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05.11.2012 - Fachhochschule Köln / Teilneubau des Ingenieurwissenschaftlichen Zentrums (IWZ)
Köln-Deutz

 

Auslober: 
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, 
Niederlassung Köln
 
Koordination: 
Faltin + Sattler
FSW Düsseldorf GmbH, Düsseldorf
 
Wettbewerbsart: 
Zweiphasiger städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb
 
Wettbewerbsaufgabe: 
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb
NRW, Niederlassung Köln (BLB) lobt zur Klärung der städtebaulichen
Perspektive des Ingenieurwissenschaftlichen Zentrums (IWZ) am Standort
Deutz einen städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerb aus. Ziel des
Wettbewerbs ist, die städtebaulichen Grundlagen für die Entwicklung des
Ingenieurwissenschaftlichen Zentrums (IWZ) als zukunftsweisenden
attraktiven Hochschulstandort zu erarbeiten. Insgesamt sollen in
aufeinanderfolgenden Entwicklungsphasen auf einer Fläche von ca. 13 ha ca.
44 500 m² Nutzfläche (NF 1-6) neu geschaffen werden, die Flächen in
rückzubauenden Altbauten (ca. 47 000 m²) ersetzen. Zusätzlich sind zur
Sicherung der zukünftigen Entwicklung der Fachhochschule Köln
Erweiterungspotentiale in Höhe ca. 9 000 m² Nutzfläche (NF 1-6)
vorzusehen. In Ergänzung hierzu sind ggf. zusätzliche Nutzungen
darstellbar, die die räumlich-funktionale Integration des
Hochschulstandorts in den Stadtteil Deutz unterstützen. Dabei ist die
Besonderheit der Bauaufgabe, des Bauens im laufenden Lehr- und
Forschungsbetrieb, der Erstellung von Neubauten in mehreren
Bauabschnitten, dem sukzessiven Abbruch der Bestandsgebäude unter
Beachtung des statischen Abbruchkonzeptes sowie den Raumanforderungen der
FH Köln in besonderer Weise Rechnung zu tragen. Mit der Entscheidung zum
Verbleib und zur Neustrukturierung des IWZ der FH Köln am heutigen
Standort wird die Entwicklung des rechtsrheinischen Köln entsprechend der
strukturpolitischen Initiativen der vergangenen Jahrzehnte weiter
gestärkt. Die Schaffung eines zukunftsweisenden Hochschulstandortes
leistet einen bedeutsamen Beitrag zur sozialen und ökonomischen
Stabilisierung der rechtsrheinischen Stadtteile und fördert die
Profilierung der Gesamtstadt. Im Rahmen des Wettbewerbs ist deshalb auch
aufzuzeigen, welche Möglichkeiten zur Vernetzung des IWZ mit den
umgebenden Stadtstrukturen bestehen, welche realisierbaren Interventionen
im Zusammenhang von Hochschulareal und Umgebung sinnvoll und möglich sind,
um zu einer Adressbildung und zu einer Attraktivierung des IWZ zu
gelangen. Im Rahmen des Wettbewerbs sollen letztendlich städtebauliche
Entwürfe entwickelt werden, die aufzeigen, wie im Zusammenwirken des IWZ
mit seiner Umgebung in Deutz ein unverkennbares Quartier, in einer
städtebaulich verträglichen Dichte entstehen kann. Der Wettbewerb für
Arbeitsgemeinschaften aus Architekten mit Stadtplanern und
Landschaftsarchitekten wird als beschränkter Wettbewerb nach RAW 2004 in 2
Bearbeitungsphasen ausgelobt (in der ersten Phase mit max. 50 Teilnehmern,
in der zweiten Phase mit max. 15 Teilnehmern). Über den Wettbewerb werden
eine Arbeitsgemeinschaft gesucht, die Leistungen zur Masterplanung gem.
HOAI 2009 Teil 2 \\"Flächenplanung\\" (Abschnitt 1 Bebauungsplan; Abschnitt 2
Grünordnungsplan) erbringt.
 
Preisgerichtssitzung: 
5. November 2012
 
Beteiligung: 
15 Arbeiten
 
1. Preis: 
kister · scheithauer · gross
architekten und stadtplaner GmbH, Köln
Mitarbeit: Saschs Huebel · Alexander Phan
Fachberater: BSV Büro für Stadt- und Verkehrsplanung
Dr.-Ing. Reinhold Baier GmbH, Aachen
Atelier Loidl, Berlin
Leor Grosch
Mitarbeit: Anna Jan
 
2. Preis:
Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt
Mitarbeit: Lucie Stanclova · Vjekoslav Buha
TOPOS Stadtplanung · Landschaftsplanung · Stadtforschung,
Berlin
Stephan Buddatsch
Mitarbeit: Dörthe Wegner · Natalia Ravel
 
3. Preis:
Schuster Architekten, Düsseldorf
Mitarbeit: Arquitecto Superior ETSAm Pablo Sacristán
nsp landschaftsarchitekten · stadtplaner, Hannover
Christoph Schonhoff
Mitarbeit: Diana Felber · Cindy Wittek
 
Anerkennung:
skt umbaukultur Architekten, Bonn
Ines Knye · Jens Trautmann
Mitarbeit: Petra Grzonka
Latz + Partner LandschaftsArchitekten, Kranzberg
Tilmann Latz
Mitarbeit: Florian Rüger
 
Anerkennung:
Schilling Planung GmbH, Köln
Prof. Johannes Schilling
Mitarbeit: Norbert Meis · Klaus Berger
Moritz Eßer
Landschaft planen + bauen Berlin GmbH,
Manfred Traugott Karsch
Mitarbeit: Anke Steinbrügge