendliche Zwiegespräch zwischen einem österreichischen und einem Berliner Architekten. Begleitet von einer Handvoll Projektbilder beleuchtet der 50-minütige Dialog an jedem Abend ein architektonisches Thema aus österreichischer und Berliner Perspektive.

Lauschen Sie bei einem Glas Wein und diskutieren Sie mit. Die Veranstaltung wird gefilmt und veröffentlicht. Eintritt frei.

KW Institute for Contemporary Art
Augustusstraße 69
10117 Berlin


http://www.kw-berlin.de/
02.05.2017 - 02.05.2017 Wohnen lernen · Der Wohnraum als gewordenes Stück des Menschen selbst. Lübek Wohnen lernen

Der Wohnraum als gewordenes Stück des
Menschen selbst.

Tobias Mißfeldt, Architekt BDA
Mißfeldt Krass Architekten BDA, Lübeck


Spätestens seit in 2015 Tausende neuer Mitbürger zu uns gekommen sind, steht das Thema Wohnungsbau
wieder im Focus der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um quantitativen Zuwachs, es geht vor allem auch darum, den immer individueller werdenden Vorstellungen von Wohnen gerecht zu werden.

Dienstag, 02.05.2017

Beginn: 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
VHS Lübeck
Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR
Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR
08.05.2017 - 09.05.2017 2. Bundeskongress "Grün in der Stadt" Essen 2. Bundeskongress "Grün in der Stadt"

08. Mai bis 09. Mai 2017


Am 8. und 9. Mai 2017 lädt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum 2. Bundeskongress „Grün in der Stadt“ anlässlich der Vorstellung des Weißbuchs „Grün in der Stadt“ ein.

Der Kongress richtet sich an den großen Kreis von Akteuren, die mit der Entwicklung des Grüns in der Stadt befasst sind.

Ort: Essen, Colosseum Theater, Altendorfer Str. 1

Weitere Informationen unter:
https://www.gruen-in-der-stadt.de/
15.05.2017 - 15.05.2017 41. BDA Wechselgespräch · Vorfahrt – Verkehr vor Stadt? München 41. BDA Wechselgespräch
Vorfahrt – Verkehr vor Stadt?


Philip Krass, Bertoldkrass Space&Options, Karlsruhe
Beat Suter, Metron AG, Brugg
Moderation: Dr. Ursula Baus, Architekturpublizistin, Stuttgart

Termin: 15. Mai 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
17.05.2017 - 17.05.2017 Berliner Architekturdialoge 2017 · Florian Riegler · Roger Bundschuh Berlin Berliner Architekturdialoge 2017

Termin: 17. Mai 2017

Florian Riegler
Riegler Riewe Architekten, Graz

Roger Bundschuh
Bundschuh Architekten, Berlin

Die 6-teilige Dialogreihe inszeniert das abendliche Zwiegespräch zwischen einem österreichischen und einem Berliner Architekten. Begleitet von einer Handvoll Projektbilder beleuchtet der 50-minütige Dialog an jedem Abend ein architektonisches Thema aus österreichischer und Berliner Perspektive.

Lauschen Sie bei einem Glas Wein und diskutieren Sie mit. Die Veranstaltung wird gefilmt und veröffentlicht. Eintritt frei.

KW Institute for Contemporary Art
Augustusstraße 69
10117 Berlin


http://www.kw-berlin.de/
23.05.2017 - 23.05.2017 Alle wohnen. Lübek Alle wohnen.

Norbert Hochgürtel, Architekt
Heske Hochgürtel Lohse Architekten,
Lübeck


Spätestens seit in 2015 Tausende neuer Mitbürger zu uns gekommen sind, steht das Thema Wohnungsbau
wieder im Focus der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um quantitativen Zuwachs, es geht vor allem auch darum, den immer individueller werdenden Vorstellungen von Wohnen gerecht zu werden.

Dienstag, 23.05.2017

Beginn: 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:
VHS Lübeck
Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR
Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR
14.06.2017 - 14.06.2017 Berliner Architekturdialoge 2017 · Marie-Therese Harnoncourt · Arno Brandlhuber Berlin Berliner Architekturdialoge 2017

Termin: 14. Juni 2017

Marie-Therese Harnoncourt
the next Enterprise- Architects, Wien

Arno Brandlhuber
Brandlhuber+ Architects and Urban Planers, Berlin

Die 6-teilige Dialogreihe inszeniert das abendliche Zwiegespräch zwischen einem österreichischen und einem Berliner Architekten. Begleitet von einer Handvoll Projektbilder beleuchtet der 50-minütige Dialog an jedem Abend ein architektonisches Thema aus österreichischer und Berliner Perspektive.

Lauschen Sie bei einem Glas Wein und diskutieren Sie mit. Die Veranstaltung wird gefilmt und veröffentlicht. Eintritt frei.

KW Institute for Contemporary Art
Augustusstraße 69
10117 Berlin


http://www.kw-berlin.de/
09.10.2017 - 09.10.2017 42. BDA Wechselgespräch · Planlos – Schrumpfen und Wachsen? München 42. BDA Wechselgespräch 
Planlos – Schrumpfen und Wachsen?


OB Barbara Bosch, Reutlingen
Prof. Martin zur Nedden, Leiter Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin
Dr. Wilhelm Klauser, IND-Initialdesign, Berlin/Paris
Moderation: Christian Holl, Architekturpublizist, Stuttgart

Termin: 09. Oktober 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
13.11.2017 - 13.11.2017 43. BDA Wechselgespräch · Respekt – Denkmal oder Bausünde? München 43. BDA Wechselgespräch 
Respekt – Denkmal oder Bausünde?


Prof. Johannes Kister, Kister Scheithauer Gross, Köln
Dietrich Lohmann, Lost Architekten, Basel
Prof. Dr. Claus Wolf, Landesamt für Denkmalpflege, Esslingen
Moderation: Burkhard Fröhlich, Chefredakteur DBZ Deutsche Bauzeitschrift, Gütersloh

Termin: 13. November 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de
11.12.2017 - 11.12.2017 44. BDA Wechselgespräch · Angst – Architekt Quo Vadis? München 44. BDA Wechselgespräch
Angst – Architekt Quo Vadis?


Prof. Rainer Hascher, Hascher Jehle Architektur, Berlin
Markus Müller, Präsident Architektenkammer Baden-Württemberg
RA Dr. Carl-Stephan Schweer, Raue LLP, Berlin
Moderation: Roland Stimpel, Chefredakteur Deutsches Architektenblatt, Berlin

Termin: 11. Dezember 2017

Wechselraum Bund Deutscher Architekten BDA
Zeppelin Carré (Innenhof)
Friedrichsstrasse 5
70174 Stuttgart

T +49 (0)711 6404039
www.wechselraum.de

 Fortbildungen, Seminare & Workshops

Termin Titel Ort Details
23.09.2016 - 31.01.2018 Sachverständige für Schäden an Gebäuden Berlin

29 Termine: ein Freitag und Samstag pro Monat, Beginn 23. September 2016, Ende voraussichtlich Januar 2018

Sachverständige für Schäden an Gebäuden

verschiedene

 

M: 3.600,00

G: 3.600,00

A: 3.600,00

AK-Bln

LS160923

Berufsbegleitender Lehrgang zur Vorbereitung auf die öffentliche Bestellung und Vereidigung zur/zum Sachverständigen für das Fachgebiet „Schäden an Gebäuden“, ca. 200 Unterrichtsstunden, weitere Informationen: Ilona Seeber, Telefon 030.29 33 07-31

 

M = Mitglied, G = Gast, A = Absolventin/Absolvent, AK-Bln = Architektenkammer Berlin, AK-Brg = Architektenkammer Brandenburg

 

Architektenkammer Berlin 

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Alte Jakobstraße 149

10969 Berlin

T 030. 29 33 07-0

F 030. 29 33 07-16

SEMINARE@AK-BERLIN.DE

WWW.AK-BERLIN.DE

 
13.01.2017 - 24.03.2017 Aufbaulehrgang Effizienzhausplanung Wohngebäude Wiesbaden
Aufbaulehrgang Effizienzhausplanung Wohngebäude
ab  FR 13. Januar 2017, 7 Lehrgangstage im Zeitraum bis 24. März 2017, AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
23.01.2017 - 29.03.2017 Fit für Bauleitung – Lehrgang zur qualifizierten Erfüllung von Bauleitungsaufgaben Wiesbaden
Fit für Bauleitung – Lehrgang zur qualifizierten Erfüllung von Bauleitungsaufgaben
ab MO 23. Januar 2017, 5 Lehrgangstage im Zeitraum bis 29. März 2017, AKH Wiesbaden


Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
03.02.2017 - 07.04.2017 Aufbaulehrgang Energieberatung für Wohngebäude Wiesbaden
Aufbaulehrgang Energieberatung für Wohngebäude
ab FR 03. Februar 2017, 6 Lehrgangstage im Zeitraum bis 07. April 2017, AKH Wiesbaden


Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
03.02.2017 - 16.09.2017 Zertifikatslehrgang: Professionelle Sanierungsplanung Wiesbaden Zertifikatslehrgang: Professionelle Sanierungsplanung
ab FR 03. Februar 2017, insgesamt 21 Tage im Zeitraum bis SA 16. September 2017,
AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
03.02.2017 - 07.04.2017 Aufbaulehrgang Energieberatung für Wohngebäude Wiesbaden Aufbaulehrgang Energieberatung für Wohngebäude

Termin:

ab FR 03. Februar 2017

6 Lehrgangstage im Zeitraum bis 07. April 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.akh.de
03.02.2017 - 16.09.2017 Zertifikatslehrgang: Professionelle Sanierungsplanung Wiesbaden Zertifikatslehrgang: Professionelle Sanierungsplanung

Termin:

ab FR 03. Februar 2017

Insgesamt 21 Tage im Zeitraum bis SA 16. September 2017

Ort:
AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.akh.de
20.02.2017 - 20.02.2017 Partnerschaftsgesellschaft – mit oder ohne Haftungsbeschränkung Stuttgart Partnerschaftsgesellschaft – mit oder ohne Haftungsbeschränkung

Seminar: 17606

Termin: 20. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
20.02.2017 - 20.02.2017 Brandschutz im Industriebau Karlsruhe Brandschutz im Industriebau

Seminar: 17506

Termin: 20. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
21.02.2017 - 21.02.2017 Innendämmung fachgerecht planen und umsetzen Mainz Innendämmung fachgerecht planen und umsetzen

Seminarprogramm:
Innendämmung stellt in vielen Fällen für den Gebäudebestand die einzige Möglichkeit dar weitere Energieeinsparungen zu erzielen dar. Die Planung und Ausführung von Innendämmmaßnahmen stellt hohe Ansprüche an die bauphysikalischen Kenntnisse und die Kenntnisse bei der Detailausbildung. Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen bei Innendämmungen in Gebäuden; Übersicht über technische Regelwerke und Vorschriften (DIN, WTA-Merkblätter, EnEV).

Seminar: 1706

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
21.02.2017
10.00 – 17.30

Veranstaltungsort:
Hotel INNdependence
Gleiwitzer Straße 4
55131 Mainz
21.02.2017 - 21.02.2017 Textilien in der Architektur Wiesbaden Textilien in der Architektur

Termin:
DI 21. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
21.02.2017 - 21.02.2017 Brandschutz und Bestandsschutz Karlsruhe Brandschutz und Bestandsschutz

Seminar: 17507

Termin: 21. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
22.02.2017 - 22.02.2017 Projekttag: Mitarbeiterführung im Architekturbüro Stuttgart Projekttag: Mitarbeiterführung im Architekturbüro

Seminar: 17601

Termin: 22. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
22.02.2017 - 22.02.2017 Terminplanung unter Berücksichtigung der HOAI 2013 Karlsruhe Terminplanung unter Berücksichtigung der HOAI 2013

Seminar: 17603

Termin: 22. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
22.02.2017 - 22.02.2017 Wachstum durch Netzwerke und Kooperationen Freiburg im Breisgau Wachstum durch Netzwerke und Kooperationen

Seminar: 17610

Termin: 22. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturforum Freiburg e. V.
Guntramstraße 15
79106 Freiburg im Breisgau

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
23.02.2017 - 23.02.2017 Neue Entwicklungen und das große Gestaltungspotenzial von und mit Beton/Estrich Saarbrücken 23.02.2017 I 9 – 16 Uhr
Neue Entwicklungen und das große Gestaltungspotenzial von und mit Beton/Estrich
Anmeldung bis 08.02.2017
Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken
Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11,
66117 Saarbrücken
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
23.02.2017 - 23.02.2017 Behutsame Instandsetzung von Sichtbeton Wiesbaden Behutsame Instandsetzung von Sichtbeton

Termin:
DO 23. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
23.02.2017 - 23.02.2017 Fußbodenplanung für Architekten und Bauleiter Stuttgart Fußbodenplanung für Architekten und Bauleiter

Seminar: 17120

Termin: 23. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
23.02.2017 - 23.02.2017 Erfolgreich präsentieren und moderieren Stuttgart Erfolgreich präsentieren und moderieren

Seminar: 17706

Termin: 23. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
24.02.2017 - 24.02.2017 Stressbewältigung: Architekten zwischen Erfolgsdruck und Privatleben (Aufbauworkshop) Magdeburg Stressbewältigung: Architekten zwischen Erfolgsdruck und Privatleben (Aufbauworkshop)

Termin:

24. Februar 2017, 9.00 – 17.00 Uhr

Ort:
Intercityhotel Magdeburg
Bahnhofstraße 69
39104 Magdeburg

Weitere Informationen unter:
http://www.ak-lsa.de
24.02.2017 - 24.02.2017 Holzsanierung Wiesbaden Holzsanierung

Termin:
FR 24. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
24.02.2017 - 25.02.2017 Objektüberwachung und Sicherheit am Bau Stuttgart Objektüberwachung und Sicherheit am Bau

Seminar: 17311

Termin: 24. + 25. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
24.02.2017 - 24.02.2017 Voruntersuchungen in der Altbausanierung Karlsruhe Voruntersuchungen in der Altbausanierung

Seminar: 17209

Termin: 24. Februar 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturschaufenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
24.02.2017 - 24.02.2017 Brandschutz für Innenarchitekten München Brandschutz für Innenarchitekten

Termin: 24.2.2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

König+Neurath AG
Erika-Mann-Straße 55
80636 München


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
27.02.2017 - 27.02.2017 Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit auf Baustellen Wiesbaden Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit auf Baustellen

Termin:
MO 27. Februar 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
27.02.2017 - 27.02.2017 Nachtragsmanagement für Projektleiter Stuttgart Nachtragsmanagement für Projektleiter

Seminar: 17615

Termin: 27. Februar 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
01.03.2017 - 01.03.2017 Basiswissen: Grundlagen der Termin- und Kapazitätsplanung für Architekten: Ermittlung, Kontrolle, Steuerung Wiesbaden Basiswissen: Grundlagen der Termin- und Kapazitätsplanung für Architekten: Ermittlung, Kontrolle, Steuerung

Termin:
MI 01. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
01.03.2017 - 01.03.2017 Gräserverwendung in der Landschaftsarchitektur Wiesbaden Gräserverwendung in der Landschaftsarchitektur

Termin:
MI 01. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
02.03.2017 - 02.03.2017 Professionelle Nebenkostenabrechnungen Wiesbaden Professionelle Nebenkostenabrechnungen

Termin:
DO 02. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
02.03.2017 - 02.03.2017 Auswirkungen der EnEV auf die Planungspraxis Kassel Auswirkungen der EnEV auf die Planungspraxis

Termin:
DO 02. März 2017

Ort: Kassel

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
02.03.2017 - 02.03.2017 After-Work! HOAI kompakt Wiesbaden After-Work! HOAI kompakt

Termin: DO 02. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
03.03.2017 - 04.03.2017 Baugemeinschaften II – Planung und Recht Stuttgart Baugemeinschaften II – Planung und Recht

Seminar: 17315

Termin: 03. + 04 März 2017, 9.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
07.03.2017 - 07.03.2017 Feuchteschäden und ihre Ursachen richtig beurteilen München Feuchteschäden und ihre Ursachen richtig beurteilen

07. März 2017, 09.30 – 16.00 Uhr


Ref.: Dipl.-Ing. Univ. Ralf Ertl, ö. b. u. v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, München

Kosten:
EUR 150,- 
Gäste EUR 220,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
07.03.2017 - 09.03.2017 Brandschutznachweise für die Gebäudeklassen 1 bis 5 nach BayBO München Brandschutznachweise für die Gebäudeklassen 1 bis 5 nach BayBO

07. bis 09. März 2017, 09.30 – 16.00 Uhr


Ref.: BDin Dipl.-Ing. Sabine Frohnmüller, Architektin, Oberste Baubehörde, München | Dipl.-Ing. (FH) Josef Mayr, Wolfratshausen | Dipl.-Ing. (FH) Joseph Messerer, Leitender Branddirektor a. D., München

Kosten:
EUR 390,–

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
08.03.2017 - 08.03.2017 Wirtschaftlichkeit im Architekturbüro Wiesbaden Wirtschaftlichkeit im Architekturbüro

Termin:
MI 08. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
08.03.2017 - 08.03.2017 Wie würde Johnny Depp präsentieren? Köln Wie würde Johnny Depp präsentieren?

