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16.11.2016 - Wohnen am Volkspark
Hamburg

Ausloberin 

Hansestadt Hamburg 

BSW Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen 

vertreten durch Amt für Landesplanung und 

Stadtentwicklung, Hamburg

 

Koordination

Architektur + Stadtplanung Baum Schwormstede Gbr, Hamburg

Koordination Matthias Baum und Christoph Stellmacher

 

Wettbewerbsart

Städtebaulicher Wettbewerb mit freiraumplanerischem Anteil „Wohnen am Volkspark“ der Freien und Hansestadt Hamburg.

 

Wettbewerbsaufgabe 

Im Zuge des Ausbaus der BAB7 wird die Autobahn im Hamburger Stadtgebiet an drei Stellen in Lärmschutztunneln geführt, so dass oberhalb neue Flächen im städtischen Gefüge entstehen werden. Die sogenannten Deckel schaffen neue städtische Qualitäten; auf den gewonnenen Flächen entstehen Parkanlagen und Kleingärten. Gegenwärtig durch die Zäsur der Autobahn zerschnittene Quartierewerden zukünftig durch die Deckel wieder miteinander verbunden.

Im Bereich Altona wird der Deckel auf einer Länge von rd. 2 Kilometern vom nördlichen Elbtunnelausgang bis auf Höhe des Volksparks Altona die Autobahn aus dem Stadtbild verschwinden lassen. Einhergehend mit der Überdeckelung der Autobahn und der Lärmberuhigung ergeben sich so entlang der Autobahn neue stadt- und freiraumplanerische Entwicklungspotentiale in den angrenzenden Stadtteilen. Die getrennten Stadtteile können wieder zusammenwachsen.

Es ist das Ziel des Projektes Hamburger Deckel, sowohl die Verkehrsinfrastruktur für die Zukunft zu ertüchtigen als auch die Chancen der Stadtentwicklung, die sich durch die Deckel ergeben, zu nutzen.

Der Wettbewerb „Wohnen am Volkspark“ ist der Auftakt zur städtebaulichen und freiraumplanerischen Entwicklung des Bereichs westlich der BAB7 und südlich des Volksparks.

Ziel des Wettbewerbs ist es, einen neuen durchgrünten Stadtteil auf den Flächen der Trabrennbahn Bahrenfeld bis an den Deckel der BAB7 zu entwickeln, der der Lage am Volkspark gerecht wird, und sich in moderner Form mit dem Thema einer verdichteten aber dennoch durchgrünten, lebenswerten Gartenstadt neuen Typs auseinander setzt. Hierbei sind zahlreiche Vorgaben und bereits abgestimmte Planungen aus Rahmen- und Vorhabenplanung, Grün und Verkehr zu beachten.

Das in der 1. Phase zu betrachtende Wettbewerbsgebiet ist rund 46 ha groß. In der 2. Phase wird eine inhaltlich vertiefende Bearbeitung des rund 30 ha großen westlichen Teilbereiches gefordert.

 

Preisgerichtssitzung 2. Phase

16. November 2016

 

Beteiligung 2. Phase

7 Arbeiten

 

Eine ausführliche Dokumentation finden Sie in wa 2/2017!

 

Link zur Ausschreibung

 

Eine ausführliche Dokumentation finden Sie in wa 2/2017!

Preisträger
1. Preis
Leismann AG, Biel/Bienne
Maurus Schifferli, Bern
2. Preis
Christoph Mäckler Architekten, Frankfurt/Main
Christoph Mäckler
A24 Landschaft GmbH, Berlin, Steffen Robel
Mitarbeit: Anjuscha Helbig · Torben Kohls
Mathias Eicher
Verkehr: Prof. Dr. Helmut Holzapfel, Kassel
3. Preis
03 Architekten GmbH, München
Andreas Garkisch
grabner huber lipp mbb, Freising
Doris Grabner
Mitarbeit: Sabine Kugler · Daniel Stephany
Fabian Franciszkiewicz · Lorenzo Ricco
Huy Le · Felix Ziegler · Liang Qiao
Verkehr: Michael Angelsberger, München
Klima: iMA Richter & Röckle GmbH, Freiburg