Termin: 08. März 2017, 10:00 Uhr -18:00 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85 Euro für BDIA-Mitglieder
217,85 Euro für Gäste

Design Post Köln
Deutz-Mülheimer Str. 22A,
50679 Köln


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
08.03.2017 - 08.03.2017 HOAI kompakt Freiburg im Breisgau HOAI kompakt

Seminar: 17650

Termin: 08. März 2017, 18.00–21.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Architekturforum Freiburg e. V.
Guntramstraße 15
79106 Freiburg im Breisgau

Weitere Informationen unter:
http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
09.03.2017 - 09.03.2017 Freianlagen und Spielplätze als gesunde Lebensräume Wiesbaden Freianlagen und Spielplätze als gesunde Lebensräume

Termin:
DO 09. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
09.03.2017 - 09.03.2017 Basiswissen: Baukosten – Kostenermittlung in den verschiedenen Planungs- und Bauphasen Wiesbaden Basiswissen: Baukosten – Kostenermittlung in den verschiedenen Planungs- und Bauphasen

Termin:
DO 09. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
09.03.2017 - 09.03.2017 Natürliche Dämmstoffe und Materialien Trippstadt Natürliche Dämmstoffe und Materialien

Seminarprogramm:

Erfahren Sie, welch große Vielfalt an ökologischen Materialien uns heute im Bauwesen zur Verfügung steht. Aus der großen Bandbreite an relevanten Werkstoffen werden Ihnen ausgesuchte Beispiele vorgestellt und deren unterschiedlichen ökologischen Aspekte beleuchtet. Welche Faktoren bei der Auswahl und Planung eine Rolle spielen, soll gemeinsam diskutiert werden. Anhand von Musterexponaten werden ausgesuchte Materialmuster, Neuheiten, Dämmstoffe und Systeme vorgestellt und damit auch haptisch begreifbar.

Seminar: 1709

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
09.03.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der Nachhaltigkeit
Johanniskreuz 1a
67705 Trippstadt
09.03.2017 - 09.03.2017 Architektur Denken München Architektur Denken

Termin:

09.03.2017, 18.00 - 20.00 Uhr

Ort:
Architekturbuchhandlung L. Werner
Türkenstraße 30
80333 München

 Ref.: Martin Lindemann, Bayernkolleg Augsburg

Teilnahmergebühr: EUR 25,-

Weitere Informationen unter:

http://www.akademie.byak.de
09.03.2017 - 10.03.2017 HOAI 2013 - Praxisworkshop für Auftraggeber: Projektplanung, Vertragsinhalt, Honorarberechnung Rimsting HOAI 2013 - Praxisworkshop für Auftraggeber: Projektplanung, Vertragsinhalt, Honorarberechnung

Termin:

09./10.03.2017 10.00 - 15.30 Uhr

Ort:
Seminar- und Freizeithaus Aiterbach
Aiterbach 2
83253 Rimsting

Ref.:
Erik Budiner, Rechtsanwalt, München

Dipl.-Ing. Rudolf Scherzer, Architekt, Stadtplaner, Nürnberg

Teilnahmergebühr: EUR 450,-  Gäste EUR 590,-

Weitere Informationen unter:
http://www.akademie.byak.de
09.03.2017 - 09.03.2017 Optimale Selbstorganisation für Architekten Stuttgart

Optimale Selbstorganisation für Architekten (17707)

09. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

09.03.2017 - 09.03.2017 update Bauwerksabdichtung - neue Abdichtungsnormen sicher anwenden Stuttgart

update Bauwerksabdichtung - neue Abdichtungsnormen sicher anwenden (17223)

09. März 2017, 18.00 – 21.15 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

09.03.2017 - 10.03.2017 Intensivseminar Licht und Farbe, Licht und Gesundheit · Academy Course 03 Aldrans, Österreich Intensivseminar Licht und Farbe, Licht und Gesundheit
Academy Course 03


Das 2-tägige Intensivseminar „Licht und Farbe, Licht und Gesundheit“ bietet allen Lichtinteressierten Einblick in die Themenbereiche

– Licht und Farbe, Licht und Oberfläche
– Licht- und Raumgestaltung hinsichtlich Nutzerakzeptanz, Behaglichkeit und Leistungsfähigkeit; subjektive und objektive Bewertung von Licht-Raum-Wirkungen
– Licht und Gesundheit: Biologische Wirkung von Licht auf den Menschen

Das Seminar vermittelt Erkenntnisse aus Forschung und Praxis. Darüber hinaus werden in der Lichtwelt der Bartenbach academy Lichtwirkungen anhand von 1:1 Räumen und zahlreichen Modellen erfahrbar.

Termin: 09. - 10. März 2017, 2 Tage

Kosten: EUR 870,-- inkl. MwSt. (Skripte sind im Preis enthalten)

Veranstaltungsort:
Bartenbach Lichtgestaltung GmbH
Rinner Straße 14a
6071 Aldrans
Österreich
www.lichtakademie.com

Weitere Informationen unter:
http://www.lichtakademie.at/courses/
10.03.2017 - 10.03.2017 Basiswissen: Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung Wiesbaden Basiswissen: Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung

Termin:
FR 10. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
10.03.2017 - 10.03.2017 Kostenberechnungen für Freianlagenplanungen Mainz Kostenberechnungen für Freianlagenplanungen

Seminarprogramm:

Das Seminar vermittelt anhand von Praxisbeispielen grundlegende Kenntnisse zum Aufbau und zu Inhalten der Kostenberechnung bei Freianlagenplanungen auf Grundlage der DIN 276 vom Dezember 2008. Einen Schwerpunkt stellen die Schnittstellen zu den anrechenbaren Kosten als Grundlage für die Honorierung dar. Dabei geht es insbesondere um die Berücksichtigung der mitzuverarbeitenden Bausubstanz und ihre Darstellung in der Kostenberechnung sowie um die Berücksichtigung der Kosten der technischen Ausrüstung bei Freianlagen.

Seminar: 1707

Teilnehmergebühr:
100,- €/130,-€ Gäste

Termin:
10.03.2017
13.00 - 16.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Hotel INNdependence
Gleiwitzer Straße 4
55131 Mainz
11.03.2017 - 11.03.2017 Innenausbau – Vor Ort – Holz und Holzwerkstoffe Mühlheim am Main Innenausbau – Vor Ort – Holz und Holzwerkstoffe

Termin: SA 11. März 2017

Veranstaltungsort:
Heinrich Kramwinkel GmbH, Mühlheim am Main

Weitere Informationen unter:
http://www.akh.de
11.03.2017 - 11.03.2017 Baudurchführung in der Landschaftsarchitektur: Abnahme und Mängelhaftung bei Pflanzen München Baudurchführung in der Landschaftsarchitektur: Abnahme und Mängelhaftung bei Pflanzen

Termin:

11.03.2017 09.30 - 17.00 Uhr

Ort:
Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Ref.:
Arndt Kresin, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, München

Teilnahmergebühr: EUR 150,-  Gäste EUR 200,-

Weitere Informationen unter:
http://www.akademie.byak.de
13.03.2017 - 13.03.2017 Rechtliche Fragen der Bauleitung Wiesbaden Rechtliche Fragen der Bauleitung

Termin:
MO 13. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
13.03.2017 - 13.03.2017 Der vollständige und genehmigungsfähige Bauantrag Saarbrücken 13.03.2017 I 13.30 – 16.30 Uhr

Der vollständige und genehmigungsfähige Bauantrag

Anmeldung bis 24.02.2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
13.03.2017 - 13.03.2017 Neue Vergabeverordnung VgV 2016 Stuttgart

Neue Vergabeverordnung VgV 2016 (17525)

13. März 2017, 18.00 – 21.15 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

14.03.2017 - 14.03.2017 Haftung der Architekten München Haftung der Architekten

Termin:

14.03.2017 09.30 - 18.00 Uhr

Ort:
Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Ref.:
Ref.: Dr. Achim Neumeister, Rechtsanwalt, München

Teilnahmergebühr: EUR 110,-  Gäste EUR 190,-

Weitere Informationen unter:
http://www.akademie.byak.de
14.03.2017 - 14.03.2017 Aktuelle Entwicklungen im Bauplanungs- und Bauordnungsrecht München Aktuelle Entwicklungen im Bauplanungs- und Bauordnungsrecht

Termin:

14.03.2017 18.00 - 21.00 Uhr

Ort:
Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Ref.:
Dr. Robert Biedermann, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Stadtplaner, München

Peter Gänslmayer, Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, München

Teilnahmergebühr: EUR 90,-  Gäste EUR 150,-

Weitere Informationen unter:
http://www.akademie.byak.de
14.03.2017 - 15.03.2017 Besprechungen souverän und ergebnisorientiert leiten Stuttgart

Besprechungen souverän und ergebnisorientiert leiten (17719)

14. – 15. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

15.03.2017 - 15.03.2017 Licht, Farbe, Wohnqualität Wiesbaden Licht, Farbe, Wohnqualität

Termin: MI 15. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen unter:
http://www.akh.de
15.03.2017 - 16.03.2017 BIM für Entscheider Stuttgart

BIM für Entscheider (17620)

15. – 16. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

16.03.2017 - 16.03.2017 Eingriffsregelung und Umweltbericht München Eingriffsregelung und Umweltbericht

16. März 2017, 14.00 – 19.00 Uhr


Ref.: Prof. Dr. Dipl.-Ing. Ulrike Pröbstl-Haider, Landschaftsarchitektin, Etting-Polling/Wien

Kosten:
EUR 110,- 
Gäste EUR 190,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
16.03.2017 - 16.03.2017 Trockenbau - Konstruktion und Brandschutz Stuttgart

Trockenbau - Konstruktion und Brandschutz (17215)

16. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

17.03.2017 - 17.03.2017 Basiswissen: Baulicher Brandschutz Fulda Basiswissen: Baulicher Brandschutz

Termin: FR 17. März 2017

Veranstaltungsort:
Synapsis Seminarzentrum der privaten Handelsschule, Fulda

Weitere Informationen unter:
http://www.akh.de
17.03.2017 - 18.03.2017 Innendämmung und Schimmelpilzsanierung Wiesbaden Innendämmung und Schimmelpilzsanierung

Termin: FR 17. – SA 18. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
17.03.2017 - 29.06.2017 Grundlagenlehrgang Energieeffiziente Gebäudeplanung Mainz Grundlagenlehrgang Energieeffiziente Gebäudeplanung

Seminarprogramm:

Berufsbegleitender Lehrgang mit 80 UE Präsenzunterricht, in dem die Befähigung zur Energieplanung und Ausstellung von Energieausweisen vermittelt wird. Der Lehrgang stellt die Grundlage für mehrere Aufbaulehrgänge (u.a. Effizienzhausplaner, Energieberatung für Wohngebäude sowie im Baudenkmal) im Energiebereich dar.

Seminar: 1710

Teilnehmergebühr:
1500,- / 1840,- Gäste 
(Frühbucherrabatt: 10% Rabatt auf die LGgebühr bis zum 17.2.2017, Zahlung in zwei Raten möglich)

Termin:
17.03.2017 - 29.06.2017
10.00 Uhr - 17.30 Uhr bzw. 9.00 Uhr - 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz
17.03.2017 - 18.03.2017 Authentisch und souverän präsentieren München Authentisch und souverän präsentieren

17. bis 18. März 2017, 09.30 – 17.30 Uhr


Ref.: Prof. Dr. Dipl.-Ing. Ulrike Pröbstl-Haider, Landschaftsarchitektin, Etting-Polling/Wien

Kosten:
EUR 450,- 
Gäste EUR 590,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
18.03.2017 - 18.03.2017 Brandschutz für Innenarchitekten Frankfurt am Main Brandschutz für Innenarchitekten

Termin: 18.3.2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

Thonet Store
Bleichstr. 55
60433 Frankfurt am Main


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
20.03.2017 - 20.03.2017 Intensiv-Training: Überzeugende Präsentation von Planungsleistungen Wiesbaden Intensiv-Training: Überzeugende Präsentation von Planungsleistungen

Termin: MO 20. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
20.03.2017 - 20.03.2017 Energiekonzepte und Architekturqualität Wiesbaden Energiekonzepte und Architekturqualität

Termin: MO 20. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
20.03.2017 - 20.03.2017 Vom Problem zur Lösung - Lösungsorientierte Gesprächstechniken Stuttgart

Vom Problem zur Lösung - Lösungsorientierte Gesprächstechniken (17714)

20. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

20.03.2017 - 20.03.2017 Die Abnahme Stuttgart

Die Abnahme (17338)

20. März 2017, 18.00 – 21.15 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

20.03.2017 - 20.03.2017 HOAI kompakt Stuttgart

HOAI kompakt (17643)

20. März 2017, 18.00 – 21.15 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

21.03.2017 - 21.03.2017 Basiswissen: Verträge im Bau Wiesbaden Basiswissen: Verträge im Bau

Termin: DI 21. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
21.03.2017 - 21.03.2017 Die Abnahme – Arten, Rechtsfolgen und Fehlerquellen Saarbrücken 21.03.2017 I 12 – 16 Uhr

Die Abnahme – Arten, Rechtsfolgen und Fehlerquellen

Anmeldung bis 03.03.2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
21.03.2017 - 21.03.2017 Bauschäden vermeiden: gedämmte und ungedämmte Fassaden München Bauschäden vermeiden: gedämmte und ungedämmte Fassaden

Termin:

21.03.2017  09.30 -17.00 Uhr

Ort:
Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Ref.:
Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Gänßmantel, ö. b. u. v. Sachverständiger für mineralische Werkstoffe des Bauwesens, Dormettingen

Teilnahmergebühr: EUR 150,-  Gäste EUR 220,-

Weitere Informationen unter:
http://www.akademie.byak.de
21.03.2017 - 21.03.2017 Brandschutz und Bestandsschutz Stuttgart

Brandschutz und Bestandsschutz (17528)

21. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

21.03.2017 - 22.03.2017 Projektleitung als Führungsaufgabe Stuttgart

Projektleitung als Führungsaufgabe (17715)

21. – 22. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

22.03.2017 - 22.03.2017 Elektronische Vergabe (eVergabe) – was bedeutet das für Sie als Bieter? Wiesbaden Elektronische Vergabe (eVergabe) – was bedeutet das für Sie als Bieter?

Termin: MI 22. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
22.03.2017 - 23.03.2017 Basiswissen: Innenausbau - Praxis der Bauüberwachung Wiesbaden Basiswissen: Innenausbau - Praxis der Bauüberwachung

Termin: MI 22. – DO 23. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
22.03.2017 - 22.03.2017 Bauen im Bestand – eine energetische als auch feuchteschutztechnische Herausforderung Mainz Bauen im Bestand – eine energetische als auch feuchteschutztechnische Herausforderung

Seminarprogramm:

Sollen die Ziele zur Reduktion klimaschädigender Einflüsse nicht nur auf dem Papier umgesetzt werden, müssen sich die Aktivitäten zur Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen im Bausektor verstärkt auf den Gebäudebestand konzentrieren. Hier bestehen energetische Anforderungen aus der EnEV, aber es müssen bei Sanierungskonzepten feuchteschutztechnische Antworten geliefert werden (z.B. zur Vermeidung von Schimmel).

Seminar: 1708

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
22.03.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
InterCityHotel Mainz
Binger Str. 21
55131 Mainz
22.03.2017 - 22.03.2017 Baukostenplanung für Fortgeschrittene München Baukostenplanung für Fortgeschrittene

22. März 2017, 16.00 – 18.30 Uhr


Ref.: Dipl.-Ing. (FH) Werner Seifert, Architekt, ö. b. u. v. SV für Honorare und Leistungen der Arch. und Ing., Würzburg

Kosten:
EUR 65,- 
Gäste EUR 95,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
22.03.2017 - 22.03.2017 Abstandsflächenrecht und öffentliches Baunachbarrecht München Abstandsflächenrecht und öffentliches Baunachbarrecht

22. März 2017, 09.00 – 13.00 Uhr


Ref.: Prof. Dr. Michael Hauth, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, München/Weimar

Kosten:
EUR 90,- 
Gäste EUR 150,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
22.03.2017 - 22.03.2017 Rechtssicher durch die Bauleitung Stuttgart

Rechtssicher durch die Bauleitung (17341)

22. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

22.03.2017 - 22.03.2017 Preisrichtertag Baden-Württemberg 2017 Stuttgart

Preisrichtertag Baden-Württemberg 2017 (17903)

22. März 2017, 10.00 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

23.03.2017 - 23.03.2017 Professionelle Wohnungseigentumsverwaltung für Architekten Wiesbaden Professionelle Wohnungseigentumsverwaltung für Architekten

Termin: DO 23. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
23.03.2017 - 23.03.2017 Die häufigsten Streitpunkte bei der Abwicklung von Architektenverträgen und wie man sie vermeidet Saarbrücken 23.03.2017 I 9 – 16 Uhr

Die häufigsten Streitpunkte bei der Abwicklung von Architektenverträgen und wie man sie vermeidet

Anmeldung bis 08.03.2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
23.03.2017 - 23.03.2017 Rechtssicher durch die Bauleitung Kaiserslautern Rechtssicher durch die Bauleitung

Seminarprogramm:

Die notwendigen Kenntnisse zur rechtssicheren Wahrnehmung von Bauleitungsaufgaben werden in diesem Seminar vermittelt.  Dabei werden typische rechtliche Fallen der Bauleitung aufgezeigt. Tätigkeitsinhalte, öffentliche rechtliche Verantwortlichkeiten, Straftatbestände, Haftungstatbestände und Risiken werden besprochen und praxisnah erläutert. Bauleiter erhalten Tipps und Hilfestellungen für den Alltag in der Objektüberwachung.

Seminar: 1711

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
23.03.2017
10.00 Uhr - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Fraunhofer Zentrum
Fraunhofer Platz 1
67663 Kaiserslautern
23.03.2017 - 23.03.2017 Basiswissen: Grundlagen der Bauleitung Teil 1 Kassel Basiswissen: Grundlagen der Bauleitung Teil 1

Termin: DO 23. März 2017

Ort: KAZ Kassel

Weitere Informationen unter:
http://www.akh.de
23.03.2017 - 23.03.2017 Schallschutz im Hochbau Stuttgart

Schallschutz im Hochbau (17224)

23. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

23.03.2017 - 23.03.2017 Störungen im Bauablauf erkennen, vermeiden, bewerten, abwehren Friedrichshafen Störungen im Bauablauf erkennen, vermeiden, bewerten, abwehren

Seminar: 17336

Termin: 23. März 2017, 09.30–17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Graf-Zeppelin-Haus
Olgastraße 20
88045 Friedrichshafen

Weitere Informationen unter:
http://www.ak-lsa.de/
24.03.2017 - 24.03.2017 Schallschutz und Raumakustik Wiesbaden Schallschutz und Raumakustik

Termin: FR 24. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
24.03.2017 - 24.03.2017 Basiswissen: Grundlagen der Bauleitung Teil 2 Kassel Basiswissen: Grundlagen der Bauleitung Teil 2

Termin: FR 24. März 2017

Ort: KAZ Kassel

Weitere Informationen unter:
http://www.akh.de
27.03.2017 - 27.03.2017 Maßtoleranzen im Hochbau Wiesbaden Maßtoleranzen im Hochbau

Termin: MO 27. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
27.03.2017 - 27.03.2017 Partnerschaftsgesellschaft - mit oder ohne Haftungsbeschränkung Karlsruhe Partnerschaftsgesellschaft - mit oder ohne Haftungsbeschränkung (17631)

27. März 2017, 18.00 – 21.15 Uhr


Veranstaltungsort:
Architekturfenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Mail: info@architekturschaufenster.de
https://www.architekturschaufenster.de/
28.03.2017 - 28.03.2017 Brandschutzkonzepte und Brandschutzplanung Saarbrücken 28.03.2017 I 9 – 16 Uhr

Brandschutzkonzepte und Brandschutzplanung

Anmeldung bis 13.03.2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
28.03.2017 - 28.03.2017 Hessischer Brandschutztag 2017 Neu-Isenburg Hessischer Brandschutztag 2017

Termin:
DI 28. März 2017

Ort: Hugenottenhalle, Neu-Isenburg

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.akh.de
28.03.2017 - 28.03.2017 Wärmebrücken und Gebäudedichtheit Karlsruhe Wärmebrücken und Gebäudedichtheit (17217)

28. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Architekturfenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Mail: info@architekturschaufenster.de
https://www.architekturschaufenster.de/
29.03.2017 - 29.03.2017 Erfolgreich in die Selbstständigkeit Stuttgart

Erfolgreich in die Selbstständigkeit (17634)

29. März 2017, 18.00 – 21.15 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

30.03.2017 - 31.03.2017 Sanierung der Haustechnik / Sanitär- / Lüftung- und Elektroplanung + Ertüchtigung Brandschutz Wiesbaden Sanierung der Haustechnik / Sanitär- / Lüftung- und Elektroplanung + Ertüchtigung Brandschutz

Termin: DO 30. – FR 31. März 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
30.03.2017 - 30.03.2017 Workshop Ausschreibung und Vergabe Stuttgart Workshop Ausschreibung und Vergabe

30. März 2017, Stuttgart

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
30.03.2017 - 30.03.2017 Workshop Ausschreibung und Vergabe Stuttgart

Workshop Ausschreibung und Vergabe (17324)

30. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

31.03.2017 - 31.03.2017 Brandschutz für Innenarchitekten Berlin Brandschutz für Innenarchitekten

Termin: 31.3.2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

BDIA Seminarraum
Köpenickerstr.48/49
10179 Berlin


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
31.03.2017 - 31.03.2017 Ausschreibung und Vergabe für junge Architekten Karlsruhe Ausschreibung und Vergabe für junge Architekten

31. März 2017, Karlsruhe

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
31.03.2017 - 31.03.2017 Brandschutz beim Bauen im Bestand München Brandschutz beim Bauen im Bestand

31. März 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Ref.: Dipl.-Ing. (FH) Lutz Battran, Sulzemoos | Dipl.-Ing. Christian Steinlehner, Architekt, München

Kosten:
EUR 150,- 
Gäste EUR 220,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
31.03.2017 - 31.03.2017 Die neue Vergabeverordnung VgV - künftige Vergabe von Planungsleistungen Webinar Die neue Vergabeverordnung VgV - künftige Vergabe von Planungsleistungen

Webinar

31. März 2017, 10.00 – 11.30 Uhr

Ref.: Dipl.-Ing. Oliver Voitl, Architekt, Stadtplaner, Referent für Vergabe und Wettbewerb, Bayerische Architektenkammer

Kosten: EUR 65,–

Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
31.03.2017 - 02.04.2017 17. Architekturfilmtage: Seltsame Häuser und ihre Bewohner München 17. Architekturfilmtage: Seltsame Häuser und ihre Bewohner

31. März – 02. April 2017


Kartenbestellungen ab Anfang März im Filmmuseum München

Kosten:
EUR 3,- 
Gäste EUR 4,-

Filmmuseum München
St.-Jakobs-Platz 1
80331 München
31.03.2017 - 01.04.2017 Baugemeinschaften III - Prozesse und Strukturen Stuttgart

Baugemeinschaften III - Prozesse und Strukturen (17316)

31. März – 01. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

03.04.2017 - 03.04.2017 Die genehmigungsfähige Planung Stuttgart

Die genehmigungsfähige Planung (17518)

03. April 2017, 18.00 – 21.15 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

03.04.2017 - 03.04.2017 Öffentlichkeitsarbeit für Architekten Stuttgart

Öffentlichkeitsarbeit für Architekten (17656)

03. April 2017, 18.00 – 21.15 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

04.04.2017 - 04.04.2017 Schadstoffe beim Rückbau von Gebäuden – Konzeption von Abbruchmaßnahmen Saarbrücken 04. April 2017 I 9 – 16 Uhr

Schadstoffe beim Rückbau von Gebäuden – Konzeption von Abbruchmaßnahmen

Anmeldung bis 17. März 2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
04.04.2017 - 04.04.2017 Nachfolgeregelung und Unternehmensbewertung Stuttgart

Nachfolgeregelung und Unternehmensbewertung (17638)

04. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

05.04.2017 - 05.04.2017 Brandschutz und Barrierefreiheit München Brandschutz und Barrierefreiheit

05. April 2017, 09.30 – 13.30 Uhr


Ref.: Christine Degenhart, Architektin, Rosenheim, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer | Dipl.-Ing. (FH) Peter Paul, Brandoberrat a. D., Brandschutzgutachter, München

Kosten:
EUR 90,- 
Gäste EUR 150,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
05.04.2017 - 05.04.2017 Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) - Was wird sich in der Praxis ändern? Webinar Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) - Was wird sich in der Praxis ändern?

Webinar

05. April 2017, 14.00 – 15.30 Uhr

Ref.: Alik Dörn, Rechtsanwalt, Nürnberg/Frankfurt a. M.

Kosten: EUR 65,–

Weitere Informationen unter:
www.akademie.byak.de
05.04.2017 - 05.04.2017 Selbst- und Zeitmanagement Stuttgart

Selbst- und Zeitmanagement (17709)

05. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

05.04.2017 - 05.04.2017 Öffentliches Bauplanungs- und Bauordnungsrecht Karlsruhe Öffentliches Bauplanungs- und Bauordnungsrecht (17513)

05. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Architekturfenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Mail: info@architekturschaufenster.de
https://www.architekturschaufenster.de/
06.04.2017 - 06.04.2017 Kostenermittlung im Altbau und Ermittlung der Wirtschaftlichkeit energiesparender Maßnahmen Saarbrücken 06. April 2017 I 9 – 16 Uhr

Kostenermittlung im Altbau und Ermittlung der Wirtschaftlichkeit energiesparender Maßnahmen

Anmeldung bis 22. März 2017

Ort: Akademie der AKS, Saarbrücken

Architektenkammer des Saarlandes
Neumarkt 11
66117 Saarbrücken

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.aksaarland.de
06.04.2017 - 06.04.2017 Schimmelbildung – Ursachen, Beseitigung, Vermeidung Landau Schimmelbildung – Ursachen, Beseitigung, Vermeidung

Seminarprogramm:
Das Seminar vermittelt die biologischen und physikalischen Grundlagen zum Schimmelwachstum in Gebäuden. Es werden die Messtechniken und Messmethoden vorgestellt, um die Ursachen des Schimmelpilzbefalls beurteilen zu können. Wie sind die Schimmelschäden anschließend zu sanieren und welche Vorschriften sind dabei zu beachten? Zur Vermeidung zukünftiger Schäden werden vorbeugende Maßnahmen und die Mindestanforderungen zur Wohnungslüftung besprochen.

Seminar: 1713

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
06.04.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Gebäude Null 41
Georg-Friedrich-Dentzel-Straße 11
76829 Landau
06.04.2017 - 07.04.2017 Architektenvertrag und Bauvertrag München Architektenvertrag und Bauvertrag

06. bis 07. April 2017, 09.30 – 16.30 Uhr


Ref.: Dr. Karlgeorg Stork, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, München | Dipl.-Ing. Thomas Gritschneder, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, München

Kosten:
EUR 190,- 
Gäste EUR 280,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
06.04.2017 - 06.04.2017 Die systematische Unternehmensnachfolge und -bewertung München Die systematische Unternehmensnachfolge und -bewertung

06. April 2017, 09.30 – 17.30 Uhr


Ref.: Jörg T. Eckhold, Eckhold Consultants GmbH, Krefeld

Kosten:
EUR 175,- 
Gäste EUR 255,-

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München

Weitere Informationen unter:

www.akademie.byak.de
06.04.2017 - 19.05.2017 Ins Bild setzen 2017 - Architekturfotografie aus Bayern München Ins Bild setzen 2017 - Architekturfotografie aus Bayern

Ausstellungsdauer:
Donnerstag, 06.04.2017 bis Freitag, 19.05.2017

Eröffnung: 05.04.2017, 19.00 Uhr

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 09.00 -17.00 Uhr
Freitag, 09.00 -15.00 Uhr
feiertags und am Wochenende geschlossen

Ref.: Dipl.-Ing. Michael Heinrich, Architekturfotograf, München

Keine Anmeldung erforderlich

Haus der Architektur
Waisenhausstr. 4
80637 München
06.04.2017 - 06.04.2017 Kostenplanung unter besonderer Berücksichtigung der HOAI 2013 Stuttgart

Kostenplanung unter besonderer Berücksichtigung der HOAI 2013 (17410)

06. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

06.04.2017 - 06.04.2017 Souverän und sicher als Architektin Stuttgart

Souverän und sicher als Architektin (17712)

06. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Haus der Architekten
Danneckerstraße 54
70182 Stuttgart

Telefon: 0711-2196-0
Telefax: 0711-2196-101
E-Mail: info@akbw.de
Internet: www.akbw.de

06.04.2017 - 06.04.2017 Nachtragsmanagement für Auftraggeber und Auftragnehmer Karlsruhe Nachtragsmanagement für Auftraggeber und Auftragnehmer (17317)

06. April 2017, 09.30 – 17.00 Uhr


Veranstaltungsort:
Architekturfenster e. V.
Waldstraße 8
76133 Karlsruhe

Mail: info@architekturschaufenster.de
https://www.architekturschaufenster.de/
07.04.2017 - 07.04.2017 BAUPHYSIK Wärmeschutz – Chance oder Risiko? Stuttgart BAUPHYSIK Wärmeschutz – Chance oder Risiko?

Termin: 07. April 2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85,-  Euro für BDIA Mitglieder
217,85,-  Euro für Gäste

König+Neurath
Showroom
Erika-Mann-Straße 55
80636 München


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
27.04.2017 - 02.06.2017 Aufbaulehrgang Effizienzhausplanung Nichtwohngebäude (DIN V 18599) Wiesbaden
Aufbaulehrgang Effizienzhausplanung Nichtwohngebäude (DIN V 18599)
ab DO 27. April 2017, 7 Lehrgangstage im Zeitraum bis 02. Juni 2017, AKH Wiesbaden


Weitere Informationen und Anmeldung unter www.akh.de
28.04.2017 - 28.04.2017 Private Bauherren? Na klar! Klärungshilfen zur erfolgreichen Kommunikation mit nicht immer einfacher Bauherrschaft Berlin Private Bauherren? Na klar! Klärungshilfen zur erfolgreichen Kommunikation mit nicht immer einfacher Bauherrschaft

Termin: 28. April 2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

BDIA Seminarraum
Köpenickerstr.48/49
10179 Berlin


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
03.05.2017 - 03.05.2017 Brandschutz in Sonderbauten Höhr-Grenzhausen Brandschutz in Sonderbauten

Seminarprogramm:
Es geht um den vorbeugenden baulichen Brandschutz jenseits des Regelungshorizonts der Landesbauordnung. Themenschwerpunkte sind insbesondere effiziente Brandschutzkonzepte für neue Sonderbauten sowie der Umgang mit bestehenden Sonderbauten sowie den aus Brandverhütungsschauen resultierenden Anforderungen der Bauaufsichtsbehörden. Thematisiert werden dabei insbesondere Gebäudetypen wie Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäuser, Altenpflegeheime sowie Versammlungs- und Verkaufsstätten.

Seminar: 1714

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
03.05.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Hotel Silicium
Schillerstrasse 2-4
56203 Höhr-Grenzhausen
04.05.2017 - 04.05.2017 Raum-Akustik für Innenarchitekten Berlin Raum-Akustik für Innenarchitekten

Termin: 04. Mai 2017, 9:30 Uhr -17:30 Uhr

Teilnehmergebühren
167,85.- für BDIA-Mitglieder
217,85.- für Gäste

BDIA Seminarraum
Köpenickerstr.48/49
10179 Berlin


Weitere Informationen unter
https://bdia.de/veranstaltungen/fortbildung/
08.05.2017 - 10.05.2017 Qualitätsmanagement für Qualitätsmanagement-Beauftragte in Planungsbüros Wiesbaden Qualitätsmanagement für Qualitätsmanagement-Beauftragte in Planungsbüros

Termin: MO 08. – MI 10. Mai 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
09.05.2017 - 09.05.2017 Workshop – Typische Bauschäden vor Ort bestimmen Mainz Workshop – Typische Bauschäden vor Ort bestimmen

Seminarprogramm:

Nach einem kurzen Einführungsvortrag werden bei einem Rundgang durch die Mainzer Innenstadt typische Schäden an der Außenhülle von Gebäuden besprochen. Der Schwerpunkt wird auf der historischen Substanz von Bauwerken aus Naturstein der Mainzer Innenstadt liegen. Praxisnah werden die vorgefundenen Schäden bestimmt, ihre Ursachen diskutiert und in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten die mögliche Vorgehensweise bei der Instandsetzung festgelegt.

Seminar: 1715

Teilnehmergebühr:
100,- / 130,- Gäste

Termin:
09.05.2017
10.00 - 14.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
im Brückenturm
Rheinstraße 55
55116 Mainz

Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag 14 - 18 Uhr
11.05.2017 - 11.05.2017 Schadstoffe im Innenraum Bad Kreuznach Schadstoffe im Innenraum

Seminarprogramm:

Der Trend Altbauten energetisch zu modernisieren ist ungebrochen. Die zunehmende Abdichtung der Gebäudehülle zur Vermeidung von Wärmeverlusten und die daraus resultierende deutliche Verringerung des Luftwechsels kann jedoch zu einer Anreicherung von Schadstoffen im Gebäude führen. Eine sorgfältige Bestandserkundung bringt Gewissheit, ob mit dem Vorkommen von Asbest, PCB oder PAK (Teer), Holzschutzmitteln, künstlichen Mineralfasern im Bauwerk zu rechnen ist.

Seminar: 1733

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
11.05.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus des Gastes
Kurhausstrasse 22-24
Bad Kreuznach

11.05.2017 - 01.07.2017 Aufbaulehrgang Energieberatung im Baudenkmal Wiesbaden Aufbaulehrgang Energieberatung im Baudenkmal

Termin: ab DO 11. Mai 2017

9 Lehrgangstage + Prüfung im Zeitraum bis 01. Juli 2017

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
15.05.2017 - 29.06.2017 Zertifikatslehrgang: Sachkundiger für Brandschutzplanungen der GK 5 und Sonderbauten Wiesbaden Zertifikatslehrgang: Sachkundiger für Brandschutzplanungen der GK 5
und Sonderbauten


Termine
1. Modul: MO 15.–DI 16. Mai 2017
2. Modul: MO 29.–DI 30. Mai 2017
3. Modul: MO 12.–DI 13. Juni 2017
Prüfung:  DO 29. Juni 2017

7-tägiger Lehrgang

Ort: AKH Wiesbaden

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
http://www.akh.de
24.05.2017 - 28.05.2017 Exkursion | Tessin Ticino Tessin Mittwoch, 24. Mai bis Sonntag, 28. Mai 2017

Exkursion | Tessin Ticino


Die Fachexkursion 2017 der IA führt ins Tessin und am Programm der Reise steht einerseits eine Wiederbegegnung mit Arbeiten der Tendenza und allem voran den Bauten von Luigi Snozzi in Monte Carasso und andererseits mit den neuesten
Tendenzen der Architektur in der italienischsprachigen Schweiz, darunter Bauten von Valerio Olgiati und Miller Maranta.

Voranmeldungen werden bereits entgegengenommen: office@initiativearchitektur.at

Voraussichtliche Kosten Basis Doppelzimmer:
ca. 890€ (Mitglieder) bzw. ca. 950€ (Nichtmitglieder)

Information:
https://initiativearchitektur.at/kalender/tessin-ticino-1
01.06.2017 - 01.06.2017 Neue Abdichtungsnormen richtig anwenden Mainz Neue Abdichtungsnormen richtig anwenden

Seminarprogramm:
Die DIN 18531ff. löst die DIN 18195 ab. Welche Maßnahmen sind erforderlich an Sockel und Bodenplatten? Welche Neuerungen beinhalten die neuen Regeln der Bauwerksabdichtung? Welche Risiken und Schadensfälle können bei Holzdächern mit Dämmung in Tragwerksebene auftreten? Wie kann man auch zukünftig Holzdächer sicher bauen?

Seminar: 1716

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
01.06.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
im Brückenturm
Rheinstraße 55
55116 Mainz

Öffnungszeiten:
Mittwoch - Freitag 14 - 18 Uhr
13.06.2017 - 13.06.2017 Ansprüche aus der Bauzeitverlängerung Mainz Ansprüche aus der Bauzeitverlängerung

Seminarprogramm:
Das Thema Bauzeitenverlängerung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sowohl Unternehmer als auch Planer haben die Bauzeit als echten Teil Ihrer Vergütung/Ihres Honorars erkannt. Gleich ist das Geltendmachen solcher Ansprüche extrem schwierig. Sind die Weichen einmal falsch gestellt, ist es im Nachhinein fast unmöglich, noch einen schlüssigen Anspruch darzulegen.

Seminar: 1717

Teilnehmergebühr:
100,- / 130,- Gäste

Termin:
13.06.2017
10.00 Uhr - 13.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Brückenturm
Rheinstraße 55 (Erdgeschoss Ebene Rheinstraße)
55116 Mainz
13.06.2017 - 13.06.2017 Ansprüche aus der Bauzeitverlängerung Mainz Ansprüche aus der Bauzeitverlängerung

Seminarprogramm:
Das Thema Bauzeitenverlängerung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sowohl Unternehmer als auch Planer haben die Bauzeit als echten Teil Ihrer Vergütung/Ihres Honorars erkannt. Gleich ist das Geltendmachen solcher Ansprüche extrem schwierig. Sind die Weichen einmal falsch gestellt, ist es im Nachhinein fast unmöglich, noch einen schlüssigen Anspruch darzulegen.

Seminar: 1717

Teilnehmergebühr:
100,- / 130,- Gäste

Termin:
13.06.2017
10.00 Uhr - 13.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Brückenturm
Rheinstraße 55 (Erdgeschoss Ebene Rheinstraße)
55116 Mainz
13.06.2017 - 13.06.2017 Partnerschaftsgesellschaft – mit oder ohne Haftungsbeschränkung Mainz Partnerschaftsgesellschaft – mit oder ohne Haftungsbeschränkung

Seminarprogramm:

Das Seminar stellt die neue Gesellschaftsform der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartGmbB) vor. Folgende Themen werden behandelt: Einzelbüro / Gesellschaft bürgerlichen Rechts; Haftungsbeschränkung durch GmbH / GmbH & Co. KG / kleine AG; Bewertungsgesichtspunkte; Firmierung / Gesellschafter / Partner / Haftung / Haftungsbeschränkung / Steuern und Standesrecht sowie Versicherung / Beendigung der Gesellschaft.

Seminar: 1718

Teilnehmergebühr:
100,- / 130,- Gäste

Termin:
13.06.2017
14.15 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Brückenturm
Rheinstraße 55 (Erdgeschoss Ebene Rheinstraße)
55116 Mainz
22.06.2017 - 22.06.2017 Architekturgespräche 2017 Stuttgart Architekturgespräche 2017

22. Juni 2017, Stuttgart

Weitere Informationen unter:

http://www.akbw.de/fortbildung/ifbau.html
23.06.2017 - 23.06.2017 Bauen ohne Nachträge – geht das? Trier Bauen ohne Nachträge – geht das?

Seminarprogramm:

Nur selten werden Bauwerke so durchgeführt, wie sie ausgeschrieben wurden. Änderungen nach Vertragsabschluss liegen in der Natur des Baugeschehens. Der bauüberwachende Architekt hat hier einen besonderen Fokus auf die ständige Informationspflicht in Richtung des Bauherrn. Aber bereits vor der Bauausführung haben Architekt und Bauherr die Weichen richtig zu stellen. Die VOB/B hält für vorgenannte Umstände grundsätzliche Regelungen vor. Der Bauleiter muss diese Regularien kennen, um seine Tätigkeiten ordnungsgemäß und fehlerfrei durchführen zu können.

Seminar: 1719

Teilnehmergebühr:
180,- / 215,- Gäste

Termin:
23.06.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Robert Schumann-Haus TBT mbH
Auf der Jüngt 1
54293 Trier
17.08.2017 - 17.08.2017 Erfahrungen aus der Brandschutzpraxis – häufige Planungs- und Ausführungsfehler erkennen und vermeiden Neuwied-Engers Erfahrungen aus der Brandschutzpraxis – häufige Planungs- und Ausführungsfehler erkennen und vermeiden

Seminarprogramm:

Wie gestaltet man konzeptuell die Integration der erforderlichen Brandschutzmaßnahmen - ohne Abstriche in Optik und Design? Oder wie vermeidet man grundlegende Brandschutz-Fehler in der Planung und Ausführung- und behält den Überblick über das gesamte Projekt? Planungssicherheit, korrekt realisierte Brandschutzmaßnahmen und designgerechte Lösungen lassen sich vereinbaren. Mit fundiertem Praxisbezug mit Positiv- und Negativ-Beispielen.

Seminar: 1751

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
17.08.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Schloss Engers
Alte Schlossstr. 2
56566 Neuwied-Engers
22.08.2017 - 22.08.2017 Das Heft in die Hand nehmen – Besprechungsführung praktisch erproben Mainz Das Heft in die Hand nehmen – Besprechungsführung praktisch erproben

Seminarprogramm:
Der Verlauf einer Besprechung hängt von vielen Faktoren ab, die der Besprechungsleiter zunächst nicht unmittelbar beeinflussen kann: Das Konfliktpotential der Themen, beeinträchtigte Kooperationsbereitschaft der Teilnehmer, tatsächliche oder vorgeschobene Meinungsunterschiede, offene oder versteckte Machtkämpfe und vieles mehr. In diesem Workshop steht nicht die theoretische Wissensvermittlung im Vordergrund, sondern die praktische Erprobung konkreter Besprechungssituationen mit konstruktivem Feedback.

Seminar: 1752

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
22.08.2017
10.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz
Brückenturm
Rheinstraße 55 (Erdgeschoss Ebene Rheinstraße)
55116 Mainz
24.08.2017 - 24.08.2017 Architektur für Menschen mit Demenz – Planung, Gestaltung, Projektbeispiele Mainz Architektur für Menschen mit Demenz – Planung, Gestaltung, Projektbeispiele

Seminarprogramm:

Demenz ist eine wachsende Herausforderung - sowohl bei Betreuung und Pflege als auch für Architektinnen und Architekten. In Deutschland sind rund 1,6 Millionen Menschen an Demenz erkrankt, in Pflegeheimen sind bereits zwischen 50 und 70 Prozent der dort Wohnenden betroffen. Hintergründe zum Krankheitsbild Demenz. Planungsgrundlagen aus Bau-, Heim-, und Sozialrecht. Wohngruppen, Hausgemeinschaften, Quartiersprojekte. Barrierefreiheit - was geht bei Demenz? - Wirkung und Bedeutung von Licht, Farbe und Material im Alter.

Seminar: 1753

Teilnehmergebühr:
180,- € / 215,- € Gäste

Termin:
24.08.2017
10.00 – 17.30

Veranstaltungsort:
Hotel INNdependence
Gleiwitzer Straße 4
55131 Mainz
30.08.2017 - 30.08.2017 Stimmen die Zahlen? Baukosten erfolgreich planen und kontrollieren Ludwigshafen Stimmen die Zahlen? Baukosten erfolgreich planen und kontrollieren

Seminarprogramm:

Bei der Kostenplanung reicht eine grobe Abschätzung der Kosten schon lange nicht mehr aus. Die von Auftraggebenden gestellten Anforderungen an Kostensicherheit und vertraglich vereinbarten Kostenobergrenzen erfordern eine intensive Auseinandersetzung mit Methoden und Möglichkeiten bei der Kostenplanung. Das Seminar vermittelt wichtiges Hintergrundwissen und informiert anhand von Praxisbeispielen über mögliche Verfahrensweisen bei der Kostenplanung. Schwerpunkt ist die Neufassung der DIN 276 vom Dezember 2008.

Seminar: 1754

Teilnehmergebühr:
180,- €/215,-€ Gäste

Termin:
30.08.2017
10.00 - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Turmrestaurant / Ebertpark
Erzbergerstrasse 69
67063 Ludwigshafen 

07.09.2017 - 07.09.2017 Ausschreibung und Vergabe durch Architekten – AVA Mainz Ausschreibung und Vergabe durch Architekten – AVA

Seminarprogramm:
Rechtliche und technische Grundlagen; Was regelt die VOB; Bestandteile und Aufbau der Ausschreibung / der Vergabe- und Vertragsunterlagen; Vermeidung gängiger Fehler im Zusammenhang mit der Ausschreibung; Auswertung von Angeboten; Preisspiegel erstellen und interpretieren; Vergabegespräche führen.

Seminar: 1755

Teilnehmergebühr:
180,- /215,- Gäste

Termin:
07.09.2017
10.00 Uhr - 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz
07.09.2017 - 07.09.2017 Beratertag für Büroinhaber speziell für Architekten zur Existenzsicherung und Neugründung Mainz Beratertag für Büroinhaber speziell für Architekten zur Existenzsicherung und Neugründung

Seminarprogramm:

Einzelgespräche für Büroinhabern und Bürogründer. Die einstündigen Beratungen dienen als erste Anlaufstelle zu Fragen einer erfolgreichen Geschäftsentwicklung in allen Lebensphasen. Im vertraulichen Gespräch wird zunächst die jeweilige Situation bewertet und weitere Rahmenbedingungen geprüft, um erste Lösungswege aufzuzeigen. Nur für Mitglieder und Absolventen in der Praxis der AKRP.

Seminar: 1756

Teilnehmergebühr:
70,- € / Bei Beratung von zwei Personen 85,-€

Termin:
07.09.2017
9.00 – 18.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz
08.09.2017 - 08.09.2017 Ausschreibung und Vergabe durch Architekten – AVA Worms Ausschreibung und Vergabe durch Architekten – AVA

Seminarprogramm:
Rechtliche und technische Grundlagen; Was regelt die VOB; Bestandteile und Aufbau der Ausschreibung / der Vergabe- und Vertragsunterlagen; Vermeidung gängiger Fehler im Zusammenhang mit der Ausschreibung; Auswertung von Angeboten; Preisspiegel erstellen und interpretieren; Vergabegespräche führen.

Seminar: 1757

Teilnehmergebühr:
180,- /215,- Gäste

Termin:
08.09.2017
9.30 Uhr - 17.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Das Wormser - Tagungszentrum
Rathenaustraße 11
67547 Worms
13.09.2017 - 12.09.2018 Schäden an Gebäuden – Vorbereitender Lehrgang für das Bauschadenssachverständigenwesen Mainz Schäden an Gebäuden – Vorbereitender Lehrgang für das Bauschadenssachverständigenwesen

Seminarprogramm:

Im Lehrgang werden fachliche, rechtliche und methodische Kenntnisse vermittelt, die u. a. auf eine spätere Tätigkeit als Sachverständiger für Schäden an Gebäuden vorbereiten sollen. Anhand von typischen Schadensbildern wird die Fähigkeit vermittelt, diese nicht nur zu erkennen, sondern auch zu bewerten und durch mängelfreie Konstruktionen zu ersetzen.

Seminar: 1770

Teilnehmergebühr:
3840,- / 4610,- Gäste

Termin:
13.09.2017 – 12.09.2018

Veranstaltungsort:
Architektenkammer Rheinland-Pfalz
Hindenburgplatz 6
55118 Mainz